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Click that 'hood! Länder und Städte zusammenpuzzeln

Tool-Tipp

Wo liegt was? In dem Browsergame "Click that 'hood!" klicken Sie sich durch Länder, Städte und Kontinente und testen so Ihr Geografie-Wissen. Die Bundesländer Deutschlands sollte man - so hoffen wir doch - richtig zuordnen können. Schwieriger wird es, wenn man einen unbeschrifteten Stadtplan von Berlin vor sich liegen hat und die Stadtteile ergänzen muss. So ähnlich funktioniert das Browsergame "Click that 'hood!". Wählen Sie aus einer langen Liste den Kontinent oder das Land aus, von dem Sie glauben, dass Sie sich dort besonders gut auskennen - oder es gerne würden. Sie sehen nur die Umrisse und müssen möglichst schnell die angegebenen Länder, Städte beziehungsweise Stadtteile anklicken. Richtige Cracks können sich so beispielsweise auch durch die U-Bahnstationen Londons klicken, durch die größten Städte der USA oder die Länder Afrikas zusammenpuzzeln. Wir üben dann mal fleißig ...

  • Geographie

Mein erster pädagogischer Tag als Lehrkraft

Blog

Hey Leute, die letzten Wochen waren wieder spannend. An unserer Schule fand ein pädagogischer Tag zum Thema "Künstliche Intelligenz im Unterricht" statt, und mein nächster Unterrichtsbesuch stand vor der Tür. Wie genau alles ablief, verrate ich euch jetzt. Vor Kurzem habe ich meinen ersten pädagogischen Tag aus Lehrkräftesicht erlebt. Früher war das für mich als Schüler vor allem mit einem freien Tag verbunden – heute sieht das natürlich ganz anders aus. Statt Ausschlafen stand ein ganzer Fortbildungstag auf dem Programm, der inhaltlich jedoch sehr spannend gestaltet war. Thema des Tages: Künstliche Intelligenz im Unterricht Am Vormittag gab es einen theoretischen Input durch eine externe Referentin, die zunächst allgemein in das Thema Künstliche Intelligenz (KI) eingeführt hat. Vorgestellt wurden dabei verschiedene Tools , die im schulischen Kontext eingesetzt werden können – sei es zur Erstellung von Unterrichtsmaterialien , Präsentationen oder Schaubildern. Am Nachmittag folgte der praktische Teil: In Kleingruppen hatten wir die Gelegenheit, die vorgestellten KI-Tools selbst auszuprobieren, begleitet von Kolleginnen und Kollegen, die bereits Erfahrungen im Umgang mit diesen Anwendungen hatten. Dabei zeigte sich einmal mehr: Auch Lehrkräfte sind manchmal wie ihre Schülerinnen und Schüler. Nach etwa 30 Minuten konzentrierter Arbeit entstanden in manchen Gruppen bereits erste kreative Experimente – in unserem Fall ein von der KI generierter Song über den pädagogischen Tag im Mallorca-Stil. :D Ein bisschen Humor gehört eben auch dazu. Trotz dieser lockeren Momente war der Tag insgesamt sehr lehrreich. Einige Tools kannte ich bereits aus eigener Anwendung, andere waren mir neu. Ich selbst nutze Künstliche Intelligenz regelmäßig zur Unterrichtsvorbereitung und finde, dass sie – richtig eingesetzt – eine wertvolle Unterstützung sein kann, um Unterricht effizienter und qualitativ hochwertiger zu gestalten. Umso spannender wird es sein, zu beobachten, wie sich der Schulalltag in den kommenden Jahren durch KI weiterentwickeln wird. Unterrichtsbesuch im Modul Förderung überfachlicher Kompetenzen (FBÜ) Wenige Tage nach dem pädagogischen Tag fand mein zweiter Unterrichtsbesuch im Modul FBÜ statt. Im Mittelpunkt stand der sichere und zielgerichtete Umgang mit dem Internet – ein zentraler Aspekt überfachlicher Kompetenzen. Zur Vorbereitung hatte ich in den vergangenen Wochen regelmäßig kleinere Internetrecherchen in den Unterrichtsverlauf integriert, sodass sich die Lernenden Schritt für Schritt an diese Arbeitsweise gewöhnen konnten. Auch der Unterrichtsbesuch selbst war darauf ausgelegt: Die Schülerinnen und Schüler sollten sich mithilfe vorgegebener Links zum Thema Zoll informieren und ihre Ergebnisse in einem Padlet dokumentieren. Die erarbeiteten Inhalte wurden anschließend im Plenum vorgestellt und besprochen. Zur inhaltlichen Vertiefung folgte ein Arbeitsblatt mit einem Schaubild zum Ablauf einer Zollkontrolle . Den Abschluss bildete eine Reflexion des Lern- und Arbeitsprozesses , bei der der Fokus auf dem Rechercheverhalten lag. Der Unterricht verlief insgesamt sehr strukturiert und praxisnah, die Lernenden zeigten sich engagiert und arbeiteten konzentriert. Besonders erfreulich war für mich, dass sich die Unterrichtsmethodik nahtlos in den bisherigen Unterricht einfügte und somit auch eine Kontinuität im Lernprozess sichtbar wurde. Nun habe ich bereits mein zweites Modul erfolgreich abgeschlossen und es wartet in diesem Semester nur noch ein Unterrichtsbesuch in meinem Unterrichtsfach Politik auf mich. So sahen meine letzten Wochen aus. Was in der nächsten Zeit noch so passiert, erzähle ich euch beim nächsten Mal. Liebe Grüße Euer Alex

