Tipp der Redaktion

Mechanik: Geradlinige Bewegungen

Fahrradspur mit Schatten eines Fahrrads
Tipp der Redaktion

Mechanik: Geradlinige Bewegungen

In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler Bewegungsabläufe kennen, die ihnen vom Auto- oder Radfahren her bekannt sein sollten.

Tipp der Redaktion

Westafrika - über die größte Wüste der Welt

Sahara Wüste
Tipp der Redaktion

Westafrika - über die größte Wüste der Welt

Die Lernenden leiten aus einem Bild der Erdoberfläche eine thematische Karte Westafrikas ab und formulieren Aussagen zur Landschaftszusammensetzung.

Tipp der Redaktion

Der Wahrscheinlichkeitsbegriff am Beispiel Fußball

Fußball Ergebnisse
Tipp der Redaktion

Der Wahrscheinlichkeitsbegriff am Beispiel Fußball

Am Beispiel der Fußball Europameisterschaft werden in dieser Unterrichtseinheit die Wahrscheinlichkeiten zusammengesetzter Ergebnisse und Ereignisse bestimmt.

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Das Wärmekraftwerk im Unterricht

Video

Dieses Video demonstriert das Grundprinzip des Wärmekraftwerks, welche Rolle Druck dabei spielt und wie das eigene Verhalten den Kohlenstoffdioxidausstoß beeinflussen kann. Es wird im Kontext des von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Programms "Junior-Ingenieur-Akademie" veröffentlicht. Die Gewinnung und Bereitstellung von Elektroenergie ist ein immer aktuelles Thema für Schülerinnen und Schüler. Nur mit grundlegendem Wissen über den Aufbau, die Funktion sowie ökologische und ökonomische Aspekte können die Lernenden in die Lage versetzt werden, verschiedene Kraftwerktypen fundiert zu bewerten. Eine selbstständige Recherche zu Kraftwerken führt jedoch oftmals in die Irre. Darüber hinaus ist die Fachsprache nicht immer für Schülerinnen und Schüler geeignet. Dieses Video soll einen Überblick schaffen und zum Nachdenken anregen. Dabei steht der Generator, der über verschiedene Möglichkeiten angetrieben werden kann, um elektrische Energie bereitzustellen, im Fokus. Die einfachsten Formen von Kraftwerken sind das Wind- und Wasserkraftwerk. Zum Wasserkraftwerk werden zwei verschiedene Turbinenarten gezeigt. Das ist zum einen die schnell rotierende Franzisturbine für hohe Wasserfallhöhen bei geringer Wassermenge, wie sie in Bergregionen eingesetzt wird, zum anderen ist es die Kaplanturbine für geringe Fallhöhen mit hohem Wasservolumen, wie sie in Flusskraftwerken eingesetzt wird. Mit der Dampfturbine erschließt sich das Feld der Wärmekraftwerke . Wasser wird durch unterschiedliche Wärmequellen erhitzt, verdampft und somit der Druck erhöht. Je nach Wärmequelle kann auf verschiedene Wärmekraftwerke geschlossen werden: Das sind das Öl-, Kohle- und Gaskraftwerk mit entsprechenden \( CO_{2} \)-Ausstoß sowie das Kernkraftwerk und die ökologisch verträglichen solarthermischen und geothermischen Kraftwerke. Zum Abschluss des Videos wird mithilfe von Symbolkarten eine Zusammenfassung geschaffen, die immer wieder Bezug auf die Modellbaugruppen nimmt. Das Video kann als Übersicht komplett oder auch in Einzelsequenzen gezeigt werden. Die verwendeten Versuche regen zum Nachahmen an. Die Dampfturbine sollte mit Druckluft betrieben werden, um Verbrennungen zu vermeiden. Zur Veranschaulichung des Dampfdruckes dient das Dampfmaschinenmodel , das auch durch einen Pfeifkessel ersetzt werden kann. In Lernstationen können alle Teile des Videos selbst erfahrbar gemacht werden. Neben dem Kurbelgenerator mit unterschiedlichen Belastungen ist der Antrieb der Dampfturbine über eine Handluftpumpe sehr wirksam. Für Bezugsquellen können Sie Kontakt zum Autor aufnehmen. Ergänzende Videos sind über seinen YouTube-Kanal verfügbar.

