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Die Grundrechenarten: interaktive Übungen mit h5p

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Die Grundrechenarten: interaktive Übungen mit h5p" lösen die Schülerinnen und Schüler an Computern Mathematikaufgaben, die mithilfe von h5p erstellt wurden. Der Computer bereichert hierbei als effizientes und motivierendes Werkzeug den Unterricht. h5p ist eine kostenlose und quelloffene Software zum Erstellen interaktiver Lerninhalte. Sie ermöglicht die schnelle und einfache Erstellung von Aufgaben, ohne dass Programmierkenntnisse nötig sind. Die interaktiven Übungen sind abwechslungsreich und können unterschiedliche Formen annehmen, zum Beispiel Quiz, Lückentext oder Bilderrätsel. Mithilfe der Aufgaben festigen die Schülerinnen und Schüler ihre Mathematikkenntnisse in den vier Grundrechenarten und üben sich gleichzeitig in der Bedienung interaktiver Anwendungen. Hier gelangen Sie zu den interaktiven Übungen Das Thema "Grundrechenarten" im Unterricht Die mit h5p erstellten interaktiven Aufgaben eignen sich für den Mathematikunterricht der Grundschule in den Klassen 1 bis 4. Die Aufgaben sind in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade unterteilt: Die Additions- und Subtraktionsaufgaben sind konzipiert für den Einsatz in den Klassen 1 und 2. Die Multiplikations- und Divisions- sowie die gemischten Aufgaben sind geeignet für die Klassenstufen 3 und 4. Die interaktiven Übungen dienen der Festigung der bereits erlernten Grundrechenarten. Auf spielerische und motivierende Weise erproben die Schülerinnen und Schüler ihre Mathematikkenntnisse. Gleichzeitig üben sie sich im Umgang mit dem PC und interaktiven Lerninhalten. In jede Übung ist eine Auswertung integriert, die den Schülerinnen und Schülern die richtige Lösung anzeigt und auch eine Punktebewertung beinhaltet. Auf diese Weise ist eine individuelle Auswertung der eigenen Leistung möglich. Auch ein Wiederholen einzelner Übungen zur Leistungssteigerung ist vorgesehen. Die Schülerinnen und Schüler können sich zudem untereinander motivieren: Während der Lösung einiger Übungen wird automatisch die Zeit gemessen, sodass ein Wettkampfcharakter entstehen kann. Vorkenntnisse Vonseiten der Schülerinnen und Schüler sind keine besonderen Kenntnisse im Umgang mit dem Computer erforderlich. Die Lösungen werden mithilfe von Tastatur und Maus eingegeben. Zum Einstieg kann die Lehrkraft die Vorerfahrungen der Kinder abfragen und gegebenenfalls Hilfestellung bei den ersten Aufgaben geben. Erfahrungsgemäß verfügen die meisten Schülerinnen und Schüler in der Grundschule allerdings bereits über erste Erfahrungen im Umgang mit dem PC. Auch die Lehrkraft selbst benötigt keine besonderen IT-Kenntnisse für die Integration der Aufgaben in den Mathematik-Unterricht. Die Aufgaben sind mit selbsterklärenden kurzen Handlungsanweisungen versehen, sodass die Schülerinnen und Schüler weitestgehend selbstständig arbeiten können. Eigene Erstellung von h5p-Elementen Ergänzend zu dieser Unterrichtseinheit kann die Lehrkraft selbst interaktive Übungen auf Basis von h5p erstellen. Die frei verfügbare Software wurde für die Erstellung von Lehrinhalten konzipiert und zeichnet sich durch eine schnelle und intuitive Bedienung aus. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen ihre Kenntnisse in den vier Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. üben ihre visuelle Wahrnehmung und das Erkennen geometrischer Formen. trainieren das Kopfrechnen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich im Umgang mit interaktiven Lerninhalten. trainieren die Ausführung unterschiedlicher Computerfunktionen wie beispielsweise Drag-and-drop. gewinnen Sicherheit in der Verwendung von Maus und Tastatur. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können komplexere Aufgaben wie beispielsweise Textaufgaben gemeinsam lösen und üben so die Zusammenarbeit mit Lernpartnern. motivieren sich gegenseitig zu besseren Leistungen beim Vergleich der Zeiten, die sie für die Lösung der Aufgaben benötigen. tauschen sich abschließend über ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung der interaktiven Übungen aus. In dieser Übung rechnen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Additionsaufgaben. Das Ergebnis ziehen Sie mithilfe der Drag-and-drop-Funktion zur passenden Aufgabe. Mithilfe dieser Übung trainieren die Schülerinnen und Schüler sowohl die Addition als auch ihre visuelle Wahrnehmung. Hierzu ziehen sie Additionsaufgaben auf die passenden Bilder. In dieser Übung lösen die Schülerinnen und Schüler Additionsaufgaben in Form eines Quiz. Mögliche Lösungen sind als Multiple-Choice-Auswahl vorgegeben, die richtige Lösung muss angeklickt werden. In dieser Übung rechnen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Subtraktionsaufgaben. Das Ergebnis ziehen Sie mithilfe der Drag-and-drop-Funktion zur passenden Aufgabe. Mithilfe dieser Übung trainieren die Schülerinnen und Schüler sowohl die Subtraktion als auch ihre visuelle Wahrnehmung. Hierzu ziehen sie Subtraktionsaufgaben auf die passenden Bilder. In dieser Übung lösen die Schülerinnen und Schüler Subtraktionsaufgaben in Form eines Quiz. Mögliche Lösungen sind als Multiple-Choice-Auswahl vorgegeben, die richtige Lösung muss angeklickt werden. In dieser Übung sind die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, die richtigen Lösungen für Multiplikationsaufgaben mithilfe der Tastatur einzugeben. In dieser Übung sind die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, die richtigen Lösungen für Divisionsaufgaben mithilfe der Tastatur einzugeben. Mithilfe dieser Übung trainieren die Schülerinnen und Schüler die Division sowie ihre visuelle Wahrnehmung. Hierzu klicken Sie Bilder an, deren Bausteinzahl sich durch 4 teilen lässt. Diese Übungen fördern die Bewältigung von Textaufgaben zur Division. Die Schülerinnen und Schüler lesen jeweils eine Situationsbeschreibung und entscheiden, ob die dazu getätigte Aussage richtig oder falsch ist. In dieser Übung sind die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, die richtigen Lösungen für gemischte Additions-, Subtraktions-, Multiplikations- und Divisionsaufgaben mithilfe der Tastatur einzugeben.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Wahrnehmung und Beobachtung

