Tipp der Redaktion

Dilemma-Diskussion: Demokratieerziehung im Unterricht

Schülerinnen und Schüler diskutieren in einer Gruppe
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Dilemma-Diskussion: Demokratieerziehung im Unterricht

Hier entdecken Schülerinnen und Schüler, wie Moral und Demokratie zusammenhängen. Sie stärken ihre Argumentationsfähigkeit und erarbeiten wichtige Kompetenzen für eine demokratische Gesellschaft.

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Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Sophie Scholl
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Widerstand gegen den Nationalsozialismus

In dieser Einheit wird das Thema "Sophie Scholl und die Weiße Rose" anhand des Social-Media-Projektes @ichbinsophiescholl neu aufbereitet.

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Lernende zum Lesen motivieren

Schülerin liest Zeitung
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Lernende zum Lesen motivieren

In diesem Fachartikel zum Thema Leseförderung geht es darum, wie Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler unterstützen können, die wenig oder ungern lesen.

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Instrumente im Zusammenspiel

Bild von Instrumenten
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Instrumente im Zusammenspiel

In diesem Material wird mithilfe eines Überblickvideos und eines interaktiven Arbeitsblatts das Thema "Instrumente im Zusammenspiel" bearbeitet.

  • Schulstufe2
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Erarbeitung des Handstützüberschlages rückwärts (Flick Flack) unter dem Aspekt der Differenzierung

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Flick Flack soll der Handstützüberschlag rückwärts am Boden unter dem Aspekt der Differenzierung erarbeitet werden. Mehrere Stationen zu verschiedenen Leistungsniveaus mit dazugehörigen Stationenkarten ermöglichen das schrittweise und selbstständige Erlernen des Flick Flacks. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten das Element und die jeweilige Hilfestellung kooperativ, selbstständig und individuell.Die Einheit zum Thema Flick Flick zielt darauf ab, Schülerinnen und Schülern das Element unter differenzierten Methoden und Maßnahmen nahe zu bringen. Im angeleiteten Stationenbetrieb werden Vorübungen zum Handstützüberschlag rückwärts erarbeitet. Im Folgenden dienen weitere Stationen mit unterschiedlichen Leistungsniveaus dazu, den Flick Flack zu erlernen oder zu verbessern. Je nach Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler kann individuell entschieden werden, an welcher Station gearbeitet wird. Dies erfordert, dass die Turnenden sich selbst einschätzen lernen können und auch anderen Schülerinnen und Schülern Rückmeldungen geben. Füllstationen helfen den Schülerinnen und Schülern je nach Fehlerbild an ihren Problemstellungen zu arbeiten. Durch Rückmeldung der Lernenden an den jeweiligen Stationen können die Turnenden zu Füllstationen gesendet werden und dann wieder die Übungsphase an der Station zum Flick Flack aufnehmen. Hierzu ist notwendig, dass die Lernenden den Flick Flick biomechanisch verstehen und auch Fehlerbilder theoretisch erarbeiten und in der Praxis erkennen. Stationskarten führen durch den Unterrichtsbetrieb. Die Lehrkraft hat eine unterstützende Rolle. Der Handstützüberschlag rückwärts als Thema im Sport-Unterricht Der "Handstützüberschlag rückwärts" am Boden ist Teil des Lehrplans in der Sekundarstufe II, vor allem im Leistungskurs Sport. Das Element lässt sich hervorragend in eine Turn-Unterrichtsreihe von Überschlägen einreihen (Rad, Radwende, Handstützüberschlag). Der Flick Flack ist dabei das anspruchsvollste Element, welches ohne Vorkenntnisse von Überschlägen nicht thematisiert werden sollte. Der Flick Flack fordert leistungsstarke Schülerinnen und Schüler und ermöglicht gleichzeitig schwächeren Lernenden eine Vorstufe zu erlernen. Vorkenntnisse Es bietet sich an den Flick Flack in eine Überschlagreihe einzureihen. Die Lernenden sollten bis dahin Bewegungserfahrungen über Kopf gesammelt haben und sich bereits biomechanisch und bezüglich der Hilfestellung mit anderen Überschlägen vertraut gemacht haben. Didaktische Analyse Die Unterrichtsreihe zum Flick Flack muss differenziert durchgeführt werden. Die Schülerinnen und Schüler haben verschiedene Ausgangssituationen bezüglich ihres Könnensstandes sowie ihrer mentalen Stärke. Das Material der Methodikkarten dient dahingehend dazu, jeden Schüler und jede Schülerin auf seinem beziehungsweise ihrem Niveau abzuholen, zu fördern oder zu fordern. Die Karten beginnen beim Zeitlupen-Flick Flack für Anfänger. Hierbei kann die Rückwärtsbewegung in zeitlich verlangsamter Form mit Hilfestellung ausgeführt werden. Turnende mit wenig Mut oder Angst werden hier auf ihren Händen getragen. Ausschlaggebend ist hierbei die richtige Hilfestellung, die vorher erarbeitet und beim Ausführen von der Lehrkraft überwacht werden soll. Mithilfe der Stationen können sich die Schülerinnen und Schüler steigern und selbstständig entscheiden, wann sie welchen Flick Flack ausführen möchten. Die Hilfestellenden geben Ratschläge zur Entwicklung. Mithilfe deren Feedback können Füllstationen dazu dienen Problemstellungen zu bearbeiten. Nach dem Zeitlupen-Flick Flack kann die Station des dynamischen Flick Flacks genutzt werden. Im Anschluss daran wäre der Könner-Flick Flack auf einer Ebene durchführbar. Von Station zu Station baut sich die Höhe des Kastens ab, sodass am Ende auf einer Ebene geturnt wird. Für die Lernenden ist es eine Herausforderung selbstständig Feedback zu geben und auch sich selbst einschätzen zu können. Dabei kann die Lehrkraft unterstützend eingreifen. Das Erarbeiten der biomechanischen Aspekte sowie der Entwicklung einer theoretischen Bewegungsvorstellung dient in der vorgeschalteten Kognitionsphase dazu, das Element zu verstehen und während des Übens analysieren zu können. Da es sich allerdings um komplexe Bewegungsabläufe handelt, muss das Bewegungssehen und auch das Ausführen dieser Bewegung über mehrere Stunden erarbeitet werden. Differenziert an mehreren Stationen zu arbeiten, fordert außerdem die Lehrkraft einen Gesamtüberblick zu behalten, Schwierigkeiten einzuschätzen und diesen entgegenzuwirken und individuell auf die Lernenden einzugehen. Es sollte daher genügend Zeit darauf verwendet werden, die Materialien anfangs zu erläutern und mit den Turnenden den Ablauf und die Hilfestellung eingehend zu erarbeiten. Methodische Analyse Die Methodikkarten müssen so besprochen sein, dass die Schülerinnen und Schüler damit umgehen können. Das erleichtert die Organisation einer sehr komplexen Stunde. Durch die Möglichkeit genügend Stationen absolvieren zu können, kann jeder Schüler und jede Schülerin gefordert oder gefördert werden. Es wird garantiert, dass alle aktiv in der Übungsphase arbeiten. Füllstationen müssen ebenfalls eingehend besprochen werden, um deren Nutzen zu gewährleisten. Die Schülerinnen und Schüler müssen trainiert werden ihre Mitschülerinnen und Mitschüler je nach Fehlerbild zu den Füllstationen zu senden. Um grundlegend ein Bewegungsverständnis zu erzielen, ist es sinnvoll, die Station 1 gemeinsam einzuführen und auszuführen. Im Anschluss an die erste Station kann dann differenziert an Station zwei gearbeitet werden. Station zwei besteht aus mehreren Kastenstationen, die vor Beginn der Übungsphase erläutert werden müssen. Motorische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen einen Flick Flack in Grobform entsprechend ihrer Leistungsniveaus mit Partnerhilfe aus. gelangen aus der Sitzposition in eine rückwärts gerichtete Rotation. ziehen die Arme aus der Vor- oder Hochhalte gestreckt am Kopf vorbei und führen folgend ein schulterbreites Aufstützen mit geöffnetem Arm-Rumpf-Winkel aus. gelangen, nachdem sie in der Handstandposition eine gestreckte Körperposition einnehmen, durch gleichzeitiges Absenken der Beine in den Stand. führen die adäquaten Helfergriffe aus. Fachkompetenz/Kognitive Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben anhand eines Reihenbildes die Bewegungsabfolge des Flick Flacks und benennen die Schlüsselmerkmale sowie die Drehachsen der Zielbewegung. verbessern die Bewegungsabläufe ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen mithilfe von Methodikkarten. bestimmen ihr individuelles Anforderungsniveau, indem sie ihr Lerntempo und den Schwierigkeitsgrad ihren Fähigkeiten mithilfe von Methodikkarten, differenzierten Übungsformen und Hilfestellungen anpassen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen durch gegenseitige Hilfestellung Verantwortung für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe II