  • Physik / Technik
  • Sekundarstufe I

Klimazonen der Erde: Arbeiten mit einem Web-GIS

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten Schülerinnen und Schüler eigenständig die Klimaklassifikation nach Siegmund und Frankenberg mit dem Web-GIS des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg.Der Web-GIS-Dienst "Klimadiagramme global" stellt monatliche Temperatur- und Niederschlagsdaten von mehr als 600 Klimastationen auf der ganzen Welt zur Verfügung. Das Web-GIS ist dabei über eine Filterfunktion einfach zu bedienen und erfordert keine Anmeldung. Eine ausreichende Anzahl an Computer-Arbeitsplätzen mit Internetzugang und Browser genügt. Mithilfe logischer Abfragen der Klimadaten im Web-GIS lassen sich die thermischen Klimazonen nach Siegmund und Frankenberg sowie deren Lage herausarbeiten. Die Arbeitsblätter können dabei zur Erarbeitung oder zur Vertiefung und Festigung des Themas Klimaklassifikation genutzt werden. Die Unterrichtseinheit eignet sich sowohl für den Präsenz- als auch den Distanz-Unterricht. Das Thema "Klimaklassifikationen" im Unterricht Von der fünften Klasse bis zu ihrem Schulabschluss begegnet das Thema Klimazonen Schülerinnen und Schülern immer wieder. Um raumbezogene Sachverhalte, Situationen und Probleme verstehen und beurteilen zu können, ist Grundwissen über die globalen Klimazonen eine wichtige Basis. Die Unterrichtseinheit geht in diesem Rahmen auf die fachwissenschaftlich weniger bekannte, dafür aber besonders lernerbezogene Klimaklassifikation von Siegmund und Frankenberg ein. Diese basiert auf einem Baukastensystem, das es ermöglicht, Aufbau und Komplexitätsgrad der Klimaklassifikation an das Alter der Lernenden und die Schulform anzupassen. Vorkenntnisse Um die Aufgaben problemlos lösen zu können, sollten die Schülerinnen und Schüler bereits Vorkenntnisse über Klimaklassifikationen im Allgemeinen und die globale Zirkulation haben. Das Web-GIS der Landesmedienzentrale Baden-Württemberg eignet sich besonders für GIS-Neulinge. Im Umgang mit Geoinformationssystemen sind also keine Vorkenntnisse von Nöten. Didaktischer Kommentar Für Lernende, die in Zeiten aufwachsen, in denen der Klimawandel omnipräsent ist, ist es wichtig, sich mit den klimatischen Verhältnissen auf der Erde auseinanderzusetzen. Fachwissenschaftlich ist die Klimatologie eine wichtige Grundlage, anhand der sich viel über das Leben der Menschen in unterschiedlichen Klimazonen, Naturgefahren oder die Nutzung verschiedener Räume ableiten lässt. Im digitalen Zeitalter kommt hinzu, dass auch in der Geographie neue Medien genutzt werden, die die Schülerinnen und Schüler zunächst kennen lernen müssen. Geographische Informationssysteme erleichtern die Arbeit mit Geodaten, da sich hier deutlich mehr Informationen bündeln und strukturieren lassen als auf klassischen Karten. Es ist heute also nicht nur wichtig, dass Lernende mit analogem Kartenmaterial umgehen können, sondern auch Geographische Informationssysteme nutzen können. Methodischer Kommentar Dank des Spiralcurriculums kommen die Lernenden immer wieder mit den Thema Klimaklassifikationen in Kontakt und untersuchen es unter unterschiedlichen Gesichtspunkten. In dieser Unterrichtseinheit wird das bereits bekannte Thema Klimaklassifikationen mit dem neuen Medium Geoinformationssystem verknüpft. Indem die Schülerinnen und Schüler eigenständig mit einem einfach zu bedienenden Web-GIS arbeiten, werden sie adressatenbezogen in das Medium eingeführt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Lage der thermischen Klimazonen nach Siegmund und Frankenberg. können die breitenkreisparallele Anordnung der Klimazonen erklären. erklären die Lage der Trockenklimate. kennen die Unterschiede zwischen effektiven und generischen Klimaklassifikationen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein Web-GIS zur Informationsgewinnung. stellen die im Web-GIS gewonnenen Informationen in einer Karte sachgemäß dar.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wassertransport in Pflanzen digital verstehen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Wassertransport in Pflanzen" lernen die Schülerinnen und Schüler, wie man ein mobiles digitales Endgerät nutzt, um den Wassertransport in einer Pflanze besser zu verstehen. Dafür legen sie ein digitales Protokoll an und erstellen schrittweise einen passenden Lehrfilm. Das Thema Wassertransport beziehungsweise Wasserhaushalt der Pflanze wird in den Jahrgangsstufen 7 oder 8 in Verbindung mit dem Aufbau der Blütenpflanze und der Fotosynthese unterrichtet. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern in Grundzügen die Wasseraufnahme, -weiterleitung und -abgabe zu verdeutlichen. Ein möglicher Weg ist es, getrennt auf die Grundorgane Wurzel, Sprossachse und Blatt einzugehen. Hierzu werden in der Regel mikroskopische Präparate der Grundorgane hergestellt oder auf fertige Präparate zurückgegriffen. Von den Schülerinnen und Schülern wird erwartet, das durch das Mikroskop Gesehene abzeichnen zu können, um ein Protokoll anzufertigen. Dies gestaltet sich sehr zeitintensiv und führt dazu, dass die Lernenden den Überblick über die Zusammenhänge sowie die Motivation verlieren. Das geht besser mit Tablets, einem digitalem Stift und passenden Apps. Das digitale Anfertigen eines zusammenhängenden Protokolls mit Aufnahmen des mit der App Flora Icognita bestimmten Realobjektes, die in der Erstellung eines auf dem Tablet selbst gezeichneten Lehrfilmes – hierfür bietet sich die kostenlose App FlipAClip an – münden, unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei die Zusammenhänge spielend zu erkennen und zu verstehen. Es werden so neben den Medienkompetenzen die Fachkompetenzen gefördert. Hinzu kommt, dass diese produktorientierte und kreative Herangehensweise die intrinsische Motivation der Schülerinnen und Schüler stärkt, schließlich wollen alle Schülerinnen und Schüler am Ende ein gutes Produkt abliefern, was die Durchdringung des Themas voraussetzt. Um diese Motivation weiter zu steigern, kann der beste Lehrfilm auch im Rahmen einer "Bio-Oscar"-Verleihung prämiert werden. Weil die so erstellten Ergebnisse digital gespeichert sind, bleiben sie für die Schülerinnen und Schüler jahrelang verfügbar: einerseits, um sich auf Lernkontrollen vorzubereiten, andererseits, um in höheren Jahrgangsstufen den "alten" Lehrfilm mithilfe der neu gewonnenen Erkenntnisse weiter zu bearbeiten und zu erweitern. Die Nutzung des Samsung Classroom Management, mit dem man die Arbeitsfortschritte der Schülerinnen und Schüler direkt sehen kann und die Ergebnisse blitzschnell auf die Geräte der anderen Schülerinnen und Schüler der Lerngruppe oder auf einen Bildschirm/Beamer übertragen kann, hilft ungemein, die Motivation aufrecht zu erhalten. Die Lehrkraft kann sich mittels des Tablets einen Überblick über die Fortschritte der Schülerinnen und Schüler verschaffen und kann helfend eingreifen. Man kombiniert so die händische Arbeit des Mikroskopierens und Zeichnens mit der digitalen Welt, ohne Mehraufwand für die Lehrkraft, aber mit immensem Mehrwert für die Schülerinnen und Schüler. Das Thema "Wassertransport in Pflanzen" im Unterricht Pflanzen sind als Produzenten das wichtigste Glied im Kohlenstoffkreislauf. Um zu überleben, benötigen sie Wasser, was aufwändig in der gesamten Pflanze verteilt werden muss. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler kennen bereits aus früheren Jahrgangsstufen den Aufbau einer Blütenpflanze und kennen die Aufgaben der Grundorgane. Die Lernenden benötigen kein Vorwissen bezüglich der Nutzung der digitalen Endgeräte und der verwendeten Anwendungen, diese sind selbsterklärend. Didaktische Analyse Das Zusammenspiel der Grundorgane beim Wassertransport macht Pflanzen so faszinierend. Jedoch sind genau diese Vorgänge komplex und können von einer Lehrkraft in der Zeit, in der man eine Lerngruppe der Sekundarstufe I pro Woche sieht, nur bedingt vermittelt werden. Zudem fällt das Erstellen mikroskopischer Zeichnungen den Schülerinnen und Schülern oft schwer, die Ergebnisse lassen sich nur punktuell teilen. Hier unterstützt die Technik Lernende und Lehrkräfte in hohem Maße. Methodische Analyse Die Nutzung der App "Flora Incognita" hilft bei der Pflanzenbestimmung und gibt einen guten Ansatz, sich mit dem Thema "artificial intelligence", das der App zugrunde liegt, auseinanderzusetzen. Das Anfertigen eines digitalen Protokolls auf einem Tablet mit digitalem Stift unterstützt viele Schülerinnen und Schüler, die in der Regel Probleme mit dem Abzeichnen aus dem Mikroskop haben. Wenn man das zu zeichnende Objekt fotografiert hat und das Bild mittels Multitasking auf dem Tablet gleichzeitig sehen und zeichnen kann, sind die Ergebnisse befriedigender und motivierender. Die Nutzung der Samsung Classroom Management App erlaubt es Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern beim Entstehungsprozess zu begleiten und Ergebnisse sekundenschnell zu teilen. Das Erstellen eines Lehrfilms, an dem die Schülerinnen und Schüler nach jedem Schritt weiterarbeiten können, ermöglicht das Verstehen der Zusammenhänge der einzelnen Schritte des Wassertransports, da man einen zusammenhängenden Film vorliegen hat. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen den Wassertransport durch eine Pflanze von der Wurzel bis zum Blatt. kennen den funktionalen Aufbau der am Wassertransport beteiligten Grundorgane einer Pflanze. erkennen die Relevanz von Wasser für Pflanzen. Medienkompetenz (Bereiche der KMK-Strategie Bildung in der digitalen Welt) Die Schülerinnen und Schüler lernen, mit einem mobilen digitalen Endgerät produktorientiert (Protokoll/Lehrfilm) zu arbeiten (Bereich 3). lernen, mithilfe einer Classroom Management Software Produkte auszutauschen (Bereich 2). lernen den Umgang mit einem digitalen Stift (Bereich 5). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam an einem digitalen Endprodukt zu arbeiten. bewerten ein peer-Produkt nach festgelegten Kriterien.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Unser Immunsystem

