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Smart Home: Smart leben, lernen und arbeiten in Gegenwart und Zukunft

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Informationen zum Thema Smart Home, Smart Living und Smart Building. Dabei setzen sich die Schülerinnen und Schüler auch mit aktuellen Konzepten wie Smart Health, Ambient Assisted Living (AAL) oder intelligentes Energiemanagement auseinander. Das Unterrichtsmaterial führt die Schülerinnen und Schüler schrittweise die Themen Smart Home und Smart Living heran. Dabei befassen sie sich mit den Funktionen eines Smart Homes und erarbeiten, wie sich das Leben und Arbeiten in intelligent vernetzten Gebäuden verändert. Hier haben sie auch immer ihr eigenes Leben in Gegenwart und Zukunft im Blick. Neben den Vorteilen eines Smart Homes erkennen und reflektieren sie dabei auch mögliche Vorbehalte gegenüber den intelligenten Technologien. Vor dem Hintergrund des aktuellen Klimaschutzgesetzes befassen sich die Lernenden auch grundlegend mit dem Thema Smart Building. Per Fingerdruck smart in die digitale Zukunft Im Zuge der Digitalisierung verändert sich die Lebens- und Arbeitswelt. Dies umfasst auch Gebäude, in denen gewohnt, gearbeitet und gelebt wird. Private Haushalte, Büro- und öffentliche Gebäude wie Schulen werden immer "intelligenter". Neben der sparsamen und effizienten Energienutzung sollen Smart Homes den Menschen mehr Sicherheit, Komfort, Wohn- und Lebensqualität bieten. Darüber hinaus leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der von der Bundesregierung im Klimschutzgesetzt fomulierten Klimaschutzziele. Zur aufgeklärten und reflektierten Nutzung dieser intelligenten Gebäudetechnik ist Wissen um deren Funktionsweise sowie Kenntnisse zu den Auswirkungen, die sie auf das Leben jedes Einzelnen hat, von Bedeutung. Umsetzung der Unterrichtseinheit Die Unterrichtseinheit ermöglicht Schülerinnen und Schülern einen fächerübergreifenden Zugang zu den Themen Smart Home, Smart Living und Smart Building. Dabei haben sie sowohl private Haushalte, Betriebe, Büros und öffentliche Gebäude im Blick. Dabei nutzen sie als Einstieg unter anderem das Video Elektroniker-Azubis: Woran denken sie bei Smart Home? . Anschließend definieren sie unter Nutzung des Videos Rundgang durchs E-Haus die Begriffe Smart Home und Smart Living und überlegen, welche Aufgaben ein Smart Home übernehmen kann. Über einen zu verfassenden Essay setzen sie sich anschließend mit den Wünschen für ihre zukünftige Lebens- und Arbeitswelt und der Bedeutung intelligenter Technik auseinander. Anschließend beschäftigen sie sich mit den Eigenschaften, Merkmalen und der Funktionsweise eines Smart Homes. Dabei haben sie neben den Vorteilen auch die Nachteile, und Vorbehhalte im Blick. Anschließend erarbeiten sich die Lernenden, ausgerichtet an verschiedenen Zielgruppen, unterschiedliche Aufgaben, die Smart Homes vor dem Hintergrund der Steigerung der Lebensqualität, der Förderung und Überwachung der Gesundheit, der Sicherheit und der Energieeinsparung übernehmen können. Die Rolle von Smart Builings als ein Beitrag, die im Klimaschutzgesetz vorgegebenen Klimaziele zu erreichen, schließt sich als Themenschwerpunkt an. Ein Schulrundgang mit der Protokollierung bereits vorhandener intelligenter Gebäudetechnik sowie das Verfassen eines Artikels für die Schülerzeitung oder Schulwebsite zur Frage des Einsatzes (weiterer) intelligenter Gebäudetechnik in der Schule rundet die Unterrichtseinheit ab. Einsatzmöglichkeiten Die Unterrichtseinheit kann aufgrund ihres Bezugs zu den Lehr- und Bildungsplänen in allen deutschen Bundesländern in den Klassen 7 bis 10 der Sekundarstufe I eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Fächern Sozialkunde, Technik und Soziales. Bezüge zum Thema Arbeitslehre sind aufgrund des Abschnitts Berufsorientierung ebenso vorhanden. Darüber hinaus bietet sich durch die Erstellung eines Essays sowie künstlerisch-kreativer Arbeiten die Möglichkeit zur inneren Differenzierung und zur Auseinandersetzung in den Fächern Deutsch, Kunst sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht im Rahmen einer Projektwoche. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, was ein Smart Home ist und können es mit eigenen Worten unter Verwendung zuvor erlernter Fachbegriff beschreiben. erkennen und reflektieren die Bedeutung von Smart Homes vor dem Hintergrund einer effektiven Energienutzung, zur Steigerung der Sicherheit, der Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität. erarbeiten vor dem Hintergrund des aktuellen Kliaschutzgesetzes der BUndesregierung die Rolle und Bedeutung von Smart Buildings für den Klimaschutz wenden ihre erworbenen Kenntnisse über die Bestandteile und Funktionsweise eines Smart Homes bzw. eines intelligenten Gebäudes (Smart Building) praktisch an. erarbeiten Ideen, wie smarte Technologien , speziell Konzepte des Ambient Assisted Living (ALL) und des Smart Health, das Leben und den Alltag unterschiedlicher Generationen erleichtern können. beschreiben und beurteilen die Notwendigkeiten, Vorteile, Herausforderungen und Nachteile eines Smart Homes / Vorbehalte gegenüber Smart Homes und Smart Living (Energiewende, altersgerechtes Wohnen, Sicherheit, Datenschutz und Datensicherheit). diskutieren die Folgen intelligenter Gebäudetechnik für das Berufsbild und die Ausbildung zum Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. erarbeiten Gestaltungsideen für die Einbindung intelligenter Gebäudetechnik in Schule und privatem Umfeld. setzen sich mit der Bedeutung intelligenter Gebäudetechnik für ein selbstbestimmtes Leben im Alter auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren einen Videobeitrag zielgerichtet entsprechend einer Aufgabenstellung. lernen, Medien zur Informationsbeschaffung zu nutzen. trainieren das selbstständige Recherchieren von Inhalten im Internet. üben sich darin, wichtige von unwichtigen Informationen zu unterscheiden und wichtige Inhalte aus einem Medienbeitrag zu extrahieren. nutzen aktiv verschiedene Medien und erkennen deren Vor- und Nachteile im Rahmen der Informationsaufbereitung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren im Rahmen von Partner- beziehungsweise Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen Menschen. lernen das strukturierte Erfassen von Informationen. üben sich darin, bei inhaltlicher Kritik sachlich zu argumentieren.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Aufbau- und Taktikplanung leicht gemacht: Grafik-Tool für den Sportunterricht

