Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Bild vom Eifelturm in Paris
Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Une carte postale de Paris: Diese Unterrichtseinheit reaktiviert und vertieft den Wortschatz zum Thema Urlaub und bereitet die Lernenden gezielt auf das Verfassen und Überarbeiten von Texten vor.

Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

Black lives matter Demonstration
Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

In dieser Oberstundeneinheit erkunden Lernende den strukturellen Rassismus in den USA durch eine Folge der Netflix-Serie "Explained". Ideal für verschiedene Lernniveaus!

Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Frau am Handy
Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Die Unterrichtseinheit fördert die kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Social-Media-Verhalten und sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler.

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Bildbeschreibung mit DALL·E und DeepL Write

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Einheit fördert die Kompetenzen der Bildbeschreibung beziehungsweise Bildanalyse und Textüberarbeitung mithilfe der KI-basierten Programme DALL·E und DeepL Write. Im Rahmen einer Bildanalyse beschreiben die Schülerinnen und Schüler das Bild "Nighthawks" von Edward Hopper (1942) in circa 80 Wörtern. Die Bildbeschreibung geben sie in das Programm DALL·E ein. Je nach Bildbeschreibung erscheint ein individuelles Bild, welches dem Original unterschiedlich ähnelt. Jede Schülerin beziehungsweise jeder Schüler versucht nun den Eingabetext so zu verändern, dass es dem Original ähnlich wird. Die Veränderungen werden notiert und anschließend reflektiert. Die Bildbeschreibung von Edward Hopper wird dann um die Interpretation ergänzt. Dieser Text wird dann wiederum mit dem Programm DeepL Write sprachlich verbessert. Anbindung des Themas an den Lehrplan Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit dem Thema "The individual and society" auseinandergesetzt und den Wortschatz erarbeitet. Das Bild von Edward Hopper passt hervorragend, um das Thema zu vertiefen. Ein spärlich beleuchtete Bar, leere Straßen, die fehlende soziale Interaktion zwischen den vier dargestellten Personen – das Bild porträtiert die (soziale) Einsamkeit in der Großstadt auf einzigartige Weise. Die Lernenden werden aktiviert, indem sie ihre Bildbeschreibungen mit dem Original vergleichen, daher sollten kurze Feedback-Phasen eingebaut werden, in denen sie ihre Erfahrungen in der Zielsprache formulieren. Einsatz von (KI-)Tools im Unterricht Für die Verwendung der Webseite www.openai.com empfiehlt es sich, einen Lehr-Account anzulegen, mit dem die Schülerinnen und Schüler sich für die Bearbeitungszeit einloggen. Die Bewusstmachung der Verwendung der Webseiten erfordert eine vorherige Information bezüglich Datenschutz. Es empfiehlt sich, dass die Lernenden nur von Schulrechnern auf die Webseiten zugreifen. Für DeepL Write sollte die Lehrkraft einen oder mehrere Lehr-Accounts anlegen. Das Passwort wird dann in der Erarbeitungsphase an die Schülerinnen und Schüler vergeben. So können gleichzeitig mehrere Lernende an ihren Texten arbeiten und diese überarbeiten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die wichtigen Elemente eines Bildes, um dieses zu beschreiben. benennen die Wirkung von Bildelementen und deren Zusammenspiel. reflektieren ihren Sprachgebrauch und modifizieren Wörter und Sätze funktional. nutzen ein Erklärvideo zur methodischen Unterstützung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen KI-basierte Programme. reflektieren die Effekte von KI-basierten Programmen. nutzen das Programm www.deepl.com/write zur Verbesserung ihrer Sprachkompetenz. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben sich gegenseitig Feedback zu ihren Bildbeschreibungen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Eamus Olympiam: Olympia im Lateinunterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Olympischen Spiele sind heute der Ort, an dem die Jugend der Welt seit der Neuzeit wieder zusammenkommt, um sich gemäß dem Motto "Citius – altius – fortius" ("schneller – höher – stärker") in diversen Sportdisziplinen zu messen. Im Fach Latein ist eine lebendige Vermittlung des antiken Hintergrunds des globalen Sport-Events – auch fächerübergreifend – ein überaus lohnendes, auch losgelöst vom aktuellen Anlass variabel zu integrierendes motivierendes Unterrichtsthema. Der Ursprung der Olympischen Spiele der Antike ist archäologisch frühestens 700 v. Chr. nachweisbar. Im frühen 6. Jahrhundert v. Chr. erlangten die ursprünglich lokalen Wettkämpfe überregionale Bedeutung. Nach der traditionellen antiken Zeitrechnung fanden die ersten offiziellen Olympischen Spiele der Antike im Jahr 776 v. Chr . statt. Zur Entstehung der Spiele gibt es nach der griechischen Mythologie verschiedene Theorien: Herakles habe sie begründet. Pelops, der Namensgeber der Halbinsel Peloponnes, habe im Wagenrennen König Oenomaus durch Betrug besiegt und getötet. Um sich von der Blutschuld zu reinigen, richtete er die Spiele ein. Die Spiele in Olympia waren das älteste und