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Produktbild Allgemein Hotinhere

Planspiel "It’s getting hot in here! Klimapolitik in der EU"

Interaktives
95,00 €

In diesem Planspiel geht es um die Klimapolitik in der Europäischen Union. Bis wann soll die Klimaneutralität erreicht werden, und wer übernimmt die Kosten für die erforderlichen Maßnahmen? Im Rat der Europäischen Union verhandeln die Mitgliedstaaten dazu einen Entwurf mit zwei Artikeln, jedes Land hat eine Stimme. Diese interaktive Unterrichtseinheit ermöglicht es Schülerinnen und Schülern ab der zehnten Klasse, die komplexen Entscheidungsprozesse der Europäischen Union im Bereich Klimapolitik realitätsnah zu erfahren. Im Planspiel übernehmen die Teilnehmenden die Rollen von Ministerinnen und Ministern und simulieren eine Entscheidung im Rat der EU. Sie verhandeln über Klimaziele und Fördermaßnahmen, bilden Allianzen und lernen dabei zentrale Mechanismen politischer Entscheidungsfindung kennen. Das Material ist für den direkten Einsatz im Unterricht konzipiert und fördert neben Fachwissen zur europäischen Klimapolitik auch Kompetenzen in den Bereichen Argumentation, Kooperation und Problemlösung. Das Paket umfasst: Spielkonzept: Detailliertes Szenario mit Rollenprofilen, Entscheidungsartikeln und Verhandlungsoptionen. Digitale Plattform mit Delegationsräumen, Nachrichtenfunktionen, Abstimmungstools und Glossar. Zwei Sprachversionen: Deutsch und Englisch (B1/B1+), inklusive vereinfachter Sprachvariante und Vokabelliste zur Förderung der Fremdsprachenkompetenz. Unterstützende Materialien: Eine detaillierte Handreichung mit Ablaufplan, methodischen Hinweisen und Präsentationsunterstützung; eine PowerPoint-Präsentation zur Einführung; Namens- und Tischschilder als Druckvorlage Dies wird über die Plattform Senaryon der Firma planpolitik ermöglicht. Senaryon führt Ihre Teilnehmenden dabei weitestgehend selbstständig durch die Spiele und nimmt Ihnen somit einen Großteil der Arbeit ab. Weitere Materialien müssen Sie nicht vorbereiten. Die Spiele werden hybrid vor Ort durchgeführt – Ihre Teilnehmenden brauchen nur ein digitales Endgerät (Tablet, Laptop oder Smartphone). Der Moderationsbereich hilft Ihnen dabei, alles Wichtige im Blick zu behalten und das Spiel zu steuern – auch ohne vorherige Schulung. Die Reflexion und Evaluierung der Spiele geschieht ebenfalls auf Senaryon. Mit "It’s getting hot in here!" werden Lernende befähigt, aktuelle Konflikte und Zielkonflikte der europäischen Klimapolitik zu verstehen, eigene Positionen zu entwickeln und diese im politischen Diskurs zu vertreten.

  • Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Queen Elizabeth II: her life, dynasty and death