Tool-Tipp

Flanke, Schuss und Tor: Mit dem kostenlosen Grafik-Tool auf der Website ft-graphics.fussballtraining.com können Spielaufstellungen, Aufbauten sowie Übungen schnell und übersichtlich visualisiert werden. So wird die Vorbereitung und Durchführung von Sportstunden vereinfacht, wovon sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler profitieren.

  • Sport

Reduzierung der Regel-Stundenzahl aus Altersgründen: Entlastung für Lehrkräfte erst ab 62?

Fall des Monats

Die Regel-Arbeitszeit für Lehrerinnen und Lehrer wurde in der Vergangenheit bereits um zwei Jahre heraufgesetzt, wie für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Bei Lehrkräften gibt es aber die Besonderheit, dass die Bundesländer die Stundenzahl mit zunehmendem Alter reduzieren können. Damit soll die Belastung älterer Lehrerinnen und Lehrer abgemildert werden. Ist eine Anhebung dieser altersbedingten Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung von 60 auf 62 Jahre rechtens? Der konkrete Fall Nach der "Verordnung über die Arbeitszeit der Lehrkräfte an öffentlichen Schulen" (ArbZVO-Lehr LSA) des Landesrechtes Sachsen-Anhalt beträgt für Lehrkräfte an Gymnasien die Regel-Stundenzahl 25 Unterrichtsstunden á 45 Minuten. Das bedeutet, vollbeschäftigte Lehrkräfte müssen im Durchschnitt diese Zahl an Stunden wöchentlich erteilen. Lehrerinnen und Lehrer brauchen im höheren Alter jedoch Entlastung. Die Verordnung sah vor, dass ab einem Alter von 60 Jahren die wöchentliche Zahl der Unterrichtsstunden um zwei von 25 auf 23 Stunden reduziert wurde. Das Land hat die Regelung zum 1. Februar geändert. Die bisherige Entlastung der Lehrkräfte sollte erst ab einem Alter von 62 Jahren erfolgen. In dem vorliegenden Fall wehrte sich eine 1960 geborene Lehrerin dagegen. Die Anhebung des Beginns der Altersermäßigung um zwei Jahre für Lehrkräfte, die erst nach dem 31. Juli 2019 ihr 60. Lebensjahr vollendeten, sei mit höherrangigem Recht, insbesondere der Fürsorgepflicht des Dienstherren gemäß Artikel 33 Absatz 5 Grundgesetz (GG) und dem allgemeinen Gleichbehandlungsgebot gemäß Artikel 3 Absatz 1 GG nicht vereinbar. Die Entscheidung des Gerichts Das sah das Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt aber anders und lehnte den Antrag der Lehrerin ab. Am 23. Juni 2021 (AZ: 1 K 132/20) entschied das Oberverwaltungsgericht, dass die geänderte Regelung zulässig sei. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert über die Entscheidung. Alter für stundenmäßige Entlastung darf heraufgesetzt werden Die Anhebung des Beginns der Altersermäßigung sei rechtmäßig. Es bestehe kein hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums, dass der Umfang der wöchentlichen Unterrichtsverpflichtung einer Lehrkraft im Beamtenstatus aus Altersgründen ermäßigt werden müsse. Eine übermäßige Belastung von Lehrkräften ab 60 Jahren sei nicht erkennbar. Wie für andere Landesbeamtinnen und -beamten auch sei die regelmäßige, wöchentliche Arbeitszeit der im Beamtenverhältnis stehenden Lehrkräfte auf 40 Stunden festgelegt. Bei Lehrkräften bestehe allerdings die Besonderheit, dass ihre Arbeitszeit nur hinsichtlich der eigentlichen Unterrichtsstunden exakt messbar sei. Eine Ermäßigung der Regel-Stundenzahl nach Vollendung des 60. Lebensjahres sei fürsorgerechtlich nicht geboten. Es handele sich vielmehr um eine freiwillige, im Ermessen des Dienstherren stehende Maßnahme der Arbeitserleichterung. Die Beschränkung der Entlastung bei der Unterrichtserteilung auf Lehrkräfte, die das 62. Lebensjahr vollendet haben, stehe auch mit dem Gleichheitssatz des Artikels 3 Absatz 1 GG in Einklang. Im Fall einer Ermäßigung der regelmäßigen Unterrichtsverpflichtung bei älteren Lehrkräften bilde die Vollendung eines bestimmten Lebensalters ein sachliches Differenzierungskriterium. Die Verschiebung des Beginns der Altersermäßigung um zwei Jahre diene dazu, das Regelmaß der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte an die bereits um zwei Jahre heraufgesetzte beamtenrechtliche Regel-Altersgrenze anzupassen. Das sei nicht zu beanstanden, so das Gericht.

