Klickhit des Jahres 2024 im Fach Sport

Hochsprung: der Fosbury Flop

Hochsprung
Klickhit des Jahres 2024 im Fach Sport

Hochsprung: der Fosbury Flop

Entdecken Sie unseren Klickhit des Jahres 2024 im Fach Sport! In der Unterrichtseinheit werden verschiedene Hochsprungtechniken erprobt und der Fosbury Flop kennengelernt.

Tipp der Redaktion

Fußball-ABC: Interaktive Übungen mit Spaßfaktor

Fussballspieler auf dem Rasen
Tipp der Redaktion

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Spielregeln, Hymnen und legendäre Sprüche – mit diesen interaktiven Übungen vertiefen Ihre Schülerinnen und Schüler spielerisch ihr Fußballwissen.

Tipp der Redaktion

Laufspiele mit Würfeln

Würfel Hand grün
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Laufspiele mit Würfeln

In diesem Material werden kleine Laufspiele vorgestellt, in denen die Kondition und Ausdauer anhand des vielseiteigen Einsatzes von Würfeln spaßbringend geschult werden.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
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Skifahren lernen: Materialien für Schulskikurse

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit werden Möglichkeiten des Ski-Unterrichts und der Organisation von Klassenfahrten mit wintersportlichem Schwerpunkt vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen methodische Überlegungen (Übungsformen, Spiele, Aufgabenstellungen) zur Vermittlung des Skifahrens in der Schule, speziell für Anfängerinnen und Anfänger auf Skiern. Skifahren in der Schule bietet eine Reihe von nicht alltäglichen und interessanten Lerngelegenheiten. Neben der sportlichen Komponente fördert das Erlernen einer neuen Sportart das Selbst-, Bewegegungs- und Körpererleben. Außerdem kommen Gruppenerfahrungen und Umwelterfahrung ins Spiel. Die Unterrichtseinheit veranschaulicht den sportmotorischen Lernprozess mithilfe von Bildreihen und Animationen. Daneben gibt es organisatorische Hilfen (Materialien für Eltern), Materialien zum Thema Skifahren und Umwelt, zur Ski- und Konditionsgymnastik sowie Vorschläge für Aktivitäten vor Ort. Darüber hinaus werden weitere Internetseiten vorgestellt, die sich mit der Thematik "Wintersport in der Schule" beschäftigen. Dabei braucht eine Klassenfahrt auch unter sportlichen Aspekten nicht beim Thema Skifahren stehen bleiben. Eine "Wintersportwoche" in den Alpen kann mehr sein als ein reiner Skikurs: Schneewandern, Rodeln, Skilanglauf, Big Foot, Snowboard und Carving können dazu gehören. Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die Vermittlung des Skifahrens für Ski-Anfängerinnen und Ski-Anfänger als Bezugspunkt für die anderen genannten Aktivitäten. Vorbereitungen Die Vorbereitung auf die Klassenfahrt beinhaltet: Skigymnastik – konditionelle Vorbereitung Sicherheit beim Skifahren – FIS-Pistenregeln Zudem kann es sinnvoll sein, sich im (Fach-)Unterricht ergänzend mit den folgenden Themen zu befassen: Übernahme von Verantwortung für Gruppenaktivitäten Thema "Lebensraum Alpen" im Biologie- und Erdkunde-Unterricht Vorinformation über Ort und Skigebiet via Internet Konditionelle Vorbereitung: Skigymnastik Um Muskeln (vor allem die Beinmuskulatur) und Gelenke auf die ungewohnte Belastung vorzubereiten, ist die konditionelle Vorbereitung ein wichtiger Aspekt im Vorfeld der Klassenfahrt. Allgemeine Ausdauerfähigkeit, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Dehnfähigkeit, Koordination (vor allem Gleichgewichtsfähigkeit) können durch gezielte Skigymnastik verbessert werden. Die Verletzungsgefahr sinkt, die Leistungsfähigkeit steigt - und damit auch die Freude am Lernprozess: Eine gute Vorbereitung ist wichtig und wird auch den Spaß am Lernen erhöhen. Der Körper braucht Zeit, um sich an das sportliche Programm zu gewöhnen beziehungsweise den gewünschten Trainingseffekt zu erzielen. Deshalb sollte mindestens sechs Wochen vor der Klassenfahrt mit den Übungen begonnen und möglichst zwei- bis dreimal pro Woche trainiert werden. Übungen hierzu finden Sie im Download-Bereich dieser Unterrichtseinheit. Sicherheit auf der Piste: FIS-Pistenregeln Bereits vor der Fahrt sollten die Schülerinnen und Schüler mit der Sicherheit auf der Piste vertraut sein. Vor Ort bieten sich immer wieder Gelegenheiten, diese wichtigen Regeln anzusprechen. Alle sollten im Besitz dieser Regeln sein. Skifahren lernen vor Ort Aufwärmen auf der Piste Wenn es losgeht am verschneiten Hang: Ein paar Aufwärm- und Dehn-Übungen gehören an den Anfang des Skitages und sind auch nach längeren Pausen wichtig. Neben physiologischen Aspekten des Aufwärmens (Anregung des Kreislaufs, Mobilisation des Bewegungsapparates, Dehnung) sollte ebenso der soziale Aspekt bedacht werden: Auch in der Ski-Gruppe muss man erst warm miteinander werden. Von daher ist es sinnvoll, die Übungen nicht als lästige Pflicht, sondern als Spaß in der Gruppe zu organisieren. Weitere Aktivitäten vor Ort Eine Klassenfahrt lebt von den gemeinsamen Erlebnissen. Die finden aber nicht nur auf der Piste statt, sondern auch im Rahmenprogramm/im Haus. Einige Vorschläge: Spiele in kleinen und großen Gruppen Disko (mit Programm) Nachtwanderung Rodeln Video vom Tag – Skierlebnisse Skifahren und Naturschutz/Umweltabend (Einladung einer einheimsichen Expertin oder eines einheimischen Experten) Skikurserlebnis-Buch, Videoproduktion Abschlussrennen oder andere Schneespiele Vorbereitung und Durchführung eines Abschlussabends Bewegungsabläufe Die Erfahrung zeigt, dass alle Anfängerinnen und Anfänger innerhalb von einer Woche mittelschwere Pisten bewältigen können. Dabei ist es aber sehr wichtig, das unterschiedliche Lerntempo und unterschiedliche Verarbeitungsformen von Erfolg und Misserfolg beim Lernen beziehungsweise bei der Gruppenbildung zu berücksichtigen. Tragen, An- und Ausziehen der Ski, Gehen, Aufstehen, Rollerfahren, Schlittschuhschritte, Aufsteigen, Wenden, Gleiten und Schussfahrten, Anhalten und Bremsen, Bodenwellen und Sprünge, Liftfahren. Für die Elementarerfahrungen ist zunächst ebenes Gelände zu wählen, für die ersten Schussfahrten nur sehr