  • Fächerübergreifend

Quantenphysik multimedial: Bohrsches Atommodell

Video

In diesem Video wird das Bohr'sche Atommodell, das zu einer neuen Interpretation von Balmers Formel führt, diskutiert. Von Rutherfords Streuexperiment an der Goldfolie wissen wir, dass der Atomkern winzig ist im Vergleich zur Atomhülle, in der sich das Elektron befindet. Aber wie bewegt sich das Elektron? Im Jahr 1913 hat Niels Bohr sein berühmtes Atommodell aufgestellt. Laut diesem Modell gibt es nur bestimmte erlaubte Bahnen, auf denen sich das Elektron bewegen kann. Aus Bohrs Annahme, dass nur bestimmte, diskrete Bahnen für das Elektron erlaubt sind, folgt aber, dass nur bestimmte, diskrete elektromagnetische Strahlungsübergänge erlaubt sind. Es wird Strahlung frei, wenn das Elektron in eine tiefere Bahn hüpft. Befindet sich das Elektron auf der innersten Bahn, ist der sogenannte Grundzustand erreicht. Die erlaubten Bahnen sind laut Bohr charakterisiert durch den Drehimpuls: Der Drehimpuls muss ein ganzzahliges Vielfaches des Planckschen Wirkungsquantums h quer sein. Wie es mit der Energie des Elektrons aussieht und was stehende Wellen mit alldem zu tun haben, erklärt das Lehrvideo. Das hier vorgestellte Video ist Teil des Projektes "U2: Quantenspiegelungen" vom Institut für Didaktik der Physik der Universität Münster. Mathematisch fundierte Visualisierungen eröffnen Schritt für Schritt einen Zugang zu moderner Atomphysik – vom Wasserstoffatom bis zum Periodensystem der Elemente.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Quantenphysik multimedial: Atomorbitale

Video

Dieses Video veranschaulicht, wie verschiedene Atomorbitale aus Eigenzuständen des Drehoperators hervorgehen. Wie werden die Elektronen im Atom von Chemikern beschrieben? Die sogenannten Atomorbitale werden als Visualisierung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit des Elektrons im Atom eingeführt. Im Video zu sehen sind die Orte maximaler Aufenthaltswahrscheinlichkeit für das s- p- und d-Orbital. Hinter dieser Wahrscheinlichkeit liegt allerdings die unsichtbare, interferenzfähige Schwingung in der Quantendimension, hier visualisiert durch ein drehendes Rad. Dem s-Orbital liegt die Schwingung ohne Knotenlinie zugrunde. Dem p-Orbital liegt die Schwingung mit einer Knotenlinie zugrunde, also l =1. Im Video wird der Zusammenhang zum p-Orbital genauer betrachtet. Schneidet man den Raum wie eine Zwiebel auf, ergeben sich viele Kugelschalen. Die Knotenlinie wird im Raum zu einer Knotenebene. Die maximale Schwingungsamplitude nimmt bei sehr großem Abstand zum Atomkern wieder ab. In der Chemie wird nicht die gesamte Schwingung im Raum dargestellt, sondern nur der Ort maximaler Aufenthaltswahrscheinlichkeit, was den Orten mit größter Schwingungsamplitude entspricht. So ergibt sich diese Darstellung des p-Orbitals. Dies gilt auch für alle weiteren Orbitale: Die Knotenlinien werden aus der Quantendimension in die Atomorbitale im Raum sozusagen vererbt und lassen sich dort wiederentdecken! Das hier vorgestellte Video ist Teil des Projektes "U2: Quantenspiegelungen" vom Institut für Didaktik der Physik der Universität Münster. Mathematisch fundierte Visualisierungen eröffnen Schritt für Schritt einen Zugang zu moderner Atomphysik – vom Wasserstoffatom bis zum Periodensystem der Elemente.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Linksextremistischer Antifaschismus

