Tipp der Redaktion

Personenbeschreibung im Deutschunterricht

Schülerinnen und Schüler schreiben
Tipp der Redaktion

Personenbeschreibung im Deutschunterricht

Schülerinnen und Schüler lernen, Personen klar und anschaulich zu beschreiben. Durch den gezielten Einsatz sprachlicher Mittel verbessern sie ihre Ausdrucksfähigkeit, Beobachtungsgabe und Empathie.

Tipp der Redaktion

Unterrichtsprojekt: Die Bibliothek der ungelesenen Bücher

Kinder in einer Bibliothek
Tipp der Redaktion

Unterrichtsprojekt: Die Bibliothek der ungelesenen Bücher

Dieses Unterrichtsmaterial weckt die Neugier auf ungelesene Bücher und zeigt, wie Lernende sie als unentdeckten Schatz erleben können.

Tipp der Redaktion

Liebeslyrik

Jemand schreibt einen Liebesbrief; Briefpapier und rote Herzen liegen auf einem Tisch
Tipp der Redaktion

Liebeslyrik

"Ohne dich": Lassen Sie Ihre Lernenden den Song von Christina Stürmer und das gleichnamige Gedicht von Hermann Hesse vergleichen.

Geschenk an Weihnachten wird überreicht
Tipp der Redaktion

Wortschatz

In dieser Unterrichtseinheit wird exemplarisch die Wortschatzarbeit zum Thema Weihnachten mithilfe des Tools Wordwall vorgestellt.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Wundervolles Ich – für starke Grundschulkinder

Unterrichtseinheit

Mithilfe dieser spielerisch gestalteten Unterrichtsmaterialien zum Thema Selbstwertgefühl und Körperbewusstsein lernen Schülerinnen und Schüler schon in der Grundschule, ihr eigenes Selbstvertrauen zu stärken, indem sie Bodytalk (also das Sprechen über Aussehen und Körper) verstehen und warum es nicht guttut, sich mit anderen zu vergleichen. Darüber hinaus befassen sie sich mit dem Thema Mobbing und Hänseleien und lernen so einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst und anderen gegenüber zu entwickeln. Ziel der Grundschul-Workshops ist das Erlernen und Entwickeln von Strategien , mit denen die Schülerinnen und Schüler ein positives Körpergefühl stärken und sich vor negativen Einflüssen schützen können. Dies geschieht anhand von zwei spielerisch gestalteten Unterrichtseinheiten und anhand von kindgerechten Videos und Comicanimationen zu den Themen Körpervertrauen sowie Mobbing und Hänseleien: Unterrichtseinheit Körpervertrauen (drei Blöcke je 45 Minuten) In dieser Unterrichtseinheit stellen die Grundschülerinnen und -schüler Grundregeln für ein respektvolles Verhalten auf, bevor sie das Konzept des Körperbewusstseins kennenlernen. Sie finden heraus, wie das Vergleichen mit anderen , sowohl persönlich als auch in den Medien, negative Folgen haben kann, indem ihnen "Schönheitsideale" sowie "gesunde Ideale" nähergebracht werden. Sie lernen die Auswirkungen von Bodytalk (= das Sprechen über Aussehen und Körper) durch verschiedene altersgerechte, verständliche Kurzvideos kennen und befassen sich mit ihren eigenen Gefühlen und Erfahrungen zum Thema "sich mit anderen zu vergleichen". Unterrichtseinheit Mobbing und Hänseleien (drei Blöcke je 45 Minuten) In dieser Unterrichtseinheit finden die Grundschülerinnen und -schüler spielerisch heraus, was Körpervertrauen und Selbstbewusstsein sind und wie sie dies erreichen und erhalten können. Die Schülerinnen und Schüler erforschen mithilfe von Arbeitsblättern und Rollenspielen die Funktionen des Körpers und lernen, wie die Fokussierung darauf, wie sie sich fühlen und was ihr Körper kann, ihr Selbstvertrauen stärken kann. Die Schülerinnen und Schüler werden in das Thema Mobbing und Hänseleien eingeführt und setzen sich insbesondere mit dem Thema Mobbing aufgrund von Gewicht auseinander. Dabei untersuchen sie auch den Zusammenhang zwischen Mobbing und Körperbewusstsein. Das Körperbewusstsein ist definiert als die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen gegenüber dem eigenen Körper. Die Forschung zeigt, dass Körperunzufriedenheit zur Entwicklung ungesunder Verhaltensweisen bei Kindern und Erwachsenen beiträgt. Es ist wahrscheinlicher, dass Menschen ungesunde Dinge tun, um ihr Gewicht und ihre Körperform zu kontrollieren, wenn sie sich mehr auf das Aussehen als auf die Körperfunktionalität konzentrieren. Es gibt viele Faktoren, die bei Kindern zu Körperunzufriedenheit führen können. Einige dieser Faktoren sind Körperbilder in den Medien und von Prominenten, Druck von Familie und Freundinnen und Freunden, ein bestimmtes Aussehen anzustreben, sowie Hänseleien und Mobbing von Gleichaltrigen. Alle Gespräche über den Körper oder den Körpertyp (auch positive Aussagen) können zu negativen Gefühlen gegenüber dem eigenen Körper führen. Die Forschung zeigt auch, dass Eltern und Lehrkräfte die Möglichkeit haben, das Körperbewusstsein junger Menschen zu stärken, etwa indem sie Kindern dabei helfen, sich der Faktoren bewusst zu werden, die ihr Selbstbild negativ beeinflussen. Kinder sind gesünder, wenn sie sich der emotionalen und körperlichen Veränderungen bewusst sind, die während ihrer Entwicklung auftreten. Sie haben mehr Selbstvertrauen, wenn sie ihren sich verändernden Körper akzeptieren können. Forschungen haben ergeben, dass das Selbstvertrauen in den eigenen Körper mit unterstützenden Beziehungen wächst anstatt durch die, die auf Konkurrenz oder Vergleichen basieren. Regelmäßige Gespräche über diese Themen ermutigen Kinder, sich mit Gleichaltrigen zu identifizieren und sich mit ihnen zu verbinden, anstatt sich mit anderen zu vergleichen . Deshalb wurden diese Unterrichtsmaterialien entwickelt, mit denen speziell Grundschülerinnen und Grundschüler (Klasse 4 bis 5) durch verschiedene spielerische Einzel-, Paar, und Gruppen-Übungen lernen, die Funktionen ihres Körpers zu erforschen. Anhand von kindgerechten Videos und Comicanimationen erkennen sie, wie die Fokussierung darauf, wie sie sich fühlen und was ihr Körper kann, ihr Selbstvertrauen stärken kann. Die Schülerinnen und Schüler werden in das Thema Mobbing und Hänseleien eingeführt mit dem Schwerpunkt auf Mobbing aufgrund von Gewicht. Dabei untersuchen die Schülerinnen und Schüler den Zusammenhang zwischen Mobbing und Körperbewusstsein. Weitere didaktisch-methodische Hinweise Weitere Hintergrundinformationen, Tipps zur Unterrichtsvorbereitung sowie didaktisch-methodische Hinweise zu jeder einzelnen Unterrichtsstunde finden Sie in den entsprechenden Leitfäden der beiden Unterrichtseinheiten (siehe Download). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren aktiv den Einfluss gesellschaftlich normierter Schönheitsideale, wie sie auch in den (sozialen) Medien zuhauf repräsentiert werden. hinterfragen die gesellschaftlich normierten Schönheitsideale und üben, sich von dem in den Medien dargestellten vermeintlichen Ideal zu lösen. erkennen gesellschaftlich geprägte Stereotypen und hinterfragen diese kritisch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben Medienkompetenz und erforschen, in welchem Umfang Schönheitsideale in der Werbung und in den sozialen Medien oftmals ein unrealistisches Bild wiedergeben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ein ausgeprägteres Selbstwertgefühl gegenüber ihrer eigenen Identität sowie der ihrer Mitmenschen um sie herum. werden ermutigt, ihre Individualität zu finden und stolz auf sie zu sein. werden sensibilisiert, Mobbing und Hänseleien zu erkennen und sie bewusst zu vermeiden, um andere nicht zu verletzen – und miteinander wertschätzend umzugehen.

