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Mit Witzen die Welt verändern? Comedy über Vorurteile, Diskriminierung und den "IS"

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Die Unterrichtseinheit bietet den Schülerinnen und Schülern durch kurze Videos von drei Comedians einen einfachen Einstieg, um über schwierige Themen wie Diskriminierung und Ausgrenzung, Religion oder Radikalisierung und den sogenannten "Islamischen Staat" ins Gespräch zu kommen. In einer Einleitung werden die Comedians Ususmango von "Rebell Comedy", Jilet Ayşe und Younes Al-Amayra von den "Datteltätern" vorgestellt: Wie kann man sich über ernste Themen lustig machen? In den Videos des zweiten Teils (Kennenlernen) sollen Jugendliche die drei Akteurinnen und Akteure näher kennenlernen: Sie erzählen über ihre Ziele als Comedians, über persönliche Erfahrungen und über die Themen, die sie bewegen und motivieren. Im dritten Teil (Mitreden) sprechen Jugendliche über einzelne Sketche der drei Comedians und berichten über eigene Erfahrungen. Diese Videos eignen sich als zusätzlicher Input für die pädagogische Praxis. Zur Vertiefung der Themen stehen den Lehrkräften außerdem Übungen und Unterrichtseinheiten zur Verfügung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit eigenen Vorbildern auseinander und diskutieren über Chancen und Risiken von Vorbildern. erarbeiten Strategien, die die Comedians nutzen, um sich mit Diskriminierung auseinanderzusetzen. setzen sich mit dem Einflussmöglichkeiten von Comedy auf gesellschaftliche Entwicklungen auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit Internet-Comedy und ihren Inhalten auseinander. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden sensibilisiert für Handlungsspielräume und Mitgestaltungsmöglichkeiten im Kontext aktueller gesellschaftlicher Probleme. Kann Lachen als universeller Vermittler von ernsten Themen und verbindendes Glied zwischen unterschiedlichen Kulturen dienen? Die drei Comedian stellen vor, was für sie das Lachen über Rassismus bedeutet. Die Comedians reden über Vielfalt, Klischees, Integration und multikulturelle Identifikationsfiguren. Comedian Idil Baydar stellt ihre Figur Jilet Ayşe vor, die die Vorurteile über Migranten verkörpert, überspitzt und so als lächerlich herausstellt. Das Video stellt die Comediangruppe "Datteltäter" vor, die mit ihrer Comedy einer jungen Generation von Muslimen Gehör schenken und Vorurteile gegenüber diesen aus dem Weg räumen möchte. Das Video zeigt, wie Jugendliche einer Stadtteilschule in Hamburg auf die Videos von Rebell Comedy reagieren. Im Video diskutieren Jugendliche einer Stadtteilschule in Hamburg über die Aussagen von Julet Ayşe. Das Video zeigt Jugendliche einer Stadtteilschule in Hamburg, die über die IS-Parodie der Datteltäter diskutieren.

  • Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

"WissensWerte: Migration" Unterrichtseinheit und Film

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Der Film "WissensWerte: Migration" und das begleitende Material zur Unterrichtseinheit machen Schülerinnen und Schüler fit für einen sachlichen Umgang mit dem Thema Migration, der bislang in vielen Diskussionen über Migration ausbleibt. Das Thema Migration ist in den politischen und medialen Debatten immer wieder präsent. Die Debatten laufen dabei allzu häufig nicht sachlich und kritisch ab, sondern sind durchsetzt mit Vorurteilen, Fehlinterpretationen und politischem Kalkül. In der Auseinandersetzung mit dem kurzen Film "WissensWerte: Migration", sollen die Schülerinnen und Schülern sich der Komplexität des Themas in drei Phasen annähern: In der ersten Phase erarbeiten sie sich ein Grundverständnis von Migration und ihren Ursachen, in der zweiten Phase lernen sie den kritischen Umgang mit Daten und Statistiken und in der letzten Phase setzen sie sich mit Chancen und Problemen von Migration auseinander. Dafür bietet die Unterrichtseinheit den Lehrkräften verschiedene Arbeitsmaterialien wie Datenblätter, Rollenkarten und Tischvorlagen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Formen von Migration und unterschiedliche Gründe dafür kennen. setzen sich kritisch mit Statistiken und Daten in Medien zum Thema Migration auseinander. reflektieren Probleme und Chancen von Migration und betrachten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet nach Daten und Statistiken und gehen kritisch mit den Ergebnissen um. erschließen mit Hilfe eines Videos das Thema "Migration". Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler werden für das Thema Migration in ihrem Umfeld sensibilisiert. lernen, Vorurteilen über Migranten mit sachlichen Argumenten zu begegnen.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