leicht geneigtes Gelände mit Gegenhang oder Auslauf. Dabei kann das Liftfahren frühzeitig in den Lernprozess einbezogen werden, wenn möglich. Aufgabenstellungen und Spiele sind besser als genaue Bewegungsanweisungen. Die Schülerinnen und Schüler probieren unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten aus und lernen dabei Material, Bewegungsmöglichkeiten sowie die eigene Gleichgewichtsfähigkeit kennen. (Pflug-)Bogenfahren und erste längere Abfahrten Nun soll mit dem Pflugbogenfahren eine gezielte und kontinuierliche Richtungsänderung gelernt werden, die es zunächst erlaubt auf leichten Pisten die Ski jederzeit in die gewünschte Richtung zu lenken. Die Pflugstellung der Ski ist bereits über den Bremspflug bekannt und wahrscheinlich ist es dabei bereits durch eine unbeabsichtigte Gewichtsverlagerung zu ungewollten Richtungsänderungen gekommen. Der traditionelle Weg über den Pflugbogen kann verlassen werden, wenn mit Big Foot und Carving-Ski geübt werden kann. Aufgabenstellungen: Fahrten im Bremspflug, dabei mal stärker den rechten und linken Ski belasten (Skienden nach außen drücken) unterschiedlich starke Belastungen ausprobieren Kombination von Pflugbögen, Bogentreten und Stopschwung zum Berg (Schwung bergwärts) Belastungswechsel mit Hoch-/Tiefbewegung verbinden beim Pflugfahren kleine Drehungen mit beiden Skiern ausprobieren (in der gewinkelten Pflugstellung) unterschiedlich große Bögen fahren Hindernis- und Slalombahnen durchfahren Als Vorbereitung zur ersten längeren Abfahrt sollten noch folgende Techniken geübt werden: Schrägfahrt, Seitrutschen, Verbindung von Pflugbögen und paralleler Fahrt. Wege zum parallelen Grundschwingen Ausgangspunkt sind Grunderfahrungen des (Pflug-) Bogenfahrens, wobei diese Technik keineswegs perfektioniert werden sollte. Sie ist vielmehr ein methodischer Zwischenschritt, um zunächst eine sichere Beherrschung der Ski zu gewährleisten. Der DSV-Skilehrplan schlägt drei mögliche Wege vor: Pflugdrehen Pflugspringen Winkelspringen Dabei sollte gesehen werden, dass sich mit der Carvingtechnik und durch die Carvingski neue und direktere Lehr- und Lernmöglichkeiten zum parallelen Schwingen entwickeln. Das Thema "Skifahren lernen" im Unterricht Ein erfolgreicher Schulskikurs will gut vorbereitet sein. Während sich der Schulskikurs selbst nicht in der Schule beziehungsweise im Rahmen des klassischem Schulunterrichts abspielt, sondern vor Ort im Wintersportgebiet, gilt es, Themen wie die FIS-Pistenregeln schon im Vorfeld anzusprechen. Auch die Einführung von Skigymnastik in die Schulwoche ist Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und Freude am Lernprozess während des Schulskikurses und dient zugleich als Einstimmung der Schülerinnen und Schüler auf die bevorstehende Klassenfahrt. Genauso können die Schülerinnen und Schüler in die Planung des Rahmenprogramms auf der Klassenfahrt eingebunden werden. Vorkenntnisse Da sich die Unterrichtseinheit an Ski-Anfängerinnen und Ski-Anfänger richtet, sind keine praktischen oder theoretischen Kenntnisse vorausgesetzt. Didaktische Analyse Im Mittelpunkt der Unterrichtseinheit "Skifahren lernen: Materialien für Schulskikurse" steht die praktische Aneignung von anfängerfreundlichen Bewegungsabläufen des Skifahrens. Dazu werden Techniken wie das (Pflug-)Bogenfahren vermittelt. Das Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, erste längere Abfahrten sicher zu meistern und ihnen den Spaß am Skifahren zu vermitteln. Doch im Schulskikurs kann es nicht nur um das individuelle Erlernen bestimmter Techniken des Skisports gehen, vielmehr soll das Skifahren Bestandteil eines Gruppen-, Natur- und Bewegungserlebnisses sein. Gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse stärken das Gruppengefühl und die Klassengemeinschaft. Vielfältiges, freudvolles Erleben und Bewegen in der freien Natur – fern von schulischen Zwängen – steigert das Wohlbefinden und weckt auch Interesse für Schönheit und Schutz der Natur. Mit solchen Zielsetzungen lässt sich ein Schulskikurs als pädagogisch sinnvolle Klassenfahrt in der Schule begründen. Die ökologischen Gefahren des Wintersports sollen dabei keineswegs verschwiegen werden und die Vor- und Nachteile einer solchen Fahrt können offen ausdiskutiert werden (Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte). Bereits bei der Planung der Fahrt kann dies ein wichtiger pädagogischer Impuls sein. Auch bei den sportlichen Aspekten muss sich die Klassenfahrt nicht auf das Thema Skifahren beschränken. Methodische Analyse Die Vorbereitung eines Schulskikurses muss langfristig in Zusammenarbeit mit Eltern, Schülerinnen und Schülern erfolgen. Information und Beratung der Eltern ist ein zentraler Punkt der Vorbereitung. Auch zur rechtlichen Absicherung müssen Vorbereitungen getroffen werden. Dazu gibt es im Download-Bereich der Einheit drei Musterformulare. Um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler auf der Piste zu gewährleisten, ist es notwendig, die FIS-Pistenregeln bereits im Vorfeld im Unterricht durchzusprechen. Auch die Vorbereitung auf die motorischen und sportlichen Anforderungen (beispielsweise in Form von Skigymnastik) erfordert ausreichend Vorlaufzeit und sollte mindestens sechs Wochen vor Beginn des Skikurses starten. Auf der Piste selbst empfiehlt es sich, die individuelle Lerngeschwindigkeit und den Umgang mit Schwierigkeiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen und ihnen die Gelegenheit zu bieten, den Umgang mit dem Material zu testen und verschiedene Bewegungsabläufe auszuprobieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen das Skifahren. erweitern ihre wintersportlichen Bewegungserfahrungen. kommen über die erlebte Natur zu mehr Umwelterfahrung und -bewusstsein. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler machen Gruppenerfahrungen mit besonderen Erlebnismöglichkeiten. Selbstkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren Möglichkeiten des Selbst-, Bewegungs-, Körper- und Umwelterlebens.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe I

