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Comment proposer sa candidature: demande d'emploi, CV et l'entretien

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch" erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie man eine Bewerbung und einen Lebenslauf auf Französisch schreibt, erlernen dafür entsprechenden Fachwortschatz und inszenieren ein Bewerbungsgespräch. Das Arbeitsmaterial zum Thema "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch" ist für fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler konzipiert. Es besteht aus folgenden Teilen: "Wie eine prägnante Bewerbung und einen überzeugenden Lebenslauf schreiben?" – mit Wortschatz, Muster, einem Beispiel sowie einer Verlinkung zu weiteren Lebenslauf-Vorlagen ausgewählter Wortschatz zu Stellengesuch, Bewerbung, Bewerbungsgespräch sowie Ablehnung einer Bewerberin beziehungsweise eines Bewerbers theatralische Inszenierungsvorschläge eines Bewerbungsgesprächs zur praktischen Anwendung des gelernten Stoffs eine Noten-Zielscheibe als kreative Bewertungsgrundlage Dieser Materialvorschlag ist handlungsorientiert, zielt zugleich auf alle Sprachkompetenzen ab und begleitet die jungen Lernerinnen und Lerner bei den ersten Schritten zur künftigen Arbeitswelt, einer der wichtigsten Aspekte ihres zukünftigen Alltags . Das Arbeitsmaterial zum Thema "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch auf Französisch" ist für fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler konzipiert. Es besteht aus drei Teilen, deren Reihenfolge bei der Behandlung zu beachten sind. Der erste Teil ist rein methodologisch und schlägt Wege dazu vor, eine prägnante Bewerbung und einen überzeugenden Lebenslauf zu schreiben. Zur praktischen Anwendung werden Form und Inhalt mithilfe von konkreten Beispielen zuerst geteilt und dann vereint. Im zweiten Teil erlenen die Schülerinnen und Schüler einen ausgewählten Wortschatz – teilweise mit ganzen Phrasen – rund um das Thema. Im dritten Teil befindet sich eine Inszenierung zur praktischen Anwendung des gelernten Stoffs: Ein Unternehmen sucht neues Personal, jemand reagiert mit vollständigen Bewerbungsunterlagen auf das Stellenangebot; es folgt ein Bewerbungsgespräch, in welchem die Bewerbenden mit eigenen Kompetenzen zu überzeugen versuchen. Der/Die Personaler/in entscheidet danach mit zusagender oder absagender Antwort. Für die Inszenierung werden Gruppen gebildet. Nach jeder Präsentation erhalten die Gruppe eine Note mithilfe einer Zielscheibe, vom Zentrum der Zielscheibe ausgehend bis zum Rand des größten Kreises. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können eine Bewerbung und einen Lebenslauf verfassen. kennen bewerbungsspezifischen Wortschatz und wenden diesen an. lesen, sprechen, hören und schreiben in der Zielsprache Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden Computer oder Laptop zum Verfassen einer Bewerbung. nutzen bei Bedarf Lebenslaufvorlagen aus dem Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ. geben wertschätzend Rückmeldung.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

Das Periodensystem der Elemente – selbst gepuzzelt!

