Unterrichtsmaterialien zum Thema "Bürowirtschaft"

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Die Erarbeitung einer DSL-Installation

Unterrichtseinheit

Die Verknüpfung des Ausbildungsberufs "Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation" mit der Zusatzqualifikation für Telekommunikation vermittelt Schülerinnen und Schülern ein speziell auf die Telekommunikationsbranche zugeschnittenes Wissen. Diese Unterrichtseinheit bietet dafür ein Beispiel.Die Festlegung der relevanten Unterrichtsinhalte im Teilgebiet "Telekommunikationstechnik" erfolgte in gemeinsamer Absprache und Zusammenarbeit zwischen dem Max-Weber-Berufskolleg und ausbildenden Unternehmen. Die DSL-Technologie stellt in diesem Zusammenhang einen grundlegenden Inhalt des zu vermittelnden Stoffgebietes der Festnetztechnologie dar. In dieser Stunde soll es um das Thema DSL-Installation gehen. Das primäre Stundenziel besteht darin, wesentliche Aspekte eines DSL-Beratungsgesprächs gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu erarbeiten. Im Vordergrund der Betrachtung stehen die fachlichen Gesichtspunkte der DSL-Installation beim Kunden, die handlungsorientiert und fächerübergreifend in ein Verkaufsgespräch eingebunden werden.Das vorrangige Ziel dieser Stunde besteht darin, dass die Schülerinnen und Schüler wesentliche Aspekte einer DSL-Kundenberatung erarbeiten und diese in ein Verkaufsgespräch einbinden. Unterrichtsablauf Das vorrangige Ziel der heutigen Stunde besteht darin, dass die Schülerinnen wesentliche Aspekte einer DSL-Kundenberatung erarbeiten und diese in ein Verkaufsgespräch einbinden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Anforderungen und technischen Voraussetzungen eines Kunden und zeigen ihm die Vorteile und den Nutzen des neuen Produktes (im Vergleich zu einem ISDN-Anschluss) auf. erläutern dem Kunden wesentliche Unterschiede der Tarifierung und der anfallenden Kosten und sprechen eine entsprechende Empfehlung aus. erweitern einen bestehenden ISDN-Anschluss um die erforderlichen Installationskomponenten eines DSL-Anschlusses. stellen anhand einer einfachen Installationsanleitung die Funktionen und das Zusammenspiel der DSL-Installationskomponenten dar und erläutern dieses. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit Kundenanfragen und Beratungsempfehlungen zur DSL-Technologie. lernen die praxisnahe Umsetzung technischer Bedienungsanleitungen. Zur Sensibilisierung für die Thematik wird als anfänglicher Impuls ein Rollenspiel von drei Schülerinnen vorgeführt. Die Schülerinnen simulieren eine Verkaufssituation in einem Shop eines Providers: Ein Kunde wünscht ein neues Produkt und eine Verkaufsberatung für seine steigenden Kommunikationsanforderungen. Die Lerngruppe nennt das erforderliche Produkt und leitet darauf aufbauend wesentliche Inhalte des Beratungsgesprächs ab, die an der Tafel festgehalten werden. In einem themendifferenzierten Arbeitsauftrag erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen die möglichen Aspekte einer Verkaufsberatung zu einem DSL-Produkt: Gruppe 1 Gruppe 1 begründet, warum dem Kunden ein DSL-Anschluss zusätzlich zum bestehenden ISDN-Anschluss empfohlen wird, und erarbeitet die wesentlichen Unterschiede der beiden Technologien. Gruppe 2 Gruppe 2 berät den Kunden hinsichtlich der Kosten, indem sie einen optimalen Tarif für diesen Kunden anhand der gegebenen Anforderungen ermittelt. Gruppe 3 Gruppe 3 berät den Kunden bezüglich der erforderlichen Installation und Funktionen der einzelnen DSL-Komponenten. Praxisnähe Durch aktuelle Rückfragen in einigen Telekommunikationsshops und durch Auskunft der Unternehmen ist mir bekannt, dass zahlreiche An- und Rückfragen zu den DSL-Produkten gestellt werden. Die Kunden wenden sich telefonisch an das Call-Center beziehungsweise an die Hotline des betreffenden Providers oder suchen die nächste Verkaufsstätte auf, um Fragen zu klären. Insbesondere vor dem Hintergrund des "Berufsalltags" der Auszubildenden ist die zu bearbeitende Arbeitsaufgabe der heutigen Stunde sehr praxisnah. Exemplarische Bearbeitung Alle Arbeitsgruppen erhalten Arbeitsaufträge, die auf eine mögliche Variante der DSL-Installation (so genannte DSL-Einzelplatzinstallation) reduziert sind. Die Kombination des DSL-Anschlusses mit dem Anschluss eines ISDN-Telefons und einem PC wird exemplarisch für andere DSL-Installationsvarianten behandelt. Die ausschließliche Bearbeitung einer DSL-Einzelplatzinstallation verfälscht nicht den Grundgedanken der Arbeitsaufgabe und stellt einen grundlegenden Baustein für weitere DSL-Installationen dar. Die drei Arbeitsgruppen präsentieren ihre Arbeitsergebnisse am Overheadprojektor oder in einem Rollenspiel (didaktischer Zirkel). In der Sicherungsphase und in der Hausarbeit bestimmen die Schülerinnen und Schüler den optimalen Tarif für unterschiedliche Kundenanforderungen.

