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Interaktives Begleitmaterial: historische Entwicklung der Atommodelle

Interaktives / Video

Mithilfe der interaktiven Übungen und mit einem Erklärvideo wiederholen und festigen die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zur historischen Entwicklung des Atombaus. Die interaktive Präsentation verwenden die Schülerinnen und Schüler als Grundlage für die Erarbeitung der historischen Entwicklung verschiedener Atommodelle . Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben mithilfe der jeweiligen Abbildungen, die in der Präsentation gezeigt sind. Die Präsentation beginnt mit Daltons Atommodell von massiven Kugeln , geht dann über zu Thomsons Rosinenkuchenmodell , anschließend folgt Rutherfords Streuversuch sowie sein Atommodell mit Atomkern und Atomhülle und letztendlich wird Bohrs Atommodell mit in Energieniveaus (Schalen) unterteilter Atomhülle behandelt. Die Interaktion mit der Präsentation erfolgt durch Multiple-Choice-Aufgaben, bei denen die richtige Antwort ausgesucht wird, Richtig-Falsch-Aufgaben, bei denen eine Aussage auf ihre Richtigkeit hin überprüft wird sowie Aufgaben, bei denen eine Abbildung mit vorgegebenen Wörtern beschriftet wird und Lückentexten, in deren Lücken vorgegebene Wörter eingefügt werden. Am Ende der interaktiven Präsentation wird eine Zusammenfassung durch Auswahl richtiger Aussagen erstellt, die direkt auf die Arbeitsblätter 1 und 2 der Unterrichtseinheit "Die historische Entwicklung verschiedener Atommodelle" übernommen werden kann. Die interaktiven Übungen dienen der selbstständigen Wiederholung, Festigung und Überprüfung des erlernten Stoffes durch die Schülerinnen und Schüler. Mithilfe des Memory-Spiels wiederholen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Atommodelle, indem sie Abbildungen der Atommodelle den jeweiligen Wissenschaftlern zuordnen. Zudem sind Kärtchen mit der Abbildung eines Atomkerns und der Abbildung einer Atomhülle vorhanden. Auch die Abbildungen eines Protons, Neutrons und Elektrons werden ihren Bezeichnungen zugeordnet. Rutherfords Streuversuch ist ebenfalls mit einer Abbildung vertreten. Das Memory-Spiel kann in Einzelarbeit zur reinen Überprüfung des Erlernten oder tatsächlich als Spiel in Paararbeit eingesetzt werden. Es kann auch mehr als einmal gespielt werden. Die Zuordnungsaufgabe dient der Wiederholung des Bohrschen Atommodells, das als Grundlage für den weiteren Chemie-Unterricht wichtig ist. Hier ist ein Schalenmodell eines Atoms abgebildet, das beschriftet werden soll, indem die vorgegebenen Beschriftungen Atomkern, Atomhülle, Proton, Neutron und Elektron in die richtigen Kästchen gezogen werden. Bei allen interaktiven Inhalten bekommen die Schülerinnen und Schüler direkt eine Rückmeldung, ob ihre Angaben richtig oder falsch sind und es besteht die Möglichkeit, die Fragen zu wiederholen. Hier finden Sie außerdem das Erklärvideo, das sich die Schülerinnen als Alternative zur Bearbeitung der interaktiven Präsentation anschauen können, um die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit auszufüllen.