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser handlungsorientierten Unterrichtseinheit zum Thema "Periodensystem der Elemente" ordnen die Schülerinnen und Schüler – basierend auf der Kenntnis erster Elementfamilien – weitere Elemente verschiedenen Familien zu und "puzzeln" so einen Teil des Periodensystems der Elemente (PSE) selbstständig zusammen.In dieser Unterrichtseinheit wird zur Vereinfachung bei dem selbst zu erstellenden Periodensystem der Elemente (PSE) die Zahl der Elemente reduziert. Die Vorenthaltung von mindestens einem Element erzeugt dabei eine Lücke. Diese fungiert als Pendant der Elemente, die zu Mendelejews Zeiten noch nicht bekannt waren. Der Effekt dient zum einen der Anknüpfung an die Wissenschaftsgeschichte, zum anderen demonstriert die Lücke durch die Vorhersagbarkeit eines unentdeckten Elementes (und seiner Eigenschaften) die Schlüssigkeit des Systems auf eindrucksvolle Weise! Schließlich ordnen die Schülerinnen und Schüler auch noch die Edelgase in den PSE-Entwurf ein. Darauf aufbauend ergibt sich zwangsläufig die Frage nach dem Atombau. Abschließend werden die Erkenntnisse mithilfe eines interaktiven Periodensystems gefestigt. Den Schülerinnen und Schülern wird in dieser Unterrichtseinheit klar, was hinter der PSE-Systematik steckt. Sie lernen, mit diesem elementaren Werkzeug der Chemie sicher umzugehen.Die Unterrichtseinheit zum Periodensystem zeigt, wie man historische Wege der Erkenntnis nutzen kann, um die Schülerinnen und Schüler Sachverhalte eigenständig entdecken zu lassen. Unterrichtsmethodisch wird der frontale Lehrgang mit stark offenen Unterrichtsformen verschränkt. Voraussetzungen und Einstieg in die Thematik Die Schülerinnen und Schüler werden mit der "historischen" Aufgabe konfrontiert, in ein Element-Sammelsurium Ordnung zu bringen. Per Elemente-Puzzle zum PSE In Paarabeit experimentieren die Schülerinnen und Schüler mit einem Kartensatz ausgewählter Elemente und testen verschiedene Ordnungsstrategien. Präsentation und Ergebnissicherung Eine Gruppe ordnet das PSE-Puzzle an der Tafel. Die Edelgase werden ergänzt und die dem PSE zugrunde liegenden Ordnungskriterien gesichert. Übergang zum Atommodell Die Schülerinnen und Schüler lernen die historische Entwicklung des Atommodells kennen und festigen die Erkenntnisse mithilfe eines interaktiven Periodensystems. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen auf Basis ihres Vorwissens Elemente eigenständig Elementfamilien zu. beschreiten historische Wege der Erkenntnis selbst. erweitern und vernetzen vorhandenes Wissen zu den Elementen und ihren Eigenschaften vertikal und horizontal. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen ihre Ergebnisse auf geeignete Weise dar und teilen sie mit. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Sekundarstufe I

Mit Kindern und Jugendlichen übers Impfen sprechen

Fachartikel

In diesem Fachartikel präsentieren wir Ihnen umfangreiche Informationen zum Thema "Impfen und Gesundheit", die die Lernenden unvoreingenommen und sachlich über den Nutzen und die Risiken von Impfungen – auch jenseits der COVID-19-Impfung – aufklären sollen. Der Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Fonds der Chemischen Industrie (dem Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e. V.) entstanden.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Fächerübergreifend

Was sind Vulkane?

Kopiervorlage / Video

In diesem Arbeitsmaterial erwartet die Schülerinnen und Schüler eine spannende Reise ins Themengebiet der Vulkane. Fragen werden dabei mithilfe eines Videos und einem zugehörigen Fragen-Katalog geklärt. Lösungen stehen für die Lehrkraft oder für eine selbstständige Korrektur zur Verfügung. Durch weiterführende Links können schnelle Lernende weitere Informationen sammeln. Das Material eignet sich für den Präsenz- und den Distanzunterricht und ebenso für den Vertretungsunterricht. Vulkanismus ist ein spannendes Thema für ziemlich jedes Kind. Lustig und spannend sind Vulkane in diesem Arbeitsmaterial, das sich ideal auch für den Vertretungsunterricht eignet, für die Schülerinnen und Schüler durch ein kindgerechtes Video erfahrbar, das digital direkt im Arbeitsblatt oder aber per Projektion im Klassenraum abrufbar ist. 13 Fragen beantworten die Lernenden während des Schauens des Films im Plenum, in Kleingruppen, Partnerteams oder auch in Einzelarbeit, klassisch oder digital schriftlich. Sie haben sehr schnelle Schülerinnen und Schüler? Kein Problem, denn zusätzlich aufrufbare Links laden jene Kinder zum selbstständigen Recherchieren über weitere spannende Fakten zum Vulkanismus ein. Die Ergebnisse können im Anschluss klassisch frei-mündlich vorgetragen, in einer kleinen Poster- oder PowerPoint-Präsentation vorgestellt oder aber in einer eigenen Klassen-Webseite festgehalten werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, wie Vulkane entstehen. erfahren, dass Vulkane Gefahren und Nutzen gleichermaßen bringen. wissen, wie Inseln durch Vulkanausbrüche entstehen können. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Informationen aus einem Film und geben sie in einen Fragebogen ein. recherchieren selbsttätig im Internet nach weiterführenden Informationen. präsentieren ihre Ergebnisse frei, per Poster, PowerPoint oder durch die Gestaltung einer eigenen Homepage. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner zielorientiert im Internet. arbeiten produktiv in Gruppen miteinander.

  • Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe

Globalisierung als Treiber von Pandemien?