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Dokumentieren ausgewählter Unterrichtsthemen

Unterrichtseinheit

Erlerntes Wissen zu strukturieren und zu dokumentieren, um wieder darauf zurückgreifen zu können, gehört sicher zur Lernfähigkeit schlechthin. Nicht zu unterschätzen ist die Qualität der Dokumentation. In dieser exemplarischen Unterrichtseinheit geht es um die Aufarbeitung thematischer Schwerpunkte im Bereich Tabellenkalkulation, die zuvor im Unterricht behandelt wurden.Der Schwerpunkt dieser Stunde liegt auf der methodischen Erarbeitung von Richtlinien für eine gelungene Dokumentation. Die Schülerinnen und Schüler planen, welche Form und welchen Inhalt eine Dokumentation haben sollte, bevor sie die Dokumentation selbst erstellen. Da sie selbst die Nutzergruppe der Dokumentation bilden, können sie selbst entscheiden, welcher Inhalt wichtig und welche Form angemessen ist.Während im ersten Teil der Doppelstunde die Richtlinien für die Dokumentation erarbeitet werden, sollen diese im zweiten Teil umgesetzt werden. Unterrichtsablauf Während im ersten Teil der Doppelstunde die Richtlinien für die Dokumentation erarbeitet werden, sollen diese im zweiten Teil umgesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihre bisher gewonnenen Kenntnisse zur Tabellenkalkulation, indem sie sie dokumentieren und präsentieren. planen zielorientiert ein arbeitsteiliges Produkt. realisieren ihre eigenen Vorgaben für die Dokumentation. Einstieg Zum Einstieg in die Stunde treffen sich in einem kurzen Szenenspiel zwei Schüler nach dem Praktikum und den Sommerferien wieder. Dabei erfährt ein Schüler vom anderen, dass er alles zum Thema Excel über die lange Zeit vergessen hat und ein aus seiner Sicht vernünftiges Buch auch nicht vorhanden ist. Die Schüler sehen darin ihre eigene Situation nach den Sommerferien und erkennen den Nutzen einer Dokumentation der Excel-Themen vor dem Praktikum. Vorbereitung: Erarbeitung der Richtlinien Im weiteren Unterrichtsgespräch werden die behandelten Excel-Themen in Bereiche unterteilt und auf Karten geschrieben - in unserem Fall wurden sechs Themengebiete genannt. Danach wird überlegt, dass die Schülerinnen und Schüler nicht gleich mit der Dokumentation beginnen können, sondern erst Richtlinien für die Dokumentation festlegen müssen. In Partnerarbeit werden Kriterien für die Form (wie) und den Inhalt (was) überlegt. Dabei können sich die Schülerinnen und Schüler von einer vorhandenen (schlechten) Dokumentation, die auf ihrem Home-Laufwerk hinterlegt wurde, inspirieren lassen, indem sie diese auf Nutzen und Schwächen hin untersuchen. Aus den Erkenntnissen der Partnerarbeit werden in einem Unterrichtsgespräch gemeinsame Kriterien für den Inhalt und die Form einer Dokumentation am Flip Chart festgehalten. Erstellen der Dokumentation Die Anzahl und Größe der Gruppen für die nun folgende Arbeitsphase richtet sich nach den zu dokumentierenden Themenfeldern - in unserem Fall gab es sechs Themenbereiche. Es sollten sich heterogene Lerngruppen ergeben, sodass die schwächeren Schülerinnen und Schüler von den stärkeren profitieren können. Die Vergabe des Themas je Gruppe erfolgt zufällig durch Ziehen der zuvor beschrifteten Karten. Hierdurch wird verhindert, dass schwierigere Themen nur durch die ‚besseren' Schüler wiederholt werden. Dann wird das jeweilige Thema von den Schülerinnen und Schülern unter Berücksichtigung der eigenen Richtlinien dokumentiert. Dabei sollte eine Verknüpfung zu einem bekannten Beispiel in Excel, welches die Schülerinnen und Schüler in ihrem Home-Laufwerk gespeichert haben, hergestellt werden. Die Excel-Datei wird zuvor von ihnen auf das Raumlaufwerk kopiert, sodass alle auf sämtliche Dateien zugreifen können. Vor der Pause erfolgt ein kurzes Blitzlicht über den aktuellen Stand der Arbeitsphase. Hierzu gibt jede Gruppe eine Rückmeldung. Präsentation der Gruppenergebnisse Nach der 20-minütigen Pause wird die Arbeitsphase zur Erstellung der Dokumentation in Gruppen fortgesetzt. Vor der Präsentation der Ergebnisse erstellen die Schüler gemeinsam im Plenum eine übergreifende Gliederungsübersicht. Dabei geben Vertreter jeder Gruppe nacheinander das jeweilige Gruppenthema in eine Übersicht ein und verknüpfen die Zeile mit der von der Gruppe erstellten Datei. Danach erfolgt die Präsentation aller sechs Gruppenergebnisse durch ein oder zwei Schüler je Gruppe. Im Anschluss an alle Präsentationen werden offene Fragen geklärt und die Darstellungen bewertet. Jeder Schüler speichert die Dateien, die auf dem Raumlaufwerk abgelegt sind, zusammen mit seinem Partner auf das jeweilige Home-Laufwerk, um die Daten dauerhaft zu sichern. Schüler 1 Na, wie isses denn so nach den 3 Wochen Praktikum und den langen Ferien wieder in der Schule? Schüler 2 Grausam! Heute hatten wir wieder Datenverarbeitung. Es war schrecklich. Wieder so eine Aufgabe mit Grafik und dann auch noch mit wenn dann und so. Ich hab irgendwie alles vergessen, was wir so vor 2 Monaten schon alles mal gemacht haben. Und ein brauchbares Schulbuch haben wir natürlich auch nicht.

