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Cartoon der Woche: Hieroglyphen-Suppe

Cartoon

Unser Sommerferien-Service für Sie: Urlaubsvokabular-Training. Lektion I: Wie bestelle ich in Ägypten eine Buchstabensuppe? ;-)

  • Fächerübergreifend

Unterrichtsreihe "Programmierung von automatisierten Anlagen"

Unterrichtseinheit

Das "Sicherstellen der Betriebsfähigkeit von automatisierten Anlagen" ist ein Lernfeld für den Ausbildungsberuf zur Industriemechanikerin/ zum Industriemechaniker. In dieser Unterrichtseinheit erhalten Auszubildende einen Einblick in die Programmierung von SPS-Geräten.Anhand einer realen Funktionseinheit - eines Umsetzers für Katalysatoren - werden in der Unterrichtseinheit Funktionsabläufe mithilfe der kostenpflichtigen Software LOGOSoft programmiert, an die Steuereinheit einer LOGO!8 der Firma Siemens übertragen und die Funktion an der vorhandenen Anlage überprüft. Anbindung an den Rahmenlehrplan Zielgruppe der Unterrichtseinheit "Programmierung von automatisierten Anlagen" sind Auszubildende zur Industriemechanikerin / zum Industriemechaniker im dritten und vierten Ausbildungsjahr. Grundlage ist der Niedersächsische Rahmenlehrplan vom Juni 2004. Die Inhalte beziehen sich auf das Lernfeld 13: Sicherstellen der Betriebsfähigkeit von automatisierten Anlagen. Auswahl des Lerninhaltes Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr zur Industriemechanikerin / zum Industriemechaniker dominieren im Bereich der Steuerungstechnik unter anderem die Pneumatik und die Elektropneumatik. In den Betrieben finden die Auszubildenden allerdings eher Steuerungen vor, die mit SPS-Geräten betrieben werden. Diesem Thema wird die Unterrichtseinheit gerecht. Den Schülerinnen und Schülern werden die Einfachheit der Programmierung der Anlagen, die Übersichtlichkeit des Systems sowie die Flexibilität der verwendeten SPS-Geräte verdeutlicht. Damit werden die Vorzüge der LOGO für abgeschlossene automatisierte Anlagen mit übersichtlichen Aufgaben dargestellt. Voraussetzungen an der Schule Die technischen Voraussetzungen für die Umsetzung der Unterrichtseinheit sind: Funktionsmodell, ausreichend Computerarbeitsplätze mit installierter Software LOGOSoft (Demoversion kostenfrei). An einem Rechner ist die kostenpflichtige Vollversion der Software LOGOSoft für den Datentransfer an die LOGO installiert. Die Inbetriebnahme weiterer Funktionsmodelle ist geplant. Sozialform Programmiertätigkeit Die einfacheren Programmieraufgaben werden in Einzelarbeit, die komplexeren in Partnerarbeit oder Dreiergruppenarbeit erledigt. Für die Komplexaufgabe (Blatt 8105, Aufgaben 6 und 7) werden die ersten drei Schritte in Grafcet und nach FUP gemeinsam an der Tafel erstellt.Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ein Verständnis für die Softwareprogrammierung von pneumatischen Anlagen. beherrschen die Programmierung von einfachen Programmen mittels Funktionsplantechnik. optimieren technische Systeme durch die Programmierung. lernen die Vorzüge der Softwareprogrammierung kennen.

