Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
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Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Christmas traditions around the globe

Unterrichtseinheit
14,99 €

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Regale in den Supermärkten sind schon lange mit Weihnachtsleckereien gefüllt. Warum also bis kurz vor Weihnachten warten und dann – wie jedes Jahr – "Rudolph, the red-nosed reindeer" singen, die alten Weihnachtspuzzles herauskramen oder auf die Weihnachts-Ideen-Hefte der Schulbuchverlage warten? Hier erstellen Lernende Präsentationen weltweiter Weihnachtsbräuche. Die Welt am Jahresende besteht nicht nur aus Kartoffelsalat mit Würstchen, Weihnachtsgänsen, Christmas Pudding und Dickens' "A Christmas Carol". Haben Sie etwa gewusst, dass im japanischen Fernsehen zu Weihnachten nationale Singwettbewerbe ausgetragen werden? Zaubern Sie doch einmal internationales Flair in Ihre Klasse mit einer virtuellen Weihnachtsweltreise, die im besten Falle einen kulinarisch wertvollen Abschluss findet. Diese Unterrichtseinheit können Sie als Großprojekt über mehrere Unterrichtsstunden anlegen oder auch in Vertretungsstunden nutzen. Dieses Projekt bietet thematisch für jeden Schüler und jede Schülerin etwas Interessantes. Für Weihnachtsmuffel können Sie sich optional überlegen, ein paar andere Feste/Feiertage auszuwählen – vielleicht Halloween? Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund wird darüber hinaus eine gute Möglichkeit eröffnet, Einblicke in ihre eigenen kulturellen Traditionen zu geben. Und nicht zuletzt sind soziokulturelle Kenntnisse für die Kommunikation in der Fremdsprache immer nützlich, oft sogar unerlässlich. Die vorweihnachtlichen Unterrichtsstunden verlaufen in intensiver Arbeit. Denn mittels Internetrecherche und PowerPoint entstehen sehenswerte, anschauliche Präsentationen, die allen Beteiligten einen nicht geringen Wissenszuwachs bringen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Sitten und Bräuche zum Jahreswechsel in unterschiedlichen Ländern und Kulturen kennen. sammeln Informationen zu deren kulturgeschichtlichem und religiösem Hintergrund. erkennen über Vergleiche mit unseren Weihnachtsbräuchen Gemeinsamkeiten und stellen Unterschiede heraus. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Informationsquelle zur gezielten Recherche. begrenzen ihre über das Internet gesammelten Informationen in Auswahl und Umfang für eine Darstellung auf Folien. setzen das Programm PowerPoint für die optimale multimediale Unterstützung ihrer Präsentation ein und achten dabei auf einen zweckgemäßen Einsatz (leser- und zuhörerfreundliche Wahl von Farben, Effekten und Schriftgröße). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in Gruppen. tauschen sich gemeinsam über unterschiedliche Kulturen und Bräuche aus und lernen dabei vielleicht auch etwas über ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Methodische Ziele Die Schülerinnen und Schüler trainieren Lesetechniken wie skimming und scanning . betrachten die angebotenen Texte kritisch (inhaltliche und sprachliche Qualität). können die Informationsflut kanalisieren. nutzen die Präsentationsfolien als Vortragsstütze. präsentieren ihre Ergebnisse weitestgehend frei und sprachlich korrekt. bewerten die Präsentationen inhaltlich und sprachlich und reflektieren das Projekt kritisch.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Agatha Christie – Queen of Crime in Modern Times

