Klickhit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi

Das Thema "Werbung" im Unterricht: Werbequiz und Plakatwettbewerb

Lernende am Tablet
Klickhit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi

Das Thema "Werbung" im Unterricht: Werbequiz und Plakatwettbewerb

Entdecken Sie unsere beliebteste Unterrichtseinheit des Jahres 2024 im Fach Politik/SoWi! Die Unterrichtseinheit thematisiert die Auswirkungen von Werbung und sorgt für eine Reflexion des eigenen…

Tipp der Redaktion

Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Geldverteilung
Tipp der Redaktion

Umgang mit Geld: Was kostet das Leben?

Diese Unterrichtseinheit vermittelt Lernenden, wie sie alltägliche Ausgaben realistisch einschätzen, Konsumfallen erkennen und verantwortungsvolle Finanzentscheidungen treffen können.

Tipp der Redaktion

Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16

Friedenstaube
Tipp der Redaktion

Quiz zum UN-Nachhaltigkeitsziel 16

Stärkung von Frieden, sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechten in der globalen Weltgemeinschaft. Anpacken und Zukunft bewirken!

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

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Arbeitsblatt "Sozialpartner" in leichter Sprache

Arbeitsblatt der Woche

In Deutschland gibt es eine lange Tradition, dass Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände Konflikte partnerschaftlich lösen. Im Arbeitsblatt "Sozial-Partner" wird in kurzen, einfachen Sätzen erläutert, wie diese Zusammenarbeit funktioniert. Es macht das komplexe Thema Sozialpartnerschaft für Schülerinnen und Schüler sowie für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger mit Lernbehinderung oder Sprachschwierigkeiten verständlich. Die Stiftung Jugend und Bildung bietet Materialien an, mit denen die Lücken in der Unterrichtsversorgung geschlossen werden. Ergänzende Unterrichtsmaterialien der Stiftung zur politischen, sozialen und ökonomischen Bildung erscheinen regelmäßig neu und sind immer aktuell und kostenfrei. Die Materialien können unter www.jugend-und-bildung.de kostenfrei heruntergeladen werden.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft

Verantwortung der Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zur Frage der Verantwortung der Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft thematisiert anhand eines Erklärvideos die Grenzen wissenschaftlicher Freiheit. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich dabei – methodisch variierend und anhand praktischer Beispiele – eine eigene Werthaltung. Die Unterrichtsmaterialien können auf Deutsch und auf Englisch (für den englisch-bilingualen Unterricht) heruntergeladen werden. Die Schülerinnen und Schüler werden in mehreren Lernrunden mit den negativen Folgen wissenschaftlichen Fortschritts konfrontiert und anhand praktischer Beispiele zur Artikulation eigener Urteile angehalten. Am Ende der Unterrichtseinheit sollen sie Grundpositionen eines neuen hippokratischen Eides für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler formulieren. Diese Unterrichtseinheit ist in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau entstanden, das mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Forschung Schülerinnen und Schülern, Studierenden sowie dem wissenschaftlichen Nachwuchs näherbringen möchte. Die Unterrichtseinheit ergänzt dabei das Materialangebot der Mediathek der Lindauer Nobelpreisträgertagungen um konkrete Umsetzungsvorschläge für die Unterrichtspraxis in den Sekundarstufen. Weitere Unterrichtseinheiten aus diesem Projekt finden Sie im Themendossier Die Forschung der Nobelpreisträger im Unterricht . Das Thema Verantwortung der Wissenschaft im Unterricht Die Freiheit der Wissenschaft ist nicht nur in der UN-Charta verankert, sie ist auch ein Grundpfeiler der Aufklärung und des technischen Fortschritts. Nur eine freie Wissenschaft kann ungehindert nach Lösungen für die Probleme der Menschheit suchen. Ihre Erfolge sind überwältigend. Gleichzeitig aber wird diese Freiheit immer wieder heftig kritisiert, wenn sie an ethisch-moralische Grenzen stößt oder die negativen Auswirkungen von Neuerungen und Erfindungen offen zutage treten. Hat die Wissenschaft also ihre geistige Mitte verloren, wie der Nobelpreisträger Werner Forßmann dies formuliert, ihren Kompass für richtig und falsch, gut und böse? Braucht die Wissenschaft eine neue Ethik und eine Selbstverpflichtung des modernen Forschers beziehungsweise der modernen Forscherin, der Menschheit und der Natur zu dienen? Vorkenntnisse Die Unterrichtseinheit setzt keine speziellen Kenntnisse der Lernenden voraus. Ein Grundwissen über den Zweiten Weltkrieg und die Gentechnik wäre jedoch hilfreich. Didaktische Analyse Nur durch das Hinterfragen der Realität kann man ihre Gesetzmäßigkeiten erkennen. Ein wissenschaftlicher Erkenntnisfortschritt ist aber nur möglich, wenn sich die Wissenschaft frei von staatlicher, gesellschaftlicher oder religiöser Einschränkung entfalten kann. Andererseits müssen Forscherinnen und Forscher aber auch akzeptieren, dass sie sich an wissenschaftliche Regeln halten müssen (epistemische Grenzen) und dass sie die Folgen ihres Handelns reflektieren müssen (nicht epistemische Grenzen). Schülerinnen und Schüler können diesen Konflikt sicherlich nur dann erkennen und nachvollziehen, wenn sie mit realen Dilemmata-Situationen der Forschung konfrontiert werden. Die Gentechnik ist hierfür ein Paradebeispiel. Methodische Analyse Abstrakte Diskussionen, wie die um die Grenzen der Freiheit der Forschung, werden für Schülerinnen und Schüler nur nachvollziehbar und erfahrbar, wenn sie deren Ausgangsituationen in realen oder zumindest simulierten Dilemmata-Situationen nachspielen, nachdenken und nachempfinden. Es ist daher zwingend erforderlich, die Lernenden mit methodisch abwechslungsreichen Lernszenarien zu konfrontieren, die einen hohen Grad an Schülerselbsttätigkeit beinhalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Notwendigkeit einer freien Wissenschaftsausübung darstellen und begründen. können die Notwendigkeit von ethischen Grenzen einer freien Wissenschaftsausübung erläutern und begründen. können Eckpunkte einer denkbaren ethischen Selbstverpflichtung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern benennen und erläutern. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Informationsgehalt eines Erklärvideos erfassen, strukturiert und aufgabengenbezogen wiedergeben und anwenden. recherchieren Hintergrundinformationen im Internet. können Videoclips sequentiell abspielen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv in Teams zusammen. setzen sich mit den Arbeitsergebnissen anderer Gruppen konstruktiv und respektvoll auseinander. entwickeln Fachwissen und Werturteile zu schwierigen gesellschaftlichen Fragen und können diese auch gegenüber anderen erläutern und argumentativ vertreten. Hier können Sie sich das Video zur Unterrichtseinheit anschauen.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II

Sozialstaat Deutschland: ein Garant für soziale Gerechtigkeit?