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit befasst sich zunächst mit dem Wahrnehmungsprozess und den unterschiedlichen Einflussfaktoren, die bei der menschlichen Wahrnehmung eine Rolle spielen. Im zweiten Teil der Unterrichtseinheit wird schließlich die Kompetenz der Beobachtung thematisiert und differenziert dargestellt. Dieses Material eignet sich sowohl für den Fachbereich Pflege in der Berufsbildung als auch für den Biologie-Unterricht der Sekundarstufe II. Sobald der Mensch wach ist, nimmt er über seine Sinnesorgane permanent Reize wahr, die im Gehirn verarbeitet werden müssen. Im Anschluss erfolgt eine Handlung und/oder emotionale Reaktion. Würden nicht ständig Reize aufgenommen, würde der Mensch verkümmern – Wachstum beziehungsweise Entwicklung wären somit nicht möglich. Jedoch gibt es zahlreiche Einflussfaktoren, die auf die Wahrnehmung einwirken und diese verzerren können. In der tagtäglichen Interaktion mit anderen Menschen ist die soziale Wahrnehmung von besonderer Bedeutung, denn häufig entstehen vorschnelle Urteile über andere Personen, die uns umgeben. Als Leitfaden für diesen Unterrichtsentwurf, der sowohl im Pflege-Unterricht als auch in Auszügen im Biologie-Unterricht der Oberstufe verwendet werden kann, dient eine PowerPoint-Präsentation, die durch ein unterrichtsbegleitendes Arbeitsblatt mit Musterlösung sowie durch ein Poster unterstützt wird. Auf diesen fixieren die Schülerinnen und Schüler die wesentlichen Lerninhalte und vertiefen gleichzeitig ihre neu erworbenen Kenntnisse. Ergänzende interaktive Übungen werden genutzt, um die Inhalte zu Einflussfaktoren und optischen Täuschungen anschaulicher darzustellen beziehungsweise um das eigene Wissen zu überprüfen. Die Unterrichtseinheit ist in zwei aufeinander folgende Bausteine aufgeteilt. Da die Beobachtung auf dem Wahrnehmungsprozess aufbaut, wird sie an zweiter Stelle thematisiert. Eine genaue und zielgerichtete Beobachtung ist in der Pflege unerlässlich, daher sollte insbesondere auf dem zweiten Teil der Unterrichtseinheit ein besonderes Augenmerk liegen und Freiraum für Fragen geboten werden. Eigene Beispiele aus der Pflegepraxis unterstützen die Lernenden dabei, zukünftig ihre Beobachtungen zielgerichteter auszuführen und besser zu reflektieren. Sowohl wechselnde Sozialformen als auch die unterschiedlichen Informationsangebote wie Videosequenzen, Bild-Slider oder ein Quiz sorgen für einen abwechslungsreichen Unterricht. Die Lernenden bekommen viele Gelegenheiten, eigene Beispiele anzuführen. Der zeitliche Rahmen wird mit circa vier Doppelstunden angegeben. Je nach zeitlichem Bedarf für die Internetrecherche beziehungsweise der Ausarbeitung der Präsentationen kann der zeitliche Umfang abweichen. Darüber hinaus sollte genügend Freiraum für Rückfragen zu eventuell schon kennengelernten Erkrankungen und diesbezüglichen Beobachtungen geboten werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen den Unterschied zwischen Wahrnehmung und Beobachtung. erkennen, welche Faktoren sowohl beim Wahrnehmungs- als auch beim Beobachtungsprozess Einfluss nehmen. kennen Beobachtungskriterien und beachten diese im pflegerischen Alltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen zur Vertiefung der Unterrichtsinhalte eine Videosequenz, um Wahrnehmungstäuschungen selbst visuell zu erfahren. recherchieren im Rahmen einer Gruppenarbeit eigenständig im Internet. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert in der Gruppe zusammen. geben sich nach den Präsentationen im Plenum gegenseitig ein konstruktives Feedback.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Farbe Blau entdecken: Alltagsgegenstände kreativ gestalten

