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Das Verb "gustar" im "Flipped Classroom"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Verb "gustar" im "Flipped Classroom" erarbeiten sich die Lernenden eigenständig die Form- und Regelbildung des spanischen Verbs "gustar" mithilfe eines Lehrvideos und integrierten interaktiven Übungen sowie anhand des Liedes "Me gustas tú" von Manu Chao. Diese Unterrichtseinheit zielt auf eine selbstständige Erschließung von Konjugation und Gebrauch des Verbs "gustar" mithilfe eines Lehrvideos im Rahmen des "Flipped Classroom". Der geflippte Spanischunterricht: El verbo gustar Das Konzept des "Flipped Classroom" basiert auf der Idee, dass die Lehrkraft den Lernstoff mittels eines Lehrvideos den Lernern zur Verfügung stellt und diese sich den neuen Lernstoff eigenständig zu Hause aneignen. Im Unterricht tauschen sich die Schülerinnen und Schüler dann zunächst über das neu angeeignete Wissen aus und klären Fragen, um anschließend in einer Übungsphase das Wissen anzuwenden und zu vertiefen. Vorkenntnisse Die Lernenden sind vertraut mit den Phasen des Konzepts "Flipped Classroom", das heißt sie verschaffen sich Zugang zum Lehrvideo über den angegebenen Link und/oder QR-Code auf dem begleitenden Regelblatt und füllen dies mithilfe des Lehrvideos aus. Sie nutzen dann die technischen Möglichkeiten eines Lehrvideos, zum Beispiel spulen sie an bestimmten Stellen zurück und führen die interaktiven Übungen durch. Didaktische Analyse Die Arbeit mit einem Lehrvideo im Rahmen des "Flipped Classroom" fordert ein hohes Maß an selbstständiger und eigenverantwortlicher Arbeit. Die erste Inputphase, das eigenständige Erschließen des neuen Lernstoffs in Einzelarbeit, birgt möglicherweise Phasen von Unsicherheit, da der Lernende nicht direkt nachfragen kann und auf sich allein gestellt ist. Methodische Analyse Mögliche Phasen der Unsicherheit werden zum einen durch integrierte interaktive Übungen überwunden, die den Lernenden direkt Rückmeldung geben. Zum anderen unterstützt das begleitende Regelblatt die erste Wissensaneignung. Die eigentliche Wissenskonstruktion findet jedoch im Unterricht in der Austauschphase mit den anderen Schülerinnen und Schülern statt, in der Ergebnisse verglichen, besprochen und hinterfragt werden. Die Lehrkraft muss den Lernenden bewusst machen, dass diese Phase entscheidend ist, um Unsicherheiten zu beseitigen. Es ist vielmehr konstruktiv, wenn mögliche Fragen oder Schwierigkeiten aus der Input-Phase in den Unterricht gebracht und gemeinsam diskutiert werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich die Form- und Regelbildung Verbs "gustar". erschließen sich neuen Lernstoff eigenständig und eigenverantwortlich mithilfe von verschiedenen und individuellen Lernstrategien gemäß dem eigenen Lerntempo. wenden die neuen Strukturen mündlich in neuen Kontexten an. schulen ihre Hörverstehenskompetenz mithilfe eines Liedes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren, strukturieren und fassen Informationen und Daten zusammen. verschaffen sich Zugang zu digitalen Daten. üben mithilfe eines Liedes und eines Lehrvideos die Formbildung des Verbs "gustar". Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten und konstruieren kollaborativ neu erworbenes Wissen. stellen und beantworten Fragen im Konstruktionsprozess. kooperieren und unterstützen sich gegenseitig in der Übungsphase bei mündlichen Interaktionsübungen.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Cartoon der Woche: Pausenaufsicht

Cartoon

In jeder Pause kreisen Lehrkräfte über den Schulhof, um ihre Aufsichtspflicht zu erfüllen. Das Kollegium in unserem Cartoon hat einen neuen Weg gefunden, diese Pflicht einzuhalten ;-)

  • Fächerübergreifend

Wenn das Referendariat startet und das Ungewisse wartet…

Blog

Das Studium ist endlich nach x Hochschulsemestern, etlichen Klausuren und mehr oder weniger sinnvollen Seminaren geschafft – ein ordentlicher Anlass zum Feiern und Freuen! Doch die Freude währt nicht lange, denn als Lehramtsabsolventin weiß ich, dass der wirklich spannende Teil der Ausbildung noch bevorsteht – das Referendariat! Und das scheint sich mittlerweile auch schon herumgesprochen zu haben:

  • Fächerübergreifend

Cartoon der Woche: Handschrift

Cartoon

Ohne Computer geht heutzutage fast gar nichts mehr. Unser Cartoon zeigt aber, dass man in manchen Situationen auch ohne Computer und Tastatur auskommen muss! ;-)