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtsstunde befasst sich mit dem Thema soziale Gerechtigkeit in Deutschland und ist in der Unterrichtsreihe zum Thema Sozialstaat einsetzbar. Am Ende der Stunde sollen sich die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Urteil zu (un-)gleichen Lebenschancen im Sozialstaat Deutschland bilden können.Soziale Gerechtigkeit ist ein Dauerthema vor Landtags- und Bundestagswahlen. Die Lernenden sollen sich in dieser Einheit mit einer Karikatur zur Bildungsgerechtigkeit sowie Texten, die Pro und Contra der sozialen Gerechtigkeit in Deutschland darstellen, befassen. Sie sammeln Argumente und verfassen als Hausaufgabe einen Zeitungsartikel zum Thema. Das Thema im Unterricht Diese Unterrichtsstunde ist eingebettet in eine Unterrichtsreihe zum Sozialsystem in Deutschland. Es werden Grundkenntnisse der Sozialsysteme und des Sozialstaatspostulats im Grundgesetz vorausgesetzt. Diese Unterrichtseinheit ist, je nach Schulform, für Schülerinnen und Schüler ab der 9./10. Klasse konzipiert. Da die Schülerinnen und Schüler als Hausaufgabe einen Zeitungskommentar verfassen, sollten sie mit der Textsorte vertraut sein. Alternativ kann auch ein anderer Text verfasst werden. Didaktisch-methodischer Kommentar Der Einstieg in die Stunde über eine Karrikatur ist kontrovers und zieht daher die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler an. Die Schülernähe der Thematik Bildungschancen ist Voraussetzung für eine lebhafte Diskussion. In der arbeitsteiligen Textarbeit der Erarbeitungsphase erschließen sich die Schülerinnen und Schüler Argumente, die dafür beziehungsweise dagegen sprechen, dass der deutsche Sozialstaat sein Ziel, gerechtere Lebenschancen zu generieren, erreicht hat (oder nicht). Diese Phase wird durch die Think-Pair-Share Methode erschlossen, da sie einerseits zeitsparend ist und andererseits die Argumentationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler schult, da sie ihrem Partner die Argumente aus ihrem Text näher bringen müssen. Um die kriteriengeleitete Urteilsbildung zu unterstützen, ordnen die Schülerinnen und Schüler ihre gefundenen Textpassagen den Dimensionen der Gerechtigkeit zu. Diese Gerechtigkeitsdimensionen sollten in einer vorherigen Stunde bereits bekannt gemacht worden sein. So wird es den Schülerinnen und Schülern in der anschließenden Problematisierungsphase leichter fallen, ihre Meinung differenziert und passend wiederzugeben. Eine Gewichtung der Gerechtigkeitsvorstellungen ist in Bezug auf die kriteriengeleitete Urteilsbildung zudem sinnvoll. Der abschließenden, freien Diskussion in der Problematisierungsphase kommt in dieser Stunde ein wichtiger Stellenwert zu: Die Schülerinnen und Schüler sollen sich selbst ein Urteil über den deutschen Sozialstaat bilden können, um so auch einer möglichen Beeinflussung – egal von welcher Seite – entziehen zu können und ihren eigenen Standpunkt zum Thema zu kennen. Die Sicherungsphase wird in die Hausaufgabe ausgelagert, die zum einen eine sinnvolle Progression der Stunde bietet und zum anderen die Problematisierung, die vor allem auch schwächeren Schülerinnen und Schülern beim Verfassen der Hausaufgabe helfen wird, vermehrt in den Mittelpunkt der Stunde rückt. Ferner wird mit der Hausaufgabe ein weiteres didaktisches Prinzip, das Prinzip der Handlungsorientierung, erfüllt. Denn die Hausaufgabe, in der ein Kommentar zur Thematik verfasst werden soll, leitet die Schüler zu "realem politischen Handeln" (so könnten Schüler beispielsweise in der Realität ihren Kommentar als Leserbrief an eine Zeitungsredaktion senden). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen die Leitfrage der Stunde anhand einer Karikatur-Analyse. stellen die Problematik der sozialen Ungleichheit dar und erkennen, dass es im deutschen Sozialstaat Defizite bei den Lebenschancen gibt. beurteilen diese Defizite im Hinblick auf die Leistungen des deutschen Sozialstaats und benennen die Argumente, die für die jeweilige Sichtweise sprechen und wägen sie gegeneinander ab. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und kontextualisieren eine Karikatur. arbeiten Argumente aus einem Text heraus und kategorisieren diese. verfassen einen Zeitungsartikel zum Thema und vertreten darin ihre Meinung, die sie mit den zuvor gesammelten Argumenten unterstützen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit kooperativ zusammen und tauschen ihre Argumente in der Gruppe aus und oder ergänzen einander. reflektieren ihr Denken über den deutschen Sozialstaat sowie über die Thematik "Soziale Ungleichheit" und hinterfragen das Thema kritisch.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Chinesische Vertragsarbeiter in Dessau – 388: 100.000