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Unser Immunsystem" erwerben die Schülerinnen und Schüler Grundwissen über die Funktion der einzelnen Abwehrzellen, die in unterschiedlichen Körper-Organen gebildet werden. Sie erfahren, dass ein gesundes Immunsystem die Voraussetzung zur Abwehr von Infektionen jeder Art ist. Informationen über Stärkung des Immunsystems durch gesunde Ernährung, Bewegung und ausreichend Schlaf vermitteln den Lernenden die Wichtigkeit einer gesunden Lebensweise und lehren sie, den Wert eines gesunden Körpers zu schätzen.Diese Unterrichtseinheit vermittelt schülernah, wie das menschliche Immunsystem funktioniert und wie eine gesunde Lebensweise das Immunsystem unterstützt. Indem immer wieder ein Bezug zur eigenen Lebenswelt, beispielsweise durch das Untersuchen des eigenen Frühstücks oder der eigenen Freizeitaktivitäten, hergestellt wird, können die Schülerinnen und Schüler die vermittelten Lerninhalte besonders gut verarbeiten. Anhand verschiedener Arbeitsblätter erarbeiten sich die Lernenden selbstständig, wie das Immunsystem funktioniert, welche Aufgaben die einzelnen Abwehrzellen erfüllen und wie sie ihr Immunsystem unterstützen können. Vorkenntnisse Diese Unterrichtseinheit baut auf den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit Krankheit und Gesundheit auf. Darüber hinaus ist es hilfreich, wenn die Lernenden über anatomische Grundkenntnisse verfügen. Didaktische Analyse In dieser Unterrichtseinheit erwerben die Schülerinnen und Schüler Grundkenntnisse über das menschliche Immunsystem, das die Aufgabe hat, schädliche Viren und Bakterien zu erkennen und zu eliminieren. Sie lernen die Funktion der einzelnen Abwehrzellen kennen. Das Thema wird in den Aufgaben didaktisch reduziert aufbereitet, sodass die Schülerinnen und Schüler es auch ohne weitreichende Grundkenntnisse über die biochemischen Vorgänge im menschlichen Körper erfassen können. Darüber hinaus werden den Schülerinnen und Schülern durch Aufgaben, die einen engen Bezug zu ihrer Lebenswelt aufweisen, dafür sensibilisiert, wie sie ihr Immunsystem durch eine gesunde Lebensweise stärken können. Methodische Analyse Das Auge ist das nachhaltigste Sinnesorgan im menschlichen Körper. Es macht sich die angewandte Methodik zu eigen und präsentiert vielfältiges Anschauungsmaterial, aus dem die Lernenden Erkenntnisse ableiten. Diese werden weiter abstrahiert indem die Schülerinnen und Schüler sie versprachlichen und in Schrift transformieren. Auf diese Weise wird der Unterrichtsstoff gefestigt und bleibt den Lernenden langfristig im Gedächtnis. Das gelenkte und offene Unterrichtsgespräch, in dem immer wieder neue Informationen verarbeitet werden, orientiert sich an den persönlichen Erfahrungen der Lernenden, die sie mit Gesundheit und Krankheit gemacht haben. Aus ihnen generiert die Lehrkraft Themenschwerpunkte für die Weiterarbeit. Diese maximale Schülerorientierung aktiviert die Lernenden und erleichtert das Verständnis der biologischen Sachverhalte. Die schülergerechte Herangehensweise, vielfache Wiederholungen und anschauliche Abbildungen motivieren nicht nur zur Mitarbeit und Konzentration, sie erleichtern auch die Abspeicherung der Unterrichtsinhalte im Langzeitgedächtnis. Interessante Fragestellungen erhöhen die Motivation und führen die Schülerinnen und Schülern zu selbst entwickelten und selbst gewonnenen Einsichten, nachhaltiger, als Lückentexte oder lineare Abfragen dies bewirken könnten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen fachspezifische Ausdrücke zum menschlichen Immunsystem kennen und können deren Bedeutung interpretieren. erklären die Funktion einzelner Abwehrzellen und ihr Zusammenspiel beim Erkennen und Bekämpfen von Viren und Bakterien. begründen die Bedeutung von gesunder Ernährung, Schlaf und Bewegung für die Stärkung des Immunsystems. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler interpretieren Abbildungen und formulieren dazu Aussagen. verstehen Sachtexte, ordnen sie thematisch fachgerecht ein und interpretieren sie. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Wert eines gesunden Immunsystems zur Erhaltung unserer Gesundheit kennen und wertschätzen. gehen wertschätzend mit den Beiträgen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Tornados – die stärksten Stürme der Welt