  • Ich und meine Welt / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtseinheit "Solidarität – Motor des Volksaufstands in der DDR?"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Rolle von Solidarität beim Volksaufstand 1953 auseinander, durch den erstmals in der Nachkriegsgeschichte die Herrschaft eines kommunistischen Regimes im sowjetischen Machtbereich ins Wanken gebracht wurde. Die Unterrichtseinheit ist Teil des Themenmoduls "Wir wollen freie Menschen sein – der 17. Juni 1953" des digitalen Lehrwerks "Deutsch-deutsche Geschichte" (Lehrer-Online). In dieser setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Rolle von Solidarität beim Volksaufstand im Juni 1953 auseinander, durch den zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte die Herrschaft eines kommunistischen Regimes im Machtbereich der Sowjetunion ins Wanken gebracht wurde. Für einen binnendifferenzierten Einsatz im Schulunterricht stehen die Arbeitsblätter auch in Einfacher Sprache und inhaltlich vereinfacht bereit und können je nach Lerngruppe genutzt werden. Ausgangslage Die Beschäftigung mit dem Volksaufstand 1953, der die DDR gefährlich ins Wanken brachte, ermöglicht den Schülerinnen und Schülerinnen, sich mit dem demokratischen Wert der Solidarität auseinanderzusetzen und zu erfahren, welche politische und gesellschaftliche Kraft in solidarischem Handeln liegt. Nur durch die breite Solidarität nicht nur der Arbeiter, sondern auch weiter Teile der Bevölkerung, konnte sich der Arbeiterprotest in Ost-Berlin zu einem landesweiten Volksaufstand gegen die autoritäre SED-Herrschaft entwickeln. Auch wenn das Freiheitsstreben der Menschen mithilfe des sowjetischen Militärs niedergeschlagen wurde, wird deutlich, dass die große Solidarität als Motor fungierte, der die Massen mobilisierte und den Weg zu einem möglichen Wandel eröffnete. Das Thema bietet auch vielerlei Anknüpfungsmöglichkeiten an die gegenwärtige Lebenswirklichkeit der Lernenden, indem ihr Blick dafür geschärft wird, wie und wem gegenüber sie selbst aktiv Solidarität bekunden, und dadurch gesellschaftlichen und politischen Wandel vorantreiben können (zum Beispiel gegenwärtige Freiheits- und Demokratiebewegungen weltweit; diskriminierte Minderheiten in der Gesellschaft; Kriegsflüchtlinge; rassistisch diskriminierte Menschen). Zudem bietet auch die Frage, wie Solidarität im digitalen Zeitalter aussehen kann, einen motivierenden Bezug zum Alltag der Lernenden. Umsetzung im Unterricht Die Unterrichtseinheit ist für 2 Unterrichtsstunden (1 Doppelstunde) angelegt. Die Erarbeitung erfolgt problemorientiert und gründet sowohl auf zeitgenössischen Quellen als auch auf Darstellungen. Als Einstieg recherchieren die Schülerinnen und Schüler eigenständig den Begriff Solidarität und tauschen sie sich im Klassenverband darüber aus, welche Möglichkeiten sie kennen, Solidarität zu bekunden. Sie sammeln Beispiele (Mind-Map) und sichern gemeinsam eine Definition für die Begrifflichkeit (Arbeitsblatt 1) . In der nachfolgenden Erarbeitung nutzen die Schülerinnen und Schüler die gewonnenen Erkenntnisse, um mithilfe unterschiedlicher Quellen zu untersuchen, welche Rolle Solidarität während des Volksaufstands 1953 spielte. Das Material zeigt nicht nur den Blick auf betroffene DDR-Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die Haltung des Westens (Arbeitsblatt 2) . In einer zweiten Erarbeitungsphase setzen sich die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines Darstellungstextes mit der Frage auseinander, warum der Aufstand trotz großer Solidarität nicht erfolgreich war, und erörtern, ob die militärische "Hilfe" der Sowjetunion zur Niederschlagung des Aufstandes als ein Akt der Solidarität mit der DDR gewertet werden kann (Arbeitsblatt 3) . Zur selbstständigen Überprüfung und Sicherung der Arbeitsergebnisse stehen den Schülerinnen und Schülern interaktive Übung zur Verfügung. Die Lernenden aktualisieren ihre Erkenntnisse aus der Geschichte, indem sie unter Einbezug ihres eigenen Weltwissens grundsätzlich darüber diskutieren, ob "Solidarität" ein Motor für Wandel ist (Arbeitsblatt 3) . Ein fakultatives Zusatzangebot bindet das Gelernte an die unmittelbare Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler an, indem die Frage, ob "Liken" als Form echter Solidaritätsbekundung in der digitalen Welt gelten kann, in einer Klassen- oder Podiumsdiskussion erörtert wird (Arbeitsblatt 4). Die Aufgaben sind so angelegt, dass sich Medienformate und unterschiedliche Sozialformen abwechseln. Je nach Lernsituation können diese angepasst werden. Die Arbeitsvorschläge können, sofern nicht als Klassengespräch oder -diskussion ausgewiesen, grundsätzlich in Einzel- oder Partnerarbeit bearbeitet werden. Hinweis : Die Arbeitsblätter stehen auch in Einfacher Sprache bereit, um einen binnendifferenzierten Einsatz im Schulunterricht zu ermöglichen. Lernenden kann die Nutzung von Zusatzmaterialien zur Vorbereitung oder Unterstützung während der Erarbeitung angeboten werden. Informationen und Erklärungen zur Geschichte der DDR in Einfacher Sprache finden sie unter "Weiterführende Angebote" . Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler können den Begriff "Solidarität" erklären und wissen, wie sich diese äußert, können die historischen Ereignisse des Volksaufstands zeitlich und räumlich einordnen, wissen, dass Solidarität ein wesentlicher Motor des Protestes war, der sich auch dadurch zu einem Volksaufstand entwickeln konnte, lernen verschiedene Formen von Solidarität kennen, beschäftigen sich mit verschiedenen zeitgenössischen Perspektiven auf den Volksaufstand, können die Konsequenzen und Folgen des Aufstands für die Teilnehmenden beschreiben, kennen wesentliche Gründe dafür, dass der Aufstand trotz großer Solidarität nicht den ersehnten Wandel brachte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben umfassende Informationen in wenigen Worten zusammenzufassen und die wesentlichen Inhalte zum Verständnis zu erfassen, nutzen unterschiedliche Darstellungs- und Quellenformen zur Erarbeitung von Informationen fachgerecht, üben sich in der Nutzung traditioneller und digitaler Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich durch die gemeinsame Erarbeitung von Inhalten in ihrer Teamfähigkeit, trainieren das sachliche und konstruktive Diskutieren, gehen wertschätzend und respektvoll mit den Erfahrungen und Meinungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um, stärken ihr Empathievermögen durch Alteritätserfahrungen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Liebeslyrik: Gedichtevergleich "Ohne dich" von Hermann Hesse und Christina Stürmer