Kopiervorlage

In ihrem Beitrag zum Geschichtswettbewerb um den Preis des Bundespräsidenten "Anders sein. Außenseiter in der Geschichte" schildern Schülerinnen und Schüler eines Dessauer Gymnasiums das Leben von "Vertragsarbeitern" aus China im Dessau der 1980er Jahre. Warum kam es zum Aufenthalt chinesischer "Vertragsarbeiter" in Dessau? Welche gesetzlichen Grundlagen gab es dafür? In welchen Dessauer Betrieben arbeiteten sie und welche Berufe lernten sie? Wie wurde ihr Aufenthalt organisiert? Wie ging man mit den chinesischen Arbeitern in der Stadt Dessau und im Volkseigenen Betrieb (VEB) Waggonbau Dessau um? Dies sind die zentralen Fragen des auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung einzusehenden Beitrags. Dieser entstand im Rahmen des Geschichtswettbewerbs um den Preis des Bundespräsidenten "Anders sein. Außenseiter in der Geschichte" von Schülerinnen und Schülern einer achten Klasse einer Dessauer Schule. Für die mediale Aufbereitung auf der Webseite wurde er von Moritz Gärtner und Kim Kamenik angepasst. Der Bericht ist in keinen methodisch-didaktisch Kontext eingebettet. Deshalb sollte er seitens der Lehrkraft vor- und nachbereitet werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich anhand eines konkreten Beispiels mit der Lebens- und Arbeitssituation von Vertragsarbeitern in der DDR auseinander. benennen politische und wirtschaftliche Gründe, warum die DDR-Regierung Anwerberverträge abschloss. erläutern die Voraussetzungen für die "Vertagsarbeiter", um in der DDR arbeiten zu dürfen. beschreiben typische Arbeitsaufgaben und Tätigkeiten der "Vertragsarbeiter". setzen sich mit den Versprechungen und Erwartungen sowie dem realen Alltag der Vertragsarbeiter und den bestehenden Spannungsfeldern und Widersprüchen auseinander. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte zur Interpretation von Textquellen sach- und themengerecht an. nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur sach- und fachgerechten Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Bildquellen. benennen die Hauptgedanken eines Textes. stellen Verbindungen zwischen Informationen her, erkennen und erklären Zusammenhänge. unterscheiden zwischen Begründung und Behauptung, Ursache und Wirkung, Voraussetzung und Folge, Wirklichkeit und Vorstellung. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und beurteilen Sachverhalte im Hinblick auf Interessenbezogenheit, beabsichtigte und unbeabsichtigte Nebenfolgen sowie ideologische Implikationen. beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet. prüfen, ob der erreichte Wissenstand als Basis für ein Urteil zureichend ist. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile und revidieren diese gegebenenfalls zugunsten besser begründbarer Urteile.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Arbeiten im Bruderland. Arbeitsmigranten in der DDR und ihr Zusammenleben mit der deutschen…

Kopiervorlage

Der Artikel beleuchtet den Arbeits- und Lebensalltag von Vertragsarbeitern in der DDR und das Spannungsfeld von Anspruch und Wirklichkeit. Offiziell waren die "ausländischen Werktätigen", die ab den 1960er Jahren in die DDR kamen, "Freunde". Sie erhielten, so der offizielle Tenor, eine Ausbildung, um anschließend beim Aufbau ihrer Heimat, den sozialistischen Bruderländern, zu helfen. Die Wirklichkeit sah jedoch oft anders aus. Der Beitrag von Ann-Judith Rabenschlag, der auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung verfügbar ist, beleuchtet den Anspruch und die Wirklichkeit im Leben der Gastarbeiter in der DDR. Da der Bericht jedoch in keinen methodisch-didaktisch Kontext eingebettet ist, sollte er seitens der Lehrkraft vor- und nachbereitet werden. Aufgrund der Informationsdichte sollten die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus über historisches Grundlagenwissen zur politischem und wirtschaftlichen Situation der DDR verfügen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Lebens- und Arbeitssituation von Vertragsarbeitern in der der DDR auseinander. kennen grundlegende demografische Merkmale der Vertragsarbeiter. kennen politische und wirtschaftliche Gründe, warum die DDR-Regierung Anwerberverträge abschloss. kennen Länder, aus denen die Vertragsarbeiter kamen. setzen sich mit den Versprechungen und Erwartungen sowie dem realen Alltag der Vertragsarbeitet und den bestehenden Spannungsfeldern und Widersprüchen auseinander. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte zur Interpretation von Textquellen sach- und themengerecht an. nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur sach- und fachgerechten Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Bildquellen. benennen die Hauptgedanken eines Textes. stellen Verbindungen zwischen Informationen her, erkennen und erklären Zusammenhänge. unterscheiden zwischen Begründung und Behauptung, Ursache und Wirkung, Voraussetzung und Folge, Wirklichkeit und Vorstellung. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und beurteilen Sachverhalte im Hinblick auf Interessenbezogenheit, beabsichtigte und unbeabsichtigte Nebenfolgen sowie ideologische Implikationen. beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet. prüfen, ob der erreichte Wissenstand als Basis für ein Urteil zureichend ist. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile und revidieren diese gegebenenfalls zugunsten besser begründbarer Urteile.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Inländisch, ausländisch, deutschländisch