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit befasst sich mit Tornados, die als exogene Kraft das Leben von Menschen auf der ganzen Welt beeinflusst. Die Entstehung von Tornados sowie Schäden, die durch Tornados entstehen können, werden näher beleuchtet.Tornados, im Amerikanischen auch Twister genannt, geraten von Jahr zu Jahr wieder in die Schlagzeilen – beispielsweise immer dann, wenn in den USA die Tornadosaison beginnt (im Mittleren Westen von März bis Mai, im Südosten besonders im Winter). Obwohl Tornados, ebenso wie Blizzards und Hurrikans, zu den klimatischen Besonderheiten Nordamerikas gehören, kommen sie auch in Europa nicht selten vor. Diese Unterrichtseinheit thematisiert die beeindruckende exogene Kraft aus verschiedenen Perspektiven. Die windigen Naturgewalten haben Auswirkungen auf das Leben von Menschen weltweit. Vor allem im Zentrum der USA zählen sie zu den am häufigsten auftretenden Naturgefahren. Da man die schnellen Wirbelstürme mit den heutigen Messmethoden der Klimatologie weder sicher vorhersagen kann, noch abschätzen kann, wohin sie ziehen, stellen sie ein besonders großes Risiko dar. Wie eine Fräse schneiden sich die Tornados durch die Landschaft und hinterlassen oftmals Verwüstungen, Zerstörungen und Leid. In Deutschland schaffen es nur wenige Wirbelstürme in die Schlagzeilen. Auch wenn selten darüber berichtet wird, treten auch bei uns jedes Jahr rund 40 bestätigte Tornados sowie über 200 Verdachtsfälle auf. Bekannte Fälle der letzten Jahre sind beispielsweise der Tornado in Viersen am Niederrhein 2018 oder der Tornado, der 2015 die Stadt Bützow in der Nähe von Rostock zu großen Teilen verwüstete. Da die Topographie von Europa die Entstehung von Trichterwolken nicht im Geringsten so sehr begünstigt wie die von Nordamerika, wo die Gebirge in nord-südlicher Richtung streichen, sind die Stürme bei uns dennoch meist deutlich schwächer und mit weniger verheerenden Folgen verbunden. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, die Schülerinnen und Schüler über das Phänomen Tornado aufzuklären. Mithilfe der Arbeitsmaterialien lernen sie sowohl die Entstehung von Tornados als auch deren Vorkommen zu erklären. Darüber hinaus befassen sie sich anhand der Fujita-Skala, mit der Tornados klassifiziert werden, mit den Schäden, die diese Naturgewalten verursachen können. Abschließend wird darauf eingegangen, auf welche Weise sich Menschen vor Tornados schützen können.Die Unterrichtseinheit kann je nach Leistungsniveau der Lernenden am Ende der Sekundarstufe I oder zu Beginn der Sekundarstufe II durchgeführt werden. Davon abhängig, ob die Schülerinnen und Schüler bereits Berührung mit Grundbegriffen der Klimatologie oder der atmosphärischen Zirkulation hatten, kann darauf stärker oder weniger stark eingegangen werden. Das beeindruckende Bildmaterial, das zu Beginn der Unterrichtseinheit gezeigt wird, soll das Interesse der Lernenden wecken. Besonders schülerbezogen ist das Video zum Tornado in Viersen, das aufgrund der räumlichen Nähe zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler alle Lernenden motiviert. Durch die Medienpräsenz der Tornados in den USA bringen die meisten vermutlich sogar Vorwissen mit, an das die Lehrkraft anknüpfen kann. Die Arbeitsblätter, die zur Erarbeitung eingesetzt werden, arbeiten mit verschiedenen Medien, die von den Lernenden genutzt und ausgewertet werden sollen. Auch der Wechsel von Einzel- und Partnerarbeit gestaltet die Unterrichtseinheit abwechslungsreich. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Tornados als typisch nordamerikanische, aber auch in Deutschland auftretende Naturgefahr kennen. können die Entstehung eines Tornados erklären. erläutern, wieso die Wirbelstürme in den USA begünstigt auftreten. können die Zerstörungskraft von Tornados anhand der Fujita-Skala einordnen. kennen Maßnahmen, die zum Schutz vor Tornados ergriffen werden sollten. diskutieren, ob Präventionsmaßnahmen zum Schutz vor Tornados getroffen werden können. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Informationsmedium zu Tornados in Deutschland. werten Texten, Skizzen und Karten zur Informationsgewinnung aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern über ihre Arbeitsergebnisse aus. lösen Aufgaben in Partnerarbeit. diskutieren sowohl mit Partnerin oder Partner als auch im Plenum.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsgestaltung mit Programmierung und Robotik