Kopiervorlage

Die Schülerinnen und Schüler erkunden die Farbe Blau in ihrer Umgebung und setzen ihre Entdeckungen zeichnerisch um. Das Material fördert Farbverständnis und kreative Ausdrucksfähigkeit. Die Unterrichtseinheit unterstützt Lernende dabei, ein differenziertes Verständnis für die Farbe Blau im Alltag und in ihrer unmittelbaren Lebenswelt zu entwickeln. Im Kunstunterricht der Grundschule setzen sich die Schülerinnen und Schüler gezielt mit Farbwirkungen auseinander, indem sie blaue Gegenstände in ihrem Zuhause sowie im Klassenzimmer identifizieren, benennen und gestalterisch darstellen . Das Arbeitsblatt bietet einen niedrigschwelligen Zugang zur Farbthematik und fördert die bewusste Wahrnehmung von Farben in unterschiedlichen Kontexten. Durch die Verbindung von Beobachtung und kreativem Gestalten wird die Fähigkeit gestärkt, Farben nicht nur zu erkennen, sondern auch aktiv in eigenen Bildideen umzusetzen. Die Lernenden reflektieren dabei ihre individuellen Farbvorstellungen und erweitern ihr visuelles Repertoire. Die klare Aufgabenstruktur ermöglicht eine einfache Integration in den Unterricht und eignet sich sowohl für Einzelarbeit als auch für Austauschphasen im Plenum. Gleichzeitig eröffnet das Material Gesprächsanlässe über Farbassoziationen, Alltagsbezüge und die Rolle von Farben in Kunst und Umwelt. So trägt die Unterrichtseinheit dazu bei, die ästhetische Wahrnehmung , die kreative Ausdrucksfähigkeit sowie die sprachliche Auseinandersetzung mit Farbe gezielt zu fördern. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben blaue Gegenstände aus ihrem Alltag und ihrer Umwelt. identifizieren und benennen die Farbe Blau in unterschiedlichen Kontexten. gestalten eigene Zeichnungen auf Grundlage beobachteter Alltagsgegenstände. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen Arbeitsblätter strukturiert zur Bearbeitung gestalterischer Aufgaben. dokumentieren visuelle Eindrücke durch eigene Zeichnungen. reflektieren einfache visuelle Darstellungen im Austausch mit anderen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich über ihre Beobachtungen und Ergebnisse im Plenum aus. vergleichen eigene Wahrnehmungen mit denen anderer Lernender. präsentieren und erläutern ihre gestalteten Arbeitsergebnisse respektvoll vor der Gruppe.

  • Kunst / Kultur
  • Primarstufe

Engel im Suchsel: kleines Rätsel für die Weihnachtszeit

Kopiervorlage

Rund um das Thema Weihnachten suchen, zählen und addieren Schülerinnen und Schüler der Grundschule das Wort "Engel" und trainieren dabei spielerisch Konzentration, Lesekompetenz und mathematische Grundfertigkeiten. Die Zeit vor den Weihnachtsferien ist geprägt von Vorfreude, Unruhe und sinkender Konzentration. Dieses Arbeitsblatt für die Grundschule greift die besondere Stimmung im Advent auf und bietet eine motivierende Möglichkeit, die letzten Unterrichtsstunden sinnvoll und zugleich entspannt zu gestalten. Im Mittelpunkt steht ein weihnachtliches Suchsel (Buchstabensalat) rund um das Wort " Engel" , ein zentrales Symbol der Weihnachtszeit. Die Schülerinnen und Schüler suchen das Wort in einem Buchstabenfeld, zählen, wie oft es waagerecht und senkrecht vorkommt, und addieren anschließend die Ergebnisse. So werden Lesekompetenz , Konzentration , visuelle Wahrnehmung und grundlegende Rechenkompetenzen spielerisch gefördert. Gleichzeitig knüpft das Material an die Weihnachtsgeschichte an, in der Engel eine wichtige Rolle spielen. Dadurch eignet sich das Arbeitsblatt auch für den fächerübergreifenden Einsatz in Deutsch , Mathematik , Religion oder im Sachunterricht . Die Kopiervorlage ist sofort einsetzbar und eignet sich ideal für ruhige Arbeitsphasen , Vertretungsstunden , Randstunden oder als abwechslungsreicher Impuls im Advent . Enthaltene Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen eigenverantwortliches Arbeiten und erleichtern die Organisation im Unterricht. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler suchen und erkennen das Wort "Engel" sicher in einem Buchstabenfeld. fördern ihre Lesegenauigkeit, Konzentration und visuelle Wahrnehmung durch das systematische Untersuchen des Suchsels. wenden grundlegende Rechenfertigkeiten an, indem sie gefundene Ergebnisse zählen und addieren. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt gezielt Aufgabenstellungen und setzen diese eigenständig um. Sie nutzen visuelle Strukturen wie Buchstabenfelder, um Informationen geordnet zu erfassen und auszuwerten. Sie kontrollieren ihre Ergebnisse mithilfe vorgegebener Lösungen und reflektieren ihr eigenes Arbeiten. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert, sorgfältig und selbstständig an einer überschaubaren Aufgabe. Sie tauschen sich über Lösungswege und Ergebnisse mit anderen aus. Sie erleben Unterrichtsphasen im Advent ruhig, strukturiert und gemeinschaftlich.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Zeitgenössische Literatur für Kinder und Jugendliche mit der literarischen Stationenreise