Kopiervorlage

Dieses umfassende Arbeitsmaterial mit Lösungen thematisiert Queen Elizabeth II als Person und Regentin des 20. und 21. Jahrhunderts in England und der Welt. Die Schülerinnen und Schüler erkunden dabei die Bedeutung von "London Bridge is down", lösen Mediationsaufgaben zum Leben der Queen, recherchieren zum Stammbaum der königlichen Familie sowie zu wichtigen Daten ihrer Regentschaft und führen diverse Rechercheaufträge aus. Für viele war die Königin von England Kult. Ihr Tod bewegte viele Menschen in Großbritannien und in der ganzen Welt. Die Bedeutung ihres Todes, aber vor allem auch ihres Lebens und Schaffens können sich Schülerinnen und Schüler mit diesen Arbeitsblättern bewusst machen. Das Arbeitsmaterial befasst sich einerseits mit dem Tod der Königin, andererseits stellt es "Lilibet" als Person und Monarchin vor, die eine besondere Bedeutung in der Geschichte einnahm – sie war die am längsten regierende Person auf einem Königsthron, übernahm im Zweiten Weltkrieg Verantwortung als Automechanikerin und meisterte die Krisen der Nachkriegszeit im Kreise ihrer Familie. Befürworter/-innen und Kritiker/-innen der Monarchie sind gleichermaßen Zeitzeuginnen und -zeugen dieses besonderen historischen Ereignisses, welches deshalb im Schulunterricht besprochen werden sollte – es gehört zur Allgemeinbildung. Das Material liefert Hintergrundwissen über die Regeln der royalen Beerdigung ("London Bridge is down") und erklärt Schülerinnen und Schülern die wichtigsten Stationen im Leben der am längsten regierenden Königin. Dabei schulen die Lernenden auch ihr Wissen in puncto Verbformen in verschiedenen Zeiten, wiederholen den englischen Satzbau , üben sich in Mediation und trainieren ihre Recherchekompetenz im Internet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit dem landeskundlichen Thema "Queen Elizabeth II". üben und wiederholen den englischen Satzbau sowie englische Zeitformen, besonders das Simple Past . üben den Gebrauch der Fremdsprache mittels Mediation. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit Berichterstattung auseinander. nutzen das Internet als Informationsquelle und Recherche-Tool. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren sich in andere Kulturen hineinzuversetzen. lernen, andere Perspektiven einzunehmen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Pronunciation Practice with a Chatbot

Kopiervorlage

Diese Kopiervorlage zum Thema "Aussprachetraining im Englisch-Unterricht" (Pronunciation/Speaking Skills) nutzt Chatbots, um die Schülerinnen und Schüler zu einer genaueren Aussprache der Fremdsprache Englisch anzuhalten. Dabei lernen sie, was Chatbots sind und wie sie im Grundprinzip funktionieren. Sie bauen aktiv selbst einen einfachen Chatbot mithilfe einer App und setzen sich aktiv mit den Lernmöglichkeiten auseinander, die aktuelle KI-unterstützte Medien für den Fremdsprachen-Unterricht bieten. Wenn es um zeitgemäße Unterrichtsinhalte und -gestaltung geht, dann kommen Lehrkräfte wie Schülerinnen und Schüler nicht mehr an KI (Künstlicher Intelligenz) vorbei. Chatbots sind beispielsweise im Fremdsprachen-Unterricht eine wunderbare Möglichkeit, Speaking und Pronunciation Skills (Sprech- und Aussprache-Kompetenzen) zu trainieren. Eine möglichst muttersprachlich getreue Aussprache ist im Unterricht eines der großen Lernziele, das stetige Übung, Anwendung und Sprechanlässe bedarf. Chatbots können hier Abhilfe schaffen und bieten zugleich einen idealen Lebensweltbezug zum Alltag der Lernenden, denn sie sind in vielen Bereichen des Lebens anzutreffen – bei Bestellvorgängen, Kundendiensten etc. Dieses Arbeitsmaterial thematisiert auch die grundsätzlichen Prinzipien eines Chatbots und bezieht Lerngruppen daher mit ein, indem sie mittels einer App einen eigenen Chatbot zum Training der Aussprachkompetenzen in der englischen Fremdsprache bauen. Hinweis: Die Schülerinnen und Schüler brauchen ein eigenes Google-Konto und müssen dieses auch benutzen dürfen. Alternativ kann man das Material im Unterricht verwenden und die Schülerinnen und Schüler den Chatbot daheim bauen lassen – und in der Klasse ihre Ergebnisse sowie Erfahrungen präsentieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene englischsprachige Aussprachen kennen. arbeiten praktisch mit der englischen Sprache. können einen einfachen Chatbot zwecks Sprachübungen selbstständig gestalten und nutzen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler befassen sich selbstständig mit einem Thema aus dem Bereich KI. wenden eigenständig einfache Programmiertechniken an. erfahren, wie ein einfacher Chatbot aufgebaut ist. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Einzelarbeit konzentriert und zielgerichtet. teilen vorhandenes Wissen mit anderen Mitschülerinnen und -schülern. befassen sich kritisch mit ihrer eigenen Aussprache-Kompetenz des Englischen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Würfelspiel zur Konjugation

