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Der DigitalPakt Schule: Chance und Herausforderung

Fachartikel
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Dieser Fachartikel zum Thema DigitalPakt geht der Frage nach, was Schulen und Lehrkräfte bundesweit brauchen, damit die Digitalisierung an Schulen nachhaltig gelingt. Schülerinnen und Schüler wachsen heutzutage wie selbstverständlich mit optischen und akustischen Reizen wie Foto, Videofilm und Sound auf. In jedem gesellschaftlichen Bereich unseres Lebens werden junge Menschen mit diesen Reizen konfrontiert und zum Teil überflutet. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler schnellstmöglich in der Schule den gezielten Umgang mit audiovisuellen Medien lernen, um einer unkontrollierten Reizüberflutung frühzeitig und vor allen Dingen auch eigenverantwortlich entgegenzuwirken. Ein erster, in unserem Land längst überfälliger Schritt in diese Richtung ist der beschlossene DigitalPakt Schule, der die Digitalisierung an Schulen mit Milliardenhilfen vorantreiben soll. Entscheidend dabei ist allerdings nicht die bloße Willens- und Absichtserklärung, sondern eine schnellstmögliche Umsetzung in allen Bundesländern, um allen Schulen einen motivierenden Start in die gegenwärtige digitale Zukunft zu ermöglichen. Um nun die Absichtserklärungen und Beschlüsse der Bundesregierung effektiv umzusetzen, müssen folgende Voraussetzungen diesbezüglich schnellstmöglich geschaffen werden. Klare Vorgaben für Medienentwicklungspläne (MEP) Um Mittel aus dem DigitalPakt beantragen zu können, muss jede einzelne Schule ein technisch-pädagogisches Konzept vorlegen (Medienentwicklungsplan). Obwohl die Länder ihre Förderrichtlinien gerade erst erarbeiten, können Schulen bereits mit der Erarbeitung entsprechender Pläne beginnen. Dabei bedarf es entsprechender klarer Planungs- und Umsetzungsvorgaben für sämtliche Lehrkräfte in den jeweiligen Schulen. Getreu dem Motto: Erst die Pädagogik, dann die Technik! Für jedes Fach und für jeden Jahrgang wird ein möglicher Einsatz entsprechender digitaler Werkzeuge klar strukturiert aufgelistet und ausführlich beschrieben (Hardware und Apps). Dabei ist entscheidend, dass ein richtiger Umgang mit audiovisuellen Reizen für die Schülerinnen und Schüler in digitalen Lernprozessen sowie ein deutlicher Zuwachs an Medienkompetenz gewährleistet sind. Schnellstmögliche technische Ausstattung aller Schulen Schulen können die Mittel aus dem DigitalPakt zum Beispiel für den WLAN-Ausbau, digitale Lernplattformen, Anzeigegeräte in Klassenräumen wie zum Beispiel interaktive Tafeln, aber auch für digitale Arbeitsplätze nutzen. Die Schulen listen also in einem ersten Schritt auf der Basis des Medienkonzeptes den notwendigen Bedarf an fester Hardware-Ausstattung in der Schule (WLAN) und in den Klassenräumen auf: zum Beispiel einfache Projektionsflächen (Wände), Beamer, Set-Top-Boxen (zum Beispiel Apple TV), Interactiv-Boards, Router und so weiter. In einem weiteren Schritt stellen die Schulen in Verbindung mit dem Medienkonzept einen entsprechenden Antrag beim Schulträger. Nachhaltige Fortbildungsverpflichtung für alle Lehrkräfte Eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Gelingen des DigitalPakts ist die flächendeckende Qualifizierung von Lehrkräften. Die Länder sind verpflichtet, allen Lehrkräften entsprechende Fortbildungen zu ermöglichen und darauf zu achten, dass diese auch wahrgenommen werden. Eine Nachhaltigkeit, aber auch eine damit verbundene Vertiefung, kann durch eine verbindliche schulinterne Lehrerfortbildungsverpflichtung gewährleistet werden. In den Bundesländern werden Fortbildungen zum Thema "Lernen mit digitalen Medien" von unterschiedlichen Institutionen angeboten, beispielsweise von den Landesinstituten für schulische Fort- und Weiterbildung. Zum Beispiel bietet das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) seit diesem Jahr Lehrerfortbildungsseminare mit dem Thema "Mobiles Lernen mit digitalen Medien" an. Unterstützung der Schulen Selbstverständlich benötigen Schulen gerade bei einem digitalen Neuanfang beziehungsweise in der schwierigen Übergangssituation dringend Hilfe. In den einzelnen Bundesländern können Schulen bei verschiedenen Anlaufstellen Unterstützung beantragen: Medienberaterinnen und Medienberater (zum Beispiel über 90 in Niedersachsen, regional verteilt), Medienzentren, aber auch Referentinnen und Referenten zum Thema digitale Bildung. Entscheidend ist in jedem Fall das Interesse und die Bereitschaft seitens der Schulen, Hilfe anzufordern und sich helfen zu lassen.