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Zeitgenössische Literatur für Kinder und Jugendliche" veranschaulicht, wie die Neugier von Schülerinnen und Schülern auf 20 aktuelle, empfehlenswerte Kinder- und Jugendbücher mittels eines bewusst langsamen, schrittweisen Annäherungsprozesses geweckt werden kann. Das Format "Literarische Stationenreise" führt über mehrere Stationen vom Entdecken von Bilddetails der Buchcover bis hin zum Enthüllen und Öffnen der Bücher. Wie bei einem Mosaik entsteht nach und nach eine Vorstellung von den Büchern. Die Annäherung erfolgt – im Gegensatz zur Buchauswahl in Bibliothek oder Buchhandlung – bewusst verlangsamt. Die Neugier auf die Bücher wächst idealerweise während des Prozesses mit jedem Schritt und mündet in der Wahl dreier persönlicher Favoriten. Die Unterrichtseinheit "Zeitgenössische Literatur für Kinder und Jugendliche mit der literarischen Stationenreise" wurde von LesArt in Zusammenarbeit mit Schulen im Programm Kunstlabore entwickelt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schulen in der Diskussion an den und über die verschiedenen Bücher-Stationen und durch freies Assoziieren ihre Sprach- und Sprechkompetenz: Satzbildung, Sprachduktus, Wortschatz. schärfen durch Aufgaben ihre visuelle Wahrnehmung. können einen eigenen Standpunkt entwickeln und im Diskurs in der Kleingruppe sowie gegenüber dem gesamten Plenum vertreten. Lern- und Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Äußerungen Anderer aufmerksam folgen, Inhalte begreifen und in die eigene Gesprächsstrategie einbauen. werden durch die Bücher angeregt zur weiteren, fachübergreifenden kreativen Nutzung (bildnerisches Gestalten, naturwissenschaftliche Experimente). können mit Sprache spielerisch umgehen. werden neugierig auf die Bücher. Selbst- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden durch das Nachdenken über die verhüllten Bücher zum Denken angeregt. gehen auf ihre Kommunikationspartnerinnen und Kommunikationspartner ein. werden durch Irritation als Impuls zum freien Assoziieren angeregt. Wie bereite ich meine ausgewählten Bücher für die Stationenreise vor? Dieser Film zeigt Ihnen, wie Sie die ausgewählten Bücher für die Stationenreise vorbereiten. (Lizenz: CC-BY-SA 3.0, Erklärfilm von Oliver Eberhard, Torsten Feig, Cathleen Held, Bettina Hohorst, Anja Krauß und Sabine Mähne.) Dieser Film gibt einen Eindruck zu kreativen, interaktiven Veranstaltungsmodellen zur literarisch-ästhetischen Bildung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Lesen lernen: Monsterbotschaft entschlüsseln