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit thematisiert vor dem Hintergrund der Corona-Krise die Ausprägung und Auswirkung einer Pandemie in Zeiten der Globalisierung.In dieser fächerübergreifenden Unterrichtseinheit widmen sich die Lernenden der Frage, ob die fortschreitende Globalisierung die Ausbreitung von Pandemien begünstigt. Dabei lernen sie auch zwischen Epidemie und Pandemie zu unterscheiden und erfahren, was Herdenimmunität bedeutet. Die Unterrichtseinheit ist Teil des Materialpakets " Impfungen: kleiner Piks – große Wirkung ", das in Zusammenarbeit mit dem Fonds der Chemischen Industrie (dem Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e. V.) entstanden ist. Das Materialpaket beinhaltet vier weitere Unterrichtseinheiten zu den Themen " Funktionsweise des Immunsystems ", " Schutz- und Heilimpfungen ", " Impfstofftypen " und " Biotechnologische Verfahren: PCR und Antigen-Schnelltest " sowie einen einführenden Leitartikel .Die vorliegende Unterrichtseinheit zielt darauf ab, die Ausprägung und Auswirkung einer Pandemie wie der Corona-Krise in einer vernetzten Welt zu durchleuchten. Die Durchführung eignet sich in Verbindung mit dem Rahmenthema "Globalisierung". Im Laufe von vier Unterrichtsstunden erarbeiten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Themenaspekte, denen folgende Arbeitsblätter zugeordnet sind: Arbeitsblatt 1 liefert die Textgrundlage für die erste Unterrichtsstunde. Darin geht es thematisch um den Begriff "Pandemie" als Epidemie mit globalem Ausmaß. Die Schülerinnen und Schüler grenzen die Verbreitung des Coronavirus von einer jährlichen Grippewelle ab. Der Einstieg erfolgt über das gemeinsame Schauen eines Videos zum Unterschied zwischen Epidemie und Pandemie. Abschließend machen sie sich die Merkmale der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts bewusst und setzen sich mit der Frage auseinander, ob die Globalisierung den Ausbruch von Pandemien fördert. Arbeitsblatt 2 enthält ein Bild und zwei Texte zur Bearbeitung in der zweiten Unterrichtsstunde. Als Einstieg dient ein Bildimpuls mit dem Titel "Reisebeschränkungen", welches das Thema der Stunde andeutet. Die Schülerinnen und Schüler entnehmenden beiden Texten im Rahmen einer arbeitsteiligen Paararbeit, welche Auswirkungen staatliche Maßnahmen während der Corona-Pandemie auf die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger hatten. Text 1 bezieht sich dabei auf Deutschland, während Text 2 die Thematik in einem globalen Kontext beleuchtet. Durch einen Vergleich werden markante Unterschiede sichtbar. Arbeitsblatt 3 thematisiert in der dritten Stunde die "Herdenimmunität". Die Schülerinnen und Schüler definieren diesen Begriff und stellen verschiedene Wege zur "Herdenimmunität" sowie die damit verbundenen Probleme dar. Daraufhin erarbeiten sie die Faktoren, von denen die für eine "Herdenimmunität" benötigte Impfquote abhängt. Abschließend beurteilen sie die Möglichkeit einer globalen "Herdenimmunität". Arbeitsblatt 4 besteht aus einem Bild, das als Einstieg in die vierte Unterrichtsstunde dient sowie aus einem Text über Erfolge und Probleme der weltweiten Covax-Initiative. Die Schülerinnen und Schüler stellen das Covax-Konzept kurz dar, erläutern die Schwierigkeiten bei der globalen Umsetzung und gehen daraufhin auf die Lösungsvorschläge der Organisation "Ärzte ohne Grenzen" ein. Zuletzt beurteilen sie die Erfolgsaussichten für eine globale "Impfgerechtigkeit". Die Module dieser Unterrichtseinheit fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab. Grundsätzlich bieten sich kooperative Arbeitsformen an, die einen themenbezogenen Austausch mit anderen Lernenden fördern und somit die Qualität der Ergebnisse steigern. Für den Lernzuwachs sind die anschließenden Plenumsphasen von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Dieses fächerübergreifende Material eignet sich zum Einsatz im Politik- beziehungsweise Gemeinschafts- und Sozialkundeunterricht ab Jahrgangsstufe 10. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden zwischen den Begriffen "Epidemie" und "Pandemie". machen sich die "Normalität" von Pandemien in der Geschichte bewusst. erkennen den Einfluss globaler Vernetzung auf die Ausbreitung von Pandemien. bewerten die Corona-Politik in Deutschland im weltweiten Vergleich als insgesamt verhältnismäßig und maßvoll. definieren den Begriff "Herdenimmunität". machen sich bewusst, dass das Impfen derzeit der einzige vertretbare Weg zum Erreichen von "Herdenimmunität" ist. beurteilen die Möglichkeit einer globalen "Herdenimmunität". erarbeiten die Konzeption der Covax-Initiative. beurteilen die Erfolgsperspektive einer globalen "Impfgerechtigkeit". Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Paararbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Politik / WiSo / SoWi / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Biotechnologische Verfahren: PCR und Antigen-Schnelltests

