Klickhit des Jahres 2024 im Fach Mathematik

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Entdecken Sie den Klickhit des Jahres 2024 im Fach Mathematik! In dieser digitalen Schnitzeljagd erkunden die Lernenden das schulische Umfeld und vertiefen den Größenbereich "Längen".

Tipp der Redaktion

Sprachsensibler Mathe-Unterricht

Grafik Haus der Vierecke
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Sprachsensibler Mathe-Unterricht

Die Lernenden entdecken die Eigenschaften von Vierecken mit der mathematischen Radiosendung "Wer wohnt im Haus der Vierecke?" vom hr2-Kinderfunkkolleg.

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Dyskalkulie: Definition, Symptome, Fördermöglichkeiten

Kind steht vor Tafel
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Dyskalkulie: Definition, Symptome, Fördermöglichkeiten

Dieser Fachartikel gibt einen Überblick über die Symptome und Auswirkungen von Dyskalkulie und zeigt Fördermöglichkeiten auf.

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Stellenwerttabellen zum Zahlenraum 1000000

Stellenwerttabelle
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Stellenwerttabellen zum Zahlenraum 1000000

Die Kinder lernen Stellenwerttabellen kennen: Einer, Zehner, Hunderter, Tausender, Zehntausender, Hunderttausender, Millionen.

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Rechenschwäche in der Sekundarstufe

Fachartikel
5,99 €

Der Fachartikel gibt einen Überblick über das Phänomen der Rechenschwäche – auch Dyskalkulie oder Anarithmie genannt – und befasst sich mit ihren Erscheinungsformen in der Primarstufe. Anhand exemplarischer Fallbeispiele zeigt der Beitrag die Relevanz dieser Thematik im Bereich der Sekundarstufe auf. Von Rechenschwäche sind etwa fünf Prozent der Grundschülerinnen und -schüler betroffen, dies entspricht also etwa einem Kind pro Klasse. Dennoch hat das Phänomen der Rechenschwäche im Gegensatz zur Legasthenie bisher nur in begrenztem Maße Eingang in das öffentliche Bewusstsein gefunden. Flächendeckende Fördermaßnahmen stehen aktuell nicht allen rechenschwachen Lernenden zur Verfügung. Insofern ist derzeit nicht davon auszugehen, dass der Anteil rechenschwacher Lernender in der Sekundarstufe viel geringer ist (vgl. Ulm 2020, S. 16). Natürlich liegt nicht bei jedem Jugendlichen, der im Bereich der Sekundarstufen-Mathematik schlechte Leistungen zeigt, eine Rechenschwäche vor. Umgekehrt haben rechenschwache Schülerinnen und Schüler aber erhebliche Schwierigkeiten, die für die Sekundarstufe vorgesehenen Kompetenzen zu erwerben, sodass derartige Probleme Hinweise auf das Vorliegen einer Rechenschwäche sein können. Wann spricht man also wirklich von einer Rechenschwäche ? Was ist Rechenschwäche? Während Schwierigkeiten beim Rechnen mitunter als Dyskalkulie, Rechenstörung oder Anarithmie bezeichnet werden (Lorenz und Radatz 1993, S. 17), ist im mathematik-didaktischen und pädagogischen Kontext der synonyme Begriff Rechenschwäche verbreitet. Er bringt zum Ausdruck, dass es sich nicht um eine unheilbare Krankheit, sondern um eine Beeinträchtigung handelt, die vermieden, durch gezieltes Training gemindert oder sogar überwunden werden kann (vgl. Ulm 2020, S. 11). Der Begriff Rechenschwäche bezeichnet einen Mangel an tragfähigen Grundvorstellungen zu natürlichen Zahlen und Operationen mit natürlichen Zahlen, welcher sich in einer Vielzahl von Erscheinungsformen äußern kann (vgl. Ulm 2020, S. 11). Schipper (2005, S. 20 f.) stellt beispielweise die folgenden vier Symptomfelder heraus: Verfestigtes zählendes Rechnen Rechenschwachen Kindern gelingt es nicht, sich im Laufe der Primarstufe vom zählenden Rechnen zu lösen. Selbst bei einfachen Rechnungen werden typischerweise die Finger verwendet, die oftmals geschickt unter dem Tisch versteckt werden. Einseitige Vorstellungen von Zahlen und Operationen Schülerinnen und Schülern mit einer Rechenschwäche fehlt es in der Regel an anschaulichen Vorstellungen zu den grundlegenden Rechenoperationen und einem Verständnis für die Struktur des Dezimalsystems als Stellenwertsystem, das für das Rechnen mit großen Zahlen grundlegend ist. Probleme bei der Richtungsunterscheidung Ein hoher Prozentsatz von rechenschwachen Kindern ist auch nach dem zweiten Schuljahr nicht sicher bei der Unterscheidung von rechts und links, was ihnen viele mathematische Lerninhalte (beispielsweise den Zahlenstrahl) erschwert. Intermodalitätsprobleme Beim Mathematiklernen werden verschiedene Darstellungsformen verwendet: Mathematische Zusammenhänge werden etwa durch entsprechende Materialhandlungen ausgedrückt, mithilfe von Bildern veranschaulicht oder in symbolischer Form dargestellt. Rechenschwachen Kindern bereitet der gedankliche Wechsel zwischen den Darstellungsformen häufig Probleme. Anschauungsmaterialien und Rechnungen haben für sie folglich oft wenig miteinander zu tun. Rechenschwache Kinder haben also dauerhafte und schwerwiegende Schwierigkeiten beim Rechnen, die durch undifferenziertes Weiterlernen im regulären Unterricht nicht ausgeglichen werden können. Rechenschwäche bezieht sich dabei in jedem Fall auf die Lehrplaninhalte der Jahrgangsstufen eins bis vier. Warum ist dies dennoch auch ein Thema für die Sekundarstufe?