Kopiervorlage

Das Arbeitsmaterial zum Thema Liebeslyrik stellt eine vergleichende Gegenüberstellung des Gedichts "Ohne Dich" von Hermann Hesse und des Songs "Ohne Dich" von Christina Stürmer zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler können mit diesem Material das Deuten von sprachlichen Gestaltungsmitteln wiederholen und vertiefen. Gedicht und Song können innerhalb einer Unterrichtsreihe zum Thema "Liebeslyrik" zum Einsatz kommen, wobei der Frage nachgegangen wird, wie sich das Verhältnis zwischen lyrischem Ich und lyrischem Du beschreiben lässt und wie dies sprachlich-stilistisch zum Ausdruck kommt. Ein Vergleich der beiden Texte ist insofern interessant, als dass die Titel identisch, die inhaltlichen Aspekte jedoch konträr sind. Möglicher Unterrichtsablauf Je nach Leistungsstärke der Lerngruppe und gewählten Methoden/Verfahren kann man für diese Unterrichtssequenz drei bis fünf Unterrichtsstunden einplanen. In einem ersten Schritt kann die Klasse zum Beispiel in Form eines "Blitzlichts" ihre Erwartungshaltung an den Inhalt eines Gedichtes mit dem Titel "Ohne dich" formulieren. Die Erwartungen könnten dann später an entsprechender Stelle mit den eigentlichen Inhalten abgeglichen/kontrastiert werden. Es lohnt sich, das Lied von Christina Stürmer zuerst zu analysieren, da zum einen das Lied als motivierender Einstieg vorgespielt werden kann und es zum anderen sehr wahrscheinlich die Erwartungshaltung der Klasse an den Titel nicht widerspiegelt, was bereits eine erste inhaltliche Auseinandersetzung evozieren kann. Darüber hinaus könnte auch das Zusammenspiel von Melodie und Inhalt als Analyseaspekt ergänzend hinzugezogen werden. Die Lyrics beziehungsweise Texte zum Lied sowie zum Hesse-Gedicht finden Sie auf Arbeitsblatt 01. Nachdem im Unterrichtsgespräch das Verhältnis zwischen lyrischem Ich und lyrischem Du herausgearbeitet wurde, kann je nach Leistungsstärke der Lerngruppe entschieden werden, ob sich die (enger geführte) fragend-entwickelnde Vorgehensweise oder die (freiere) Paararbeit als Unterrichtsmethode zur Erarbeitung der sprachlichen Gestaltungsmittel eignet (Arbeitsblatt 02). Die Stilmittel , die in den vorgegebenen Textstellen vorkommen und nun analysiert werden sollen, sollten der Klasse bereits bekannt sein. Nach der Erarbeitungsphase und Besprechung der Ergebnisse könnte sich noch eine produktive Aufgabe anschließen, in der das lyrische Du zu Wort kommt und sich mit den an es gerichteten Vorwürfen auseinandersetzt. Dies könnte in Form eines Briefes geschehen oder auch in Gedichtform, in der wiederum verschiedene rhetorische Stilmittel zum Einsatz kommen, sodass die Schülerinnen und Schüler die Wirkungsweise von sprachlichen Gestaltungsmitteln selbst umsetzen und so einüben. Das Hesse-Gedicht kann nun im Anschluss besprochen werden. Auch hier liegt der Fokus wiederum auf der Stilmittelanalyse; abschließend erfolgt ein Vergleich mit dem Song von Stürmer. Wenn auch hier eine kreative/produktive Arbeitsphase angeschlossen werden soll, könnten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen das Gedicht vertonen oder mit MovieMaker , Stop Motion Studio verfilmen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben das Verhältnis des lyrischen Ichs zum lyrischen Du in eigenen Worten und erklären, welche Auswirkungen dies auf die Gefühlslage des lyrischen Ichs hat. nennen sprachlich-stilistische Auffälligkeiten und deuten diese im Textzusammenhang. belegen ihre Aussagen am Text. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können kreative Verfahren zur vertieften Auseinandersetzung mit Texten mündlich und schriftlich anwenden. entwerfen ein Skript für eine Gedichteverfilmung und setzen ihr Skript mithilfe eines Videoprogramms technisch um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen ihre Gedanken zum Text und zur Wirkungsweise der sprachlichen Gestaltungsmittel in Paararbeit aus. erstellen gemeinschaftlich in kleinen Gruppen eine Vertonung beziehungsweise Verfilmung des Gedichts von Hesse.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Modalverben: Ansatz der integrativen Grammatik