Fachartikel

In diesem Fachartikel zum Thema "Unterrichtsgestaltung mit Programmierung und Robotik" geben Lehrbeauftragte Tipps, wie sie Schülerinnen und Schüler zum Coden motivieren. Um das Programmieren für Kinder schmackhaft zu machen, braucht es spannende Projekte und viel Zeit. Der Artikel stellt Ideen vor, die über den Bau der obligatorischen Homepage hinausgehen. Die Covid-Pandemie treibt die Digitalisierung mit Wucht voran. Alle Lebensbereiche, auch die Schule, weichen derzeit auf das Virtuelle aus, Online-Unterricht mit Teams und Zoom ist in aller Munde. Lernen ist dabei allerdings nur ein Teil der digitalen Realität der Schülerinnen und Schüler – und oft der Kleinere. Dazu kommen YouTube, TikTok, Fortnite, WhatsApp und viele andere virtuelle Vergnügungs- und Begegnungsstätten. Gut, wer sich jetzt ein wenig damit auskennt und auch die Gefahren einschätzen kann, Stichwort Digitale Kompetenz . "Warum zeigt YouTube mir und nicht meinen Freunden dieses Video? Oh, andere kauften auch gleich diese Produkte? Und warum in aller Welt verbringe ich meine Tage damit, Handyfotos zu liken?" Wir leben in einer zunehmend komplexen Welt und wer hinter die Kulissen schauen kann, versteht eher, was vor sich geht – und wann er oder sie manipuliert wird. Programmieren – plötzlich Teamsport Einer der besten Wege, hinter den digitalen Vorhang zu schauen, ist sich mit dem Thema Programmieren zu beschäftigen. Für die älteren Schülerinnen und Schüler in der Berufsfindungsphase sind sicherlich zusätzlich die guten Berufsaussichten in der Softwareentwicklung von Interesse. Die geburtenstarken Jahrgänge gehen nach und nach in Rente und der Fachkräftemangel in der IT verschärft sich. Erfreulicherweise hat sich das Berufsbild des Programmierers und der Programmiererin in den letzten Jahren gewandelt, und ist dank agiler Methoden wie Scrum inzwischen ein Teamsport geworden. Gute Gründe also, sich auch in der Schule mit dem Thema Programmieren zu beschäftigen – was ja auch längst passiert. Über das Wie scheiden sich allerdings noch die Geister. Visuelles Programmieren: Scratch & Co. Von außen gesehen erscheint das Thema Programmieren zunächst einmal zu groß, um es in wenigen Schulstunden pro Woche adäquat lehren und lernen zu können. Genauso gut könnte man versuchen, Medizin als Schulfach einzuführen. Es gilt also, zumindest bei jüngeren Schülerinnen und Schülern erstmal zu abstrahieren und die Zeitfresser Quellcode und Syntax außen vor zu lassen. In den letzten Jahren sind dazu "bildungsorientierte visuelle Programmiersprachen" wie Scratch oder Open Roberta erschienen, die mit allerhand bunter Grafik den Einstieg erleichtern und grundlegende Konzepte wie Verzweigungen oder Wiederholungen sehr gut ohne Quellcode vermitteln. Einstieg in die Robotik Ganz ähnlich funktionieren die Mindstorm-Baukästen von Lego. Auch hier lassen sich grafisch Programme in Form von Ablaufplänen schreiben und auf einen Computer übertragen. Der Computer ist in diesem Fall recht mobil und da er mit dne enthaltenen Sensoren, Servos und Dioden kommunizieren kann, ist er perfekt für eine Robiktik-AG geeignet. Schülerinnen und Schülern kann mit diesen Tools ohne Probleme die Idee des Programmierens und wichtige Konzepte dahinter vermittelt werden. Aber natürlich haben diese vorgefertigten Lösungen Grenzen: Wenn das Wort Robotik fällt, haben viele Lernende dann doch eher an C3PO gedacht und weniger an das Abfahren einer aufgemalten Strecke. Wenn diese Grenzen erreicht sind, wird es Zeit für Alternativen. Für einen intuitiven Einstieg eignet sich der Kurs Robotik Kinder . Raspberry Pi, der Tausendsassa Weg vom Baukasten, hin zum offenen System mit unbegrenzten Möglichkeiten führt kein Weg am Raspberry Pi vorbei. Damit lassen sich die ersten Schritte unter dem offenen Betriebssystem Linux machen, aber natürlich auch "richtig" programmieren. Die als leicht zu lernen geltende Sprache Python ist die bevorzugte Programmiersprache des Pi. Mit der kostenlosen Entwicklungsumgebung Idle können Schülerinnen und Schüler die ersten Programme in professioneller Umgebung schreiben. Hier arbeiten Sie mit dem Quellcode, so wie sie es nach wie vor der Standard in der Softwareentwicklung ist. Dieser wenig spielerische Ansatz mag einige Schülerinnen und Schüler zunächst überfordern – aber vielleicht braucht es genau die Faszination des "Echten", um andere dafür zu begeistern. Die Freude, wenn ein Programm nach zahlreichen Versuchen endlich fehlerfrei läuft, die mathematische Schönheit von Quellcode, ein raffinierter Algorithmus, womöglich erste Ideen von Softwarearchitektur – hier lockt das wirkliche Coding-Abenteuer. Unterstützend kann dabei eine Online-Nachhilfe sein. Der Pi bietet mit seiner GPIO, einer umfangreichen Hardware-Schnittstelle, darüber hinaus auch die Möglichkeit, unzählige Module anzuschließen und per Programm anzusprechen. Mithilfe eines Breadboards (eine Art Steckbrett) geht das ganz ohne Löten und lässt sich hervorragend mit der Elektronik im Physik-Unterricht zusammenbringen. Arduino, ESP und Raspberry Pi Pico Pi und Jetson enthalten komplette Linux-Betriebssysteme. Für einfache Elektronik-Basteleien genügen aber schon kleine Boards mit Mikroprozessoren wie Arduino, ESP32 oder den neuen Raspberry Pi Pico. Auch diese lassen sich einsteigerfreundlich in (Micro-)Python programmieren. Im Netz finden sich zahlreiche Anleitungen, wie man mit solchen Boards einen Multikopter (eine Drohne) baut. Jedoch muss es nicht gleich so anspruchsvoll sein: Wie wäre es zum Beispiel mit einer Luftqualitätsüberwachung mit Kohlendioxidsensor und Sirene bei Überschreiten eines Schwellenwerts? Die Bauteile sind unter 10 € erhältlich und dann klappt es auch mit dem Corona-Lüften. Motivation, Begeisterung und viel Zeit Softwareentwicklung braucht Motivation und Begeisterung und die weckt man am besten mit spannenden Themen. Die gerne benutzte Beschreibungssprache HTML zur Gestaltung von Webseiten ist da womöglich einen Tick zu einfach. Vielleicht springt der Funke mit einer "echten Programmiersprache" aus der Praxis und dazu spannenden Anwendungen eher über. Neben der Begeisterung braucht es viel Zeit. AGs und Leistungskurse bieten sich deshalb als bevorzugte Spielwiese an. Vielleicht lässt sich auch in fächerübergreifender Zusammenarbeit etwas Zeit gewinnen. Man könnte den Luftsensor beispielsweise im Chemie-Unterricht basteln und das neuronale Netzwerk als Joint-Venture im Mathe- und Informatik-LK starten.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Lebenswelten entdecken mit der Dollar-Street