Kopiervorlage

Diese Kopiervorlage für Deutsch in der Primarstufe unterstützt das Lesenlernen. Die Lernenden entschlüsseln eine Monsterbotschaft, indem sie Buchstaben bewusst von rechts nach links lesen und so die Schreibrichtung der deutschen Sprache reflektieren. Das Arbeitsblatt unterstützt Lernende in der Primarstufe beim Aufbau grundlegender Lesefähigkeiten. Im Mittelpunkt steht die Schreibrichtung der deutschen Sprache , die zu Beginn des Leseunterrichts immer wieder bewusst gemacht und geübt werden muss. Das Arbeitsblatt greift diesen Lernschritt spielerisch auf: Die Schülerinnen und Schüler entziffern die Botschaft eines Monsters, bei der die Buchstaben von rechts nach links gelesen werden. Dadurch setzen sie sich aufmerksam mit Richtung, Reihenfolge und Struktur von Schrift auseinander. Das Material eignet sich besonders für den Anfangsunterricht im Bereich Deutsch / Lesen und Schreiben sowie für DaF/DaZ-Lerngruppen , in denen die Orientierung in der deutschen Schriftsprache gezielt gefördert werden soll. Die verzerrte Anordnung der Buchstaben schafft einen motivierenden Rätselcharakter und lenkt den Blick auf ein zentrales Prinzip des Lesens: Wörter müssen in einer bestimmten Richtung und Reihenfolge erfasst werden, damit Bedeutung entsteht. So wird Lesen nicht nur geübt, sondern die Beschaffenheit von Schriftsprache entdeckend erfahrbar gemacht. Das Arbeitsblatt ermöglicht eine kurze, klar fokussierte Übungsphase, die sich gut in den Leseanfang, in Förderstunden oder in differenzierende Lernangebote integrieren lässt. Die Lernenden arbeiten genau, vergleichen Buchstabenfolgen und erschließen Schritt für Schritt eine Botschaft. Neben der Lesekompetenz stärkt das Arbeitsblatt Konzentration, visuelle Wahrnehmung und Sprachbewusstsein. Da das Material als Arbeitsblatt angelegt ist und entdeckendes Lernen unterstützt, kann es sowohl zur Einführung als auch zur Wiederholung der Schreibrichtung eingesetzt werden Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entziffern eine verzerrt angeordnete Buchstabenfolge, indem sie die vorgegebene Leserichtung beachten. beschreiben die Schreibrichtung der deutschen Sprache als grundlegendes Prinzip des Lesens. erschließen die Bedeutung einer Monsterbotschaft durch genaues Lesen und Vergleichen von Buchstabenfolgen. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem analogen Arbeitsblatt Aufgabenstellung, Leserichtung und Bearbeitungshinweise. nutzen die visuelle Anordnung von Buchstaben, um eine verschlüsselte Botschaft systematisch zu entschlüsseln. überprüfen ihr Leseergebnis anhand der erkannten Buchstabenfolge und der entstandenen Aussage. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und ausdauernd an einer altersgerechten Leseaufgabe. tauschen sich über unterschiedliche Lösungswege beim Entziffern der Monsterbotschaft aus. reflektieren gemeinsam, warum Leserichtung und genaue Wahrnehmung für das Verstehen von Schrift wichtig sind.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Elementarbildung, Primarstufe