  • Mathematik / Rechnen & Logik

Addition und Subtraktion üben: Zahlenrätsel im Zahlenraum bis 20

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsblatt für die unteren Jahrgangsstufen der Primarstufe üben die Lernenden spielerisch Addieren und Subtrahieren bis 20, Kopfrechnen, Konzentration und logisches Denken; das Material eignet sich auch zur Wiederholung in Klasse 3. Die Grundschule ist der Ort, an dem Kinder die Grundrechenarten erlernen und ihre sichere Anwendung einüben. Dieses Arbeitsmaterial für den Mathematik-Unterricht eignet sich dazu, das Lösen von Subtraktions- und Additions-Aufgaben zu vertiefen und festigt so die Anwendung der Grundrechenarten. Auch das sichere Agieren der Lernenden im Zahlenraum bis 20 wird durch die Bearbeitung des Arbeitsblattes gestärkt. Das Material ist für den Einsatz in den unteren Jahrgangsstufen geeignet. Je nach Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler bietet es sich jedoch auch zur Wiederholung der Grundrechenarten addieren und subtrahieren in Klasse 3 an. Die Rechenaufgaben sind in Feldern notiert, die zusammen das Bild von zwei Jacken darstellen. Die Felder werden nach dem Lösen der entsprechenden Aufgabe in einer Farbe angemalt, die dem jeweiligen Ergebnis zugeteilt ist. Zudem bettet das Arbeitsblatt die Rechen-Aufgaben in eine Rätselfrage ein, die erst gelöst werden kann, wenn alle Aufgaben bearbeitet und alle Felder angemalt sind. Die Frage lautet welche der beiden Jacken im Dunkeln besser zu sehen ist. Dieses Format des Zahlenrätsels weckt Neugierde bei den Schülerinnen und Schülern und motiviert sie zur Lösung der Aufgaben. Auch leistungsschwächere Lernende haben Freude am Rechnen und Rätseln und profitieren so von dem zusätzlichen Ansporn. Zudem können während des Anmalens immer wieder Rechenpausen eingelegt werden. Mit dem Einsatz des Arbeitsblattes im Unterricht üben sich Ihre Schülerinnen und Schüler im Kopfrechnen und stärken so ihre Rechenkompetenz. Darüber hinaus trainieren sie spielerisch ihr logisches Denkvermögen . Zudem fördern Sie durch die Aufgabe die Konzentrationsfähigkeit Ihrer Lernenden sowie durch das Anmalen der Felder ihre Feinmotorik. Das Arbeitsblatt ist in Einzelarbeit auszufüllen, jedoch bietet es sich an die Lernenden anschließend zu einem Austausch über die Beantwortung der Rätselfrage anzuregen. Thematisch knüpft das Arbeitsblatt mit seiner Fragestellung zudem an in der Dunkelheit gut sichtbare Kleidung an. Daher ist auch eine Verbindung zum Fach Sachunterricht denkbar. Hier kann beispielsweise auf Themen wie den sicheren Schulweg oder Verkehrserziehung insbesondere im Herbst und Winter Bezug genommen werden. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler berechnen Additions- und Subtraktionsaufgaben sicher im Zahlenraum bis 20. ordnen Rechenergebnisse den vorgegebenen Farben zu und wenden diese Zuordnung korrekt an. erschließen die Lösung eines Zahlenrätsels durch genaues Rechnen, Vergleichen und logisches Kombinieren. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einer analogen Kopiervorlage Aufgabenstellungen, Recheninformationen und Farbvorgaben. strukturieren ihre Arbeitsschritte beim Lösen, Zuordnen und Ausmalen der Aufgabenfelder. gestalten Ergebnisse nachvollziehbar auf dem Arbeitsblatt und nutzen visuelle Codierungen zur Kontrolle. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und eigenständig an einem mathematischen Übungsformat. reflektieren im anschließenden Austausch ihre Lösung zur Rätselfrage. begründen ihre Einschätzung zur Sichtbarkeit von Kleidung in der Dunkelheit sachbezogen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Rechnen mit Platzhalter: Grundrechenarten online wiederholen und üben