bedeutendste Sportfest im alten Griechenland. Sie zählten zu den panhellenischen Spielen , die jeweils zur Ehre von Göttern in unterschiedlichem Turnus veranstaltet wurden. In Olympia verbanden sich Sport und Kult . Die antiken Spiele waren kulturell und politisch von großer Bedeutung. Aus allen Teilen der griechischen Welt kamen nach den Perserkriegen das Volk und politische Vertreter zusammen, um Olympia zum Symbol innerstaatlicher Eintracht werden zu lassen. Die antiken Spiele verliefen nach festgelegten Regeln: Sie fanden in Zyklen von 4 Jahren – den sogenannten Olympiaden – statt. Sie dauerten im 5. Jhd. v. Chr. 5 Tage . Zuschauer waren unverheiratete Frauen, Priesterinnen der Demeter und freie Männer. Als Wettkämpfer traten nur Vollbürger ohne Blutschuld, von ehrlicher Geburt, keines Verbrechens schuldig, an. Es gab Wettkampfrichter ( Hellanodiken ), die die Einhaltung der Hygiene, des Trainings, der Wettkampfregeln prüften. Bei Regelverletzungen wurden Strafen verhängt (z. B. Ausschluss von den Spielen). Nur der Sieger wurde mit einem Ölbaumkranz (Kotinos) sowie Privilegien in einer Heimat geehrt. In den gymnischen Agonen gab es ein Bekleidungsverbot. Es herrschte die heilige Waffenruhe (Ekecheiria) für die Athleten und Zuschauer . Zum vermutlich letzten Mal wurden die Olympischen Spiele der Antike im Jahr 393 n. Chr. ausgetragen. Nach neueren archäologischen Befunden fanden wohl noch im 6. Jahrhundert in Olympia Wettkämpfe in bescheidenem Maßstab statt. Olympische Spiele der Neuzeit Erst 1766 wurde die antike Spielstätte wieder entdeckt. 1896 erlebten die Olympischen Spiele auf Initiative Pierre de Coubertins eine Renaissance bis in unsere Zeit. Relevanz des Themas Das bei den Lernenden äußerst beliebte Thema "Sport" findet sich in unterschiedlicher Ausprägung in allen modernen Lateinlehrbüchern. Anknüpfungspunkte für eine ergänzende Unterrichtseinheit oder ein Projekt zum Thema "Olympische Spiele" lassen sich daher problemlos finden. Je nach Interesse beziehungsweise abhängig von der zur Verfügung stehenden Zeit können auch spezielle Aspekte – zum Beispiel die olympischen Sportarten der Antike – herausgegriffen und vertieft werden. Vorkenntnisse Durch das sportliche Interesse der Lernenden, die mediale Bekanntheit der modernen Olympia-Events und die Behandlung im Geschichtsunterricht ist die Olympia-Thematik den Lernenden vertraut. Auch die Kenntnisse um das griechische Götter-Pantheon aus den Fächern Religion und Geschichte sind für die Unterrichtseinheit wertvoll. Didaktisch-methodische Analyse Die neuen Medien eröffnen bei der unterrichtlichen Behandlung des Themas “Olympische Spiele“ nicht nur im Fach Latein eine breite Palette von Möglichkeiten. Die einzelnen Bausteine sind in unterschiedlicher Reihenfolge einzeln oder als große zusammenhängende Unterrichtseinheit fächerübergreifend in die Praxis umsetzbar. Es bleiben genügend Freiräume zur Schwerpunktsetzung und individueller didaktischer Ausformung: virtuelle Reise ins antike Olympia: Einen Einblick in die Wettkampfstätten mittels Luftbild und Rekonstruktion erhalten die Lernenden durch diverses Bildmaterial im Netz, das einen unmittelbaren Eindruck vom olympischen Sportbetrieb der Antike und dem heiligen Hain von Olympia verschafft. Olympische Wandzeitung: Für jüngere Schülerinnen und Schüler ist nach erfolgter Internet-Bildersuche die Erstellung einer Wandzeitung mit selbst kreierten Info-Texten eine reizvolle Alternative, das Olympische Programm der Antike eindrucksvoll im Klassenraum zu dokumentieren. Olympia-Glossar: Sinnvoll ist die Erstellung eines Glossars zum Themenbereich "Sport" beziehungsweise "Olympische Spiele" mithilfe von Online-Wörterbüchern in Paararbeit, um das vorhandene Vokabular zu erweitern. Olympia-Quiz in deutscher und/oder lateinischer Sprache auf variablem Anforderungsniveau Lateinische Textlektüre rund um Olympia : Da die Quellentexte zu den antiken Olympien griechisch-sprachig (Pausanias, Pindar) sind, empfiehlt sich die Lektüre lateinischer Mythentexte zum sagenhaften Ursprung sowie des Olympischen Eides aus Asterix Olympius . Pagina domestica Olympia : Zur Ergebnissicherung der Unterrichtseinheit oder als eigenes Projekt zeitnah zu heutigen Olympia-Events ist die Konzeption einer Olympia-Homepage Gewinn bringend. Letzteres stärkt die medialen Kompetenzen und ist variabel an das Lernniveau und die zur Verfügung stehende Zeit anpassbar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler grenzen multivalente Begriffe aus dem Wortfeld Olympia voneinander ab. erweitern und vertiefen ihr Wissen rund um die Olympischen Spiele. vergleichen die antiken Spiele mit den Spielen der Neuzeit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Online-Wörterbücher zur Erstellung eines Olympia-Glossars. recherchieren im Internet nach antiken und modernen Sportarten. erstellen im Rahmen eines Projekts eine Olympia-Homepage oder eine pagina Olympia auf der Schulhomepage. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren die gemeinschaftsstiftende Wirkung des Sports an dem größten antiken Sport-Event der griechischen Welt. erleben den zeitlosen Charakter der Olympischen Idee in den Spielen der Neuzeit.