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler das Grundprinzip und die Einsatzmöglichkeiten der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) und der Antigen-Schnelltests kennen. Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit beide Verfahren (PCR und Antigen-Schnelltests) sowie Vor- und Nachteile der Methoden kennen und erfahren, in welchem Zusammenhang diese eingesetzt werden. Außerdem erarbeiten sie sich, wie präzise die Methoden eine Infektionskrankheit (zum Beispiel COVID-19) nachweisen können. Die Unterrichtseinheit ist Teil des Materialpakets " Impfungen: kleiner Piks – große Wirkung ", das in Zusammenarbeit mit dem Fonds der Chemischen Industrie (dem Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e. V.) entstanden ist. Das Materialpaket beinhaltet vier weitere Unterrichtseinheiten zu den Themen " Funktionsweise des Immunsystems ", " Schutz- und Heilimpfungen ", " Impfstofftypen " und " Globalisierung als Treiber von Pandemien? " sowie einen einführenden Leitartikel . Relevanz des Themas Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) ist eine Methode/ein Verfahren zur Vervielfältigung von Erbsubstanz. Während diese Methode unter anderem zu den Standardmethoden in der medizinischen Diagnostik zur Vervielfältigung von Virus-Erbgutgehört, war das Verfahren vor dem Beginn der COVID-19-Pandemie nur wenigen Menschen ein Begriff. Da die PCR jedoch zu Beginn der Pandemie die einzige zuverlässige Methode zum Nachweis einer Infektion war, wurde der Begriff schnell auch derbreiten Bevölkerung bekannt. Dabei wird die PCR nicht nur zur Diagnose von Krankheiten verwendet: Sie wird beispielsweise auch zur Analyse von Verwandtschaftsverhältnissen und in der Kriminalistik verwendet, um DNA-Spuren zu analysieren und mögliche Täterinnen und Täter zu finden. Im Verlauf der Pandemie wurden auch sogenannte Schnelltests zum Nachweis einer Infektion mit SARS-CoV-2 entwickelt und zugelassen. Mittlerweile sind sie ein häufig benutztes Verfahren, um Infektionen auszuschließen. Der entscheidende Vorteil gegenüber der PCR-Methode ist, dass ein Testergebnis bereits nach rund 15 Minuten vorliegt. Im Gegenzug sind Schnelltest weniger genau, weshalb nach einem positiven Schnelltest immer auch ein PCR-Test erfolgen muss, um eine Infektion zweifelsfrei belegen zu können. Das Grundprinzip des Schnelltests wird allerdings nicht nur beim Nachweis von Infektionskrankheiten verwendet. Beispielsweise basieren auch Schwangerschaftstests auf demselben Prinzip. Didaktisch-methodische Analyse In der Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Lernenden einen Großteil durch eigenständige Recherche selbst. Dabei werden sie durch kurze Informationstexte zu Beginn jeder Aufgabe unterstützt. Dennoch sind sie angehalten, unklare Begrifflichkeiten und essenzielle Informationen zum Bearbeiten der Aufgaben selbstständig zu recherchieren, zu strukturieren und zu bewerten. Im Sinne der Differenzierung können alle möglichen Begriffe der Abbildung auf Arbeitsblatt 2 bereits vor dem Bearbeiten der Aufgabe genannt werden, sodass die Lernenden bei der Begriffswahl eingeschränkter sind. Dies bietet sich vor allem für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler an. Fächerverbindend zum Mathematikunterricht berechnen die Lernenden außerdem Prozentwerte zum Abschluss des Arbeitsblatts. Dabei erkennen sie, dass Schnelltests zwar ein schnelles Ergebnis liefern, es aber durchaus vorkommen kann, dass Personen zu Unrecht positiv oder negativ getestet werden, und dass dies vor allem bei großen Testgruppen ein entscheidender Faktor sein kann. Der Lehrkraft ist es freigestellt, ob sie die Lösungen mit der gesamten Lerngruppe bespricht. Alternativ kann sie auch die richtigen Lösungen zum eigenständigen Kontrollieren auslegen. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten Vorkenntnisse im Bereich der Genetik und speziell im Aufbau und in der Vervielfältigung von DNA besitzen. Um zu verstehen, welche "Materialien" für eine PCR verwendet werden und wie diese abläuft, sollten die Lernenden die wesentlichen Bestandteile der DNA sowie notwendige Enzyme und biochemische Abläufe bei der Vervielfältigung der Erbsubstanz kennen. Für die Berechnung der falsch-negativen und falsch-positiven Schnelltest sind die Grundlagen der Prozentrechnung ausreichend und lassen sich auch mittels Dreisatzes einfach darstellen. Das Material eignet sich zum Einsatz im naturwissenschaftlichen Unterricht in den Jahrgangsstufen 11 bis 13. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Grundprinzipien biologischer Arbeitstechniken und biotechnologischer Verfahren (PCR und Antigen-Schnelltests) zum Nachweis von Krankheiten und weiterer Einsatzmöglichkeiten. erläutern den Ablauf der Polymerase-Kettenreaktion und von Antigen-Schnelltests. analysieren mögliche Fehler bei der Durchführung von Schnelltests und bewerten die Zuverlässigkeit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Smartphone oder den PC zur Recherche. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler helfen sich gegenseitig bei Fragen und Problemen. bereiten ihre Ergebnisse adressatengerecht auf.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe II