  • Fächerübergreifend

Reading your way through Scotland

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit führt die Schülerinnen und Schüler nach Schottland. Anhand authentischer Schilder und fiktiver Texte der Familie Huber reisen sie durch das Land. Gemeinsam mit dem 13-jährigem Sean und seiner Familie besteigen sie die Berge der Highlands, besuchen die Stadt Edinburgh, begeben sich auf die Suche nach Nessie. Ganz nebenbei erfahren sie mehr über Land und Leute Schottlands. Die Unterrichtseinheit mit dem Thema "Scotland – Here we come" ist an Lernende der unteren Jahrgangsstufen gerichtet und legt ihren Schwerpunkt auf das Leseverstehen. Schilder, zusammenhängende Texte, Erzählungen, Dialoge und eine Rahmenhandlung bilden das Grundgerüst für eine abwechslungsreiche Reise durch Schottland. Die fiktiven Texte sind so geschrieben, dass sie ab Ende der 5. Klasse verständlich sind. Sean (13), Mila (11) sowie Herr und Frau Huber begeben sich auf ihre Urlaubsfahrt nach Schottland. Hierzu laden sie die Schülerinnen und Schüler ein. Zunächst stellen sich die Hauptpersonen der kleinen Reise vor und geben einen knappen Überblick über die Geografie Schottlands. Danach geht es gleich los und die Schülerinnen und Schüler helfen Frau Huber beim Parken ihres Autos. In einer Stadt entdeckt Mila viele Schilder, welche zunächst einmal verstanden sein wollen. Sean hat bald genug vom Einkaufen und möchte lieber die Natur erkunden. Die Lernenden erfahren mehr über die Berge Schottlands und was man beim Wandern alles benötigt. Authentische Schilder geben weiteren Aufschluss über Regeln beim Wandern. Natürlich wird auch die Stadt Edinburgh besucht. Hier trennt sich die Familie, damit jeder seinen Interessen folgen kann. Als Abschluss darf ein Besuch bei Nessie natürlich nicht fehlen. Vorkenntnisse Die Unterrichtseinheit ist ab Ende der 5. Klasse durchführbar. Je nach Leistungsstärke ist sie sicherlich auch in Klasse 6 und in schwachen Klassen auch Anfang der 7. Klasse durchführbar. Voraussetzung sind Grundkenntnisse im lexikalen Bereich. Es ist auch hilfreich, wenn die Schülerinnen und Schüler schon einmal mit authentischen Kurztexten (Schildern) gearbeitet haben, damit sie wissen, dass man nicht jedes Wort kennen muss, um einen Text zu verstehen. Didaktisch-methodische Analyse Bei der Unterrichtseinheit handelt es sich um die Schulung der reading skills . Inwieweit man die Bilder und Texte als Sprachanlass hernimmt, um auch speaking skills zu trainieren, obliegt jeder Lehrkraft selbst. Dies wird auch entscheidend von der Leistungsstärke der Klasse abhängen. Die Texte können gemeinsam in der Schule, aber auch problemlos als Hausaufgabe aufgegeben werden. Die Kontrolle erfolgt am einfachsten über eine Dokumentenkamera. Die einzelnen Phasen sind unabhängig voneinander, sodass einzelne Blöcke weggelassen werden können, wenn keine Zeit vorhanden ist oder das Niveau für die eigene Klasse nicht passend erscheint. Von einer Brainstorming-Phase über Schottland zu Beginn der Unterrichtseinheit wurde abgesehen, da die Schülerinnen und Schüler in diesen Jahrgangsstufen wenig landeskundliches Wissen zu Schottland haben. Zudem reichen die sprachlichen Mittel meist nicht aus, sich in der Zielsprache zu äußern. Hier scheint ein sehr gelenkter Einstieg über das Hörbeispiel oder Hangman sinnvoller. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen fiktive Texte und entnehmen Informationen unterschiedlichster Art. lernen Schottland näher kennen. geben wesentliche Informationen in der Muttersprache wieder (Mediation). erweitern ihr Vokabular anhand fiktiver und authentischer Texte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit authentischen Texten und erfahren, dass es nicht nötig ist, alle Wörter eines Textes zu kennen, um die Texte zu verstehen. vertiefen sich in Texte und arbeiten selbständig mit diesen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Lösungen vor der Klasse. arbeiten mit dem Partner oder der Partnerin zusammen an unbekannten Texten.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Cartoon der Woche: Sprachliche Frühförderung

Cartoon

Manche Eltern schicken ihre Kinder in einen bilingualen Kindergarten, damit sie möglichst früh Fremdsprachen erlernen. Schließlich fällt den Kleinen das Lernen noch leicht. Aber ab wann ist eine Frühförderung eigentlich sinnvoll?