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Agatha Christie, der wohl bekanntesten Krimi-Autorin der Welt. Mithilfe einer Internet-Recherche per Smartphone oder Tablet und leitenden Arbeitsaufträgen lernen die Schülerinnen und Schüler Agatha Christie in einem kommunikativen Rahmen näher kennen. Diese Unterrichtseinheit eignet sich für den Auftakt in die Lektüre-Arbeit und bietet sich sowohl für den Präsenz- als auch den Fernunterricht an.Die Krimis und Kurzgeschichten von Agatha Christie sind spannend, aber weder inhaltlich noch sprachlich allzu anspruchsvoll, sodass auch ungeübtere Englischlernende Spaß an der Lektüre haben. Da 2020 Christies "Death on the Nile" verfilmt wurde, dient dieser als Einführung in die Thematik "Agatha Christie – Queen of Crime" und führt über eine kommunikative Internet- und App-Recherche und ein Gruppen-Puzzle hin zu einer interaktiven Quiz-Gestaltung.Diese Unterrichtseinheit dient als Auftakt zur Lektüre-Arbeit mit Werken von Agatha Christie. Weltberühmt sind ihre literarischen Meisterwerke bis heute – so wurde noch im November 2021 die App "Mystery Match Village" auf den Markt gebracht, in welcher Christies berühmteste Werke spielend erfahren werden können. Aus diesem Grund startet dieser Unterrichtsvorschlag mit einem Bild zum Film " Death on the Nile ", der auf Christies gleichnamigen Roman basiert. Durch einen anfänglichen Smalltalk , einen stummen sowie einen audiovisuellen Impuls mittels Film-Trailer gelangen die Schülerinnen und Schüler auf die Fährte dieser außergewöhnlichen Autorin. Eine kurze, spontane Google -Eingabe über die Smartphones der Lernenden ermöglicht das Sammeln erster Informationen zur Autorin, zum Beispiel an der Tafel. Diese ungesteuerte Google-Möglichkeit soll die Alltagserfahrung, zügig relevante Informationen aus dem Internet in Erfahrung zu bringen, in den Unterricht holen. In einer darauffolgenden Kleingruppen- oder Paararbeit – je nach Klassengröße und Leistungsniveau der einzelnen Schülerinnen und Schüler (hier bietet sich Binnendifferenzierung in der Sozialform an) – wird per Smartphone oder Tablet im Internet recherchiert und Notizen werden angefertigt. Leitfragen und Linkangaben beziehungsweise QR-Codes auf dem Arbeitsblatt unterstützen die Lernenden bei der Informationssuche. Zusätzlich sollen drei Quiz-Fragen zu dem Recherche -Thema auf drei separaten Zettelchen verschriftlicht werden, welche von der Lehrkraft eingesammelt und nachher als Basis für das Abschluss-Quiz dienen. Für dieses Quiz in der finalen Unterrichtsphase gehen die Lernenden in ihre Gruppen noch einmal zusammen. Die Gruppe mit den meisten korrekt gelösten Quiz-Fragen gewinnt das Spiel. Alternativ bietet sich hier das kostenlose Online-Tool Testmoz an, mit welchem die Lernenden ohne Registrierung ein Online-Quiz erstellen können. Die Lehrkraft sollte vor Unterrichtsbeginn bereits einen Titel und ein Passwort und dadurch eine entsprechende URL generiert haben, welche sie den Lernenden weiterleitet, sodass diese ihre Fragen simultan direkt in das Dokument eintragen können. Das Online-Quiz kann dann in der Abschluss-Phase projiziert und im Plenum gelöst werden. Auch denkbar ist das Senden des Test-Links an die Schülerinnen und Schüler, welche das Quiz in ihren Gruppen mit ihren mobilen Endgeräten bearbeiten. Eine Austausch-Phase schließt sich vor der Quiz-Runde in Form eines Gruppen-Puzzles an. Die Expertinnen und Experten zu einem Recherche-Thema gehen nun zusammen in themen-heterogene Gruppen, die sich gegenseitig über die Recherche-Ergebnisse austauschen. Notizen sollen dabei angefertigt werden. Nach diesem Gruppen-Puzzle regt die Lehrkraft zu einer Kommentierungs- und Diskutierphase an, in der besonders memorierte, wichtige oder interessante Fakten aus der Austausch-Phase aufgegriffen und thematisiert werden. Das Lesen einer Schrift Christies, aber auch das Austesten der App, das Sehen einer Verfilmung oder das Hören eines Hörbuchs kann diesen Einführungsstunden folgen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen erste Informationen über die Autorin Agatha Christie und über ihre berühmtesten Werke. kennen erste Informationen über Miss Marple und Hercule Poirot. kennen erste Informationen über die App "Mystery Match Village". kennen erste Informationen über die Verfilmung von Christies "Death on the Nile". Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zielsicher mit leichter Leitung nach relevanten Informationen auf einer vorgegebenen Website sowie auf einer Suchmaschine. kreieren Quizfragen mithilfe des Online-Tools Testmoz. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ. arbeiten selbstständig. gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Primarstufe