Ein Roller-Aktionstag im Sport-Unterricht

Kopiervorlage

Dieses Materialpaket unterstützt Lehrkräfte bei der Gestaltung eines Roller-Aktionstags. Ein Elternbrief sowie eine Anleitung für einen Roller-Parcours bereiten den sportlichen Aktionstag optimal vor. Die Kinder testen verschiedene Abstopp- und Ausweichtechniken aus und erlangen durch motivierende Übungen Fahrsicherheit. Spaß für alle ist garantiert! :-) Kinder im Grundschulalter sollen vielfältige Bewegungserfahrungen sammeln. Der Tretroller ist ein Fahrzeug, das den meisten Kindern großen Spaß bereitet und sich hervorragend zur Schulung des Gleichgewichts , der Geschicklichkeit und der Ausdauer eignet. Dieses Arbeitsmaterial stellt verschiedene Spiele und Übungen für einen Roller-Aktionstag vor. Dieser kann integriert in den Sport-Unterricht (mindestens eine Doppelstunde), als gesonderter sportlicher Aktionstag oder im Rahmen der Verkehrserziehung durchgeführt werden. Verschiedene Stationen trainieren die Fahrpraxis der Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise. Damit die Schülerinnen und Schüler selbstständig einen Überblick über die Stationenarbeit behalten können, steht außerdem ein Laufzettel zum Abhaken bereit. Um den Roller-Aktionstag motivierend abzuschließen, erhält jedes Kind eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme. Elterninformation und Vorbereitung des "Roller-Aktionstags" Im Vorfeld sollte die Lehrkraft die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern mithilfe der Elternbrief-Vorlage über den bevorstehenden Aktionstag informieren, damit die Kinder dann die entsprechende Ausrüstung dabeihaben. Neben einem (Tret-)Roller sind ein Helm sowie weitere Schutzausrüstung (Knie- und Ellbogenschoner) unabdingbar. Wird der Aktionstag in der Sporthalle durchgeführt, sollte darauf hingewiesen werden, dass die Reifen vorab gesäubert werden. Hierfür kann die Elternbrief-Vorlage angepasst werden. Aufbau der Stationen Im Arbeitsmaterial werden zehn Übungen für einen Stationenlauf in der Turnhalle oder auf dem Pausenhof vorgestellt. Zusätzlich werden Vorschläge für Variationen der Übungen gemacht, so dass die Lehrkraft den Stationenlauf je nach Alter und Fähigkeiten ihrer Lerngruppe oder nach Ausstattung anpassen kann. Je nach Auswahl der Stationen benötigen Sie für die Durchführung: Pylonen oder Keulen Kreide oder Klebeband Seile eine Stoppuhr Medizinbälle, Pakete oder andere Gegenstände zum Transportieren Langbänke Holzbrett/Parkettdiele Halbkugel eine Stange als Hindernis zum Unterfahren Bohnensäckchen, Plastikring oder eine andere "Krone" Alle Stationen sollten zunächst erklärt werden, bevor die Schülerinnen und Schüler losrollern können. Sinnvoll ist es, wenn verschiedene Kinder die Aufgaben beispielhaft vorführen. Aufwärmen und Abfahren der Übungen Vor Beginn der Stationenarbeit bietet es sich an, zur Einstimmung und Aufwärmung das Spiel "Roller-Fangen" durchzuführen. Anschließend können die Schülerinnen und Schüler an den Stationen frei agieren. Der Laufzettel im Material strukturiert die Stunde, indem die Lernenden ankreuzen, welche Stationen sie erledigt haben. Die Vorlage sollte an die ausgewählten Stationen angepasst werden. Alternativ kann die Lehrkraft den Schülerinnen und Schüler die aufgeführten Materialien präsentieren, sodass die Lernenden selbst einen Parcours oder verschiedene Stationen entwerfen können. Diese kreative Variante nimmt zwar mehr Zeit in Anspruch, schult aber den Umgang der Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Sportgeräten besonders. Die Stationen können in Einzel-, Paar- oder Gruppenarbeit in beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden. Nach Möglichkeit sollten sich an einer Station nicht mehr als vier/fünf Kinder, also zwei bis drei Paare, gleichzeitig aufhalten. Ein akustisches Signal markiert den Wechsel zur nächsten Station. Abgeschlossen wir die Unterrichtseinheit mit einer gemeinsamen Reflexion. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Geschicklichkeit und weitere motorische Fähigkeiten. trainieren ihren Gleichgewichtssinn. werden sicherer im Umgang mit dem Tretroller. bekommen ein Gefühl für sicheres Fahren im Hinblick auf die Geschwindigkeit. schulen ihre Ausdauer und Kraft. werden auf die Teilnahme am Straßenverkehr vorbereitet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit einem Partnerkind oder in der Gruppe. nehmen Rücksicht auf andere. warten auf andere Kinder, geben Hilfestellung oder ermutigen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. reflektieren die Stationenarbeit gemeinsam.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe

Typische Lernendenfrage: "Können wir es nicht einfach abfotografieren?"

Cartoon

Das digitale Zeitalter bringt für den Unterricht zwar viele Vorteile mit sich, diese Frage aber gehört definitiv nicht dazu. Eigentlich sollen die Lernenden den Stoff von der Tafel abschreiben, um sich die Unterrichtsinhalte besser einzuprägen, aber so manch eine Schülerin oder ein Schüler erkennt darin einfach keinen Sinn mehr, denn das Abfotografieren "geht doch so viel schneller" – und es ist doch zeitgemäß(er), oder? ;-)

  • Fächerübergreifend

Impfstofftypen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Lernenden, welche Impfstoffarten (Lebendimpfstoff, Totimpfstoff, Vektorimpfstoff und mRNA-Impfstoff) es gibt und wie sie im Körper wirken. Zusätzlich werden Herstellungs- und Zulassungsverfahren für neue Impfstoffe thematisiert.Neben den Totimpfstoffen und Lebendimpfstoffen sind im Zuge der COVID-19-Pandemie zwei weitere Impfstofftypen zum Einsatz gekommen: Vektor-Impfstoffe und mRNA-Impfstoffe. Die Lernenden erfahren, wie die neuartigen Impfstoffe für einen Impfschutz sorgen und worin sie sich zu den "herkömmlichen" Impfstoffen unterscheiden. Die Unterrichtseinheit ist Teil des Materialpakets " Impfungen: kleiner Piks – große Wirkung ", das in Zusammenarbeit mit dem Fonds der Chemischen Industrie (dem Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e. V.) entstanden ist. Das Materialpaket beinhaltet vier weitere Unterrichtseinheiten zu den Themen " Funktionsweise des Immunsystems ", " Schutz- und Heilimpfungen ", " Biotechnologische Verfahren: PCR und Antigen-Schnelltests " und " Globalisierung als Treiber von Pandemien? " sowie einen einführenden Leitartikel . Relevanz des Themas Die COVID-19-Pandemie gibt dem Thema "Impfung" derzeit eine besondere Wichtigkeit. Gerade Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I benötigen jetzt fundiertes Wissen über Impfstoffe und darüber, wie deren Sicherheit gewährleistet wird. Nur so können sie vernünftige Entscheidungen für ihre eigene Gesundheit treffen – beispielsweise, ob sie sich impfen lassen oder nicht. Didaktisch-methodische Analyse Spätestens seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist es für Schülerinnen und Schüler sehr wichtig, sich mit dem Thema "Impfen" auseinanderzusetzen. Zum einen, weil das Thema in den sozialen Medien weiterhin stark vertreten ist und zum anderen, weil viele sich für oder gegen eine Impfung entscheiden wollen beziehungsweise sollen. Erschwert wird diese Entscheidung dadurch, dass die Impfstoffe neu sind und damit Unklarheiten bezüglich ihrer Sicherheit und Wirksamkeit bestehen können. Die öffentliche Debatte bewirkt zudem einen gewissen Entscheidungsdruck, während gleichzeitig falsche oder falsch eingeordnete Informationen, vor allem im Internet, kursieren. Der Einstieg über die Entwicklung