Erlebnissport: Variationen in der Natur

Unterrichtseinheit

Erlebnispädagogische Aktionen animieren Kinder und Jugendliche, die Natur in der Gruppe zu erleben und zu erforschen. Der Wald, die Wiese sowie Sport- und Spielplätze sind motivierende Räume, in denen Erfahrungen mit allen Sinnen gemacht werden können. Erlebnispädagogische Aktionen animieren Kinder und Jugendliche, ihre natürliche Umgebung bewusster wahrzunehmen. Der Wald , die Wiese sowie Sport- und Spielplätze sind motivierende naturnahe Räume, in denen sie spielerisch Gruppenerfahrungen sammeln können, die ihre soziale Kompetenz und ihre Persönlichkeitsentwicklung fördern. Die besondere Atmosphäre im Freien, das Erleben der Natur mit allen Sinnen, aber auch das Bewältigen von Aufgaben und überwinden von Hindernissen stehen dabei im Mittelpunkt der Aktionen. Intensive Naturerfahrungen können den Kindern und Jugendlichen auch erste Impulse geben hin zu einem verantwortungsbewussten Handeln unter ökologischen und nachhaltigen Gesichtspunkten. Durch erlebnispädagogische Aktivitäten im Sportunterricht können Sozialkompetenz und Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler gefördert werden. Dazu gehören die Fähigkeiten zu Kooperation, Empathie, Problemlösung, Kommunikation und Vertrauen ebenso wie zu Eigenverantwortlichkeit und Entwicklung eines positiven Selbstbildes. In erlebnispädagogischen Situationen müssen sich die Jugendlichen in die Gruppe integrieren und gemeinsam kooperieren. Sie erleben dadurch intensive gruppendynamische Prozesse. Das gezielte Arrangement von herausfordernden, nichtalltäglichen und erlebnisintensiven Situationen ermöglicht es den Lehrkräften, die Schülerinnen und Schüler in handlungsaktiven Situationen wahrzunehmen und somit besser kennen zu lernen. Die Schülerinnen und Schüler können ein Bewusstsein für ihre eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten entwickeln, aber auch für ihre Grenzen. Sie erleben, wie erfolgreiche Interaktion und kooperatives Bewältigen von Aufgaben zum Erfolg führen, aber auch zu individuellem Wohlbefinden beitragen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erhalten Kenntnisse über erlebnispädagogische Aktionen. machen Naturerfahrungen mit allen Sinnen. Sozial- und Selbstkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Zusammengehörigkeitsgefühl und gegenseitiges Vertrauen. reflektieren ihre Stärken und Schwächen. übernehmen Verantwortung für sich und andere. entwickeln Eigeninitiative und Kreativität. kooperieren selbstständig im Team. bewältigen Aufgaben und überwinden Hindernisse.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Erlebnispädagogik: Variationen im Freien

Unterrichtseinheit

Erlebnispädagogische Aktionen können Kinder und Jugendliche zu einem bewussten und problemlösungsorientierten Sporttreiben befähigen. In besonderer Weise fördern sie auch das soziale Lernen miteinander. Erlebnispädagogische Aktionen können in besonderer Weise das pädagogische Anliegen von Schulen unterstützen, Sucht- und Gewaltprävention zu betreiben. Sie bieten einen möglichen Zugang zu den Alltagsproblemen Jugendlicher in einer zunehmend technisierten und bewegungsarmen Gesellschaft und können sie bei deren Bewältigung unterstützen. Die folgenden Praxisstunden stehen exemplarisch für erlebnispädagogische Spiel- und Übungsformen im Freien. Zur Umsetzung benötigt die Gruppe einen abgegrenzten Raum im Außengelände, dessen Größe, abhängig auch von den situativen und organisatorischen Voraussetzungen und Gegebenheiten, variieren kann. Genutzt werden können für die erlebnispädagogischen Outdoor-Aktionen der Pausenhof, der Sportplatz, die Wiese, der Wald oder möglicherweise ein brachliegendes Feld im Außengelände. Die jeweilige Auswahl der Spiel- und Übungsform hängt von den organisatorischen Gegebenheiten ab wie Wetter, Gerätebedarf, Naturgegebenheiten und den gruppenspezifischen Bedingungen wie Entwicklungsstand der Gruppenmitglieder, das Alter, die Homogenität bzw. Heterogenität der Gruppe. Je nach den räumlichen Voraussetzungen können bei den Spiel- und Übungsformen auch Gegenstände aus der Natur als Spielgeräte verwendet werden. Dabei kann das Suchen dieser Gegenstände schon zur erlebnispädagogischen Aufgabe gehören und den Schülerinnen und Schülern Erfahrungen mit und Wahrnehmung von Natur ermöglichen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen selbstständig im Team zusammenzuarbeiten. entwickeln Kenntnisse über Sicherheitstechniken. Sozial- und Selbstkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Konflikte miteinander auszutragen. entwickeln Zusammengehörigkeitsgefühl und gegenseitiges Vertrauen. übernehmen Verantwortung für sich und andere. entwickeln Eigeninitiative und Kreativität. Emotionale Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Empathie gegenüber anderen Personen. verbessern ihre Aggressions- und Frustrationstoleranz.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Der Calliope mini als smarter Coach im Sportunterricht