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Modalverben nähern sich die Schülerinnen und Schüler Hilfsverben über den Ansatz der integrativen Grammatik an. Modalverben lassen sich besonders gut im Rahmen der Besprechung von Zeitungstexten erarbeiten. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler durch die Textanalyse einer fiktiven schulischen Hausordnung Modalverben als ein Mittel der Formulierung von Geboten und Verboten kennen, indem sie durch Paraphrase und die Suche nach Synonymen deren unterschiedliche Verbindlichkeit voneinander differenzieren. Als weiterführende Unterrichtssequenz bietet sich zur Vertiefung dieser "Reflexion über Sprache" die Einführung oder Wiederholung der indirekten Rede (Konjunktiv I, Konjunktiv II) zur Wiedergabe fremder Äußerungen und die Analyse der Textformen Bericht, Kommentar und Leserbrief an. Die Verben "können, sollen, müssen, dürfen, wollen, mögen" beschreiben als Modalverben die Art und Weise eines Geschehens genauer, indem sie in Verbindung mit dem Infinitiv eines weiteren Verbs benutzt werden. Die Funktion der Modalverben, unterschiedliche Kennzeichnungen eines Geschehens vorzunehmen, steht bei der Behandlung der Thematik dieser Unterrichtseinheit im Vordergrund. Aus Gründen der didaktischen Reduktion wird beispielsweise auf den Aspekt der Unterschiede in den Konjugationen von Modalverben im Konjunktiv verzichtet. Dies könnte in einer sich anschließenden Unterrichtssequenz besprochen werden. Umsetzung der Unterrichtseinheit Anhand einer fiktiven Schulordnung erlernen die Schülerinnen und Schüler die Verwendung und Bedeutung von Modalverben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lesen und verstehen einen Zeitungsbericht zum Thema "Schulische Hausordnung", indem sie dessen Thema und Hauptaussagen in eigenen Worten wiedergeben. versuchen sprachliche Wendungen des Zeitungsberichtes in Bezug auf Gebote und Verbote in ihrer Verbindlichkeit zu unterscheiden, indem sie die Modalverben in ihrer Bedeutung miteinander vergleichen und in ihrer Aussageabsicht interpretieren. vergleichen die Verwendung und Bedeutung von Modalverben mit der Verwendung und Bedeutung von Vollverben, indem sie einzelne Aussagen des Textes umformulieren. Ziel der Unterrichtseinheit ist es, einzelne Bedeutungsvarianten zu einem Modalverb als "Ersatzformulierung" zu finden und in ein Arbeitsblatt einzufügen. Als motivierendes Element wird hierfür mit einer fiktiven Schulordnung gearbeitet, wie sie den Schülerinnen und Schülern auch im realen Lebensumfeld neben einer Reihe von Regeln, Geboten und Verboten tagtäglich begegnet. Sich mit diesen Regeln auseinanderzusetzen, fördert das kritisch-reflektierte Zusammenleben der Jugendlichen in der Gesellschaft. Als Einstieg in die Unterrichtsstunde wird die Methode eines "Bluffs" gewählt. Die Lehrperson kündigt den Schülerinnen und Schülern an, dass sich ihre Schule auf Initiative der Schulleitung zu einer Neugestaltung der Hausordnung entschlossen habe und dass in kurzer Zeit ein Zeitungsbericht zu dieser Thematik in ähnlicher Form wie auf dem Arbeitsblatt in der örtlichen Zeitung zu finden sein werde. Präsentation Die Lehrperson präsentiert mithilfe des Beamers den für die entsprechende Schule revidierten Bericht und liest ihn laut und mit besonderer Betonung der Modalverben vor. Der Lehrendenvortrag trägt den Charakter einer Nachrichtenmitteilung, beispielsweise durch eine Radiosprecherin oder einen Radiosprecher, und gibt allen die Gelegenheit, den Text in gleicher Zeit auf sich wirken zu lassen. Erfahrungsgemäß werden die Schülerinnen und Schüler in dieser Phase bereits zu spontanen Äußerungen neigen (vor allem zu Unmutsbekundungen), denen im Folgenden zu Beginn der Erarbeitungsphase noch weiter Raum gegeben werden soll. Inhaltliche Annäherung Dann werden die Schülerinnen und Schüler dazu aufgefordert, sich inhaltlich näher mit der "Hausordnung" auseinanderzusetzen. Verbote, Möglichkeiten, Zwänge, Auflagen und so weiter werden im Unterrichtsgespräch zusammengefasst. Die Lernenden sollen erläutern, dass man diese Bestimmungen im Text vor allem an den Verbformulierungen erkennt und den Grad ihrer Verbindlichkeit unterscheiden kann. Der "Bluff" kann an dieser Stelle preisgegeben werden, wenn er nicht bereits von den Schülerinnen und Schülern selber erkannt wurde. Die bisherigen Ergebnisse sollen nun vertieft werden, indem die Lernenden das Übungsblatt "Zeitungsartikel" auf ihren Rechner laden und sich die Arbeitsaufträge näher ansehen. Die Klasse wird in Gruppen unterteilt (Gruppe 1 für die Zitate Nr. 1 bis 7, Gruppe 2 für die Zitate Nr. 8 bis 14). Die Jugendlichen sollen – je nach Anzahl der Arbeitsplätze in Einzel- oder Partnerarbeit – Modalverben in ihrer Funktion beschreiben. Dazu kopieren sie die zu bearbeitenden Sätze im Bericht auf eine leere Seite der Textverarbeitung Word. Dann tauschen sie mithilfe der Suchfunktion Verben durch Synonyme aus (Befehl in Word: Wort markieren, dann "Extras - Sprache - Thesaurus"). Alternativ kann eine Internetrecherche durchgeführt werden. Semantische Bedeutung der Modalverben Bei der Auswertung im Plenum können alle Ergebnisse, die neu hinzu kommen, in ein zentrales Dokument kopiert und später ausgedruckt oder per E-Mail verschickt werden. Die Lehrperson ergänzt nun eine Definition von Modalverben sowie eine Übersichtstabelle mit den im originalen Bericht verwendeten Modalverben und ihrer semantischen Bedeutung. Modalverben in einen Leserbrief einbinden Als weitere Form der Sicherung könnten die Schülerinnen und Schüler einen Leserbrief zu der Nachricht verfassen. Hier führen sie Argumente des Textes auf, die ihnen in einer Hausordnung überholt oder überflüssig erscheinen. Sie sollen zudem fünf eigene Verordnungen formulieren, mit denen sie sich an ihrer Schule identifizieren könnten. Auch bei diesen Formulierungen sollen Modalverben sinnvoll verwendet werden.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Audiofiles: "Dreizehn +13 Gedichte" kostenlos anhören

Tool-Tipp

Deutschlehrkräfte aufgepasst: Im Magazin "Dreizehn +13 Gedichte" finden Sie in zwei Bänden jeweils dreizehn bekannte Gedichte, die durch dreizehn moderne ergänzt werden. Zu den kostenlosen Audiofiles bietet das Magazin essayistische Kommentare und eine historische Einordnung der Werke. Hören Sie einmal rein!

