• Schulstufe
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp
  • Quelle8
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Ich und meine Klasse – Gemeinsam sind wir stark!

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit für den inklusiven Unterricht beschäftigen sich die Lernenden mit ihren Stärken, Schwächen, Fähigkeiten und Begabungen. Dabei erkennen sie, dass jeder von ihnen unterschiedlich ist und diese Unterschiede sie alle für die Klassengemeinschaft wertvoll und einzigartig machen. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich in dieser Unterrichtseinheit mit ihrer Persönlichkeit und ihrer Klassengemeinschaft auseinander. Mithilfe verschiedener Arbeitsblätter und Lernspiele lernen sie sich und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler besser kennen. Gemeinsam reflektieren die Lernenden ihre Interessen, Gefühle und Wünsche. Indem sie sich in andere hineinversetzen und versuchen, diese zu verstehen, lernen sie wichtige Sozialkompetenzen für das Zusammenleben in der Schule. Die Lernenden begreifen, dass sie alle unterschiedlich sind, sie aber auch Gemeinsamkeiten haben. Dabei erkennen sie, dass sie trotz der Unterschiede als Gruppe stark sind. Das Thema "Zusammenleben in der Klasse" im Unterricht Diese Unterrichtseinheit thematisiert die Einzigartigkeit und Individualität der Schülerinnen und Schüler als Stärke einer Klassengemeinschaft – unabhängig von möglichen körperlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen. Ausgehend von der Auseinandersetzung mit der eigenen Person erfahren die Lernenden mit allen Sinnen, dass sie – genau wie ihre Mitschülerinnen und Mitschüler – Stärken und Fähigkeiten besitzen, die sie einzigartig und besonders machen. Dabei erkennen die Lernenden, dass diese Eigenschaften auch ihre Klasse charakterisieren. Auf diese Weise wird das Gemeinschaftsgefühl im Klassenverband gestärkt. Das Thema "Zusammenleben in der Klasse" ist nicht nur für die Entwicklung der Sozialkompetenzen der Lernenden bedeutsam. In vielen Bundesländern ist es auch lehrplanrelevant. Didaktische Analyse Dies geschieht nicht nur über die thematische Auseinandersetzung, sondern auch mithilfe der gewählten Methoden. Offene Lernformen, wie zum Beispiel der Projektunterricht, eignen sich besonders gut für den Einsatz in heterogenen Gruppen, da die Schülerinnen und Schüler sich in den einzelnen Projektphasen gegenseitig helfen und unterstützen, aber auch eigene Beiträge zum Projekt leisten. Dabei erkennen sie möglicherweise nicht nur an sich selbst, sondern auch an ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Fähigkeiten und Kompetenzen, die ihnen vorher gar nicht – oder kaum – bewusst waren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, was sie selbst und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler auszeichnet. setzen sich mit den eigenen Stärken und Schwächen auseinander. erkennen, dass jede Person unterschiedlich ist (und dass das gut so ist). erkennen, dass körperliche und geistige Defizite kein Hindernis sein müssen, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, und dass jeder wertvoll ist. trainieren ihre verbale Ausdrucksfähigkeit und das freie, zusammenhängende Sprechen vor dem Klassenverband. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren im Rahmen von Partner- und Gruppenarbeit ihre Teamfähigkeit. üben, Aufgaben untereinander selbstständig, gerecht und entsprechend der verschiedenen Kompetenzen aufzuteilen. schulen das aktive Zuhören. trainieren, logisch und sachlich zu argumentieren. reflektieren gemeinsam die Arbeitsergebnisse.

  • Ich und meine Welt / Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Unser Europa

Unterrichtseinheit
14,99 €

In diesen Kopiervorlagen zum Thema "Unser Europa", die sich ebenso hervorragend für den Vertretungsunterricht eignen, setzen sich die Kinder spielerisch mit den komplexen Themen Europa und Europäische Union auseinander. Über verschiedene Arbeitsblätter erarbeiten sie sich ein Grundwissen über geographische, kulturelle, wirtschaftliche und politische Besonderheiten des Kontinents. Diese Lerneinheit besteht aus diversen Kapiteln zum Thema Europa . Die Bearbeitung der Lerneinheit kann jederzeit aufgenommen oder abgebrochen werden, weshalb sie auch problemlos ohne Vorbereitung in Vertretungsstunden eingesetzt oder in Form von Wochenplan- oder Stationenarbeit bearbeitet werden kann. Dadurch bieten sich auch viele Möglichkeiten von Binnendifferenzierung an. Die Reihenfolge der zu bearbeitenden Themen kann beliebig verändert werden. Mit dem Arbeitsmaterial lernen die Kinder eine Europakarte und die europäischen Hauptstädte kennen (Arbeitsblatt 01), anschließend erstellen sie allein oder in Partnerarbeit einen Steckbrief zu einem europäischen Land ihrer Wahl (Arbeitsblatt 02), die sie dann der Klasse vorstellen können. Sie erfahren grundlegende Informationen zur Europäischen Union und ihren Mitgliedsstaaten (Arbeitsblätter 03 und 04) sowie zu einigen europäischen Rekorden (Arbeitsblatt 05). Das Arbeitsmaterial kann in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit bearbeitet werden. Im fächerübergreifenden Unterricht bietet es sich zudem an, Musik- oder Hörbeispiele aus europäischen Ländern sowie die Europa-Hymne in Musik zu behandeln. Das Thema "Europa" in der Schule greift den erweiterten Lebensraum der Schülerinnen und Schüler auf. Dem Grundgedanken der interkulturellen Erziehung folgend, soll das Interesse an europäischen Fragen geweckt und Wissenswertes zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten europäischer Länder sowie eine positive Einstellung zu fremden Menschen und ihren Kulturen vermittelt werden. Ein "europäisches Bewusstsein" wird aufgebaut und gestärkt. In der interaktiven Lerneinheit wird das Wissen über Europa altersgerecht vermittelt, indem die Schülerinnen und Schüler Europa und die Europäische Union spielerisch entdecken. Das selbstorganisierte Lernen bietet Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung, da die Reihenfolge der zu bearbeitenden Themen beliebig angepasst und abgewandelt werden kann, und auch Themen ausgelassen werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bestimmen die Länder Europas und ihre Hauptstädte. finden sich auf einer Europakarte zurecht. können Mitgliedsländer der Europäischen Union benennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten die aus dem Internet gewonnenen Informationen aus. erledigen selbstständig Arbeitsaufträge. Sozialkompetenz Die Schüler und Schülerinnen arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ.

