• Schulstufe
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp
  • Quelle8
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Cartoon der Woche: Bildungsbalance

Cartoon

Der Balanceakt zwischen Geistes- und Naturwissenschaften: Wer braucht schon Physik, Chemie, Biologie und Mathematik, wenn es PoWi, Geschichte und Ethik gibt? Zwei Kinder auf einer Wippe halten die Bildungsbalance.

  • Fächerübergreifend

Bruchzahlen verstehen: Addieren und Subtrahieren mit Brüchen auf Basis der Arten von Brüchen

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit werden den Lernenden zuerst die verschiedenen Arten von Brüchen vorgestellt. Ausgehend davon wird das Addieren und Subtrahieren von Brüchen erarbeitet. Auf dieser Basis wird an interaktiven Übungen gearbeitet und das Wissen gefestigt. In dieser Einheit wird die Idee des Addierens und Subtrahierens von Brüchen erarbeitet. Dazu werden zuerst die verschiedenen Arten von Brüchen vorgestellt. Bildlich wird die Bedeutung dieser beiden Rechenoperationen eingeführt, sodass ein sauberes Verständnis aufgebaut wird, warum bestimmte Schritte zum Bearbeiten verwendet werden können. Das Material kann zur Einführung in die Thematik "Addition und Subtraktion von Brüchen" verwendet werden, aber auch zur Wiederholung und Vertiefung der Bruchrechnung . Zu Beginn wird das Verständnis der Lernenden für Bruchzahlen vertieft. Sie erhalten dazu ein Arbeitsblatt, welches echte, unechte Brüche und gemischte Zahlen vorstellt. Darauf aufbauend gibt es verschiedene interaktive Übungen, die von den Lernenden zum Thema bearbeitet werden können. Außerdem sind Übungsaufgaben in einem Excel-Sheet zusammengestellt, dessen Schwierigkeitsgrad angepasst werden kann. Anschließend wird die Addition und Subtraktion von Brüchen eingeführt. Zunächst wird den Lernenden bildlich vorgestellt, wann Brüche einfach addiert oder subtrahiert werden können. Auf dem zweiten Arbeitsblatt werden Ideen zur Addition und Subtraktion vorgestellt und erarbeitet. Auch daran schließen sich verschiedene interaktive Übungen an. In einem weiteren Excel-Sheet mit individuell einstellbarem Schwierigkeitsgrad können die Schülerinnen und Schüler sich in der Addition und Subtraktion von Brüchen üben. Die interaktiven Übungen "Bruchzahlen verstehen" liegen jeweils in drei Schwierigkeitsstufen vor. Das Thema "Bruchzahlen" im Mathematik-Unterricht Lernen die Schülerinnen und Schüler im Unterricht erstmals Bruchzahlen kennen, ist es nicht nur wichtig, dass sie mit diesen rechnen können. Auch zu verstehen, wofür die Bruchzahlen im Alltag stehen können und wie sie sinnvoll eingesetzt werden können, ist unabdingbar. In dieser Unterrichtseinheit wird daher auf dem lebensweltlichen Kontext gesetzt: Anhand der Feier des mathematik-interessierten Jungens Karl wird das Verständnis für unterschiedliche Arten von Bruchzahlen und das Rechnen mit Bruchzahlen geschult. Vorkenntnisse Voraussetzung für diese Unterrichtseinheit ist ein sicherer Umgang mit dem Erweitern und Kürzen von Brüchen sowie die Kenntnis von Grundlagen zum Bruchbegriff . Didaktische Analyse Eine Sicherheit bei der Addition und Subtraktion von Brüchen ist enorm wichtig. Die Art der interaktiven Übungen zu den Materialien soll es den Lernenden ermöglichen, vielfältig, differenziert und umfangreich zu üben. So kann eine Sicherheit durch die unterschiedlichen Aufgabentypen erarbeitet werden. Methodische Analyse Die Übungen am PC sind vielfältig, sodass die Schülerinnen und Schüler beim Arbeiten immer neue Probleme bewältigen können. Vor allem in den aktiven Excel-Sheets erhalten die Lernenden immer neue Aufgaben und durch die Möglichkeit, einen individuellen Schwierigkeitsgrad zu wählen, können sie sich ständig neu fordern. So erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler mit wechselnden Aufgaben und Schwierigkeitsgraden selbst Fortschritte und Sicherheit – verstärkt wird diese Möglichkeit durch individuelle Rückmeldungen, wie gut die einzelnen Aufgaben gelöst wurden. Eine besonders anspruchsvolle interaktive Übung rundet den Aufgabenkomplex ab. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen echte Brüche, unechte Brüche und Scheinbrüche kennen. erarbeiten sich die Idee des Umrechnens von Bruchdarstellungen. erarbeiten sich die Idee, wie man Brüche addiert und subtrahiert. üben selbständig das erarbeitete Wissen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit einer Tabellenkalkulation und erarbeiten sich Sicherheit. erweitern ihre Kenntnisse im Bezug auf Tabellenkalkulationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schätzen sich immer wieder selbst ein. arbeiten anhand von individuellen Rückmeldungen an Verbesserungen. geben Hilfeleistungen und fragen nach individuellen Hilfen von anderen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Leseförderung mit kindgerechten Bibel-Geschichten: Noahs Arche