  • Fächerübergreifend

Gemeinsame Geschichte(n) – deutsch-jüdische Lebenswege

Dossier

2021 feiern wir bundesweit 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. In diesen 1700 Jahren deutsch-jüdischer Geschichte nehmen die Jahre von 1800 bis 1933 eine besondere Position ein. Ein Zeitraum, der geprägt war von weitreichenden Entwicklungen wie der Herausbildung von Nationalstaaten, der Verbürgerlichung der Gesellschaft, der Industrialisierung oder der massenhaften Auswanderung in die Fremde. Immer mit dabei: Männer und Frauen jüdischer Herkunft. Mit ihrem Handeln prägten sie die deutsche Geschichte mit – als Politiker oder Frauenrechtlerin, als Wissenschaftler oder Künstlerin. Anhand von zehn deutsch-jüdischen Biografien soll diese gemeinsame Geschichte veranschaulicht werden. Sie alle waren Teil der deutschen Gesellschaft und leisteten einen wichtigen Beitrag für Deutschlands Weg in die Moderne. Das Dossier "Gemeinsame Geschichte(n) – deutsch-jüdische Lebenswege" ist ein Beitrag zur 1700-jährigen deutsch-jüdischen Geschichte und bietet Unterrichtseinheiten für die Schule an. Eine virtuelle Ausstellung und Unterrichtsmaterialien geben Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern Einblicke in die deutsch-jüdische Geschichte. In der medialen Wahrnehmung und auch im Schulalltag liegt der Fokus bisher im Wesentlichen auf den Themen Ausgrenzung, Verfolgung, Vernichtung und dem größten Menschheitsverbrechen, der Shoah. Deutsch-jüdische Geschichte ist aber mehr. Zentrales Anliegen des Projektes ist es daher, die Vielfalt deutsch-jüdischen Lebens in Vergangenheit und Gegenwart aufzuzeigen. Die Bildungsmaterialien machen deutlich, wie deutsche Jüdinnen und Juden Geschichte, Kultur und Gesellschaft ihrer Heimat mitprägten- nicht von außerhalb, sondern aus der Mitte - als deutsche Bürgerinnen und Bürger.

  • Fächerübergreifend
  • Geschichte, Politik und Gesellschaftswissenschaften

Unternehmensformen – Rechtsformen für Existenzgründungen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit zum Thema "Rechtsformen für Existenzgründungen" erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler ein rechtliches Grundwissen zur Unternehmensgründung. Diese Unterrichtseinheit versteht sich als Einführung in die Arbeits- und Berufswelt und behandelt das Thema Rechtsformen von Unternehmen eingebettet in den Kontext einer fiktiven Existenzgründung. In fachspezifischer Hinsicht werden folgende Themen behandelt: Merkmale von Rechtsformen Vor- und Nachteile von Rechtsformen Anmeldung und Genehmigung Schritte einer Unternehmensgründung Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Inhalte arbeitsteilig in einem Mini-Projekt und präsentieren ihr Ergebnis dann in der Nachbarklasse. Die Unterrichtseinheit ist komplett für Fernunterricht ausgelegt, kann aber natürlich auch im Klassen- oder Computer-Raum realisiert werden. Das Thema "Rechtsformen für Existenzgründungen" im Unterricht Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich das Unterrichtsthema eigenständig in Form einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit. Da das Thema "Rechtsformen für Existenzgründungen" allein aufgrund der Anzahl an unterschiedlichen Rechtsformen breit gefächert ist, bietet es sich an, die Rechtsformen von kleinen Expertengruppen erarbeiten zu lassen. Indem alle Schülerinnen und Schüler dennoch an der selben Aufgabe – der Erstellung eines Gründungsplans für ein Tech-Startup – arbeiten, werden die Ergebnisse der Gruppenarbeiten sinnvoll zusammengeführt. Die Layout-Gruppe, die für das Erstellen der Präsentation zuständig ist, kann sich dabei an folgenden inhaltlichen Rubriken orientieren: Startkapital Gewerbeschein Einzelunternehmung OHG und KG GmbH AG Franchising Nach Abschluss der kurzen Projektarbeit bietet es sich an, die Ergebnisse im Klassenverband zu besprechen, zu diskutieren und zu korrigieren. Nun kann die Präsentation in einer oder mehreren Nachbarklassen vorgetragen werden. Dafür empfehlen sich eine Generalprobe des Vortrags sowie eine zusätzliche Visualisierung durch Pinnwand, Tafel oder Flipchart. Abschließend findet eine Expertenrunde zum Thema "Von der Existenzgründung direkt in den lebenslangen Ruin?" mit sieben Vertreterinnen und Vertretern der Gruppen statt. Die Moderation übernimmt die Layout-Gruppe oder die Lehrkraft. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler sollen sich in einem jugendadäquaten Szenario die rechtlichen Grundlagen einer Unternehmensgründung erarbeiten und dabei eine Einschätzung der Vor- und Nachteile der verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen entwickeln. Methodische Analyse Die Unterrichtseinheit kann vollständig online stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler müssen nur über Internetanschluss und Endgeräte verfügen. Zentral ist wie bei jedem Distanz-Unterricht ein gemeinsames Netzlaufwerk für kollaborative Produkt-Erstellung ( Teams , Lernplattformen oder das Intranet). Außerdem braucht man eine Kommunikationsplattform für den Unterricht und die Zusammenarbeit zwischen den Lernenden. Dies kann ein Video-Konferenz-Tool oder eine andere Kommunikationsplattform sein. Wesentlich ist, dass die Lernergebnisse von den Schülerinnen und Schülern eigenständig und konstruktivistisch in einem digitalen Umfeld, mit digitalen Mitteln entwickelt und in digitaler Form präsentiert und kommentiert werden. Auf diese Weise verbessern sie nicht nur ihre fachlichen Kompetenzen, sondern auch das Präsentieren , was einen wichtigen Bereich der Medienkompetenz nach der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt" abgedeckt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen Rechtsformen von Unternehmen. erkennen die bei einer Existenzgründung anfallenden Entscheidungen und antizipieren ihre Auswirkungen. beurteilen die Eignung der Rechtsformen für ein kleines Start-Up. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren und analysieren Informationen im Internet. kooperieren online in Videokonferenzen und gemeinsamen Netzlaufwerken. erstellen arbeitsteilig eine PowerPoint-Präsentation und tragen diese öffentlich vor. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren, entscheiden und präsentieren im Team. verständigen sich auf eine gemeinsame Haltungen zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. präsentieren und begründen ihre persönliche Meinung in der Gruppe.