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Primarstufe

Anzeigenschaltung in Print- und Online-Medien

Unterrichtseinheit

Immer häufiger stellt sich für Unternehmen die Frage, ob sie ihre Stellenangebote in der Zeitung und/oder im Internet schalten. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten Schülerinnen und Schüler entscheidungsrelevante Aspekte.Die Unterrichtsstunde wurde für Auszubildende im Groß- und Außenhandel konzipiert, ist aber thematisch interessant für alle kaufmännisch orientierten Bildungsgänge. Sie orientiert sich ursprünglich am Modellunternehmen "Maxischraub GmbH", einem Großhandel für Schrauben, kann aber mühelos unabhängig von diesem Fallunternehmen eingesetzt werden.Nachdem die Schülerinnen und Schüler in den vorangehenden Stunden selbst Inhalte von Stellenbeschreibungen erarbeitet und eine Stellenbeschreibung für eine(n) Sachbearbeiter(in) verfasst haben, sollen sie in dieser Stunde überlegen, wo sie dieses Stellenangebot annoncieren wollen - in der Zeitung oder im Internet. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet der Vergleich der beiden Medien unter verschiedenen Gesichtspunkten. Einsatz der Unterrichtsmaterialien Stellenanzeigen in Zeitung und/oder Internet Die Schülerinnen und Schüler sollen Jobportale im Internet als modernes Medium zur Veröffentlichung von Stellenanzeigen kennen lernen. Entscheidungskriterien bezüglich der Wahl des für die zu besetzende Stelle geeigneten Mediums (Zeitung oder Internet) nennen. die Kriterien beurteilen und eine Entscheidung für das dargestellte Unternehmen auf der Basis der erarbeiteten Aspekte treffen. Die Unterrichtsreihe orientierte sich ursprünglich an dem Fallunternehmen "Maxischraub GmbH" - einem Großhandel für Schrauben. Der Einstieg erfolgt mit einem Dialog, aus dem hervorgeht, dass das Budget für zwei Annoncen (eine in der Zeitung und eine im Internet) zu knapp ist. Zunächst werden im Unterrichtsgespräch mögliche Entscheidungskriterien für die beiden Alternativen gesammelt und an der Tafel festgehalten. Dabei ist es nicht notwendig, dass alle relevanten Aspekte genannt werden. Die Schülerbeiträge der spontanen Verarbeitungsphase bilden die Überleitung zur logischen Verarbeitung, in der sie nun eigenständig mithilfe des auf den PCs zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterials die gesammelten entscheidungsrelevanten Gesichtspunkte für die beiden Medien auf der Tafel gegenüberstellen. Für die Erarbeitungsphase (20 Minuten) wurde eine Kleingruppenarbeit von drei Personen vorgesehen. Die gewählte Sozialform soll den gegenseitigen Austausch fördern und den Gruppenmitgliedern die Möglichkeit geben, abwechselnd auf das Arbeitsmaterial auf dem PC zuzugreifen.