Interaktives

Diese Aufgaben zur Einführung in das Rechnen mit Variablen eignen sich zur Wiederholung der Grundrechenarten in den höheren Klassen der Grundschule sowie zu Beginn der Sekundarstufe I. Die Lernenden üben mit diesen interaktiven Übungen spielerisch das kleine Einmaleins sowie die Addition und Subtraktion von zwei- und dreistelligen Zahlen. Die Grundrechenarten müssen sowohl in der Grundschule als auch in der Sekundarstufe I immer wieder gezielt geübt werden. Dabei fällt im Unterricht oft auf, dass die Lernenden über unterschiedliche Kenntnisse verfügen. Dieses Material regt die Schülerinnen und Schüler deshalb durch direktes Feedback dazu an, eigenständig das Multiplizieren , Dividieren sowie das Addieren und Subtrahieren von zwei- bis dreistelligen Zahlen zu trainieren. Die interaktiven Übungen können jederzeit zu Hause zum Üben am Nachmittag oder zum Beispiel auch in den Ferien motivieren und Freude am Kopfrechnen vermitteln. Im Unterricht können Sie die Aufgaben zur individuellen Förderung einsetzen, wenn die Schule beispielsweise über Tablets oder entsprechende Arbeitsplätze am PC verfügt. Dürfen die Lernenden mit ihrem eigenen Smartphone im Unterricht arbeiten, können Sie mit diesen Übungen die Schülerinnen und Schüler fördern, die schon fertig sind und/oder Schwierigkeiten in diesem Bereich haben. Die Aufgaben können darüber hinaus auch für die Vorbereitung auf das Lösen von Gleichungen mit x genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler lösen hier also nicht nur geradlinige Aufgaben, sondern müssen gewissermaßen "um die Ecke" denken, um an die Lösung zu gelangen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Rekorde errechnen: von den höchsten Häusern und den längsten Würmern

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Rekorde errechnen" berechnen die Schülerinnen und Schüler auf kreative und spielerische Weise exemplarische Rekorde. Die Rekorde befassen sich überwiegend mit der Tierwelt und müssen durch verschachtelte Anweisungen errechnet werden.Das Arbeitsmaterial eignet sich zum Einsatz in den Klassenstufen 3 bis 4. Es kann im Heimunterricht, im Rahmen eines Tages- oder Wochenplans oder auch als Ferienhausaufgabe angeboten werden. Es bietet Übungsanlässe zu Themenbereichen aus den Fächern Rechnen und Logik sowie dem Sachunterricht . Die Schülerinnen und Schüler müssen "verrätselte" Anweisungen decodieren, um die Aufgaben ausrechnen zu können. Gesucht werden das längste sowie das schwerste Tier der Welt, das älteste Krokodil und das höchste Haus der Welt. Die zu errechnenden Zahlen sind in Wörtern versteckt, welche die Lernenden mithilfe logischen Denkens erkennen sollen. Somit ergibt der Wörtercode: "Ser vier wagen + Zwei ge" die Zahl 6. Nach diesem Muster können die Lernenden auch eigene Rekord-Rätsel erstellen und ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zum Lösen geben. Die Rekorde können aus der Tierwelt stammen, möglich ist aber auch die Übertragung auf andere Fächer: Wie viele Instrumente gibt es auf der Welt? Wie hoch ist die größte Kirche/Moschee/... der Welt? Wie viele Wörter gibt es in der deutschen Sprache? Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Decodieren verschlüsselte Angaben zu berechnen. erfahren kreativ mit der Sprache umzugehen. festigen das Addieren von Zahlen und logische Denken. können Arbeitsanweisungen sinnerfassend lesen und umsetzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben sich gegenseitig Hilfestellung.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Einmaleins Abschlussaufgaben: Das kann ich nun!

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial fasst grundlegende Inhalte des Einmaleins zusammen, um die erworbenen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler gezielt überprüfen zu können. Es umfasst neben dem automatisierten Rechnen anwendungsbezogene Aufgaben sowie Rechentricks hinsichtlich der Erfassung aller Einmaleinsaufgaben.Mithilfe des vorliegenden Materials "Einmaleins Abschlussaufgaben: Das kann ich nun!" lassen sich die erworbenen 1x1-Kenntnisse von Schülerinnen und Schülern ermitteln und überprüfen. In fünf Einmaleins-Aufgaben können die Kompetenzen zielgerichtet erfasst werden, sodass Problembereiche schnell und effizient herauskristallisiert werden können. Die Aufgaben befassen sich neben den Tausch- und Umkehraufgaben, die im Einmaleins eine enorme Erleichterung darstellen, zudem den Umgang mit Aufgabenfamilien, sodass ebenso die Verknüpfung zwischen Multiplikations- und Divisionsaufgaben hervorgehoben wird. Weitere Übungsmöglichkeiten rund um das 1x1 finden Sie in den Arbeitsmaterialien Rätselspaß: Festigung der Kernaufgaben und Vertiefung für Rechenprofis , Wir erkunden Tauschaufgaben sowie in Einmaleins-Aufgabenfamilien . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überwachen ihren eigenen Lernfortschritt hinsichtlich des Einmaleins. erproben ihre erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse der Multiplikation und Division. reflektieren ihren Lernzuwachs und leiten daraus weitere Maßnahmen ab.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Lernen im Supermarkt