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Kommunikationsmodelle: Das Organon-Modell nach Bühler

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In diesem Teil der Unterrichtsreihe "Kommunikationsmodelle" wird das Organon-Modell nach Karl Bühler thematisiert, das sich mit den wesentlichen Funktionen von Sprache auseinandersetzt. Für das alltägliche Miteinander ist Kommunikation unabdingbar. Um unter anderem die eigene Kommunikation zu analysieren, bietet es sich an, theoretische Modelle hinzuzuziehen. Hierfür kommen unterschiedliche Modell-Theorien in Frage. Für die Erstellung des Organon-Modells wurde Karl Bühler von dem griechischen Philosophen Platon inspiriert, der Sprache erstmals als Werkzeug bezeichnete. Die Lernenden interpretieren zunächst ein Schaubild. Im Anschluss daran recherchieren sie die Grundsätze des Organon-Modells. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation. Diese wird durch Arbeitsblätter sowie drei interaktive Übungen ergänzt, zu denen Sie hier gelangen. Durch mehrere Situationsbeschreibungen wird der Unterricht alltagsnah gestaltet. Kommunikation findet ständig statt – sei es verbal oder nonverbal. Nur wer versteht, wie Kommunikation funktioniert, kann eigene Verhaltensweisen reflektieren und optimieren. So lassen sich unter anderem Missverständnisse mit Mitmenschen ausräumen. Vertiefte kommunikative Kompetenzen erwerben die Lernenden maßgeblich im Deutschunterricht (Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen und Zuhören). Dieses Ziel wird im Rahmen dieser Unterrichtseinheit sowohl in Paar- als auch in Gruppenarbeiten verfolgt. Die Unterrichtseinheit ist Teil der Unterrichtsreihe "Kommunikationsmodelle". Didaktisch-methodische Analyse Die Unterrichtseinheit beginnt mit einem induktiven Einstieg in Form eines Schaubildes. Dieses wird von den Lernenden interpretiert, um Rückschlüsse auf die dem Organon-Modell zu Grunde liegenden kommunikativen Grundsätze ziehen zu können. Darauf aufbauend schließt sich ein Rechercheauftrag zu den Funktionen sprachlicher Zeichen an. Der zeitliche Rahmen der Unterrichtseinheit sollte bei etwa vier Unterrichtsstunden liegen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Funktionen sprachlicher Zeichen und können diese sowohl differenzieren als auch anwenden. erkennen eigene Kommunikationsschwierigkeiten und reflektieren diese. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. befassen sich selbstständig mit den interaktiven Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paar- und Gruppenarbeit effektiv und konzentriert zusammen. geben sich nach den Gruppenpräsentationen konstruktives Feedback. entwickeln ihre Teamfähigkeit weiter.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II