Edvard Grieg multimedial

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit wurde im Rahmen des norwegisch-deutschen Projektes "Edvard Grieg in der Schule" in der 6. und 7. Klasse erprobt. Deutsche Schülerinnen und Schüler erhalten hier einen mehrkanaligen Zugang zur norwegischen Kultur und vor allem zur Musik des Komponisten Edvard Grieg. Ausgangspunkt dieser Einheit für den Musikunterricht ist die Erkenntnis, dass sich Hör-Gewohnheiten ändern. Lernende verfügen nicht mehr über dieselben Hör-Erfahrungen wie frühere Generationen. Wir müssen heute von mehrkanaligen Rezeptionsgewohnheiten ausgehen, bei denen das Musikhören stark an visuelle Wahrnehmungen gekoppelt ist. So sollen die Lernenden hier Musik in mehrkanalige Realisierungsformen bringen. Mehrkanalige Rezeptionsgewohnheiten In den letzten Jahren ist immer deutlicher geworden, dass wir bei unseren Schülerinnen und Schülern nicht mehr von Hör-Erfahrungen im eigentlichen Sinne ausgehen können. Musik wird entweder im Hintergrund kaum beachtet wahrgenommen oder aber mehrkanalig rezipiert, das heißt das Hören ist zumeist gekoppelt an visuelle Wahrnehmungen (Werbung, Videoclips). Es muss daher eher von mehrkanaligen Rezeptionsgewohnheiten ausgegangen werden. Technische Geräte wie Fernseher und Computer sind dabei aus dem Alltagsleben unserer Schülerinnen und Schüler nicht mehr wegzudenken. Zeitplanung Die Arbeiten lassen sich sowohl im normalen wöchentlichen Musikunterricht durchführen als auch während einer Projektwoche. Bei Durchführung im normalen Unterricht empfiehlt es sich, zu Beginn der Arbeit mit den Rechnern eine Doppelstunde zu organisieren. So können Probleme gebündelt gelöst und Handgriffe ausreichend eingeübt werden. Empfehlenswert ist aber auf jeden Fall die Durchführung während einer Projektwoche. Voraussetzungen, Tipps & Tricks für die Praxis Für einen reibungslosen Ablauf des Projektes ist es von Vorteil, einige zentrale Punkte zu beachten. Ablauf der Unterrichtseinheit Die Schritte der medial unterstützten Unterrichtssequenz werden hier vorgestellt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen sich im genauen Hören üben. die Struktur eines Musikstückes erfassen und beschreiben. die Stimmungen in einem Musikstück beschreiben. Informationen zur Person Edvard Grieg aufnehmen und verarbeiten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen Offenheit für Neues und Ungewohntes entwickeln. den Computer als Hilfsmittel nutzen und dabei lernen Anwendungen zu starten und zu beenden. Dateien zu laden und zu speichern. Texte zu gestalten. Gestaltungsmöglichkeiten der Software selbstständig zu erproben. Arbeitsergebnisse und Zwischenergebnisse präsentieren und dabei Kritik üben und annehmen lernen. Thema Edvard Grieg multimedial Autorin Christa Ehrig Fach Musik/IKT Zielgruppe 6./7. Jahrgang aller Schulformen Zeitraum Ca. 6 Wochen Technische Voraussetzungen Ausreichende Anzahl von portablen CD-Spielern mit Kopfhörern; PCs/Notebooks (im Idealfall 1 Gerät pro Person); Präsentationssoftware (hier: Mediator) Medien Ausgewählte Musikstücke E. Griegs, CD-Player, Materialien zum Schreiben, Zeichnen, Malen, OHP, Folien, Notebooks/PCs mit Beamer, evtl. Scanner Internet-Rallye Die Adresse für die Internet-Rallye kann bei der Autorin erfragt werden. Die Rallye muss zur Benutzung freigeschaltet werden. Die Schülerinnen und Schüler haben kaum Kenntnisse über oder Hör-Erfahrungen mit nicht-populärer Musik. Sie haben im Musikunterricht bereits mit Lernsoftware am PC gearbeitet, aber noch keine Erfahrung im Umgang mit Multimedia-Software. Sie haben im Musikunterricht schon das Arbeiten in Gruppen geübt. Es ist ein großer Raum mit guter Musikanlage für den Unterricht vorhanden. Es stehen mehrere portable CD-Spieler zur Verfügung. Es sind Computer beziehungsweise Notebooks in ausreichender Anzahl vorhanden. Die Schule verfügt über geeignete Software (Microsoft Powerpoint, Magix Musicmaker, Matchware Mediator als Demoversion); in diesem Projekt wurde mit dem Matchware Mediator 6 Pro gearbeitet. Entscheidend ist, dass die Lehrkraft die eingesetzte Software wirklich beherrscht - nur dann können "Programmierfehler" der Schülerinnen und Schüler aufgespürt und korrigiert werden. Raumfrage Es sollten Räumlichkeiten für Gruppenarbeit verfügbar sein. CD-Spieler Es sollten mehrere portable CD-Spieler zur Verfügung stehen. Wahl der Musikstücke Die gewählten Musikstücke sollten stimmungsmäßig deutlich voneinander abgesetzte Formteile aufweisen. Empfehlungen: Zug der Zwerge, Norwegischer Tanz Nr. 2, Norwegisch, Volksweise aus den "Lyrischen Stücken", In der Königshalle aus "Sigurd Jorsalfar" Alternativ können sie lautmalerischen Charakter haben. Empfehlungen: Borghilds Traum aus "Sigurd Jorsalfar", In der Halle des Bergkönigs, Peer Gynts Heimkehr aus "Peer-Gynt-Suite" Länge der Musikstücke Die Dauer der Musikstücke sollte drei Minuten nicht überschreiten. Projektwoche Ideal ist es, die Arbeit in einer Projektwoche unter Einbezug weiterer Lehrkräfte durchzuführen. Fächerverbindende Ansätze bieten sich für Kunst und Geografie an. Landschaft Eindrücke norwegischer Landschaften werden mittels Notebook und Beamer präsentiert. Vorwissen über Norwegen, norwegische Märchen sowie Märchen- und Fabelwesen wird bereitgestellt. Musik Ausgewählte Musikbeispiele werden vorgestellt, Höreindrücke in Einzelarbeit gesammelt und auf farbigen Kärtchen zu jedem Musikstück/Formteil eines Stückes notiert und in gemeinsamer Diskussion abgeglichen. Zu den notierten Begriffen werden kurze Geschichten erzählt, die zum Höreindruck der Stücke passen. Arbeitsaufträge Im Mittelteil der Unterrichtsreihe arbeiten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen zusammen. Ein Blatt mit Arbeitsaufträgen begleitet sie bei der Arbeit. Elfchen zur Musik schreiben Die Schülerinnen und Schüler erhalten den Auftrag, in (Vierer-)Gruppen zu einem der Stücke (passend zu den Formteilen) Elfchen zu erfinden und Bilder zu recherchieren, zu zeichnen oder zu malen. Gruppenarbeit mit Meta-Rollen Für die Arbeit in den Kleingruppen werden den Schülerinnen und Schülern weitergehende Gruppenfunktionen zugewiesen. Zwischenpräsentation Die Elfchen werden zunächst auf Folie geschrieben und in einer ersten Zwischenpräsentation in Zusammenhang mit dem gewählten Musikstück am Overheadprojektor präsentiert. Hier besteht die Möglichkeit zu Kritik und Verbesserungsvorschlägen. Text und Musik zusammenführen Nach einer Einführung in die verwendete Präsentationssoftware (hier: Matchware Mediator) erfolgt die Umsetzung am Computer. Die Texte sind so einzugeben, dass sie mit Effekten versehen und zu verschiedenen Zeiten ein- und ausgeblendet werden können, Bilder müssen eingescannt und in die Präsentation geladen werden. Die gewählte Musik sollte im MP3-Format zum Import in das Projekt zur Verfügung stehen. Ergänzende Recherche Nach Fertigstellung der Präsentationen erstellen die Schülerinnen und Schüler ihre persönliche Edvard-Grieg-Seite für ihre eigene Sammel-Mappe. Dafür stehen zur Internetrecherche bestimmte Links zur Verfügung. Grieg-Links für die Webrecherche Auf der Website der Autorin finden Sie Linktipps rund um den Komponisten sowie ein Edvard Grieg-Kreuzworträtsel. Grieg-Internet-Rallye und vorstellen der Ergebnisse Abschluss der Arbeit ist eine Grieg-Internet-Rallye und natürlich die Präsentation der erstellten Projekte (je nach Möglichkeiten klassenintern, auf einem Elternabend, einem Schulfest). Die Adresse für die Internet-Rallye kann bei der Autorin erfragt werden. Die Rallye muss zur Benutzung freigeschaltet werden.