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial bearbeitet das Thema "Leseförderung" fächerübergreifend und kann im Deutsch- und Religionsunterricht eingesetzt werden. Die Kinder lesen die Bibel-Geschichte der Arche Noah genau, vergleichen Bilder mit Texten und reproduzieren das Gelesene.Besonders in den ersten Schuljahren muss das Lesen in allen Unterrichtsfächern geübt werden. Nur wenn die Schülerinnen und Schüler sicher lesen können, verstehen sie Aufgabenstellungen auf Arbeitsblättern, können sie Sachtexte lesen oder Geschichten schmökern . Daher ist es wichtig, Leseverstehen in unterschiedliche Unterrichtskontexte einzubinden. Dieses Arbeitsmaterial enthält ein Arbeitsblatt mit der biblischen Geschichte "Die Arche Noah" in kindgerechter Form. Die Schülerinnen und Schüler lesen den Text. Anschließend vergleichen sie kurze Sätze zur Arche Noah mit einem Bild und entscheiden, ob diese zutreffen oder nicht. Eine abschließende Aufgabe fordert sie dazu auf, die Geschichte in eigenen Worten wiederzugeben. Das Arbeitsblatt kann im Deutsch- oder Religionsunterricht eingesetzt werden. Naheliegend ist, zuerst die Geschichte "Die Arche Noah" zu besprechen und dann die Übungen zum Leseverstehen zu bearbeiten. So können die Kinder auf ihr Vorwissen zurückgreifen.In den ersten Lernjahren fällt Kindern das Lesen besonders schwer. Hilfreich ist es, wenn Lesetexte keine oder nur wenig neue Informationen, sondern bereits bekannten Wortschatz enthalten. Wird die biblische Geschichte vorentlastet, fällt es den Lernenden leichter, dem zusammenhängenden Text einen Sinn zu entnehmen. Auch das Einbinden von Visualisierungen fördert das Verständnis und motiviert die Schülerinnen und Schüler. Der Abgleich von Text und Bild fordert darüber hinaus zum genauen Lesen auf. Der Rätselcharakter der "Wahr oder falsch?"-Aufgabe erfordert, dass die Sätze auch wirklich verstanden werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen eine biblische Geschichte. vergleichen ein Bild mit verschiedenen Aussagen und erkennen diejenigen Aussagen, die nicht zu der Beschreibung passen. geben zuvor Gelesenes in eigenen Worten wieder.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik
  • Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Freundschaft im (Schul-)Alltag: beste Freundinnen und Freunde