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial zum Thema "Lernen im Supermarkt" bietet Schülerinnen und Schülern motivierende Übungsanlässe mit konkretem Alltagsbezug. Das Arbeitsmaterial eignet sich zum Einsatz in den Klassenstufen 2 bis 4. Es kann im Heimunterricht, im Rahmen eines Tages- oder Wochenplans oder auch als Ferienhausaufgabe angeboten werden. Es bietet Übungsanlässe zu Themenbereichen aus den Fächern Mathematik, Deutsch und dem Sachunterricht , die auf acht Karten notiert sind. Diese können auseinandergeschnitten und an Stationen oder einer Lerntheke ausgelegt werden. Sie können aber auch im Ganzen als Arbeitsblätter angeboten werden. Die Themen der Arbeitsblätter im Überblick: Marken- oder No-Name-Produkt Woher kommt das Produkt? Produkte aus der Heimatregion Preise schätzen und überprüfen Produkt-ABC Wörter nachschlagen Produkte nach Gruppen sortieren Mein Wunsch-Einkaufszettel Abhängig von der Klassenstufe, der Art des Einsatzes oder dem Leistungsstand einzelner Schülerinnen und Schüler kann die Lehrkraft alle oder nur eine Auswahl der Aufgabenkarten zur Verfügung stellen. Die Aufgaben können entweder live im Supermarkt oder mithilfe von Werbeprospekten bearbeitet werden. Erfolgt die Bearbeitung im Rahmen des Präsenzunterrichts, ist Einzel-, Partner- oder auch Gruppenarbeit möglich. Das Arbeitsmaterial bietet Differenzierungsmöglichkeiten über die Aufgaben, die neben dem Sternsymbol stehen. Diese können von der Lehrkraft allen Schülerinnen und Schülern als Zusatzaufgaben angeboten werden, wenn im Unterricht noch Zeit dafür ist. Alternativ können nur einzelne Stern-Aufgaben angeboten werden. Möglich ist auch, dass die Lehrkraft nur einzelnen Schülerinnen und Schülern die Sternaufgaben anbietet. Zur Bearbeitung der Aufgaben benötigen die Schülerinnen und Schüler Werbeprospekte von Discountern, alte Kassenzettel sowie Schere und Klebstoff . Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler festigen mathematische Grundfertigkeiten: Kommaschreibweise bei Geldbeträgen, rechnen mit Geld, schätzen und runden, (schriftliche) Addition im Zahlenraum bis 100. werden für die Herkunft von Produkten sensibilisiert. lernen Lebensmittelhersteller der eigenen Umgebung kennen. vertiefen ihre Kenntnisse zum Alphabet: Sie schlagen Wörter im Wörterbuch nach, ordnen Nomen nach dem ABC und ordnen Wörter Oberbegriffen zu. erkennen fremdsprachliche Wörter oder Fachbegriffe in der deutschen Sprache.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Ich und meine Welt
  • Primarstufe