  • Fächerübergreifend

Dyskalkulie: Definition, Symptome und Fördermöglichkeiten

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel beleuchtet das Phänomen Dyskalkulie, gibt einen Überblick über die Entwicklung numerischer Fertigkeiten, Auswirkungen und Symptome von Dyskalkulie und zeigt Fördermöglichkeiten auf. Die Fähigkeit, mathematische Grundkenntnisse zu verstehen, zu erlernen und anzuwenden, können Kinder mit Dyskalkulie nicht entwickeln. Ohne Therapie geben Betroffene das "zählende Rechnen", ob versteckt oder an den Fingern, meist nie komplett auf. Logisches Denken ist diesen Kindern durchaus möglich - der abstrakte Umgang mit Zahlen nicht. Obwohl rund 3 bis 7% aller Grundschülerinnen und Grundschüler von einer Dyskalkulie betroffen sind und spezieller Hilfe bedürfen, findet die Rechenstörung nicht in gleichem Maße Beachtung wie die Lese-Rechtschreibstörung. Definition von Dyskalkulie Die Rechenstörung ist, ebenso wie die Legasthenie, eine von der WHO anerkannte schulische Entwicklungsstörung. Nach ICD-10 (F81.2) ist diese Störung als Beeinträchtigung definiert, die nicht durch Intelligenzminderung oder unangemessene Beschulung zu erklären ist, und die grundlegenden Rechenfertigkeiten (Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division) betrifft. Entsprechend den Kriterien des ICD-10 liegt eine Rechenstörung nur dann vor, wenn sie früh beginnt und nicht vorübergehend ist beziehungsweise durch andere psychosoziale Faktoren zu erklären ist. Entwicklung der numerischen und rechnerischen Fertigkeiten Neurowissenschaftlich ist die Entwicklung zahlenverarbeitender Hirnfunktionen ein neuroplastischer Reifungsprozess, der im Verlauf von Kindheit und Jugend zu einem komplexen, spezialisierten neuronalen Netzwerk führt. Die Entwicklung zahlenverarbeitender Hirnfunktionen verläuft grob umschrieben in vier Stufen. (1) Die Mengenerfassung wird als genetisch disponierte basisnumerische Grundkompetenz eines Menschen angenommen. Schon Kleinstkinder sind in der Lage, konkrete Mengengrößen zu unterscheiden, das heißt kleinere Mengen exakt zu erfassen und größere Mengen ungefähr einzuschätzen. (2) Mit der Sprachentwicklung beginnt die Fähigkeit, Anzahlen durch Zahlworte/ Zahlwortreihen zu benennen. (3) Das Kennenlernen der arabischen Zahlenschreibweise und des Stellenwertsystems (visuell-arabisches Zahlensystem) ermöglicht eine ökonomische schriftliche Symbolisierung von Zahlen sowie das rechnerische Operieren mit diesen Zahlen. (4) Im fortlaufenden Verstehen und Automatisieren entwickelt sich schließlich das kognitive Werkzeug einer abstrakten Zahlenraumvorstellung (mentaler Zahlenstrahl). Sie befähigt zum Schätzen, Überschlagen und Vergleichen von Mengen und Zahlen. Bildgebende Verfahren in der Hirnforschung zeigen auf, dass sich mit wachsender Übung und Anwendung ein neuronales Netzwerk in verschiedenen Hirnregionen bildet, das entsprechend den Erfordernissen gestellter Aufgaben aktiviert wird. Für die Verarbeitung von Rechen- und Zahlenverarbeitungsaufgaben sind unterschiedliche Hirnareale zuständig. Zahlenverarbeitung bei Dyskalkulie Bei Kindern mit Dyskalkulie liegen verminderte oder veränderte Aktivitäten vor, wenn sie rechnen. Forscher vermuten, dass sich das für die Zahlenverarbeitung notwendige neuronale Netzwerk weniger gut ausgebildet hat. Bei der Bearbeitung einfacher Rechenaufgaben zeigt sich bei Kindern mit einer Rechenstörung eine deutlich reduzierte Aktivität in den Hirnregionen, die zum neuronalen Netzwerk der Mengen- und Zahlenverarbeitung gehören. Normalerweise erfolgt beim Lesen einer Ziffer eine automatische Aktivierung der entsprechenden Hirnregion, um ein Verständnis für die Menge herzustellen. Bei Kindern mit einer Dyskalkulie fehlt diese Aktivierung in sehr vielen Fällen. Auswirkungen und Symptome von Dyskalkulie Kindern mit Dyskalkulie