  • Chemie / Natur & Umwelt
  • Sekundarstufe I

Comment proposer sa candidature: demande d'emploi, CV et l'entretien

Kopiervorlage

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch" erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie man eine Bewerbung und einen Lebenslauf auf Französisch schreibt, erlernen dafür entsprechenden Fachwortschatz und inszenieren ein Bewerbungsgespräch. Das Arbeitsmaterial zum Thema "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch" ist für fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler konzipiert. Es besteht aus folgenden Teilen: "Wie eine prägnante Bewerbung und einen überzeugenden Lebenslauf schreiben?" – mit Wortschatz, Muster, einem Beispiel sowie einer Verlinkung zu weiteren Lebenslauf-Vorlagen ausgewählter Wortschatz zu Stellengesuch, Bewerbung, Bewerbungsgespräch sowie Ablehnung einer Bewerberin beziehungsweise eines Bewerbers theatralische Inszenierungsvorschläge eines Bewerbungsgesprächs zur praktischen Anwendung des gelernten Stoffs eine Noten-Zielscheibe als kreative Bewertungsgrundlage Dieser Materialvorschlag ist handlungsorientiert, zielt zugleich auf alle Sprachkompetenzen ab und begleitet die jungen Lernerinnen und Lerner bei den ersten Schritten zur künftigen Arbeitswelt, einer der wichtigsten Aspekte ihres zukünftigen Alltags . Das Arbeitsmaterial zum Thema "Bewerbung, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch auf Französisch" ist für fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler konzipiert. Es besteht aus drei Teilen, deren Reihenfolge bei der Behandlung zu beachten sind. Der erste Teil ist rein methodologisch und schlägt Wege dazu vor, eine prägnante Bewerbung und einen überzeugenden Lebenslauf zu schreiben. Zur praktischen Anwendung werden Form und Inhalt mithilfe von konkreten Beispielen zuerst geteilt und dann vereint. Im zweiten Teil erlenen die Schülerinnen und Schüler einen ausgewählten Wortschatz – teilweise mit ganzen Phrasen – rund um das Thema. Im dritten Teil befindet sich eine Inszenierung zur praktischen Anwendung des gelernten Stoffs: Ein Unternehmen sucht neues Personal, jemand reagiert mit vollständigen Bewerbungsunterlagen auf das Stellenangebot; es folgt ein Bewerbungsgespräch, in welchem die Bewerbenden mit eigenen Kompetenzen zu überzeugen versuchen. Der/Die Personaler/in entscheidet danach mit zusagender oder absagender Antwort. Für die Inszenierung werden Gruppen gebildet. Nach jeder Präsentation erhalten die Gruppe eine Note mithilfe einer Zielscheibe, vom Zentrum der Zielscheibe ausgehend bis zum Rand des größten Kreises. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können eine Bewerbung und einen Lebenslauf verfassen. kennen bewerbungsspezifischen Wortschatz und wenden diesen an. lesen, sprechen, hören und schreiben in der Zielsprache Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden Computer oder Laptop zum Verfassen einer Bewerbung. nutzen bei Bedarf Lebenslaufvorlagen aus dem Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. arbeiten kooperativ. geben wertschätzend Rückmeldung.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II

Wörtersuche mit dem Raben

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für die Grundschule unterstützt die Sprachförderung durch eine spielerische Wörtersuche zum Buchstaben R. Die Lernenden benennen Gegenstände im Wimmelbild, erkennen den passenden Anlaut und üben dabei Wortschatz, Aussprache und genaues Hinsehen. Bei diesem Arbeitsblatt zur Förderung der Sprachkompetenz erhalten die Lernenden ein Suchbild mit verschiedenen Gegenständen, einem Wimmelbild. Aufgabe ist es, die Gegenstände, die mit R beginnen, anzukreuzen. Die Übung motiviert auf spielerische Art und Weise, denn Ziel ist es, alle Gegenstände zu finden, die der Rabe ins Wasser "werfen" kann, damit das Wasser steigt und er es trinken kann. Wortschatzerweiterung Da das Arbeitsblatt lediglich Bilder enthält, müssen die Schülerinnen und Schüler diese zunächst benennen. Es bietet sich an, sie sowohl schreiben als auch sprechen zu lassen. Dies kann zum Beispiel in Partner- oder Gruppenarbeit geschehen. Auf diese Weise aktivieren die Lernenden bereits vorhandenes Wissen, erweitern den Wortschatz und verbalisieren die Wörter im Austausch. Sprechübung Dieses Arbeitsblatt dient außerdem dem Aussprachetraining. Manche Laute sind schwieriger auszusprechen als anderen. Dadurch, dass sich die Lernenden darauf konzentrieren, ausschließlich die Gegenstände anzukreuzen, die mit R (wie Rabe) beginnen, widmen sie sich seiner Erkennung und Aussprache. Vielseitige Einsatzmöglichkeiten Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen dabei eigenverantwortliches Lernen. Es bietet sich dennoch an, die Lösungen gemeinsam zu besprechen. Das dient sowohl der Sicherung als auch Festigung des Wortschatzes. Des Weiteren kann die Phonetik aufgegriffen werden. Möglich ist darüber hinaus, eine Geschichte mit den Wörtern zum Thema schreiben und / oder erzählen zu lassen. So findet das Gelernte Anwendung und wird vertieft. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler erkennen Gegenstände im Wimmelbild, deren Bezeichnungen mit dem Buchstaben R beginnen. benennen abgebildete Objekte und erweitern ihren Wortschatz durch gezielte Sprechanlässe. unterscheiden Wörter anhand ihres Anfangslauts und üben die Aussprache des Lautes R. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Wimmelbild gezielt visuelle Informationen zur Lösung der Aufgabe. markieren passende Gegenstände entsprechend der Aufgabenstellung auf dem Arbeitsblatt. überprüfen ihre Ergebnisse mithilfe von Lösungsimpulsen und gemeinsamer Besprechung. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und sorgfältig an einer bildgestützten Suchaufgabe. tauschen sich in Partnerarbeit oder Gruppenarbeit über gefundene Gegenstände und passende Wörter aus. unterstützen sich gegenseitig beim Benennen, Aussprechen und Begründen ihrer Auswahl.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Albert Camus' "L'Etranger": Einen Schulklassiker genau lesen, Teil III.1