E-Parlamente – E-Demokratie

Video

Das Unterrichtsmaterial stellt die Frage nach der zukünftigen Verbindung von Politik und Internet. Wie können Gesetzgebungsverfahren, Bürgerberatung und Demokratie von den neuen Partizipationsmöglichkeiten durch das Internet profitieren? Das Internet bietet neue Möglichkeiten, die Politik und politische Entscheidungen transparenter und offener für die Mitgestaltung von Bürgerinnen und Bürger zu machen. In kurzen Videos erklärt Dr. Annette Guckelberger, wie Gesetzgebungsverfahren durch das Internet transparenter und offener gestaltet werden könnten und ob dies wirklich ein Mehr an Demokratie bedeutet. Die Videos lassen sich als Material und Anregung für eigene Unterrichtsideen im Politikunterricht nutzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, was für Chancen und Risiken die Einführung von E-Parlamenten hat. diskutieren, welche Vor- und Nachteile entstehen, wenn parlamentarische Arbeit stärker online stattfindet. setzen sich mit dem Verständnis von E-Demokratie auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten Informationen aus kurzen Videos heraus. setzen sich kritisch mit den gezeigten Statements auseinander. Das Video geht der Frage nach, ob es möglich ist, dass Bundestag und Landtage in Zukunft nur noch virtuell zusammenkommen. Das Video erklärt in einem Interview, was eine Online-Beratung von Gesetzen für Vorteile bringen könnte und warum die technischen Möglichkeiten noch nicht genutzt werden. Das Video erklärt in einem Interview, ob durch mehr Informationen das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für Politik steigt und ob daraus ein größerer Einfluss auf die Demokratie resultiert. Das Video erklärt in einem Interview, wie sich die Arbeit von Politikern durch Online-Verfahren verändern würde. Das Video diskutiert in einem Interview, ob E-Demokratie wirklich mehr Bürgerbeteiligung zu Folge hätte und wann eine E-Demokratie zu einer Pseudo-Demokratie wird.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Flucht und Integration – eine gesamtdeutsche Geschichte

Dossier

In der aktuellen politischen Diskussion sind Flucht, Zuwanderung und Integration zentrale Themen. Dieses Themenfeld ist gesellschaftlich und politisch kontrovers. Dabei erfolgt die Auseinandersetzung auf den verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Ebenen nicht immer sachlich und diskussionsorientiert, sondern wird oftmals auch von Vereinfachungen und Pauschalisierungen, Vorurteilen und Ängsten bestimmt – auch in Deutschland. Dabei ist das Thema "Flucht und Integration" nicht neu. Für die deutsch-deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts ist es das bestimmende Element, das die Identität des Landes und vieler Bürgler nachhaltig geprägt hat. Das Dossier "Flucht und Integration" Die spezifisch deutsch-deutschen Erfahrungen mit Flucht und Integration stehen im Mittelpunkt des Dossiers. Die darin hinterlegten Unterrichtsmaterialien sind nach sechs Themenschwerpunkten untergliedert, die aufgrund ihrer inneren Geschlossenheit sowohl einzeln als auch in Kombination miteinander genutzt werden können. Ausgehend von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart hinein setzen sich die Materialien mit den Ursachen und Folgen von Flucht und Migration sowie ihren gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Folgen auseinander. Darüber hinaus werden die Herausforderungen und Chancen der Integration der Zugewanderten in den Blick genommen. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler für die Tiefe und Bandbreite des Themenkomplexes Flucht und Integration zu sensibilisieren. Sie sollen erfahren, dass diese Phänomene weder auf einen bestimmten historischen Zeitabschnitt noch auf ein bestimmtes Land beschränkt sind und sowohl wirtschaftliche, als auch politische und gesellschaftliche Folgen und Ursachen haben. Zahlreiche Materialien im Dossier "Flucht und Integration" stehen dabei als freie Bildungsinhalte zur Verfügung. Sie können somit rechtssicher genutzt und angepasst werden. Einsatzmöglichkeiten Orientiert an den Lehr- und Bildungsplänen, können die Materialien bundesweit in der Schule in den Klassenstufen 5 bis 10 der Sekundarstufe I eingesetzt werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Fach Geschichte. Aber auch Gesellschaftslehre, Sozialkunde, Geographie, Deutsch, Ethik sowie Politik und Wirtschaft bieten Möglichkeiten der Auseinandersetzung. Darüber hinaus eignen sich die Materialien auch für die außerschulische Jugend- und Bildungsarbeit, die sich mit der deutsch-deutschen Geschichte beschäftigt.