  • Wirtschaft
  • Sekundarstufe II

Sightseeing in London

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Nicht nur die Sprache klingt anders, auch die Lebensgewohnheiten unterscheiden sich. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Londons kennen. So wird nicht nur landeskundliches Wissen vermittelt, sondern auch das interkulturelle Lernen gefördert. Ein wichtiges Ziel im Englischunterricht der Grundschule ist es, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in fremde Kulturen und Lebensweisen zu ermöglichen. Dazu gehört es, die Länder, in denen Englisch gesprochen wird, näher kennenzulernen. In der Unterrichtseinheit "Sightseeing in London" erkunden die Lernenden die britische Hauptstadt aus dem Klassenzimmer heraus. Sie lernen Sehenswürdigkeiten kennen, können diese beschreiben und auf dem Londoner Stadtplan verorten. Abschließend erstellen die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit einen eigenen Stadtführer. Unabhängig davon, ob dieser in Vor- oder Nachbereitung auf eine Klassenfahrt oder nur zum kreativen Abschluss der Unterrichtseinheit erstellt wird – die Kinder werden sicher Freude an diesem tollen Produkt aus dem Englisch-Unterricht haben! Eine weitere Möglichkeit, die britische Hauptstadt näher kennenzulernen bietet das interaktive Arbeitsmaterial "A trip to London: famous sights". Hier entdecken die Lernenden in interaktiven H5P-Übungen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Londons. Wenn Sie sich für eine Entdeckungstour in ein anderes Land interessieren, könnten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern im Französisch-Unterricht eine virtuelle Stadtrallye durch Straßburg unternehmen oder den Senegal kennenlernen . Das Thema "Sightseeing in London" im Unterricht Fremdspracherwerb in der Grundschule bildet die Basis für Mehrsprachigkeit und lebenslanges Fremdsprachenlernen. In diesem Alter haben die Schülerinnen und Schüler die besten Voraussetzungen, um neue Sprachen zu lernen, da auch der Erwerb der Muttersprache nicht allzu lange zurückliegt. Zum Erwerb einer neuen Sprache gehört es auch, die Länder, in denen diese gesprochen wird, sowie deren Kultur kennenzulernen. Ein guter Einstieg hierfür ist das Thema "Sightseeing". Auch wenn nicht zu erwarten ist, das Grundschülerinnen und Grundschüler bereits tiefe Einblicke in das Leben in Großbritannien haben, lässt sich mit diesem Thema dennoch das Vorwissen der Lernenden miteinbeziehen. Bestimmt haben einige der Kinder bereits Urlaub in Großbritannien gemacht oder kennen einige der Sehenwürdigkeiten aus den Medien. Didaktische-methodische Analyse In dieser Unterrichtseinheit wird sowohl landeskundliches Wissen vermittelt als auch das interkulturelle Lernen gefördert. Anknüpfend an das eigene Vorwissen lernen die Schülerinnen und Schüler die Hauptstadt Großbritanniens kennen. Das Wissen über Sightseeing und Sehenswürdigkeiten in London weckt das Interesse der Lernenden für Leben und Kultur in Großbritannien. Das Erstellen eines eigenen Stadtführers festigt nicht nur das Erlernte, sondern fördert gleichzeitig die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Angeleitet durch ein Arbeitsblatt gestalten sie eine Informationsseite zu einer Sehenswürdigkeit mit Microsoft Word. Dabei nutzen sie die Grundfunktionen des Programms. Schülerinnen und Schülern, die noch nicht vertraut im Umgang damit sind, kann es helfen, eine Vorlage zur Verfügung stehen zu haben. Darüber hinaus recherchieren die Lernenden Informationen eigenständig im Internet. Ein Exkurs zum Thema "Texte und Bilder kopieren" führt sie kindgerecht in das Thema Urheberrecht ein. Gerade für Schülerinnen und Schüler, die bisher wenig mit Informations- und Bildersuche in Kontakt gekommen sind, sollten hierfür sensibilisiert werden. So ist gesichert, dass sie den richtigen Umgang mit Informationen und Bildern aus den Netz von Anfang an verinnerlichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Londons kennen. orientieren sich auf einem vereinfachten Londoner Stadtplan. üben die richtige Aussprache der Sehenswürdigkeiten. leisten Bild-Wort-Zuordnungen leisten. erstellen in Gruppenarbeit einen Stadtführer durch die Hauptstadt Englands. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler suchen geeignete Bilder aus dem Internet. suchen Informationen zu den Sehenswürdigkeiten Londons. erstellen Seiten des Stadtführers mit Microsoft Word. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erstellen ein Produkt in Gruppenarbeit. gehen wertschätzend mit den Beiträgen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um.