fehlen, aufgrund des mangelhaft ausgebildeten neuronalen Netzwerks, mathematische Basiskompetenzen, die jedoch die Voraussetzung für den Erwerb der Grundrechenarten sind. Sie sind kaum in der Lage, (abstrakte) Zahlen mit (konkreten) Mengen in Verbindung zu bringen. Sie rechnen nicht, sondern sie zählen. Das Vergleichen von Mengen (mehr/weniger) und Zahlen (größer/kleiner), das Benennen und Aufschreiben von Zahlen, die Fähigkeit, richtig zu zählen sowie die Entwicklung eines mentalen Zahlenstrahls gelingt rechenschwachen Kindern schlecht oder gar nicht. Durch diese Defizite im grundlegenden Mengen- und Zahlenverständnis werden die zugrundeliegenden mathematischen Prinzipien nicht verstanden. Es fehlt eine Vorstellung der Rechenschritte, die für die Bewältigung einer Aufgabe nötig sind. Diese werden mechanisch (ohne nachzudenken) durchgeführt und nicht hinterfragt. Folgt eine neue Aufgabe, werden dieselben Rechenschritte in derselben Reihenfolge durchgeführt. Rechenschwache Kinder erkennen nicht, wenn eine neue Aufgabe eine abgeänderte Vorgehensweise erfordert. Ebenso nehmen sie widersprüchliche Ergebnisse nicht wahr oder nehmen sie hin. Oft fallen die Probleme erst in der 3. oder 4. Klasse auf, da es den Kindern gelingt, mit unpassenden Rechen- und Zählstrategien (sogenannten "subjektiven Algorithmen") richtige Ergebnisse zu erzielen, bis sie sich in ihre mathematischen Vorstellungswelten so sehr verstrickt haben, dass sie damit scheitern. Beim Zählen werden Finger oder andere Hilfsmittel offen oder versteckt benutzt. Mit zunehmendem Alter wird das Zählen in den Kopf verlegt, was sehr anspruchsvoll für das Konzentrationsvermögen ist. Der Übergang zu zweistelligen Zahlen (Zahlenraum bis 100) gelingt kaum noch. Folgen Für all diese Strategien brauchen die Kinder viel Zeit, verlieren schnell die Lust und werden bei Klassenarbeiten nicht fertig. Trotz intensiven Übens werden keine wesentlichen Fortschritte gemacht und Geübtes schnell wieder vergessen. Durch ständige Misserfolge entwickeln viele Kinder, analog zu Kindern mit einer Legasthenie, ein negatives Selbstbild. Auffälligkeiten wie Rückzug, Aggressivität, unangemessenes Agieren, Depression, Clownerie, Arbeitsverweigerung und vieles mehr, führen im ungünstigsten Fall zur Totalverweigerung und allgemeinem Schulversagen. Lösungen in der Förderung Durch einen standardisierten Rechentest (zum Beispiel Bamberger Dyskalkulie Diagnostik BADYS), der die Diskrepanz der Rechenleistung zur Altersnorm deutlich macht, muss zunächst festgestellt werden, in welchem Ausmaß Probleme vorhanden sind. Rein quantitativ auswertbare Tests eignen sich in der Beurteilung einer Dyskalkulie nicht. Da Vielfalt und Ausprägungsgrad einer Dyskalkulie so individuell wie das Kind ist, wird vor Therapiebeginn ein förderdiagnostisches Interview geführt, um die Therapie passgenau zu planen. Die Therapie im FIDD Förderinstitut erfolgt in kleinen Schritten und ist durch mehrkanaliges Lernen gekennzeichnet: Aufbau und Verinnerlichung von Zahl und Mengenbegriff 1. konkretes Handeln mit Gegenständen in Verbindung mit Zahlen 2. bildliche Darstellung in Kombination mit Zahlen 3. Rechenoperationen ohne Material, nur mit Zahlen 4. Vertiefung und Anwendung von Rechenoperationen Automatisierung und Flexibilisierung des Gelernten Nur über fehlerfreie Wiederholungen ist ein kortikaler Umbau des Gehirns möglich, sodass Automatismen entstehen, die nicht willentlich kontrolliert werden müssen und trotzdem fehlerfrei ablaufen. Automatisches oder automatisiertes Verhalten zeichnet sich dadurch aus, dass es keinerlei Aufmerksamkeitssteuerung und keiner willentlichen Anstrengung unterworfen ist. Es kann auch unter Müdigkeit fehlerfrei abgerufen werden. Weiterführende Literatur Dehaene, Stanislas (2012): Der Zahlensinn oder Warum wir rechnen können, Springer Verlag.