Kopiervorlage

Zwischenmenschliche Beziehungen gehören zum alltäglichen Miteinander – auch für Kinder und Jugendliche. In diesem Material für den DaF/DaZ-Unterricht setzen sich die Lernenden anhand anschaulicher Bilder und kurzer Sätze mit dem Thema "Freundschaft" auseinander. Dabei berichten vier Freundinnen beispielhaft von ihrem (Schul-)Alltag. Freundschaft ist ein Thema mit direktem Lebensweltbezug für Kinder und Jugendliche. Freunde sind für sie sehr wichtig und der Umgang der mit Gleichaltrigen begleitet sie in ihrer Entwicklung und eigenen Identitätsfindung sowie Persönlichkeitsentwicklung. Anhand dieser Materialien kann dieses lebensweltnahe Thema im Unterricht aufgegriffen und spannend aufbereitet werden. Diese Materialien für die Grundschule und Sekundarstufe I regen die Lernenden dazu an, über die Bedeutung von Freundschaft nachzudenken: Was bedeutet Freundschaft? Warum sind Freundinnen und Freunde so wichtig? Welche Interessen, Gemeinsamkeiten, Aktivitäten teilen wir? Das Nachdenken über Freundschaft und ihre Beschreibung trägt nicht nur zur eigenen Reflexion bei, sondern bietet auch viele Kommunikationsanlässe. Das respektvolle Sprechen über Freundschaft fördert eine freundliche Arbeitsatmosphäre und stärkt den Teamgeist. Dieses Material kann, je nach Schulstufe und Lerngruppe, vielseitig im Unterricht eingesetzt werden und bietet eine Reihe an Verwendungsmöglichkeiten. Es bietet sich beispielsweise einen Einsatz im DaF-/DaZ-Unterricht an, um den Wortschatz der Lernenden zu erweitern und zu vertiefen sowie eine Reihe von Gesprächsanlässen zu schaffen, damit die Kinder und Jugendlichen in den Austausch gehen und (neuen) Wortschatz anwenden. In diesem Zusammenhang kann es auch zur Förderung der interkulturellen Kompetenz genutzt werden. Des Weiteren können die Arbeitsblätter auch, je nach Themenschwerpunkt, in anderen Fächern eingesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand kurzer Sätze und authentischer Fotos einige Freundinnen kennen, die beispielhaft Teile ihres Schulalltags und damit aus ihrem Leben vorstellen. Ausgehend davon kann neuer Wortschatz eingeführt, vertieft und in mündlichen und schriftlichen Übungen angewendet werden.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Scham und Ekel

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit befasst sich mit den beiden Emotionen "Scham" und "Ekel" und eignet sich sowohl für den Biologie-Unterricht der Sekundarstufen als auch für den Fachbereich Pflege in der Berufsbildung. Unterschiede werden anhand realitätsnaher Beispiele erarbeitet. Eine PowerPoint-Präsentation führt dabei durch die Unterrichtsstunden und wird begleitet von einem Selbsteinschätzungsbogen, einem Arbeitsblatt mit Musterlösung sowie einer interaktiven Übung. Die Gefühlsregungen Scham und Ekel begegnen uns alltäglich. Während die Emotion "Ekel" durch den Geschmacks- und Geruchssinn angeboren ist, wird "Scham" erst im Laufe der Kindheit entwickelt. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen reflektieren die Schülerinnen und Schüler im Biologie-Unterricht oder im Fachbereich Pflege an berufsbildenden Schulen zu Beginn der Unterrichtseinheit eine Situation beziehungsweise ein Ereignis, das in Zusammenhang mit der Emotion "Ekel" steht. Anhand eines Brainstormings überlegen die Lernenden, wovor sie sich ekeln und was sie in diesen Situationen wahrnehmen beziehungsweise wie sie darauf reagieren. Ein kurzes Fallbeispiel dient den Schülerinnen und Schülern als Austausch. Mögliche Umgangsoptionen mit der geschilderten Situation werden besprochen. Im weiteren Verlauf der Unterrichtseinheit werden die theoretischen Kenntnisse vermittelt. Begleitend dazu fixieren die Lernenden die Ergebnisse auf ihren Arbeitsblättern. Darüber hinaus erhalten die Lernenden häufig die Gelegenheit der Selbstreflexion. Ein interaktives Rätsel rundet die Lerneinheit ab. Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Lernenden erkennen, dass das Empfinden von Ekel eine Schutzfunktion hat und einen evolutionären Ursprung hat. Insbesondere das Verspüren von Ekel war in den früheren Jahrzehnten oftmals überlebenswichtig. So konnten Gefahren erkannt und beispielsweise Erkrankungen vermieden werden. Scham hingegen wird individueller empfunden und kann in seiner Ausprägung sehr stark variieren. Differenziert werden der Eigen- und der Fremdscham. Nachdem die Grundlagen im ersten Teil des Unterrichts vermittelt wurden, gilt es daraufhin Strategien zu entwickeln, um den unterschiedlichen Bereichen von Ekel zu begegnen. Vorkenntnisse werden für diese Unterrichtseinheit keine benötigt. Jedoch erfordert die Lerneinheit, dass die Schülerinnen und Schüler offen mit den beiden Emotionen umgehen beziehungsweise ihre eigenen Empfindungen kommunizieren können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Unterschied zwischen Scham und Ekel anhand von Beispielen erklären. entwickeln selbst Maßnahmen für sich, um mit diesen Emotionen umzugehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die H5P-Übungen selbstständig. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv zusammen und lassen die Meinung der Mitschülerinnen und Mitschüler gelten.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Schutzeinrichtungen bei Gefahren durch elektrischen Strom