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Einkauf: Ermittlung einer optimalen Bestellmenge

Unterrichtseinheit

Beim Einkauf einer Ware werden bei Abnahme größerer Mengen bekanntlich Rabatte gewährt. Doch auch Lagerhaltungs- und Bestellkosten fallen ins Gewicht. Welche Menge gilt es also zu bestellen?Dass es unsinnig ist, riesige Mengen Kopierpapier und Radiergummis zu bestellen, führte schon "Herr Lohse" alias Loriot in "Pappa ante portas" vor. Dieser Filmausschnitt stellt daher einen ungewöhnlichen und amüsanten Einstieg in den Unterricht dar. Nachdem den Schülerinnen und Schülern die betriebswirtschaftliche Problemstellung vor Augen geführt wurde, heißt es, die Aufgabe angemessen lösen. Ein Tabellenkalkulationsprogramm wie MS Excel kann dabei helfen.Dies Unterrichtseinheit ist eingebunden in eine Unterrichtsreihe zu Microsoft Excel. Unterrichtliche Umsetzung Die Schülerinnen und Schüler sollen das vorliegende betriebswirtschaftliche Problem erkennen und nachvollziehen. erkennen, dass die Aufgabe mit Excel komfortabel und zeitlich effizient zu lösen ist. zur Lösung des Problems ein mathematisches Modell erstellen. eine Wertetabelle mit den ihnen bekannten Excel-Hilfen (Formeln, Zellbezüge, Zellen kopieren) erstellen. das numerische und graphische Ergebnis im Hinblick auf das Ausgangsproblem interpretieren und transferieren. für die Approximation der Lösung sensibilisiert werden. Im Rahmen der Unterrichtsreihe "Arbeiten mit Microsoft Excel" wurden im Vorfeld folgende Inhalte behandelt: eine allgemeine Einführung in Excel Zellformatierungen Zellbezüge statistische Funktionen (Minimum, Maximum) Wenn-Dann-Funktionen Grafiken Das Thema der hier vorgestellten Stunde gehört inhaltlich zur Kurzreihe "Erstellen von Grafiken" in der Reihe "Arbeiten mit Microsoft Excel". Der Schwerpunkt der Stunde liegt in der kaufmännischen Bestimmung der optimalen Bestellmenge Kopierpapier mithilfe von Excel. Dazu ist zunächst die mathematische Modellierung des gewählten betriebswirtschaftlichen Beispiels notwendig. Es müssen Formeln in Abhängigkeit der variablen Bestellmenge aufgestellt werden. Diese lassen sich in Excel zur Erstellung einer Wertetabelle nutzen. Die graphische Darstellung beinhaltet einen Transfer des vorangegangenen Unterrichtsinhalts. Abschließend soll der Schnittpunkt der Graphen (Lager- und Bestellkostenfunktion) als optimale Bestellmenge interpretiert werden. Dies graphische Ablesen, aus betriebswirtschaftlicher Sicht durchaus hinreichend, birgt aus mathematischer Sicht die Gefahr von Ungenauigkeiten, welhalb man ein exaktes Ergebnis berechnet. Der Unterrichtsinhalt der Stunde wird durch die didaktische Jahresplanung für die Unterstufe des Wirtschaftsgymnasiums (Nordrhein-Westfalen) legitimiert.

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Webauftritt: Zahnarztpraxis im Internet