Tool-Tipp

Stellen Sie sich vor, Menschen von der ganzen Welt würden gemeinsam in einer Straße wohnen – und Sie könnten an jeder Tür anklopfen und sehen, wie die Menschen in verschiedensten Ländern leben. Mithilfe der Dollar-Street können Sie die Lebenswelten von Menschen auf der ganzen Welt nach ihrem monatlichen Einkommen vergleichen.

  • Geographie

Dominoschlange "Verschiebung der Hyperbel"

Kopiervorlage

Bei diesem Arbeitsmaterial zum Thema Verschiebung der Hyperbel handelt es sich um eine Kopiervorlage für ein Dominospiel aus dem Bereich Analysis, bei dem Funktionsgraphen und Funktionsterme von gebrochenrationalen Funktionen einander zugeordnet werden müssen. Die Kopiervorlage für die Domino-Kärtchen wird einseitig auf farbiges Papier gedruckt, gegebenenfalls laminiert und an den dicken schwarzen Linien ausgeschnitten. Die Lernenden ordnen durch Aneinanderlegen der Kärtchen jeweils Graph und Term der Form $$y={2}/{x-d}+c$$ einander zu. Da sich eine geschlossene Dominoschlange ergibt, kann mit jedem beliebigen Kärtchen begonnen werden. Erwartungshorizont Die Kopiervorlage ist so formatiert, dass die jeweils nebeneinanderstehenden Kärtchen zusammengehören: Der Funktionsterm in der 2. Spalte muss neben dasjenige Kärtchen gelegt werden, das den Graphen in der 3. Spalte zeigt. Der Funktionsterm in der 4. Spalte muss neben dasjenige Kärtchen gelegt werden, das den Graphen in der 1. Spalte in der Zeile darunter zeigt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen Funktionsgraphen und Funktionsterme der Form $$y={2}/{x-d}+c$$ einander zu. festigen, wie sich die Parameter und auf den Verlauf der Hyperbel auswirken. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben selbständig und spielerisch in Partner- oder Gruppenarbeit. diskutieren und reflektieren ihre Vermutungen. kontrollieren ihre Ergebnisse selbständig, da am Ende kein Kärtchen übrigbleiben darf.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Sprache und Stil im privaten Geschäftsbrief

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Einheit üben die Schülerinnen und Schüler oder auch Auszubildende das adressatenorientierte Schreiben anhand der Textsorte Geschäftsbrief. Der private Geschäftsbrief, den eine Privatperson an eine Behörde oder ein Unternehmen richtet, um ein persönliches Anliegen zu klären, gehört zur Alltags- und Berufskommunikation. Anhand verschiedener Aufgabenformate üben die Lernenden in dieser Unterrichtseinheit das Verfassen privater Geschäftsbriefe mit dem Fokus auf Sprache und Stil.Diese Unterrichtseinheit thematisiert die sprachlich-stilistischen Aspekte beim Verfassen eines privaten Geschäftsbriefs und setzt bei den Lernenden Grundkenntnisse über die formale Gestaltung voraus. (Tipp: Lehrer-Online bietet Ihnen auch eine Unterrichtseinheit, bei der die Formalia eines Geschäftsbriefs im Vordergrund stehen.) – Die Themenschwerpunkte der hier vorliegenden Unterrichtseinheit sind die angemessene Formulierung eines Betreffs, die Verwendung von Anrede-Varianten und Grußformeln, die strukturierte und präzise Anordnung von Informationen beziehungsweise eines Anliegens mit passenden Überleitungen sowie die konsequente Beachtung einer sachlichen Ausdrucksweise. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in verschiedenen Sozialformen mit Materialien, die praxisnah und motivierend gestaltet sind. Darauf beziehen sich sowohl Arbeitsaufträge mit einem analytischen Charakter als auch produktionsorientierte Aufgaben. Der private Geschäftsbrief im Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit sensibilisiert die Lernenden für die sprachlich-stilistischen Herausforderungen beim Schreiben eines privaten Geschäftsbriefs. Aufgrund des thematischen Schwerpunkts eignet sich ihr Einsatz im Anschluss an die Behandlung der formalen Kriterien im Sinne einer Folgesequenz. Die Schülerinnen und Schüler wenden zunächst die Regeln zum Formulieren eines Betreffs an. Daraufhin beurteilen sie die Angemessenheit von Anrede-Varianten und Grußformeln. Anschließend strukturieren sie einen Geschäftsbrief und verbinden dabei vorgegebene Textbausteine durch passende Überleitungen. Beim Umformulieren eines umgangssprachlich geschriebenen Briefes trainieren die Lernenden eine sachliche und präzise Ausdrucksweise. Abschließend verfassen sie zur Festigung des Gelernten einen formgerechten, sprachlich-stilistisch korrekten Geschäftsbrief zu einer vorgegebenen Situation. Methodische Analyse Die Module dieser Unterrichtseinheit fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Sozialformen. Dabei hängt die methodische Gestaltung von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab. Zur Bearbeitung der Aufgaben zu den Arbeitsblättern 1 und 3 bieten sich kooperative Arbeitsformen an, die einen themenbezogenen Austausch mit anderen Lernenden fördern und somit die Qualität der Ergebnisse steigern. Für den Lernzuwachs sind die Plenumsphasen am Ende der Stunden von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler formulieren einen privaten Geschäftsbrief sachlich und präzise. gestalten den Betreff kurz und informativ. achten auf angemessene Anrede-Varianten und Grußformeln. verwenden sinnvolle Überleitungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Partnerarbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Kärtchenspiel "Bruchteile benennen" mit Lösungen