  • Fächerübergreifend

Cartoon der Woche: Von der Straße

Cartoon

In der Not greifen Schulen auch mal zu unkonventionellen Mitteln, wenn es um die Beschaffung von Lehrkräften geht. Da kann es auch mal vorkommen, dass ein Straßenmusiker den Unterricht bestreitet. Nur die Sache mit dem Hut wirft Fragen auf...

  • Fächerübergreifend

Die Dur-Tonleitern

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den grundlegenden Aufbau von musikalischen Dur-Tonleitern kennen und befassen sich mit der Lage der Halbton- und Ganztonschritte auf der Klaviatur.Die Schülerinnen und Schüler sollten die musikalische Notenschrift bereits kennen und auch die verschiedenen Töne im Violinschlüssel benennen können, um sich im nächsten Schritt mit der Tonleiter zu beschäftigen. Mithilfe dieses Arbeitsmaterials begegnen die Schülerinnen und Schüler den Dur-Tonleitern C-, G- und F-Dur. Dazu erfahren sie zunächst, was ein Halbton- und ein Ganztonschritt ist und wo diese in einer Tonleiter liegen. Im Folgenden wird ein Vergleich mit der Klaviatur herangezogen. Als Einstieg sollen die Schülerinnen und Schüler anhand einer selbst erstellten Grafik erkennen, dass es sich um eine Tonleiter handelt. Als Nächstes hält die Klasse in einer Mind-Map fest, was eine Tonleiter ist und für was man sie grundsätzlich benötigt. Danach markieren die Lernenden auf einer Klaviatur die Halbton- und Ganztonschritte und erkennen ein gewisses zugrunde liegendes Muster. Zum Abschluss lernen die Schülerinnen und Schüler noch die Dur-Tonleiter kennen. Sie übertragen dazu die Halbton- und Ganztonschritte von der Klaviatur auf die Töne im Violinschlüssel. Als Hilfestellung erfahren sie eine einfache Herangehensweise, wie man jede Dur-Tonleiter bauen kann und was es mit einem Leitton auf sich hat. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen, üben und festigen das Schreiben bereits bekannter Musiknoten. erfahren das System der Halbton- und Ganztonschritte. lernen die ersten Dur-Tonleitern kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten respektvoll miteinander.

  • Musik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Incendie de Notre-Dame de Paris: compréhension et production orale