Unterrichtseinheit

Der medienkompetente Patient freut sich über das Informationsangebot seiner Zahnarztpraxis im Internet. Auch Zahnärztliche Fachangestellte sollten das mögliche Serviceangebot einer Praxis im Internet kennen lernen.Angesichts der zunehmenden Konkurrenz unter den Zahnärzten und des steigenden wirtschaftlichen Drucks auf Praxen, wird es immer wichtiger, Patienten an die Praxis zu binden und neue Patienten zu gewinnen. Es gilt, die Praxis auch als ein Serviceunternehmen zu erkennen und die Patienten-Praxis-Beziehung zu stärken. Die Selbstdarstellung der Praxis in neuen Medien gewinnt in diesem Zusammenhang an Bedeutung.In der heutigen Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen die Ziele, die eine Arztpraxis mit einer Internetpräsenz verfolgt. Daraus leiten sie Inhalte der Site ab und strukturieren diese zu einem Inhaltsverzeichnis (Sitemap). Fortsetzung Kommentar und Unterrichtsverlauf Der Stoffverteilungsplan für Zahnmedizinische Fachangestellte vom 07.10.2001 sieht die Themen "Die Praxis als Serviceunternehmen" und "Möglichkeiten aktueller Telekommunikation" im Lernfeld 2 für die Unterstufe vor. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass eine Zahnarztpraxis in wirtschaftlichem Wettbewerb zu anderen Praxen steht. lernen das Internet als ein Marketinginstrument zur Patientenbindung und -gewinnung kennen. entwickeln Ideen für eine Internetseite. üben den Umgang mit dem Browser. erstellen die Struktur für einen Internetauftritt und schulen dabei ihre analytischen Fähigkeiten. Die Nähe des Themas zur Lebenswirklichkeit der Schülerinnen zeigt sich darin, dass die Schülerinnen das Thema "Internetpräsenz einer Zahnarztpraxis" von sich aus "auf den Stundenplan" gesetzt haben. Bei der Bearbeitung des Themas "Telekommunikation" erzählte eine Schülerin, dass ihre Praxis eine Homepage ins Internet gestellt habe. Die Klasse äußerte daraufhin den Wunsch, im Internet diese und andere Zahnarztpraxen "besuchen" oder eine Internetseite erstellen zu können. Das spontan geäußerte Interesse führe ich auf zwei Faktoren zurück: die zunehmende Bedeutung neuer Medien für den Lebensalltag der Mädchen einerseits und andererseits die Neugier, die eigene Arbeitswelt im Internet zu entdecken. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen die Ziele, die eine Arztpraxis mit einer Internetpräsenz verfolgt. Daraus leiten sie Inhalte der Site ab und strukturieren diese zu einem Inhaltsverzeichnis. Einstieg In der Einstiegsphase sehen die Schülerinnen die Folie "Bald sind alle im Internet, nur wir nicht", die auf die Frage zielt, warum Ärzte ihre Praxis im Internet vorstellen. Die Ziele, die die Ärzte mit ihrer Internetpräsenz verfolgen, werden in einem fragend-entwickelnden Lehrer-Schüler-Gespräch erarbeitet. Die Schülerinnen überlegen nun, wie eine "gute" Internetseite einer Zahnarztpraxis denn aussehen müsste und welche Inhalte sie aufweisen sollte. Erarbeitung Anschließend wechselt die Klasse in einen internetfähigen PC-Raum. Die Schülerinnen sehen drei ausgewählte Internetsites von Zahnärzten und notieren auf dem Beobachtungsbogen ihre Anmerkungen zu Inhalt, Struktur, Gestaltung und (subjektiver) Zielerreichung der Sites. Schülerinnen, deren Arztpraxis bereits im Internet steht, sollen diese ihren Kolleginnen anschließend vorstellen. Auswertung der Beobachtung In der folgenden Stunde, die wieder in einem Klassenzimmer stattfindet, vergleichen die Schülerinnen ihre Beobachtungsbögen mit ihrem ersten Arbeitsergebnis und optimieren dieses. Strukturierung des Inhalts In arbeitsgleicher Gruppenarbeit strukturieren die Schülerinnen die Inhalte, indem sie diese in eine hierarchische Ordnung mit Haupt- und Untermenüs bringen. Eine der Arbeitsgruppen wird das auf Karten festgehaltene Ergebnis präsentieren. Um die Struktur zu verdeutlichen, werden für die Hauptmenüpunkte und die Untermenüpunkte blaue und grüne Farben vorgegeben. Präsentation und Vertiefung Das Arbeitsergebnis wird von der Klasse besprochen, überarbeitet und als gemeinsames "Klassenergebnis" freigegeben. Zum Schluss der Stunde sollen die Schülerinnen die Interneteuphorie kritisch hinterfragen und überlegen, weshalb wohl viele Ärzte nicht im Internet sind. In den folgenden Deutschstunden werden die Schülerinnen Layout und Text der Seiten erstellen.

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Umgang mit sensiblen Daten - Phishing