Algorithmen im Alltag

Fachartikel

Dieser Fachartikel zu Algorithmen im Alltag verfolgt das Ziel, ein Verständnis für das Wesen eines Algorithmus zu entwickeln. Der Artikel wurde im Kontext des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Programms "Digitales Lernen Grundschule" entwickelt. Hintergründe zum Projekt Im Rahmen des Teilprojekts "Algorithmen im Alltag" entstand im Bereich Informatik der Universität Potsdam ein Leitfaden für Lehrkräfte. Hier werden Beispiele gezeigt, die der direkten Erfahrungswelt der Kinder entsprechen. Dabei finden sich immer wieder fächerverbindende Elemente zu den Inhalten des Deutsch-Unterrichts . Ziel dieses Projekts war es, dass die Kinder ein Verständnis für das Wesen eines Algorithmus entwickeln . Anknüpfend an eigene Alltagserfahrungen werden sie schrittweise und altersgerecht mit dem Wesen eines Algorithmus bekannt gemacht. Algorithmen entdecken und untersuchen Die Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern ist nicht zuletzt durch Smartphones, soziale Netzwerke oder auch Sprachassistenten von Produkten der Informatik durchzogen. Die digitalen Systeme und Produkte treffen regelmäßig selbstständig Entscheidungen. Beispiele hierfür sind personalisierte Werbung oder automatisch generierte Wiedergabelisten bei Musikstreaming-Diensten. Diese Entscheidungen erfolgen über ausgeklügelte Algorithmen. Warum Algorithmen im Alltag? Auch fernab von der Informatik kommen Lernende immer wieder mit Algorithmen in Kontakt, zum Beispiel bei der Frage, wie mit möglichst wenigen Geldscheinen ein bestimmter Geldbetrag bezahlt werden kann. Doch auch bei sämtlichen Tätigkeiten und Vorgängen, die wir durchführen, ohne dass wir uns Gedanken über die Struktur der Abläufe machen, liegen Algorithmen zugrunde. Was sind Algorithmen? Eine einheitliche Definition des Begriffs existiert nicht und er wird in der Literatur unterschiedlich behandelt. Für die Grundschule reicht es jedoch aus, Algorithmen als eindeutige und präzise Handlungsvorschrift zum Lösen eines Problems zu verstehen. Diese Handlungsvorschriften bestehen aus Elementaranweisungen, die eine bestimmte Aktion oder Handlung vom Ausführenden erwarten. Dabei sind Algorithmen grundsätzlich in Abfolgen und Sequenzen strukturiert, wobei je eine Anweisung nach der anderen abgearbeitet wird. Mehrere gleiche Elementaranweisungen werden als Wiederholung zusammengefasst. Müssen bei komplexen Algorithmen Entscheidungen zwischen mehreren Alternativen getroffen werden, spricht man von Verzweigungen. Algorithmen beschreiben und verstehen Um Algorithmen als alltägliche Vorgänge zu entdecken und zu verstehen, bietet es sich an, diese zunächst zu beschreiben. Dies macht eine Kommunikation darüber erst möglich. Eine Beschreibung kann dabei die reale Welt nie vollständig abbilden. Die Beschreibung der Welt und auch von Algorithmen ist maßgeblich von der Wahrnehmung abhängig. Um diese individuellen Erfahrungen kommunizierbar zu machen, wird Sprache benötigt. Dies wird zum Beispiel bei der Beschreibung von Vorgängen sichtbar: Es wird ein Muster erkannt und dieses in einen Gesamtzusammenhang eingeordnet. Diese Muster im Gesamtzusammenhang können dabei als Algorithmus identifiziert werden. Die Beschreibung eines Vorgangs erfolgt dabei meist sehr kleinschrittig , wobei jeder Schritt und somit jede Teilhandlung in der Beschreibung auch einer real ausführbaren Handlung entspricht. Wie detailliert Teilhandlungen beschrieben werden oder beschrieben werden müssen, ist sowohl vom Verfasser als auch vom Adressaten abhängig. Ist beispielsweise das "Tee-Kochen" eine Teilhandlung, werden alle dazugehörigen Handlungen meist direkt verstanden (Wasserhahn öffnen, Teebeutel in die Tasse hängen und so weiter). Diese können jedoch auch einzeln als Teilhandlungen aufgefasst werden. Sobald eine Vorgangsbeschreibung dazu dient, andere Personen aufzufordern, ein Problem zu lösen oder einen Ablauf nachzumachen, kann die Beschreibung als Algorithmus aufgefasst werden. Von der Beschreibung zum Algorithmus Bei der Beschreibung von Algorithmen muss stets zwischen drei verschiedenen Abstraktionsebenen unterschieden werden: die Text-, die Bild- und die Befehlsebene. Textebene Fertigen Schülerinnen und Schüler beispielsweise eine Anleitung für das Kakao-Kochen an, könnte diese folgendermaßen aussehen: "Zunächst muss man einen halben Liter Milch abmessen und erwärmen. Danach muss man Kakao-Pulver hinzugeben." Hierbei wird bereits abstrahiert, indem der Vorgang versprachlicht wird: Alle subjektiv unwichtigen Informationen (Kühlschrank öffnen, Milch herausnehmen, Temperatur der Milch, ...) werden ausgelassen. Daran angeschlossen kann durch Bilder weiter abstrahiert werden. Bildebene Bei Bildern ist grundsätzlich zwischen zwei Arten zu unterscheiden: Bilder (Comics, Karikaturen, ...) und Abbilder (zum Beispiel Fotos). Ein Abbild kann nur wiedergeben, aber nicht beschreiben. Karikaturen haben aber auch immer einen beschreibenden Charakter. Werden Vorgänge durch Bilder beschrieben, wird deutlich, welche Schritte der Algorithmus durchläuft. Bilder können jedoch nie alle Informationen zeigen, die in einem Text enthalten wären. Somit wird hier eine weitere Abstraktionsstufe erreicht. Bilder allein reichen jedoch nicht unbedingt, um Schülerinnen und Schülern zu zeigen, dass hinter alltäglichen Prozessen Algorithmen versteckt sind. Befehlsebene Die nächste Stufe könnte sein, für die Bilder einzelne Überschriften in Befehlsform zu finden. Am Beispiel des Kakao-Kochens könnte das sein: "Nimm einen Messbecher und miss 500 ml Milch ab!". Diese Abstraktionsebene sollte nun alle typischen Merkmale eines Algorithmus beinhalten und erfassen. Anregungen für den Unterricht Hilfreich ist es zunächst, die Ausgangslage der Schülerinnen und Schüler zu reflektieren. Das gelingt in besonderer Weise mithilfe der Checkliste (siehe Download). Um ein Gefühl für den Folge-Aspekt eines Algorithmus zu gewinnen, bietet sich ein Ausgangsbeispiel an. Algorithmen werden häufig vor allem mit der Mathematik verknüpft. Bei dem Ausgangsbeispiel handelt es sich aber idealerweise um einen außermathematischen Algorithmus . Mit diesem Beispiel wird die Angst vor dem Begriff des Algorithmus genommen und gleichzeitig auch gezeigt, dass Algorithmen nicht zwangsläufig nur in der Mathematik vorkommen. Ein einfaches Einstiegsbeispiel – beispielsweise das Teekochen (siehe Arbeitsblatt) – bildet hierfür die Basis. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Kleingruppen mit bis zu vier Kindern. Zunächst erhalten sie die Bilderfolge auf farbigem Tonpapier (Bild 1: Tasse wird aus Schrank genommen: gelb; Bild 2: Teebeutel wird genommen: blau, Bild 3: Wasserkocher wird befüllt: pink). Hierzu äußern sie sich spontan und schreiben einen kurzen Text dazu. Danach lesen sie den Text und markieren die drei Handlungen im Text mit der passenden Farbe: Tasse aus dem Schrank: gelb Teebeutel aus der Kiste: blau Wasser in den Wasserkocher: pink Anschließend erhalten sie die drei Satz-Streifen auf farbigem Tonpapier. Diese wurden zuvor von der Lehrkraft in ausreichender Menge erstellt. Nimm die Tasse! (gelb) Nimm den Teebeutel! (blau) Fülle den Wasserkocher! (pink) Mit jeder Abstraktionsebene wird die Beschreibung reduziert und dadurch die Bedeutsamkeit der Reihenfolge der einzelnen Schritte hervorgehoben. Auch können die Kinder eine eigene Foto-Sequenz zum Tee-Kochen mithilfe eines Tablets entwickeln. Sie erstellen eine Bilder-Sequenz hierzu, drucken diese aus und versehen diese mit den passenden Satz-Streifen. Darüber hinaus trainieren die Schülerinnen und Schüler abschließend das Bilden von Imperativsätzen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik

Baudiktate in der Grundschule

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Baudiktate in der Grundschule" verfolgt das Ziel, das räumliche Vorstellungsvermögen von Kindern durch Baudiktate zu fördern. Die Einheit wurde im Kontext des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Programms "Digitales Lernen Grundschule" entwickelt.Die Einheit wurde in einem Teilprojekt des Fachbereiches Mathematik der Universität Hamburg entwickelt. Studierende und Professoren setzten sich dabei mit substanziellen Lernumgebungen unter Einbezug digitaler Medien auseinander, wobei sie ein besonderes Augenmerk auf die fachdidaktische Fundierung legten. Zwei- und dreidimensionale Darstellungen etwa von Würfelgebäuden werden in den Bildungsstandards Mathematik als Inhalt des Mathematik-Unterrichts festgelegt. Aufgaben hierzu finden sich in allen gängigen Lehrwerken der Grundschulmathematik. Ab der zweiten Jahrgangsstufe werden Baudiktate als Thema des Geometrie-Unterrichts eingesetzt. Baudiktate geben Anweisungen in mündlicher, schriftlicher oder zeichnerischer Form zum Nachbau spezifischer Würfelkonfigurationen. Dabei geht es darum, das räumliche Vorstellungsvermögen der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Das Aufgabenformat regt die Kommunikation der Kinder untereinander über einen ausgewählten mathematischen Inhalt an, dient der Darstellung eines mathematischen Prozesses sowie der Gestaltung eigener Würfel-Konfigurationen und deren Analyse. Das regt auch auf metakognitiver Ebene zur Reflexion an. Baudiktate können im Unterricht zum Inhalt substanzieller Lernumgebungen werden, indem sie durch differenzierte Aufgabenstellungen der Heterogenität einer Grundschullerngruppe Rechnung tragen. Materialien Für die Baudiktate werden Steckwürfel in den Farben Blau, Gelb, Rot und Grün benötigt. Darüber hinaus kommen Tablets zum Einsatz. Außerdem entwickeln Kinder und Lehrkraft gemeinsam einen sogenannten Wortspeicher, der die wesentlichen Raumlage-Begriffe für die Baudiktate enthält und somit einen sprachsensiblen Fachunterricht unterstützt. Anregungen für den Unterricht Die Unterrichtseinheit zu Baudiktaten gliedert sich prinzipiell in Einführung, Bearbeitung, Bericht, Reflexion und Zusammenfassung. Ziel der Einführung ist es, die Lernenden mit dem Format des Baudiktats vertraut zu machen. In der Bearbeitung führen die Kinder verschiedene Formen des Baudiktats durch. Dabei ist auf die technische Ausstattung und einen gemeinsam erstellten Wortspeicher zu achten. Wenn die Schülerinnen und Schüler von ihren Erfahrungen berichten, fungiert die Lehrkraft als Moderator und dokumentiert relevante Kernaussagen. Diese Kernaussagen und Fragen werden in der anschließenden Reflexionsphase besprochen. Diese dient der Lehkraft unter anderem dazu herauszufinden, auf welchem Stand sich die Lerngruppe bewegt und wo es Transfermöglichkeiten gibt. Die Ergebnisse werden abschließend zusammengefasst und dokumentiert. Wichtig ist dabei auch die Rückmeldung der Lehrkraft zu den Ergebnissen der Klasse. Die Ergebnisse können dabei sowohl verschriftlicht als auch digital festgehalten werden. Diese können dann wiederum Basis für die Arbeit in einer anderen Lerngruppe sein. Varianten der Baudiktate Schülerin/Schüler 1 baut und diktiert, Schülerin/Schüler 2 hört zu und baut nach. Bauanweisungen für andere entwickeln (I): Audioaufnahmen der Anweisungen anfertigen Bauanweisungen für andere entwickeln (II): Verschriftlichen der Bauanleitung Anfertigen oder Nutzen eines Videos als Bauanleitung zu einem stummen Diktat individuelle Baudiktattexte schreiben Differenzierungsmöglichkeiten Je nach Auswahl der Würfel ergeben sich unterschiedliche Schwierigkeiten: Mehrfarbige Würfel legen den Fokus auf die Farbe und die Lage. Einfarbige Würfel erhöhen den Anspruch, denn es kann sich ausschließlich auf die Lage bezogen werden. Steckwürfel bieten zusätzliche Konfigurationen im Vergleich zu Holzwürfeln. Verschiedene Körper erfordern zusätzlich eine Beschreibung der Form. Die Schülerinnen und Schüler fördern ihr räumliches Vorstellungsvermögen. verbalisieren und kommunizieren ihr Vorgehen. argumentieren, wie sie vorgehen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Digitale Stellenwerttafel: Zahldarstellung in der App