  • Mathematik / Rechnen & Logik

Cartoon der Woche: Drohnen

Cartoon

Ständig geben sie Hausaufgaben oder stellen schwierige Fragen - Lehrkräfte machen sich bei ihren Schülerinnen und Schülern nicht immer beliebt. Die Lehrkraft in unserem Cartoon hat es heute anscheinend auf die Spitze getrieben ;-)

  • Fächerübergreifend

Elektroniker-Azubis: Wie stehen sie zu Elektroautos?

Video

Anhand des Videoclips erfahren die Schülerinnen und Schüler, was Auszubildende des Elektrohandwerks von Elektroautos halten. Finden Auszubildende des Elektrohandwerks die Entwicklung hin zum Elektromotor gut oder gibt es vielleicht Probleme, die der normale Verbraucher gar nicht mitbekommt? In einem Blitzinterview auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik "Light + Building" gaben sie zur Frage Auskunft: Was haltet ihr von Elektroautos? Der Clip ist Teil der Unterrichtseinheit „ Elektromobilität: Zukunft schreibt man mit E “. Dort kann er als Einstieg zur eigenen Reflexion und anschließende Diskussion zur Frage genutzt werden wie die Schülerinnen und Schüler ganz persönlich zum Thema Elektromobilität stehen und welches Zukunftspotenzial mit dieser Technik einhergeht. Dabei haben sie auch die Aspekte Energiewende sowie Endlichkeit fossiler Ressourcen im Blick. Daran schließt sich eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema Elektromobilität an. Hierfür stellt die Unterrichtseinheit Informations- und Arbeitsblätter, ein interaktives Quiz sowie Link- und Literaturempfehlungen bereit. So lernen die Schülerinnen und Schüler unter anderem verschiedene Antriebs- und Ladetechnologien von Elektrofahrzeugen sowie ihre Vor- und Nachteile kennen. Hier befassen sie sich auch mit der Energiegewinnung von Elektrofahrzeugen. So erarbeiten sie sich die Funktionsweise von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos sowie Brennstoffzellen für Wasserstoffautos und setzen sich mit den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Konzepte auseinander. Anhand von textlichen und grafischen Informationen zu staatlichen Unterstützungsmaßnahmen sowie dem aktuellen Entwicklungsstand reflektieren sie anschließend das Zukunftspotenzial von Elektrofahrzeugen für die Gesellschaft und den eigenen Alltag. Der Clip als Teil der Unterrichtseinheit „Elektromobilität: Zukunft schreibt man mit E“ bietet vor allem Einsatzmöglichkeiten in den Fächern Physik, Technik und Sozialkunde der Sekundarstufe II. Darüber hinaus kann er im Rahmen von Projektwochen sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht genutzt werden, in denen Themen wie Elektromobilität oder Zukunft des Automobils im Mittelpunkt stehen.

  • Technik / Sache & Technik / Elektrotechnik / Physik / Astronomie / Politik / WiSo / SoWi / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Fort- und Weiterbildung, Sekundarstufe II