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial erarbeiten die Schülerinnen und Schüler den Unterschied zwischen demokratischem und linksextremistischem Antifaschismus. Darüber hinaus erhalten sie einen historischen Überblick über die Ursprünge des Faschismusbegriffs und über die heutige Auffassung.Das Arbeitsmaterial ist eine Erweiterung zur Behandlung des Plakats "Antifaschismus – Bist du etwa nicht gegen Nazis?!" im Unterricht. Zum Einstieg definieren die Schülerinnen und Schüler den Faschismusbegriff in seiner ursprünglichen und heutigen Auffassung und zeichnen faschistische Herrschaften in Europa nach. Sie werten die ihnen zur Verfügung gestellten Daten zu faschistischen Herrschaften in Europa aus. Mithilfe der erworbenen Kenntnisse erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anhand der Think-Pair-Share Methode den Unterschied zwischen linksextremistischem und demokratischem Antifaschismus und die Instrumentalisierung des Begriffs durch die linksextremistische Szene. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler definieren den Begriff Faschismus. unterscheiden zwischen linksextremistischem und demokratischem Antifaschismus, indem sie die Merkmale der Begriffsentfremdung erläutern, diese dem demokratischen Verständnis gegenüberstellen und sich mit dem Manipulationscharakter auseinandersetzen. erkennen den Widerspruch zwischen linksextremistischem antisemitistischem Handeln und linksextremistischen antifaschistischen Forderungen, indem sie auf Grundlage des Textauszuges diskutieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Kooperationsfähigkeit in der Pair-und-Share Phase, wodurch sich der Reichtum an Lösungsideen erhöht. unterstützen sich gegenseitig bei Problemen (Kooperations- und Teamfähigkeit). lernen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ausreden zu lassen und sie zu akzeptieren (Rücksichtnahme und Solidarität).

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Darstellung einer Ebene

Video / Interaktives / Kopiervorlage

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich selbstständig mithilfe eines YouTube-Videos die unterschiedlichen Darstellungen einer Ebene und wie man diese in GeoGebra veranschaulichen kann. Vertieft werden diese Kenntnisse anhand von wahr/falsch Aussagen. Die Schülerinnen und Schüler lernen im YouTube‑Video "17 Darstellung einer Ebene“ die unterschiedlichen Darstellungsformen kennen. Zur Festigung werden die Darstellungen in Aufgabe 1 nochmals notiert und in Aufgabe 2 weiterverwendet. Dabei sehen sich die Schülerinnen und Schüler vier Shorts an, die die Bedienung von GeoGebra zeigen, und setzen diese anhand der vorgegebenen Darstellung um. In Aufgabe 3 reflektieren sie ihre Kenntnisse mithilfe von Wahr‑/Falsch‑Aussagen. Darüber hinaus steht eine weitere Unterrichtseinheit " Mit GeoGebra arbeiten – Grundlagen " zur Verfügung, die gezielt in die Arbeit mit GeoGebra einführt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit symbolischen, formalen und technischen Elementen der Mathematik und wenden diese auf Anwendungsaufgaben an. verwenden mathematische Darstellungen und veranschaulichen Situationen im Koordinatensystem. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet eigenständig zur Vorbereitung auf den Unterricht. nutzen GeoGebra zur Visualisierung der Darstellungsformen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterstützen sich gegenseitig beim gemeinsamen Lösen der Aufgaben.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe II

Poster: Regeln für die Freiarbeit in der Grundschule

Kopiervorlage
1,99 €

Dieses Arbeitsmaterial bietet Lehrkräften eine sofort einsetzbare Vorlage für ein Regelplakat für Freiarbeitsphasen in ihrer Lerngruppe. Für die Freiarbeit ist es sinnvoll, Regelvorgaben im Klassenraum präsent zu haben. "Ich arbeite leise.", "Ich lasse die anderen in Ruhe arbeiten.", "Ich behandle das Material sorgfältig." – Eindeutige und klare Regeln fördern den reibungslosen Ablauf des offenen Unterrichts. Hierzu kann die Vorlage unterschiedlich eingesetzt werden: Die Lehrkraft stellt der Klasse zum Beispiel in einem Sitzkreis mündlich die Regeln vor. Diese stehen auf einem Regelplakat, das im Klassenraum aushängt (Vorlage hierzu vergrößert kopieren). In Klasse 1/2 bietet es sich an, sich auf drei bis fünf Regeln zu beschränken und die Vorlage zusätzlich mit Bildern oder Symbolen für die noch leseschwächeren Kinder zu versehen. Die Lehrkraft zeigt der Klasse die Vorlage als Impuls für ein Unterrichtsgespräch. Fallen der Klasse noch Regeln ein, die hinzugefügt werden sollten oder gibt es vielleicht Regeln, die in der Lerngruppe wenig Bedeutung haben? Dann sollte die Vorlage entsprechend angepasst werden, bevor sie im Klassenraum ausgehängt wird. Die Vorlage kann zusätzlich jeder Schülerin oder jedem Schüler ausgehändigt werden und ins Freiarbeitsheft oder ähnliches geklebt werden. Weitere wertvolle Praxistipps zur Gestaltung von Freiarbeit in Ihrem Unterricht finden Sie im Artikel Wie lässt sich Freiarbeit in der Grundschule umsetzen? .