  • Musik
  • Sekundarstufe I

Wörtersuche im Farbenmeer

Kopiervorlage

Die Kopiervorlage für die Grundschule unterstützt die Leseförderung im Fach Deutsch. Die Lernenden erkennen das Wort "Blau" im Farbenmeer und üben dabei genaues Lesen und visuelle Wortunterscheidung. Die Kopiervorlage ermöglicht eine niedrigschwellige und motivierende Übung zur Leseförderung in der Primarstufe . Im Mittelpunkt steht das genaue Erkennen eines einzelnen Farbenwortes: Die Schülerinnen und Schüler suchen das Wort " Blau" , das zwischen anderen Farbbegriffen versteckt ist, und kreisen es ein. Damit verbindet das Arbeitsblatt das Thema Farben mit grundlegenden Kompetenzen im Bereich Lesen und Schreiben . Die Aufgabe unterstützt Lernende dabei, Wörter aufmerksam zu betrachten, Buchstabenfolgen zu vergleichen und ähnliche Begriffe voneinander zu unterscheiden. Gerade im Anfangsunterricht kann diese Form der Wörtersuche dazu beitragen, die visuelle Wahrnehmung, Konzentration und Lesesicherheit zu stärken. Die Kinder arbeiten mit vertrauten Farbbegriffen und nähern sich dem Wortmaterial entdeckend an. So entsteht eine kurze, klar strukturierte Übung, die ohne lange Einführung eingesetzt werden kann. Das Material eignet sich für selbstständige Arbeitsphasen, für die Freiarbeit, als ergänzende Übung zur Wortschatzarbeit rund um Farben oder als kleine Konzentrationsaufgabe im Deutschunterricht. Da die Aufgabenstellung einfach und übersichtlich ist, können auch Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichem Lernstand sinnvoll daran arbeiten. Lehrkräfte erhalten ein flexibel nutzbares Arbeitsblatt, das Lesen, genaues Hinsehen und sprachliche Orientierung miteinander verbindet. Die Übung kann einzeln bearbeitet oder im Anschluss gemeinsam besprochen werden, etwa indem die Lernenden erklären, woran sie das gesuchte Wort erkannt haben und welche Strategien ihnen beim Finden geholfen haben. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erkennen das Farbenwort "Blau" zwischen anderen Farbbegriffen. vergleichen Buchstabenfolgen und unterscheiden ähnliche Wörter voneinander. üben genaues Lesen anhand einer übersichtlichen Wörtersuch-Aufgabe. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt gezielt visuelle und schriftliche Informationen. markieren gefundene Wörter entsprechend der Aufgabenstellung. überprüfen ihre Arbeitsergebnisse durch genaues Nachlesen und Vergleichen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und sorgfältig an einer eigenständigen Leseaufgabe. beschreiben bei Bedarf ihre Vorgehensweise beim Suchen und Erkennen des Wortes. respektieren unterschiedliche Arbeitstempi und Lösungswege innerhalb der Lerngruppe.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Suchbild: Schneemänner und Schneefrauen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für die Grundschule unterstützt den fächerübergreifenden Unterricht, Vertretungsstunden oder stille Arbeitsphasen. Schülerinnen und Schüler vergleichen Schneefiguren, achten auf Details und trainieren ihre Konzentration. Die Kopiervorlage bietet ein winterliches Arbeitsblatt für die Primarstufe , das ohne großen Vorbereitungsaufwand fächerübergreifend eingesetzt werden kann. Im Mittelpunkt steht ein Suchbild mit 20 Schneefiguren. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen die dargestellten Schneemänner und Schneefrauen genau und suchen Paare, die gleich aussehen. Dadurch werden Aufmerksamkeit, visuelle Wahrnehmung und Konzentrationsfähigkeit gezielt angesprochen. Das Material greift den Winter als motivierenden jahreszeitlichen Kontext auf. Auch wenn Schnee in vielen Regionen Deutschlands seltener geworden ist, bleibt das Bauen von Schneemännern und Schneefrauen für viele Kinder ein vertrautes und emotional positiv besetztes Wintermotiv. Das Arbeitsblatt bringt diese Erfahrungswelt ins Klassenzimmer und ermöglicht eine ruhige, zugleich aktivierende Beschäftigung mit einem altersgerechten Suchauftrag. Besonders geeignet ist die Kopiervorlage für kurze Arbeitsphasen, den spontanen Vertretungsunterricht , Wartezeiten oder Situationen, in denen die Lernenden selbstständig und konzentriert arbeiten sollen. Die Aufgabe fordert genaues Hinsehen, systematisches Vergleichen und Durchhaltevermögen. Lehrkräfte können das Suchbild in Einzelarbeit einsetzen oder anschließend kurze Austauschphasen anschließen, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre gefundenen Paare beschreiben und ihre Vorgehensweise erklären. So verbindet das Material Winterthema , visuelle Differenzierung , Konzentrationstraining und selbstständiges Arbeiten in einem unkompliziert nutzbaren Arbeitsblatt für die Grundschule. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler vergleichen dargestellte Schneefiguren anhand sichtbarer Merkmale und Details. erkennen gleiche Paare von Schneemännern und Schneefrauen in einem Suchbild. beschreiben Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den abgebildeten Winterfiguren. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein Arbeitsblatt strukturiert zur Bearbeitung eines visuellen Suchauftrags. entnehmen einer Abbildung relevante Informationen durch genaues Hinsehen. markieren oder sichern gefundene Paare übersichtlich und nachvollziehbar. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler vergleichen gefundene Lösungen mit den Ergebnissen anderer Lernender. erklären eigene Suchstrategien verständlich im Austausch mit Mitschülerinnen und Mitschülern. arbeiten konzentriert und rücksichtsvoll in stillen Einzel- oder gemeinsamen Arbeitsphasen.