Kopiervorlage

Das Wortstammprinzip bei der Konjugation von Verben ist für die Schülerinnen und Schüler eine wichtige Stütze für die Bildung der richtigen Verbform. Dennoch gibt es im Deutschen einige Ausnahmen, die - je abhängig vom sprachlichen Hintergrund - nicht zwangsweise im mündlichen, aber im schriftlichen Sprachgebrauch zum Stolperstein werden können. Dieses Spiel verbindet durch die zum Kernwortschatz gehörenden Verben die Festigung des Sichtwortschatzes mit der Übung der sprachlich richtigen Formenbildung.Das Material kann vielfältig eingesetzt und variiert werden. So lassen sich die Spielregeln unkompliziert erweitern beziehungsweise verändern, indem die Verben zum Beispiel im Präteritum konjugiert werden müssen, von den Schülerinnen und Schülern auf mögliche Rechtschreibstrategien überprüft werden müssen, der Wortstamm genannt werden muss und so weiter. Die Silbenschrift ist abhängig von der Klassenstufe, in der das Spiel eingesetzt werden soll, nicht zwingend notwendig, zahlt sich jedoch in jedem Fall in Bezug auf die Erkennung der Silbenstruktur positiv aus. Das Spiel sollte ausgedruckt und im Idealfall laminiert werden, damit das Material flexibel und nachhaltig eingesetzt werden kann. Die Anleitung auf dem Spiel hilft den Schülerinnen und Schülern, das Material selbstständig zu verwenden. Das Spiel kann ab zwei Spielenden genutzt werden. Es werden Spielfiguren (die Kinder verwenden aber auch gerne ihre Radiergummis o.ä.) und mindestens ein Würfel benötigt. Hervorzuheben bei diesem Spiel ist die automatische Interaktion der Schülerinnen und Schüler untereinander. Da die Lernenden das entsprechende Verb, auf dem sie stehen, entsprechend ihrer gewürfelten Zahl (und dem damit einhergehenden Pronomen) zunächst richtig konjugieren müssen, um auf dem Feld stehen bleiben zu dürfen, tritt der nächste Mitspieler als Kontrollinstanz ein und kann gegebenenfalls Hilfestellungen geben beziehungsweise inkorrekte Antworten sensibel korrigieren. Auf diese Weise wird sowohl im Bereich der Fehlersensibilität als auch im Bereich der gegenseitigen Korrektur (was zum Beispiel für Rechtschreibkonferenzen notwendig ist) gearbeitet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen und bilden sprachliche Formen. entdecken wiederkehrende Elemente (zum Beispiel Wortbausteine, Wortstämme). strukturieren Wörter nach orthografischen Gesichtspunkten (zum Beispiel Regelmäßigkeiten in der Wortbildung entdecken). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler spielen selbstständig in Kleingruppen miteinander.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / DaF / DaZ
  • Primarstufe