Balladen: Klassenarbeit zu "Die Sache mit den Klößen" von Erich Kästner

Kopiervorlage

Das Arbeitsmaterial "Balladen: Klassenarbeit zu "Die Sache mit den Klößen" von Erich Kästner" enthält einen möglichen Arbeitsauftrag zur schriftlichen Auseinandersetzung mit einem erzählenden Gedicht sowie ein entsprechendes Raster mit Lösungen zur Leistungsbewertung.Ein wesentlicher Schwerpunkt des Deutsch-Unterrichts in der Sekundarstufe I liegt auf der Auseinandersetzung mit lyrischen und epischen Texten. In diesem Zusammenhang spielt die Ballade als Mischform vor allem in den Jahrgangsstufen 6 bis 9 eine besondere Rolle. Die Schülerinnen und Schüler lernen an unterschiedlichen Beispielen die Merkmale einer Ballade kennen und analysieren Verse, Strophen, Metrum, Reimschema sowie Stilmittel. Dabei kann die Lehrkraft individuell angepasst an die Lerngruppe altersspezifische lyrische Texte auswählen, über die sich die Lernenden austauschen können. Dabei sollen sie unterschiedliches Gefallen an Texten respektieren. Zur Leistungsbewertung schließt eine derartige Unterrichtseinheit meist mit einer Klassenarbeit, in der die Lernenden ihre neu erworbenen Kenntnisse diesbezüglich unter Beweis stellen. Einen Vorschlag dafür finden Sie hier: Die Ballade "Die Sache mit den Klößen" von Erich Kästner soll im Rahmen einer Klassenarbeit fragengeleitet analysiert werden, bevor ein kreativer Schreibauftrag zur Bewertung aus dem Anforderungsbereich III die Auseinandersetzung ergänzt. Die Lernenden können im Sinne einer individuellen Förderung dabei selbst entscheiden, ob sie den Text fortführen oder mit einem Perspektivwechsel umschreiben wollen. Ein entsprechender Erwartungshorizont mit möglichen Lösungen hilft bei der Einschätzung der Ergebnisse durch Benotung. Bei der Vergabe der Punkte handelt es sich um einen Vorschlag zur Bewertung von Sprache und Inhalt, der ohne großen Aufwand an die Lerngruppe und die möglicherweise in der Fachschaft vereinbarte Gewichtung von Rechtschreibung, Zeichensetzung und Ausdrucksfähigkeit angepasst werden.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Was ist der Klimawandel? Die Klimakonferenz und ich