Fachartikel

Dieser Aufsatz bildet Teil III einer auf Forschungsarbeiten beruhenden Gesamtdeutung eines Schulklassikers des Französischunterrichts: Camus‘ "L’Etranger". Die Gesamtdeutung von Camus‘ "L’Etranger" beginnt im dritten Teil des Aufsatzes mit einer textnahen, genauen, abschnittsweisen Lektüre des ersten Romanteils. Dabei wird versucht, die Fragen zu stellen und zu beantworten, die eine von gängigen Deutungen unbeeinflusste Lektüre aufwirft. Albert Camus' Roman "L'Etranger", zwischen 1939 und 1940 verfasst und 1942 veröffentlicht, kann wohl als "Schulklassiker Nummer eins" (Steinbrügge 2008, 77) gelten. Die Arbeit mit dem Roman im Unterricht steht jedoch trotz oder vielleicht gerade wegen der großen Zahl literaturwissenschaftlicher Arbeiten, die sich an einer Deutung versucht haben, und wegen einer langen Tradition didaktisierter Unterrichtsvorschläge noch immer vor großen Herausforderungen. Eine besondere Schwierigkeit bei der Arbeit mit dem Text ergibt sich aus der Forschungslage. Rezeptionsgeschichtlich überlagern sich mehrere noch immer wirksame Phasen letztlich widersprüchlicher Romandeutungen (vgl. Ansel 2012, 123ff.), was eine dem Text angemessene, zum Verstehen des Textes führende didaktische Planung erschwert.