Kopiervorlage

In diesem Unterrichtsmaterial zum Notre-Dame erarbeiten die Lernenden Hintergründe zum Brand der Kathedrale Notre-Dame in Paris. Zur Förderung der Sprachkompetenz bereiten sich die Lernenden mit einem aktuellen Ereignis in Frankreich anhand eines Videos und eines didaktisch aufbereiteten Zeitungsartikels auf eine mündliche Prüfungssituation vor. Im April 2019 brennt die Kathedrale Notre-Dame in Paris: Im Rahmen einer Doppelstunde setzen sich die Schülerinnen und Schüler im Französischunterricht mit diesem Material nun inhaltlich und sprachlich mit diesem Ereignis auseinander. Dabei trainieren sie ihr Hörverstehen, erarbeiten den entsprechenden Wortschatz, lesen einen Zeitungstext und führen eine Diskussion darüber durch. Das Material eignet sich damit unter anderem auch als Training für die DELF-B1-Prüfung, für Hörverstehensklausuren in der Oberstufe oder anderen mündlichen Prüfungen. Als Einstieg wird über die Empfindungen gesprochen, die die Lernenden hatten, als sie die Bilder der brennenden Kathedrale gesehen haben. Dabei führt die Lehrkraft erste Vokabeln ein, die für das Verständnis des Videos hilfreich sind. Pendant l'écoute: Die Klasse hört die kurze Sequenz zum Notre-Dame von 1jour1actu und füllt währenddessen den Bogen zum Hörverstehen aus. Nach der Besprechung lesen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen den Zeitungsartikel von 1jour1actu und bekommen zunächst ein Arbeitsblatt zum Wortschatz. Danach bearbeiten sie die Aufgaben zum globalen Textverständnis zum Beispiel als vorbereitende Aufgabe für eine mündliche Prüfungssituaton, bei der die Lernenden ihre Meinung dazu äußern, ob der Notre-Dame wieder aufgebaut werden soll. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit einem aktuellen Ereignis in Frankreich auseinander. lernen die kunstgeschichtliche und emotionale Bedeutung der Kathedrale Notre-Dame kennen. entnehmen einer Videosequenz sowie einem Zeitungsartikel die wesentlichen Informationen. erarbeiten den historischen und kunstgeschichtlichen Wortschatz und wenden ihn in einem Monolog an. drücken ihre Meinung zum Wiederaufbau von Notre-Dame aus. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bilden sich eine eigene Meinung zu den Informationen der Internetseite. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Rolle des Prüflings oder des Prüfenden.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Typischer Lehrerspruch: Man hört euch bis ins Lehrerzimmer!

Cartoon

Der Lehrer oder die Lehrerin zieht sich nur mal eben ins gegenüberliegende Lehrerzimmer zurück, holt fehlende Unterlagen oder druckt noch schnell etwas aus und bittet die wartende Klasse sich ruhig zu verhalten. Dauert die Abwesenheit allerdings länger als ein paar Minuten, bricht oft Unruhe oder Chaos im Klassenraum aus, sodass die Schülerinnen und Schüler über den kompletten Flur zu hören sind. Da hilft nur beherztes Einschreiten. Betritt die Lehrkraft das Klassenzimmer, sprudelt oft folgender Spruch über die Lippen: "Man hört euch bis ins Lehrerzimmer!".

  • Fächerübergreifend

Methoden und Rituale im Grundschul-Unterricht

Blog

Rituale und Methoden im Grundschul-Unterricht sind für Kinder sehr wichtig. Sie geben Halt, Sicherheit und stärken das Wir-Gefühl. Das ist klasse, da machen wir mit. Eines meiner ersten Rituale, die ich eingeführt habe, war der Klassen-Hut. Mittlerweile wurde er jedoch von der Eule Ursula abgelöst, einer Handpuppe. Die finden die Kids cooler und gaaaanz flauschig. Okay. Überzeugt.