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Klimawandel steht ein aktuelles Thema im Fokus: unser Klima. Mit der FridaysforFuture-Bewegung ist das Thema Klimawandel gerade allgegenwärtig. Umso besser, wenn die Schülerinnen und Schüler über die Hintergründe und Mechanismen des menschengemachten Klimawandels genau Bescheid wissen.Diese Unterrichtseinheit zum Thema Klima, Klimawandel und Regenwald ist ein Auszug aus dem Unterrichtsmaterial "Die Klimakonferenz und ich?!" von OroVerde, für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 bis 10. Die Einheit befasst sich mit den natürlichen und menschengemachten Mechanismen hinter dem Klimawandel - anhand eines bunten Filmclips. Diese Einheit bietet einen perfekten Einstieg in das Thema und unterstützt mit einer breiten Methodik. Das Thema Klimawandel im Unterricht Durch die Sensibilisierung für Klimawandel und Umwelt mithilfe dieser Unterrichtseinheit wird ein aktuelles Thema (FridaysforFuture) sinnvoll in den Schulalltag integriert und das Wissen der Schülerinnen und Schüler unterstützt sowie argumentativ in einer Diskussion direkt angewandt. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten ausreichende Vorkenntnisse im Bereich des Themas Umwelt mitbringen, sodass Begriffe wie Treibhauseffekt und Auswirkungen von Kohlenstoffdioxid nicht gänzlich unbekannt sind. Die Begrifflichkeiten werden jedoch in den Informationsblättern noch einmal erklärt, sodass das Wissen wieder aufgefrischt und dann auch in den Aufgaben angewendet werden kann. Didaktische Analyse Mit der Einheit soll Wissen zum Klimawandel und zu den Auswirkungen unseres Konsums auf die Regenwälder vermittelt werden. Die Schülerinnen und Schüler leben in einer Konsumgesellschaft, in der es an nichts mangelt und alles immer verfügbar ist. Ziel ist es, sich bewusst zu machen wo die Dinge herkommen die für uns selbstverständlich sind, und welche Opfer dafür umwelttechnisch erbracht werden müssen. Methodische Analyse Das Material liefert viel Raum für Diskussionen, sodass offene Fragen der Schülerinnen und Schüler während der Durchführung der Einheit beantwortet werden können. Zudem sollen verschiedene Standpunkte zum Thema in einer Diskussion besprochen werden, um das Bewusstsein gegenüber der Umwelt zu vertiefen und Umweltproblematiken auch besser zu verstehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Hintergründe des menschengemachten Klimawandels kennen. beschäftigen sich mit ihrer eigenen Rolle im Klimawandel. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen dem Erklärfilm Sachinformationen und machen sich Notizen dazu. selektieren und Markieren innerhalb der Sachtexte wichtige Informationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand von Gruppenarbeiten komplexe Themenbereiche. lernen die Auswirkungen ihres täglichen Handelns auf die Umwelt kennen. diskutieren ihre Ansichtsweisen und ihr Wissen im Plenum.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Ängste von Jugendlichen um die Zukunft ihrer Generation

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Ängste von Jugendlichen um die Zukunft ihrer Generation" fokussiert Sorgen, Stress und Alltagsprobleme der Jugend pathologisch im Generationenkonflikt, zeigt ihre Bedeutung für das Leben unter sich verändernden Bedingungen auf und stellt Strategien zur Bewältigung vor. Die Heranwachsenden setzen sich kooperativ mit dem Thema Zukunftsängste auseinander und nutzen dabei ein Padlet. Was sind eigentlich Zukunftsängste der heutigen Jugend? Was fürchten junge Erwachsene? Klimawandel, Rechtsextremismus, Terror, Krieg, Perspektivlosigkeit, Mobbing, Armut, Einsamkeit, Rassismus oder Manipulation durch Soziale Netzwerke? Am Beispiel der schwedischen Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg sehen wir: Viele aktuelle Entwicklungen und Krisen der Gesellschaft sowie beispielsweise der Einfluss von Donald Trump oder Wladimir Putin machen den Heranwachsenden Angst. Kinder und Jugendliche stehen bereits oft in jungen Jahren unter extremem Druck, sodass Werte wie Rückhalt und emotionale Unterstützung der Familie wieder vermehrt in den Blick genommen werden. In diesen Tagen, an denen in den Medien nahezu täglich von Krisen, Angriffen oder gar Morden an unschuldigen Personen berichtet wird, stellen sich auch viele Jugendliche Fragen wie: In was für einer Welt wachsen wir eigentlich auf? Was ist los mit unserem Land? Wie können wir unsere Zukunft sichern? Um unterschiedlichste Alltagsprobleme und die Katastrophenstimmung der Gesellschaft muss es deshalb auch im modernen Unterricht der Sekundarstufe gehen, der Kinder und Jugendliche ernst nehmen will. Ausgehend von Gerald Hüthers "Biologie der Angst" untersucht diese Einheit für den Unterricht in Ethik die Funktion von Ängsten und die sich von Generation zu Generation ändernden Auslöser. Dazu werden exemplarisch die Ängste der letzten drei Generationen miteinander verglichen. Eine besondere Rolle spielen dabei der Generationenkonflikt der 68er-Bewegung, die Ängste der Eltern, die ganz persönliche Zukunftsangst sowie Szenarien für das 21. Jahrhundert des israelischen Erfolgsautors und Historikers Yuval Noah Harari. Mit dem Wertequadrat lernen die Schülerinnen und Schüler dann ein ethisches Werkzeug kennen, das Generationenkonflikte, sofern sie aus unterschiedlichen (Bewältigungs-)Werten resultieren, in Persönlichkeitsreifung überführen kann. Die Lernenden erkennen somit in dieser Unterrichtseinheit, dass ethische Werte eine wesentliche Ressource zur Stressbewältigung bieten und eher helfen als Verdrängung. Das Thema "Ängste von Kindern und Jugendlichen um die Zukunft ihrer Generation" im Unterricht Im Rahmen dieser Einheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler anhand eines Fragebogens zum Thema Ängste von Jugendlichen mit ihren ganz persönlichen Einstellungen auseinander. Im Vergleich dazu sollten die Lernenden zur Sensibilisierung ihre Eltern in Bezug auf deren jugendliche Ängste interviewen. Eine wesentliche Voraussetzung ist es, dafür ein entsprechendes Lernklima zu schaffen. Die Erarbeitung bietet sich für den Unterricht in Ethik der Sekundarstufe an. Gleichermaßen ist das Material durch Anpassung der Aufgaben aber auch für die Fächer Deutsch, Politik und Sowi oder Geschichte interessant. Vorkenntnisse Es ist von Vorteil, wenn die Schülerinnen und Schüler bereits die aristotelische Mesotes-Lehre kennen. Die durchführende Lehrkraft sollte mit den Studentenunruhen der 68er vertraut sein. Dieses Thema zeigt, auch anhand eines Artikels der bpb auf, dass ethische Schulung durchaus imstande ist, nachhaltige Wege aus Ängsten aufzuzeigen. Didaktische Analyse Mit diesem Material können Schülerinnen und Schüler bestenfalls erkennen, dass viele ideologische und materielle Lösungen von Angst auslösenden Problemen neue Probleme schaffen, sofern sie ideologisch erzählt werden und daher heute angesichts globaler Gefahren erweiterte Wege beschritten werden müssen, wobei Ethik wichtige Markierungen liefern kann. Die Schwierigkeit kann darin bestehen, dass die Lernenden realisieren, dass sie einerseits angesichts globaler Probleme fast ohnmächtig sind, andererseits die Hoffnung nicht aufgeben sollten und schließlich auch noch realisieren müssen, dass sich ihre Generation wahrscheinlich unausweichlich mit den Themen Verzicht und Verlust auseinandersetzen muss. Methodische Analyse Ein Versuchsballon mit dem Fragebogen hat ergeben, dass die Lernenden heute ein hohes Vertrauen in ihre sozialen Kompetenzen und Ressourcen haben. Darauf, sich dieser noch mehr bewusst zu werden, sollte der Schwerpunkt in dieser Einheit liegen. Digitale Tools wie Padlet fördern in diesem Sinn die Kollaboration und Teamfähigkeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen einen interdisziplinären Ansatz kennen. leisten den Transfer von bisher Gelerntem in einen aktuellen Zusammenhang (Mesotes-Lehre). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Tools themenbezogen. archivieren ihre Ergebnisse digital oder stellen sie zur weiteren Bearbeitung ins Intranet. fügen methodisch außerschulische und innerschulische "Lebenswelten" zusammen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bringen Geduld und Aufmerksamkeit beim Lesen anspruchsvoller Texte auf. kooperieren in der Gruppe. üben Toleranz ein. Hüther, Gerald, Biologie der Angst, Göttingen 2013 Harari, Yuval, 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert Schulz v. Thun, Miteinander reden Bd. 2, Hamburg 1999 Carini, Marco, Fritz Teufel, Hamburg 2008