  • Latein
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Analysing, writing and recording an inner monologue

Unterrichtseinheit
14,99 €

Anhand eines Interviews von Jimmy Fellon mit Schauspieler Ben Stiller erarbeiten sich die Lernenden Merkmale eines inneren Monologs. Anschließend schreiben die Schülerinnen und Schüler selbst einen inneren Monolog, nehmen diesen auf, präsentieren sich gegenseitig ihre Sprachaufnahmen und geben sich Feedback. Der Innere Monolog ist eine häufig geforderte Textform im Englischunterricht. Auf Basis von Vorlagen oder beim Freien Schreiben gestalten die Lernenden komplexere Texte, die vor allem von der Intensität des Perspektivwechsels und der Vewendung sprachlicher Mittel leben. Diese Unterrichtseinheit möchte primär die Schreibkompetenz der Lernenden fördern, schult durch die Analyse eines Interviews zudem auch die Hör- und Sehverstehenskompetenz und regt mit einer letzten Übung an, den eigens geschriebenen Text einzusprechen. Mithilfe eines Interviews zwischen Jimmy Fellon und Ben Stiller arbeiten die Lernenden zunächst "stylistic devices" sowie Besonderheiten eines inneren Monologs heraus. Diese Kenntnisse nutzen sie dann, um auf Grundlage des Bildes "Nighthawks" von Edward Hopper einen eigenen inneren Monolog zu verfassen. Das Bild bietet sich an, da es mehrere Personen zeigt und die Schülerinnen und Schüler eine Person, der sie sich verbunden fühlen, auswählen und aus dieser Perspektive den inneren Monolog schreiben. Anschließend hören die Mitschülerinnen und Mitschüler die Audios und überlegen, aus welcher Perspektive der gehörte innere Monolog geschrieben wurde. Anbindung des Themas an den Lehrplan Abschließend zum Thema "The Individual and Society" oder "Finding one's way" kann das Bild "Nighthawks" von Edwar Hopper als Grundlage für einen inner monologue genommen werden. Innere Monologe zeigen eine vertiefte Auseinandersetzung mit den eigenen Erfahrungen, einem Konflikt und/oder eine Reaktion auf äußere Umstände. Dies kann durch verschiedene sprachliche Stilmittel wie rhetorische Fragen, Wiederholungen, Anapher etc. erzeugt werden. Um diese Stilmittel zu erkennen, aber vielmehr auch wirksam selber verwenden zu können, ist es hilfreich, selbst zu erfahren, was Sprache bewirken kann. Dies kann gefördert werden, indem die Schülerinnen und Schüler ihre Texte laut vorlesen und so Sprache leben. Die Form eines Audios mit der Anwendung vocaroo.com bietet sich an, um der eigenen Sprache und Stimme bewusst zu werden. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten im Vorfeld mit textanalytischen Verfahren vertraut sein, das heißt sie kennen Stilmittel und ihre Wirksamkeit. Andernfalls können die Lernenden zur Wiederholung die interaktiven Übungen zu "stylistic devices and figurative language" auf Lehrer-Online bearbeiten. Im Rahmen der Einheit dient auch das Video der Vorentlastung, da Vorkenntnisse der Lernenden auf motivierende Art aktiviert werden, indem textanalytische Kenntnisse mit Humor vermittelt werden. Methodische Hinweise Der überwiegende Teil der Erarbeitungsphasen findet in Einzelarbeit statt. Die Wahl der Perspektive (einer der Personen aus dem Bild "Nighthawks") beim Schreiben des inneren Monologs berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. Die anschließende Präsentation der Textbeispiele und Sprachaufnahmen sowie der abschließende Austausch mit den Mitschülerinnen und Mitschülern vermittelt Sicherheit. Achten Sie auf die Vergabe wertschätzenden und konstruktiven Feedbacks . Digitale Lernwerkzeuge Für diese Stunden wird eine Projektionsfläche benötigt, um das Video abzuspielen und/oder Arbeitsplätze, an denen einzeln gearbeitet werden kann. Für die zweite Phase benötigen die Schülerinnen und Schüler Aufnahmegeräte, entweder über die privaten Smartphones und/oder stationäre Rechner mit Mikrophonen. Die Lehrkraft muss sich mit der browserbasierten Anwendung vocaroo.com oder anderen Alternativen wie H5P oder TaskCards auskennen. Das beinhaltet die Fähigkeit, den generierten Link an einem digitalen Ort zu speichern, zum Beispiel auf der schuleigenen Lernplattform. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen Elemente eines Inneren Monologs. erkennen, mit welchen sprachlichen Mitteln diese Elemente umgesetzt werden können. benennen die Wirksamkeit von stilistischen Mitteln . Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen selektive Informationen aus einem Video. können die browserbasierte Anwendung vocaroo.com anwenden und eine Audioaufnahme aufzeichnen. können den generierten Link weiterleiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben sich gegenseitig Feedback .