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler beim Programmieren der Experimentierplatine Calliope mini angeleitet und können dabei ihr Tempo selbst bestimmen. Die erstellten Programme motivieren und unterstützen sie beim Ausführen von Bewegungsübungen im Sportunterricht. In dieser Unterrichtseinheit können die Schülerinnen und Schüler selbstständig mit der Experimentierplattform Calliope mini arbeiten. Als Programmier- und Simulationsumgebung wird OpenRoberta genutzt, das vollständig im Browser läuft. Das Begleitheft ist unterteilt in Projekte verschiedener Schwierigkeitsstufen. Alle Projekte beinhalten Bewegungsübungen, bei denen der selbstprogrammierte Calliope mini als smarter Coach die Lernenden motiviert (durch Anzeigen von Aktions- und Pausenphasen oder Zählen der Sprünge beim Seilhüpfen) oder bei der korrekten Durchführung von Balancierübungen unterstützt. Alle Materialien und weitere Informationen finden Sie in der Linkliste am Ende der Seite. Die Unterrichtseinheit ist in kleinere Projekte unterteilt, die einzeln bearbeitet werden können. Jedes Projekt wird durch eine Aktivphase abgeschlossen, während der die Programme mit den Bewegungsübungen getestet werden. Die Unterrichtseinheit kann sowohl im Distanz-Unterricht, als auch in Präsenz als Paararbeit umgesetzt werden. Zur Sicherung der erlernten Methoden und zur Förderung einer anhaltenden Motivation können die Schülerinnen und Schüler ein Lerntagebuch führen. Durch den fächerverbindenden Ansatz lernen die Schülerinnen und Schüler neben der Programmierung mit OpenRoberta die Grundprinzipien der Informatik sowie messtechnischer Sensoren kennen. Zum Ausgleich für die Arbeit am PC ist zum Test der Programme voller Körpereinsatz nötig. Das Begleitmaterial ist so gestaltet, dass die Lernenden in ihrem eigenen Tempo arbeiten können und bei Unklarheiten Hilfe in ihren Peergroups oder bei der Lehrkraft einholen können. Passend zum Thema der körperlichen Bewegung werden die technischen Funktionen – wie die Sensoren des Calliope mini – oder die Datenverarbeitung nach dem EVA-Prinzip – anhand der Sinnesorgane des menschlichen Körpers – erklärt. Mit dem smarten Coach als Begleiter erhalten die Lernenden Feedback zu den durchgeführten Bewegungsübungen. Die Unterrichtseinheit verbindet zwei Themenaspekte aus verschiedenen Fächern: Einerseits ist es für Schülerinnen und Schüler, die in einer Welt voller datenverarbeitender Systeme aufwachsen, wichtig, ein Konzept der Möglichkeiten dieser Systeme und ihren Grundprinzipien aufzubauen. Zwar werden nicht alle Schülerinnen und Schüler später zu Programmiererinnen und Programmieren. Die Funktionsweise von Sensoren und Abläufe eines Programms zu kennen, hilft ihnen jedoch beim Bewerten der sie umgebenden Welt. Andererseits treiben Kinder immer seltener Sport, was durch die Corona-Pandemie mit Lockdowns, Distanz-Lernen und sozialer Isolation weiter verstärkt wurde. Der smarte Coach motiviert die Lernenden, die Bewegungsübungen auch im Distanz-Unterricht durchzuführen. Die Verbindung dieser beiden Themen kann sowohl computeraffine als auch sportbegeisterte Lernende für neue Erfahrungen öffnen. Für die Unterrichtseinheit sind keine Vorkenntnisse nötig, jedoch kann sie durch den fächerverbindenden Ansatz auch genutzt werden, wenn bereits Vorkenntnisse – zum Beispiel bei der Arbeit mit dem Calliope mini – vorhanden sind. Dementsprechend kann der zeitliche Umfang der Unterrichtseinheit kürzer gewählt werden. Im Vordergrund bei dieser Unterrichtseinheit steht, die Schülerinnen und Schüler schrittweise und mit möglichst wenig Frustration an die Programmieraufgabe heranzuführen. Deshalb werden Fachbegriffe oder neue Konzepte sehr ausführlich und dem Lernstand entsprechend erklärt. Dies unterstützt aber auch das Lernen bei Schülerinnen und Schülern, die bereits Erfahrung mit dem Calliope mini haben, da Bekanntes in einem neuen Kontext verwendet wird. Da die Programme direkt für die Durchführung der Bewegungsaufgaben verwendet werden, können die Lernenden den konkreten Verwendungszweck des Erschaffenen erleben und nachvollziehen. Es ist eine große Motivation für die Lernenden, wenn sie erfahren, wie sie aus einem einfachen Artefakt, das zunächst nichts tut, einen nützlichen Gegenstand im Alltag machen. Besonders schnelle Schülerinnen und Schüler können sich auch Gedanken über eigene Ideen für Bewegungsübungen und unterstützende Programme machen. Wird die Unterrichtseinheit im Distanz-Unterricht durchgeführt, empfiehlt es sich, gemeinsame Arbeitsphasen zur Umsetzung der einzelnen Projekte zu vereinbaren, bei denen die Lernenden ihre Fragen direkt an die Lehrkraft richten können oder von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Unterstützung erhalten können. OpenRobera bietet für den Distanz-Unterricht die Möglichkeit, dass die Lernenden Gruppen erzeugen können, um Programme untereinander auszutauschen und sich somit gegenseitig zu helfen. Die Lehrperson sollte zur Vorbereitung alle Projekte einmal selbst programmieren, um bei kleinen Fehler schnell helfen zu können. In den meisten Fällen können sich die Lernenden jedoch gegenseitig ausreichend unterstützen. Digitale Kompetenzen, die Lehrende zur Umsetzung der Unterrichtseinheit benötigen Die Lehrenden sollten in der Lage sein, das Thema so in ihren Unterricht einzubetten, dass die Lernenden einen möglichst großen Lerneffekt haben. Es wird empfohlen, die Projekte jeweils einmal selbst bearbeitet zu haben (3.1. Lehren). Die Lernenden können, unterstützt durch das Begleitheft, die Projekte größtenteils selbst bearbeiten (3.4. Selbstgesteuertes Lernen). Die Lehrenden sollten den Lernenden Möglichkeiten für Rückfragen und die Ergebnisdiskussion einräumen (3.2. Lernbegleitung). Die Projekte sollten in Paararbeit bearbeitet werden, wodurch sich die Lernenden gegenseitig bei Problemen helfen können (3.4. Kollaboratives Lernen). Werden die Projekte in Einzelarbeit oder im Distanz-Unterricht durchgeführt, muss mehr Zeit für die Lernbegleitung eingeplant werden. Die Lehrenden sollten gewährleisten, dass allen Lernenden unabhängig von ihrer digitalen Affinität zu den eingesetzten Endgeräten oder von anderen besonderen Bedürfnissen ein Zugang zu der digitalen Lernumgebung ermöglicht wird. OpenRoberta erfüllt diese Anforderungen, da es ausschließlich im Browser verwendet wird und somit mit jeglichen Endgeräten verwendet werden kann. Für die Lehrenden ist es hilfreich, die Plattform auf verschiedenen Endgeräten zu testen, um etwaige Hürden einschätzen und vorab kommunizieren zu können (5.1. Digitale Teilhabe). Um Bearbeitungsstände der einzelnen Lernenden überblicken zu können, empfiehlt es sich, in OpenRoberta Classrooms (Gruppen) anzulegen. Hierdurch können die Lehrenden auch leichter Hilfestellung bei Rückfragen geben und Lernende bei der Erreichung der Projektziele unterstützen (4.1. Lernstand erheben, 4.2. Lern-Evidenzen analysieren, 5.2. Differenzierung und Individualisierung). Besonders schnelle Lernende können nach Abschluss aller Projekte eigene Anwendungsideen entwickeln und deren Umsetzung planen und durchführen (5.3. Aktive Einbindung von Lernenden, 6.5. Digitale Problemlösung). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen grundlegende digitale Werkzeuge und Anwendungen kennen und in verschiedenen Sachzusammenhängen zielgerichtet zu nutzen. können Technische Zusammenhänge wahrnehmen, beobachten, benennen und beschreiben. arbeiten selbstständig und protokollieren ihre Handlungen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verarbeiten Informationen, Inhalte und vorhandene digitale Produkte weiter und integrieren diese in bestehendes Wissen. lernen OpenRoberta als digitales Werkzeug kennen und anzuwenden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Kommunikationsfähigkeit, indem sie eigene Probleme der Gruppe beschreiben. steigern ihr Selbstwertgefühl, da sie ein Ergebnis ihrer Leistung in Händen halten und im Alltag verwenden können. entwickeln ihre Kooperationsfähigkeit weiter, da sie sich gegenseitig bei den Aufgaben unterstützen können. teilen eigene Strategien zur Problemlösung mit anderen. 21st Century Skills Die Schülerinnen und Schüler kennen Funktionsweisen und grundlegende Strukturen digitaler Werkzeuge und verstehen einfache Algorithmen. erlernen den kreativen Umgang mit digitalen Werkzeugen und stärken ihre Problemlösekompetenz. erproben im Distanzunterricht Methoden der digitalen Projektarbeit und Kooperation.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik / Sport / Bewegung / Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Jonglieren lernen mit drei Bällen