Unterrichtseinheit

Auch Betrüger nutzen die modernen Kommunikationstechnologien. Um Betrugsversuchen zu entgehen, ist ein gewissenhafter Umgang mit sensiblen Daten von großer Bedeutung. Dies sollte in Ausbildungsberufen des kaufmännischen Bereichs frühzeitig thematisiert werden.Der Schwerpunkt der Unterrichtsstunde liegt darin, dass die Lernenden das Phishing als eine Betrugsart, mit deren Hilfe sensible Daten ausspioniert werden, kennen lernen und erarbeiten, wie sie sich davor schützen können. Im Fach Organisationslehre wird im Bereich "Datenschutz und Datensicherheit" der Aspekt des gewissenhaften Umgangs mit persönlichen Daten fokussiert. In diesem Rahmen werden auch die ökonomischen Folgen der Beantwortung einer Phishing-Mail thematisiert.Eine didaktische Reduktion erfolgt in der Stunde dahingehend, dass auf die Erarbeitung von Sicherheitsmerkmalen einer E-Mail-Adresse, wie zum Beispiel die digitale Signatur, verzichtet wird. Dies kann Thema einer Folgestunde sein, wobei die Lernenden dann selbstständig eine digital signierte E-Mail schreiben sollten. Im Fokus der Unterrichtsstunde steht die Problematik des Phishings. Den Schülerinnen und Schülern werden hierzu ausgewählte Internetadressen zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe sie ihre Fragen zum Thema Phishing beantworten können. Unterrichtsablauf Der Ablauf der Unterrichtsstunde wird detailliert erläutert und die Einbindung der Arbeitsmaterialien beschrieben. Die Schülerinnen und Schüler sollen Kriterien ausmachen, anhand derer Phishing-Mails zu erkennen sind. Echtheitsmerkmale von Webseiten einer Bank kennenlernen. die erworbenen Kenntnisse bei der E-Mail aus der Einstiegssituation anwenden und sie als Phishing-Mail identifizieren. das Internet als Informationsquelle zur Bearbeitung der Arbeitsaufträge nutzen. durch die Arbeit mit Partnern ihre Team- und Kommunikationsfähigkeit verbessern. Thema Umgang mit sensiblen Daten - Phishing Autorin Nadine Passia Fach Organisationslehre Zielgruppe Kaufleute für Bürokommunikation, Bürokaufleute Zeitraum 1 Unterrichtsstunde Technische Voraussetzungen Mindestens ein Computer mit Internetanschluss für zwei Lernende, Lehrercomputer mit Beamer Planung Umgang mit sensiblen Daten - Phishing LATTINGER, H. (2001): Neues Lernen für die Informationsgesellschaft. Trendwende durch neue Technologien. In: SCHWETZ, H. / ZEYRINGER, M. / REITER, A. (Hrsg.): Konstruktives Lernen mit neuen Medien. Innsbruck, Wien, München, Bozen 2001. Die Lerngruppe wird aufgrund der besseren Anschaulichkeit für die Schülerinnen und Schüler induktiv, mithilfe einer Phishing-Mail, die bei einer Finanzbuchhalterin der Medienwelt GmbH eingeht, an den Lerninhalt herangeführt. Der Einstiegsfall ist zielgruppenadäquat formuliert, um so die Lernenden zur Mitarbeit zu motivieren. Sie können mithilfe der hier dargestellten Phishing-Mail erkennen, dass besondere Aufmerksamkeit bei der Eingabe von Daten geboten ist. Die Lernenden sollen darüber nachdenken und begründen können, ob Kontonummer, PIN und TAN eingegeben werden dürfen oder nicht. Sie formulieren selbstständig ihre Fragen zum Thema und halten diese schriftlich fest. Die Fragen werden anschließend an der Metaplanwand notiert. Parallel dazu trägt jemand die Fragen in eine vorbereitete Word-Datei ein. Zur weiteren Förderung des selbstständigen Lernens entscheiden die Lernenden anschließend im Plenum, welche der formulierten Fragen in der heutigen Stunde von ihnen unter Berücksichtigung der Bearbeitungszeit beantwortet werden sollen. Die Grundlage für die sich anschließende Erarbeitungsphase bilden die formulierten Fragen der Schülerinnen und Schüler. In Partnerarbeit recherchieren sie Antworten mithilfe vorgegebener Links im Internet, wobei die Ergebnisse in der zuvor erstellten Word-Datei gespeichert werden. Bei der anschließenden Präsentation stellen verschiedene Partnergruppen ihre Ergebnisse vor. Um möglichst viele präsentieren zu lassen, stellt jeweils eine Partnergruppe das Ergebnis einer Aufgabe vor. Hier sollten die Lernenden den Bezug zur E-Mail aus dem Einstieg herstellen um so ihre Ergebnisse zu verdeutlichen. Dies bietet sich zum Beispiel bei der Präsentation der Erkennungsmerkmale einer Phishing-Mail an. In der abschließenden Reflexion begründen die Schülerinnen und Schüler, ob Kontonummer, PIN und TAN eingegeben werden dürfen oder nicht und welche Folgen die Eingabe haben kann. Die präsentierten und besprochenen Ergebnisse werden durch die jeweiligen Schülerinnen und Schüler in einer Datei abgespeichert und der Lerngruppe zur Verfügung gestellt.