Literarische Spurensuche: Gedichte entdecken mit Geocaching im Park

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel stellt einen ungewöhnlichen Zugang zu Gedichten vor: Bei einem literarischen Spaziergang durch einen Park nutzen die Schülerinnen und Schüler ihr Smartphone, um thematisch passende Gedichte zu typischen Elementen des Parks zu finden. Bei einem literarischen Spaziergang wird die Begegnung mit der realen Welt der Parklandschaft mit Bäumen, Blumen, Tieren und Gewässern mithilfe des Internets erweitert, vertieft sowie mit literarischen Texten von echten sinnlichen Erlebnissen begleitet. Die Lernumgebung Park ist dabei exemplarisch zu verstehen. Ähnliche literarische Spaziergänge lassen sich ohne großen Vorbereitungsaufwand auch durch die Stadt, das Dorf, den Wald, vielleicht sogar über das Schulgelände durchführen. Ein literarischer Spaziergang durch den Park Die Idee zu diesem kleinen Projekt entstand bei einem Sonntagsspaziergang durch den Überlinger Stadtgarten. Beim Anblick des schönen Brunnens mit den drei Wasserschalen fällt mir spontan ein Vers aus einem Gedicht ein: "und jede nimmt und gibt zugleich". Wie heißt noch mal der Titel des Gedichts? Römischer Brunnen oder Römische Fontäne? Und wie lautet der erste Vers? Wer ist der Dichter, der das geschrieben hat? – Über all diese Fragen muss man heute nicht mehr lange nachdenken oder die Gedichtanthologien im Bücherregal durchforsten, denn mit dem Smartphone lassen sie sich in Sekundenschnelle beantworten: Vers oder Titel eintippen oder sprechen, und schon ist das ganze Gedicht da – gut vorgetragen und als Text. Wie schön! Ich betrachte den realen Überlinger Brunnen vor mir, spüre die Feuchtigkeit seiner Wasserfontänen und höre das Gedicht über den römischen Brunnen von C. F. Meyer, das mir über die virtuelle Welt des Internets zeitgleich zugänglich ist. Könnte das Gedicht auch den Überlinger Brunnen meinen? Welche Verse passen, welche eher nicht? Was heißt das eigentlich: "und jede gibt und nimmt zugleich?" Neugierig geworden suche ich im Internet auch noch Bilder des Originalbrunnens in Rom, den der Dichter C. F. Meyer in verschiedenen Fassungen besungen hat. Im Rhythmus der Verse gehe ich weiter und spreche die zwei Strophen des Gedichts immer wieder vor mich hin, bis ich sie auswendig kann. Warum sollten die Schülerinnen und Schüler nicht auch eine solche Erfahrung machen und in der gleichzeitigen Begegnung mit Natur und Literatur berühmte Gedichte kennen und vielleicht sogar lieben lernen? Stadtparks oder -gärten gibt es überall, eine Exkursion dorthin ist mit wenig Aufwand verbunden und mit Smartphones sind die Lernenden sowieso ausgestattet. Dass Lyrik im Deutschunterricht aller Stufen eine wichtige Rolle spielt (aufgrund der Bildungspläne, Lehrbücher, Pflichtthemen des Abiturs) und Leseerfahrungen eine wichtige Grundlage für Interpretationskompetenz sind, muss eigentlich nicht extra erwähnt werden. Gedichte in der Schule Gedichte in der Schule – das heißt meist analysieren und interpretieren mit allem, was so dazugehört: Reimschema und Metrum bestimmen, Stilmittel suchen und benennen, Metaphern und Symbole entschlüsseln, den Titel erläutern, den Text in eine literarische Epoche einordnen und so weiter. Die Freude an der Poesie droht dabei auf der Strecke zu bleiben. Auch die Methoden des handlungs- und produktionsorientierten Unterrichts sind überwiegend kognitiv ausgerichtet. Den Titel weglassen, um den Inhalt zu antizipieren, Strophen und Verse rekonstruieren, um den Aufbau zu begreifen, kreatives Schreiben nach Impulsen, zum Beispiel als Parallelgedicht und so weiter – all dies bereichert den Deutschunterricht, spricht aber vor allem die linke Gehirnhälfte und damit das logische Denken, das Sprachvermögen an. Reicht das aus, um nachhaltiges Lernen zu erreichen? Gedichte im Park Nicht nur über den Kopf, sondern über Hand und Herz, Auge und Ohr, Geruchs- und Tastsinn soll das Ziel einer