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wasser sparen: Tipps für einen verantwortungsvollen Wasserverbrauch

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Einheit "Wasser sparen: Tipps für einen verantwortungsvollen Wasserverbrauch" setzen sich die Lernenden mit der Bedeutung von Trinkwasser sowie der Wasserknappheit aufgrund von Klimawandel, steigendem Lebensstandard und Bevölkerungswachstum auseinander. Sie werden für einen bewussten Umgang mit Wasser zum Schutz der Umwelt sensibilisiert, indem sie begleitend ihren eigenen Konsum in einem Tagebuch festhalten und hinterfragen. Wasser und der richtige Umgang damit wird aufgrund von Klimawandel und der damit verbundenen Trockenheit immer wichtiger. Ein heißer Sommer führt dazu, dass die Wasserwerke in den Medien Alarm schlagen: Das Trinkwasser wird aufgrund der Hitzewelle knapp! Behörden fordern die Bürger dazu auf, aufgrund der Wasserknappheit sparsam mit Leitungswasser zu sein. Sie verbieten deshalb sogar in vielen Gebieten, den Rasen zu sprengen oder das Auto zu waschen. Derartige Verbote schränken den Verbrauch von Trinkwasser ein und zeigen die Bedeutung von Wasser als wichtige Ressource für Mensch und Umwelt auf. Hält sich die Bevölkerung nicht daran, drohen gar Kontrollen und Strafen, um die Trinkwasserversorgung sichern zu können. In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler im Sachunterricht der Grundschule oder auch in Geographie beziehungsweise Erdkunde der Sekundarstufe I deshalb für den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser sensibilisiert. Die Kinder lernen zunächst die Gewinnung von Trinkwasser kennen, bevor sie in einem Tagebuch ihren eignen Wasserverbrauch festhalten. Im Anschluss entwickeln sie Ideen, wie sie Trinkwasser als kostbares Gut einsparen können. Zur Festigung führen die Lernenden Versuche durch, die aufzeigen, wie viel Wasser sie tatsächlich bei einzelnen Tätigkeiten sparen könnten. Sie erfahren, dass Trinkwasser nicht in jedem Land einfach aus dem Wasserhahn kommt und werden so sensibler im Umgang mit Wasser. Das Thema "Wasser sparen für einen verantwortungsvollen Wasserverbrauch" im Unterricht Um ein Verständnis dafür zu entwickeln, woher Wasser kommt und wie wir es nutzen, ist es sinnvoll, im Unterricht zunächst die theoretischen Grundlagen dafür zu klären. Fragen, die Kinder in diesem Zusammenhang beschäftigen sind beispielsweise: Wofür brauchen wir Wasser? Wieso müssen wir Wasser sparen? Wie wird Wasser zu Trinkwasser? Die Aspekte Trinkwassergewinnung, Wasser sparen und Wasser in anderen Ländern werden mit diesem Unterrichtsmaterial im Sachunterricht der Grundschule oder auch zu Beginn der Sekundarstufe I genauer beleuchtet. Dabei sollte im Sinne der Umwelterziehung verdeutlicht werden, dass der Süßwasservorrat begrenzt und für Menschen lebenswichtig ist. Vorkenntnisse Die Nutzung des Internets wird in dieser Unterrichtseinheit vorausgesetzt. Außerdem sollte die Maßeinheit Liter bereits bekannt sein und die Verwendung eines Litermaßes klar sein. Didaktisch-methodische Analyse Um einzelne Arbeitsblätter zu bearbeiten, können Hilfekarten zur Binnendifferenzierung im Sinne der individuellen Förderung ausgeteilt werden, sodass auch die Lernenden der unteren Klassenstufen sowie vermeintlich leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler den gleichen Wissensstand erreichen können. Es empfiehlt sich, diese Hilfestellungen als freiwilliges Angebot auszudrucken, zu laminieren und an einem Gruppentisch auszulegen. Die Lernenden können dann bei Bedarf eigenverantwortlich auf diese Form der Unterstützung zurückgreifen. Dadurch, dass auf einem Arbeitsblatt zudem Lösungen zur Selbstkontrolle zur Verfügung stehen, wird die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise gefördert. Durch die Führung des Tagebuchs als Selbstreflexion erkennen die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Wassernutzung und begreifen, wo sie selbst sorgsamer sein könnten. Die Lernenden recherchieren in Gruppen, wobei sie sich im Sinne einer positiven Abhängigkeit gegenseitig unterstützen können. So ist die Beschaffung und Analyse von Informationen ein Schwerpunkt, der durch vorgegebene Videos entschärft wird. Das Experimentieren in Gruppen zum Thema Wasserknappheit soll die die Verschwendung von Trinkwasser nachhaltig aufzeigen. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit können die Schülerinnen und Schüler ihr gelerntes Wissen auf Plakaten im Flur auch ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zugänglich machen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie Wasser sparen können. lernen die Wasseraufbereitung kennen. erfahren, welche Rolle Wasser in anderen Ländern spielen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet und entnehmen Videos die wesentlichen Informationen. führen ein Tagebuch zur Selbstreflexion. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler experimentieren in der Gruppe. geben ihre Ergebnisse in Kurzvorträgen an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler weiter. reflektieren gemeinsam über ihren persönlichen Wasserverbrauch.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Der Farbkreis: Farbenlehre und Bildgestaltung zum Malen und Zeichnen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Der Farbkreis: Farbenlehre und Bildgestaltung zum Malen und Zeichnen" lernen die Schülerinnen und Schüler als Grundlage der Kunsttheorie die Wirkung und Bedeutung von Farben kennen und wenden ihr Wissen an, indem sie Farben mischen und beschreiben. In eigenen Zeichnungen nähern sie sich dann der angemessenen Darstellung von Größenverhältnissen an.Die ersten Erfahrungen mit Kunst machen die meisten Kinder bereits im Kindergarten, in dem viel gebastelt und gemalt wird. In der Grundschule sowie in der Sekundarstufe I werden diese Grundlagen dann im Zuge der bewussten Farbwahrnehmung durch die entsprechende Kunsttheorie ergänzt. Die Schülerinnen und Schüler sollen bei der Bildanalyse die Farbwahl der Künstlerin oder des Künstlers begründen sowie erklären, warum sie selbst ihre Bilder in dieser Art und Weise gestaltet haben. Ein wesentlicher Bestandteil der Theorie ist in der Kunst dafür der Zwölfteilige Farbkreis von Johannes Itten als Darstellungsform von Farbbeziehungen, der in dieser Unterrichtseinheit deshalb im Vordergrund steht. Die Schülerinnen und Schüler probieren in Gruppen selbst die Wirkungen einzelner Farbkombinationen aus und begreifen so Begriffe wie Komplementärfarben, Grundfarben und Sekundärfarben besser. Drei Ideen für Kunstprojekte runden die Einheit ab und geben Anregungen für die Umsetzung in der Praxis. Dabei malen die Schülerinnen und Schüler wahlweise mit Buntstiften, Tusche oder Bleistiften. Das Thema "Farbkreis" im Unterricht Spätestens ab der Mittelstufe müssen die Schülerinnen und Schüler in einem begleitenden Text belegen, warum sie welche Farben gewählt haben und ihre Platzierung der Objekte rechtfertigen. Um zu wissen, welchen Regeln die Farbenlehre folgt, müssen der Farbkreis und entsprechende Grundlagen zur Bildgestaltung bereits in der Grundschule oder der Sekundarstufe entsprechend eingeübt werden. Didaktisch-methodische Analyse Um die Vermittlung der theoretischen Grundlagen im Fach Kunst interessanter zu gestalten, probieren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit viele Effekte selbst aus: So bringen sie beispielsweise in Erfahrung, wie gelb neben schwarz oder die Komplementärfarben rot und grün nebeneinander wirken. Auf diese Weise können sie den Aufbau des Farbkreises leichter verstehen und Begriffe wie Sekundärfarben mit Inhalt füllen. Als Hausaufgabe soll ein Farbkreis selbst erstellt und beschriftet werden. Darüber hinaus werden in dem Unterrichtsmaterial diverse Ideen für Kunstprojekte aufgezeigt: Die Schülerinnen und Schüler sollen dabei zum Beispiel den Blick durch ein Schlüsselloch malen oder das Innenleben einer Schneekugel gestalten. Bei diesen Vorschlägen müssen sie neben der Farbwahl auf die Größenverhältnisse achten. Der Vergleich zweier Kunstwerke, die im Falle von Van Gogh eher mit warmen und im Falle von Claude Monet eher mit kalten Farben gestaltet worden sind, wird durch Nachzeichnen ergänzt. Die Vielfalt der Arbeitsaufträge sowie die Möglichkeit des freien Zeichnens regen die Lernenden zu Phantasie und Kreativität an. Darüber hinaus wird auf diese Weise dem Prinzip der individuellen Förderung Rechnung getragen. Der Abschlusstest dient der Selbstüberprüfung oder auch als Vorbereitung für eine Klassenarbeit, um zu prüfen, ob das Gelernte verstanden und behalten wurde. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Farbkreis kennen. malen bedeutende Kunstwerke nach und wenden ihr Wissen der Farbenlehre aktiv an. gestalten das Innenleben einer Schneekugel oder eines Schlüssellochs und achten auf die angemessenen Größenverhältnisse der Bildgestaltung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich gemeinsam in der Diskussion Grundwissen über die Kunsttheorie sowie die Wirkung und Bedeutung der Farben. arbeiten in der Gruppe zusammen und nehmen die Vorschläge der anderen in ihre Überlegungen mit auf.