Kopiervorlage

Das Themenblatt setzt sich vor dem Hintergrund der Migrationsgeschichte in Deutschland mit der Eigen- und Fremdwahrnehmung von in- und ausländischen Personen auseinander. Das Eigene und das Fremde sind eine Konstruktion unserer Wahrnehmung, mit der jeder Mensch versucht, sich vom jeweils anderen abzugrenzen und so seine eigene Identität zu konstruieren. Stereotype gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund bestehen fast unverändert fort, während sich die Lebenswirklichkeit von Migrantinnen und Migranten erheblich wandelt. Die Themenblätter der Bundeszentrale für politische Bildung beschreiben diese Entwicklung und regen dazu an, die Gemeinsamkeiten und verbindenden Elemente der eigenen und der fremden Wahrnehmung zu entdecken. In diesem Zusammenhang knüpfen sie an den alltäglichen Erfahrungen von Jugendlichen an. Dabei beschäftigen sie sich auch mit der Frage, wie man sich neben Täter- oder Helferrolle gegenüber Migranten positionieren könnte. Ein Auszug aus der 64-seitigen Broschüre kann unter dem unten aufgeführten Link kostenlos eigensehen und heruntergeladen werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Selbst- und Fremdwahrnehmung der eigenen und anderen Personen auseinander. reflektieren und revidieren eigene Vorurteile und Stereotype gegenüber den jeweils Anderen. hinterfragen die Folgen, die Vorurteile und Stereotype für eine tolerante Gesellschaft und eine gelingende Integration von Personen anderer kultureller, ethnischer oder religiöser Herkunft haben können. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte zur Interpretation von Textquellen sach- und themengerecht an. nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur sach- und fachgerechten Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Bildquellen. benennen die Hauptgedanken eines Textes. stellen Verbindungen zwischen Informationen her, erkennen und erklären Zusammenhänge. lernen, Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen in Diskussionen und Präsentationen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, hinterfragen und revidieren eigene Vorurteile und Stereotype. analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen. prüfen, ob der erreichte Wissenstand als Basis für ein Urteil zureichend ist. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile und revidieren diese gegebenenfalls zugunsten besser begründbarer Urteile.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Getrennte Welten? Migranten in Deutschland

Kopiervorlage

Welche Probleme entstehen, wenn die Integration von Zugewanderten verbesserungswürdig ist? Was sollten Mehrheitsgesellschaft und Politik, was die Migranten selbst dazu beitragen, "getrennte Welten" zu verhindern? Seit einiger Zeit ist das Schlagwort der "Parallelgesellschaften" in aller Munde. Dieser Begriff macht einerseits deutlich, dass die Integration von Zugewanderten nicht immer gelingt, trägt andererseits jedoch auch zu einer Dramatisierung vorhandener Probleme bei. Das Themenblatt der Bundeszentrale für politische Bildung nennt Ghettobildung sowie Schul- und Sprachdefizite von Migranten als zentrale Problemfelder, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler auseinandersetzen sollen. Welche Folgen hat eine mangelnde Integration für beide Seiten? Wo liegen Lösungsmöglichkeiten? Was sind Bedingungen für eine erfolgreiche Integration? Ein Auszug aus der 63-seitigen Broschüre kann unter dem unten aufgeführten Link kostenlos eingensehen und heruntergeladen werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem Phänomen der "getrennten Welten" auseinander. erkennen, dass vor allem in Großstädten solche "Parallelgesellschaften" existieren. kennen Probleme für alle Beteiligten die aus diesen "Parallelgesellschaften" erwachsen. verstehen und beurteilen integrationspolitische Maßnahmen. nehmen die Schule als ein Ort zur Förderung von Toleranz und Integration wahr und arbeiten an der Umsetzung. erkennen und hinterfragen (rechts-)populistische Meinungsmache. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur sach- und fachgerechten Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Bildquellen. benennen die Hauptgedanken eines Textes. stellen Verbindungen zwischen Informationen her, erkennen und erklären Zusammenhänge. lernen, Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen in Diskussionen und Präsentationen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen. erkennen, hinterfragen und revidieren eigene Vorurteile und Stereotype. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile und revidieren dieses gegebenenfalls zugunsten besser begründbarer Werturteile.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