  • Englisch
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Paris entdecken: Monumente und Sehenswürdigkeiten in der französischen Hauptstadt

Kopiervorlage

Anhand dieses Arbeitmaterials lernen die Schülerinnen und Schüler Paris näher kennen. In Kleingruppen erarbeiten sie sich in einer Internetrecherche Informationen zu bekannten Monumenten und Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt und präsentieren sie abschließend den anderen Lernenden. Allez-y, découvrez Paris!Qu'est-ce qu'on peut visiter à Paris? In der französischen Hauptstadt gibt es viel zu entdecken: Die Metropole an der Seine ist bekannt für ihre Museen, Sehenswürdigkeiten, schönen Plätze und besonderen Orte und bietet eine Fülle an Kunst und Kultur. Viele verbinden mit Paris bestimmte Bilder oder Assoziationen: Die Stadt der Liebe, die Stadt der Lichter, die Stadt der Mode... Dieses Arbeitsmaterial umfasst Aufgaben zu einigen der "attractions incontournables" in Paris . Dabei werden Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Quartiers von Paris geführt und es werden ihnen bekannte Sehenswürdigkeiten, Monumente und berühmte Orte nähergebracht. In Gruppenarbeit beschäftigen sie sich mit "La tour Montparnasse" , "La tour Eiffel" , "Musée Picasso" , "Musée d'Orsay" und "Jardin du Luxembourg" , erarbeiten aufgabengeleitet Informationen mithilfe einer Internetrecherche und präsentieren ihre Ergebnisse abschließend in der Klasse. Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand der Materialien nicht nur ein Land in Europa näher kennen, sondern erweitern auch ihre landeskundlichen Kenntnisse, sodass auch Bezüge zu den Lehrplänen hergestellt werden. Des Weiteren bietet es sich an, die Aufgaben in Vorbereitung auf eine Klassenfahrt nach Paris in den Unterricht einzubinden und gegebenenfalls (um andere Orte, Sehenswürdigkeiten,...) zu erweitern, sodass die Lernenden bereits über (vertieftes) Wissen über den Zielort verfügen. Das Thema im Unterricht Eine Auseinandersetzung mit dem Leben und der Kultur in Frankreich ist in Lehrplänen und Schulcurricula verankert. In diesem Zusammenhang bietet sich eine Erkundung der Pariser Arrondissements und der Sehenswürdigkeiten an. Indem die Schülerinnen und Schüler den angeleiteten Recherche-Auftrag bearbeiten, erweitern sie ihre landskundlichen Kenntnisse über die französische Hauptstadt sowie ihr Wissen über Geschichte und Geographie Frankreichs. Ganz nebenbei regt das Arbeitsmaterial dazu an, sich auf einer französischsprachigen Webseite zu orientieren und zu bewegen, um ihr Informationen zu entnehmen. Die spätere Präsentation der Ergebnisse festigt das erworbene Wissen. Die Fragen zu den Lernstationen sind lediglich Anregungen und sollten entsprechend des Lernniveaus der Klasse oder des Kurses beziehungsweise interesengeleitet geändert und ausgweitet werden. La tour Montparnasse La tour Eiffel Musée Picasso Musée d'Orsay Jardin du Luxembourg Vorkenntnisse Der Umgang mit authentischem Textmaterial erfordert ausreichende Französisch-Kenntnisse, um die gefragten Informationen zu entnehmen. Damit zusammenhängend setzt das Arbeitsmaterial Texterschließungsstrategien voraus, die die Orientierung und das selbstständige Bewegen auf einer französisch-sprachigen Internetseite erlauben. Auch grundlegende Recherche-Strategien und ein sicheres Navigieren im Internet sollten vorhanden sein. Methodisch-didaktische Analyse Über den landeskundlichen Wissenserwerb hinaus sollen die Lernenden in dieser Reihe vor allem im sprachlichen und methodischen Lernbereich vielfältig gefordert und gefördert werden. Die authentischen Informationstexte eignen sich besonders gut dazu, Lese- und Texterschließungsstrategien einzuüben. Durch die abschließende Präsentation lässt sich das Arbeitsmaterial außerdem in kommunikative Übungen einbetten. So kann sich nach der Präsentation des "besuchten" Bauwerkes durchaus ein Unterrichtsgespräch zu eigenen Erfahrungen der Lernenden bezüglich eines Parisaufenthalts anschließen. Die Einbindung von Computer oder Tablet zur Recherche erhöht nicht nur die Motivation der Lernenden, sondern veranschaulicht ebenso die Rolle des Internets als Hilfsmittel zur schnellen Informationsbeschaffung, welches aktuelle und spezifische Informationen bietet. Dass sie dabei unbewusst neu erworbene Lesestrategien anwenden, Informationstexte in der Fremdsprache selektiv nach spezifischen Informationen durchsuchen und neu gewonnene Erkenntnisse in der Fremdsprache formulieren, geschieht bei der Arbeit mit dem Internet sozusagen "nebenbei". Methodisch ist eine Aufteilung der Lerngruppe in heterogene Kleingruppen empfehlenswert. Das heißt, dass Lernende mit verschiedenen Kompetenzstufen im Umgang mit Internet und authentischem Textmaterial zusammenarbeiten. Bei der Erarbeitung des jeweiligen Pariser Monuments anhand der Leitfragen sollen die Gruppen, gemäß diesen Kompetenzen, kooperieren und ihre Arbeit selbstständig koordinieren. Die abschließende Präsentation rundet die Unterrichtseinheit ab und sichert die Ergebnisse. Hier empfiehlt sich (entsprechend dem Fokus des Arbeitsmaterials) eine digital gestützte Präsentationsform. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen bedeutende Bauwerke und Kultureinrichtungen von Paris kennen. erweitern ihr landeskundliches Wissen über das Zielland. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren geleitet Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Monumenten in Paris im Internet. können Texten gezielt Informationen entnehmen. bewegen sich auf einer französischsprachigen Website autonom und lernen, neue Internetressourcen zu erschließen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Kompetenzen im Bereich des gemeinschaftlichen Arbeitens. präsentieren die wichtigsten Informationen ihrer Recherche der Klasse. würdigen die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Cartoon der Woche: postcoronale Schule