Lernvideos selber erstellen: von der Idee zum fertigen Erklärfilm

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel zum Thema "Lernvideos selber erstellen", erfahren Lehrkräfte, wie der gesamte Prozess von der ersten Idee bis hin zum fertigen, eigenen Video aussehen kann. Eine Vorlage für ein Storyboard rundet das Material ab. Lernvideos und Erklärfilme können den Unterricht enorm bereichern. Die Vielzahl der angebotenen Themen ist groß und erweitert sich von Tag zu Tag. Trotzdem kann es für Lehrerinnen und Lehrer sinnvoll und sogar notwendig sein, zu speziellen Themen eigene Lernvideos zu erstellen. Je spezieller ein Thema ist, desto schwieriger wird es, dafür passende Lernvideos im Internet zu finden. Doch was so einfach aussieht, ist in Wirklichkeit recht anspruchsvoll und sehr komplex. Je bekannter und beliebter Lernvideos geworden sind, desto höher sind auch die Ansprüche an ihre Qualität. Nicht nur der Inhalt muss stimmen, sondern auch ein scharfes Bild, ein klarer und deutlicher Ton sowie ansprechende Grafiken und Fotos sind inzwischen zum Standard geworden. Wer sich bisher mit der Materie nicht beschäftigt hat, steht vor einer ganzen Reihe von Fragen. 5 Fragen vor dem Erstellen des Videos 1. Wie eng grenze ich das Thema ein, was passt in ein Video? 2. Will ich selber im Video auftauchen und sprechen oder gehe ich einen anderen Weg? 3. Welche Software benutze ich zur Erstellung des Videos, welches Format nehme ich, wie schneide ich und was kostet das? 4. Wie muss die Storyline des Videos aufgebaut sein, um das Interesse meiner Schülerinnen und Schüler nicht zu verlieren? 5. Wie viel Zeit steht mir für das Erstellen des Videos zur Verfügung? Schritt für Schritt zum eigenen Lernvideo Das sind für den Anfang schon ganz schön viele Fragen, die auch ambitionierte Lehrerinnen und Lehrer abschrecken können. Wer noch überhaupt keine Erfahrung mit dem Erstellen von Videos hat und sich auch nicht in die Thematik einarbeiten möchte, sollte auf Lernvideos anderer Anbieter zurückgreifen. Schritt 1: das Thema Je länger ein Lernvideo ist, desto größer ist die Gefahr, dass Schülerinnen und Schüler abschweifen und ihre Konzentration verlieren. Schnelle Schnitte, unterhaltsame Grafiken, eine abwechslungsreiche Darstellung und ein Spannungsbogen wirken dem entgegen. Doch diese Elemente eines guten Erklärvideos machen viel Arbeit. Es macht also durchaus Sinn, ein Lernvideo kurz und knackig zu halten. Das gelingt, indem große Themen sorgfältig filetiert werden. Beispielsweise wäre ein Video zum kleinen Einmaleins sehr lang, wenn es alle zehn Reihen mit Lerntipps oder Eselsbrücken vorstellen würde. Besser ist es, zehn Videos mit jeweils einer Einmaleinsreihe zu erstellen und hier auf die spezifischen Besonderheiten einzugehen. Das einzelne Video hat dann eine optimale Länge von 3 bis 5 Minuten und jede Schülerin oder jeder Schüler kann sich genau das heraussuchen, was sie oder ihn zur Zeit beschäftigt. Tipp: Lernthemen unbedingt filetieren und Themen ganz klar eingrenzen , um die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler nicht zu verlieren. Schritt 2: die Darstellung Es gibt verschiedene Arten von Lernvideos. Entweder tritt die Lehrperson (und eventuell auch einige Schülerinnen und Schüler) selber im Video auf und erklärt die Thematik. Oder es werden mit speziellen Programmen bereitgestellte, gezeichnete Figuren oder Grafiken genutzt, die dann nur noch mit dem eigenen Ton unterlegt werden. Für beide Darstellungsformen gibt es Argumente. Wird das Video mit der Person der Lehrkraft eng verknüpft, indem diese selber vor der Kamera steht, ist die Bindung zu den Schülerinnen und Schülern stärker. Aber nicht jede und jeder macht vor der Kamera ein gutes Bild. Fachwissen bedeutet nicht gleichzeitig, dieses auch souverän, kompetent und sympathisch präsentieren zu können. Tipp: Videos haben eine lange Haltbarkeit . Wem es möglicherweise unangenehm ist, auch noch in fünf oder zehn Jahren auf einem Video im Internet gesehen zu werden, sollte als Alternative lieber auf eine gezeichnete Darstellung setzen. Schritt 3: die Software Mit dem eigenen Handy ist ein Lernvideo schnell aufgenommen. Vor der ersten Aufnahme muss unbedingt geklärt werden, welches Format und welche Auflösung das Video haben soll. Hochformat-Videos sehen beispielsweise bei YouTube nicht gut aus, weil sie einen breiten schwarzen Rand rechts und links haben. Die Auflösung wird so hoch wie möglich ausgewählt, damit die Bilder scharf sind. Hilfreich ist bei der Videoproduktion ein Stativ, eventuell mit einem Kreislicht für eine gute Beleuchtung, ein störungsfreier, heller Hintergrund und ein Mikrofon, welches ans Smartphone angeschlossen werden kann. Mit diesem Set kann sowohl eine Person als auch ein Arbeitsblatt, auf dem geschrieben oder gezeichnet wird, aufgezeichnet werden. Mit der Videofunktion des eigenen Handys können die Filme geschnitten, also Anfang und Endpunkt festgelegt werden. Sehr schnell entsteht so ein Erklärvideo, das jedoch oft amateurhaft aussieht und weder vom Licht noch vom Ton wirklich überzeugen kann. Auch eine PowerPoint-Präsentation kann zu einem Video umgewandelt werden. Wer es professioneller haben möchte, investiert in eine gute Video-Software, ein Schnitt-Programm wie beispielsweise iMovie und ein gutes Mikrofon. Software für gezeichnete Erklärvideos mit spannenden Effekten sind beispielsweise Video Scribe, Doodle oder Creative Studio. Diese gibt es jedoch nicht umsonst, sie können entweder einmalig bezogen werden oder kosten einen monatlichen oder jährlichen Beitrag. Tipp: Wer regelmäßig Videos für seine Schülerinnen und Schüler erstellen möchte, sollte es gleich richtig machen und sich für eine gute Ausrüstung und Software entscheiden. Schritt 4: der Aufbau des Videos Nach dem Ansehen des Videos sollen die Schülerinnen und Schüler schlauer sein als vorher. Ein klarer und stringenter Aufbau, mit Einleitung, Hauptteil und einer Zusammenfassung am Schluss, ist die einfachste und klarste Form eines Lernvideos. Einleitung: Hier wird in ein oder zwei Sätzen kurz erklärt, was die Zuschauer erwartet: Um welches Thema es in dem Lernvideo genau geht, ob es Beispiele oder Übungsaufgaben gibt, und wie der Lerngewinn aussieht. Hauptteil: Je nach Länge und Inhalt des Videos ist der Hauptteil in verschiedene Segmente oder Kapitel (Canvas – Leinwände) unterteilt. Zunächst einmal gibt es einen kurzen Rückblick auf das Wissensfundament für dieses Thema. Dann werden in klaren, nicht überladenen Sequenzen die Inhalte des Erklärvideos aufbauend gezeigt. Beispiele und Übungen können diesem Teil folgen, müssen aber nicht. Schluss: Am Schluss wird noch mal eine Zusammenfassung oder ein Überblick über das Thema gezeigt. Dies kann mit einer Checkliste, einem Lernposter oder einer Aufzählung geschehen. Auf weiterführende Informationen, die in den Beschreibungen unter dem Video zu finden sind, sollte hier hingewiesen werden. Tipp: Vor der Aufnahme des Videos ist es sehr hilfreich, sich die einzelnen Sequenzen im Rahmen eines Storyboards aufzuzeichnen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die einzelnen Sequenzen nicht mit Informationen überfrachtet werden.