50 Jahre Deutsch-türkisches Anwerberabkommen

Kopiervorlage

Die Kopiervorlagen bieten einen ersten historischen Überblick über die Einwanderung der türkischen Migranten in die Bundesrepublik. Am 30. Oktober 1961 unterzeichneten Vertreter der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei das Deutsch-türkische Anwerbeabkommen in Bad Godesberg. Kurze Zeit später kamen die ersten Arbeiter aus der Türkei in die Bundesrepublik Deutschland. Beide Seiten konnten nicht erahnen, welche weitreichenden Folgen und Veränderungen dies für das Leben der damaligen "Gastarbeiter" haben würde. Die Kopiervorlagen aus der Reihe "Falter" der Bundeszentrale für politische Bildung bieten einen ersten historischen Überblick über die Einwanderung der türkischen Migranten in die Bundesrepublik. Anhand von Fotos, Zeitungsausschnitten, Grafiken und anderen Materialien setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Anwerbung der ersten türkischen Gastarbeiter und der Einwanderungssituation seit den späten 1970er Jahren auseinander. Ergänzend steht für Lehrkräfte eine als PDF erhältliche Lehrerhandreichung bereit, die Zusatzinformationen und didaktische Hinweise enthält. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen Gründe und den Verlauf der Anwerbung der Gastarbeiter. kennen Beweggründe der deutschen Bundesregierung Gastarbeiter anzuwerben. definieren die Begriffe "Gast" und "Arbeiter" und diskutieren drauf aufbauend die Widersprüchlichkeit des Begriffs "Gastarbeiter". befassen sich mithilfe von Texten und Grafiken mit Auswirkungen des Anwerbestopps. kennen Gründe für den dauerhaften Aufenthalt türkischer Gastarbeiter. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte zur Interpretation von Textquellen sach- und themengerecht an. nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur sach- und fachgerechten Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Bildquellen. benennen die Hauptgedanken eines Textes. stellen Verbindungen zwischen Informationen her, erkennen und erklären Zusammenhänge. lernen, Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen und Präsentationen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen. berücksichtigen in ihrem Urteil die historische Bedingtheit der eigenen Lebenswelt und entwickeln aus ihrem Wissen und ihren Einsichten über die Vergangenheit Konsequenzen für die Gegenwart. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile und revidieren diese gegebenenfalls zugunsten besser begründbarer Urteile.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Veranstaltungsdokumentation: Aussiedlung – Beheimatung – Politische Teilhabe