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Noten- und Pausenwerte

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials wiederholen die Schülerinnen und Schüler bereits bekannte Notenwerte wie die Ganze-, Halbe-, Viertel- und Achtelnote und lernen darüber hinaus die dazugehörigen Pausenwerte kennen. Diese werden dann anhand theoretischer und praktischer Übungen gefestigt. Die wenigsten Schülerinnen und Schüler wissen, dass die Pausen in der Musik ein ebenso wichtiges Element sind wie die Noten bei der Gestaltung von Rhythmen und Melodien. Während die grundlegenden Notenwerte wie die Ganze-, Halbe-, Viertel- und Achtelnote bereits bekannt sein sollten, lernt die Klasse nun die dazugehörigen Pausenwerte kennen. Zuerst werden die Bestandteile einer Note wie der Notenkopf, Notenhals oder das Fähnchen wiederholt sowie deren Eigenschaften in Bezug auf Tonhöhe und Tondauer. Danach wird gemeinsam eine Notenpyramide erstellt und die jeweilige Pause eingeführt. Den Abschluss bilden Übungen, die zuerst theoretisch und dann praktisch erarbeitet werden und die Kreativität und das Rhythmusgefühl der Schülerinnen und Schüler fördern. Dabei sollen zunächst auf einem Notenblatt in jedem Takt die Pausen ergänzt werden und anschließend sollen sich die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Rhythmus notieren, der dann mit Gegenständen oder Instrumenten, die im Musiksaal zu finden sind, musiziert werden soll. Dieses Arbeitsmaterial beinhaltet einen Einstieg, ein Arbeitsblatt mit Lösung sowie ein Übungsblatt mit Lösung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen bereits bekannte Notenwerte. lernen vier Pausenwerte mit den dazugehörigen Symbolen kennen und üben diese anhand theoretischer Übungen. erfinden eigene Rhythmen und musizieren diese mit Gegenständen beziehungsweise Instrumenten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten respektvoll miteinander. musizieren gemeinsam.