17. Juni 1953: Der Volksaufstand in der DDR – Arbeitsmaterial in Einfacher Sprache

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit "17. Juni 1953: Volksaufstand in der DDR" wurde gemeinsam mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur anlässlich des 70. Jahrestages des Aufstandes entwickelt und bündelt Arbeitsmaterialien in Einfacher Sprache zur Plakatausstellung "17. Juni kompakt" der Bundesstiftung Aufarbeitung. Die Plakatausstellung "17. Juni kompakt" der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur umfasst sechs Plakate und bündelt verschiedene Materialien und Informationen. Sie finden hier neben Darstellungstexten auch Illustrationen, Infografiken, zeithistorische Fotos und weiterführende Medienhinweise in Form von Video- und Audioquellen. Die Plakatausstellung vermittelt Grundlagenwissen über den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 und macht das Thema auch für junge Menschen zugänglich. Die Materialien zur Ausstellung bearbeiten und vertiefen die Plakatinhalte. Schülerinnen und Schüler setzten sich hier mit der Vorgeschichte, dem Verlauf, den (europäischen) Folgen und der Bedeutung des Volksaufstands 1953 auseinander. Die Bearbeitung kann in die übergeordnete Fragestellung nach den Chancen und Grenzen von politischem Protest in Demokratien integriert werden und Schülerinnen und Schüler aktivieren, sich im Rahmen der Demokratiebildung mit freiheitlich demokratischen Werten auseinanderzusetzen. Einführung in das Thema: Der Volksaufstand 1953 Am 17. Juni 1953 protestierten eine Million Menschen in über 700 Städten und Gemeinden in der DDR gegen das kommunistische Regime. Sie bestreikten über 1.000 Betriebe und erstürmten über 250 öffentliche Gebäude. Der soziale Arbeiteraufstand entwickelte sich schnell zu einem Volksaufstand , der nicht nur vereinzelte Großstädte, sondern die gesamte DDR erfasste. Die Demonstrierenden forderten politische und persönliche Freiheiten wie freie Wahlen, die Wiedervereinigung, den Rücktritt Walter Ulbrichts sowie die Freilassung politischer Häftlinge. Die sowjetische Regierung verhängte den Ausnahmezustand und übernahm in weiten Teilen der DDR die Regierungsgewalt. Gemeinsam mit der Volkspolizei schlug sie den Aufstand militärisch nieder. 15.000 Menschen wurden festgenommen und 50 starben. In der DDR galt der Volksaufstand von 1953 als "faschistischer Putschversuch" , der Bundesrepublik hingegen diente er als "legitimatorischer Schub" für die eigene Demokratie. Der Volksaufstand steht "symbolisch für ein Ereignis, in dem die Gesellschaft versuchte, Freiheit zu erlangen" und ihm kommt "in der nicht gerade reichhaltigen deutschen Freiheitsgeschichte ein besonderer Platz [zu]" . Der Aufstand als Teil der deutschen Demokratiegeschichte erinnert an die Bedeutung demokratischer Werte. Allerdings werden in der deutschen Erinnerungskultur die Massenaufstände in der DDR um den 17. Juni 1953 als "demokratische Glanzpunkte" zu wenig beziehungsweise gar nicht gewürdigt. In der öffentlichen Wahrnehmung, aber auch im schulischen Kontext spielen diese Ereignisse im Vergleich zur Friedlichen Revolution 1989/1990 und der deutschen Einheit noch immer eine untergeordnete Rolle. Die Behandlung des Aufstands kann jedoch einen wertvollen Beitrag zur Demokratie- und Menschenrechtsbildung darstellen und als Teil der zeitgeschichtlichen Geschichtsvermittlung einen Beitrag zur Orientierung in unserer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft leisten. Vorwissen Die Schülerinnen und Schüler sollten sich schon im Vorfeld bereits im Geschichtsunterricht mit der Teilung Deutschlands 1949 (etwa Besatzungszonen und Staatsgründung) auseinandergesetzt haben und Vorwissen zu den politischen und wirtschaftlichen Systemen der DDR und Bundesrepublik besitzen. Didaktische Analyse Das Angebot lässt sich insbesondere in die Fächer Geschichte und Politik integrieren. Es eignet sich aber auch für einen fächerübergreifenden Unterricht – etwa im Rahmen von Projekttagen oder -wochen. Die deutsch-deutsche Geschichte 1945–1989 ist fest in den Lehr- und Bildungsplänen verankert (Geschichte, 9./10. Klasse). Im Fokus steht die Entwicklung der beiden deutschen Staaten nach 1945 (Demokratie und Diktatur) im Vergleich. Ebenso werden nationale und internationale Prozesse und Ereignisse betrachtet, die zur deutschen Einheit führten (etwa Herrschaftsformen, Menschen- und Bürgerrechte, Umgang mit Opposition und Widerstand, Friedliche Revolution als Herausforderung und Prozess). Das Fach Politische Bildung vermittelt Fähigkeiten und Kenntnisse, damit Schülerinnen und Schüler das Leben in einer Demokratie mitgestalten und gesellschaftliche Fragen und Probleme verstehen und beurteilen können. Sie sollen in der Entwicklung ihrer politischen Mündigkeit unterstützt werden. Schülerinnen und Schüler behandeln in der 9./10. Klasse unter anderem die Mitwirkung an der Willensbildung und an Entscheidungen (Wahlen, Parteien, Regierung und Opposition, Formen der Bürgerbeteiligung). Ein Schwerpunkt hier ist die Auseinandersetzung mit gefährdenden Elementen für die Demokratie und die wehrhafte Demokratie (Vergleich mit DDR-Diktatur). Das Arbeitsmaterial richtet sich insbesondere an: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte ab Klasse 9 an integrierten Gesamtschulen, Gemeinschaft- und Sekundarschulen, Förderschulen, Schülerinnen und Schüler mit Sprach- und Lernschwierigkeiten in heterogenen Lerngruppen, Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Lernen oder Sprache, Deutschlernende und weitere. Methodische Analyse Zur schulischen Einbindung der Plakate stehen Arbeitsmaterialien in Einfacher Sprache bereit. Zu jedem Plakat wurde ein Arbeitsblatt in Einfacher Sprache entwickelt, das die medial vielfältigen Inhalte bearbeitet. Die Arbeitsblätter können je nach Lerngruppe und zeitorganisatorischen Rahmenbedingungen angepasst werden und stellen Impulse und Ideen für den Unterricht dar. Neben Aufgaben zum Textverständnis, inhaltlichen Reproduktion und Sicherung der historischen Prozesse, finden Sie auch produktions- und handlungsorientierte Aufgaben. Weitere didaktisch-methodische Hinweise finden Sie im Leitfaden, den Sie im Download-Bereich herunterladen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die Vorgeschichte, den Verlauf, die Akteure und die Auswirkungen des Volksaufstands 1953 nachvollziehen und strukturiert beschreiben. erschließen die Folgen und Auswirkungen des sozialistischen Aufbaus auf die Menschen. kennen die Forderungen des Aufstands und ordnen sie in den historischen Sachverhalt ein. können (historische) Fachbegriffe definieren, erklären und einordnen (z.B. Sozialismus, Volksaufstand, Demonstration). entwickeln eigene Fragestellungen zu historischen Ereignissen und Prozessen. bewerten die Niederschlagung des Volksaufstands, die darauffolgenden politischen Maßnahmen und deren Auswirkungen auf das Leben der Menschen. kennen die europäischen Dimensionen und Entwicklung der Rebellionen im Ostblock. erkennen die historische Bedeutung des Aufstands und bewerten diese aus heutiger Sicht. wissen, wie heute dem Volksaufstand gedacht wird und diskutieren Formen der Erinnerung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben, umfassende Informationen in wenigen Worten zusammenzufassen und die wesentlichen Inhalte zum Verständnis zu erfassen. recherchieren eigenständig Informationen und nutzen bereitgestellte Informationen, um reproduktive Fragen zu beantworten, Transferaufgaben zu lösen und bewertend historische Entwicklungen zu erörtern. interpretieren schriftliche, bildhafte und audiovisuelle Quellen zum Zeitgeschehen. analysieren Zeitzeugenaussagen und ordnen diese in den historischen Sachverhalt ein. nehmen einen Video- oder Audioclip auf, in dem sie aus der Perspektive eines Zeitzeugen oder einer Zeitzeugin ihr Fachwissen anwenden können. entwerfen Ideen für eine Protestbewegung mithilfe moderner Kommunikationsmittel. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken in der gemeinsamen Erarbeitung ihre Teamfähigkeit und üben sich im sachlichen und konstruktiven Diskutieren in einer Gruppe. gehen wertschätzend und respektvoll mit den Erfahrungen und Meinungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler um. stärken ihr Empathievermögen durch die Übernahme anderer Perspektiven. reflektieren, dass historische Ereignisse unterschiedlich rezipiert werden. Die Ausstellung "17. Juni kompakt" ist ein Beitrag zum 70. Jahrestag des DDR-Volksaufstands von 1953. Herausgeberin der Ausstellung ist die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur . Die Texte und Illustrationen stammen von Clara Marz, die das Projekt gemeinsam mit Dr. Ulrich Mählert in der Bundesstiftung Aufarbeitung verantwortet. Das didaktische Begleitmaterial zur Plakatausstellung wurde von der Eduversum GmbH , Wiesbaden entwickelt und stellt Arbeitsmaterialien in Einfacher Sprache zur Verfügung.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