Kopiervorlage

Anhand eines Tagungsberichts, Reden, Thesenpapieren, Audiomitschitten und Bilddokumenten erlangen die Lernenden einen Einblick zum Gegenstand und Inhalt der im Frühjahr 2017 durchgeführten Fachtagung.Mit rund 2,4 Millionen Menschen stellen die Russlanddeutschen, die schwerpunktmäßig seit 1987 als Aussiedler oder Spätaussiedler aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten nach Deutschland gekommen sind, die größte Einwanderergruppe, die die deutsche Gesellschaft seit der Zuwanderung der "Gastarbeiter" aufgenommen hat. Ebenfalls in engen zeitlichen Zusammenhang mit der Auflösung der Sowjetunion siedelten sich seit 1990 rund 215.000 "Kontingentflüchtlinge" mit jüdischem Hintergrund in Deutschland an. Schließlich leben gut 230.000 Menschen in Deutschland, die ausschließlich einen russischen Pass besitzen. Vor diesem Hintergrund war es Ziel der Fachtagung der Bundeszentrale für politische Bildung, die in den vergangenen Jahren öffentlich meist nur unzureichend diskutierten Fragen von Beheimatung und Identitäten dieser ganz unterschiedlichen Gruppen in den Mittelpunkt eines ergebnisoffenen und konstruktiven Gesprächs zu stellen. Sie fokussierte auf die Deutschen aus Russland als einer der größten Einwanderergruppen in der Bundesrepublik, nimmt sich jedoch auch der Wechselwirkungen mit anderen russischsprachigen Gruppen und Menschen in Deutschland an. Ein Tagungsbericht, Reden, Thesenpapiere, Audiomitschnitte und Bilddokumente die auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung gebündelt zur Verfügung stehen, dokumentieren den Verlauf und die zentralen Ergebnisse und Diskussionspunkte der Veranstaltung. Die Materialien sind jedoch in keinen methodisch-didaktisch Kontext eingebettet. Deshalb sollten sie seitens der Lehrkraft vor- und nachbereitet werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Frage der Integration und Beheimatung von Russlanddeutschen und Spätaussiedlern auseinander. kennen politische und gesellschaftliche Schwierigkeiten und Herausforderungen, die mit der Integration von Russlanddeutschen und Spätaussiedlern verbunden sind. erlangen Grundlagenwissen zur aktuellen politischen Diskussion zu diesem Thema. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im eigenständigen Analysieren und Interpretieren von Textmaterial. benennen den Hauptgedanken eines Textes, stellen gedankliche Verknüpfungen dar und erschließen die Bedeutung von Aussagen. erfassen unterschiedliche Perspektiven sowie kontroverse Standpunkte und geben sie zutreffend wider. üben sich im zielgerichtenten Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile bzw. revidieren bestehende Werturteile aufgrund neu gewonnener Informationen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Deutsche? Russen? Russlanddeutsche?: Migrationsgeschichten von Spätaussiedlern: Wer oder was ist…

Kopiervorlage

Die Lernenden reflektieren, was sie unter dem Begriff „Deutschsein“ verstehen und lernen anhand der Diskussion zu den Einreisebestimmungen von (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedlern die Grenzen der Definition von "Deutschsein" kennen.Im Mittelpunkt steht die Reflexion zur Frage, wer oder was "deutsch" ist. Die Lernenden formulieren dafür zunächst die Bedeutung der Fragestellung für sich selbst in Form eines selbstgeschriebenen Gedichts. Anschließend setzen sie sich anhand der Einreisebestimmungen für (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedlern intensiver mit möglichen Aspekten von "Deutschsein" auseinander. Abschließend nehmen die Schülerinnen und Schüler dazu Stellung, inwieweit eine Definition und ein Nachweis von "Deutschsein" überhaupt möglich sind und auf welche Schwierigkeiten eine solche Einreisebestimmung stößt. Es bietet sich an, zuvor die Materialien "Deutsche? Russen? Russlanddeutsche?: Migrationsgeschichten von Spätaussiedlern: Begriffe, Fremd- und Selbstbeschreibungen" zu nutzen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlangen ein differenziertes Verständnis über die Migrationsgesellschaft Deutschland. diskutieren und erörtern die personale Identität von (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedlern im Kontext einer Migrationsgesellschaft. reflektieren bestehende Vorurteile in der Aufnahmegesellschaft und setzen sich mit deren Auswirkungen kritisch auseinander. lernen, Vorurteilen angemessen zu begegnen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren das selbstständige Erschließen von Themen und Inhalten sowie das Recherchieren im Internet. üben sich im eigenständigen Analysieren und Interpretieren von Texten. trainieren in Partner- oder Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen. lernen Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen in Diskussionen und Präsentationen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet. analysieren und beurteilen Sachverhalte im Hinblick auf Interessenbezogenheit, beabsichtigte und unbeabsichtigte Nebenfolgen sowie ideologische Implikationen. lernen, kritische Deutungen historischer Sachverhalte vorzunehmen und dabei Quellen in angemessener Weise mit in die eigene Argumentation einzubeziehen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Deutsche? Russen? Russlanddeutsche?: Migrationsgeschichten von Spätaussiedlern: Begriffe, Fremd- und…