Cartoon

Eigentlich hatten sich ja alle auf das Ende des Distanz-Unterrichts gefreut... Aber in der ersten Schulwoche nach den Sommerferien vermisst so manche Lehrkraft die Stummschalt-Taste von MS-Teams schmerzlich! ;-)

  • Fächerübergreifend

Mindmapping am Beispiel "Organisation der Klassenfahrt" erlernen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit für den fächerübergreifenden Unterricht erstellen die Schülerinnen und Schüler eine Mindmap zum Thema "Organisation der Klassenfahrt". Dazu wird ein Mindmap-Programm verwendet. Der Inhalt ist leicht an fachspezifische Themen anzupassen. Mindmapping ist eine wichtige Strategie, mit der Informationen gesammelt, gegliedert und miteinander verknüpft werden können. Mindmaps strukturieren erste Gedanken und Ideen, sodass ein Thema auf einen Blick erfasst und weiter bearbeitet werden kann. Darüber hinaus hilft das Erstellen von Mindmaps auch beim Memorieren von Lerninhalten. Lernstrategien, mit denen Informationen aufbereitet und dargestellt werden können, sind Teil des 3. Kompetenzbereichs "Produzieren und Präsentieren" der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt" . Das Erstellen von Mindmaps scheint auf den ersten Blick simpel zu sein. Damit das Endprodukt aber die wichtigsten Informationen enthält, verbindet und gleichzeitig noch übersichtlich ist, muss diese Lernstrategie geübt werden. Diese Unterrichtseinheit führt am Beispiel der Organisation einer Klassenfahrt in das Mindmapping ein. Genutzt werden können dafür digitale Mindmap-Programme wie beispielsweise mindmeister , mindmaps.app oder Mind-Map-online.de . Die vorgestellten Programme sind datenschutzkonform, kostenlos und über den Internet-Browser nutzbar. Mit mindmeister lassen sich besonders ansehnliche Mindmaps erstellen. Nutzbar ist mindmeister jedoch nur nach vorheriger, kostenloser Anmeldung. Das Online-Programm verfügt über viele verschiedene Funktionen und Gestaltungsmöglichkeiten. Einerseits ermöglicht das, besonders ausgefeilte Mindmaps zu entwerfen, jedoch machen sie mindmeister auch ein wenig unübersichtlich. Mind-Map-online.de und mindmap.app sind ohne Anmeldung nutzbar. Beide Programme sind simpel und intuitiv zu nutzen. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind jedoch nicht ganz so umfangreich wie die der Tools, die eine Anmeldung erfordern. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur, (digitale) Mindmaps zu erstellen sondern planen auch noch im Handumdrehen die nächste Klassenfahrt. Digitale Mindmaps im Unterricht einsetzen Mindmaps lassen sich fächerübergreifend im Unterricht einsetzen. Anhand des Themas "Organisation einer Klassenfahrt" lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie eine digitale Mindmap erstellen. Es stammt aus dem schulischen Erfahrungsschatz der Lernenden, ist motivieren und leicht in seinem Umfang zu erschließen ist. Dadurch kann gewährleistet werden, dass die Lernenden in der Lage sind, die Mindmapping-Methode bei einem komplexen Problem anzuwenden. Somit wird auch den schwächeren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, die Mindmap als spannende Methode zu erleben. Die Anforderung, komplexe Problemstellungen in kürzester Zeit zu erfassen und zu strukturieren, wird den Schülerinnen und Schülern sowohl in ihrer gegenwärtigen Situation als auch in Ihrem zukünftigen Leben verstärkt begegnen. Didaktische Analyse Mindmaps werden häufig im Unterricht eingesetzt. Das methodische Vorgehen wird in der Regel selten besprochen, sodass die Produkte der Schülerinnen und Schüler mitunter unübersichtlich oder inhaltlich wenig ergiebig sind. An einem einfachen und lebensweltnahen Thema wie der Organisation der Klassenfahrt lässt sich die Methode Mindmapping leicht erarbeiten. Selbstverständlich ist es möglich, die Mindmap auch auf einem Blatt Papier zu entwerfen, die Arbeit mit einem Online-Mindmapping-Programm ist jedoch nicht nur motivierend sondern schult auch die digitalen Kompetenzen der Lernenden. Methodische Analyse Diese Unterrichtseinheit ist ein Methodentraining. Damit die Methode Mindmapping sicher gelernt und nachhaltig verinnerlicht wird, ist ein kleinschrittiges Vorgehen von Nutzen. Bevor die Lernenden in ein selbstständiges Arbeiten starten, sollte die Methode anhand eines Beispiels besprochen werden. Für das Erstellen der Mindmap sollte ihnen ausreichen Zeit zur Verfügung gestellt werden. Nach dem Erstellen der Mindmap sollten die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Vorgehen durch Erklären nachvollziehen können. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit bietet es sich an, eine Methodenreflektion durchzuführen. Auf diese Weise verinnerlichen die Schülerinnen und Schüler die Vor- und Nachteile des Mindmappings und lernen zu entscheiden, zu welchen Zwecken die Methode eingesetzt werden kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren das gemeinschaftliche Projekt "Klassenfahrt". Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Mindmaps zu gestalten. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse im Plenum. beschreiben ihr methodisches Vorgehen führen eine Methodenreflektion durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler planen eine Klassenfahrt, an der alle Schülerinnen und Schüler der Lerngruppe Freude haben. arbeiten im Team. bringen eigene Vorschläge für das Gemeinschaftsprojekt ein. würdigen die Beiträge ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Kryptowährungen: Anwendungsmöglichkeiten und Funktionsweisen der Blockchain-Technologie