Kommunikationsmodelle: Das Eisbergmodell nach Freud

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit der Unterrichtsreihe "Kommunikationsmodelle" wird das Eisbergmodell nach Sigmund Freud thematisiert. Die Lernenden setzen sich darüber hinaus mit dem Drei-Instanzen-Modell auseinander, welches unter anderem die Bewusstseinsebenen differenziert. Für das alltägliche Miteinander ist Kommunikation unabdingbar. Um unter anderem die eigene Kommunikation zu analysieren, bietet es sich an, theoretische Modelle hinzuzuziehen. Hierfür kommen unterschiedliche Theorien in Frage. Das von Ernest Hemingway im Ursprung begründete Kommunikationsmodell wurde durch Sigmund Freud erweitert und ist heute bekannt als Eisbergmodell. Die Lernenden stellen eine Konfliktsituation mittels eines Rollenspiels dar und wenden die kommunikativen Grundsätze im Anschluss an. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine Power-Point-Präsentation. Diese wird durch Arbeitsblätter und interaktive Übungen ergänzt. Durch mehrere Situationsbeschreibungen wird der Unterricht alltagsnah gestaltet. Zu den interaktiven Übungen gelangen Sie hier. Kommunikation findet ständig statt – auf verschiedenen Ebenen, verbal oder nonverbal. Nur wer versteht, wie Kommunikation funktioniert, kann eigene Verhaltensweisen reflektieren und optimieren. So lassen sich unter anderem Missverständnisse in Beziehungen zu Mitmenschen ausräumen. Vertiefte kommunikative Kompetenzen erwerben die Lernenden maßgeblich im Deutschunterricht (Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen und Zuhören). Dieses Ziel wird unter anderem durch ein Rollenspiel verfolgt. Die Unterrichtseinheit ist Teil der Unterrichtsreihe "Kommunikationsmodelle". Didaktisch-methodische Analyse Die Unterrichtseinheit beginnt mit einem induktiven Einstieg in Form eines Rollenspiels. Darüber hinaus wird ein Rechercheauftrag zu dem Drei-Instanzen- Modell durchgeführt. Der Unterricht wird belebt durch ständig wechselnde Sozialformen und verschiedene Informationsangebote. Zum Einsatz kommen sowohl Arbeitsblätter als auch interaktive Übungen. Der zeitliche Rahmen der Unterrichtseinheit sollte – je nach Bedarf für die Durchführung der Rollenspiele und des Rechercheauftrags – bei etwa 5 Unterrichtsstunden mit jeweils 45 Minuten liegen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nehmen eigene Kommunikationsmuster wahr und differenzieren diese in verschiedenen Aufgabenstellungen. können das Eisbergmodell sowie das Drei-Instanzen-Modell nach Sigmund Freud in eigenen Worten wiedergeben. erkennen eigene Kommunikationsschwierigkeiten und reflektieren diese. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. recherchieren selbstständig verschiedene Aspekte von Kommunikation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paar- und Gruppenarbeit effektiv und konzentriert zusammen. geben sich nach den Gruppenpräsentationen konstruktives Feedback. entwickeln ihre Empathiefähigkeit weiter.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Materialgestütztes Schreiben