  • Fächerübergreifend
  • Geschichte, Politik und Gesellschaftswissenschaften

Deutsch-deutsche Geschichte

Dossier

30 Jahre sind mittlerweile seit der deutschen Wiedervereinigung vergangen. Vier Jahrzehnte existierten zwei deutsche Staaten. Die Bundesrepublik und die DDR trennten nicht nur eine fast unüberwindliche Grenze, sondern auch entgegengesetzte politische und wirtschaftliche Systeme sowie die Einbindung in sich feindlich gegenüberstehende Machtblöcke. Dennoch ist die Geschichte der deutschen Teilung nicht nur eine Geschichte von Gegensätzen und Kontrasten, sondern auch von Verbindungen, Parallelen und Verflechtungen. Schülerinnen und Schüler können die deutsche Nachkriegsgeschichte nur angemessen erarbeiten, wenn sie integriert und aufeinander bezogen vermittelt wird, mit einem Blick, der die Verflechtungen sichtbar macht ohne dabei die Gegensätze aus den Augen zu verlieren. Diesem Ziel sieht sich das Digitale Lehrwerk verpflichtet. Die sechs Themenmodule greifen jeweils einen thematischen Aspekt der deutsch-deutschen Geschichte auf, führen mit einem Modultext in das Thema ein und bieten vielfältige Materialien, mit denen die deutsch-deutsche Geschichte zeitgemäß im Unterricht erarbeitet werden kann. Das Digitale Lehrwerk richtet sich an Lehrkräfte des Fachs Geschichte in den Sekundarstufen I und II aller Schulformen und außerschulische Pädagogen. Alle Materialien im Dossier stehen als freie Bildungsinhalte zur Verfügung. Sie können somit rechtssicher genutzt und angepasst werden. Mehr zum Digitalen Lehrwerk, den Projektpartnern und dem Fachbeirat erfahren Sie hier . Jugendwettbewerb "Umbruchzeiten" 30 Jahre Friedliche Revolution und deutsche Einheit sind Anlass für den Jugendwettbewerb "Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit". Mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier .

  • Fächerübergreifend

Schülerfirmen erfolgreich führen

Unterrichtseinheit

Marktanalysen, Finanzplanung, Projektmanagement: mithilfe der Unterrichtseinheit erarbeiten die Lernenden praxisnah, wie sie Schülerfirmen erfolgreich führen. Die Schülerinnen und Schüler wachsen in einer sozialen Marktwirtschaft auf und werden sich nach ihrem Schulabschluss beruflich in dieser bewegen. Daher ist wichtig, dass wirtschaftliche Zusammenhänge bereits in der Schule vermittelt werden. Die Erfahrung zeigt: Je stärker die Lernenden mit dem Unterrichtsinhalt involviert sind, desto größer ist der Lerneffekt. In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler selbst zu Akteuren. Praxisnah und projektbezogen erschließen sie sich, wie sie eine Schülerfirma erfolgreich führen. Sie erleben sich selbst als Unternehmer und erkennen, dass wirtschaftlicher Erfolg Spaß macht. Im Rahmen der Unterrichtseinheit eignen sich die Lernenden das notwendige Know-how für das Führen einer Schülerfirma an. Sie erhalten einen Überblick über Methoden der Unternehmensführung, die sie praxisbezogen auf ihre eigene Schülerfirma anwenden. Schülerinnen oder Schüler ohne eigene Schülerfirma können die Unterrichtsinhalte anhand von Beispielfirmen erarbeiten. Unter anderem erfahren die Lernenden, wie sie Standortfaktoren beim Führen einer Schülerfirma berücksichtigen, sie berechnen Einnahmen und Ausgaben, wenden die SWOT-Analyse zur Positionierung einer Schülerfirma an und lernen weitere Managementmethoden kennen. Zudem erarbeiten die Lernenden, wie sie die Anforderungen an den Datenschutz in einer Schülerfirma umsetzen und wie Schülerfirmen die Digitalisierung für sich nutzen können. Dem Thema Nachhaltigkeit wird ebenfalls Rechnung getragen: Anhand eines Fallbeispiels erschließen sich die Lernenden, wie eine Schülerfirma ökonomisch, ökologisch, sozial und kulturell nachhaltig handeln kann. Mithilfe einer Checkliste überprüfen sie, in welchem Umfang Schülerfirmen Nachhaltigkeit berücksichtigen. Das erfolgreiche Führen von Schülerfirmen im Unterricht üben Schülerfirmen sind wie reale Unternehmen in vereinfachter Form. Sie ermöglichen Schülerinnen und Schülern, eigenverantwortlich zu agieren und sich so auf die Berufswelt vorzubereiten. Die Lernenden werden in ihrer wirtschaftlichen Bildung gestärkt, indem sie mit hohem Bezug zur Lebenswelt an reale ökonomische Fragestellungen herangeführt werden und Anleitungen für die mögliche Umsetzung erhalten. Die Unterrichtseinheit vermittelt den Lernenden, wie Schülerfirmen nach ihrer Gründung erfolgreich geführt werden können. Damit baut sie auf der Unterrichteinheit Schülerfirmen planen und gründen auf, kann aber auch unabhängig von dieser durchgeführt werden. Die Schülerinnen und Schüler werden motiviert, ihre eigene Schülerfirma mithilfe von Managementmethoden zum Erfolg zu führen (Lernende ohne eigene Schülerfirma verwenden für die praktischen Übungen Beispielfirmen). Vorkenntnisse Die Unterrichtseinheit ist so aufgebaut, dass die Schülerinnen und Schüler eine gemeinsame Basis an Fachwissen aufbauen. Deshalb sind keine Vorkenntnisse notwendig. Bereits vorhandene Erfahrungen bei der Führung von Schülerfirmen können die Lernenden in den Unterricht mit einbringen. Didaktische Analyse Das Unterrichtsmaterial vermittelt den Schülerinnen und Schülern Hintergrundwissen, das sie für das Führen einer Schülerfirma benötigen. Ihr Grundwissen vertiefen die Lernenden anhand verschiedener Übungen. So führen sie zum Beispiel eine Standortanalyse durch und überprüfen anhand einer Checkliste die Nachhaltigkeit einer Schülerfirma. Methodische Analyse Der Einstieg über ein praktisches Beispiel weckt das Interesse der Schülerinnen und Schüler. Die verschiedenen Sozialformen sorgen für Eigenaktivität sowie den Austausch untereinander und im gesamten Klassenverband. Frontalunterricht wird dabei vermieden. Das notwendige Wissen wird unter anderem durch eine eigenständige Auseinandersetzung mit Methoden der Unternehmensführung vermittelt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen eine Marktanalyse und ein Benchmarking für eine Schülerfirma durch. erstellen einen Finanzplan und ermitteln die Rentabilität eines Beispielunternehmens. kennen und wenden Methoden an, die beim Führen einer Schülerfirma helfen. erfahren, wie Datenschutz in einer Schülerfirma umgesetzt werden kann. erarbeiten, auf welche Weise Schülerfirmen von der Digitalisierung profitieren können. erfahren, wie eine Schülerfirma ökonomisch, ökologisch, sozial und kulturell handeln kann und überprüfen Nachhaltigkeit anhand einer Checkliste. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren anhand vorgegebener Internetquellen relevante, themenbezogene Informationen. werten Filmbeiträge anhand von Leitfragen aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich darin, in Gruppenarbeit komplexe Sachverhalte auszuwerten. präsentieren dem Plenum ihre Arbeitsergebnisse auf strukturierte und verständliche Weise.

  • Politik / WiSo / SoWi / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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