ästhetischen Bildung in der Unterrichtseinheit von Geocaching im Park: ein literarischer Spaziergang durch den Park verfolgt werden. Wie bei einer Rallye oder Schnitzeljagd gehen die Schülerinnen und Schüler beim "Geocaching" zu verschiedenen Stationen im Park, suchen anhand vorgegebener Links Gedichte im Internet, stellen thematisch passende Zeichnungen oder Fotografien her und lösen vielfältige Aufgaben. Dabei arbeiten sie allein, zu zweit oder in Kleingruppen. Der Park bietet nicht nur eine vielgestaltigere und lebendigere Lernumgebung als das Klassenzimmer und die Schule, er ermöglicht den Lernenden auch andere Haltungen, die ein nachhaltiges Lernen fördern. Im Wechsel von Bewegung (Gehen und Stehenbleiben), Blickrichtung (nach oben zu den Baumwipfeln und zum Himmel, nach unten zum Rasen, zu Blumenrabatten, heruntergefallenem Laub und Baumfrüchten, nach vorne, um dem Weg zu folgen und so weiter) sowie Kommunikationspartnern und -formen (verschiedene Mitschülerinnen und Mitschüler, Parkbesucherinnen und Parkbesucher, analoge und digitale Kommunikation) ergeben sich neue Perspektiven auf den "Unterrichtsgegenstand" Lyrik. Die Gedichte werden sozusagen lebendig! Die methodische Umsetzung der Unterrichtseinheit ist denkbar einfach: Die Lehrkraft gibt den Schülerinnen und Schülern die Arbeitsblätter an die Hand, beziehungsweise stellt ihnen diese digital zur Verfügung. Allein, zu zweit oder in Kleingruppen machen sich die Lernenden dann auf den Weg, um die Stationen der Park-Rallye aufzusuchen. Dabei können alle gemäß der Individualisierung und Differenzierung nach eigenem Tempo und individuellen Interessen lernen. Das Smartphone als Lernhelfer Smartphones in der Schule – ein leidiges Thema, das immer wieder für Verunsicherung sorgt. Zwischen Verteufelung (zum Beispiel durch Manfred Spitzer in seinem Buch "Digitale Demenz" von 2003), generellem Verbot (zum Beispiel in Frankreich seit dem Schuljahr 2018/19) und unkritischer Begeisterung verläuft jedoch ein gar nicht so schmaler Grad, auf dem Konzepte des vernünftigen schulischen Umgangs mit diesem Lifestyle-Gadget entwickelt werden können. Da heutige Jugendliche (und, ganz ehrlich: auch die meisten Erwachsenen) auf das Smartphone nicht mehr verzichten wollen und können, gilt es Brücken zu dieser Lebenswelt zu bauen und die mobilen Endgeräte so einzusetzen, dass die Jugendlichen aktiv gefordert werden. Vorschläge für Regeln und eine Nutzungsordnung für mobile Endgeräte in der Schule werden bei Lehrer-online gemacht. Lyrik live – das Smartphone macht es möglich Das Internet öffnet viele Türen zum Wissen der Welt. Auch die Welt der Literatur ist heute nicht nur (fast) jedem, sondern dank mobiler Endgeräte auch überall zugänglich. Mittels Smartphone können die Schülerinnen und Schüler berühmten Naturgedichten sozusagen vor Ort begegnen, und das auf vielen Kanälen: nicht nur lesend und hörend (Rezitationen, oft von professionellen Sprechern), sondern auch sprechend, singend (zum Beispiel Karaoke) und durch Videoclips, Bilder und Fotografien. Bei diesen Begegnungen werden Klang, Rhythmus und Bildlichkeit der Sprache als wesentliche Merkmale von Lyrik sinnlich erfahrbar. Die Lernenden sollen nicht Vokale suchen, zählen und mit Fachbegriffen benennen, sondern Laute und Klänge hören, sprechen und singen; Metaphern und sprachliche Bilder sollen sie nicht markieren und erklären, sondern nach deren Ursprüngen in der Natur suchen und sich – im wörtlichen Sinne – ein Bild dazu machen oder die Bilder anderer betrachten und bewerten. Solche "echten" Erfahrungen mit Natur und Literatur sind nicht nur eine motivierende Erweiterung des Deutschunterrichts. Im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung sind sie unerlässlich, um die Gefahren wachsender Umweltzerstörung in einer zunehmend digitalisierten und virtualisierten Welt zu erkennen, einzuschätzen und abzuwenden.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Informationstechnik