  • Fächerübergreifend

Stop-Motion-Filme einfach gestalten mit der App "Stop Motion Studio"

Tool-Tipp

Stop-Motion-Filme völlig unkompliziert mit Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I erstellen. Wie? Mit der kostenlosen App "Stop Motion Studio" fürs Smartphone oder Tablet und ein paar nützlichen Informationen rund um ihren Einsatz im Unterricht.

  • Kunst / Kultur / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Interaktive Übungen und Video-Tutorial zu einem Stop-Motion-Filmabenteuer

Interaktives / Video

Dieses Paket an interaktiven Übungen und einem Video-Tutorial für Lernende beschäftigt sich mit dem Thema Stop-Motion-Film. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Legetrick-Technik und das Storyboard kennen und können zwischen zentralen Filmbegriffen unterscheiden. In dem Video-Tutorial lernen sie kompakt und anschaulich den Umgang mit der kostenlosen App "Stop Motion Studio" kennen und können unmittelbar danach selbst einen Kurzfilm erstellen. In diesem Materialpaket erwarten die Schülerinnen und Schüler drei interaktive Aufgabenformate sowie ein Video-Tutorial zur kostenlosen App "Stop Motion Studio". Auf diese Weise lernen sie Gestaltungsmöglichkeiten einer Animationstechnik sowie eines Storyboards kennen, vertiefen ihr Theorie-Wissen und befähigen sich dazu, einen eigenen Kurzfilm zu erstellen. Ergänzend zu diesem interaktiven Übungspaket lohnt sich ein Blick in die Unterrichtseinheit " Stop-Motion-Filmabenteuer " und in das passende Video-Tutorial. Das Übungspaket eignet sich hervorragend, um das Herstellen eines eigenen Kurzfilms zu begleiten. Es umfasst folgende Übungsformate: Interaktive Übung Nr. 1: Im STOP-MOTION-FILMQUIZ beantworten die Schülerinnen und Schüler Fragen zu zwei Filmbeispielen. Dabei lernen sie die Besonderheiten dieser Animationstechnik kennen und bekommen einen Eindruck von der Bandbreite der Gestaltungsmöglichkeiten. Interaktive Übung Nr. 2: In der STORYBOARD-Übung müssen die Bilder eines 12-teiligen Storyboards per drag-and-drop in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler den Aufbau und die Funktion eines Storyboards kennen. Die Übung eignet sich sehr gut als Vorbereitung zur eigenen Gestaltung eines Storyboards. Interaktive Übung Nr. 3: Mit der Übung FILMBEGRIFFE können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen im Bereich Animationsfilm und Stop-Motion überprüfen. In einem Lückentext ordnen sie eine Auswahl zentraler Filmbegriffe den passenden Definitionen und Inhalten zu. Im Bereich Stop-Motion-Film gibt es viele verschiedene Techniken. In diesem Video-Tutorial zeigt die Autorin die Legetricktechnik (auch als Schiebetrick oder Cut-Out-Animation bekannt). Sie ist mit einfachen Mitteln und auch mit wenig Platz realisierbar, sodass sie in einem voll besetzten Klassenraum im Präsenzunterricht problemlos umgesetzt werden kann. Außerdem eignet sich die Arbeitsweise auch wunderbar für den Distanzunterricht. Mithilfe von selbst gestalteten Buchstaben erklärt die Autorin das Prinzip der Legetricktechnik und den Umgang mit der kostenlosen App "Stop Motion Studio". Außerdem gibt sie allgemeine Tipps für die Umsetzung eigener Filmideen. Die Arbeitsweise kann in allen Fächern eingesetzt werden, da sie sich beispielsweise hervorragend zum Aufnehmen eigener Erklärfilme eignet. Die App kann sowohl auf dem Tablet als auch auf dem Smartphone installiert werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen zentrale Begriffe im Bereich Stop-Motion-Film. kennen den Aufbau eines Storyboards. kennen die Besonderheiten der Stop-Motion-Technik. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Übungen und erlangen Sicherheit im Umgang mit dem Computer/Tablet. entwickeln ein Bewusstsein für unterschiedliche Medien und Darstellungstechniken. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I