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich Schülerinnen und Schüler, welche Gefahren beim Umgang mit elektrischem Strom bestehen. Während das Berühren der mit Gleichspannung betriebenen gängigen Akkus und Batterien weitestgehend ungefährlich ist, kann ein Kontakt mit dem Phasenleiter einer 230 V Wechselstromquelle im Haushalt unter bestimmten Bedingungen auch tödlich enden. Anhand bereits vorhandener Grundkenntnisse über Gleich- und Wechselspannung, Widerstände und Gesetzmäßigkeiten beim elektrischen Stromkreis werden die Lernenden mit den Gefahren, die von elektrischen Stromkreisen – vor allem aber mit Wechselstrom betriebenen Stromkreisen – ausgehen, bekannt gemacht. Dabei ist es besonders wichtig, die Bedeutung von Spannung und Stromstärke herauszuarbeiten, wobei die extreme und oft todbringende Gefahr von der Stromstärke hervorzuheben ist. Dies ist umso bedeutsamer, weil auch vermeintlich geringe Stromstärken ab etwa 30 mA bei entsprechend "langer" Einwirkungszeit von über 100 ms lebensgefährlich sein können. Die Lernenden erhalten dazu zunächst einen Informationstext. Anschließend bearbeiten sie ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Übungsaufgaben zum Thema. Im Sinne des selbstgesteuerten Lernens können die Lernenden das Arbeitsblatt auch in Eigenearbeit bearbeiten und anschließend mit dem Lösungsblatt (inklusive Erklärungen) vergleichen. Schutzeinrichtungen bei Gefahren durch elektrischen Strom Die Gefahren, die von Hochspannungsleitungen, Trafos und der 15000 V Fahrleitung der Deutschen Bahn ausgehen, sind hinlänglich bekannt – und im Normalfall auch nicht zugänglich. Unterschätzt wird die häufig vom elektrischen Haushalt ausgehende Gefahr, wenn man eine neue Lampe anschließen will oder ein Elektrogerät reparieren möchte. Beides erfordert Fachwissen und sollte deshalb nicht von Laien durchgeführt werden. Für den Unterricht sollten sich Lehrkräfte ausreichend Zeit nehmen, um das nicht auf den ersten Blick erkennbare Gefahrenpotential der häuslichen Elektrizitätsversorgung zu verdeutlichen. Vorkenntnisse Grobe Vorkenntnisse von Lernenden können nur insofern vorausgesetzt werden, dass jede Schülerin und jeder Schüler beim Umgang mit elektrischen Geräten im Haushalt wissen sollte, dass es sich um Elektrogeräte handelt, die über die Steckdose betrieben werden –bereits im Kindesalter sollten sie auf die davon ausgehende Gefahr hingewiesen worden sein. Diese mit Wechselstrom betriebenen Geräte haben im Gegensatz zu mit Gleichstrom betriebenen kleinen Akkus oder Batterien ein erhebliches Gefahrenpotential. Didaktisch-methodische Analyse Bei aller Gefährlichkeit von großtechnisch erzeugtem Dreh- beziehungsweise Wechselstrom bei unsachgemäßer Handhabung ist dessen Bedeutung für unser tägliches Leben unbestritten, was man immer dann besonders spürt, wenn der Strom einmal etwas länger ausfällt. Insofern sollte die Gefahr zwar thematisiert, aber nicht überbewertet werden, weil die Gefahr bei sachgemäßer Handhabung dank der vorhandenen Sicherheitsvorkehrungen gegen Null geht. Die Lernenden sollten nach dieser Unterrichtseinheit in der Lage sein, die Gefahr von Strom aus der Steckdose richtig einzuschätzen. Gleichzeitig sollten sie Bescheid wissen über die im Haushalt vorhandenen Schutzmaßnahmen und deren Wirkweise. Die Lernenden lesen dazu zunächst einen Informationstext und bearbeiten anschließend ein Arbeitsblatt mit Übungsaufgaben. Die Lösungen können abschließend gemeinsam im Plenum besprochen werden oder die Schülerinnen und Schüler kontrollieren die Lösungen selbstständig mit dem Lösungsblatt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die gesundheitlichen Gefahren, die von der häuslichen Elektrizitätsversorgung bei unsachgemäßer Handhabung beziehungsweise laienhafter Reparatur ausgehen können. verstehen die Funktionsweise von entsprechenden Schutzmaßnahmen im Haushalt. können auch rechnerisch nachvollziehen, welche lebensgefährlichen kleinen und großen Stromstärken über den menschlichen Körper bei Kontakt mit dem Wechselstromnetz fließen können. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Paar- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I

Studienreisen von Lehrkräften von der Steuer absetzen?