  • Französisch

Kaiserpinguine: seltsame Vögel

Interaktives / Video

In dieser Einheit zum Thema Kaiserpinguine recherchieren die Lernenden mittels eines interaktiven Booklets interessante Fakten über diese Vögel, um sich mit dem Leben und den Lebensbedingungen der Kaiserpinguine in der Antarktis vertraut zu machen. Fragt man Schülerinnen und Schüler nach besonderen Kennzeichen der Vögel, so wird meist deren Flugfähigkeit genannt. Pinguine können nicht fliegen. Und doch gehören sie zur Klasse der Vögel. Dies ist nur eine Besonderheit, die diese Tierfamilie so interessant für den Unterricht in der Sekundarstufe I macht. Zentraler Baustein dieser Unterrichtseinheit ist das interaktive Booklet "Die Reise der Pinguine". Der französische Dokumentationsklassiker "Die Reise der Pinguine" gab den Impuls zur Erstellung dieses Unterrichtsmaterials. Die Schülerinnen und Schüler begeben sich darin auf eine spannende Forschungsreise in die Antarktis zu den Kaiserpinguinen. Sie lernen den Lebensraum der Tiere kennen und erfahren, wie sich die Kaiserpinguine in der unwirtlichen Welt aus Schnee und Eis behaupten und ihre Jungtiere groß ziehen. Das interaktive Booklet "Die Reise der Pinguine" lenkt den Blick der Schülerinnen und Schüler auf das Leben der Kaiserpinguine. Neben ihrer Flugunfähigkeit zeigen sie in Anpassung an ihre Lebensweise auch Besonderheiten, die sie von anderen Pinguinen unterscheiden, wie zum Beispiel die Aufzucht der Jungtiere während der antarktischen Wintermonate. Diese Eigenschaften machen den größten Pinguin der Welt besonders interessant für den Einsatz im Biologie-Unterricht, auch wenn der Königspinguin einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ist. Einen motivierenden Einstieg in das Thema bietet die Einleitung des Booklets, in der sich die Schülerinnen und Schüler den Trailer zum Film "Die Reise der Pinguine" ansehen können. Neben dem rein fachlichen Interesse an den seltsamen Vögeln spielt in der Erprobungsstufe sicher auch der "Niedlichkeitsfaktor" der Tiere bei der Motivation der Lernenden eine Rolle. Das Booklet eignet sich für einen gemeinsamen Start in das Thema im Klassenverbund sowie als Recherche-Grundlage für Gruppenarbeiten am PC oder an mobilen Endgeräten in der Schule und zuhause. Die Forschungsergebnisse können am Ende in Form einer Wandzeitung oder einer PowerPoint-Präsentation präsentiert werden. Einstieg Die Lehrkraft zeigt den Lernenden den Trailer aus dem interaktiven Booklet zunächst stumm. Im Plenum sammelt die Klasse erste Eindrücke und Kenntnisse von Kaiserpinguinen. Dann schauen sie den Trailer erneut mit Sound und sammeln weitere Informationen über die Kommunikation der Vögel und anderweitig für die Lernenden interessante Informationen. Recherche Die Lernenden werden in Gruppen durch Themen-Losung eingeteilt. Die Lehrkraft stellt ihnen das Booklet zunächst durch Projektion vor, bevor sich die Lernenden an ihre PCs oder an ihre mobilen Endgeräte für die Recherche begeben. Für ihre Gruppenaufträge recherchieren sie mithilfe der Links und Quellen im Booklet, aber auch zusätzliche Webseiten und Medien sind dabei durchaus zulässig. Bearbeitung Die Gruppen bündeln nun ihre Rechercheergebnisse und erstellen ein Präsentationsformat. Im Präsenzunterricht kann dafür eine Wandzeitung erstellt werden. Dabei achten die Lernenden auf eine übersichtliche Strukturierung und interessante Darbietung ihrer Informationen. Im Distanzunterricht kann eine PowerPoint-Präsentation erstellt werden. Präsentation Die Gruppen präsentieren ihre Forschungsergebnisse mittels Wandzeitung oder PowerPoint-Präsentation. Dabei sind verschiedene Präsentationssituationen möglich, beispielsweise in der Klassengemeinschaft, für Parallelklassen oder für die Eltern. Außerschulischer Lernort Zum Abschluss der Beschäftigung mit dem Kaiserpinguin bietet sich ein Besuch mit der Klasse im nächstgelegenen Zoo an. Auch wenn der Tierpark keine Kaiserpinguine halten sollte, lassen sich am Pinguingehege doch eine Vielzahl der gewonnenen Informationen beobachten. Außerdem sind in einem Zoo auch noch andere Vögel zu sehen, die einen direkten Vergleich mit dem Pinguin am lebenden Objekt zulassen. Sollte ein Zoobesuch nicht möglich sein, könnte das Gelernte zumindest durch das gemeinsame Sehen des Films "Die Reise der Pinguine" vertieft werden oder im Rahmen eines virtuellen Zoo-Besuchs . Die Schülerinnen und Schüler lernen den Kaiserpinguin als ein Beispiel für einen flugunfähigen Vogel kennen. lernen den Lebensraum des Kaiserpinguins kennen. erarbeiten die Anpassungen des Pinguins an ein Leben in der Antarktis. erlernen Strategien zur schnellen Erfassung und Verarbeitung von Informationen aus dem Netz. üben soziales Lernen und kooperative Arbeitsformen ein.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Quantenphysik multimedial: Zwei Stimmgabeln