Kopiervorlage

Bei diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Bruchteile benennen" handelt es sich um eine Kopiervorlage für 36 Aufgabenkärtchen mit rückseitiger Lösung, die auf unterschiedliche Weise zum spielerischen Üben der Bruchrechnung im Bereich der Algebra eingesetzt werden können. Die Kopiervorlage für die Aufgaben-Kärtchen wird doppelseitig auf Papier gedruckt, gegebenenfalls laminiert und an den schwarzen Linien ausgeschnitten. Es gilt den jeweils farbig markierten Bruchteil zu benennen. Verschiedene Spielmöglichkeiten sind denkbar, zum Beispiel: Jedes Schülerpaar beziehungsweise jede Schülergruppe erhält ein Kartenset; die Aufgaben werden entweder gemeinsam oder abwechselnd gelöst und mithilfe der Kartenrückseite kontrolliert. Für jede richtige Antwort wird ein Punkt vergeben. Jede Schülerin und jeder Schüler erhält ein Kärtchen; die Lernenden bewegen sich im Klassenraum, zeigen vorbeikommenden Mitschülerinnen und Mitschülern ihr Kärtchen und kontrollieren die genannte Lösung mithilfe der Kartenrückseite. Für jede richtige Antwort wird ein Punkt vergeben. Es können auch zwei Teams gebildet werden, die gegeneinander antreten. Hinweis: Die Kopiervorlage ist so formatiert, dass die Lösung der Aufgabe bei doppelseitigem Druck jeweils auf der Rückseite des Aufgabenkärtchens steht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen ikonisch dargestellte Bruchteile. entwickeln Grundvorstellungen von Bruchzahlen. erkennen, wie sie Brüche darstellen können. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben selbständig und spielerisch. kontrollieren ihre Ergebnisse eigenständig.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I, Primarstufe

Klimagerechtigkeit: virtuelle Projektbesuche bei Klimaprojekten weltweit

Unterrichtseinheit

Die interaktiven Bildungsmaterialien zum Thema Klimagerechtigkeit von Brot für die Welt zeigen am Beispiel von fünf Ländern des Globalen Südens, welche Auswirkungen die Klimakrise auf Menschen und Umwelt hat und was Menschen vor Ort für die Verbesserungen ihrer Lebensbedingungen und die Bewahrung der Schöpfung tun. Die virtuellen Besuche werden mithilfe der App "Actionbound" zu einem echten Erlebnis und münden in der Suche nach Handlungsoptionen für das Leben der Schülerinnen und Schüler in Deutschland. Meeresspiegelanstieg, Versalzung von Grundwasser, Abholzung von Wäldern, Klimamigration und die Auswirkungen von Ernährung und Konsum auf das Klima stellen Menschen weltweit vor Herausforderungen. Wie gehen Menschen im Globalen Süden mit den dortigen Krisen um? – Die Weltkarte "Klimagerechtigkeit" präsentiert fünf ausgewählte Projekte in Äthiopien, Paraguay, Ecuador, Tuvalu und Bangladesch, in denen Partnerorganisationen von Brot für die Welt für mehr Klimagerechtigkeit kämpfen, zum Beispiel mit Maßnahmen der Klimaanpassung an die auftretenden Klimaveränderungen. Die Projekte werden nacheinander durch Scan der QR-Codes auf der Weltkarte aufgerufen und in der App "Actionbound" als Lernspiele ("Bounds") durchlaufen. Die Weltkarte ermöglicht Lernen auf spielerische Weise: Rätsel, Quizze, Abstimmungen und kreative Aufgaben motivieren Jugendliche und vermitteln die komplexen Inhalte ganz nebenbei. Zu jedem Lernspiel (oder: Bound) gibt es anregende Arbeitsblätter, die einzelne Aspekte vertiefen, zum Beispiel Informationen zum Land oder zum Projekt, Erfahrungsberichte von Kindern und Jugendlichen und die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Themen Meeresspiegelanstieg, Versalzung von Grundwasser, Abholzung von Wäldern, Klimamigration und den Auswirkungen von Ernährung und Konsum auf das Klima. Die Arbeitsblätter können unabhängig oder als Ergänzung zu den virtuellen Projektbesuchen zum Einsatz kommen. Durch den modularen Aufbau ist eine Binnendifferenzierung möglich. Das Material eignet sich für den Fachunterricht (besonders Religion, Ethik, Politik, Gesellschaftswissenschaften, Geografie), aber auch in Vertretungsstunden oder im Rahmen einer Projektwoche. Virtuelle Projektbesuche mit "Actionbound" Mit der App Actionbound sind die Jugendlichen zu einer virtuellen Reise in Form eines Lernspiels (Bound) eingeladen. Actionbound ist für alle Spielerinnen und Spieler kostenfrei. Zur Nutzung laden Sie sowie alle Schülerinnen und Schüler die App auf Tablets oder Smartphones und scannen den QR-Code von der Weltkarte. Wenn man den Bound vorlädt, ist er auch offline verfügbar. Die Sternchen über dem Code kennzeichnen den Schwierigkeitsgrad. Alle Projektbesuche sind coronabedingt als Einzelbounds angelegt, das heißt, jede und jeder spielt an einem eigenen Gerät. Natürlich kann man dennoch in Gruppen arbeiten und sich gegenseitig bei der Bearbeitung der Aufgaben unterstützen und die Punkte am Ende zusammenzählen. Es ist sinnvoll, wenn sich alle Spielerinnen und Spieler mit demselben Projekt beschäftigen, um im Anschluss besser über die Lernerfahrungen sprechen zu können. Am Ende des Spiels werden die Jugendlichen aufgefordert, eine vorher vereinbarte gemeinsame Emailadresse anzugeben. An diese werden die Spielergebnisse geschickt. So können Sie die Ergebnisse an einem interaktiven Whiteboard präsentieren, gemeinsam auswerten und damit weiterarbeiten. Jeder Bound dauert je nach Interesse und Gruppendynamik 20 bis 30 Minuten. Aber es geht nicht um Schnelligkeit. Für die Jugendlichen, die zuerst fertig sind, sollten Sie Aufgaben bereithalten (zum Beispiel aus den Arbeitsblättern), um allen einen gemeinsamen Abschluss ihrer Projektreise zu ermöglichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten auf der Grundlage von Informationen aus den Bounds die Thematik "Klimagerechtigkeit" eigenständig. analysieren regionale Auswirkungen von Klimaveränderungen und lernen innovative Maßnahmen der Klimaanpassung kennen. erkennen die Rolle und Bedeutung von staatlichen wie nichtstaatlichen Akteuren für die Gestaltung des Globalisierungsprozesses. Handlungskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Mitverantwortung für den Erhalt globaler Gemeinschaftsgüter wie Klima, Wasser und biologische Vielfalt als Aufgabe. nehmen Möglichkeiten der Solidarität mit Menschen, die von Naturkatastrophen, Kriegen und Armut betroffen sind, wahr. hinterfragen den eigenen Lebensstil unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. entwickeln eigene Lösungsansätze für einfache raumbezogene Probleme. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern Möglichkeiten und Grenzen der Anpassung an Dürren in besonders gefährdeten Gebieten. beurteilen Maßnahmen der Hochwasservorsorge aus der Perspektive unterschiedlich Betroffener. erörtern auf lokaler Ebene Maßnahmen der Anpassung an Extremwetterereignisse. erörtern Lösungsansätze zur Vermeidung klimaschädlichen Verhaltens im Alltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begeben sich auf eine interaktive Rallye und lösen Bounds. nehmen im Rahmen der Rallye eigene Audio-Beiträge auf, lösen Quizfragen und stellen Fotos in die App. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten kooperativ die interaktiven Aufgaben und kommen zu gemeinsamen Ergebnissen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsprojekt: Plastik hat im Meer nichts zu suchen