Stationenlauf: Zielwerfen mit verschiedenen Gegenständen

Kopiervorlage

In dieser Sporteinheit und mithilfe dieses Arbeitsblattes absolvieren die Schülerinnen und Schüler verschiedene Wurf-Aufgaben, um ein Wurfabzeichen zu erhalten. Die Wurfübungen sind für alle Grundschulklassen geeignet. Das Arbeitsblatt dient zum einen als Laufzettel für einen Stationenlauf mit den Stationen Reifenwerfen , Ball von der Bank , Säckchenwerfen , Korbleger , Kegeln und Dosenwerfen . Die Schülerinnen und Schüler haken auf dem Laufzettel ab, welche Wurfübung sie schon absolviert haben. Zum anderen dient das Arbeitsblatt als Urkunde, das die Lehrkraft nach Beendigung des Wurfzirkels unterschreibt. Vorbereitung für den Wurfzirkel Vor Beginn des Stationenlaufs muss die Lehrkraft allein oder mithilfe ihrer Lerngruppe die sechs Stationen vorbereiten: mehrere Reifen auslegen, Bälle oder Ringe danebenlegen auf eine Langbank einen oder mehrere Medizinbälle legen Bohnensäckchen, Bierdeckel, Tennis-, Basket-, Gymnastik- und Medizinbälle bereithalten einen Basketball oder – wenn nicht vorhanden – Wäschekorb aufstellen Kegeln aufstellen Dosen pyramidenartig auf eine Langbank oder einen Sprungkasten stellen ein Seil/Tau auf dem Boden auslegen Das Durchlaufen der Stationen kann in Einzel-, Partner- oder auch Kleingruppen erfolgen. Möglich ist daher, dass pro Team gemeinsam eine Urkunde erarbeitet werden kann. Wahlweise können die Aufgaben von allen Teammitgliedern oder nur von einzelnen Schülerinnen und Schülern, die vom Team je nach Fähigkeit ausgesucht werden, ausgeführt werden. In diesem Fall sollte darauf geachtet werden, dass jedes Kind mindestens einmal dran war. Differenzierung und/oder eine Erhöhung des Schwierigkeitsgrades ist durch das Verlängern des Abstandes zu den Hindernissen, die Höhe der Ziele oder eine Erhöhung der Anzahl der zu absolvierenden Würfe pro Station möglich. Die Lehrkraft kann eine bestimmte Zeit pro Station vorgeben, die sie gegebenenfalls mittels eines akustischen Signals anzeigt. Üben die Schülerinnen und Schüler in Gruppen, sollte sich pro Station nur eine Gruppe aufhalten. Zur Bearbeitung des Arbeitsblattes benötigen die Schülerinnen und Schüler beziehungsweise jedes Team einen Stift. Die Schülerinnen und Schüler trainieren das Werfen und Zielen aus dem Stand mit verschiedenen Wurfgeräten. entwickeln und erweitern ihr Ballgefühl. werden in ihrer Anstrengungsbereitschaft gefördert. üben sich in ihren sozialen Fähigkeiten: Rücksichtnahme, warten, die Fähigkeiten anderer anerkennen.

  • Sport und Bewegung
  • Primarstufe

Interaktives Tafelbild: Wege ins Berufsfeld Steuerberatung

Kopiervorlage

Die Lernenden erkunden auf spielerische Weise Einstiegsmöglichkeiten ins Berufsfeld Steuerberatung und erfahren mehr über die Steuerberaterprüfung. Den Einstieg ins Thema bildet eine interaktive Grafik, die verschiedene Wege aufzeigt, um Steuerberaterin oder Steuerberater zu werden. Die Schülerinnen und Schüler schätzen ab, welcher Weg der schnellste und welcher der gründlichste ist, und erhalten hilfreiche Hintergrundinfos. Im anschließenden interaktiven Quiz erfahren sie mehr über die Steuerberaterprüfung, beispielsweise mögliche Themenbereiche, Details zum Prüfungsablauf und Infos zur Bestellung zum Steuerberater oder zur Steuerberaterin. Danach lernen sie beim Ausfüllen eines Lückentextes Besonderheiten des Steuerberaterberufs kennen, zum Beispiel die Verpflichtung zur Verschwiegenheit, die Kammerzugehörigkeit von Steuerberaterinnenund Steuerberatern und die Pflicht zur regelmäßigen Fortbildung. Anhand ausgewählter Linktipps können die Schülerinnen und Schüler schließlich eigenständig weitere Infos recherchieren und Praktikumsstellen in ihrer Nähe finden. Das Berufsfeld Steuerberatung bietet gute Aufstiegsmöglichkeiten und eine zukunftssichere Beschäftigung - ideal für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger. Verschiedene Wege führen ins Berufsfeld Steuerberatung - sowohl mit einem Studium, als auch mit einer Berufsausbildung. Wer die Einstiegsmöglichkeiten kennt, kann sich gezielt auf einen Start in diesen vielseitigen Beruf vorbereiten. Mithilfe des Tafelbilds erkunden die Schülerinnen und Schüler, welche Wege in den Job führen und wie viel berufspraktische Erfahrung im Steuerbereich hierfür jeweils notwendig ist. Sie setzen sich mit dem Steuerberaterexamen auseinander und erfahren, durch welche Besonderheiten sich der Job auszeichnet. Schülerinnen und Schüler, die anschließend noch mehr wissen möchten, können ihre Kenntnisse anhand ausgesuchter Linktipps vertiefen und nach Praktikumsplätzen in ihrer Umgebung suchen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Einstiegsmöglichkeiten in das Berufsfeld Steuerberatung kennen. erfahren, wie viel berufspraktische Erfahrung im Steuerwesen notwendig ist. setzen sich unter anderem mit Themen und Ablauf der Steuerberaterprüfung auseinander. erarbeiten Besonderheiten des Steuerberaterberufs, zum Beispiel die Verpflichtung zur Verschwiegenheit, die Kammerzugehörigkeit und die Pflicht zur Fortbildung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sich in der Anwendung interaktiver Lerninhalte wie Pop-ups, Drop-down-Menüs, interaktivem Quiz und digitalem Lückentext. recherchieren anhand vorgegebener Internetquellen weitere Details zum Steuerberaterberuf sowie Praktikumsstellen in ihrer Nähe.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Umkreis konstruieren