Stop-Motion-Filmabenteuer: eigene Filme produzieren

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen mithilfe der Stop-Motion-Technik zum Leben. Dabei erstreckt sich die Unterrichtsreihe von einer interaktiven Einführung über eine Umsetzungsphase mittels Legetrick-Technik, kostenloser "Stop Motion Studio"-App per Tablet oder Smartphone hin zur Filmanfertigung und -präsentation und begleitenden interaktiven Übungen. Die Schülerinnen und Schüler lernen Schritt für Schritt die Planung und Umsetzung eines Kurzfilms kennen. Das Thema wird mit Beispielfilmen und einem darauf aufbauenden Quiz eingeführt. Dann wird experimentiert: mit selbst gestalteten Buchstaben und der kostenlosen App "Stop Motion Studio". Die Unterrichtsreihe erstreckt sich alsdann von der Erstellung eines Storyboards und der Materialien über die Filmaufnahme und -präsentation. Interaktive Übungen vertiefen dabei die Theoriekenntnisse. Im Bereich "Stop-Motion-Film" gibt es viele verschiedene Techniken. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen wir uns mit der Legetrick-Technik (auch als Schiebetrick oder Cut-Out-Animation bekannt). Sie ist mit einfachen Mitteln und auch mit wenig Platz realisierbar, sodass die Unterrichtseinheit mit einer voll besetzten Klasse im problemlos umgesetzt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler lernen sukzessive die Planung und Umsetzung eines Kurzfilms kennen. Zuerst wird das Thema mit zwei kurzen Beispielfilmen und einem darauf aufbauenden Quiz eingeführt. Dann wird experimentiert: mit selbst gestalteten Buchstaben und der kostenlosen App " Stop Motion Studio " am Tablet oder Smartphone. Die Ergebnisse dieser Vorübung können später als Abspann für den eigenen Kurzfilm benutzt werden. Im nächsten Schritt lernen die Schülerinnen und Schüler das Storyboard kennen, mit dem sie ihre Filmideen im Team diskutieren und planen können. Danach beginnen sie mit dem Anfertigen von Zeichnungen, Collagen oder ähnlichem ­– je nachdem was für die eigene Story benötigt wird. Sobald das Material fertig ist, können die Filmaufnahmen beginnen. Die Unterrichtseinheit lässt sich auch fächerübergreifend verknüpfen: Zum Beispiel mit den Fächern Deutsch (die Story für den Film wird geschrieben), Naturwissenschaften (Erklärvideos zu Unterrichtsthemen werden selbst hergestellt) oder Musik (der fertige Film wird vertont). Der Umgang mit digitalen Medien ist für die Schülerinnen und Schüler auch im Kunstunterricht von großer Relevanz. Das Medium Film spricht in Kombination mit analogen Zeichen- und Darstellungstechniken unterschiedliche Lerntypen und Interessengebiete an und sorgt somit auch in heterogenen Lerngruppen für eine hohe Motivation. Technikerfahrene Schülerinnen und Schüler können ihr Vorwissen anwenden und an Lernende weitergeben, die bisher wenig Erfahrung im Umgang mit digitalen Medien haben. Im Laufe der Unterrichtseinheit wird in kleinen Teams zielgerichtet auf ein Ergebnis, den eigenen Film, hingearbeitet. Die einzelnen Übungen auf dem Weg dorthin sind handlungsorientiert und erfordern eine hohe Schüleraktivität sowie kooperatives und selbstständiges, strukturiertes Arbeiten. Das Differenzierungsangebot in der Kopiervorlage kann einzelne Teams – wenn nötig – dabei unterstützen. Die Schülerinnen und Schüler erweitern im Laufe der Unterrichtsreihe ihr Fachwissen im Bereich Animationsfilm, Stop-Motion und Legetrick-Technik. Sie lernen das Storyboard als wichtiges und hilfreiches Werkzeug kennen und anzuwenden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Begriffe Animation, Stop-Motion und Legetrick-Technik anwenden. können ein Storyboard anfertigen. können einen Stop-Motion-Film herstellen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Übungen und erlangen Sicherheit im Umgang mit dem Tablet. können mit der App "Stop Motion Studio" selbstständig arbeiten. entwickeln ein Bewusstsein für unterschiedliche Medien und Darstellungstechniken. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ. arbeiten selbstständig. gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I

Tour du Canada: découvrir le pays

Kopiervorlage

Das Thema "Tour du Canada: découvrir le pays" dient der ersten Annäherung an das frankophone Land Kanada. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich hier mit verschiedenen landeskundlichen Aspekten auseinander. Das Material besteht aus einem interaktiven Einführungsquiz zur Geographie und Politik des Landes, einer kleinen Internetrecherche (mission virtuelle) sowie einem Lückentext auf zwei Niveaustufen zur Binnendifferenzierung.Im Französisch-Unterricht der Sekundarstufen I und II erarbeiten sich die Lernenden im Bereich der Landeskunde Wissen darüber, in welchen Ländern der Welt die Zielsprache verwendet wird. Mit Kanada nähern sich die Schülerinnen und Schüler durch diese Arbeitsblätter für den Fremdsprachenunterricht weitgehend selbstständig einem Beispiel für ein frankophones Land an. Das Unterrichtsmaterial für Französisch-Lernende der Niveaustufe A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens besteht aus einem interaktiven Power-Point-Quiz zu Kanada, das einige überraschende Daten und Fakten bereithält. In einer Internetrecherche verschaffen sich die Schülerinnen und Schüler in französischer Sprache wesentliche Informationen aus authentischen Texten, in einem Lückentext können sie die gewonnenen Erkenntnisse anschließend anwenden und festigen. Das Thema "Tour du Canada: découvrir le pays" im Unterricht Die Förderung der interkulturellen kommunikativen Kompetenz nimmt im Fremdsprachenunterricht ein großen Stellenwert ein. Diesem Anspruch wird unter anderem Rechnung getragen, indem sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Leben in anderen Ländern und Kulturen auseinandersetzen, in diesem Fall mit Kanada als Beispiel eines frankophonen Landes. Sie setzen sich nicht nur mit geographischen und geschichtlichen Aspekten auseinander, sondern auch mit sozialen und kulturellen. Sie ziehen Vergleiche zu ihrem Herkunftsland und erweitern und festigen grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen. Das Thema dieses Materials ist entsprechend lehrplanrelevant und eignet sich für den Einsatz in den Sekundarstufen . Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits über eine Grundwortschatz sowie grammatische Kenntnisse mindestens auf der Niveaustufe A2 verfügen, um sich im Rahmen der Internetrecherche und der Bearbeitung der Aufgaben eigenständig bewegen zu können. Gegebenenfalls bietet sich eine Wiederholung themenspezifischen Wortschatzes an, um die Schülerinnen und Schüler auf die Augaben vorzubereiten. Didaktisch-methodische Analyse Das interaktive Power-Point-Quiz zu Kanada soll auf unterhaltsame Weise die Lust wecken, mehr über das Land der Zielsprache zu erfahren. In einer Internetrecherche verschaffen sich die Schülerinnen und Schüler in französischer Sprache wesentliche Informationen aus authentischen Texten. In einem Lückentext in zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zur individuellen Förderung und Binnendifferenzierung können sie die gewonnenen Erkenntnisse anschließend anwenden und festigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr landeskundliches Wissen über Kanada als frankophones Land, indem sie sich auf authentischen Webseiten Informationen beschaffen. verbessern ihren französischen Wortschatz. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler folgen einer geführten Internetrecherche und sammeln dort wesentliche Informationen in der Fremdsprache. erlangen einen sicheren Umgang mit dem Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Sozialkompetenz, indem sie die Mission virtuelle in Partnerarbeit durchführen und im Team effektiv zusammenarbeiten.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Bildungsgerechtigkeit in den Händen der Lehrkräfte?