  • Musik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Erfolgreich bewerben mit individuellem Bewerbungsschreiben und Lebenslauf

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Erfolgreich bewerben mit individuellem Bewerbungsschreiben und Lebenslauf" zum Thema Berufsorientierung fokussiert den ersten Teil eines Bewerbungsverfahrens: Die Lernenden fertigen anwendungsorientiert ein individuelles Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf zu einer fiktiven Stellenanzeige an und lernen, wie sie ihre Stärken und die Anforderungen einer Stelle überzeugend verbinden. Sie ermitteln inhaltliche, formale und sprachliche Kriterien für eine gute Bewerbung.Diese Unterrichtseinheit bietet als erstes von zwei Modulen zum Rahmenthema Bewerbung schüleraktivierendes praxisnahes Material zur Auswertung von Stellenanzeigen sowie zur aussagekräftigen Formulierung eines individuellen Bewerbungsschreibens mit Lebenslauf. Im Mittelpunkt steht in diesem Bewerbungstraining eindeutig die Überzeugungskraft der schriftlichen Bewerbung im Sinne einer persönlichen Visitenkarte als erster Schritt in den Traumberuf, denn nur an ein erfolgreiches Bewerbungsschreiben mit ansprechendem Lebenslauf schließt sich ein Vorstellungsgespräch sowie ein Auswahlverfahren an. Das Unterrichtsmaterial regt die Lernenden dazu an, in kooperativen Arbeitsphasen inhaltliche, formale und sprachliche Kriterien für eine gute Bewerbung zu ermitteln. Sie analysieren dafür eine Stellenanzeige, nehmen die Perspektive eines Unternehmens ein und schlüpfen in die Rolle eines Jugendlichen in der Berufsvorbereitung. Dabei geht es sowohl um die Online-Bewerbung als auch um die Bewerbungsmappe, die per Post verschickt wird. Die Schülerinnen und Schüler erkennen mit diesem Material, welche Informationen für ein Unternehmen im Rahmen einer Bewerbung relevant sind wie sie ihre Stärken durch entsprechende Formulierungen geschickt mit den Anforderungen einer Stelle verbinden. Das Material eignet sich für den Unterricht in Deutsch oder Kommunikation der berufsbildenden Schulen ebenso wie in den Sekundarstufen. Für jedes Arbeitsblatt steht der Lehrkraft unterstützend eine Musterlösung als Erwartungshorizont zur Verfügung. Ergänzt wird die Einheit durch Bewerbung: im Vorstellungsgespräch überzeugen . Das Thema "Bewerbung: Lebenslauf und Anschreiben" im Unterricht Bei kaum einem Thema des Deutschunterrichts ist der Lebenswelt- und Praxisbezug größer als beim Unterrichtsgegenstand Bewerbung. Bereits in der Sekundarstufe I und vor allem in weiterführenden Berufsfachschulen sollen Jugendliche in die Lage versetzt werden, eine individuelle Bewerbung als optimale persönliche Visitenkarte zu gestalten und eine Arbeitgeberin oder einen Arbeitgeber von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen. Dies ist nicht einfach und erfordert Übung, zumal die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Stellenanzeige und generelle formale Vorgaben unbedingt beachtet werden müssen. Somit lautet das vorrangige Lernziel bei der Behandlung der schriftlichen Bewerbung, individuelle Stärken mit den konkreten Anforderungen des Arbeitgebers inhaltlich überzeugend und sprachlich geschickt zu verbinden. Die Sachkompetenz der durchführenden Lehrkraft umfasst demnach sowohl die Kenntnis formaler Bewerbungskriterien als auch die Fähigkeit, situationsgerecht und zielgerichtet zu formulieren. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten zumindest einen groben Überblick über gängige Ausbildungsberufe haben und im Idealfall die Schritte eines üblichen Bewerbungsverfahrens kennen. Vorteilhaft ist auch ein Bewusstsein für eigene Stärken, Schwächen und Berufsziele – möglicherweise durch ein Schulpraktikum. Fachlich wird für die Unterrichtseinheit die im Deutschunterricht gelernte Anfertigung eines geschäftlichen Schreibens vorausgesetzt. Didaktische Analyse Wie präsentiere ich mich bei einem Arbeitgeber als die ideale Kandidatin beziehungsweise der ideale Kandidat für eine ausgeschriebene Stelle mit maßgeschneiderten Anforderungen? Die grundsätzliche Antwort auf diese Leitfrage lautet: Meine schriftliche Bewerbung muss überzeugend wirken. Diese Unterrichtseinheit beginnt mit dem ersten Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel, indem die Schülerinnen und Schüler lernen, die Anforderungen einer Stellenanzeige strukturiert auszuwerten. Daraufhin beurteilen sie anhand von Fallbeispielen kriteriengeleitet die Bewerbungsunterlagen von zwei fiktiven Jugendlichen. Sie stellen dabei sowohl Stärken als auch Schwächen auf den Ebenen Inhalt, Form und Sprache fest. Anschließend erarbeiten sie auf der Grundlage eines konkreten Bewerberprofils eine authentische, individuelle, seriöse sowie auch sprachlich und formal korrekte schriftliche Bewerbung. Die dabei erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten nutzen die Schülerinnen und Schüler für eigene Bewerbungen. Methodische Analyse Zu Beginn der Unterrichtseinheit nehmen die Schülerinnen und Schüler die Perspektive eines Arbeitgebers ein und entwickeln aus dessen Sicht Kriterien für die Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Blickwinkel wird nach der strukturierten Auswertung einer Stellenanzeige beibehalten, indem sich die Lernenden in die Lage von Personalentscheidern versetzen, die zwei Bewerbungen zu beurteilen haben. Hierbei bietet sich eine arbeitsteilige Partnerarbeit an, sodass sich alle intensiv an dem Bewertungsprozess beteiligen können, bevor ein Austausch im Plenum stattfindet. Im weiteren Verlauf der Unterrichtsreihe diskutieren die Schülerinnen und Schüler zuerst in Kleingruppen und dann im Klassenverband über die Relevanz persönlicher Eigenschaften und Erfahrungen für eine Bewerbung. Die Erarbeitung eines Lebenslaufs und eines Anschreibens aus der Sicht eines fiktiven Jugendlichen erfolgt schrittweise in Einzelarbeit. Anschließend ermöglicht die gegenseitige Kontrolle der Bewerbungsschreiben im Team ein fundiertes Feedback nach verbindlichen Kriterien, bevor die Auswertung sowie die Ergebnissicherung im Plenum stattfinden. Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler werten eine Stellenanzeige kriteriengeleitet aus. gestalten eine schriftliche Bewerbung inhaltlich überzeugend, formal korrekt und sprachlich angemessen. verbinden persönliche Fähigkeiten mit den Anforderungen des Arbeitgebers zu einem Bewerbungsschreiben mit individuellem Charakter. Medienkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler finden im Internet und in Zeitungen passende Stellenangebote. fertigen am Computer oder Tablet ein formgerechtes Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf an. Sozialkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler nehmen im Rahmen von Simulationsaufgaben andere Perspektiven ein. übernehmen bei arbeitsteiliger Partnerarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten Standpunkte und präsentieren Arbeitsergebnisse in Kleingruppen sowie im Plenum.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Leonardo da Vinci: Leben und Werk in der Renaissance