Video / Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsblatt festigen die Schülerinnen und Schüler ihr Verständnis geometrischer Konstruktionen. Anhand alltagsnaher Kontexte wenden sie die Konstruktion eines Umkreises praktisch an. Die Einführung erfolgt selbstständig nach dem Prinzip "Flip the Classroom" über ein erklärendes YouTube-Video. Dieses Arbeitsmaterial führt die Schülerinnen und Schüler schrittweise in die Konstruktion des Umkreises eines Dreiecks ein. Über einen QR-Code gelangen sie zu einem anschaulichen YouTube-Video, das die Konstruktion sowie die Bedeutung des Umkreismittelpunkts verständlich erklärt. Die Aufgaben verbinden geometrisches Wissen mit praktischen Anwendungen und fördern das eigenständige Entwickeln von Lösungsstrategien. In Aufgabe 1 konstruieren die Lernenden den Umkreis eines Dreiecks, dessen Eckpunkte symbolisch für drei mittelalterliche Siedlungen stehen. Der Mittelpunkt des Umkreises wird dabei als optimaler Standort für einen gemeinsamen Brunnen bestimmt – eine Anwendung, die geometrische Inhalte sinnvoll kontextualisiert. In Aufgabe 2 wird das mathematische Wissen im digitalen Umfeld vertieft: Die Schülerinnen und Schüler nutzen GeoGebra, um den Umkreis eines selbstgewählten Dreiecks zu konstruieren. So werden digitale Kompetenzen gefördert und das Gelernte weiter gefestigt. In Aufgabe 3 überprüfen die Lernenden ihr Verständnis durch eine Reihe von Richtig-/Falsch-Aussagen. Thematisiert werden zentrale Merkmale wie die Lage des Umkreismittelpunkts, die Konstruktionsregeln bei verschiedenen Dreiecksarten sowie die Definition des Radius. Die Aufgabe schult das kritische Hinterfragen mathematischer Aussagen und unterstützt die sichere Anwendung des erworbenen Fachwissens – ideal zur Wiederholung und Festigung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit symbolischen, formalen und technischen Elementen der Mathematik und wenden diese auf Anwendungsaufgaben an. verwenden mathematische Darstellungen und veranschaulichen Situationen im Koordinatensystem. übertragen geometrische Konzepte auf praxisnahe Problemstellungen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet eigenständig zur Vorbereitung auf den Unterricht. nutzen GeoGebra zum Visualisieren und Lösen der Aufgaben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterstützen sich gegenseitig beim gemeinsamen Lösen der Aufgaben.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Nährstoffe