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Korrekturhilfen in WORD

Unterrichtseinheit

Fast alle nutzen bei der Texterstellung am Computer die automatische Korrekturhilfe eines Textverarbeitungsprogramms wie Microsoft Word. Doch kann man sich nicht immer auf diese Hilfe verlassen.Es lohnt sich, besser zu sein als Word. In dieser Unterrichtseinheit geht es um die Beurteilung und Änderung eines zu versendenden Mandantenbriefes durch Erprobung der Rechtschreib- und Grammatikkorrektur, Silbentrennung und Synonymsuche.Die gezielte Anwendung der Word-Komponente "Korrekturhilfen" ist ein wichtiges Element der Medienkompetenz. Durch die Anwendung der Rechtschreibkorrektur wird in den meisten Fällen die tägliche Arbeit im Ausbildungsbetrieb erleichtert. Dennoch müssen sich die Schülerinnen und Schüler über Probleme bei falscher Art der Handhabung und Grenzen der Einsatzmöglichkeiten im Klaren sein. Darum geht es in dieser Stunde. Unterrichtsverlauf "Korrekturhilfen" Die gezielte Anwendung der Word-Komponente ?Korrekturhilfen? ist ein wichtiges Element der Medienkompetenz. Durch die Anwendung der Rechtschreibkorrektur wird in den meisten Fällen die tägliche Arbeit im Ausbildungsbetrieb erleichtert. Dennoch müssen sich die Schülerinnen und Schüler über Probleme bei falscher Art der Handhabung und Grenzen der Einsatzmöglichkeiten im Klaren sein. Darum geht es in dieser Stunde. Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Notwendigkeit einen fehlerfreien Brief schreiben zu können. erproben die Rechtschreib- und Grammatikprüfung, indem sie Korrekturen an einem Brief vornehmen. erproben die Silbentrennung und Synonymsuche, indem sie die Worttrennung und Suche nach Synonymen an einem Brief durchführen. vergleichen und bewerten die möglichen Korrekturhilfen, Trennung und Synonymsuche, indem sie die Handhabung und Umsetzung kritisch überprüfen. Die gesamte Unterrichtsreihe ist fallorientiert aufgebaut. Die Schüler erstellten zunächst einen eigenen Brief nach DIN 5008 für ihre eigene Steuerkanzlei. Eine Erweiterung erfolgte durch Einfügung verschiedener Gestaltungskomponenten und Formatierungen sowie die Erstellung eines Serienbriefes mit Bedingungsfeldern. Der letzte Bereich setzt den Schwerpunkt auf das Erscheinungsbild der Steuerkanzlei nach außen. In der Vorstunde wurden einige von Schülern erstellte Briefe im Hinblick auf Gestaltung, Formatierung und Orthografie analysiert. Der Einstieg der hier vorgestellten Stunde soll den Schülerinnen und Schülern einen berufsfeldbezogenen Zugang zu dem Stundenthema ermöglichen. Bei der Fehlersuche und Korrektur wird ein neuer Brieftext zur Verfügung gestellt. Diesen finden die Schülerinnen und Schüler im Dateiaustausch ihres Klassenraums bei lo-net. Korrekturen haben im Bereich Rechtschreibung, Grammatik, Silbentrennung und Synonymsuche zu erfolgen. Aus Gründen der didaktischen Reduktion wird auf die Einrichtung individueller Benutzerwörterbücher verzichtet. 1. Unterrichtseinheit (90 min) Datenaustausch zwischen Access und Word - ebenfalls eine bei Lehrer-Online veröffentlichte Unterrichtseinheit 2. Unterrichtseinheit (90 min) Einfügen von Bedingungsfeldern im Anschriftenfeld 3. Unterrichtseinheit (90 min) Verschachtelung von Bedingungsfeldern im Anschriftenfeld. 4. Unterrichtseinheit (45 min) Beurteilung eines Briefes nach Gestaltungs- und Formatierungsgesichtspunkten 5. Unterrichtseinheit (45 min) Beurteilung und Änderung eines zu versendenden Mandantenbriefes durch Erprobung der Rechtschreib- und Grammatikkorrektur, Silbentrennung und Synonymsuche

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Recherche für einen Serienbrief