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Deutsch der Klassen 11–12 führt die Schülerinnen und Schüler in die Aufsatzform des materialgestützten Schreibens ein. Zum Thema Energiewende und Klimawandel als Aufgabe und Herausforderung für das Handwerk üben sie wissenschaftliches Argumentieren und Schreiben. Dabei stehen den Lernenden eine Auswahl an Textgrundlagen, Formulierungshilfen sowie ein Erwartungshorizont und ein konkreter Situationsbezug als Aufgabenstellung zur Verfügung. Die Einheit kann auch zur Abiturvorbereitung eingesetzt werden. Als Vorbereitung auf Haus- oder Facharbeiten in Schule, Ausbildung oder Studium ist Lerngegenstand im Deutsch-Unterricht der Oberstufe das Erlernen materialgestützten Schreibens, oder anders ausgedrückt, des wissenschaftlichen Schreibens. Dieses Unterrichtsmaterial bietet Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 11 oder 12 eine Anwendungsmöglichkeit des Erlernten. Dabei steht den Lernenden eine interessante Ausgangssituation zur Verfügung, die es sich zum Ziel setzt, mithilfe ausgewählter Texte und Linkvorschläge eine Grundlage zum Verfassen eines Vortragstextes für eine Schulveranstaltung zu schaffen. Der Vortrag, der auch tatsächlich an einer Schulveranstaltung gehalten werden könnte, soll sich dabei an Mitschülerinnen und -schüler, Lehrkräfte, Eltern und regionale Politikerinnen und Politiker richten. Die Grundlage zeichnet sich durch verschiedene Texte und Textsorten sowie weiterführende Links aus. Des Weiteren werden Formulierungshilfen mit angegeben; ein Erwartungshorizont rundet das Material ab. Häufig werden im Rahmen dieses Lehrplanthemas höchst theoretische, weit von der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler entfernte Themen zum Üben des materialgestützten Schreibens verwendet. Dieses Material soll daher ein Thema in den Mittelpunkt und in die Diskussion rücken, das aktuell in fast allen Gesellschaftsbereichen vorherrschend ist: der Klimawandel und die damit verbundene Notwendigkeit des klima- und umweltfreundlichen Handelns. Im Fokus steht dabei der Aspekt "Die Energiewende und der Klimawandel als Aufgabe und Herausforderung im Handwerk". Der Themenkreis "Energie- und Klimawende" wird in zahlreichen schulischen Kontexten berührt. Außen vor gelassen wird dabei allzu häufig, dass handwerkliche Leistungen für das Gelingen dieser Wende entscheidend sind. Insofern erlaubt und ermöglicht eine Betrachtung dieses Zusammenhangs im Kontext wissenschaftlichen Schreiben in der Oberstufe einen neuen und besonders relevanten Blick auf die Gesamtthematik. Aktualitätsbezug und Lehrpläne Die Energiewende, der Klima- und Umweltschutz, das Ressourcen sparende Leben und Wirtschaften – kein Gesellschaftsbereich kommt mehr an diesen Themen vorbei. Schülerinnen und Schüler begegnen dieser gesamtgesellschaftlichen und bedeutsamen Aufgabe zuhause, in der Schule, auf dem Weg zu und von der Schule oder in der Freizeit. Daher ist es sinnvoll, diese Thematik auch in der Schule zu behandeln. Die Lehrpläne haben in den meisten Fächern bereits seit Jahren Umwelt- und Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit in irgendeiner Weise integriert, individuell können die Themen durch Aktualitäts- und Lerngruppenbezug in den Unterricht geholt werden. Das vorliegende Material integriert den Aspekt der nachhaltigen Gesellschaft in das Lehrplanthema des Faches Deutsch "materialgestütztes Schreiben", auch "wissenschaftliches Schreiben" genannt, das klassischerweise in der elften oder zwölften Klasse als Vorbereitung auf Fach- oder Hausarbeiten behandelt wird. In diesem Rahmen lernen Schülerinnen und Schüler, Texte und Textsorten (in allen Medienformaten) hinsichtlich ihres relevanten und verwertbaren Gehalts einzuschätzen, die für die eigene Aufgabenstellung oder These benötigten Materialien zu beschaffen und zu organisieren und diese strategisch sinnvoll und in eigenen Worten beziehungsweise mit korrekter Zitier- und Belegtechnik in einem Text zusammenzuführen. Dabei gilt es, den spezifischen Textaufbau sowie eine wissenschaftliche Sprache und die Schritte von der Idee bis zur Abgabe des Schülerprodukts zu kennen und zu beachten. Schülerinnen und Schülern fällt dies erfahrungsgemäß zunächst sehr schwer, wenn sie erstmals mit der Komplexität dieser Form des Schreibens konfrontiert sind. Viele Übungsanlässe können hier aber zielführend sein. Das bietet dieses Übungsmaterial Das Material bietet diesen Übungsanlass. Vorkenntnisse sind hierbei notwendig, denn den Schülerinnen und Schülern muss bekannt sein, wie ein Vortrag aufgebaut ist, wie man korrekt zitiert und wie man strategisch an die Bearbeitung des materialgestützten Schreibens geht. Die Materialien dieser Übung umfassen verschiedene Textsorten – sowohl in Print- als auch in Digitalversion – , eine Statistik, diverse Quellen und weiterführende Links. Im Sinne der Binnendifferenzierung bietet es sich an, die einzelnen Textmaterialien als Grundanforderung, zusätzliche ausgewiesene Links als Medium-Niveau und eine zuzügliche freie Eigenrecherche für Fortgeschrittene zu nutzen. Medienkompetenzbereiche der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt" werden hier expliziert angesprochen. Thematisch untergliedern sich die Texte in: Was ist die Energiewende? Handwerkliche Berufe in der Energiewende Auszubildenden- und Fachkräftemangel – eine Gefahr / ein Problem für die Energiewende Wie lässt sich die Attraktivität von handwerklichen "Klimaberufen" steigern? Energiewende im Handwerk allgemein. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schreiben kriterienorientiert und materialgestützt einen Vortrag zum Thema "Energiewende und Klimaschutz als Aufgabe und Herausforderung für das Handwerk". wenden die Kriterien hinsichtlich Vorgehen/Management, Aufbau, Struktur, Inhalt, Belegtechnik und Sprache im Rahmen des wissenschaftlichen/materialgestützten Schreibens an. schreiben gänzlich (oder nahezu) fehlerfrei und der Textsorte sprachlich angemessen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren aufgabenspezifisch gelenkt und/oder frei im Internet. können Rechercheergebnisse hinsichtlich ihrer Qualität, Vertrauenswürdigkeit und Brauchbarkeit in freien Internetrecherchen einschätzen. wahren das Urheberrecht von Internetquellen durch entsprechende Zitiertechniken. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten ergebnisorientiert in Einzel- oder Paararbeit. geben sich kriterienorientiert Rückmeldung zu Schülerprodukten.

  • Deutsch
  • Sekundarstufe II

Grammatikunterricht. Einfach. Digital. Mit Grammatip.

Fachartikel / Video-Tutorial

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  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ

Kommunikationsmodelle: Paul Watzlawick

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In diesem Teil der Unterrichtsreihe "Kommunikationsmodelle" wird das Modell von Paul Watzlawick thematisiert. Die Lernenden setzen sich dabei mit den fünf zentralen Axiomen des Modells auseinander und setzen diese in einem entsprechenden Rollenspiel um. Für das alltägliche Miteinander ist Kommunikation unabdingbar. Um unter anderem die eigene Kommunikation zu analysieren, bietet es sich an, theoretische Kommunikationsmodelle hinzuzuziehen. Hierfür kommen unterschiedliche Theorien in Frage. Ein bekanntes Modell ist das des österreichischen Philosophen und Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit setzen die Schülerinnen und Schüler dieses in einem Rollenspiel um und wenden die zu Grunde liegenden kommunikativen Grundsätze entsprechend an. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation, die durch Arbeitsblätter und interaktive Übungen ergänzt wird. Durch mehrere Situationsbeschreibungen wird der Unterricht alltagsnah gestaltet. Kommunikation findet ständig statt – sei es verbal oder nonverbal. Nur wer versteht, wie Kommunikation funktioniert, kann eigene Verhaltensweisen reflektieren und optimieren. So lassen sich unter anderem Missverständnisse mit Mitmenschen ausräumen. Vertiefte kommunikative Kompetenzen erwerben die Lernenden maßgeblich im Deutschunterricht (Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen und Zuhören). Die Unterrichtseinheit ist Teil der Unterrichtsreihe "Kommunikationsmodelle". Didaktisch-methodische Analyse Die Unterrichtseinheit beginnt mit einem induktiven Einstieg in Form eines Rollenspiels. Ergänzend hierzu wird ein Rechercheauftrag ausgeführt. Das zweite Rollenspiel zu Kommunikationsstörungen dient als ergänzende Option und kann je nach (Zeit-)Bedarf eingesetzt werden. Wechselnde Sozialformen und unterschiedliche Informationsangebote – beispielsweise in Form von interaktiven Übungen – bieten die Möglichkeit eines abwechslungsreichen Unterrichts. Der zeitliche Rahmen sollte bei Durchführung beider Rollenspiele bei mindestens 4 Unterrichtsstunden à 45 Minuten liegen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die fünf Axiome von Watzlawick in eigenen Worten wiedergeben. können das Kommunikationsmodell von Paul Watzlawick anwenden. erkennen eigene Kommunikationsschwierigkeiten und reflektieren diese. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paar- und Gruppenarbeit effektiv und konzentriert zusammen. geben sich nach den Gruppenpräsentationen konstruktives Feedback.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Religion / Ethik / Pädagogik
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Deutsch

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Deutsch-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Grammatik und Rechtschreibung, kreativem Schreiben, Lyrik, Gedichtanalyse, Lektürearbeit, Drama oder Rhetorik: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Deutsch-Unterricht an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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