Kopiervorlage / Interaktives
0,00 €

Das Unterrichtsmaterial zum Thema "Nährstoffe" enthält zwei Arbeitsblätter mit Übersichtsdarstellungen über den Aufbau von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten mit symbolischen Abbildungen. Für Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe ist ebenfalls eine Übersichtsdarstellung vorhanden. Auf den beiden Arbeitsblättern sind die Übersichtsdarstellungen der Kohlenhydrate, Proteine, Fette und Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe aus der dazugehörigen interaktiven Präsentation abgebildet. Die Übersichtsdarstellungen enthalten die gleichen Lücken wie in der interaktiven Präsentation, die nach Durchführung der Zuordnungsaufgabe am Ende und Überprüfung der Richtigkeit als Sicherung des Erlernten durch die Schülerinnen und Schüler ausgefüllt werden sollen. In den Übersichtsdarstellungen sind die Monomere der Nährstoffe Kohlenhydrate, Proteine und Fette in Form von symbolischen Abbildungen dargestellt: Monosaccharide werden als Sechs- beziehungsweise Fünfecke abgebildet, Aminosäuren als Kreise und Glycerin- und Fettsäuremoleküle als verschiedenfarbige Rechtecke. Ebenso sind Disaccharide, Polysaccharide, Dipeptide, Tripeptide, Polypeptide, Proteine und Fettmoleküle in symbolischer Form veranschaulicht. Bei den Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen wurde auf eine symbolische Darstellung verzichtet, da diese bei der sich anschließenden Thematik der Verdauung nicht benötigt werden. Hier wird anhand der Beispiele Vitamin C, Vitamin D, Calcium, Magnesium und Pflanzenfasern deren Funktion im menschlichen Körper abgebildet. Das Arbeitsmaterial wird durch ein interaktives Begleitmaterial – bestehend aus drei interaktiven Übungen – ergänzt, auf das Sie hier zugreifen können. Als Einstieg in die Unterrichtsstunde kann eine Nährwerttabelle eines bei den Schülerinnen und Schülern beliebten Nahrungsmittels im Original, zum Beispiel mithilfe einer Dokumentenkamera, dienen. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, worum es sich bei den angegebenen Nährstoffen handelt und wie diese aufgebaut sind. Zur Erarbeitung dient die interaktive Präsentation "Nährstoffe", die den Aufbau der Nährstoffe in vereinfachter, symbolischer Form behandelt. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die interaktive Präsentation in Einzelarbeit, da so jede und jeder in ihrer oder seiner eigenen Geschwindigkeit arbeiten und jeweils selbstständig den Wissensfortschritt überprüfen kann. Die Sicherung sollte in Paararbeit erfolgen, weil dann gegebenenfalls Unsicherheiten mit dem Partner oder der Partnerin besprochen werden können. Als Zirkelschluss kann anhand der Nährwerttabelle vom Beginn der Stunde der Aufbau der Nährstoffe wiederholt werden und gegebenenfalls auf ihre verschiedenen Energiegehalte eingegangen werden.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I

Bildungsgerechtigkeit in den Händen der Lehrkräfte?