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Projekt "Plastik hat im Meer nichts zu suchen" geht es um die Darstellung von Umweltschäden, die Plastikmüll in den Meeren verursacht. Die von Schülerinnen und Schülern erstellte Ausstellung soll die (Schul)Öffentlichkeit auf das Umweltproblem aufmerksam machen und zu einer Verhaltensänderung anregen. Plastik gehört nicht in die Natur. Trotzdem schwimmen Mengen an Plastikmüll im Meer und jedes Jahr kommen Tonnen hinzu. Dieser Plastikmüll zieht Folgen nach sich. Er gefährdet Tiere und Umwelt, zum Beispiel fressen Meerestiere und Vögel ihn und können daran sogar sterben. Demnach ist es wichtig, sich mit diesem Thema im Rahmen des Umweltschutzes auseinanderzusetzen und auf die Notwendigkeit einer Verhaltensänderung aufmerksam zu machen. In diesem Zusammenhang gestalten die Schülerinnen und Schüler eine Collage zum dem Thema "Plastik hat im Meer nichts zu suchen" und dokumentieren ihre Arbeitsergebnisse öffentlich auf großen Plakaten beziehungsweise Tafeln. Damit machen sie, auch extern der Lerngruppe, auf die Folgeschäden aufmerksam, die durch die Entsorgung von unverrottbarem Plastikmüll für alle Meeresbewohner entstehen und deren Lebensraum vernichten. Diese Projektarbeit bietet sich ergänzend zu der Einheit "Plastik gehört nicht ins Meer" an. Anhand der Beschreibungen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die Basis für das Erstellen der Collage. Indem sie selbst Plastikverpackungen sammeln und mitbringen, wird ihnen verdeutlicht, wie viel Plastik allgegenwärtig ist und es wird ein Lebensweltbezug hergestellt. Durch die Vorlagen der Meerestiere bekommen sie ein Bild davon, dass große Teile der Meere von dem Problem betroffen sind. Auf Basis dieser Erkenntnisse erstellen die Schülerinnen und Schüler dann eine Collage zum Thema "Plastik hat im Meer nichts zu suchen". Die Anlage unterstützt sie bei der Anfertigung. Die Präsentation ihres Ergebnisses würdigt ihre Arbeit und verdeutlicht erneut die Relevanz des Themas- auch für die Öffentlichkeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schülerer kennen das Problem der Entsorgung von "unverrottbaren" Materialstoffen. benennen und begründen die Notwendigkeit einer alltäglichen Verhaltensänderung zum Gebrauch alternativer und ökologisch verträglicher Produkte. können Personen aus ihrer Umwelt Argumente nennen, um sie zu einer Verhaltensänderung anzuregen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Sachtexte und Grafiken sinnerfassend lesen und verstehen. können im Internet gezielt nach schadstofffreien Produkten recherchieren. können ihre Arbeitsergebnisse überzeugend präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Normen und Werten bezogen auf Natur- und Umweltschutz. erweitern ihre Kompetenzen im Bereich des gemeinschaftlichen Arbeitens. helfen sich gegenseitig und gehen wertschätzend miteinander um.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Religion / Ethik / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik

In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im MINT-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Chemie, Physik, Mathematik, Informatik, Astronomie, Biologie, Technik oder Geographie: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht. 

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