Kopiervorlage

Mithilfe des Unterrichtsmaterials reflektieren die Schülerinnen und Schüler die Fremd- und Selbstwahrnehmung sowie die bestehenden Vorurteile gegenüber (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedlern.Auf der Grundlage der Analyse statistischen Datenmaterials zur Herkunft von (Spät-) Aussiedlerinnen und Spätaussiedlern im historischen Verlauf definieren die Schülerinnen und Schüler die Begriffe "Aussiedler", "Spätaussiedler" und "Russlanddeutscher". Anschließend analysieren sie ein Musikclip des russlanddeutschen Rappers "Meijin". Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung stehen dabei Fremd- und Selbstwahrnehmungen sowie bestehende Vorurteile gegenüber (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedlern und deren Auswirkungen. Es bietet sich an, zuvor die Materialien "Deutsche? Russen? Russlanddeutsche?: Migrationsgeschichten von Spätaussiedlern: Biografien von (Spät-)AussiedlerInnen" zu nutzen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlangen ein differenziertes Verständnis über die Migrationsgesellschaft Deutschland. wissen um geschichtliche Migrationsbewegungen und deren gegenwärtige gesellschaftliche Bedeutung. diskutieren und erörtern die personale Identität von (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedlern im Kontext einer Migrationsgesellschaft. reflektieren bestehende Vorurteile in der Aufnahmegesellschaft und setzen sich mit deren Auswirkungen kritisch auseinander. lernen, Vorurteilen angemessen zu begegnen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren das selbstständige Erschließen von Themen und Inhalten sowie das Recherchieren im Internet. üben sich im eigenständigen Analysieren und Interpretieren von Texten. trainieren im Rahmen von Partner- oder Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen. lernen Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen in Diskussionen und Präsentationen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet. analysieren und beurteilen Sachverhalte im Hinblick auf Interessenbezogenheit, beabsichtigte und unbeabsichtigte Nebenfolgen sowie ideologische Implikationen. lernen, kritische Deutungen historischer Sachverhalte vorzunehmen und dabei Quellen in angemessener Weise mit in die eigene Argumentation einzubeziehen. trainieren Empathie und Perspektivwechsel. entwickeln individuelle Wert- und Normvorstellungen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Deutsche? Russen? Russlanddeutsche?: Migrationsgeschichten von Spätaussiedlern: Biografien von…

Kopiervorlage

Anhand von biographischen Geschichten lernen die Schülerinnen und Schüler die persönlichen Migrationsgeschichten von (Spät-)AussiedlerInnen kennen.Mithilfe vorgegebener Fragestellungen analysieren die Lernenden die Migrationsgründe, den Migrationsprozess und den Hintergrund von (Spät-)AussiedlerInnen als deutsche Minderheit aus der ehemaligen Sowjetunion. Ihre Ergebnisse präsentieren sie vor der Klasse. Anschließend erarbeiten sie sich erste Aspekte der Migration von (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedlern. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlangen ein differenziertes Verständnis der Migrationsgesellschaft Deutschland. wissen um geschichtliche Migrationsbewegungen und deren gegenwärtige gesellschaftliche Bedeutung. befassen sich mit der personalen Identität von (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedlern im Kontext einer Migrationsgesellschaft. reflektieren bestehende Vorurteile in der Aufnahmegesellschaft und setzen sich mit deren Auswirkungen kritisch auseinander. lernen, Vorurteilen angemessen zu begegnen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren das selbstständige Erschließen von Themen und Inhalten sowie das Recherchieren im Internet. üben sich im eigenständigen Analysieren und Interpretieren von Texten. trainieren im Rahmen von Partner- oder Gruppenarbeit ihre Zusammenarbeit mit anderen. lernen Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen und Präsentationen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet. analysieren und beurteilen Sachverhalte im Hinblick auf Interessenbezogenheit, beabsichtigte und unbeabsichtigte Nebenfolgen sowie ideologische Implikationen. lernen, kritische Deutungen historischer Sachverhalte vorzunehmen und dabei Quellen in angemessener Weise mit in die eigene Argumentation einzubeziehen. trainieren Empathie und Perspektivwechsel. entwickeln individuelle Wert- und Normvorstellungen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Politik / SoWi

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Politik-/SoWi-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Demokratie, politischen Theorien, aktuelle politischen Herausforderungen oder Wirtschaftssystemen: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht in Politik oder Sozialwissenschaften an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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