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Leonardo da Vinci: Leben und Werk in der Renaissance" lernen die Schülerinnen und Schüler den Künstler als Vertreter der Renaissance biographisch näher kennen, erarbeiten seinen Malstil produktionsorientiert und nähern sich der Philosophie der Epoche an.Leonardo da Vinci ist ohne Zweifel einer der berühmtesten Vertreter der Renaissance und gilt bis heute als einer der wichtigsten Universalgelehrten aller Zeiten. Als Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Mechaniker, Ingenieur, Philosoph und Naturwissenschaftler beeinflusste er im 15. und 16. Jahrhundert die Epoche der Renaissance in unterschiedlichen Bereichen der Kunst. Ein wesentliches Merkmal seines Stils ist die Verbindung der wissenschaftlichen Erkenntnis mit der Ästhetik. Bis heute sind die Werke von Leonardo da Vinci, vor allem aber die Mona Lisa sowie seine anatomischen Zeichnungen und die Proportionsstudie "Der vitruvianische Mensch" bekannt. Mit diesem Unterrichtsmaterial erarbeiten sich die Lernenden Hintergrundinformationen zu Leonardo da Vincis Leben und Werk mit einem Video, unterstützenden Arbeitsblättern sowie weiterführender Recherche im Internet. Der Vertreter der Renaissance wird dabei nicht nur biographisch, sondern auch im Hinblick auf seine wissenschaftlichen Erkenntnisse und den Einfluss der Renaissance, näher betrachtet. Die Lernenden philosophieren im Anschluss selbstständig zum Thema Natur und versuchen bei der Bildproduktion in seinem Stil zu malen. Durch die Auswahl von Aufgaben wird dabei den Prinzipien der Schüleraktivierung sowie der Binnendifferenzierung im Sinne der individuellen Förderung in besonderer Weise Rechnung getragen. Mit den Werken kann abschließend eine Ausstellung für die Mitschülerinnen und Mitschüler gestaltet werden. Das Thema "Leonardo da Vinci: Leben und Werk" im Unterricht In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler mit der Renaissance eine bedeutende Epoche der Kunst und seinen wichtigsten Vertreter Leonardo da Vinci kennen. Der Fokus liegt dabei darauf, zu erarbeiten, welche Rolle der Künstler heute spielt. So recherchieren die Schülerinnen und Schüler mit diesem Material beispielsweise, welche Auswirkungen das Wissen und die Forschungen von Leonardo da Vinci noch heute für uns haben. Am Beispiel seiner Werke "Mona Lisa", "Das letzte Abendmahl" und "Der vitruvianische Mensch" entdecken die Lernenden den besonderen Malstil des Künstlers und erarbeiten, dass die Bilder anatomisch genau und detailliert die Natur abbildeten. Didaktisch-methodische Analyse Die Grundlagen zur Epoche der Renaissance sowie der Biographie von Leonardo da Vinci entnehmen die Lernenden zunächst einem Video. Anschließend vertiefen sie ihre Kenntnisse mithilfe einer Recherche zu dem Künstler, der Epoche und der Philosophie dieser Zeit. Sie bewegen sich dafür selbstständig im Internet und nutzen entsprechend Suchmaschinen für Kinder. Die Ergebnisse halten sie dann eigenverantwortlich auf den Arbeitsblättern fest. Wenn die Begriffe geklärt sind, können die Lernenden gemeinsam zum Thema Natur philosophieren. Die Schülerinnen und Schüler adaptieren weiterhin im Rahmen einer aktiven Bildproduktion den Malstil von Leonardo da Vinci: Dazu betrachten sie zunächst wahlweise einen muskulösen Oberarm oder eine Ziege genau, um sie schließlich so wie Vinci möglichst detailliert abbilden zu können. Abschließend können die Lernenden ihre Ergebnisse mit anderen teilen, indem sie beispielsweise im Rahmen einer Ausstellung auf dem Flur oder in der Aula ihre Kunstwerke präsentieren, die durch gemeinsam erstellte Hinweistafeln ergänzt wird. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Leonardo da Vinci als wichtiger Vertreter der Renaissance kennen. erarbeiten grob die Philosophie der Renaissance. lernen mit "Mona Lisa", "Das letzte Abendmahl" und "Der vitruviuanische Mensch" bedeutende Werke des Künstlers kennen. adaptieren bei der Bildproduktion den Malstil von Leonardo da Vinci in einem eigenen Werk. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Video über Leonardo da Vinci die wichtigen Informationen. recherchieren selbstständig im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler philosophieren in der Gruppe. besprechen gemeinsam ein Video. stellen ihre Werke für andere aus.

  • Kunst / Kultur / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Tanz bewegt Schule – von der Idee zum Tanzprojekt mit der Webseite Calypso

Fachartikel / Video-Tutorial

Dieser Fachartikel zum Tanz-Unterricht stellt das Praxistool Calypso vor, das im Programm Kunstlabore von Lehrkräften sowie Tanzvermittlerinnen und Tanzvermittlern gemeinsam in Form einer Webseite entwickelt wurde. Die Webseite enthält Praxismaterialien und -beispiele für alle, die Tanzprojekte in Schulen durchführen möchten, und inspiriert dazu, eigene Vermittlungsansätze und künstlerische Arbeitsweisen auch in Verbindung mit dem Fachunterricht zu finden.