von Impfstoffen greift die Vorstellungen der Lernenden auf und ordnet sie, stellt sie richtig und ergänzt sie. Im nächsten Schritt schauen sich die Lernenden die verschiedenen Impfstofftypen genauer an, um ihre Wirkweise und damit verbundene Vor- und mögliche Nachteile herauszustellen. In einem Expertinnen- und Experten-Puzzle (in 4er-Gruppen) erarbeiten sich die Lernenden die Unterschiede der einzelnen Impfstofftypen. Eine Differenzierung ist dadurch möglich, dass die Texte über Lebend- und Totimpfstoffe leichter zu verstehen sind und weniger Vorwissen voraussetzen (im Vergleich zu Vektor- und mRNA-Impfstoffen). Jede Person der Gruppe beschäftigt sich dabei mit einem Impfstofftyp (Material 1 bis 4). Sie füllen dazu individuell einen Steckbrief (Arbeitsblatt 1) aus. Anschließend präsentieren sich die Lernenden gegenseitig in der Gruppe ihre Impfstofftypen. Sie sind somit die Expertin/der Experte für einen bestimmten Impfstoff. Die anderen Personen der Gruppe füllen ihre Mindmap (Material 5) aus beziehungsweise ergänzen diese, sodass alle Lernenden am Ende der Stunde einen guten Überblick über alle vier Impfstofftypen haben. Dies benötigt weniger Zeit und ist für viele der Lernenden angenehmer, als bei einer Präsentation vor der gesamten Klasse zu stehen. In der folgenden Stunde wird das Zulassungsverfahren für Impfstoffe genauer betrachtet, da auch dies den Lernenden zeigen kann, dass eine größtmögliche Sicherheit der Impfstoffe gewährleistet werden kann, auch wenn sie neu sind und das Zulassungsverfahren im Falle der COVID-19-Impfstoffe beschleunigt wurde. Dazu werden einige Begriffe (Material 6) im Raum verteilt. Die Lernenden laufen durch den Raum, treffen sich an einem Begriff und tauschen sich dazu aus, was die Begriffe ihrer Meinung nach bedeuten. Anschließend bearbeiten sie Arbeitsblatt 2. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten den Aufbau der Zelle und die grundlegenden Funktionen des Immunsystems kennen. Zudem besitzen sie Kenntnisse in Genetik (DNA, RNA, Proteinbiosynthese). Das Material eignet sich zum Einsatz im naturwissenschaftlichen Unterricht ab Jahrgangsstufe 9. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stellen naturwissenschaftliche Zusammenhänge sachlich und strukturiert dar. erklären naturwissenschaftliche Phänomene mit Modellvorstellungen. begründen eigene Entscheidungen unter Verwendung naturwissenschaftlichen Wissens. erarbeiten sich die verschiedenen Impfstofftypen sowie deren Wirkmechanismen. beschreiben das Zulassungsverfahren von Impfstoffen und erkennen, wie das Zulassungsverfahren beschleunigt werden kann. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Arbeitsergebnisse adressatengerecht. arbeiten in einer Gruppe zielgerichtet zusammen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Schutz- und Heilimpfungen