  • Ich und meine Welt / Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe

So bereiten Sie Ihre Lerngruppe sinnvoll auf die mündliche Abiturprüfung vor

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Thema "Mündliche Abiturprüfung" gibt Ihnen erfahrungsbasierte Praxistipps für eine optimale Vorbereitung Ihrer Schülerinnen und Schüler auf das mündliche Abitur. Indem Sie diese umsetzen, nehmen Sie den Jugendlichen ein Stück weit die Angst vor dieser besonderen Prüfungsform. Das mündliche Abitur aus der Sicht der angehenden Prüflinge Was kommt da eigentlich auf mich zu? Diese Frage stellen sich Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe spätestens dann, wenn es "ernst wird" und das Abitur näherrückt. Die Antwort ist – wie wir alle aus eigener Erfahrung wissen – recht komplex. Die Aufmerksamkeit verharrt schnell bei den Mega-Klausuren in den Leistungskursfächern sowie im dritten Prüfungsfach, zumal die Abiturphase mit den schriftlichen Fächern beginnt. Dabei gerät die mündliche Abiturprüfung im vierten Prüfungsfach bei vielen Jugendlichen schnell auf ein gedankliches Abstellgleis; die eingangs gestellte Frage wird im Hinblick auf diesen Prüfungsteil oft nur vage beantwortet. Eine weitere Ursache dafür, dass die Vorstellungen vieler Schülerinnen und Schüler von der mündlichen Abiturprüfung recht ungenau sind, liegt schlichtweg darin, dass mündliche Prüfungen in einer normalen Schullaufbahn fast gar keine Relevanz haben. Während man seit der Grundschule mit schriftlichen Arbeiten vertraut ist und die damit verbundenen Herausforderungen pro Schuljahr dutzendfach zu bewältigen hat, wirkt eine mündliche Prüfung wie ein weißer Fleck auf der Landkarte. (Ob hier ein Fehler im System vorliegt, darf an anderer Stelle geklärt werden.) Der Dunst des Ungenauen, Ungefähren und Ungewissen , welcher eine mündliche Abiturprüfung aus der Sicht vieler Jugendlicher umhüllt, verstärkt oftmals die ohnehin schon vorhandene Prüfungsangst . In manchen Köpfen schwirrt die Horrorvorstellung herum, sich irgendwie einsam und allein vor einem einschüchternd wirkenden, mächtigen Lehrkräfte-Tribunal behaupten zu müssen. Der meist unbegründete, aber bei vielen Schülerinnen und Schülern Herzrasen auslösende Gedanke an einen totalen "Blackout" wird ebenfalls häufig im Kontext der mündlichen Prüfung erwähnt, die als Prüfungsform insgesamt wohl den schlechtesten Ruf genießt. Ihre Schülerinnen und Schüler werden Ihnen solche Prüfungsängste sicherlich nicht unter die Nase reiben, wenn Sie das Thema nicht gezielt ansprechen, aber gehen Sie davon aus, dass sie bei vielen im Verborgenen präsent sind und für die jungen Leute eine durchaus große Belastung im Vorfeld des Abiturs darstellen. Daher sind Sie in besonderer Weise als Pädagogin oder Pädagoge gefragt, wenn Sie Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe auf die mündliche Abiturprüfung vorbereiten. Was können und sollten Sie tun? Schaffen Sie eine größtmögliche Transparenz! Simulieren Sie die mündliche Prüfung häufig und intensiv! Schaffen Sie ein Bewusstsein für die spezifischen Herausforderungen! Schaffen Sie Transparenz! Es macht wenig Sinn, die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten mit allen Details einer sperrig formulierten Prüfungsordnung zu konfrontieren. Nehmen Sie sich stattdessen Zeit, die wichtigsten Aspekte einer mündlichen Abiturprüfung in strukturierter Form mit Ihrer Lerngruppe zu thematisieren. Informieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler nicht erst kurz vor dem Prüfungszeitraum und planen Sie mindestens eine "Info-Stunde" ein. Sie dürfen übrigens mit vielen Aha-Erlebnissen rechnen und können sich auf etliche Nachfragen einstellen. Erfahrungsgemäß empfehle ich die Berücksichtigung folgender Punkte: Lernen für die mündliche Prüfung Wiederholung aller prüfungsrelevanten Kurshalbjahre Lernen "in die Breite", da der Themenschwerpunkt der Prüfung im Vorfeld nicht bekanntgegeben wird Verfahren bei der mündlichen Prüfung Abholung des Prüflings durch Mitglieder der Prüfungskommission zur bekanntgegebenen Uhrzeit in einem Aufenthaltsraum Frage zur Prüfungsfähigkeit: "Sind Sie gesundheitlich in der Lage, diese Prüfung zu absolvieren?" Begleitung des Prüflings durch die Mitglieder der Prüfungskommission in den Vorbereitungsraum zur Entgegennahme der Prüfungsaufgaben Bearbeitung der Aufgaben im Vorbereitungsraum unter Aufsicht: circa 30 Minuten – WICHTIG: Auf Papier, das die Schule zur Verfügung stellt, sollten Notizen angefertigt werden. (Die Notizen werden am Ende der Prüfung zusammen mit den Aufgabenblättern bei der Prüfungskommission abgegeben.) Abholung des Prüflings durch Mitglieder der Prüfungskommission am Ende der Vorbereitungszeit und Begleitung in den Prüfungsraum Mündliche Prüfung durch den jeweiligen Fachprüfungsausschuss – bestehend aus drei Lehrkräften: 1. Fachprüfer(in) = Fachlehrkraft, die den Unterricht erteilt hat, 2. Vorsitzende(r) = in der Regel die Lehrkraft, welche an der Schule für den Fachbereich zuständig ist, 3. Protokollant(in) = weitere Lehrkraft, die den Verlauf der Prüfung dokumentiert WICHTIG: Die Fachprüferin beziehungsweise der Fachprüfer führt die Prüfung durch, die Vorsitzende beziehungsweise der Vorsitzende kann punktuell Fragen stellen, die Protokollantin beziehungsweise der Protokollant ist nicht direkt am Prüfungsverlauf beteiligt. Dauer der mündlichen Prüfung: 20 bis 30 Minuten – gegliedert in zwei Prüfungsteile 1. Prüfungsteil: Darstellung der Ergebnisse zu den bearbeiteten Aufgaben durch den Prüfling in einem freien, zusammenhängenden Vortrag auf der Grundlage der Notizen – eventuell punktuelle Nachfragen der Prüfungskommission 2. Prüfungsteil: Prüfungsgespräch mit Dialog-Charakter über größere fachliche Zusammenhänge, die über das spezielle Thema der Prüfungsaufgaben hinausgehen – WICHTIG: Der zweite Prüfungsteil ist nicht direkt "materialgebunden". Benotung der Leistung durch den Fachprüfungsausschuss nach Beendigung der mündlichen Prüfung in Abwesenheit (!) des Prüflings (Abstimmung der drei Lehrkräfte über eine konkrete Note, die von der Fachlehrkraft vorgeschlagen wird) Notenmitteilung durch die Jahrgangsstufenleitung ohne Begründung (!) zu einem zentralen Termin für alle Prüflinge – in der Regel am Tag der Prüfung Die Prüfungsaufgaben Absprachen über Spezialgebiete sind unzulässig. Die mündliche Prüfung darf sich nicht auf das Thema eines Kurshalbjahres beschränken. Das heißt: Beim Lernen sollte die gesamte Bandbreite der relevanten Themen berücksichtigt werden. Simulieren Sie die "unbekannte" Prüfungsform realitätsnah! Gründliche Informationen über die mündliche Prüfung sind absolut notwendig und hilfreich. Sie befähigen die Schülerinnen und Schüler allerdings noch nicht dazu, eine erfolgreiche Abiturprüfung zu absolvieren. Dazu sind praktische Übungen erforderlich, am besten in Form einer realitätsgetreuen Prüfungssimulation. Sobald die Abitur-Fächer gewählt sind, biete ich als Lehrer meinen Prüflingen eine erste Simulation einer mündlichen Prüfung an und nutze dabei die Gelegenheit, um – wie beschrieben – über das Prüfungsverfahren zu informieren. Erfahrungsgemäß reagieren die Schülerinnen und Schüler auf mein Angebot, per Simulation (mit der Lerngruppe als Publikum) mündlich "geprüft" zu werden, zunächst sehr zurückhaltend. Eine Freiwillige oder ein Freiwilliger findet sich als "Probe-Prüfling" aber schnell, wenn ich folgende Bedingungen mitteile: Die Prüfungssimulation wird inhaltlich nicht benotet, fließt aber als besonderes Engagement in die Bewertung der Mitarbeit im Unterricht ein. "Fehler" sind in dieser Übungssituation ausdrücklich erlaubt, da sie – bei einer sachlichen Auswertung – Lernchancen für alle bieten. Kritik wird konstruktiv und sachlich geäußert. Die praktische Umsetzung einer Prüfungssimulation ist manchmal etwas schwierig, da auf jeden Fall eine Doppelstunde benötigt wird. Planen Sie folgende Schritte mit entsprechendem Zeitbedarf ein: Erläuterung des Vorgehens und Ermittlung eines freiwilligen "Probe-Prüflings": 15 Minuten Vorbereitungszeit für den "Probe-Prüfling" – im Idealfall in einem separaten Raum: 30 Minuten (Die anderen Schülerinnen und Schüler bearbeiten in dieser Zeit ebenfalls die Aufgaben der Prüfungssimulation.) Durchführung der Prüfungssimulation mit Ihnen in der Rolle der prüfenden Lehrkraft und den anderen Schülerinnen und Schülern als beobachtendes Publikum: 25 Minuten (Sie prüfen in dieser Übungssituation natürlich allein, ohne Vorsitzende(n) und Protokollant(in) – die bei der "echten" mündlichen Abiturprüfung ebenfalls anwesend sind.) Auswertung der Prüfungssimulation: 20 Minuten Die Erfahrungen, die bei der Simulation einer mündlichen Prüfung gewonnen werden, bewerten sowohl die "Probe-Prüflinge" als auch das Publikum durchweg positiv. Auch Schülerinnen und Schüler, die ein anderes Fach für die mündliche Prüfung gewählt haben, profitieren davon. Bieten Sie Ihrer Lerngruppe bis zum Beginn der Prüfungsphase – je nach Bedarf – mehrere Prüfungssimulationen an. Richten Sie einen "Trainingstag" ein! Im Idealfall erhalten alle Lehrkräfte eines Jahrgangs, die im vierten Abiturfach mündlich prüfen, von der Schulleitung die Möglichkeit, an einem ganzen Vormittag mit den entsprechenden Schülerinnen und Schülern für die mündliche Prüfung zu üben. Ich kenne und schätze einen solchen "Trainingstag", der meist im letzten Kurshalbjahr vor der Prüfungsphase stattfindet, da er eine optimale Gelegenheit bietet, die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten abschließend fit zu machen. Nutzen Sie den "Trainingstag" für folgende Aktivitäten: weitere Prüfungssimulationen mit Auswertung intensive Wiederholung aller relevanten Prüfungsthemen (Dafür ist die Zeit im regulären Unterricht oft zu knapp.) Klärung noch offener Fragen

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Elektrotechnik / Informationstechnik / Metalltechnik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Pädagogik / Kunst / Kultur / Musik / Sport / Bewegung / Englisch / Französisch / Orga / Bürowirtschaft / Rechnungswesen / Wirtschaft / Fächerübergreifend / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin

Slavery and racism in poems: Ishmael Reed's "A flight to Canada"

Kopiervorlage / Interaktives

Handlungsorientierte Lyrikarbeit zum Thema "slavery and racism" mit einem Gedicht von Ishmael Reed – ein Lyriker, der zu den beliebtesten afroamerikanischen Autoren gehört und Sklaverei wie auch Rassenproblematik in Amerika thematisiert. Diese Kopiervorlage mit Arbeitsaufträgen für Schülerinnen und Schüler, begleitet von interaktiven Übungen, eignen sich sowohl für den Präsenz- als auch den Distanz-Unterricht. Ziel dieses Arbeitsmaterials ist es, das Gedicht Flight to Canada (1976) von Ishmael Reed im Rahmen von interaktiven Übungen mit Hör- und Ordnungsauftrag sowie durch Schreib-, Sprech-, Recherche- und Präsentationsaktivitäten zu analysieren und in seinen geschichtlichen und kulturellen Kontext einzuordnen. Dabei eignet sich das Material sowohl für den Präsenz- als auch den Distanz-Unterricht. Dieses Material bietet sich nach einer Einführung in die Thematik slavery and racism an, kann aber auch durch einen individuellen (audio-)visuellen Impuls (zum Beispiel mit Bildern der externen Links) eingesetzt werden. Einer anfänglichen Assoziations- und creative - writing -Aufgabe folgt das Hören des Gedichts und die Ordnung von durcheinandergeratenen Einzelstrophen/-versen, dem sich eine Wortschatzarbeit anschließt. Es folgt eine Internet-Recherche in Gruppen oder Teams zu Themen und zum Autor des Gedichts, deren Ergebnisse in einer PowerPoint-Präsentation oder auf Postern festgehalten und präsentiert werden. Die externen Links dieses Materials können den Schülerinnen und Schülern bei der Recherche behilflich sein. Im letzten Aufgabenteil schließt sich eine weitere creative-writing-task in direktem Bezug zum Inhalt des Gedichts an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren das Gedicht in seinem biografischen, kulturellen und historischen Kontext. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren nach Hintergrund-Informationen im Internet. präsentieren die Ergebnisse per PowerPoint. setzen sich mit authentischen Texten und Inhalten im Internet auseinander Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig und zielgerichtet zu einem Thema. arbeiten kooperativ.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Einführung in das Schulrecht: Rechte und Pflichten der Lehrkräfte

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel geht es um das Thema "Rechte und Pflichten der Lehrkräfte". Dr. Florian Schröder, Jurist und Experte für Schulrechtsfragen, erläutert die verschiedenen Rechte und Pflichten der Schulleitung und behandelt dabei verschiedene Geltungsbereiche. Der vorliegende Beitrag ist Teil einer systematischen Einführung in das Schulrecht und schulrelevante weitere Rechtsgebiete. Bereits erschienen sind Verfassungs- und grundrechtliches Fundament von Schule , Einführung in das allgemeine Verwaltungsrecht für Schulen und Rechte und Pflichten der Schulleitung . Da Schulrecht in wesentlichen Teilen Landesrecht ist, ist es nicht möglich, auf die Rechtslage jedes der 16 Bundesländer im Detail einzugehen. Dort, wo landesrechtliche Regelungen maßgeblich sind, wird in der Beitragsserie daher stellvertretend für die Flächenländer jeweils anhand des niedersächsischen Landesrechts erläutert, stellvertretend für die Stadtstaaten steht das hamburgische Landesrecht. Pflichten Grundlegende Pflichten, die sich für jede verbeamtete Lehrkraft aus dem Gesetz – insbesondere dem (Bundes-) Beamtenstatusgesetz (BeamtStG) und den landesbeamtenrechtlichen Normen (zum Beispiel Nds. Beamtengesetz / NBG und Hamburgisches Beamtengesetz / HmbBG) – und für angestellte Lehrkräfte aus ihrem Arbeitsvertrag und dem TV-L (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder) ergeben, sind Anwesenheit und Erteilung von Unterricht samt der dazugehörigen Vor- und Nachbereitungstätigkeiten (zum Beispiel Klausurerstellung und -korrektur). Hinzu kommen diverse schulrechtliche Besonderheiten, die sich teilweise aus den Schulgesetzen selbst ergeben, teilweise in anderen (untergesetzlichen) Normen wie Verordnungen oder Erlassen geregelt sind. Die Detailtiefe variiert dabei: So legt etwa § 51 Abs. 1 des Nds. Schulgesetzes (NSchG) ausdrücklich fest, dass bei Bedarf auch fachfremder Unterricht (außer Religionsunterricht) zu erteilen ist und außerunterrichtliche Aufgaben wahrzunehmen sind. Andere Bundesländer regeln dies nicht, was aber nicht bedeutet, dass es nicht ebenso gilt, denn zum Pflichtenkreis von Lehrkräften können durchaus auch ungeschriebene Regeln gehören, die sich aus dem Grundsatz des "vollen persönlichen Einsatzes" und der uneigennützigen und "nach bestem Gewissen" wahrzunehmenden Aufgabenerfüllung aus § 34 Abs. 1 BeamtStG ergeben. Häufig anzutreffen sind auch Regelungen zur Fortbildungspflicht in der unterrichtsfreien Zeit (so zum Beispiel in § 51 Abs. 2 NSchG und § 88 Abs. 4 des Hamburgischen Schulgesetzes / HmbSG). Das hamburgische Schulrecht legt, wie an vielen Stellen, auch für Zusammenarbeits- und Transparenzgesichtspunkte der Lehrkräfte untereinander im bundesweiten Vergleich die Messlatte hoch, indem fachlich-pädagogische Kooperationen bis hin zu Hospitationen in § 88 Abs. 3 HmbSG festgeschrieben sind. Daneben haben die Lehrkräfte Informations- und Dialogpflichten gegenüber den Erziehungsberechtigten, der Schülerinnen-/Schüler- und der Elternvertretung (zum Beispiel §§ 55, 80 Abs. 5, 96 Abs. 4 NSchG und §§ 3 Abs. 4, 32, 71 HmbSG). Hierunter ist nicht nur eine politische und weltanschauliche Neutralität zu verstehen; auch zum Beispiel ein besonders verwahrlostes oder stark sexuell aufreizendes Erscheinungsbild, großflächige Tattoos und anderes, kann hiergegen verstoßen, wobei es keine konkretisierenden Regelungen gibt, sondern die Bewertung durch die jeweilige Schulleitung im Einzelfall erfolgen muss. Rechte Korrespondierend zu den vorgenannten Pflichten existieren auch diverse Rechte, die Lehrkräfte für sich in Anspruch nehmen können. Neben dem auf der Hand liegenden Recht auf beamtenrechtliche Besoldung beziehungsweise Arbeits-Entgelt und Erholungsurlaub gibt es auch hier wieder einige schulische Spezifika: So wird die Wahrnehmung der eigenen pädagogischen Verantwortung garantiert (zum Beispiel §§ 33 und 50 Abs. 1 NSchG und § 88 Abs. 2 HmbSG). Dieses gerne als "pädagogische Freiheit" (über-)interpretierten Regelungen erfahren allerdings sogleich maßgebliche Schranken, wenn im Normtext festgelegt wird, dass dabei eine Bindung an Rechts- und Verwaltungsvorschriften sowie Gremienentscheidungen besteht. Ein kaum zu überschätzendes Recht ist das zur Verhängung von Erziehungsmitteln (§ 61 Abs. 1 NSchG) beziehungsweise -maßnahmen (§ 49 Abs. 1 und 2 HmbSG), also die Möglichkeit, unmittelbar gegen Unterrichtsstörungen oder sonstiges Fehlverhalten vorzugehen. Die Wahrnehmung einer oder mehrerer Nebentätigkeit(en) ist für Lehrkräfte ebenfalls zulässig, sofern sie vorab angezeigt und nicht untersagt worden ist/sind. Details regelt das Landesrecht (zum Beispiel §§ 70 ff. HmbBG und NBG samt der dazu ergangenen Verordnungen). Insoweit wie auch im Übrigen unterscheidet sich die Stellung einer Lehrkraft nicht von anderen Berufen des öffentlichen Dienstes, die zum Beispiel ebenfalls Ansprüche auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall haben (beamtenrechtliches Alimentationsprinzip beziehungsweise § 3 Entgeltfortzahlungsgesetz/EntgFG) und ihren wöchentlichen Stundenumfang reduzieren können (zum Beispiel §§ 62 ff. HmbBG, §§ 61 ff. NBG und "Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge"/TzBfG). Rechtliche Möglichkeiten bei Dissens Besteht zwischen einer Lehrkraft und ihrer Schulleitung (siehe dazu Rechte und Pflichten der Schulleitung ) oder der übergeordneten Kultusbehörde (zum Beispiel RLSB und MK in Niedersachsen beziehungsweise BSB in Hamburg) Dissens über die Rechte und Pflichten, so gibt es neben den stets zuvörderst zu empfehlenden kommunikativen Kanälen auch ein breites rechtliches Instrumentarium. Allgemein bekannt sind die disziplinarischen (bei verbeamteten Lehrkräften) und arbeitsrechtlichen (bei Angestellten) Möglichkeiten des Disziplinarverfahrens gemäß Landes-Disziplinargesetz beziehungsweise der Ermahnung, Abmahnung und schlimmstenfalls Kündigung. Hiergegen besteht jeweils eine Rechtsschutz-Möglichkeit in Gestalt von Widerspruch (sofern das Widerspruchsverfahren im jeweiligen Bundesland existiert) und Klage gegen beamtenrechtliche Maßnahmen sowie Klagen vor dem Arbeitsgericht bei Maßnahmen gegen Angestellte. Bereits im Vorfeld entsprechender Eskalationen gibt es für Beamtinnen und Beamten das Recht zur sogenannten Remonstration gegen Weisungen der beziehungsweise des Vorgesetzten gemäß § 36 Abs. 2 BeamtStG: "Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich auf dem Dienstweg geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn die Bedenken fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen oder Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen." Daneben gibt es noch eine Vielzahl nicht im Detail geregelter Wege, um Konflikte zu eskalieren oder zu deeskalieren, so die Hinzuziehung einer Interessenvertretung (Personalrat, Gleichstellungsbeauftragte oder Schwerbehindertenvertretung), die Nutzung rechtlicher Beratung (Gewerkschaft, Rechtsanwältin/-anwalt) oder die Erhebung einer (Dienstaufsichts-) Beschwerde et cetera. In jedem Fall ist aber dringend anzuraten, im Vorfeld (!) sine ira et studio zu prüfen, ob der jeweilige Konflikt es einem wirklich wert ist, die weitere Zusammenarbeit möglicherweise dauerhaft zu belasten. Weiterführende Literatur Schröder, Florian (2019). Handbuch Schulrecht Niedersachsen. Köln: Carl Link Verlag.

  • Fächerübergreifend

Die Deutsche Digitale Bibliothek – ein wichtiges Tool für den schulischen Bildungsbereich

Fachartikel

Sie möchten im Unterricht Handschriften aus dem 15. Jahrhundert lesen, bedeutende Kunstwerke im Klassenzimmer betrachten oder Ihre Schülerinnen und Schüler mittels historischer Zeitungsartikel in eine frühere Zeit mitnehmen? Die Deutsche Digitale Bibliothek und ihre weiteren Portale Archivportal-D und Deutsches Zeitungsportal bietet einen einfachen und sicheren Zugang zum digitalisierten kulturellen und wissenschaftlichen Erbe Deutschlands. Kostenlos, ohne Registrierung und für alle frei zugänglich! Die Deutsche Digitale Bibliothek ermöglicht direkten Zugang zu Kulturgütern in digitaler Form. Hierfür kooperiert sie mit etablierten Kultur- und Wissenseinrichtungen – Archive, Bibliotheken, Museen, Denkmalpflege- und Forschungsinstitutionen –, deren Bestände zentral online sichtbar gemacht werden. Die zugänglich gemachten Daten des öffentlich getragenen Portals sind authentisch und rechtssicher verwendbar.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Kunst / Kultur / Musik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Mathematik / Rechnen & Logik / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie

Frankophone Länder: le Sénégal

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese landeskundliche Unterrichtseinheit thematisiert den Senegal in seinem Facettenreichtum. Ein interaktiv gestaltetes Hörsehverstehen, begleitet durch unterstützende Aufgabenformate und mündend in eine Internet-Recherche zu weiteren frankophonen Ländern in Afrika, erweitert das interkulturelle Verständnis sowie den Wortschatz der Schülerinnen und Schüler. Die Unterrichtseinheit zum Thema "Frankophone Länder: le Sénégal" gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, neue Horizonte auf einem audiovisuellen Weg und mithilfe von digitalen Formaten aufzuzeigen, indem sie an erster Stelle ein afrikanisches frankophones Land entdecken, seine Leute kennenlernen und dann virtuelle Wege durch Afrika einschlagen. Senegal, die Senegalesinnen und Senegalesen bilden das Hauptthema. Zunächst findet eine Vorentlastung dank zweier Wortschatzaufgaben statt: Eine spielerische Zuordnungsübung mit Bildern und eine weitere Einsetzübung. Diese Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit aktuellen kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Aspekten des Ziellandes. Es geht hierbei auch um seine Gastronomie und Mythen. Das Video wird mit interaktiven Aufgaben begleitet. Das Hören ist mit gutem Recht besonders präsent im Laufe dieser landeskundlichen Einheit, die anderen Sprachfertigkeiten des Lesens, Schreibens und Sprechens sind dabei aber durchaus präsent. Nach der intensiven Auseinandersetzung mit dem Senegal erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Recherche-Auftrag, wobei es darum geht, per Gruppenarbeit über interessante Informationen von fünf weiteren frankophonen Ländern mithilfe vorgeschlagener Links im Internet zu recherchieren und ihre Ergebnisse per PowerPoint zu präsentieren. Mehr über andere Zielsprachenländer zu erfahren ist ein wichtiger Bestandteil des Fremdsprachenunterrichts. In diesem Sinne fördert das Erlernen einer fremden Sprache interkulturelle Kompetenz und ermöglicht, Vorurteile gegenüber anderen Völkern und Kulturen abzubauen. Das im äußersten Westafrika direkt am atlantischen Ozean liegende Land Senegal gehört zu den frankophonen Ländern: Es hat eine Fläche von etwa 197.000 km2, die Bevölkerung beträgt circa 17 Millionen Menschen, mehr als 20 Volksgruppen – darunter 95 Prozent Muslime – leben friedlich zusammen. Senegal ist eines der politisch stabilsten Länder Afrikas. Die Diversität betrifft aber nicht nur die Demographie, sondern auch die Gastronomie, die Kulturen und Weiteres. Jede Volksgruppe hat ihre jeweilige Sprache. Französisch ist und bleibt aber doch die Amtssprache. Das Land ist zudem reich an Mythen. Unter anderem sind die Geschichten vom Tamarinier in Kaolack und die von Tabaa Konkoron erwähnt. Die senegalesische Gastronomie ist vielfältig. So ist die bekannteste Spezialität Thiéboudjeun – eine Speise aus Reis, Fisch, Öl, Gemüse und mehreren Gewürzen (darunter die Tamarin, die Früchte des Tamarinier Baumes) – , welche im Dezember 2021 sogar zum UNESCO-Welterbe anerkannt wurde. Die Zubereitung gelingt mit oder ohne Tomaten; daher unterscheidet man zwischen dem roten vom weißen Thiéboudjénne oder Cébu Jénn . Dass Reis das Grundnahrungsmittel der Bevölkerung bildet, wird im Video noch von zwei weiteren Spezialitäten bestätigt: Yassa poulet und Thiou . Senegalesinnen und Senegalesen essen dabei scharf und sie trinken ihren Kaffee und Tee stark gesüßt. Eine Tee-Zeremonie nach dem Essen ist ein wichtiger Aspekt der senegalesischen Kultur und trägt dazu bei, soziale und familiäre Beziehungen zu festigen. Im Senegal sind die Menschen sehr gastfreundlich. Dabei haben Gäste Vorrang und werden stets zuerst bedient. Eine Tee-Zeremonie dauert lange und gibt Zeit und Anlass, über alles Mögliche zu diskutieren. Das Heißgetränk wird mindestens zweimal serviert – mit oder ohne Minze beziehungsweise Nelken. Die vorliegende Einheit hat fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler als Zielgruppe. Diese benötigen alltagssprachliche Grundkenntnisse und ein Minimalwissen über Geographie, Politik, Wirtschaft und so weiter. Der Einstieg und das Glossar können sich dann bei der Bearbeitung der interaktiven Übungen als hilfreich erweisen. Eine Recherche-Aufgabe im Internet zu fünf weiteren afrikanischen frankophonen Länder bildet den Schluss, erweckt nochmals Neugier und dient zur Anwendung und Festigung des Gelernten. Die Behandlung der Einheit erfolgt durch die Verwendung von Computer, Tablet oder Smartphone. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hören und analysieren Inhalte in der Zielsprache. schreiben und sprechen in der Zielsprache. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden Computer, Tablet oder Smartphone. recherchieren zielorientiert Internet. arbeiten und präsentieren mit digitalen Formaten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten individuell. recherchieren in Gruppen. lernen andere Menschen und ihre Kulturen kennen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

Sprechkompetenz im Fremdsprachen-Unterricht fördern: Sprechen üben mit H5P

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial leitet dazu an, selbst erstellte Audiobeiträge der Lernenden im Fremdsprachen-Unterricht einzusetzen. So kann gezielt das Sprechen geübt und die Sprechkompetenz gefördert werden. In diesem Arbeitsmaterial werden interaktive Übungen im H5P -Format dafür eingesetzt, gezielt das Sprechen in der Fremdsprache zu üben. Mit dem H5P-Audiorekorder können alle Schülerinnen und Schüler mündliche Beiträge konzipieren und festhalten. Dies ermöglicht nicht nur, dass jede und jeder Einzelne das Sprechen im Unterricht trainieren kann, sondern auch, die gesprochenen Beiträge zu reflektieren, zeitversetzt zu kommentieren oder zu bewerten. So können Hemmungen, sich in der Fremdsprache auszudrücken, abgebaut und Sprachtraining ganz gezielt durchgeführt werden. Lehrkräfte können mithilfe des kostenlosen Programms Lumi sehr einfach eigene Sprech-Aufgaben erstellen. Diese können anschließend auf einer Webseite oder im Lern-Management-System der Schule hochgeladen und dort von den Lernenden bearbeitet werden. Eine Anleitung für das Erstellen und Einsetzten interaktiver Übungen steht in den Downloads bereit. Schülerinnen und Schüler konzipieren anhand der Aufgabenstellung stichwortartig einen Redebeitrag, den sie eigenständig aufnehmen, herunterladen und weiterleiten können. Die Audiodateien der Lernenden können so entweder von Mitschülerinnen und Mitschülern kommentiert oder von der Lehrkraft bewertet werden. Ein mögliches Bewertungsraster, das diesem Arbeitsmaterial beiliegt, sollte mit Schülerinnen und Schülern besprochen werden, sodass es ihnen Orientierung bei der Erstellung ihrer Sprachaufnahmen bietet. Sprechaufgaben bieten sich sowohl im Anfangsunterricht als auch für fortgeschrittene Lernende zur Reproduktion, Reorganisation und zum Transfer von Wissen an. Dabei können folgende Aufgabentypen Verwendung finden: Zusammenfassungen von Lektionstexten und Nachrichten Beantwortung eines Fragebogens mündliche Beantwortung von Fragen zum Leseverstehen Kommentar und persönliche Stellungnahme Kurzvortrag zu einem selbst gewählten Thema Erlebnisbericht Fortsetzungsgeschichte Es ist auch denkbar, mit dem H5P-Audiorekorder das laute Lesen, das Vortragen von Referaten zu üben oder Diktate aufzunehmen. Sprechkompetenz im Fremdsprachen-Unterricht Ein unabdingbares Ziel des Fremdsprachen-Unterrichts ist es, Schülerinnen und Schüler zum Handeln in mehrsprachigen Situationen zu befähigen. Sie sollen an Gesprächen in der Fremdsprache teilnehmen und sich spontan äußern können. Die Gesprächsthemen sollten dabei möglichst breit gefächert sein: Das Sprechen über vertraute Themen, der Austausch von Meinungen und Informationen sowie das Berichten von Erfahrungen und anderen Sachverhalten muss im Fremdsprachen-Unterricht geübt werden. Aufgrund der begrenzten Stundenzahl ist es Lehrerinnen und Lehrern jedoch oft nicht möglich, die mündliche Sprachproduktion gezielt und differenziert zu üben. Sollen alle Lernenden sich im Unterricht mündlich äußern, können in einer Stunde nur sehr kurze Wortbeiträge formuliert werden. Üben die Schülerinnen und Schüler das Sprechen in der Fremdsprache in Gruppen, können zwar ausführlichere Gespräche stattfinden, allerdings ist es der Lehrkraft so nicht möglich, allen Lernenden zuzuhören. Didaktisch-methodische Analyse Gegenüber der mündlichen Sprachproduktion im Unterricht bieten interaktive, digitale Sprechaufgaben mehrere Vorteile. Nehmen die Lernenden Sprechbeiträge auf, können sie jederzeit abgehört werden. So können Lehrkraft oder Mitschülerinnen und Mitschüler das Gesprochene auch zu einem späteren Zeitpunkt abhören. Auf diese Weise kann jede und jeder Einzelne das Sprechen gezielt üben – unabhängig vom knappen Zeitrahmen einer Unterrichtsstunde. Außerdem hat die asynchrone Kommunikationssituation für Schülerinnen und Schüler den Vorteil, dass sie bei der Formulierung der Beiträge nicht unter Druck geraten. Sie haben Zeit, ihre Antwort zu überlegen und zu formulieren. Sind sie mit ihrem Ergebnis nicht zufrieden, können sie ihren Beitrag direkt löschen und eine neue Aufnahme starten. Mithilfe eines Konzepts kann das Formulieren von Sprechbeiträgen eingeübt werden. Erstellen die Lernenden vor dem eigentlichen Sprechen eine Stichwortsammlung in Form einer Mindmap oder eines Clusters, fällt das zusammenhängende Sprechen anschließend leichter. Eine Stichwortsammlung vermittelt den Schülerinnen und Schülern mehr Sicherheit bei der mündlichen Sprachproduktion und steigert die Motivation. Darüber hinaus vermeidet diese Methode das Wort-für-Wort-Lesen und lässt Freiraum für spontane Formulierungen. Vor allem zurückhaltende Schülerinnen und Schüler profitieren von dieser Methode, da sie ihre mündlichen Beiträge sorgfältig planen können. Das erstellte Konzept kann außerdem in die Bewertung der Sprachaufnahmen einbezogen werden. Dies entlastet Schülerinnen und Schüler, denen das Sprechen in der Fremdsprache noch schwer fällt. Ein weiterer Vorteil der Sprechaufgaben mit H5P besteht in der Permanenz der Nachrichten. Da die gesprochenen Texte gespeichert werden können, können sie jederzeit und von überall angehört werden. Dies eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Die Lernenden können das Sprechen oder Vorlesen zu Hause üben, die eigenen Beiträge reflektieren oder über eine Unterrichtsreihe hinweg asynchron mit einer Partnerin oder einem Partner zu einem vorgegebenen Thema diskutieren. Denkbar wäre es auch, mehrere Audiodateien zu einem Gemeinschaftsprodukt zusammenzufügen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler planen Sprechbeiträge mithilfe einer Stichwortsammlung. üben das Sprechen und Vorlesen gezielt. formulieren zusammenhängende Sprechbeiträge zu diversen Themen. reflektieren die eigenen Sprachaufnahmen. reagieren auf Aufnahmen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. nutzen ein Bewertungsraster zur Orientierung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im Umgang mit interaktiven Lerninhalten. produzieren selbstständig Sprachaufnahmen. tauschen die Audiodateien über ein Lern-Management-System oder per E-Mail aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen respektvoll mit den Audioaufnahmen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um.

  • Englisch / Französisch / DaF / DaZ / Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Elektrizität im Haushalt – Beispiele, Fragen und Übungsaufgaben