Fall des Monats

Studienreisen bilden und können für den Lehrberuf sinnvoll sein. Dabei stellt sich die Frage, ob man hierfür die Kosten von der Steuer absetzen und als Verpflegungsmehraufwand geltend machen kann. Damit die Kosten für eine Studienreise als Werbungskosten geltend gemacht werden können, darf die Reise nicht aus privatem Interesse angetreten werden. Allerdings bleibt offen, wie dies zweifelsfrei zu trennen ist. Der konkrete Fall Betroffen ist eine Religionslehrerin, die an einem katholischen Privatgymnasium unterrichtet. Schulträger ist das Bistum. In den Herbstferien 2019 nahm die Frau an einer vom Bistum organisierten Studienfahrt nach Israel teil. Teilnehmen konnten ausschließlich Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Das Programm der einwöchigen Reise umfasste unter anderem Besuche in Jerusalem, Yad Vashem, Haifa, Nazareth, Kana, des Toten Meers, des Sees Genezareth und mehrere Gottesdienste. Aufgrund des Programms wollte die Klägerin die von ihr selbst getragenen Reisekosten der Israelreise als Werbungskosten geltend machen. Die Entscheidung des Gerichts Das Finanzamt lehnte eine Anerkennung als Werbungskosten jedoch ab. Die Ablehnung betraf sowohl den Reisepreis als auch den Verpflegungsmehraufwand. Der Abzug von Aufwendungen für eine Israelreise als Werbungskosten kommt dann nicht in Betracht, wenn die Reise sowohl aus beruflichen als auch aus privaten Beweggründen erfolgt. Zudem dürfen sich beide "Veranlassungsbeiträge" nicht nach objektiven Kriterien trennen lassen. Das Rechtsportal des Deutschen Anwaltvereins anwaltauskunft.de erklärt den Sachverhalt und informiert über die Entscheidung des Finanzgerichts Münster vom 27. Januar (AZ: 1 K 224/21 E). Finanzamt sieht keine Studienreise Laut Finanzamt unterscheide sich die Studienreise nicht von einer allgemein-touristischen Reise. Die Klägerin meinte, dass sich das Konzept der Studienreise an den Lehrplänen des Landes Nordrhein-Westfalen und der Schule orientiert habe. Auch seien die Erkenntnisse für ihre Unterrichtsgestaltung von Belang gewesen. Zudem habe sie diese in ein auf den Unterricht abgestimmtes Reise-Tagebuch eintragen können. Ferner seien die besuchten Orte für die christlichen Religionen von herausragender Bedeutung. Das Finanzgericht in Münster wies die Klage ab. Die Reise sei sowohl beruflich als auch privat veranlasst gewesen. Die berufliche Veranlassung sei durch das von der Klägerin vorgelegte Konzept der Reise, das Reisetagebuch und die Lehrpläne belegt worden. Das Gericht erkannte also an, dass die Reise für den Beruf der Lehrerin förderlich war. Kein Werbungskostenabzug bei Israelreise einer Religionslehrerin Gegen die steuerliche Absetzbarkeit sprach allerdings, dass die Reise auch privat veranlasst gewesen war. Dies entnahm das Gericht dem Programm: Es enthielt "nahezu ausschließlich Ziele von allgemein-touristischem und kulturellem Interesse", die typischerweise auch von privaten Israel-Reisenden besucht werden. Auch die während der Reise besuchten Gottesdienste änderten daran nichts. Gottesdienstbesuche seien in erster Linie Ausdruck der höchstpersönlichen Religionsausübung, so das Gericht. Schließlich wurde auch berücksichtigt, dass sich der Arbeitgeber der Klägerin nicht an den Kosten beteiligt und sie nicht für die Reise vom Unterricht freigestellt hatte. Damit waren weder der berufliche noch der private Anlass der Reise von untergeordneter Bedeutung. Kein Programmpunkt konnte eindeutig ausschließlich dem beruflichen oder dem privaten Bereich zugeordnet werden. Es war auch keine Abgrenzung nach Zeitanteilen möglich. Dies sprach gegen eine Anerkennung als Werbungskosten. Informationen und eine Anwaltssuche: https://anwaltauskunft.de/magazin

  • Fächerübergreifend

Cartoon der Woche: An der Krise wachsen

Cartoon

Schulschließung, Distanzunterricht, Lernlücken … Schulen und ihre Lehrkräfte haben während der Pandemie viel mitgemacht, doch sie sind daran gewachsen!