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit vermittelt Basiswissen zum Mechanismus und zur Wirksamkeit von Impfungen. Fachbegriffe wie Heil- und Schutzimpfung sowie Grundimmunisierung und Auffrischungsimpfung werden erläutert, um Lernenden eine Grundlage für fundierte Risikoabschätzung und Entscheidungshilfe in Bezug auf ihre eigene Gesundheit zu geben.In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Grundprinzipien der beiden Impfungen kennen und erarbeiten anhand eines Impfkalenders, zu welchem Zeitpunkt eine Impfung gegen eine bestimmte Krankheit empfohlen wird. Die Unterrichtseinheit ist Teil des Materialpakets " Impfungen: kleiner Piks – große Wirkung ", das in Zusammenarbeit mit dem Fonds der Chemischen Industrie (dem Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e. V.) entstanden ist. Das Materialpaket beinhaltet vier weitere Unterrichtseinheiten zu den Themen " Funktionsweise des Immunsystems ", " Impfstofftypen ", " Biotechnologische Verfahren: PCR und Antigen-Schnelltests " und " Globalisierung als Treiber von Pandemien? " sowie einen einführenden Leitartikel . Relevanz des Themas Die Funktion unseres Immunsystems spielt in den Lehrplänen der Sekundarstufe I eine wichtige Rolle. Die COVID-19-Pandemie gibt dem Thema derzeit eine besondere Wichtigkeit, da jeder Mensch betroffen ist und die Eindämmung der Pandemie das vorherrschende Thema in der öffentlichen Berichterstattung ist. Das Wissen über die Wirkung einer Impfung und die Kenntnis der Begriffe rund um dieses Thema ermöglicht es den Lernenden, sich eine auf wissenschaftlichen Fakten beruhende Meinung zu bilden und Entscheidungen für ihre eigene Gesundheit zu treffen. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die grundlegende Funktionsweise des menschlichen Immunsystems kennen. Didaktisch-methodische Analyse Die Schülerinnen und Schüler müssen sich zurzeit verstärkt mit dem Thema "Impfen gegen COVID-19" auseinandersetzen und Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen. Impfungen zählen zu den wichtigsten und wirksamsten Maßnahmen im Umgang mit Infektionskrankheiten. Die Lernenden müssen nachvollziehen können, was im menschlichen Körper passiert, wenn eine Impfung erfolgt und welche Konsequenzen diese Abläufe haben. Zudem ist es erforderlich, die verschiedenen Begriffe rund um das Thema "Impfung" zu kennen und einordnen zu können. Der gemeinsame Einstieg durch die Methode Think-Pair-Share aktiviert das bereits vorhandene Wissen der Lernenden zum Thema "Impfungen" und knüpft an ihre konkreten Lebenserfahrungen an. Die Bearbeitung des ersten Arbeitsblattes ermöglichtes darauf aufzubauen, bringt gleichzeitig wichtige neue Begriffe auf und kann auch helfen, falsche Vorstellungen zu berichtigen. Die Bearbeitung der Begriffe "Heil- und Schutzimpfung" sowie "Grundimmunisierung" und "Auffrischungsimpfung" erfolgt in arbeitsteiliger Paararbeit, um ein reines "Abarbeiten" der Informationstexte zu verhindern. Das Material eignet sich zum Einsatz im naturwissenschaftlichen Unterricht an Real- und Gesamtschulen sowie an Gymnasien in den Jahrgangsstufen 8 bis 10. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ihr Fachwissen über das Immunsystem, um die Mechanismen des Impfens nachzuvollziehen. stellen naturwissenschaftliche Zusammenhänge sachlich und logisch dar (unter anderem Infektion, Immunität, Immunisierung). wenden Fachbegriffe korrekt an (unter anderem Infektionskrankheiten, Immungedächtnis, Impfungen). können den Unterschied zwischen passiver und aktiver Immunisierung erklären. können Positionen zum Thema Impfung auch im Internet recherchieren, auswerten, Strategien und Absichten erkennen und unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission kritisch reflektieren. vertreten aufgrund biologischer Kenntnisse einen begründeten Standpunkt zum Impfen und zum eigenen Impfverhalten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Arbeitsergebnisse adressatengerecht. arbeiten mit einer Partnerin oder einem Partner zielgerichtet zusammen. können ihren eigenen Standpunkt in der aktuellen Kontroverse zur Impfung gegen COVID-19 darlegen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Forum Bildung Digitalisierung mit neuem Impulspapier

Blog

Am 09. Februar 2022 fand die Veranstaltung "#SpotlightBD: Schulleitungshandeln im Bereich der digitalisierungsbezogenen Personalentwicklung" des Forums Bildung Digitalisierung statt. Dabei wurde ein neues Impulspapier – rund um die Rolle von Schulleitungen bei der Personalentwicklung – präsentiert.

  • Fächerübergreifend
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