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial zum Thema Zahlenverständnis in der Grundschule unterstützt Schülerinnen und Schüler digital bei der Darstellung und beim Verständnis von Zahlen in Stellenwerttafeln. Es wurde im Kontext des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Programms "Digitales Lernen Grundschule" entwickelt.Die App zur digitalen Stellenwerttafel wurde im Rahmen des Projekts "Digitales Lernen Grundschule" an der Universität Potsdam entwickelt. In der App wird eine Zahl durch Zahlplättchen in der Stellenwerttafel dargestellt. Beim Verschieben von Plättchen bleibt der Wert der Zahl erhalten, ihre Darstellung ändert sich jedoch. Neben diesen zentralen Eigenschaften verfügt die Stellenwert-App über verschiedene zusätzliche Funktionen und gestalterische Feinheiten, die das Stellenwert-Verständnis fördern sollen: Der Zahlenwert kann als Dezimalzahl oder als Zahlwort ein- und ausgeblendet werden. Somit wird gleichzeitig ein Fundament für die Erweiterung des Zahlbereichs auf die rationalen Zahlen gelegt. Das Material stellt die Grundlage zur Einführung der App bei Schülerinnen und Schülern dar. Es beinhaltet eine Übersichtstabelle zur Funktionalität der App sowie Lernkärtchen, die im Rahmen der freien Arbeit eingesetzt werden können. Lehrplanbezüge Die Bildungsstandards für das Fach Mathematik sehen die Arbeit mit einer Stellenwerttafel im Bereich "Zahlen und Operationen" vor. Die Stellenwerttafel veranschaulicht große und kleine Zahlen für Schülerinnen und Schüler. Hierbei kommt nicht nur dem Wert einer Zahl Bedeutung zu, sondern auch der Stelle, an der die Ziffer steht. Oftmals finden Stellenwerttafeln in den Jahrgangsstufen 3 und 4 Verwendung. Sie können aber auch früher und im Bereich der Dezimalbrüche später noch eingesetzt werden. Vorkenntnisse für die Nutzung der App Um die App im Unterricht nutzen zu können, sollten die Kinder das Bündelungsprinzip kennengelernt und verstanden haben. Die App ist nicht für die Vermittlung, das Bündeln beziehungsweise Entbündeln sowie das Tauschen benachbarter Bündelungseinheiten geeignet. Hierzu eignen sich reale Materialien wie etwa Steckwürfel. Schwerpunkt der App ist das Vermitteln eines flexiblen Stellenwertverständnisses. Unterrichtsanregung Zunächst können die Schülerinnen und Schüler die App frei erproben. Sie tauschen sich erst in Kleingruppen und anschließend im Plenum über ihre Erfahrungen aus. Dies fördert das experimentelle Lernen. Danach vermittelt die Lehrkraft die Funktionalitäten und den mathematischen Hintergrund der App mithilfe der unten aufgeführten Tabelle. Die einzelnen Schritte können sukzessive im Sinne des Spiralcurriculums immer wieder aufgegriffen und dann erweitert werden. Dies kann auch im Zeitraum von mehreren Schuljahren stattfinden.Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr Zahlverständnis. erkennen mehrere Möglichkeit der Zahldarstellung. festigen ihr Stellenwertverständnis.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Primarstufe