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel sensibilisiert für die Aufgabe von Lehrkräften, durch ihr pädagogisches Handeln zur Bildungsgerechtigkeit beizutragen. Chancengleichheit: Bildung für alle Die Herstellung von Bildungsgerechtigkeit sowie die Bearbeitung von Bildungsungleichheit zählen zu einer der drängendsten Aufgaben des Erziehungs- und Bildungssystems. "Gerechtigkeit und Gleichheit beziehungsweise Ungerechtigkeit und Ungleichheit hängen gerade dann, wenn es um die Verteilung wertvoller gesellschaftlicher Güter wie (Bildung) [...] geht, eng miteinander zusammen" (Sen 1979/2019: 47). In der Thematisierung von Bildungsgerechtigkeit ist die Frage nach sozialen Ungleichheiten und Bildungsdifferenzen zentral und es werden intensiv die unterschiedlichen Ausgangslagen von Schülerinnen und Schülern diskutiert und in den Zusammenhang mit einer gleichen Chancenverteilung für alle gestellt. Was bedeutet Bildungs(un)gleichheit? Bildungsgerechtigkeit bedeutet demnach – in verkürzter Weise – Chancengleichheit, Bildungsungerechtigkeit wiederum Chancenungleichheit. Sibylle Schneider führt für die Bildung aus: " Bildungsungleichheiten beziehen sich auf eine Reihe sozialstruktureller Merkmale, die zu einer ungleichen Verteilung von Bildung führen können. Dazu gehören Merkmale wie die soziale Herkunft, der soziale Hintergrund oder sozioökonomische Status, Gender oder das Geschlecht sowie die kulturelle Herkunft im Zusammenhang mit Migrationshintergrund und ethnischer Zugehörigkeit und Sprache " (2019: 9). Die hier aufgezählten Merkmale, und das ist wichtig zu betonen, sind nicht per se mit Benachteiligung oder Chancenungleichheit assoziiert, das heißt sie müssen nicht zwangsläufig zu Benachteiligung führen, sondern wurden in verschiedenen wissenschaftlichen, empirischen Untersuchungen als eine statistische Erklärungsgröße für Ungleichheit nachgewiesen. Ungleichheit entsteht also nicht aufgrund eines Merkmals, sondern wird erst durch strukturelle Bedingungen und soziale Handlungen (re)produziert. Und dieser Zusammenhang bildet sich dann wiederum in wissenschaftlichen Studien ab. Nach Schneider manifestieren sich "Differenzen in Bildungssystemen" unter anderem in Folge von sozial selektiven Beratungs- und Empfehlungsverhalten von Lehrpersonen oder aufgrund des von der sozialen Herkunft geprägten Entscheidungsverhaltens der Eltern und Jugendlichen bei Bildungsübergängen, zum Beispiel im Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schulform (ebd.:15/16). Diese Entscheidungen haben Folgen für die weitere Bildungsbiographie der Schülerinnen und Schüler.

  • Fächerübergreifend

Practise English tenses with U2

Kopiervorlage

"I still haven't found what I'm looking for" – Mit diesem Song der Band U2 lassen sich die englischen Zeitformen gut wiederholen. Durch das Anhören des Hits und das Mitlesen und Erarbeiten des Songtextes erfolgt eine intensive sprachliche Auseinandersetzung auf grammatischer und semantischer Ebene. Viele Ihrer Lernenden sind es müde, im Englischunterricht immer wieder die Zeitformen zu wiederholen? Die Herangehensweise über einen zeitlos-klassischen Songtext kann eventuell wieder Interesse an den Zeiten wecken! Wie die Lyrics "I still haven't found what I am looking for" von U2 zeigen, müssen auch nicht immer alle Zeiten wiederholt werden. In diesem Arbeitsmaterial "revision of tenses with a song" werden bewusst nur die Zeiten angesprochen, die im Songtext vorkommen (vor allem das present perfect und simple past ). Die Schülerinnen und Schüler werden wieder daran "erinnert", was diese Zeiten ausmacht. Neben der Auseinandersetzung mit den Zeitformen enthält das Übungsmaterial auch Zusatzaufgaben zur Interpretation der Lyrics. Das Übungsmaterial lässt sich gut mit anderen Materialien kombinieren (etwa mixed tenses: grammar revision , present perfect: exercises ) oder auch in Vertretungsstunden einsetzen. Learning English through music! Viel Freude beim Hören und Arbeiten mit diesem U2-Klassiker. :-) Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren den Gebrauch der Zeiten in der Fremdsprache. wenden Zeitformen im mündlichen sowie schriftlichen Sprachgebrauch selbstständig an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten allein und im Plenum und stärken damit ihre Eigenständigkeit. tragen Arbeitsergebnisse im Plenum vor und machen Informationen allen zugänglich. üben Phasen konzentrierter Arbeitsweisen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Eine virtuelle Exkursion nach Xanten mit neuen Angeboten des Archäologischen Parks Xanten und mit…