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe
Titelbild: Unterrichtsmaterial zu Jeff Walls Fotografien

Unterrichtsmaterial zu Jeff Walls Fotografien

Unterrichtseinheit
19,99 €

Das Unterrichtsmaterial zu Jeff Walls Fotografie eröffnet einen vertieften Zugang zur inszenierten Fotokunst. Mit Texten, Stationenlernen, Multiple-Choice-Fragen und didaktischen Tipps fördert es die Bildkompetenz von Schülerinnen und Schülern in der Oberstufe. Das Unterrichtsmaterial „Jeff Wall – Fotografien“ bietet eine umfassende Grundlage für die Behandlung des zeitgenössischen Fotografen im Kunstunterricht der gymnasialen Oberstufe. Es eignet sich besonders für die Auseinandersetzung mit inszenierter Fotografie und deren gesellschaftlichen wie ästhetischen Dimensionen. Lehrkräfte erhalten auf insgesamt 40 Seiten acht inhaltlich strukturierte Texte, die zentrale Werke, Gestaltungsmerkmale und kunsttheoretische Hintergründe Jeff Walls anschaulich erläutern. Ein begleitendes Stationenlernen ermöglicht es den Lernenden, sich in differenzierten Aufgabenformaten selbstständig und vertiefend mit Walls Bildwelten auseinanderzusetzen. Zur Unterstützung der Unterrichtsplanung enthält das Material didaktische Hinweise, praktische Tipps zur Durchführung sowie Multiple-Choice-Fragen zur Überprüfung des Lernstands. Ergänzende Zusammenfassungen für Schülerinnen und Schüler dienen der Ergebnissicherung und Wiederholung zentraler Inhalte. Das Material fördert eine reflexive Bildbetrachtung, die Analyse visueller Narrative sowie die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen in fotografischer Form. Es unterstützt Lehrpersonen dabei, Lernende für die ästhetischen und inhaltlichen Strategien der zeitgenössischen Kunstfotografie zu sensibilisieren und eine fundierte Bildkompetenz zu entwickeln.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Hausaufgaben differenziert stellen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Thema "Hausaufgaben differenziert stellen" gibt praktische Ratschläge für eine lernförderliche Hausaufgabenkultur, die einen wichtigen Baustein professioneller Unterrichtsführung darstellt. Hausaufgaben – eine Selbstverständlichkeit? Muss man eigentlich in jeder Stunde eine Hausaufgabe stellen? Diese Frage treibt nicht nur Referendarinnen und Referendare, sondern auch gestandene Lehrkräfte um. Denn alle wissen: Hausaufgaben gehören nicht zu den Hits des Schullebens. Für Kinder und Jugendliche sind sie oft eine lästige Pflicht, der sie sich auf viele Arten zu entziehen wissen, für Eltern manchmal eine Belastung, die Nerven rauben kann. Und haben nicht auch Sie als Lehrperson immer wieder Zweifel, ob sich der ständige Ärger über nicht gemachte, abgeschriebene oder aus dem Internet kopierte Hausaufgaben lohnt? Wann Hausaufgaben sinnvoll sind Vermutlich haben Sie die folgende Situation schon einmal erlebt: Ihre Schülerinnen und Schüler oder deren Eltern weisen Sie auf irgendwelche Studien hin, die zum Schluss kommen, dass Hausaufgaben nichts bringen. In der Tat wird über die Sinnhaftigkeit von Hausaufgaben kontrovers diskutiert. Eindeutige Ergebnisse der Unterrichtsforschung gibt es hierzu nicht. Aber wir alle wissen: Bestimmte Arten von Lernen, zum Beispiel etwas üben, aus Texten lernen, einen Sachverhalt oder ein Problem gründlich durchdenken, das muss jede und jeder für sich alleine bewerkstelligen. Für die Lernforscherin Elsbeth Stern sind Hausaufgaben "unverzichtbar, wenn es um sinnstiftendes und verstehendes Lernen geht" (2014: 53). Aber auch für das Einüben kooperativer Arbeitsformen, sei es analog oder digital, bieten sich Hausaufgaben an.

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