Klickhit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi

Das Thema "Werbung" im Unterricht: Werbequiz und Plakatwettbewerb

Lernende am Tablet
Klickhit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi

Das Thema "Werbung" im Unterricht: Werbequiz und Plakatwettbewerb

Entdecken Sie unsere beliebteste Unterrichtseinheit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi! Die Unterrichtseinheit thematisiert die Auswirkungen von Werbung und sorgt für eine Reflexion des eigenen…

Tipp der Redaktion

Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Geldverteilung
Tipp der Redaktion

Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Diese Unterrichtseinheit vermittelt Lernenden, wie sie alltägliche Ausgaben realistisch einschätzen, Konsumfallen erkennen und verantwortungsvolle Finanzentscheidungen treffen können.

Tipp der Redaktion

Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16

Friedenstaube
Tipp der Redaktion

Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16

Stärkung von Frieden, sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechten in der globalen Weltgemeinschaft. Anpacken und Zukunft bewirken!

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle9
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Zeitzeugeninterview - Werner Scholtissek: "Braunkohle statt Öl"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Werner Scholtissek von den Auswirkungen der Öl-Krise auf die Arbeitsabläufe im Seehafen Rostock. Werner Scholtissek arbeitete im Auftrag des Ministeriums im Bereich Arbeitsschutz. Die Ölkrise 1973 führte zu drastischen Veränderungen in den Arbeitsabläufen und Arbeitsschutzmaßnahmen im Seehafen Rostock. Durch die Umstellung von Öl auf Braunkohle benötigte die Industrie mehr Arbeitskräfte, allerdings stiegen auch die gesundheitlichen Risiken für die Arbeiter. Das Interview zeigt die Folgen der Weltwirtschaftskrise in den 1970er Jahren für die DDR auf. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben den Kontext der Ölkrise von 1973. geben in Grundzügen die veränderten Arbeitsbedingungen durch die Ölkrise wieder. beschreiben die Bedeutung der Meldung Scholtisseks an das Ministerium. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Krise und die Auswirkungen auf die DDR aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Werner Scholtissek erzählt in seinem Zeitzeugeninterview anschaulich, welche negativen Auswirkungen die Ölkrise auf die Arbeitsprozesse hatten.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Karl-August Stark: "Wirtschaftswunder"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Karl-August Stark darüber, wie er das Wirtschaftswunder der 1950er Jahre in der Bundesrepublik wahrnahm. In der Bundesrepublik setzte schon bald nach ihrer Gründung 1949 ein Wirtschaftsaufschwung ein. Karl-August Stark, damals ein Banklehrling berichtet anschaulich, wie er die Bundesrepublik und den Wirtschaftsaufschwung wahrnahm. Die Lernenden erfahren, wie der Lebensalltag und die privaten wirtschaftlichen Möglichkeiten der Menschen in der Bundesrepublik in den 1950er Jahren aussahen. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen den Begriff "Wirtschaftswunder" historisch ein. nennen Ursachen für das Wirtschaftswunder. nennen die wirtschaftlichen Lebensumstände der Menschen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen einem Interview historische Informationen. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und hinterfragen die Gründe, die Karl-August Stark für das Wirtschaftswunder nennt. In seinem Zeitzeugeninterview erzählt Karl-August, wie durch Bescheidenheit der wirtschaftliche Erfolg in der Bundesrepublik möglich wurde.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Peter Klinkenberg: "Heikle Recherchen"

Kopiervorlage

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Peter Klinkenberg über seine Tätigkeit als West-Journalist in der DDR. Peter Klinkenberg arbeitete seit 1958 als Journalist bei der "Frankfurter Rundschau". Die Besuche bei seiner Mutter in der DDR nutzte er, um Artikel über den Alltag im SED-Regime zu schreiben. In den Fokus des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) geriet er erst Ende der 1970er Jahre. Zunehmend wurde es für ihn gefährlicher und schwerer, unerkannt Reportagen zu verfassen. Hierbei handelt es sich um eins von mehreren Kurzvideos von Peter Klinkenberg, in denen er von seiner journalistischen Tätigkeit in der DDR berichtet. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Arbeit von Peter Klinkenberg als Journalist einer westdeutschen Zeitung über DDR. zeigen auf, warum Peter Klinkenberg in das Visier des MfS geriet und welche Folgen das hatte. zeigen die Risiken auf, die für westdeutsche Journalistinnen und Journalisten in der DDR auftreten konnten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gezielt Informationen heraus über die geheimen Recherchen Peter Klinkenbergs in der DDR aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Peter Klinkenberg erzählt anschaulich von den Risiken, als West-Journalistin oder West-Journalist über die DDR zu berichten.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Zeitzeugeninterview - Reinhardt Cornelius-Hahn: "Schulzeit in Ost und West"

Video

In seinem Zeitzeugeninterview erzählt Reinhardt Cornelius-Hahn, wie er seinen Schulwechsel von der Bundesrepublik in die DDR wahrnahm. Die Bildungssysteme der Bundesrepublik und der DDR unterschieden sich nicht nur in der ideologischen Prägung der Lerninhalte, sondern auch im Aufbau des Schulsystems. Eduard Fiedler erzählt im Interview anhand von Beispielen, worin er Vor- und Nachteile im Schulsystem der DDR sah. Das Interview stellt einen lebensnahen Bezug zu den Lernenden dar, die einen Vergleich mit ihren heutigen Erfahrungen als Schülerinnen und Schülern ziehen können. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Merkmale des Schulsystems der DDR. beschreiben die Schwierigkeiten, die ein Schulwechsel von der Bundesrepublik in die DDR mit sich bringen konnte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über das Schulsystem der DDR. vergleichen das Schulsystem der DDR mit dem der Bundesrepublik. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen vergleichend die Schulsysteme der DDR und der Bundesrepublik. vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Durch das Zeitzeugeninterview erfahren die Schülerinnen und Schüler, welche Chancen und Herausforderungen das DDR-Schulsystem mit sich brachte.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Gerhard Schneider: "Werdauer Oberschüler-Protest"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Gerhard Schneider, wie er als Oberschüler an einer Flugblatt-Aktion teilnahm. Widerstand in der DDR gegen das SED-Regime wurde nicht toleriert und entsprechend hart bestraft. Dennoch organisierten sich vor allem Jugendliche, um Flugblatt-Aktionen zu starten, in dem Wissen welche Konsequenzen ihnen dafür drohten. Gerhard Schneider war Teil solch einer Gruppe. Die Lernenden erfahren, wofür sich die Jugendlichen einsetzten, welche Vorbilder sie hatten und warum sie die Notwendigkeit eines Protests sahen. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Bedeutung von Flugblättern für den Widerstand in der DDR. nennen Motive und Ziele der Flugblattschreiber. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über den Widerstand von Jugendlichen in der DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Gerhard Schneider berichtet in diesem Zeitzeugeninterview, welche Beweggründe und Konsequenzen Proteste gegen das SED-Regime beinhalteten.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Martin Bach: "Zwangsverstaatlichung"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview erzählt Martin Bach, wie er versuchte sich gegen die Verstaatlichung seines Unternehmens in der DDR zu wehren. Martin Bach war ein erfolgreicher Unternehmer in DDR. Im Interview erklärt er die Unterschiede zwischen den privaten und volkseigenen Unternehmen. Die Lernenden erfahren, mit welchen Maßnahmen der Staat die Unternehmerinnen und Unternehmer unter Druck setzte und versuchte seine wirtschaftspolitischen Vorstellungen umzusetzen. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären den Begriff "Zwangsverstaatlichung". beschreiben den politischen und wirtschaftlichen Kontext, in dem die Verstaatlichungswelle stattfand. nennen Maßnahmen, die die DDR benutzte, um ihre wirtschaftspolitischen Vorstellungen umzusetzen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über die Zwangsverstaatlichung in der DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Martin Bach berichtet in diesem Zeitzeugenbericht, wie er die Zwangsverstaatlichung in der DDR erlebte.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Eduard Fiedler: "Mangelwaren"

Video

In seinem Zeitzeugeninterview erzählt Eduard Fiedler, wie er die Versorgungslage in der DDR in den 1950er Jahren erlebte und wie die Bevölkerung versuchte mit dem Mangel umzugehen. Eduard Fiedler, Sohn eines Gemüse- und Obstwarenhändler, erlebte die problematische Versorgungslage in der frühen DDR. Er half dabei, Lebensmittelmarken auf Grundnahrungsmittel zu kleben, deren Kauf dadurch begrenzt war. Zu den Luxusgütern zählten damals Bananen, Apfelsinen und Südfrüchte, die es nur zu besonderen Anlässen gab. Die Lernenden erfahren etwas über die Schwierigkeiten der DDR, ihre Bevölkerung kontinuierlich zu versorgen und wie die Menschen in der DDR im Alltag mit Versorgungsengpässe umgingen. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären den Begriff "Mangelwirtschaft". beschreiben die wirtschaftlichen Lebensumstände der Menschen. nennen Maßnahmen zur Sicherung der Versorgungslage. zeigen auf, wie die Menschen in der DDR mit Versorgungsmängel umgingen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Versorgungslage in der frühen DDR aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen) setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Durch den Zeitzeugenbericht erfahren die Schülerinnen und Schüler, weshalb man in der DDR von einer Mangelwirtschaft sprach.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Hartmut Richter : "Stasi-Schnitt"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview erfahren die Schülerinnen und Schüler wie sehr die Stasi in die Privatsphäre der Jugendlichen in der DDR eingriff. Harmut Richter erlebte die DDR als Jugendlicher und war wie viele andere ein Fan der Beatmusik. Dadurch geriet er in das Visier des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), das in der Musik einen gefährlichen westlichen Einfluss auf die Jugendlichen sah. Die Lernenden erfahren, wie stark das MfS in das Leben und die Privatsphäre der Menschen eingriff und auch vor Jugendlichen nicht haltmachte. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Bedeutung der Beatmusik in der DDR. nennen Gründe, warum der DDR-Staat diese Musik ablehnte. zeigen Gemeinsamkeiten der Jugendkulturen in der Bundesrepublik und der DDR auf. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über Beatmusik in der DDR, die Jugendkultur und das Vorgehen der Stasi gegen die Jugendlichen. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Hartmut Richter erzählt in seinem Zeitzeugeninterview anschaulich was es als Jugendlicher bedeutete, wenn man den DDR Regime Vorstellungen nicht entsprach.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Hans-Georg Pohl: "Austritt aus der SED"

Kopiervorlage

In diesem Zeitzeugeninterview erfahren die Schülerinnen und Schüler, welche Konsequenzen ein Parteiaustritt aus der SED hatte. Hans-Georg Pohl arbeitete in der DDR im Automobilwerk Eisenach und war von 1958 bis 1968 Mitglied in der SED. Aufgrund der empfundenen Unehrlichkeit trat er aus der Partei aus, mit dem Wissen, dass dies Konsequenzen mit sich bringen würde. Nach seinem Parteiaustritt wurde Pohl systematisch im Betrieb benachteiligt. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären, was die SED ist. beschreiben den Ablauf eines Parteiaustrittsverfahrens. beschreiben die individuellen Konsequenzen, die ein Parteiaustritt hatte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Konsequenzen eines Austritts aus der SED aus einem Zeitzeugeninterview. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Hans-Georg Pohl erzählt, was seine Gründe für den Austritt aus der SED waren.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Zeitzeugeninterview - Dorit Reubig: "Schule in Ost und West"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview erfahren die Lernenden, wie sehr sich der Schulalltag in Ost und West unterschied. Dorit Reubig floh mit ihrer Familien in den 1950er Jahre aus der DDR in die Bundesrepublik. Die Fächerwahl sowie die Art und Weise wie der Unterricht gestaltet wurde, unterschied sich sehr stark in beiden Systemen. Die Lernenden erfahren, dass Schule und Bildung immer auch ideologisch geprägt sind und abhängig vom Staat und seiner Bildungspolitik sehr unterschiedlich aufgebaut sein können. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen Unterschiede der Schulsysteme in der DDR und Bundesrepublik. vergleichen die Erfahrungen von Dorit Reubig mit gegenwärtigen Schulwechseln in andere Bundesländer. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über die Schulsysteme der DDR und der Bundesrepublik. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Dorit Reubig berichtet anschaulich und lebensnah wie sie den Schulwechsel von der DDR in die Bundesrepublik wahrnahm.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Detlef Spahn: "Türkische Kameraden"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Detlef Spahn über das Verhältnis zwischen den deutschen Arbeitern und den türkischen Gastarbeitern in der Bundesrepublik. Durch das rasante Wirtschaftswachstum benötigte die Bundesrepublik in den 1960er Jahren mehr Arbeitskräfte. Diese kamen aus verschiedenen Ländern Südeuropas und aus der Türkei. Detlef Spahn war in der Zeche Zollverein für einige türkische Gastarbeiter verantwortlich und erzählt über seinen Arbeitsalltag. Die Lernenden erfahren, wie sich ihre Integration in den Arbeitsalltag gestaltete und welche Probleme auftraten. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären den Begriff "Gastarbeiter". beschreiben die Schwierigkeiten, mit denen die türkischen Gastarbeiter und ihre Kollegen konfrontiert wurden. zeigen die Lebensumstände der Gastarbeiter in Deutschland auf. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über aus einem Zeitzeugeninterview über türkische Gastarbeiter in der Bundesrepublik. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Detlef Spahn erzählt in seinem autobiographischen Zeitzeugenbericht, wie er die Zusammenarbeit mit den türkischen Gastarbeitern empfand.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Zeitzeugeninterview - Margit Jatzlau: "Westdeutsches Schlaraffenland?"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview berichtet Margit Jatzlau über die DDR-Produktion für den Westen. Margit Jatzlau arbeitete in der DDR in einer Fabrik, in der Produkte eingeschweißt wurden - größtenteils für den Westen. Die Lernenden erfahren, wie sehr sich die Lebensbedingungen in beiden deutschen Staaten unterschieden und wie die Bevölkerung in der DDR diese Unterschiede wahrnahm. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die unterschiedliche Versorgungslage in der DDR und Bundesrepublik. beschreiben das Wirtschaftssystem der DDR. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über die Versorgungslage in der DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Margit Jatzlau erläutert in diesem Zeitzeugenbericht, wie sie als DDR-Bürgerin Produkte für den Westen herstellte, die ihnen selbst verwehrt blieben.

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  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Politik / SoWi

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Politik-/SoWi-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Demokratie, politischen Theorien, aktuelle politischen Herausforderungen oder Wirtschaftssystemen: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht in Politik oder Sozialwissenschaften an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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