Video

In diesem Video wird die Interferenz der Schallwellen von zwei Stimmgabeln im Raum untersucht. Bei diesem Versuch werden zwei identische Stimmgabeln nacheinander angeschlagen. Die erzeugten Schallwellen beider Stimmgabeln überlagern sich bei ihrer Ausbreitung im Raum. Dort, wo ein Wellenberg auf einen anderen Wellenberg oder ein Wellental auf ein anderes Wellental trifft, verstärken sich die Wellenberge beziehungsweise Wellentäler. Das heißt, der Ton wird insgesamt lauter. Trifft Wellenberg auf Wellental, löschen sie sich gegenseitig aus und an dieser Stelle verebbt der Ton. Nun gibt es auf einer gedachten Verbindungslinie zwischen beiden Stimmgabeln ein besonderes Phänomen: die Überlagerung von einer rechts- und einer linkslaufenden Schallwelle, was man auch als "stehende Welle" bezeichnet. Im Abstand von je einer halben Wellenlänge bilden sich Knotenpunkte, an denen sich beide Schallwellen immer auslöschen. Dazwischen bilden sich Wellenbäuche, an denen beide Schallwellen sich maximal verstärken. Diese Knotenpunkte sind sozusagen Startpunkte für Knotenlinien auf der hier gezeigten Ebene und Knotenflächen im Raum. Überall auf diesen Knotenflächen im Raum löschen sich die Schallwellen aus. Das hier vorgestellte Video ist Teil des Projektes "U2: Quantenspiegelungen" vom Institut für Didaktik der Physik der Universität Münster. Mathematisch fundierte Visualisierungen eröffnen Schritt für Schritt einen Zugang zu moderner Atomphysik – vom Wasserstoffatom bis zum Periodensystem der Elemente.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Zeitzeugeninterview - Martin Bach: "Zwangsverstaatlichung"

Video

In diesem Zeitzeugeninterview erzählt Martin Bach, wie er versuchte sich gegen die Verstaatlichung seines Unternehmens in der DDR zu wehren. Martin Bach war ein erfolgreicher Unternehmer in DDR. Im Interview erklärt er die Unterschiede zwischen den privaten und volkseigenen Unternehmen. Die Lernenden erfahren, mit welchen Maßnahmen der Staat die Unternehmerinnen und Unternehmer unter Druck setzte und versuchte seine wirtschaftspolitischen Vorstellungen umzusetzen. Das Video-Interview eignet sich gut als Ausgangsmaterial für eigene Unterrichtsentwürfe und kann in verschiedenen methodisch-didaktischen Kontexten verwendet werden. Dabei sollte vorbereitend auf die Quellengattung "Zeitzeugen" eingegangen und geklärt werden, welche Vor- und Nachteile mit dieser speziellen Quellenart verbunden sein können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären den Begriff "Zwangsverstaatlichung". beschreiben den politischen und wirtschaftlichen Kontext, in dem die Verstaatlichungswelle stattfand. nennen Maßnahmen, die die DDR benutzte, um ihre wirtschaftspolitischen Vorstellungen umzusetzen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen aus einem Zeitzeugeninterview über die Zwangsverstaatlichung in der DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Personengruppen nach (Fremdverstehen). setzen sich kritisch mit den Aussagen des Zeitzeugen auseinander und berücksichtigen die Subjektivität der Aussagen. Martin Bach berichtet in diesem Zeitzeugenbericht, wie er die Zwangsverstaatlichung in der DDR erlebte.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Ostalgie – Verklärung und Wirklichkeit

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt thematisiert die "Mythenbildung" über die DDR nach der Wiedervereinigung und lässt die Schülerinnen und Schüler nach solchen Mythen suchen und Erklärungen für ihr Entstehen und Fortbestehen finden. Bis heute begegnet man einer Vielzahl verschiedener Ansichten und Meinungen über das Leben in der DDR. Neben biografischen Geschichten und der Perspektive auf das eigene Leben in der DDR treten immer wieder auch Verklärungen und Mythen auf, die zu einer Aufarbeitung der SED-Diktatur im Widerstand stehen. War die DDR wirklich ein soziales Paradies, in dem die Bürger rundum versorgt wurden? Gab es keine Drogen- und Suizidprobleme? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit diesen Verklärungen auseinander, machen weitere Mythen ausfindig und versuchen Wege zu finden sie zu widerlegen. Darauf aufbauend spüren sie den Ursachen für Geschichtsverklärungen nach. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die gängigsten Mythen über das Leben in der DDR und können Gründe vorbringen, die diese entkräften. können Gründe wiedergeben, die zu Verklärung von Geschichte führen können. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit verschiedenen Mythen über die DDR auseinander und recherchieren nach Fakten, mit denen sie diese widerlegen können. machen Parallelen zu weiteren Verklärungen in der deutschen Geschichte ausfindig. erarbeiten Gründe, für das Entstehen von Geschichtsmythen. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Mythen über das Leben in der DDR kritisch.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe I