  • Sport / Bewegung / Musik / Kunst / Kultur

Klassenmusizieren – Begegnungen zwischen Schulklassen und Musik-Profis

Fachartikel / Video-Tutorial

Dieser Artikel zum Klassenmusizieren enthält zahlreiche Informationen und Materialien für Lehrkräfte und möchte zu langfristigen Kooperationen zwischen Schulen und Musik-Profis ermutigen. Das Zukunftslabor – eine Initiative der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen – zeigt Chancen auf, die sich durch kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Bildungs- und Kultureinrichtungen ergeben können. Neben Inspirationen für eine gelungene Kooperation von Schule und Profi-Orchester finden Sie in diesem Artikel Stückbeispiele und aufbereitetes Notenmaterial.

  • Musik

Klassik: Einführung in die Musik, die Literatur und die Architektur der Epoche

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Dieses Unterrichtsmaterial zur Klassik führt in die Epoche ein und grenzt Begriffe wie Klassizismus oder die Wiener Klassik ein. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Architektur, Literatur und Musik dieser Zeit und lernen mit Goethe, Schiller, Haydn, Mozart oder Beethoven berühmte klassische Vertreter kennen. Welche Aspekte bei einer Einführung in die Epoche der Klassik unbedingt erarbeitet werden sollten, ist sicher sehr subjektiv. Die Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller oder die Komponisten Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart oder Ludwig van Beethoven dürfen dabei allerdings auf keinen Fall fehlen und spielen wohl in jeder Annäherung an den Begriff Klassik eine wichtige Rolle – so auch in diesem Unterrichtsmaterial. Vor allem die Schülerinnen und Schüler setzen oftmals jegliche Art von orchestraler Musik mit klassischer Musik gleich und haben höchstens eine vage Vorstellung von der kulturellen Epoche. Diese Unterrichtseinheit soll daher dabei helfen, in einer Einführung und ersten Begegnung in den Fächern Musik oder Deutsch einen groben Überblick über die Merkmale der Klassik zu erhalten. Anhand der Musik, der Literatur und der Architektur erarbeiten die Lernenden damit besondere Aspekte der Zeit im späten 18. Jahrhundert und frühen 19. Jahrhundert im Anschluss an Sturm und Drang und die Aufklärung. Die Lernenden sollen mit diesem Unterrichtsmaterial einen Überblick über verschiedene Themenbereiche der Klassik erhalten, die Epoche zeitlich einordnen können und bekannte Vertreter und Bauwerke kennenlernen. Der Fokus liegt dabei aus Gründen der didaktischen Reduktion darauf, der Klasse eine Auswahl zu präsentieren und nicht auf einer tiefergehenden Auseinandersetzung mit einem Aspekt. Die Spannung der Stunde liegt darin, dass viele Schülerinnen und Schüler unbewusst schon einiges aus der Klassik kennen, nun aber die Hintergründe dazu erfahren. Neben dieser Form der Bewusstmachung hilft der Wechsel von Sozialformen und eingebauten Hörphasen bei der Schüleraktivierung. Alternativ beziehungsweise ergänzend kann das Material Einführung in die Klassik interaktive Übungen eingesetzt werden. Das Thema "Einführung in die Klassik" im Unterricht Die Einführung in die Merkmale der Epoche der Klassik zählt zum Grundwissen und kann in den Sekundarstufen I und II je nach Schwerpunktsetzung in unterschiedlichen Jahrgangsstufen eingesetzt werden. Es bietet sich an, besonders im Fach Musik den Themenbereich "Wiener Klassik" in weiteren Unterrichtseinheiten zu vertiefen. Einige Themen können auch fächerverbindend zum Beispiel mit den Fächern Deutsch und Kunst erarbeitet werden. Vorkenntnisse Grundsätzlich sind für die Einführung in die Klassik keine speziellen Vorkenntnisse notwendig. Die Schülerinnen und Schüler haben aber sicherlich schon mal ein klassisches Gebäude zumindest unbewusst kennengelernt sowie die ein oder andere Melodie der drei wichtigsten Vertreter der Wiener Klassik im Ohr, da sie sie vielleicht schon aus der Grundschule kennen. Diese Unterrichtseinheit bietet sich deshalb dazu an, alle Schülerinnen und Schüler auf den gleichen Wissensstand zu bringen. Didaktische Analyse Mit diesem Material kann erkannt werden, dass sich klassische Elemente auch in vielen Bereichen des Alltags wiederfinden, besonders in der Architektur. Ebenso erhalten die Schülerinnen und Schüler einen groben Einblick in die Wiener Klassik sowie die Weimarer Klassik und können die Begriffe "Klassik" und "Klassizismus" voneinander abgrenzen. Ziel dieser Einheit ist es, verschiedene Themenbereiche anzureißen oder auch die Klasse auf eine kommende, tiefergehende Auseinandersetzung mit der Epoche einzustimmen und zu sensibilisieren. Methodische Analyse Zu Beginn hört die Klasse drei bekannte Hörbeispiele der Klassik: das "Kaiserquartett" von Joseph Haydn, welches auch als deutsche Nationalhymne bekannt ist, "Eine Kleine Nachtmusik" von Mozart sowie Beethovens "Für Elise", welches die Lernenden vielleicht schon als Klingelton von ihrem Smartphone oder aus der Fernsehwerbung kennen. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Namen der Stücke den Namen der Komponisten sowie deren Portraits zuordnen und dabei auf das Thema eingestimmt werden. Im Anschluss tragen die Lernenden in einem Schaubild ihr Vorwissen über die Klassik zusammen, bevor sie einen Einblick in andere klassische Bereiche wie die Architektur und die Literatur erhalten. Sie sprechen über verschiedene bekannte Gebäude der Klassik wie die Akropolis in Athen, die Neue Wache in Berlin oder die Walhalla bei Regensburg und erarbeiten sich Hintergründe zu Themen wie "Klassik" und "Klassizismus", "Literatur und Wiener Klassik", "Komponisten in der Klassik", "Gattungen in der Klassik" sowie die Sonatenhauptsatzform oder das Streichquartett. Abschließend erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Rätsel sowie weitere bekannte Hörbeispiele dieser Zeit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler aktivieren ihr Vorwissen und lernen verschiedene Bereiche der Klassik kennen. definieren die Begriffe Klassik und Klassizismus. gewinnen Einblicke in die Musik, die Literatur sowie die Architektur der Epoche. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit der Dokumentenkamera und dem PC. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch folgen konzentriert und diszipliniert den exemplarischen Stücken der Klassik. arbeiten zielorientiert und respektvoll zusammen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Musik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im geistes- und sozialwissenschaftlichen Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Geschichte, Kunst, Musik, Politik, Sozialwissenschaften (SoWi), Religion, Ethik oder Sport: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht.  

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