  • Fächerübergreifend

Ausbildung im dualen System: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit thematisiert grundlegende Rahmenbedingungen einer Ausbildung im dualen System und vermittelt Basiswissen mit Prüfungsrelevanz. Über den schulischen Nutzen hinaus lernen neue Auszubildende zu Beginn ihrer Ausbildung fundamentale Rechte und Pflichten sowie die damit verbundenen Gesetze kennen. Vor diesem Hintergrund eignet sich der Einsatz der Materialien in der Anfangsphase des Berufsschulunterrichts im Fach Politik beziehungsweise Gesellschaftslehre im ersten Ausbildungsjahr . Die Inhalte sind in allen Fachklassen der Berufsbildung in der Bundesrepublik Deutschland relevant. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten zunächst die Grundstruktur des dualen Ausbildungssystems hierzulande und erkennen die spezifischen Vorteile der Kombination aus Theorie und Praxis. Daraufhin setzen sie sich mit Fallbeispielen zum Berufsbildungsgesetz und Jugendarbeitsschutzgesetz auseinander. Diese beziehen sich auf die Pflichten von Auszubildenden und Ausbildenden, den Inhalt des Ausbildungsvertrags , die Bedingungen der Probezeit, das Thema Kündigung während der Ausbildung sowie die Bereiche Arbeitsschutz , Gesundheitsschutz und Freizeitschutz. Diese – in allen Berufsschulformen einsetzbare – Unterrichtseinheit leistet in der Anfangsphase der Ausbildung einen wichtigen Beitrag zur Orientierung im dualen System der Berufsausbildung. Die vermittelten Sachkenntnisse zielen darauf ab, die Auszubildenden in ihrer Rolle zu stärken und ihre Professionalität zu fördern. Aufbau der Einheit und Themenschwerpunkte In der ersten von fünf Unterrichtsstunden erarbeiten die Berufsschülerinnen und -schüler die Grundstruktur des dualen Ausbildungssystems in der Bundesrepublik Deutschland und erkennen dessen Vorzüge im internationalen Vergleich. In den folgenden Stunden werden die Lernenden mit Auszügen aus dem Berufsbildungsgesetz und dem Jugendarbeitsschutzgesetz konfrontiert. Darauf beziehen sich Fallbeispiele aus dem Berufsalltag, welche die Schülerinnen und Schüler auswerten. In der zweiten Unterrichtsstunde setzen sie sich mit den Pflichten von Auszubildenden und Ausbildenden auseinander. Daraufhin beleuchten sie wesentliche Inhalte des Berufsausbildungsvertrags – vor allem im Hinblick auf die Probezeit. In der vierten Unterrichtsstunde unterscheiden sie verschiedene Varianten der Kündigung während der Ausbildung . Schließlich geht es in der letzten Unterrichtsstunde um Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und Freizeitschutz für Auszubildende . Methodische Hinweise Alle Themen sind grundsätzlich prüfungsrelevant (Zwischenprüfung). Die Module dieser Unterrichtseinheit fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab. Zur Bearbeitung der meisten Aufgaben bieten sich kooperative Arbeitsformen an, die einen themenbezogenen Austausch mit anderen Lernenden fördern und somit die Qualität der Ergebnisse steigern. Für den Lernzuwachs sind die anschließenden Plenumsphasen von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Grundstruktur des dualen Berufsausbildungssystems in der Bundesrepublik Deutschland und dessen spezifischen Vorteile im internationalen Vergleich. grundsätzliche Pflichten von Auszubildenden und Ausbildenden gemäß Berufsbildungsgesetz. wesentliche Inhalte des Berufsausbildungsvertrags und Regelungen der Probezeit. unterschiedliche Varianten der Kündigung während der Berufsausbildung. wichtige Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes im Hinblick auf Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und Freizeitschutz. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Partnerarbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Politik / WiSo / SoWi / Fächerübergreifend / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung
ANZEIGE