Video

Im Video "Jonglieren mit drei Bällen lernen" werden verschiedene Jonglage-Übungen von ein bis drei Bällen gezeigt. Wozu überhaupt das Jonglieren erlernen? Drei Bälle – fünf Argumente Durch das Jonglieren mit beiden Händen werden beide motorischen Zentren im Gehirn aktiviert und besser miteinander vernetzt. Das bewirkt ein ganzheitlicheres Nutzen der Potentiale des Gehirns und somit eine Steigerung der Koordination . Jonglieren sorgt für gute Stimmung und macht müde Menschen munter. Jonglieren erhöht die Lernmotivation , führt schnell zu Erfolgserlebnissen und stärkt das Selbstvertrauen. Jonglieren lehrt, mit Rückschlägen positiv umzugehen . Beim Jonglieren-Lernen lernt man, gewohnte Denkmuster zu verlassen . Zum Erlernen der 3-Ball-Jonglage zeigt der Autor die einfachste Methode, die sogenannte "Kaskade" , wobei die Bälle abwechselnd mit der rechten und linken Hand in die jeweils andere Hand überkreuz geworfen werden. Es ist sehr hilfreich, zunächst das Video einmal ganz anzusehen und anschließend die einzelnen Übungen zu trainieren. Dann wird es spielerisch leicht gelingen, auch die 3-Ball-Kaskade auszuführen. Der Erfahrung nach erlernen etwa 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler die Technik im Rahmen von einer Schulstunde . Die anderen benötigen ein wenig mehr Zeit, ihr Gehirn auf dieses komplexe Zusammenspiel beider Hände einzustellen. Wichtig ist es, dass der Wurf des Balles aus dem Unterarm kommt, somit möglichst nur das Ellenbogengelenk, nicht aber das Schultergelenk bewegt wird. Als technisch hilfreich hat es sich erwiesen, gerade am Anfang, wenn die Bälle noch häufiger auf den Boden fallen, an einem Tisch oder einer anderen höheren Unterlage zu stehen, um ständiges Bücken zu vermeiden. Es ist darauf zu achten, zerbrechliche Gegenstände aus dem Weg zu räumen. Auch Lampen oder Beamer sollten nicht direkt über den Lernenden positioniert sein. Nun viel Spaß – Let's juggle! :-) Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihre motorischen Zentren im Gehirn. stärken ihre Hand-Augen-Koordination. jonglieren mit drei Bällen nach der Kaskaden-Methode. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verinnerlichen Bewerbungsmuster mithilfe eines Videos. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen wertschätzend miteinander um und integrieren andere. unterstützen sich gegenseitig.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Ballspiele im Schwimmunterricht