Tiere im Winter: winteraktive Tiere im Wald

Kopiervorlage

Mit diesem Unterrichtsmaterial zum Thema Tiere im Winter erfahren die Lernenden, wie winteraktive Tiere im Wald wie Reh, Fuchs, Eichhörnchen oder Hase bei Schnee und Kälte Futter finden. Im Winter, wenn es draußen bei uns in Deutschland dunkel und kalt ist, Schnee liegt und der Boden gefroren ist, finden viele Tiere kein Futter. Einige Kinder wissen bereits, dass sich manche Tiere durch Winterschlaf, Winterstarre oder Winterruhe schützen. Aber wie überleben Rehe, Eichhörnchen, Füchse und Hasen, die wir auch im Winter im Wald beobachten können? Auf diesen Arbeitsblättern für die Grundschule erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in einem Lückentext mit ansprechenden authentischen Bildern zum Beispiel, dass das Eichhörnchen Nüsse sucht, der Fuchs ein warmes Fell hat und Vögel, Mäuse und Hasen auch im Winter jagen kann. Abschließend schlüpfen die Lernenden zur Motivation in die Rolle der Detektive und begeben sich auf Spurensuche: Welche Spuren hinterlassen Wildschweine, Katzen oder Mäuse im Schnee? Mit diesem Rätsel stellen sie ihr Wissen über die Tierwelt unter Beweis und erweitern spielerisch ihre Kenntnisse zum Körperbau einheimischer Tiere. Das Unterrichtsmaterial kann im Fach Sachunterricht im Bereich Natur und Umwelt ebenso eingesetzt werden wie im Rahmen der Jahreszeiten oder auch in DaF und DaZ zur Förderung der Lesekompetenz.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Kirche, Pop und Sozialismus – Die Rolle der Kirchen in der DDR

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial zum Film "Im Namen des Herrn" thematisiert die Rolle der Kirchen in der DDR und die Symbiose zwischen Kirche, Musik und Systemkritik.Die Kirche in der DDR war ein Ort, der verfassungsrechtlich geschützt war, aber zugleich immer im Visier des SED-Regimes stand. In vielen Kirchen fanden kritische Stimmen und Andersdenkende einen Schutzraum. Musik war dabei ein wichtiges Bindeglied und Ausdrucksmittel: Bluesmessen, Liedermacher und Punkkonzerte lockten viele Besucherinnen und Besucher an und schufen eine Möglichkeit, in Kontakt zu kommen. Diese Allianz von Musik, Kirche und Systemkritik veranlasste das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) dazu, an Zersetzungsstrategien zu arbeiten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kirchen zu platzieren. Der Film "Im Namen des Herrn - Kirche, Pop und Sozialismus" zeichnet die Symbiose von Kirche, Popmusik und Opposition nach und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen. Die DVD kann für 5 Euro bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erworben werden. Durch das begleitende Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Zeitzeugeninterviews und setzen sich mit der besonderen Rolle der Kirche und der Musik in der DDR auseinander. Dabei sollen sie erfahren, dass viele Menschen auch in Diktaturen versuchten, Freiräume zu finden und zu nutzen, dass aber zugleich die SED-Diktatur immer bemüht war, in diese Freiräume einzudringen und sie zu kontrollieren. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler charakterisieren die verfassungsrechtliche Lage der Kirchen in der DDR. erklären, warum die Kirche in der DDR eine wichtige Rolle für Musikerinnen und Musiker und Oppositionelle einnahm. nennen wichtige Akteure aus den Kirchen der DDR. nennen wichtige systemkritische Musikerinnen und Musiker aus der DDR. nennen zentrale Merkmale des Verhältnisses von DDR-Staat und Kirche. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Rolle der Kirchen in der DDR und ihr Verhältnis zum Staat aus dem Film. erschließen Einstellungen und Argumente sowohl von Pfarrern als auch Musikerinnen und Musikern in der DDR mithilfe von Zeitzeugeninterviews. recherchieren in verschiedenen Medien nach weiterführenden Informationen zu verschiedenen Inhalten des Films. konzipieren eine Ausstellung zum Thema Jugend- und Musikkulturen in der DDR. analysieren Liedtexte von systemkritischen Musikerinnen und Musikern aus der DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Zeitzeugen, erkennen ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. nehmen Stellung zum unterschiedlichen Umgang von Musikerinnern und Musikern mit dem DDR-Staat. diskutieren, ob unterschiedliche politische System eine Rolle bei der Entwicklung verschiedener Musikrichtungen wie z.B. Punk spielten.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Gab es einen offiziellen Schießbefehl?