  • Fächerübergreifend

Arbeiten am Bildschirm: den Arbeitsplatz ergonomisch einrichten

Unterrichtseinheit

Ziel der Unterrichtseinheit "Bildschirmarbeit: Ergonomie" ist es, Schülerinnen und Schüler für die möglichen gesundheitlichen Folgen von stundenlanger Bildschirmarbeit zu sensibilisieren. Es soll ihnen nahegelegt werden, im eigenen Interesse das Risiko körperlicher Beschwerden zu minimieren, indem sie ihren Bildschirmarbeitsplatz nach ergonomischen Kriterien umgestalten und auf ausreichenden körperlichen Ausgleich achten. In immer mehr Berufen ist der Computer nicht mehr nur ein hilfreiches Arbeitsgerät – er ist das einzige. Und gerade bei vielen jungen Menschen geht es auch in der Freitzeit mit dem Smartphone, Tablet oder Laptop weiter: Soziale Netzwerke, Spiele, Chats und E-Mails gehören zu ihrem Alltag. So ist es keine Seltenheit, dass durch Arbeit und Freizeit täglich oft zehn Stunden und mehr vor dem Bildschirm verbracht werden. Angesichts dieses Ausmaßes an einseitiger Belastung sind beispielsweise Muskel- und Skelettbeschwerden programmiert. In der Einheit werden folgende Inhalte vermittelt: Typische Gesundheitsbeschwerden im Büro Ergonomisch richtige Abmessungen und die korrekte Anordnung der einzelnen Arbeitsmittel Richtige Größe und Beschaffenheit des Schreibtischs Eigenschaften eines guten Bürostuhls Wie man richtig sitzt Eigenschaften einer ergonomischen Tastatur und Computermaus Eigenschaften eines guten Monitors Warum sich ein Notebook nicht als Dauer-Bildschirmarbeitsplatz eignet Wie die Lichtverhältnisse an einem Bildschirmarbeitsplatz sein sollen Was man selbst tun kann, um typischen körperlichen Bürobeschwerden vorzubeugen Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die Ursachen für gesundheitliche Beschwerden durch Bildschirmarbeit. erarbeiten sich, wie ein ergonomisch gestalteter Bildschirmarbeitsplatz auszusehen hat. begreifen, warum ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz gesundheitlichen Beschwerden vorbeugt. recherchieren, wie sie während und außerhalb der Arbeit für Ausgleich sorgen können. überprüfen ihren Computerarbeitsplatz – auch zu Hause – anhand einer Checkliste und optimieren ihn gegebenenfalls. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig zum Thema im Internet.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Klimawandel: Grundlagen

Kopiervorlage

Die vier Präsentationen inklusive Hintergrundinformationen für Lehrkräfte und Lerngruppen erklären klimawissenschaftliche Grundlagen und liefern Fakten, die den Themenbereich Klimawandel übersichtlich darstellen – von den Ursachen bis zu den Auswirkungen.Der Klimawandel rückt durch die Berichterstattung in den Nachrichten immer wieder in die Schlagzeilen. Dabei berühren die Folgen des Klimawandels fast alle Lebensbereiche. Extreme Wetterlagen, Dürren, Waldbrände, Artensterben, geopolitische Krisen und Wirtschaftskrisen gehören zum medialen Tagesgeschehen. Auf die Zusammenhänge wird dabei jedoch selten eingegangen. Dabei sind sie nicht so schwer zu verstehen, wie man vielleicht glaubt. Was genau versteht man eigentlich unter Klimawandel und was sind die Ursachen dafür? Welche Folgen sind bereits eingetreten und welche sind noch zu erwarten? Vier Präsentationen inklusive Hintergrundinformationen geben Antworten auf diese Fragen und bieten eine Zusammenfassung aktueller wichtiger Forschungsergebnisse zum Klimawandel. Die vorliegenden vier Präsentationen für den Unterricht liefern jeweils Fakten, die den Themenbereich Klimawandel übersichtlich darstellen – von den Ursachen bis zu den Auswirkungen. Auch wenn vor allem Politik und Wirtschaft etwas dafür tun müssen, die Folgen des Klimawandels einzudämmen, kann darüber hinaus jeder einzelne von uns etwas dazu beitragen, nachhaltiger und klimafreundlicher zu leben. Deshalb werden im Material auch Handlungsoptionen aufgezeigt. Mehr individuelle Handlungsoptionen bieten die Unterrichtsmaterialien zu Konsum und Nachhaltigkeit . Die Präsentationen dienen als Informationsgrundlage für Lehrkräfte und Lerngruppen, die sich mit dem Klimawandel beschäftigen. Sie fokussieren die folgenden Themenschwerpunkte: Der erste Teil erklärt die klimawissenschaftlichen Grundlagen , unter anderem den Treibhauseffekt und den Einfluss des Menschen auf ihn. Im zweiten Teil wird aufgezeigt, wie der Klimawandel die Natur , in der wir leben, verändert und welche Auswirkungen das auf uns Menschen haben kann. Die dritte Präsentation beleuchtet die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Klimawandels auf unsere Gesellschaft, wie zum Beispiel landwirtschaftliche Risiken und Klimaschäden. Der vierte und letzte Teil beschäftigt sich mit möglichen Handlungsoptionen , den Klimawandel einzudämmen. Es werden Maßnahmen auf internationaler, nationaler, regionaler sowie individueller Ebene vorgestellt.

  • Politik / WiSo / SoWi / Chemie / Natur & Umwelt
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung
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