  • Geographie / Jahreszeiten / Ich und meine Welt
  • Primarstufe

Die FRESCH-Methode im Rechtschreibunterricht der Grundschule

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel erfahren Lehrkräfte, auf welchen Erkenntnissen die "FRESCH-Methode" basiert. Sie lernen vier Strategien und deren Symbole kennen, mithilfe derer ihre Schülerinnen und Schüler sämtliche Wörter der deutschen Sprache zukünftig (fast) fehlerfrei schreiben werden. Woher stammt die FRESCH-Methode? Ursprünglich wurde sie von Heide Buschmann und Günter Renk in den 1980er Jahren an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Waldshut entwickelt. Daher stammt auch der Name "Freiburger Rechtschreibschule". Sie war eigentlich für Kinder mit einer Leserechtschreibschwäche konzipiert worden. Mittlerweile ist die Methode wissenschaftlich evaluiert und eine anerkannte Unterrichtsmethode – auch über den Oberschulamtsbezirk Freiburg hinaus. Welche Merkmale kennzeichnen die FRESCH-Methode? 1. Ganzheitliches Lernen Die Grundlage der Methode ist das mehrkanalige Lernen mit verschiedenen Sinnen, was nachweislich die bessere Verankerung von Wissen und Fähigkeiten im Langzeitgedächtnis fördert. Ein Kind schaut sich ein Wort an (visuelle Wahrnehmung), spricht es laut und deutlich (Artikulation und auditive Wahrnehmung), macht dazu eine Bewegung (beispielsweise Seitwärtsschritte oder Schwingen mit dem Schreibarm nach rechts) und schreibt es dann auf (Grafomotorik). 2. Reduzierung der Merkwörter In vielen Klassen ist der Rechtschreibunterricht geprägt durch Merksprüche ( "Schreib' "ver-" und "vor-" mit Vogel-V, dann weiß jeder: Du bist schlau!" oder ähnliche) und das Üben sogenannter Besonderheiten wie Wörter mit Doppelkonsonanten, "ie", "ß", Umlauten, "g" oder "d" am Wortende. Dies ist unnötig, wenn konsequent mit den FRESCH-Strategien gearbeitet wird. Dann bleiben lediglich 20 Prozent des Wortschatzes eines Grundschulkindes als echte Merkwörter übrig, deren Schreibweise isoliert geübt und verankert werden muss. 3. Symbole Jede der Strategien wird durch ein Symbol gekennzeichnet. Diese tauchen in vielen Schulbüchern auf, mitunter durch weitere ergänzt oder in eckiger statt der ursprünglichen runden Form. Die Zeichen fungieren über einem Wort als Hinweise auf die Strategie, die dabei helfen kann, die richtige Schreibweise desselben herauszufinden.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
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