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial liefert Sport-Lehrkräften Anregungen für das Integrieren von Ballspielen in den Schwimmunterricht.Im Arbeitsmaterial werden verschiedene Spiele und Übungen mit Bällen vorgestellt. Die Lehrkraft kann mehrere davon kombiniert in einer Schulstunde zum Thema "Umgang mit Bällen im Wasser" durchführen lassen. Alternativ können einzelne Übungen auch immer wieder zum Aufwärmen oder als Abschluss-Spiel eingesetzt werden. Zur Durchführung der Spiele benötigen Sie: mehrere kleine Gymnastikbälle Schwimmbretter Eimer oder andere Behälter Reifen Tore oder Wasserball-Körbe Im Schwimmunterricht können viele Übungs- und Spielvarianten eingesetzt werden. Das Arbeitsmaterial "Tauch-Olympiade" im Schwimmunterricht" stellt verschiedene Tauchanlässe vor. Im Arbeitsmaterial "Staffelspiele im Schwimmunterricht" finden Sie Anregungen für weitere Spielmöglichkeiten.Ballspiele in den Schwimmunterricht zu integrieren hat verschiedene Vorteile. Zum einen bauen die Lernenden spielerisch Ängste vor den Wasser ab. Beim Werfen, Fangen und Wetteifern um den Sieg vergessen die Kinder schnell die Allgegenwärtigkeit des Wassers. Dass beispielsweise der Kopf unter Wasser taucht, wird schnell vergessen. Zum anderen trainiert der Umgang mit Bällen im Wasser die Wurf- und Fang-Fähigkeiten im Besonderen. Das Werfen und Fangen ist im Wasser deutlich glitschiger und damit auch schwieriger als auf dem Trockenen. So wird die Feinmotorik der Lernenden geschult. Und ganz nebenbei macht das Spielen den Schülerinnen und Schülern immer wieder großen Spaß! ;-) Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen ihre Wurffertigkeiten: Fangen und zielgenau Werfen. bauen spielerisch Ängste vor dem Wasser ab. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Teamfähigkeit: Sie feuern andere an, ordnen sich in einer Gruppe ein und halten als Team zusammen.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Schwimmen: vielfältige Fußsprünge vom Beckenrand

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial für den Schwimm-Unterricht erhalten Lehrkräfte zahlreiche Anregungen für Fußsprünge vom Beckenrand in Einzel- und Paararbeit.Dieses Arbeitsmaterial für den Schwimmunterricht enthält eine Stationenarbeit zum Springen vom Beckenrand in Einzel- und Paararbeit . Je nach Bedarf können unterschiedliche Übungen ausgewählt werden. Außerdem werden eine Aufwärmübung sowie verschiedene gemeinschaftliche Abschlussübungen vorgestellt. Das Arbeitsmaterial umfasst eine Anleitung für Lehrkräfte , in der die unterschiedlichen Fußsprünge vorgestellt werden sowie zwei Checklisten für Schülerinnen und Schüler , die laminiert mit ins Schwimmbad genommen werden können. Außerdem enthält die Anleitung vorgefertigte Laminier-Kärtchen zum Ausdrucken. Diese können im Schwimmbad ausgehängt werden, damit die Kinder eigenständig nachlesen können, was an den verschiedenen Stationen zu tun ist. Zur Durchführung der Sprungübungen benötigen Sie: Pylonen zum Markieren der Stationen Poolnudeln Gymnastikbälle verschiedene schwimmende Gegenstände Schwimmbretter Fußsprung-Karten eventuell: laminierte Fußsprung-Checklisten in Klassenstärke und Folienstifte Fußsprünge vom Beckenrand im Schwimm-Unterricht Der Schwimm-Unterricht in der Grundschule hat zum Ziel, die Schülerinnen und Schüler an das Wasser zu gewöhnen und ihnen Ängste im Wasser zu nehmen . Eine schöne Möglichkeit, die Kinder spielerisch an verschiedene Situationen zu gewöhnen, mit denen sie im Schwimmbecken konfrontiert werden, sind Sprünge vom Beckenrand. Das Springen macht den Schülerinnen und Schülern viel Spaß – vielleicht auch, weil es sonst verboten ist ;-) – und gewöhnt sie gleichzeitig daran, mit dem Kopf unterzutauchen, Gegenstände im Wasser zu berühren und einzusammeln oder gezielte Bewegungen im Wasser durchzuführen. Die Übungen in Paararbeit haben zum Vorteil, dass die Schülerinnen und Schüler an den Stationen nicht auf sich alleine gestellt sind. Werden die Übungen mit einem Partnerkind durchgeführt, kann dies Kindern, die noch unsicher im Wasser sind, zu mehr Sicherheit verhelfen. Die Übungen, die in Einzelarbeit durchgeführt werden, können allerdings auch in Teams durchgeführt werden. Hier ist ein Partnerkind nicht notwendig, um die Übung durchzuführen, dennoch können die Kinder sich hier gegenseitig unterstützen. Didaktisch-methodischer Kommentar Vor oder nach dem gemeinsamen Aufwärmen, in dem das Springen schon eine Rolle spielt, erklärt die Lehrkraft die Fußsprung-Variationen. Optimal ist es, wenn verschiedene Kinder die unterschiedlichen Sprünge vorführen . Anschließend werden die laminierten Karten an den Stationen verteilt. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprünge in beliebiger Reihenfolge in Einzelarbeit oder in Teamarbeit durchführen. Die Checkliste unterstützt die Lernenden dabei, den Überblick über die Stationen zu behalten. Nach Möglichkeit können die Schülerinnen und Schüler an einer weiteren Station auch eigene Sprung-Varianten entwickeln , die sie später der Klasse vorstellen. Auch können Freiwillige beim gemeinsamen Abschluss ihre Lieblingssprünge aus der Stationenarbeit vorführen. Um die Stunde gemeinsam abzuschließen, können, wie auf dem Arbeitsblatt vorgestellt, auch Gemeinschaftssprünge mit der ganzen Klasse durchgeführt werden. Das Springen im Klassen-Team sieht nicht nur spektakulär aus und macht Spaß, sondern bestärkt auch das Gemeinschaftsgefühl. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Varianten von Fußsprüngen kennen. gewöhnen sich an das Springen ins Wasser und das Untertauchen mit dem Kopf. bauen spielerisch Ängste vor dem Wasser ab. trainieren ihre Körperspannung. setzen vorgestellte Sprünge eigenständig um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler warten geduldig auf andere Kinder. geben ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Hilfestellung und ermutigen sie.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Die ultimative Klopapier-Fang-Challenge für den Unterricht