  • Technik / Sache & Technik / Metalltechnik
  • Berufliche Bildung

Folter und Menschenrechtsverletzungen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Folter und Menschenrechtsverletzungen lernen die Schülerinnen und Schüler, welche Aussagen die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" macht und ob es in manchen Ländern eine Missachtung der Grundsätze gibt.Folter ist nicht etwa eine Maßnahme aus dem Mittelalter, sondern wird auch heute noch in vielen Ländern praktiziert und dies obwohl die betreffenden Länder die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" anerkannt haben. Den meisten von uns sind die Menschenrechte selbstverständlich und in Umfragen stellt sich immer wieder heraus, dass die Menschen nur einen Bruchteil der insgesamt dreißig Menschenrechte kennen. In der vorliegenden Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Menschenrechte und die unterschiedlichen Konventionen kennen, sondern fragen sich auch, wo sie auf der Welt missachtet werden. Sie setzen sich unter anderem anhand des Milgram-Experimentes mit der Frage auseinander, wie Menschen zu Folterern werden. Abschließend recherchieren sie zum Fall Daschner und setzen sich kritisch mit der Frage auseinander, ob das Folterverbot immer und in jedem Fall gelten soll.Die Unterrichtseinheit ist so angelegt, dass sich die Schülerinnen und Schüler das Thema weitgehend selbstständig erarbeiten. Bei den einzelnen Aufgaben wird darauf geachtet, dass sie Raum für die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema bieten. Sie erhalten den Arbeitsauftrag, sich selbstständig über das Thema Folter und Menschenrechtsverletzungen zu informieren und die erhaltenen Informationen kritisch zu beleuchten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich kritisch mit unterschiedlichen Standpunkten auseinanderzusetzen. sind gefragt, sich eine eigene Meinung zu bilden. setzen sich selbstständig mit einem komplexen Thema auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig im Internet. lernen, unterschiedliche Webseiten kritisch zu analysieren und deren Inhalte zu hinterfragen. analysieren zwei unterschiedliche Dokumentationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, verschiedene Standpunkte kennen und argumentativ zu vertreten. arbeiten im Team. erfahren ihre eigene Verantwortung bezüglich des Themas. hinterfragen ihr eigenes Verhalten. analysieren ihr Diskussionsverhalten.

  • Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Cartoon der Woche: Der Tod und sein Reit-Kumpel

Cartoon

Ihr lieben vier apokalyptischen Reiter, das nächste Mal checkt ihr die Zielperson erstmal bei Facebook. Dann seht ihr nicht nur Fotos, sondern wisst in der Regel auch gleich, wo sich euer Opfer grad befindet, was es dort mit wem macht und so weiter. #effizientesarbeiten

  • Fächerübergreifend

Danke Island! Ein Huh zum Abschied

Tool-Tipp

Ach war es nicht schön mit Island bei der Fußball-EM? Mit überschäumender Lebensfreude, Teamgeist und Leidenschaft haben sich die Isländer während der EM in unsere Herzen geschossen – und in unser Fundstück.

  • Fächerübergreifend

Abmahnung wegen Herabwürdigung

Fall des Monats

Ein Lehrer muss mit einer Abmahnung rechnen, wenn er einen Schüler vor die Klasse zitiert und diesen sich selbst ohrfeigen lässt, weil er seine Hausaufgaben vergessen hat. Der besagte Vorfall ereignete sich, als der Biologielehrer die Hausaufgaben seiner sechsten Klasse kontrollierte. Ein Schüler hatte diese offenbar vergessen. Daraufhin forderte der Lehrer ihn auf, sich vor die Klasse zu stellen und zu schämen. Der Junge ging daraufhin nach vorne und senkte beschämt seinen Kopf. Das reichte dem Lehrer aber nicht und er forderte den Buben auf, sich selbst zu "geißeln". Daraufhin ohrfeigte sich der Schüler selbst mehrmals, wobei der Pädagoge ihn aufforderte, härter zu schlagen. Der Lehrer war bereits vorher negativ aufgefallen, weil er einer weinenden Schülerin der neunten Klasse nach einem missglückten Biologievortrag riet, sie möge woanders hingehen, wenn sie psychische Probleme habe. Außerdem kommentierte er eine Arbeit der passionierten Geigenspielerin, sie solle weiter Geige üben, denn mit Biologie werde es nichts. In beiden Fällen erhielt der Lehrer eine Abmahnung wegen der Herabwürdigung der Schüler. Doch dagegen wehrte er sich nun vor Gericht. Schließlich sei der Vorfall mit dem Sechstklässler nur als Scherz gemeint gewesen, der auch allgemein in der Klasse so empfunden wurde. Zu der Neuntklässlerin hätte er lediglich einen als "cool" einzustufenden Kommentar gemacht.

  • Fächerübergreifend
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