Das Einmaleins – Wir erkunden Tauschaufgaben

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial fokussiert die Bedeutung und den Nutzen der Tauschaufgaben innerhalb des Einmaleins. Die Kinder erforschen aktiv die Ergebnisse von Tauschaufgaben und stellen die Identität dieser fest.Das vorliegende Material ermöglicht die aktive Auseinandersetzung mit der Kommutativität der Multiplikation. Dadurch erkennen die Kinder, dass die Tauschaufgaben ihnen helfen können Aufgaben schneller zu lösen. Außerdem erfahren sie Zahlbeziehungen innerhalb des kleinen Einmaleins und stellen Bezüge zwischen den oftmals getrennt einstudierten Einmaleinsreihen her, sodass sie ein umfassenderes Zahlbeziehungsverständnis erlangen. Während die Schülerinnen und Schüler zunächst vorgegebene Tauschaufgaben einander zuordnen, vergleichen sie in einem zweiten Schritt die beiden Produkte zweier Tauschaufgaben, um die Beziehung zwischen den Aufgaben herzustellen. Anschließend wenden die Lernenden dieses Wissen an, um Tauschaufgaben zu berechnen und reflektieren ihre eigenen Stärken, indem sie die für sie einsichtigere Tauschaufgabe erkenntlich machen. Zuletzt fügen die Schülerinnen und Schüler eigens die passenden Tauschaufgaben zu vorgegeben Aufgaben des 1x1 hinzu. Kleine Einmaleins-Forscher sind innerhalb dieses Arbeitsmaterials gefragt! Weitere Übungsmöglichkeiten zur Festigung der Kernaufgaben und Vertiefung für Rechenprofis bietet das Arbeitsmaterial Einmaleins-Rätselspaß . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Kommutativität innerhalb der Multiplikation. wenden ihre Erkenntnisse in der Berechnung von Tauschaufgaben an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über ihre Erkenntnisse hinsichtlich der Produkte aus.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Einmaleins-Rätselspaß: Festigung der Kernaufgaben und Vertiefung für Rechenprofis

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema Einmaleins werden die Kernaufgaben auf rätselhafte und spielerische Weise geübt und vertieft. Anspruchsvollere und umfangreichere Aufgaben des kleinen Einmaleins werden innerhalb eines Profi-Arbeitsblattes gefestigt.Dieses Spiel macht Ihre Schülerinnen und Schülern fit im Kopfrechnen und zu wahren Rechenprofis! Bei den Rechenaufgaben zum kleinen Einmaleins werden sämtliche Produkte, die sich aus der Kombination zweier natürlicher Zahlen von 1 bis 10 ergeben, abgefragt. Das Arbeitsmaterial setzt sich aus zwei aufeinander aufbauenden Arbeitsblättern zum 1x1 zusammen, die sich in ihrer Bearbeitungsweise entsprechen. In beiden Übungen rechnen die Schülerinnen und Schüler im Zahlenraum bis 100 (kleines Einmaleins). In jedem Rechenkästchen befindet sich neben der Rechenaufgabe ein Buchstabe. Sind alle Rechenaufgaben gelöst, sortieren die Schülerinnen und Schüler zunächst die Ergebnisse aufsteigend nach ihrer Größe. Darunter notieren sie den zum Produkt passenden Buchstaben. Am Ende ergeben die Buchstaben (der Größe des Produktes nach sortiert) ein Lösungswort. Das erste 1x1-Arbeitsblatt festigt die Kernaufgaben des Einmaleins. 11 Aufgaben sind insgesamt zu lösen. Anhand der aufsteigenden Sortierung der Ergebnisse der errechneten Einmaleins-Aufgaben ergibt sich ein Lösungswort ("Rechenprofi"). Ebenso ist das zweite 1x1-Arbeitsblatt gestaltet, welches jedoch einerseits gemischte Aufgaben des gesamten Einmaleins und andererseits mehrere Aufgaben (insgesamt 24) enthält. Lösungssatz ist hier: "Du bist ein Einmaleins Profi!" Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben und festigen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten hinsichtlich des kleinen Einmaleins. orientieren sich im Zahlenraum bis 100, indem sie Zahlen nach aufsteigender Größe ordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen ihre Ergebnisse und Lösungswörter miteinander und tauschen sich über ihre Erkenntnisse aus.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Rechnen und Logik in der Grundschule

Hier finden Grundschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu den Grundrechenarten, zum Zahlenraum bis 1.000.000, zu Teilern und Vielfachen, Geometrie oder zum halbschriftlichen Rechnen: Das Fach "Rechnen und Logik" bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Mathe-Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse in der Primarstufe. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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