Cartoon der Woche: Kochkurs

Cartoon

In der Schule ist eine ausgewogene Ernährung ein wichtiges Thema. Dort lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie gesundes Essen zaubern können. Der Schüler in unserem Cartoon der Woche hat seine Hausaufgabe im Kochkurs aber irgendwie falsch verstanden... ;-)

  • Fächerübergreifend

Geocaching im Park: ein literarischer Spaziergang mit dem Smartphone

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zur Leseförderung lernen die Schülerinnen und Schüler auf einem literarischen Spaziergang durch den Park mit dem Smartphone bedeutende Naturgedichte der deutschen Literatur vom Barock bis zur Gegenwart kennen.Diese Unterrichtseinheit vermittelt Lesekompetenz an außerschulischen Lernorten: Durch den Einsatz des Smartphones werden die Lernenden in einer Exkursion dazu angeregt, einen Park zu erforschen und gleichermaßen Literatur zu entdecken. Zu Blumen und Bäumen, Brunnen und Teichen, Tieren und vielem anderen suchen sie mithilfe vorgegebener Links Gedichte und Lieder im Internet, lesen, hören, sprechen diese und fotografieren dazu passende Motive. Der Park wird dabei mit allen Sinnen genau wahrgenommen, sodass literarische und ästhetische Bildung gleichermaßen entstehen kann. Weiterführende Hintergrundinformationen zu dieser Form der Begegnung mit Literatur finden Sie im begleitenden Fachartikel Geocaching im Park: ein literarischer Spaziergang mit dem Smartphone . Das Thema "Geocaching im Park: ein literarischer Spaziergang mit dem Smartphone" im Unterricht Ein Springbrunnen inmitten eines Rondells, ein Rosengarten mit Wasserbecken, ein Tiergehege, mächtige Bäume – und hier und da ein Löwenzahn im sorgsam gepflegten Rasen: Zu all diesen und vielen anderen Elementen des Parks gibt es Gedichte, die auch Schülerinnen und Schüler ansprechen. Im Internet lassen sich die Texte in Sekundenschnelle finden, oft ergänzt durch eine Audiodatei oder ein Video. Beim literarischen Spaziergang durch einen nahe gelegenen Park oder Stadtgarten lernen die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit berühmte Gedichte kennen und gewinnen neue, verschiedene Sinne ansprechende Zugänge zu Lyrik. Vorkenntnisse Im Umgang mit dem Smartphone sind die Schülerinnen und Schüler meist fitter als die Lehrkraft. Eine Google-Suche durchführen, ein Foto oder Video aufnehmen, SMS schreiben, Notizen digital festhalten sowie das übliche Grundwissen zu Lyrik – das sind die wesentlichen Voraussetzungen, auf denen diese Unterrichtseinheit beruht. Darüber hinaus müssen die Schülerinnen und Schüler auch über Datenschutzbestimmungen Bescheid wissen, insbesondere über das Recht am eigenen Bild. Genauere Informationen dazu findet man zum Beispiel unter www.klicksafe.de . Vorschläge für Regeln und eine Nutzungsordnung für mobile Endgeräte in der Schule werden bei Lehrer-online gemacht. In dieser Unterrichtseinheit arbeiten die Schülerinnen und Schüler nach dem BYOD-Prinzip (Bring Your Own Device) mit ihren eigenen Geräten. Wichtige Voraussetzungen dafür gilt es vorab verbindlich zu klären: Die mitgebrachten Geräte müssen einen geladenem Akku haben; Fotos, Videos und Tonaufnahmen dürfen nur mit Erlaubnis bzw. gemäß der Aufgabenstellung durch die Lehrperson angefertigt werden; Die Verfügbarkeit von freiem Speicherplatz für die schulische Arbeit muss gewährleistet sein. Didaktische Analyse Im Deutschunterricht aller Stufen spielt Lyrik gemäß den Bildungsplänen, Lehrbüchern sowie als Pflichtthema des Abiturs eine wichtige Rolle. Gedichte in der Schule – das heißt in der Sekundarstufe I meist analysieren und interpretieren mit allem, was so dazugehört: Reimschema und Metrum bestimmen, Stilmittel suchen und benennen, Metaphern und Symbole entschlüsseln, den Titel erläutern, in die literarische Epoche einordnen und so weiter. Die Freude an der Poesie bleibt dabei oft auf der Strecke. Beim literarischen Spaziergang durch den Park sollen die Ziele einer literarischen und ästhetischen Bildung auf andere Weise verfolgt werden. Wie bei einer Rallye oder einer Schnitzeljagd gehen die Schüler zu verschiedenen Stationen im Park, suchen literarische Texte im Internet, stellen thematisch passende Zeichnungen oder Fotografien her, lösen vielfältige Aufgaben allein, zu zweit oder in Kleingruppen. Ihre Medienkompetenz können sie dabei zielgerichtet einsetzen und weiterentwickeln. Methodische Umsetzung Die Lehrkraft gibt den Schülerinnen und Schülern das Arbeitsblatt "Wegweiser" an die Hand und stellt ihnen die weiteren Arbeitsblätter digital zur Verfügung, etwa durch E-Mail-Versand vorab, im virtuellen Klassenzimmer, auf einer Moodle-Plattform oder Ähnliches. Vorab informieren sich die Schülerinnen und Schüler zu Hause über das Thema "Park" und stellen ihr Wissen in Form einer Mindmap zusammen. Der Spaziergang selbst beginnt mit einer kleinen Hausaufgabenabfrage durch ein Quiz. Danach werden die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, sich allein oder zu zweit auf den Weg zu machen und die Stationen der Park-Rallye aufzusuchen. Das Prinzip der Individualisierung und Differenzierung des Lernens wird insofern berücksichtigt, als dass die Schülerinnen und Schüler entscheiden können, welche Stationen sie besuchen, wie lange sie dort verweilen und mit wem sie die Aufgaben bearbeiten. Die Resultate der Aufgaben werden auf unterschiedliche Weise gesichert. Das im Literaturunterricht übliche Medium des Schreibens spielt aber eine untergeordnete Rolle. Dass während des Spaziergangs keine anderen Smartphone-Aktivitäten (private Telefonate, SMS, Whatsapp oder Ähnliches) stattfinden dürfen, muss vorab verbindlich vereinbart werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen bedeutende Naturgedichte der deutschen Literatur vom Barock bis zur Gegenwart kennen und nehmen sie über verschiedene Sinneskanäle auf. setzen sich lesend, hörend, sprechend, zeichnend, fotografierend, filmend mit der Natur im Park und mit thematisch passenden Gedichten auseinander. üben verschiedene Sprechhandlungen ein (Argumentieren/Begründen, ein Interview führen). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ihr Smartphone zielgerichtet (Recherche, Fotografien, Videos, SMS, Notizen, Audioaufnahme) vergleichen und bewerten mediale Präsentationen von Gedichten im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten allein, zu zweit und in Kleingruppen. tauschen sich analog und digital aus. knüpfen Kontakte mit unbekannten Personen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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