Tool-Tipp

Das UNESCO-Welterbe Archäologischer Park Xanten (APX) ins Klassenzimmer hineinholen – ganz einfach, schnell, ortsungebunden und vielsinnig. Wie? Mit neuen Angeboten des APX und mit Google Earth. Sich ein Bild von der Vergangenheit machen Die Colonia Ulpia Traiana, die seit Juli 2021 zum UNESCO-Welterbe gehört, steht wohl als angestrebtes Ausflugsziel für Schulklassen in so manchen schulinternen Exkursionslisten an erster Stelle. Ist eine Exkursion dorthin allerdings nicht realisierbar, so bietet es sich an, Xanten in den eigenen physischen oder virtuellen Klassenraum zu holen – mit altbewährter Google-Earth-Software und neuen Angeboten aus Xanten. Der Xantener Raum hat in der gut viereinhalb Jahrhunderte währenden römischen Okkupationszeit komplexe siedlungs- und landschaftsgeschichtliche Entwicklungen durchlaufen: Mehrphasige Militärlager unterschiedlicher Gestalt und Größe an unterschiedlichen Standorten, zivile Siedlungsbereiche, die sich in ihrem Erscheinungsbild im Laufe der Zeit erheblich verändert haben, schließlich die dynamischen Prozesse der Rheinstromverlagerungen – einiges davon lässt sich mit digitalen Neu-Angeboten aus Xanten und mit bekannter Software anschaulich darstellen. So bietet der Landschaftsverband Rheinland (LVR) Archäologischer Park Xanten eine interaktive Karte an, die sich sowohl auf dem Computer-Desktop als auch auf dem Smartphone und Tablet anwenden lässt. Die Schülerinnen und Schüler können auf diese Weise das Gelände und die Sehenswürdigkeiten der historischen Stätte erkunden und viele Informationen zu den Einzel-Monumenten inklusive Bebilderung durch Anklicken jener Sehenswürdigkeiten sammeln. Dabei bietet es sich an, dass die Lernenden das Gelände in Gruppen- oder Paararbeit kennenlernen und zu verschiedenen Attraktionen interaktive Kurz-Präsentationen vorbereiten und diese im Kurs vorstellen. Des Weiteren sehr nützlich im Rahmen dieser virtuellen Entdeckungsreise ist Google Earth , das eine 3D-Betrachtung des Geländes ermöglicht und durch die Zusatzoption "Google Street View" ein 360°-Umschau zulässt, welche durch Fotos weiter unterstützt wird. Darüber hinaus stellt Google Earth Informationen zur Stätte per Wikipedia-Verlinkung bereit, sodass Weiteres an dieser Stelle in Erfahrung gebracht werden kann. Für eine interaktive Präsentation im Unterricht, auch in Form einer Vorbereitung eines physischen Ausflugs nach Xanten, ist die Google-Earth-Funktion " Projekte " zu empfehlen, die eine individuell gestaltete Reise durch das Gelände mit Foto- und Informationskästen möglich macht. Einen ersten Eindruck, wie das Leben in der CUT ausgesehen haben mag, vermittelt ein Kurzausschnitt eines Videos , das es in voller Länge im LVR-Archäologischer-Park-Xanten zu sehen gibt, welches sich im Unterricht zuzüglich thematisieren lässt. Auch bietet das Museum virtuelle Führungen an. Fazit: Mit einfach zu bedienenden Tools und Angeboten lassen sich holistisch erfahrbare Klassenexkursionen sogar virtuell durchführen, die einen bleibenden Eindruck im Gedächtnis der Lernenden hinterlassen können. Wir sind begeistert! :-)

  • Geschichte / Früher & Heute / Latein / Geographie / Jahreszeiten

Mi trabajo y rutina diaria con verbos irregulares: Beruf und tägliche Routine mit unregelmäßigen…

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Arbeitsmaterial zum Thema "Beruf und tägliche Routine" ermöglicht es, stark frequente unregelmäßige Verben interaktiv und strukturiert zu wiederholen. Mithilfe dieses Arbeitsmaterials, das aus einer Hör-Übung, einem begleitenden Arbeitsblatt mit Lösungsvorschlägen und diversen interaktiven Übungen, die sich in ihren Schwierigkeitsstufen unterscheiden, besteht, üben die Schülerinnen und Schüler systematisch besonders frequente irreguläre Verben des Spanischen zum Thema "Mi trabajo y rutina diaria con verbos irregulares". Die Konjugation der regelmäßigen und unregelmäßigen Verben im Präsens spielt in der spanischen Sprache eine zentrale Rolle hinsichtlich der Möglichkeit, verschiedenste Ereignisse auszudrücken. Diese Übung besteht aus vier Teilen, in denen alle Arten von unregelmäßigen Verben im Präsens Indikativ vorkommen. Auf diese Weise können die Schülerinnen und Schüler die am häufigsten verwendeten Verben im Bereich Alltag und Arbeit wiederholen. Im ersten Teil der Übung müssen die Schülerinnen und Schüler die Lücken im Text mit den entsprechenden Verbformen ausfüllen. Es wird davon ausgegangen, dass die Lernenden die Arten von Unregelmäßigkeiten der Verben bereits kennen. Die Übung wird von einem passenden Hörtext begleitet, mit dem die Lerngruppe die abgeschlossene Übung überprüft. Die andere Hälfte der Übung besteht aus einer Tabelle, in der alle zuvor genannten Verben nach Art ihrer Unregelmäßigkeit in die entsprechenden Spalten zu verteilen sind. Der dritte und vierte Teil sind zwei interaktive Übungen. Die erste widmet sich dem Hörverstehen und die zweite der Verbkonjugation. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen die Bildung der regelmäßigen und unregelmäßigen Verben. wiederholen die Bildung reflexiver Verben. wenden die Verbformen an. üben ihr Hörverstehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Online-Übungen eigenständig und/oder kooperativ. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können über ihren eigenen Tagesablauf miteinander sprechen. lernen, komplexere Sätze zu paraphrasieren. erweitern ihren Grundwortschatz.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe II