Video

Mit Alltagsgegenständen wie Klopapierrollen lassen sich Geschicklichkeits- und Bewegungsabläufe mit viel Spaß und einem Quäntchen Anspruch in der Schule umsetzen! Viel Freude für die Schülerinnen und Schüler sowie für ihre Lehrkräfte und für das gesamte Schulpersonal ist garantiert! Abwechslungseiche sportliche Betätigung im klassischen Unterricht, bewegte Pausen in den Schulen, aber nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrkräfte in Konferenzen und Versammlungen – klingt kompliziert, ist es aber nicht! Was Sie dafür brauchen? Unsere lustigen, aber durchaus anspruchsvollen Bewegungs-Challenges ! Als feste Unterrichtseinheit oder einfach einmal zwischendurch, alles ist möglich! Wir wünschen Ihnen und Euch viel Spaß dabei! :-) Das Video soll als audiovisuelle Spielanleitung dienen. Die Klopapier-Fang-Challenge ist so aufgebaut, dass der Schwierigkeitsgrad der Übungen zunimmt. Binnen etwa zwei Minuten erfahren die Schülerinnen und Schüler alle für die Übung wichtigen Informationen und können anschließend je nach ihrem Ausgangsniveau individualisiert und differenziert trainieren und üben. Wie folgt könnte eine Unterrichtssequenz ablaufen: Im Plenum wird das Video gemeinsam angesehen. Die Schülerinnen und Schüler üben eigenständig oder in Paararbeit. Das Gelernte kann auf unterschiedliche Weise geprüft werden: Alle Lernenden machen simultan eine Übung des Videos nach, die Schülerinnen und Schüler treten in Gruppen gegeneinander an oder Freiwillige präsentieren Übungen im Plenum. Alle haben gemeinsam Spaß! ;-) Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Hand-Auge-Koordination. trainieren die Feinmotorik speziell der Hand- und Fingermuskulatur. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen es, Links oder QR-Codes zu benutzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler helfen sich gegenseitig und unterstützen einander beim Üben. aktivieren ihre Wettbewerbsfähigkeit, Frustrationstoleranz und Anstrengungsbereitschaft.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Tauch-Olympiade im Schwimmunterricht

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Dieses Arbeitsmaterial ist ein Stationenlauf für den Schwimmunterricht mit Übungen für das Tauchen im schwimmtiefen Wasser. Im Arbeitsmaterial werden verschiedene Tauchanlässe vorgestellt. Diese werden in Einzel- oder auch Partnerarbeit durchgeführt. Das Schwimmbecken wird in verschiedene Bereiche eingeteilt, die mit Pylonen am Beckenrand markiert werden. Dort liegen Aufgabenkarten in laminierter Form. Je nachdem, wie viel Zeit die Lehrkraft zur Verfügung hat, wie der Leistungsstand der Schwimmgruppe ist oder welche materiellen Voraussetzungen sie hat, kann auch eine kleinere Auswahl an Übungen angeboten werden. Auf einigen Karten werden zudem Variationen der Übungen vorgestellt, die einen höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen. An den Stationen liegen dann die für die jeweilige Übung passenden Materialien bereit. Es ist sinnvoll, die Aufgaben im Voraus zu besprechen. Am besten lässt sie an der ein oder anderen Stelle auch ein freiwilliges Kind die Übung vorführen. Alternativ können auch längerfristig einzelne Übungen immer wieder in den Schwimmunterricht eingebaut werden, um die Tauchfähigkeit der Lernenden regelmäßig zu trainieren. Als Einstieg bietet sich das Spiel "Bojenfangen" an, bei dem das Tauch-Thema der Stunde schon spielerisch angebahnt wird. Zur Durchführung der Übungen benötigen Sie: Pylonen Tauchringe oder Tauchsticks laminierte Aufgabenkarten eventuell Folienstifte einen Plastikbehälter ("Schatzkiste") mit kleinen Steinen, Muscheln oder ähnlichen "Schätzen" laminierte Zifferkarten ein Schwimmbrett Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Übungen zum Tauchen kennen. bauen spielerisch Ängste vor dem Wasser ab. üben, die Augen unter Wasser offen zu lassen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Sozialkompetenz, indem sie auf ein/andere Kind/er warten, Hilfestellung geben oder ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ermutigen.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Sport-Spiele mit Bechern