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Kryptowährungen sowie Gebiete und Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie kennen. Vielen Schülerinnen und Schülern ist die Kryptowährung Bitcoin bekannt und auch vom Begriff Blockchain haben die meisten Lernenden zumindest schon gehört. Kaum jemand weiß allerdings, dass der Bitcoin nicht die einzige Kryptowährung ist: Inzwischen gibt es bereits tausende andere Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie bietet viele weitere Möglichkeiten, Anwendungen und Rechte anonym, sicher und dezentral zu speichern. Die Lernenden tasten sich in drei Lernrunden an die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von "fungible token" (FT) und "non fungible token" (NFT) heran, bevor sie selbst eigene Vorstellungen zu einem konkreten Anwendungsbeispiel entwickeln. Dabei entwickeln sie ein Konzept zum Einsatz eines digitalen Schülerausweises. Vorkenntnisse Vorkenntnisse über Bitcoin und Mining aus der Unterrichtseinheit " Bitcoin – Weltwährung der Zukunft? " sind empfehlenswert. Digitale Grundkenntnisse von Schülern und Lehrkräften sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Didaktische Analyse Die Schüler werden mithilfe von realen jugendadäquaten Beispielen, Infotexten und Linkempfehlungen zu einer Auseinandersetzung mit komplexen Sachverhalten motiviert. Ungewöhnliche Methoden wie Pitch-Präsentationen oder Chaos Engineering fordern die Lernenden zusätzlich und sorgen für Abwechslung. Didaktisch-methodischer Kommentar Die Welt der Kryptowährungen und ihrer Blockchain-Technologie ist komplex und nicht ganz einfach zu verstehen. Kaum jemand weiß, dass es inzwischen mehrere tausend Kryptowährungen gibt, die aber nicht wie der Bitcoin durch Rechenprozesse (sogenanntes "Mining"), sondern durch vertragliche Vereinbarungen geschaffen und in den Handel gebracht wurden (sogenanntes "Contracting"). In der Krypto-Welt unterscheidet man eine Gelderzeugung und -vermehrung durch "Proof of Work" (=Mining, zum Beispiel Bitcoin) von einer Gelderzeugung und -vermehrung durch "Proof of Stake" (=Konsensbildung zwischen Teilnehmern, zum Beispiel XRP oder ETH). "Proof of Stake"-Währungen werden überwiegend von Unternehmen verkauft, um ihre Produkte oder Dienstleistungen zu erwerben. So ist beispielsweise "Ethereum" eigentlich ein quelloffenes dezentrales Computersystem, welches in einer eigenen Blockchain das Ausführen von dezentralen Programmen ermöglicht. Will ein Unternehmen diesen Computer- und Datenverbund nutzen, muss es diese Dienstleistung mit dem unternehmenseigenen Geld "ETH" bezahlen. Bei "Ripple" und "XRP" ist es ähnlich. Da viele Menschen diesen Sachverhalt nicht kennen, bezeichnet man diese digitalen Währungen meist fälschlicherweise mit ihrem Unternehmensnamen, also mit "Ethereum" und "Ripple" statt mit "ETH" und "XRP". Das besondere an diesen Blockchain-Lösungen ist nun, dass diese Dateien nicht nur Werte, sondern auch Verträge und Regeln speichern können. Man spricht von "intelligenten Kontrakten" ("Smart Contracts"). Diese können sogar "wenn-Dann-Regeln" enthalten und auch praktisch ausführen. Man könnte also zum Beispiel ein Testament in der Blockchain speichern und diese würde dann selbsttätig den Erbfall Schritt für Schritt abarbeiten. Seit dem Frühjahr 2021 wird zum Beispiel darüber gesprochen, den digitalen Corona-Impfpass in einer Blockchain zu speichern. Im Falle eines Impfausweises dürfen die Rechtsansprüche aus der Impfung natürlich nicht auf andere Personen übertragbar sein (sogenannte "non fungible token"). Bei Währungen oder handelbaren Rechten ist das Gegenteil der Fall ("fungible token"). Die Unterrichtseinheit erschließt diese Sachverhalte behutsam, kleinschrittig und alltagsnah. Das heißt aber nicht, dass die Wissensaneignung rezeptiv erfolgt. Die Schülerinnen und Schüler werden vielmehr durch eigenständige Wissensaneignung, inhaltliche Transformationsschritte und digitale Präsentationsformen vor größere Herausforderungen gestellt. Eine begriffliche Unterscheidung der verschiedenen Kryptowährungen ermöglichen die beiden folgenden Systematisierungen: Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären grundlegende Funktionsweisen von Kryptowährungen und Blockchain-Technologien. analysieren Chancen und Risiken digitaler Währungen für Wirtschaft und Gesellschaft. unterscheiden zwischen zentralen und dezentralen Finanzsystemen. bewerten die Auswirkungen digitaler Zahlungsmittel auf traditionelle Geschäftsmodelle. reflektieren aktuelle Entwicklungen im Bereich digitaler Finanztechnologien. präsentieren ihre Rechercheergebnisse unter Einbezug fachlicher Begriffe. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten arbeitsteilig in Gruppen an Recherchen und Präsentationen. übernehmen Verantwortung für einzelne Arbeitsschritte innerhalb der Gruppe. bringen ihre eigenen Perspektiven konstruktiv in die Diskussion ein. präsentieren ihre Ergebnisse vor der Klasse und stellen sich Rückfragen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren mit digitalen Medien zu technischen und wirtschaftlichen Aspekten von Kryptowährungen. nutzen Präsentationstools zur Darstellung ihrer Arbeitsergebnisse. reflektieren den Einfluss digitaler Medien auf Finanzmärkte und wirtschaftliches Handeln.

  • Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Bitcoin – Weltwährung der Zukunft?

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit zur Kryptowährung "Bitcoin" erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler ein Grundwissen über den Bitcoin und bilden sich eine eigene Meinung zu den Möglichkeiten und zur Zukunft dieser digitalen Währung. Der Bitcoin und die dahinter stehende Blockchain-Technologie – vor einigen Jahren noch als " Spielweise von IT-Nerds " belächelt – mausert sich immer mehr zu einer ernst zu nehmenden Währung. Zwar steckt das digitale Geld als Zahlungsmittel noch in den Kinderschuhen, als Geldanlage wird diese Kryptowährung aber auch für Privatanleger immer interessanter. Selbst renommierte Fonds, Banken und Unternehmen legen Gelder in Bitcoin an. Eine neue Bitcoin-Börse wird bei ihrem Börsengang höher bewertet als anderen bekannten Börsen weltweit. Und selbst staatliche Notenbanken spielen mit dem Gedanken, den Bitcoin als Reservewährung zu verwenden oder eigenes digitales Geld herauszugeben. Die Lernenden erarbeiten sich in mehreren Lernrunden im Unterricht das Wesen und die Funktionsweise von Bitcoins, sie bilden sich aber auch eine persönliche Meinung zur Eignung und Zukunft der Krypotwährung und vertreten diese im Diskurs. Dies ist für die Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler von enormer Bedeutung, da insbesondere junge Menschen vergleichsweise " kryptoaffin " sind und Trading-Apps zum Handeln mit Kryptowährungen schnell auf dem Smartphone installiert werden können, ohne dass sich die Lernenden immer der Rahmenbedingungen und möglichen Konsequenzen bewusst sind. Die Unterrichtseinheit lässt sich sowohl im Präsenz- als auch im Distanz-Unterricht einsetzen. Bitcoin sind nach ihrem rasanten Kursanstieg von 500 auf über 60.000 € anfang 2021 in aller Munde. Gerade Jugendliche finden diese digitale Form des Geldes attraktiv. Bargeldloses Zahlen ist bei jungen Menschen vergleichsweise beliebt und sie sparen zunehmend nicht mehr bei herkömmlichen Banken, sondern bei kostenlosen und servicefreundlichen Online-Finanzanbietern und Start-Ups. Sie orientieren sich bei ihren Anlageentscheidungen zunehmend im Netz und in den Sozialen Medien, wo immer wieder angeblich besonders vorteilhafte Geldanlagen empfohlen und gehypt werden. Dies betrifft zunehmend auch die vielen Kryptowährungen und ihren Marktführer Bitcoin. Daher muss das Phänomen Bitcoin im Unterricht versachlicht, kritisch hinterfragt und auf seine realen Vor- und Nachteile untersucht werden. Es geht um eine realitätsnahe Auseinandersetzung, die zu einer persönlichen Werthaltung führen muss. Die Unterrichtseinheit lässt hierzu die Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Dozentinnen und Dozenten treten, die anderen das Wesen von Bitcoin, seine Vor- und Nachteile näher bringen. Zudem werden die Lernenden dazu aufgefordert, persönliche Entscheidungen zu treffen und zu artikulieren, wie sie die Zukunft des Bitcoins einschätzen und ob sie ihr Geld in dieser Form anlegen würden. Vorkenntnisse Vorkenntnisse über Kryptowährungen sind nicht erforderlich. Digitale Grundkenntnisse von Lernenden und Lehrkräften wären hilfreich, sind aber nicht unbedingt erforderlich, da Online-Präsentation und Recherche keine besonderen EDV-Kenntnisse erfordert. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüller sollen eine faktenbasierte persönliche Haltung zu Bitcoins entwickeln und praktische Verhaltensstrategien reflektieren und zur Diskussion stellen. Methodische Analyse Die Unterrichtseinheit kann auch vollständig online durchgeführt werden. Die Schülerinnen und Schüler müssen nur über einen Internetanschluss und Endgeräte verfügen. Zentral ist ein gemeinsames Netzlaufwerk für kollaborative Produkterstellung. Dies kann im einfachsten Fall eine Online-Pinnwand sein, auf der die Arbeitsaufgaben und alle Arbeitsergebnisse gepostet werden. Natürlich kann auch jede andere verfügbare Vernetzung genutzt werden. Dazu braucht man eine Kommunikationsplattform für den Unterricht und die Zusammenarbeit zwischen den Schülerinnen und Schülern. Dies kann eine Videoplattform oder eine andere Kommunikationsplattform sein. Wesentlich ist, dass die Lernergebnisse von den Lernenden eigenständig und konstruktivistisch in einem digitalen Umfeld, mit digitalen Mitteln entwickelt und in digitaler Form präsentiert und kommentiert werden Dennoch ist auch eine Durchführung im Präsenz-Unterricht problemlos möglich. Alle Materialien und Arbeitsblätter sind so gestaltet, dass sie im Unterricht innerhalb der Schule durchgeführt und besprochen werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über das Wesen von Bitcoin, seine Funktion als Zahlungsmittel und seinen Charakter als dezentrale, anonyme neue Währung. sammeln die Vor- und Nachteile von Kryptowährungen. beurteilen die Zukunft des Bitcoins und seine Eignung als Geldanlage. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren und analysieren Informationen im Internet. kooperieren online auf digitalen Pinwänden, Abstimmungs- und Forenportalen. fertigen Videoclips an und führen Videokonferenzen durch. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren, entscheiden und präsentieren im Team. verständigen sich auf eine gemeinsame Haltungen zu ökonomischen Fragestellungen. präsentieren und begründen ihre persönliche Meinung in der Gruppe.

  • Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung
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