Phèdre: Alltagsfranzösisch im Literaturklassiker

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Mit dieser Unterrichtseinheit wird der Wortschatz im Bereich "Gefühlsausdrücke des alltäglichen Französisch" anhand eines Leseverstehens der ersten Szene des ersten Aktes in Racines Klassiker der französischen Literatur – Phèdre – und mittels interaktiver Übungen ausgebaut, vertieft und erweitert. Diese Unterrichtseinheit legt den Fokus auf die erste Szene des ersten Akts in Racines "Phèdre", in welcher die Lernenden alternative Ausdrücke zu Emotionsbeschreibungen im Alltag finden können. Es bieten sich dabei viele Gesprächs- und Anwendungsmöglichkeiten durch entsprechende Vorentlastungen, interaktive Übungen, Kurz-Theateraufführungen im Klassenraum sowie ein abschließender persönlicher Bezug an. Gefühlsausdrücke nehmen einen sehr wichtigen Stellenwert in der Alltagssprache ein. Schon im ersten oder spätestens im zweiten Jahr haben die Lernenden einige Kompetenzen dazu ausgebaut. Nach Auseinandersetzung mit dieser Einheit durch ein Leseverstehen, einige Übungen und wiederholte Kontakte mit dem Text sind die Lernenden dazu in der Lage, ihre Fähigkeiten zu erfrischen und zu erweitern, dieses oder jenes positive oder negative Gefühl auszudrücken. In diesem Auszug aus " Phèdre " nimmt Hippolyte Abschied von Théramène, seinem Diener und seiner Vertrauensperson. Er soll von Trézène fortgehen und seinen Vater Thésée suchen. Hippolyte weiß nichts über den Exil-Ort seines Vaters. Théramène, der auch schon überall gesucht hat, weiß ebenso wenig, wo der König sowie der Held Thésée seit sechs Monaten geblieben sind. Im Laufe des Gesprächs der beiden Männer ist in Trézène, wo die Szene spielt, von Phèdre (Hippolytes Stiefmutter) zuerst die Rede. Hippolyte verpasst dabei nicht die Gelegenheit, Théramène von seiner Liebe zur Prinzessin Aricie zu erzählen. Je vertiefter die Schülerinnen und Schüler mit dem spannenden Dramatext – mithilfe vielfältiger Übungen – umgehen, desto fester werden die errungenen Kommunikationskompetenzen. Aufgrund des anspruchsvollen Sprachniveaus der Lektüre finden dabei zunächst fünf Vorentlastungen durch einen anfänglichen Smalltalk zwischen Lehrkraft und Lerngruppe über die Aktivitäten des Tages und auch über das eigene Wohlbefinden mit Begründung statt. Daraufhin folgt ein Bildimpuls aus einer Verfilmung der Szene per Youtube und das Wohlbefinden/die Gefühle der abgebildeten Personen plus weitere Aspekte werden beschrieben. Mit einem Brainstorming über bereits bekannte negative sowie positive Gefühlsausdrücke kann das Vorwissen der Lernenden beispielsweise an der Tafel visualisiert werden. Ein stummer Impuls durch Abspielen der Szene ohne Ton führt zu weiteren Spekulationen über die Figuren, den Ort und die Handlung, das Zeigen des Videos mit Ton liefert dann wichtige weitere Anhaltspunkte. Da die Szene damit ausreichend vorentlastet ist, kann dann ein aktives stilles Lesen angeschlossen werden – dabei markieren die Lernenden Gefühlsausdrucke im Text. Die gefundenen Wörter werden dem Tafelbild hinzugefügt und kommentiert. Es folgen die ersten interaktiven Übungen , binnendifferenziert nach Sozialform (Einzel-, Partner- oder Kleingruppenarbeit), die nach Bearbeitung im Plenum noch einmal besprochen und in kleinen Smalltalk-Gesprächen intuitiv angewandt werden. Die Szene wird im Anschluss daran mit verteilten Rollen laut vorgetragen und die anderen beiden interaktiven Aufgaben werden in Einzel- oder Partnerarbeit bearbeitet. Am Ende des Unterrichts wird der Wortschatz theatralisch angewandt, indem die Szene deklamiert oder auch lustig vorgetragen wird. Eine Hausaufgabe erfolgt zum Abschluss, in welcher die Lernenden ihre Gefühle zu einer ihnen wichtigen Person oder zu einem für sie besonderen Ort beschreiben und dabei den neuen Wortschatz anwenden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihren Wortschatz im Themenbereich "Gefühle". können ihre Lese-, Schreib-, und Sprechkompetenzen mit einem Drama aus der Französischen Klassik ausbauen, erfrischen und/oder festigen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Computer, Tablet, Smartphone und so weiter, um Online-Aufgaben selbstständig zu bearbeiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig sowie kooperativ.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

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