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In diesem Arbeitsmaterial erhalten Lehrkräfte ein buntes Sammelsurium an Spielmöglichkeiten mit Wasser- oder Joghurtbechern. Spielspaß ist garantiert! Die vorgestellten Übungen können im Rahmen einer Einzel- oder Doppelstunde beliebig kombiniert werden. Die Aufgaben können in der Turnhalle oder auch auf einem Freigelände durchgeführt werden. Es sind Spiele für die gesamte Gruppe, aber auch für die Einzel- oder Partnerarbeit vorhanden. Zum Aufwärmen bieten sich die Staffelläufe oder Gruppenspiele an. Die Aufgaben für die Einzel- oder Partnerarbeit können den Schülerinnen und Schülern als Gesamtpaket angeboten werden. Hierzu sollte die Lehrkraft die Übungen vorab kurz vorstellen, gegebenenfalls Freiwillige die Aufgaben vorführen lassen. Alternativ können auch nur einzelne Aufgaben als Bewegungsintervalle im normalen Unterricht eingesetzt werden. Zum Abschluss der Stunde bieten sich eine ruhige Aufgabe wie "Becher-Umriss", "Becher-Massage" oder "Becher-Atem" an. Für die Aufgaben sind folgende Materialien bereitzuhalten: Wasser- oder Joghurtbecher Pylonen Tischtennis- oder andere kleine Bälle Tennis- oder kleine Gymnastikbälle Sprungseile oder Taue Die Teameinteilung für die Staffelläufe kann mittels unterschiedlich farbiger Becher erfolgen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Laufausdauer. lernen einen Alltagsgegenstand als Hilfsmittel für sportliche Aktivitäten kennen. aktivieren ihre Wettbewerbsfähigkeit, Frustrationstoleranz und Anstrengungsbereitschaft. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich in ihren sozialen Fähigkeiten. nehmen Rücksicht, warten und erkennen die Fähigkeiten anderer an. erfahren sich als Mitglieder eines Teams.

  • Sport / Bewegung / Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Laufspiele mit Würfeln

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In diesem Arbeitsmaterial erhalten Lehrkräfte eine Auswahl an motivierenden Übungen zur Schulung der Kondition und Ausdauer, in denen Würfel vielseitig zum Einsatz kommen. Die vorgestellten Übungen können im Rahmen einer Einzel- oder Doppelstunde beliebig kombiniert werden. Sie können in der Turnhalle oder auch auf einem Freigelände durchgeführt werden. Die Aufgaben werden in Teamarbeit (drei bis vier Schülerinnen und Schüler) durchgeführt. Sie können alternativ auch einzeln als Laufsequenzen zu Beginn einer Sportstunde eingesetzt werden. Im Rahmen einer Stunde, in der mehrere Übungen kombiniert werden, kann das Würfel-Warm-Up als gemeinsamer Einstieg dienen. Für die Aufgaben sind folgende Materialien bereitzuhalten: Pylonen wenn vorhanden: Würfel in Klassenstärke Material 1: Würfelaugenbilder, gegebenenfalls vergrößert und auf buntes Papier kopiert, zur längeren Haltbarkeit laminieren Material 2: Würfelaugenkarte, in Klassenstärke kopiert Material 3 (optional): Würfelaugen-Teamkärtchen zur Teamwahl, zur längeren Haltbarkeit auf dickeres Papier kopieren oder laminieren Die Teams können mithilfe der Würfel eingeteilt werden: Halten Sie von jedem Würfelaugenbild 3 bis 4 Kärtchen bereit. Je nach Anzahl der Schülerinnen und Schüler benötigen Sie eventuell nur einen Teil der Karten, zum Beispiel für 20 Schülerinnen und Schüler die Würfelbilder von 1 bis 5 in vierfacher Ausführung. Lassen Sie die Schülerinnen und Schüler hierzu aus einem Säckchen eine Karte ziehen oder geben Sie jeder/m eine Karte in die Hand. Dann ordnen sie sich entsprechend der Augenzahl in Teams zusammen. Alternativ können natürlich auch andere Teamwahl-Verfahren (zum Beispiel Abzählen) angewendet werden. Durch den Einsatz von Würfeln kann die Laufmotivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden, da sie den Übungen einen spielerischen Charakter verleiht. So rückt besonders bei ausdauerlastigen Übungen die eigentliche Belastung in den Hintergrund. Weiterhin kommen die Würfel der Heterogenität innerhalb der Lerngruppe zugute: Da bei vielen Spielen nicht nur die Leistung, sondern auch das Glück beim Würfeln entscheidend ist, rückt die Leistung in den Hintergrund und auch tendenziell schwächere Lernende können Erfolge erleben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren Konditions- und Ausdauertraining in spielerischer Form. trainieren ihre Kondition und Laufausdauer. probieren verschiedene Lauftempi aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich in ihren sozialen Fähigkeiten: Rücksichtnahme, warten, die Fähigkeiten anderer anerkennen. erfahren sich als Mitglieder eines Teams. aktivieren ihre Wettbewerbsfähigkeit, Frustrationstoleranz und Anstrengungsbereitschaft.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Aufbau- und Taktikplanung leicht gemacht: Grafik-Tool für den Sportunterricht

Tool-Tipp

Flanke, Schuss und Tor: Mit dem kostenlosen Grafik-Tool auf der Website ft-graphics.fussballtraining.com können Spielaufstellungen, Aufbauten sowie Übungen schnell und übersichtlich visualisiert werden. So wird die Vorbereitung und Durchführung von Sportstunden vereinfacht, wovon sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler profitieren.

  • Sport

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Sport

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Sport-Unterricht, in Vertretungsstunden zum Thema Bewegung. Ob Materialien zu Bewegungserziehung, Leichtathletik, Sporttheorie, Turnen, Ballsportarten, Schwimmen, Kraft- und Ausdauertraining oder Entspannungstechniken: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Sportunterricht an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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