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit recherchieren die Schülerinnen und Schüler im Internet nach Firmenadressen für einen Serienbrief und formulieren einen Einladungstext.Für die Produktpräsentation eines Spielzeugherstellers eine Einladung formulieren, im Internet nach geeigneten Geschäftskunden suchen und mithilfe von Stadtplänen aus dem Internet eine Wegbeschreibung erstellen - diese komplexe Aufgabe erfordert den Einsatz von PC und Internet in typischen Situationen des Berufsalltags. Informationsbeschaffung und -auswertung sind Schlüsselqualifikationen, die im Berufsalltag gefordert werden. Es gilt, den effektiven Umgang mit Suchmaschinen und Webkatalogen in unterschiedlichen Lernsituationen zu trainieren.Die Unterrichtseinheit ist eingebunden in das Thema kaufmännischer Schriftverkehr. Die Dauer der hier vorgestellten Unterrichtseinheit kann je nach Vorkenntnissen der Auszubildenden variieren. Im Vorfeld sollten die Grundlagen der Internetrecherche und das Erstellen eines Serienbriefes nach den gängigen Regeln im kaufmännischen Schriftverkehr (DIN 5008) den Auszubildenden bekannt sein.Die Schülerinnen und Schüler recherchieren mithilfe von Suchmaschinen oder -katalogen (Gelbe Seiten) im Internet Firmenadressen. setzen einen Routenplaner ein und kopieren eine Wegbeschreibung in Word. formulieren einen ansprechenden Einladungstext. erstellen einen Serienbrief nach den gängigen Regeln im kaufmännischen Schriftverkehr (DIN 5008).

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II

Erstellung eines Serienbriefes

Unterrichtseinheit

Der Serienbrief ist ein universelles Mittel der Büroautomation. Mit ihm ist es möglich, Geschäftsbriefe an eine Vielzahl von Empfängern zu adressieren. Klassische Anwendungsbeispiele sind Werbebriefe und Einladungsschreiben.Der computergestützte Serienbrief erleichtert die Zusendung eines Schriftdokuments an viele Empfänger und lässt dennoch die Möglichkeit, trotz identischen Inhalts, den persönlichen Charakter in der Anrede zu wahren. Der Serienbrief basiert in der Regel auf den Kriterien und Normen des Geschäftsbriefes und gehört wie dieser zu den Grundlagen in vielen kaufmännischen Berufen. Neben dem Erstellen einer Serientextdatei, die als Hauptdokument fungiert, ist die Anlage einer Datenbank eine wichtige Vorbereitung.Das Ziel der Unterrichtseinheit besteht darin, Kenntnisse in der Textverarbeitung bezüglich des Serienbriefes zu erweitern und auf betriebliche Probleme anzuwenden. Vorausgesetzt werden Kenntnisse in den Themen Textverarbeitung und Geschäftsbrief. Unterrichtsablauf Der Ablauf der Unterrichtsstunde mit dem Einsatz der Materialien wird hier detailliert erläutert. Die Schülerinnen und Schüler sollen Serienbriefe unter Beachtung aller formalen Kriterien erstellen und im betrieblichen Kontext anwenden können. selbständig entscheiden, in welchen Fällen der Einsatz eines Serienbriefes sinnvoll sein kann. ihre Kenntnisse in der Textverarbeitung vertiefen und auf betriebliche Erfordernisse anwenden können. Thema Die Erstellung eines Serienbriefes Autor André Leupold Fach Organisationslehre, Informationswirtschaft, Informatik Zielgruppe Berufsschule Wirtschaft/Verwaltung/Gesundheit Zeitumfang 6 Unterrichtsstunden Technische Voraussetzungen Lehrer-PC mit Beamer, Netzwerkordner(Public Laufwerk) um Vorlagen und Übungsanleitungen den Schülern zur Verfügung zu stellen, Schüler PC mit MS Office Paket Planung Verlaufsplan Serienbrief Die Lehrperson bietet zunächst anhand einer PowerPoint-Präsentation den Einstieg ins Thema und entwickelt an einer konkreten Situation einen Überblick über den nötigen Aufbau eines Serienbriefes und den Ablauf der Erstellung. Zunächst wird der Aufbau eines Geschäftsbriefes kurz wiederholt. Dazu wird den Schülerinnen und Schülern die Vorlage eines Geschäftsbriefes über ein Public-Verzeichnis bereitgestellt. Im Anschluss erfolgt die Bearbeitung des Einführungsbeispiels. Die Lernenden wenden nun die erworbenen Kenntnisse in weiteren Übungen an. Dazu stehen auf den folgenden Arbeitsblättern verschiedene Beispiele aus den Bereichen "Handel" und "Gesundheit" zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler beantworten die Kontrollfragen im Team. Eine Auswertung können sie anschließend selbständig mit Hilfe des Online-Tests durchführen. Die Fragen sind die Grundlage einer schriftlichen Leistungskontrolle. Zur weiteren Überprüfung des Wissenstandes dient die abschließende praktische Leistungskontrolle.

  • Orga und Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe II