Unterrichtsmaterialien zum Thema "Klima"

  • Schulstufe
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp
  • Quelle 3
    zurücksetzen

Weiteres Unterrichtsmaterial finden Sie im Lehrer-Online-Shop.

352 Treffer zu "Klima"
Sortierung nach Datum / Relevanz
Kacheln     Liste

WebGIS Schule - Olympische Spiele weltweit

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit basiert auf dem kostenfrei zugänglichen Dienst "WebGIS-Schule" und richtet sich insbesondere an "GIS-Neulinge". Sie zeigt, dass der schulische GIS-Einsatz das Einbinden aktueller Themen in den Unterricht ermöglicht, wie beispielsweise die Olympischen Spiele in Beijing 2008.Mithilfe eines WebGIS-Tools zum Thema Olympische Spiele werden Schülerinnen und Schüler (und Lehrkräfte) an den GIS-basierten Unterricht herangeführt. Die Arbeit mit WebGIS-Schule erfolgt ausschließlich im Browser - Sie benötigen lediglich einen Rechner mit Internetzugang. Es muss keine GIS-Software installiert werden. Das WebGIS zu den Olympischen Sommerspielen ist ein Angebot von WebGIS-Schule, einem Projekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Bereitstellung erprobter Materialien trägt dazu bei, Barrieren hinsichtlich der Arbeit mit Geographischen Informationssystemen an Schulen abzubauen. Eine entsprechende Unterrichtseinheit für die Oberstufe finden Sie bei Standortfaktoren am Beispiel der Olympischen Spiele . WebGIS-Funktionen und Arbeitsmaterialien Hier finden Sie eine Kurzanleitung mit den Funktionen und Abfragemöglichkeiten von WebGIS-Schule sowie verschiedene Möglichkeiten einer fächerübergreifenden Anwendung. Die Schülerinnen und Schüler sollen Austragungsorte Olympischer Sommerspiele auf der Weltkarte lokalisieren und zeitlich zuordnen können. die geographische Verteilung der bisherigen Austragungsorte beschreiben und erläutern können (Schwerpunkt auf Industrieländern, Faktor Finanzierungsaufwand). Kriterien für die Auswahl der Ausrichterländer erarbeiten können. durch das selbstständige Erstellen von Diagrammen unterschiedliche Faktoren (Zahl der Athleten, Zeit, Einwohnerzahl) miteinander verbinden und Zusammenhänge erkennen können. ihre Methodenkompetenz durch den Einsatz einer aktuellen geographischen Arbeitstechnik erweitern. durch das selbstständige Finden von Lösungswegen zum problemorientierten Denken angeregt werden. Thema Olympische Spiele mit WebGIS-Schule Autorin Sandra Heck Fächer Geographie, Sport, Geschichte, Sozialkunde Zielgruppe Klasse 7 und 8 Zeitraum 1-3 Stunden (je nach Zahl der behandelten Arbeitsblätter und GIS-Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler) Technische Voraussetzungen Rechner mit Internetanschluss in ausreichender Anzahl (Einzel-, Partner- oder Kleingruppenarbeit); aktiviertes JavaScript, Popup-Fenster müssen erlaubt sein Durch den Einsatz von WebGIS entsteht eine spezielle Lernsituation - die Lehrkraft fungiert weniger als Vortragender, sondern vielmehr als Moderator. Dabei ist von Lehrerseite darauf zu achten, dass WebGIS nicht zum Selbstzweck, sondern als Werkzeug zum Erreichen übergeordneter Lernziele eingesetzt wird. Den WebGIS-Dienst "Olympische Spiele weltweit" kann man als modernes, effektives und die klassischen Unterrichtsmethoden sinnvoll ergänzendes Werkzeug verwenden. Bei der Anwendung der GIS-Werkzeuge "Hotlink" und "Drucken" wird automatisch ein zweites Fenster geöffnet. Mit einem aktivierten "Popupblocker" ist das nicht möglich, und es erscheint eine Fehlermeldung. Durch eine Deaktivierung des Popupblockers lässt sich dieses Hindernis leicht überwinden: Im Internetexplorer muss unter dem Menüpunkt "Extras" lediglich "Popupblocker" und anschließend "Popupblocker deaktivieren" ausgewählt werden. Um das WebGIS nutzen zu können, muss zudem JavaScript aktiviert sein. Verlinkung mit Wikipedia Mit diesem WebGIS-Dienst können im Unterricht die Layertechnik ("sichtbare" und "aktive" Kartenthemen) und die üblichen GIS-Funktionen (Zoomen, Identifizieren, Hot-Links, Entfernungs-Messung, Abfrage-Manager) genutzt werden. Eine Besonderheit stellt die Verlinkung über das "Hot-Link" Werkzeug mit dem Wissensportal "Wikipedia" dar, welche eine enge Verknüpfung zwischen GIS-Arbeit und Onlinerecherche ermöglicht. Bei letzterer sollte dem Aspekt der Quellenkritik jedoch genügend Zeit eingeräumt werden. Datenbankabfragen Der Abfragemanager sucht Geoinformationen nach vorgegebenen Bedingungen. Diese Bedingungen können selbst eingetragen werden. Ein Beispiel zur Abfrage der Austragungsorte nach 1968: Als "Variable" lässt sich das zu untersuchende Thema (hier: "Letztes Austragungsjahr") auswählen. Anschließend müssen noch der "Operator" ("> ") und ein beliebiger Wert ("1968") eingegeben werden. Nach dem Klicken auf "Abfrage bilden" und "Ausführen" werden die Ergebnisse als Tabelle am unteren Bildschirmrand und als gelb unterlegte Fläche auf der Karte angezeigt. Der WebGIS-Dienst beinhaltet eine Weltkarte samt Ländergrenzen sowie die Austragungsstätten Olympischer Sommerspiele von dem Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit (1896) bis zu den Spielen in Beijing (2008). Weitere Informationen zu den Ländern und den Austragungsorten (etwa die Anzahl der Athleten und Wettkämpfe) sind über einen Link ("Identifizieren") abrufbar. Inhaltlich kann auf den Dienst bei diversen topographischen Fragestellungen zurückgegriffen werden. Darüber hinaus bietet sich der Datenbaustein insbesondere für fächerübergreifendes Arbeiten an. Je nach Kooperationsfach (Geschichte, Sozialkunde, Sport) kann der Schwerpunkt auf historischen, sozialpolitischen oder sportwissenschaftlichen Aspekten liegen: Geographie - Geschichte Hintergründe der Terroranschläge von 1972 Geographie - Sozialkunde Auswirkungen sportlicher Großveranstaltungen auf die lokale Bevölkerung Geographie - Sport Gemäß der Forderung im Lehrplan Sport "Spiele (Sport) in anderen Ländern"

  • Geographie
  • Sekundarstufe I

Innertropische Konvergenzzone

Unterrichtseinheit

Ziel dieser Unterrichtseinheit zur Innertropischen Konvergenzzone ist es, Schülerinnen und Schüler mit einfachen Analysewerkzeugen auszustatten, mit denen sie selbstständig Daten erheben und mithilfe einfacher Funktionen auswerten können.Als Datenquelle stehen den Lernenden drei Zeitschnitte von thematisch aufbereiteten Satellitenbildern zur Verfügung, aus denen sie Bildwerte auslesen können. Sie helfen den Schülerinnen und Schülern dabei, aus Wasserdampf und Vegetation die Lage der innertropischen Konvergenzzone abzulesen. Die Unterrichtseinheit entstand im Rahmen des Projekts "Fernerkundung in Schulen" (FIS) am Geographischen Institut der Universität Bonn. FIS beschäftigt sich mit den Möglichkeiten zur Einbindung des vielfältigen Wirtschafts- und Forschungszweiges der Satellitenfernerkundung in den naturwissenschaftlichen Unterricht der Sekundarstufen I und II. Vegetationszonen und innertropische Konvergenzzone Die Vermittlung des komplexen Wirkungsgefüges der atmosphärischen Zirkulation und insbesondere der tropischen Zirkulation ist in den Lehrplänen deutscher Schulen fest verankert. Am Beispiel des Zusammenhangs zwischen der Vegetationsverlagerung im Laufe eines Jahres und dem Wasserdampf in der Atmosphäre lernen die Schülerinnen und Schüler im Lernmodul "Innertropische Konvergenzzone" die Hadley-Zelle und die innertropische Konvergenzzone kennen und bringen sie mit Druck- und Temperaturänderungen in Zusammenhang. Somit befindet sich das Lernmodul "Innertropische Konvergenzzone" an der Schnittstelle zwischen Physik und Erdkunde in der Sekundarstufe I (Klassen 7 bis 9). Ablauf Einsatz der Lernumgebung "Innertropische Konvergenzzone" Hier finden Sie Hinweise zu Aufbau und Einsatz der Lernumgebung "Innertropische Konvergenzzone". Die Abbildungen veranschaulichen die Funktionen und die interaktiven Übungen zu den Themenfeldern "Vegetationszonen" und "Innertropische Konvergenzzone". Die Schülerinnen und Schüler können die innertropische Konvergenzzone erklären. können die Verlagerung der Vegetationszonen im Jahresverlauf erkennen. können den Zusammenhang zwischen Vegetationsverlagerung, atmosphärischem Wasserdampf und innertropischer Konvergenzzone beschreiben. Computereinsatz und technische Voraussetzungen Die Unterrichtseinheit bedient sich der Möglichkeiten des Computers, um die Thematik durch Animation und Interaktion zu vermitteln. Den Lernenden wird der Computer nicht als reines Informations- und Unterhaltungsgerät, sondern als nützliches Werkzeug nähergebracht. Die interaktive Lernumgebung ist ohne weiteren Installationsaufwand lauffähig. Auf Windows-Rechnern wird das Modul durch Ausführen der Datei "ITC.exe" heruntergeladen. Unter anderen Betriebssystemen wird die Datei "ITC.html" in einem Webbrowser geöffnet. Hierfür wird der Adobe Flash Player benötigt. Wichtig ist in beiden Fällen, dass die heruntergeladene Ordnerstruktur erhalten bleibt. Der jeweils aktivierte Bereich wird auf der unteren Leiste der Lernumgebung eingeblendet (Abbildung 1). Während der erste Teil einen Einblick in die Thematik liefert und eine übergeordnete Aufgabenstellung benennt, gliedert sich der Rest des Moduls in zwei Sequenzen: Der erste Teil bietet Hintergrundinformationen zum Thema. Im zweiten Teil werden die Schülerinnen und Schüler aktiv und wenden eigenständig Bildbearbeitungsmethoden zur Lösung von entsprechenden Aufgaben an. Den Abschluss eines jeden Bereichs bildet ein Quiz. Erst nach dem Bestehen dieser kleinen Übung wird der folgende Teil der Lernumgebung zugänglich und erscheint in der Seitenleiste. Danach ist auch ein Springen zwischen den Teilbereichen möglich. 1. Modulteil: Hintergrundwissen Einleitung Nach dem Start des Lernmoduls sehen die Schülerinnen und Schüler den Einführungstext, der sie über den Inhalt und den Aufbau informiert. Im rechten Bereich des Fensters ist ein Satellitenfilm des Satelliten Envisat zu sehen. Der Film zeigt die Vegetation auf der gesamten Erde im Laufe eines Jahres. Deutlich zu erkennen ist die Verlagerung der Vegetationszonen, die im Laufe des Lernmoduls weiter erforscht werden wird. Durch das Schließen des Fensters gelangen die Lernenden in den ersten Teil des Lernmoduls. Sollten Unklarheiten bezüglich der Bedienung auftauchen, lässt sich durch einen Klick auf das Fragezeichen-Symbol am oberen rechten Rand des Lernmoduls jederzeit eine Bedienungshilfe aufrufen. Zwei Rubriken Der erste Teil des Lernmoduls legt als Hintergrundwissen die Grundlagen für die spätere Arbeit mit den Satellitenbildern im zweiten Modulteil. Dieser Teil besteht aus zwei Rubriken. In der ersten werden die Begriffe "Innertropische Konvergenzzone" und "Hadleyzelle" erklärt und physikalisches Hintergrundwissen über die Zusammenhänge zwischen Sonneneinstrahlung, Druck, Temperatur und Regenfälle geliefert. Mit einem Klick auf den rechten grünen Balken mit der Kennzeichnung "2" öffnet sich die zweite Rubrik, in der mithilfe einer interaktiven Animation das Wirkungsgefüge der Hadley-Zelle und die Verlagerung der innertropischen Konvergenzzone verdeutlicht wird. Es kann jederzeit zwischen Rubrik 1 und 2 hin- und hergeschaltet werden. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Hintergrundwissen beschäftigt haben, gelangen sie über einen Klick auf das Feld Quiz in der Navigationsleiste in einen Bereich, in dem das erlernte Wissen kontrolliert werden kann. Kartierung der innertropischen Konvergenzzone Im zweiten Modulteil erhalten die Schülerinnen und Schüler die Bilddaten und verschiedene Werkzeuge, um Zeitreihen interpretieren und vergleichen zu können (siehe Abbildung 2). Zunächst öffnet sich ein Fenster mit Aufgaben, an denen sich die Lernenden während ihrer Arbeit orientieren können. Sie erhalten jeweils drei Envisat-Bilder des gleichen Bildausschnitts, die die Vegetation beziehungsweise den Wasserdampf in der Atmosphäre zeigen. Die Aufnahmen zeigen den 01.01., 01.04. und 01.07.2011. Per drag & drop können die Bilder in das Hauptfenster gezogen werden. Im rechten Bereich des Anwendungsbereichs befinden sich die Werkzeuge, mit denen die Schülerinnen und Schüler die Bilddaten vergleichen können. Unter "Linie anlegen" können sie pro Bild eine Linie legen, zum Beispiel durch die dichteste Vegetation, den Rand der Wüste oder den dichtesten Wasserdampf. Nach einem Klick auf die Schaltfläche "Pixelwerte auslesen" werden am Mouse-Zeiger die Pixel-Werte im Bild angezeigt. Bei einem Klick auf "Bilder vergleichen" können die beiden zuletzt geöffneten Bilder miteinander verglichen werden. Die angelegten Linien bleiben in jedem Fall erhalten. So können die verschiedenen Zeitschnitte untereinander, aber auch die verschiedenen Bildarten miteinander verglichen werden. Abschluss Haben die Schülerinnen und Schüler die Bildkorrekturen durchgeführt und die gestellten Aufgaben beantwortet, können sie durch Beantworten der Fragen im zweiten Quiz die Bearbeitung des Moduls abschließen.

  • Geographie / Physik
  • Sekundarstufe I