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Spanische Feste und Traditionen im agilen Anfängerunterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit Festen und Traditionen in Spanien. Auch im Anfängerunterricht ist es möglich, Inhalte zu präsentieren. Dies geschieht in erzählerischer Form mit theaterpädagogischen Elementen. Unterstützt wird die Herangehensweise durch agile Methoden. Die Schülerinnen und Schüler wählen in Gruppen einen besonderen Feiertag aus einer Region in Spanien aus und erarbeiten mithilfe agiler Methoden – wie Kanban und Scrum – eine Präsentation darüber. Sie stellen den Ablauf des Feiertages aus der Perspektive eines Erzählers aus dem Off dar, während die anderen Gruppenmitglieder die Inhalte szenisch darstellen. Dabei können sie dies zum Beispiel mit Handpuppen und mit Gegenständen darstellen. Die besondere Form der Präsentation motiviert die Zuhörenden, aktiv der Präsentation zu folgen. Die Visualisierungen vereinfachen dabei das Verständnis. Relevanz Das Thema "Feste und Traditionen in Spanien" wird in allen Lehrwerken besprochen und fördert die Interkulturelle Kompetenz . Es ist darüber hinaus motivierend, da die Lernenden dies auf ihre eigene Lebenswelt beziehen können. Als Materialgrundlage können Texte aus dem jeweiligen Lehrwerk sowie die weiterführende Recherche im Internet verwendet werden. Voraussetzungen Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, vollständige Sätze unter Verwendung des Präsens zu bilden. Darüber hinaus können sie Sätze mit Konjunktionen verbinden, um diese zu strukturieren. Der thematische Wortschatz "Feiertage" sollte im Vorfeld eingeführt sein, kann aber begleitend mithilfe des Wortnetzes erweitert werden. Dies kann digital allen zur Verfügung gestellt werden oder über ein Flipchart im Klassenraum. Methodik Die Gruppenarbeit basiert auf dem Gedanken des agilen Projektmanagements und muss bewusst eingeführt werden. Es sollte daher eine Unterrichtsstunde genutzt werden, um die Gruppen mit dem Einsatz eines Kanban vertraut zu machen sowie dem anfänglichen Gruppenmeeting "Was machen wir heute" und dem abschließenden "Was haben wir heute geschafft". Diese Phasen werden im Anfängerunterricht kaum in der Zielsprache stattfinden können, die Impulse jedoch schon (siehe Material). Für die Texte, die die Erzählerin oder der Erzähler aus dem Off wiedergibt, sollte es die Möglichkeit geben, diese zu überarbeiten. Abschließend werden die Präsentationen mithilfe einer Evaluationszielscheibe bewertet. Die Kriterien sollten im Vorfeld besprochen werden. Die Zielscheibe kann entweder digital erzeugt werden oder auf ein Flipchart zur Verfügung gestellt werden. Materialien Jede Gruppe benötigt für die Gruppenorganisation ein Flipchart sowie Notizzettel. Darüber hinaus sollte den Gruppen Material zur Präsentation zur Verfügung gestellt werden, zum Beispiel Bastelutensilien (Pappe, Holzstäbe für Handpuppen, Stifte, Kleber, Farbstifte). Für die Zielscheibe in analoger Form werden ein Flipchart sowie farbige Klebepunkte benötigt. In digitaler Form wird für jede Gruppe eine Zielschiebe erstellt und der Link zur Verfügung gestellt. Der Lehrer oder die Lehrerin sollte sich im Vorfeld mit den Methoden Kanban und Scrum auseinandergesetzt haben. Das Kanban kann auch digital geführt werden, zum Beispiel mit den Programmen TaskCards oder Miro . Zur Verfügbarmachung der digitalen Zielscheibe für jede Gruppe muss sich die Lehrkraft im Vorfeld mit der browserbasierten Anwendung auseinandersetzen sowie die Möglichkeit haben, den Gruppen den Link zur Verfügung zu stellen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Texten Informationen und fügen diese zu einem eigenen Text zusammen. bereiten die Informationen in anderer Form mit Hilfe von anderen Materialien für eine Präsentation auf. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet Informationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kollaborieren in ihrer Gruppe im Rahmen der Kanban-Methode: sie verteilen Arbeitsaufträge und bearbeiten diese selbstständig und fokussiert. reflektieren ihren Arbeitsprozess innerhalb der Gruppe. geben Feedback zu den Produkten der Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe II, Sekundarstufe I

Präsentieren mit "Pecha Kucha" im agilen Lernsetting

Unterrichtseinheit
14,99 €

Präsentationskompetenz ist eine elementare Kompetenz im Englischunterricht. Neben der standardmäßigen Erstellung einer PowerPoint bietet sich das Format der Pecha Kucha an, um eine alternative Präsentationsform einzuüben und dabei in einem agilen Lernsetting Kollaboration zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im ersten Schritt mit der Präsentationsform Pecha Kucha auseinander. Mithilfe eines Erklärvideos erarbeiten sie sich die elementaren Bestandteile dieser Präsentationsmethode (20 Slides, 20 Bilder, 20 Sekunden Zeit pro Bild). Im Anschluss erweitern sie die Elemente mithilfe von Good und Bad Practice Examples . Im zweiten Schritt werden die Schülerinnen und Schüler mit der Methode Kanban sowie Teambuildingmaßnahmen im agilen Sinne vertraut gemacht. Dies bildet die Ausgangslage, um von dort an thematisch zu arbeiten, was je nach aktuellem Thema die Lehrkraft einführt. Relevanz von Agilem Arbeiten im Unterrichtskontext Das Thema "Agiles Lernen" ist aktuell und entspricht der modernen Arbeitswelt, in der Methoden wie Kanban regelmäßig eingesetzt werden. Voraussetzungen Die Schülerinnen und Schüler sind mit Elementen des kollaborativen Arbeitens vertraut und wissen um die Notwendigkeit, effektiv und effizient im Team zu arbeiten. Methodik Die Gruppenarbeit basiert auf dem Gedanken des agilen Projektmanagements und muss bewusst eingeführt werden. Es sollte daher genug Zeit eingeplant werden, um die Gruppen mit dem Einsatz eines Kanban vertraut zu machen sowie dem anfänglichen Gruppenmeeting "Was machen wir heute" und dem abschließenden "Was haben wir heute geschafft". In diesen Phasen sollten die Schülerinnen und Schüler ermutigt werden, die Zielsprache so viel wie möglich zu verwenden. Abschließend werden die Präsentationen mithilfe einer Evaluationszielscheibe bewertet. Die Kriterien sollten im Vorfeld besprochen werden. Die Zielscheibe kann entweder digital erzeugt werden oder auf einer Flipchart zur Verfügung gestellt werden. Materialien Jede Gruppe benötigt für die Gruppenorganisation eine Flipchart sowie Notizzettel. Für die Zielscheibe in analoger Form wird eine Flipchart sowie farbige Klebepunkte benötigt. In digitaler Form wird für jede Gruppe eine Zielschiebe erstellt und der Link zur Verfügung gestellt. Voraussetzungen Die Lehrkraft sollte sich im Vorfeld mit den Methoden Kanban und Scrum auseinandergesetzt haben. Das Kanban kann auch digital geführt werden, zum Beispiel mit den Programmen TaskCard oder Miro . Zur Verfügbarmachung der digitalen Zielscheibe für jede Gruppe muss sich die Lehrkraft im Vorfeld mit der browserbasierten Anwendung auseinandersetzen sowie die Möglichkeit haben, den Gruppen den Link zur Verfügung zu stellen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen den Erklärvideos selektiv Informationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kollaborieren in ihrer Gruppe im Rahmen der Kanban-Methode: sie verteilen Arbeitsaufträge und bearbeiten diese selbständig und fokussiert. reflektieren ihren Arbeitsprozess innerhalb der Gruppe. geben Feedback zu den Produkten der Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

"Schneller – höher – weiter!" – Sport in der Antike

Unterrichtseinheit
14,99 €

Moderne Medien und lebendige Archäologie ergänzen sich bei der Behandlung des Themas "Sport in der Antike" in idealer Weise. Die unterrichtlich thematisierte Symbiose zweier so verschiedener Fächer wie Latein und Sport lässt unsere sportliche Vergangenheit plastisch erscheinen und macht das Weiterleben mancher antiker Sportart begreifbar. Sport gehört in seiner zeittypischen Ausprägung zur Kultur einer Gesellschaft . In ihm wird das Verhältnis des Menschen zu sich selbst, seinen Mitspielenden oder Kontrahenten offenbar. In der griechischen und römischen Antike ist Sport zudem nicht nur Spiegel von Selbstverständnis und Menschenbild. Bedingt durch den religiösen Charakter der antiken Sportfeste übernimmt er auch die Funktion eines Abbildes des herrschenden Weltbildes. Etymologisch gesehen geht das Wort Sport auf das lateinische Verb deportare ( wegschaffen, wegbringen ) zurück und bedeutet im übertragenen Sinn sich vergnügen/sich zerstreuen . Aus der griechischen Sportkultur sind bereits einige Sportarten bekannt, die später in ähnlicher Weise bei den Römern ausgeübt wurden: Laufwettbewerbe über verschiedene Streckenlängen Kampfsportarten (Faustkampf, Ringen, Pankration) Pentathlon (antiker Fünfkampf) Wagenrennen Bogenschießen Ballspiele (unter anderem eine Art Hockeyspiel). Die Griechen schufen als erste feste Formen der Sportarchitektur : Stadion Hippodrom als Wettkampfstätte Gymnasion als Trainingsstätte. In der archaischen Zeit gab es eine große Zahl von Agonen , die die Prägung der griechischen Kultur durch sportliche Wettkämpfe zeigen: die panhellenischen Spiele in Olympia, Delphi, Nemea und Korinth lokale Kultfeste in Verbindung mit Sportprogramm. Im römischen Reich war der Sport anfangs stark griechischen und etruskischen Einflüssen ausgesetzt, entwickelte dann aber sein eigenes Profil. Die sportlichen Wettkämpfe wurden als ludi – Spiele bezeichnet und beinhalteten neben sportlichen auch künstlerische Aktivitäten (Mimus, Musik, Theater). Begleitet wurden sie von diversen religiösen Riten. Den spezifisch römischen Sport-Touch demonstrieren die riesigen öffentlichen Thermenanlagen und die zahlreichen privaten Bäder, wo auch Freizeit- und Breitensport betrieben wurde (vor allem Ballspiele wie trigon und harpastum ). Die ältesten römischen Spiele waren Circusspiele, zumeist religiöser Ausprägung an wichtigen Terminen im Jahresverlauf. Verteilt im gesamten Imperium Romanum waren die Sportstätten: 74 Circusanlagen (zum Beispiel Circus Maximus ) fast 200 Amphitheater (zum Beispiel Colosseum ) Gladiatorenkämpfe (munera gladiatoria) tauchten erstmals im Jahr 264 v. Chr. In Rom auf. Sie sind allerdings nicht mit dem Bereich, der mit dem modernen Begriff "Sport" umrissen wird, identisch, da die Teilnahme nicht freiwillig war und wegen der oft unterschiedlichen Bewaffnung der Kämpfer ein unfairer Leistungsvergleich stattfand. Relevanz des Themas Da das Thema "Sport in der Antike" in den modernen Lateinlehrbüchern einen festen Platz hat, bieten sich unter Einsatz moderner Medien vielfältige Anknüpfungspunkte, um spezielle Aspekte zu vertiefen und neue ergänzende Schwerpunkte zu setzen. Vorkenntnisse Die Lernenden haben aus dem Geschichtsunterricht, dem Interesse an sportlichen Veranstaltungen sowie aus themenrelevanten Lektions- oder Sachtexten meist schon Vorkenntnisse, vor allem rund um das Thema Olympische Spiele . Didaktisch-methodische Analyse Bei der Fülle der zur Verfügung stehenden didaktischen Alternativen ist bei knapp bemessener Unterrichtszeit Paar-/Gruppenarbeit eventuell arbeitsteilig empfehlenswert. Eine gleichzeitige Anpassung an das Lernniveau und Alter der Lernenden ist dabei problemlos realisierbar: virtuelle Entdeckungsreise zu den antiken Wettkampfstätten via Bildsuchfunktion der Suchmaschinen Internetrecherche zu Darstellungen von Athleten, Sportarten und -geräten der griechisch-römischen Antike Gestaltung einer "Sportschau" beziehungsweise einer "Wandzeitung" durch Nachzeichnen antiker Kampfsportszenen, ergänzt durch eigene Informationstexte Durchführung einer Internet-Sport-Rallye anhand eines von der Lehrkraft vorgegebenen Fragekatalogs oder einer auszufüllenden Tabelle Einsatz eines Sport-Quiz mit variablem Anforderungsniveau Erstellen eines Glossars zu antiken und modernen Sportarten mittels Online-Lexika Übersetzen und Bearbeiten lateinischer Original- oder adaptierter Texte zur Sportthematik Auflockernd ist das Einbeziehen von Ausschnitten aus Antiken-Filmen wie dem berühmten Wagenrennen aus "Ben Hur" oder von Szenen aus "Gladiator". Das Thema "Gladiatorenkämpfe" als antiker Kampfsport zur Unterhaltung der Masse ist aufgrund seines Umfangs als eigene Unterrichtseinheit zu empfehlen. Bei fortgeschrittener Spracherlernung ist auch im Rahmen einer Projektarbeit die Entwicklung und Aufnahme einer deutsch-lateinischen Sportreportage als Hörspiel oder Video-Clip umsetzbar, die in eine selbst erstellte Internetpräsentation (pagina Latina) oder die Schulhomepage integriert werden kann. Finale – Learning by doing Das theoretische Wissen rund um den Sport der Antike kann schließlich durch das Ausprobieren nach antikem Vorbild im Sinne experimenteller Archäologie in die Praxis umgesetzt werden. Höhepunkt einer solchen Unterrichtsreihe oder eines fächerübergreifenden Projekts kann ein Sportfest inklusive Siegerehrung zum Beispiel ein olympischer Tag) sein, das sinnvollerweise in Kooperation mit Sportkolleginnen und Sportkollegen durchgeführt wird. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden mit Begriffen aus dem antiken Sport, die sich bis heute erhalten haben, und deren Bedeutung vertraut (zum Beispiel Arena, Stadion). vergleichen die antiken Sportarten mit heutigen. trainieren ihre Übersetzungsfähigkeit durch lateinische Texte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr Wissen um den antiken Sport durch Internetrecherche. lernen lateinische Bezeichnungen moderner Sportarten durch Online-Lexika oder eigene wortschöpferische Kreativität kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden motiviert, sich durch die Beschäftigung mit dem antiken Sport mit anderen Bereichen römischen Lebens auseinanderzusetzen. erleben den gemeinschaftsstiftenden Charakter des Sports durch Ausprobieren antiker Sportarten.

  • Latein / Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Deutsch in Willkommensklassen: Texte lesen und verstehen

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit ist für den Einsatz in internationalen "Willkommensklassen" an weiterführenden Schulen bestimmt. Die Lernenden lesen kurze, fiktive Geschichten über das Alltagsleben in Deutschland und beantworten anschließend Fragen zum Gelesenen. Die Materialien dieser Unterrichtseinheit beinhalten jeweils einen Text zu spezifischen Themenschwerpunkten sowie einen Fragenkatalog . Bei den Texten handelt es sich um kurze, fiktive Geschichten über das Alltagsleben in Deutschland : Material 1: "Neue Nachbarn" (Schwerpunkte: Kontaktaufnahme und Kennenlernen ) Material 2: "Sarah-Sophie ist krank" (Schwerpunkte: Krankheit und Arztbesuch ) Material 3: "Viel zu tun" (Schwerpunkte: Haushalt, Wohnen und Alltagstätigkeiten ) Material 4: "Familie Müller kauft ein" (Schwerpunkte: Einkauf und Supermarkt-Artikel ) Material 5: "Ein Tagesausflug nach Hamburg" (Schwerpunkte: Freizeit, Reisen, Verkehrsmittel und Landeskunde ) Die Voraussetzungen für das Lesen der Texte und die Bearbeitung der Aufgaben zum Textverständnis sind ein Basiswortschatz sowie ein einfaches schriftliches Ausdrucksvermögen . Somit eignet sich die Unterrichtseinheit für Lernende in Willkommensklassen, die bereits über solide Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen. Durchführung der Unterrichtseinheit Erfahrungsgemäß lässt sich der Unterricht in internationalen Willkommensklassen nicht so präzise planen wie in Lerngruppen des regulären Schulsystems, wo die Schülerinnen und Schüler über ähnliche Vorkenntnisse und Lernvoraussetzungen verfügen. Willkommensklassen sind dagegen strukturell meist viel heterogener, da die Schülerschaft in der Regel aus völlig unterschiedlichen Kulturen, Werte- und Bildungssystemen stammt. Vor diesem Hintergrund ist eine pädagogische, didaktische und methodische Flexibilität der Lehrkraft erforderlich. Planen Sie pro Material circa drei bis vier Unterrichtsstunden ein. Für alle Materialien ist folgender Ablauf zu empfehlen: Die Lehrkraft liest den Text laut, langsam und deutlich vor. Die Schülerinnen und Schüler achten auf die Aussprache und markieren unklare Formulierungen. Abschnittsweise werden unbekannte Wörter beziehungsweise Sachverhalte geklärt. Ein Beamer zur Visualisierung von Begriffen ist dabei sehr hilfreich. (In Material 3 kommt beispielsweise das Wort "Schaufel" vor. Indem das Bild von einer Schaufel gezeigt wird, entfällt eine langwierige Erklärung.) Tipp: Die Schülerinnen und Schüler halten "neue" Wörter in einem Vokabelheft fest. Bei Nomen fügen sie den entsprechenden Artikel hinzu. Der Text wird von den Schülerinnen und Schülern abwechselnd laut vorgelesen. Alle tragen jeweils einen begrenzten Textabschnitt mit möglichst korrekter Aussprache vor. Im Idealfall korrigieren sich die Lernenden bei Ausspracheschwierigkeiten gegenseitig. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten einzeln, in Paararbeit oder in Kleingruppen die Aufgaben zum Textverständnis. Wichtig ist, dass alle Fragen in ganzen Sätzen beantwortet werden; nur so lassen sich das Ausdrucksvermögen und der Satzbau trainieren. Übersetzungshilfen sind ausdrücklich erlaubt. Die Schülerinnen und Schüler lesen abwechselnd die Textverständnisfragen und die entsprechenden Antworten vor. Auch bei diesem Schritt ist eine gegenseitige Korrektur bei Bedarf ideal. Abschließend ist ein freies, lockeres Gespräch über die im Text enthaltenen Themen sinnvoll. Die Schülerinnen und Schüler können individuelle Fragen stellen, zu einzelnen Aspekten mehr erfahren, Sachverhalte kommentieren und generell das Alltagsleben in Deutschland mit ihren Herkunftsländern vergleichen. Die vorliegende Unterrichtseinheit eignet sich für Jugendliche mit Migrationshintergrund in Willkommensklassen an weiterführenden Schulen, die bereits über grundlegende Deutschkenntnisse verfügen. Sie zielt darauf ab, die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in folgenden Bereichen zu fördern und zu vertiefen: Wortschatz Lesen und Vorlesen Aussprache Textverständnis Schriftliches Ausdrucksvermögen Rechtschreibung Zeichensetzung Grammatik Satzbau Landeskunde Reflexion über die Gesellschaft und den Alltag in Deutschland Diskussion auf der Grundlage von Textinformationen Die Materialien beinhalten jeweils eine kurze, fiktive Geschichte über das Alltagsleben in Deutschland. Die Wortwahl und der Satzbau entsprechen dem Sprachstand der Zielgruppe. Dies gilt auch für die Fragenkataloge zu den einzelnen Geschichten. Neben der Förderung der Lese- und Schreibkompetenz vermitteln die Texte auch wertvolle Einblicke in die Gesellschaft und den Alltag in der heutigen Bundesrepublik. Gerade für Jugendliche aus nicht-westlichen Ländern sind diese erkenntnisreich. Jede Geschichte bietet dabei einen bestimmten thematischen Schwerpunkt. Die Reihenfolge der Materialien ist ein Vorschlag und muss nicht zwingend eingehalten werden. Erfahrungsgemäß ist es empfehlenswert, die Lernenden individuell über die Arbeitsform entscheiden zu lassen: Manche Jugendliche wollen und können am besten allein arbeiten, andere bevorzugen Paar- oder Gruppenarbeit. Berücksichtigen Sie bitte folgende Punkte bei der Gestaltung der Auswertungsphase: Beziehen Sie möglichst alle Schülerinnen und Schüler der Lerngruppe bei der Besprechung der Arbeitsergebnisse ein. Korrigieren Sie gemeinsam mit den Lernenden Grammatik-, Satzbau- und Ausdrucksfehler. Optimieren Sie die Aussprache. Klären Sie unbekannte Wörter. Halten Sie wichtige Vokabeln – parallel zur Besprechung – in einer Vokabelliste fest und notieren Sie zu allen Nomen den entsprechenden Artikel. Nutzen Sie die Texte als Gesprächsanlässe für thematische Vertiefungen, Kulturvergleiche und Diskussionen. Korrigieren Sie die Arbeitsergebnisse in den Heften der Schülerinnen und Schüler zeitnah im Hinblick auf die Rechtschreibung und Zeichensetzung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in folgenden Bereichen der deutschen Sprache: Wortschatz Lesekompetenz Textverständnis Schreibkompetenz Kommunikation Durch die Auseinandersetzung mit den Texten lernen sie darüber hinaus kulturelle und gesellschaftliche Aspekte des Alltags in Deutschland kennen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen im Fall von Paar- und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. halten sich an feste Gesprächsregeln und kommunizieren fair miteinander. präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I

Adverbs and adjectives: interactive exercises

Interaktives

In diesem Arbeitsmaterial üben die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von drei interaktiven gemischten Übungen die Anwendung von Adverbien und Adjektiven. In den interaktiven Übungen werden die vorgegebenen Adverbien und Adjektive mittels "drag and drop" in einen Lückentext eingetragen. Die Sätze beinhalten Verb- und Adverb- (to dress shabbily) sowie Adverb- und Adjektivkonstellationen (to be highly motivated). Manche Adverbien haben zwei Formen, mit oder ohne -ly (to work hardly versus to work hard). Eingebaut sind sowohl "fronted adverbials" (Sadly,…) als auch so genannte "collocations" (to scream hysterically). Es wird außerdem auf eine muttersprachlich klingende "adjective order" (exhausting, twelve-mile, coastal walk) hingewiesen. Die sorgfältig zusammengestellten Texte bieten insbesondere Bezüge zu der britischen Historie, Wirtschaft, Politik, Kultur, Literatur und dem Sport. Bewusst werden auch immer wieder Situationen aus dem Alltagsleben dargestellt und dessen sprachlicher Ausdruck wiedergegeben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen und bauen ihre grammatikalischen Grundstrukturen aus. forcieren das Gefühl eines natürlichen Sprachgebrauchs ("natural language choice"). lernen "by the way" die facettenreiche Landeskunde kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben mithilfe der interaktiven Übungen zusätzliche Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Lernprogrammen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Get to know King Charles III and his ancestors: a profile

Interaktives

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten mithilfe von zwei interaktiven Übungen eine Kurzbiographie des britischen König Charles III. sowie die Regentinnen und Regenten des Hause Windsors. Der Lebenslauf des Monarchen ist in einen Lückentext gekleidet, sodass Wortschatz zur royalen Familie sowie verschiedene englische Zeiten geübt werden können. Im Rahmen der grammatikalisch korrekt zu füllenden Lücken beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den verschiedenen Lebensstationen des vormaligen Prince of Wales, dem am 06. Mai 2023 zum König gekrönten Charles III. Es wird insbesondere auf seine Abstammung, schulische Laufbahn sowie seine familiären Verhältnisse eingegangen. Auch seine vielzähligen Projekte und Organisationen, die er im Laufe seiner Funktion als Thronfolger initiiert hat, werden erwähnt. Vorrangiger Zweck der Übung ist der korrekte Umgang mit den unterschiedlichen englischen Zeitformen. Es kommen hierbei folgende Tenses zum Einsatz: Simple Present, Simple Past, Present Perfect, Past Perfect sowie deren progressive Formen (-ing). Aufgrund des narrativen Charakters ist vordergründig das Past Tense in Verwendung. In einer weiteren Übung finden die Lernenden eine Zeitleiste vor, die eine Übersicht über die Regentschaften im Hause Windsor bietet. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei aufgefordert, Informationen zu einer/einem Regentin/Regenten zu recherchieren und diese in der Klasse zu präsentieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden verschiedene englischen Zeitformen in einer gemischten Übung an: Simple Present, Simple Past, Present Perfect, Past Perfect sowie deren progressive (continuous) Formen (-ing). setzen sich mit der Kurzbiographie des König Charles III. auseinander. beschäftigen sich mit dem Familienstammbaum der Windsors und den jeweiligen Regentinnen/Regenten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben mithilfe der interaktiven Übungen zusätzliche Fertigkeiten im Umgang mit digitalen Lernprogrammen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Fremdsprachen

In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fremdsprachen-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache (DaF/DaZ) oder Latein: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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