Kopiervorlage

Zahlreiche Fluchtversuche aus der DDR endeten tödlich. Die Unterrichtseinheit geht der Frage nach, inwieweit die Grenztruppen auf der Grundlage eines offiziellen Schießbefehls handelten.Tausende DDR-Bürger flohen bis zum Mauerfall 1989 über die deutsch-deutsche Grenze in den Westen. Viele der Fluchtversuche endeten dabei tödlich oder mit schweren Verletzungen der Flüchtenden, da die Grenzsoldaten mit scharfer Munition schossen. Handelten sie dabei Grundlage einer offiziellen oder inoffiziellen Anordnung, eines sogenannten Schießbefehls? Dies ist Gegenstand des vorliegenden Arbeitsblattes. Anhand von drei unterschiedlichen Quellen setzen sich die Schülerinnen und Schüler dabei kritisch und diskursiv mit dem Handeln der Grenzsoldaten auseinander. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Anweisungen an die Grenzsoldaten der DDR kennen. wissen um die Anwendung und Rahmenbedingungen von Waffengewalt an der deutsch-deutschen Grenze. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen die Merkmale verschiedener Gattungen von Textquellen und unterscheiden sie im Hinblick auf ihren Quellenwert. erschließen die Kernaussage von Quellen. fassen die Gesamtaussage einer Quelle in eigene Worte und ordnen diese in einen historischen Zusammenhang ein. lernen, Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen und analysieren die Perspektivität in Quellen. können das Handeln der Menschen auf der Basis zeitgenössischer Rahmenbedingungen und Handlungsspielräume wahrnehmen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Sprachspiele mit Brückenwörtern

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial werden "Brückenwörter" gesucht. Dadurch lernen die Schülerinnen und Schüler neue Bedeutungsinhalte von Wörtern kennen, wenn man sie mit anderen Begriffen (Nomen) kombiniert.Brückenwörter sind zusammengesetzte Nomen, von denen das vorangestellte Wort, verbunden mit dem Brückenwort, einen neuen Begriff generiert. Das Brückenwort, verbunden mit dem nachgestellten Nomen, ergibt wiederum einen neuen Begriff: Geister ← Brückenwort? → Gespenst Geister ← Schloss → Gespenst Geister schloss und Schloss gespenst Das Arbeitsblatt gibt 10 Wörter vor, zu denen jeweils das passende Brückenwort gefunden werden muss. Als Hilfestellung werden kleine Abbildungen angeboten, die durch das gesuchte Wort ersetzt werden müssen. Bei dieser kreativen Sprachhandlung spielen die Lernenden mit einzelnen Nomen, entdecken neue Wortbedeutungen und entwickeln bestenfalls eigene Sprachspiele mit Brückenwörtern. Sie stärken dadurch auch ihre Denk- und Kombinationsfähigkeit sowie ihre allgemeine Konzentration. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schaffen neue Wortbedeutungen, indem sie vorgegebene Begriffe mit einem gemeinsamen Begriff verbinden. gehen kreativ mit Sprache um. erfahren durch Sprachhandlung die Veränderung von Wortbedeutungen. können Arbeitsanweisungen sinnerfassend lesen und folgerichtig umsetzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler gehen würdigend mit den Beiträgen ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen um. geben sich gegenseitig Hilfestellung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I
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