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit geht es darum, die Lernenden mit den Gegebenheiten der elektrischen Stromversorgung im Haushalt bekannt zu machen. In Form von Beispielen, Fragestellungen und Übungsaufgaben werden die Funktionsweisen des Drehstrom-Systems im Haushalt und deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten erläutert. Nach einer kurzen – eventuell auch wiederholenden – Besprechung des Wechselstrom-Versorgungssystems in Form von Drehstrom werden den Schülerinnen und Schülern die vielfältigen Möglichkeiten der Stromzuführung zu zahlreichen häuslichen Elektrogeräten anhand der Phasenleiter L 1 ..L 3 sowie die Stromrückführung über den gemeinsamen Nullleiter vermittelt. Mit diesem Wissen können die Lernenden auch die zahlreichen Stromkabel einer Überlandleitung nachvollziehen. Am Beispiel eines Phasenprüfers zum ungefährlichen Auffinden des Phasenleiters in der Steckdose wird gezeigt, wie man feststellen kann, ob Strom an der Steckdose vorhanden ist. Als typisches Beispiel für ein in jedem Haushalt vorhandenes Elektrogerät wird der schematische Aufbau und damit die unterschiedliche Funktionsweise von Herdplatten erläutert und mit konkreten Beträgen für entsprechende Leistungen durch ausführliche Berechnungen vertieft. Das Thema "Elektrizität im Haushalt" in der Schule Elektrizität im Haushalt ist aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken – wie sehr wir davon abhängig sind, bemerken wir immer dann, wenn der Strom einmal ausfällt. Schülerinnen und Schüler kennen Elektrizität in Form von Batterien und Akkus, die alle Geräte von den Smartphones bis zu den Taschenlampen speisen. Ebenso bekannt ist natürlich die Bedeutung der Steckdose für die Entnahme von Elektrizität – die dahinterstehende Technik dürfte allerdings für viele Lernende Neuland sein, nicht zuletzt wegen der nicht so einfach zu verstehenden Wechselstromtechnik. Vorkenntnisse Grobe Vorkenntnisse von Lernenden können dahingehend vorausgesetzt werden, dass im Unterricht der Begriff des Wechselstroms anhand des Leiterschaukel-Versuchs in Verbindung mit der Lorentzkraft bereits besprochen sein sollte. Didaktische Analyse Die auf der Wechselstrom-Technik beruhende Drehstrom-Technik ist von entscheidender Bedeutung für die großtechnische Stromerzeugung mittels Generatoren, die unter anderem durch Wasserkraft, Windkraft oder auch Kernkraft angetrieben werden. Nur mit Gleichstrom aus Batterien wären die etwa in einem Haushalt notwendigen Elektrogeräte nicht zu betreiben. Die mit Drehstrom-Technik betriebenen Elektrogeräte werden in Deutschland mit einer Spannung von 230 Volt betrieben, die daraus resultierende Lebensgefahr bei einer eventuellen Berührung eines Phasenleiters muss im Unterricht intensiv besprochen werden. Nur über Geräte wie den Phasenprüfer kann gefahrlos festgestellt werden, wo sich der Phasenleiter befindet und ob somit Strom fließen kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die Bedeutung von Drehstrom für die häusliche Stromversorgung. kennen die verschiedenen Wege der Stromzuführung über die drei Phasen des Drehstroms. können Berechnungen anstellen, unter welchen Bedingungen ein Stromkreis belastet werden kann und gegebenenfalls auch überlastet wird. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern, Freundinnen und Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I

Leseförderung mit Sachtexten: die fünf giftigsten Tiere der Welt

Kopiervorlage

Leseförderung mit einem spannenden Sachtext – auch für spontane Vertretungsstunden geeignet. Ein Sachtext informiert über die fünf giftigsten Tiere der Welt. Die Tiere werden anhand der Beschreibung von den Schülerinnen und Schülern identifiziert und benannt. Ein Lösungswort wird generiert und weitere Informationen zu diesem Tier werden im Internet recherchiert. Dieses Arbeitsmaterial beinhaltet einen Sachtext über die fünf giftigsten Tiere der Welt. Anhand der Beschreibungen werden die Tiere von den Schülerinnen und Schülern identifiziert und die richtige Abbildung unter dem Text beschriftet. In den Wörtern zum Text werden unsinnige, nicht zum Wort gehörige Buchstaben versteckt, die beim konzentrierten Lesen "eingesammelt" werden und zum Lösungswort geordnet werden müssen. Das Lösungswort bestätigt das richtige Ergebnis. Dieses Arbeitsmaterial eignet sich gleichwohl für den Vertretungsunterricht . Ein Sachtext beschreibt jedes genannte und abgebildete Tier. Anhand der Beschreibung wird das entsprechende Tier sowie die passende Abbildung von den Lernenden identifiziert und mit dem richtigen Namen benannt. Um die Schülerinnen und Schüler zum konzentrierten genauen Lesen zu motivieren, sind in den Texten Buchstaben eingebaut, die nicht zu dem Wort passen. Diese Buchstaben müssen gesammelt und zu einem neuen giftigen Tier geordnet werden, das auch in Deutschland vorkommt. Ist der Name des gesuchten Tieres bekannt, recherchieren die Lernenden im Internet weitere Informationen hierzu. Lösungswort: Petermännchen Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen einen Sachtext sinnverstehend. identifizieren entsprechend der Aufgabenstellung das beschriebene Tier anhand einer Abbildung und beschriften das richtige Bild. sammeln die nicht zum Wort passenden Buchstaben und setzen sie zum Lösungswort zusammen. lernen weitere Informationen zum Petermännchen kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können im Netz themenbezogene Informationen, hier zum "Petermännchen", recherchieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen respektvoll miteinander um und helfen sich gegenseitig.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Die ultimative Klopapier-Fang-Challenge für den Unterricht

Video

Mit Alltagsgegenständen wie Klopapierrollen lassen sich Geschicklichkeits- und Bewegungsabläufe mit viel Spaß und einem Quäntchen Anspruch in der Schule umsetzen! Viel Freude für die Schülerinnen und Schüler sowie für ihre Lehrkräfte und für das gesamte Schulpersonal ist garantiert! Abwechslungseiche sportliche Betätigung im klassischen Unterricht, bewegte Pausen in den Schulen, aber nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrkräfte in Konferenzen und Versammlungen – klingt kompliziert, ist es aber nicht! Was Sie dafür brauchen? Unsere lustigen, aber durchaus anspruchsvollen Bewegungs-Challenges ! Als feste Unterrichtseinheit oder einfach einmal zwischendurch, alles ist möglich! Wir wünschen Ihnen und Euch viel Spaß dabei! :-) Das Video soll als audiovisuelle Spielanleitung dienen. Die Klopapier-Fang-Challenge ist so aufgebaut, dass der Schwierigkeitsgrad der Übungen zunimmt. Binnen etwa zwei Minuten erfahren die Schülerinnen und Schüler alle für die Übung wichtigen Informationen und können anschließend je nach ihrem Ausgangsniveau individualisiert und differenziert trainieren und üben. Wie folgt könnte eine Unterrichtssequenz ablaufen: Im Plenum wird das Video gemeinsam angesehen. Die Schülerinnen und Schüler üben eigenständig oder in Paararbeit. Das Gelernte kann auf unterschiedliche Weise geprüft werden: Alle Lernenden machen simultan eine Übung des Videos nach, die Schülerinnen und Schüler treten in Gruppen gegeneinander an oder Freiwillige präsentieren Übungen im Plenum. Alle haben gemeinsam Spaß! ;-) Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Hand-Auge-Koordination. trainieren die Feinmotorik speziell der Hand- und Fingermuskulatur. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen es, Links oder QR-Codes zu benutzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler helfen sich gegenseitig und unterstützen einander beim Üben. aktivieren ihre Wettbewerbsfähigkeit, Frustrationstoleranz und Anstrengungsbereitschaft.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung
ANZEIGE