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel sensibilisiert für die Aufgabe von Lehrkräften, durch ihr pädagogisches Handeln zur Bildungsgerechtigkeit beizutragen. Chancengleichheit: Bildung für alle Die Herstellung von Bildungsgerechtigkeit sowie die Bearbeitung von Bildungsungleichheit zählen zu einer der drängendsten Aufgaben des Erziehungs- und Bildungssystems. "Gerechtigkeit und Gleichheit beziehungsweise Ungerechtigkeit und Ungleichheit hängen gerade dann, wenn es um die Verteilung wertvoller gesellschaftlicher Güter wie (Bildung) [...] geht, eng miteinander zusammen" (Sen 1979/2019: 47). In der Thematisierung von Bildungsgerechtigkeit ist die Frage nach sozialen Ungleichheiten und Bildungsdifferenzen zentral und es werden intensiv die unterschiedlichen Ausgangslagen von Schülerinnen und Schülern diskutiert und in den Zusammenhang mit einer gleichen Chancenverteilung für alle gestellt. Was bedeutet Bildungs(un)gleichheit? Bildungsgerechtigkeit bedeutet demnach – in verkürzter Weise – Chancengleichheit, Bildungsungerechtigkeit wiederum Chancenungleichheit. Sibylle Schneider führt für die Bildung aus: " Bildungsungleichheiten beziehen sich auf eine Reihe sozialstruktureller Merkmale, die zu einer ungleichen Verteilung von Bildung führen können. Dazu gehören Merkmale wie die soziale Herkunft, der soziale Hintergrund oder sozioökonomische Status, Gender oder das Geschlecht sowie die kulturelle Herkunft im Zusammenhang mit Migrationshintergrund und ethnischer Zugehörigkeit und Sprache " (2019: 9). Die hier aufgezählten Merkmale, und das ist wichtig zu betonen, sind nicht per se mit Benachteiligung oder Chancenungleichheit assoziiert, das heißt sie müssen nicht zwangsläufig zu Benachteiligung führen, sondern wurden in verschiedenen wissenschaftlichen, empirischen Untersuchungen als eine statistische Erklärungsgröße für Ungleichheit nachgewiesen. Ungleichheit entsteht also nicht aufgrund eines Merkmals, sondern wird erst durch strukturelle Bedingungen und soziale Handlungen (re)produziert. Und dieser Zusammenhang bildet sich dann wiederum in wissenschaftlichen Studien ab. Nach Schneider manifestieren sich "Differenzen in Bildungssystemen" unter anderem in Folge von sozial selektiven Beratungs- und Empfehlungsverhalten von Lehrpersonen oder aufgrund des von der sozialen Herkunft geprägten Entscheidungsverhaltens der Eltern und Jugendlichen bei Bildungsübergängen, zum Beispiel im Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schulform (ebd.:15/16). Diese Entscheidungen haben Folgen für die weitere Bildungsbiographie der Schülerinnen und Schüler.

  • Fächerübergreifend

Das eigene Educational Escape Game: eine Anleitung

Fachartikel
5,99 €

Entkommen Sie dem Alltagstrott Ihres Klassenzimmers und begeistern Sie Ihre Schülerinnen und Schüler mit einem selbsterstellten Educational Escape Game! Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie in kürzester Zeit Ihr eigenes Abenteuer erschaffen und zum Helden Ihres eigenen Klassenzimmers werden! 1. Was sind Educational Escape Games ? Um diese Frage zu beantworten, ist es erst mal wichtig zu wissen, was ein Escape Game überhaupt ist. (Das wissen Sie schon? Dann springen Sie gern einen Absatz tiefer.) Ganz grundsätzlich ist darunter ein Spiel zu verstehen, in welchem man innerhalb einer vorgegebenen Zeit mehrere Rätsel löst . In der Regel ist man dabei nicht auf sich allein gestellt, hierfür sind die Aufgaben und Rätsel oft auch zu schwer, sondern arbeitet gemeinsam mit anderen im Team. Während es ursprünglich Ziel des Spiels war, aus einem Raum zu entkommen – daher auch das Wort Escape – gibt es mittlerweile verschiedenste Varianten und Missionen. Die meisten Escape Rooms sind für Gruppengrößen bis zu sechs Spielenden ausgelegt und finden in teilweise filmreifen Kulissen statt. Doch um die Magie von Escape Games im Klassenzimmer zu nutzen, braucht es weder aufwendige Kulissen, noch müssen die Schülerinnen und Schüler eingesperrt werden. Ebenso ist es möglich Passwörter zu knacken, Codes zu entschlüsseln oder geheime Botschaften zu entziffern. Doch was sind nun Educational Escape Games ? Im Prinzip handelt es sich dabei um eine bestimmte Form von Escape Games, und zwar mit einem klaren Bildungsfokus. Diese Variante hat neben dem Spielspaß die Vermittlung von Wissen zum Ziel. Die Rätsel und Challenges dienen dazu lernrelevante Inhalte spielerisch zu vermitteln. Diese Form der Escape Games haben somit eine pädagogische und fachdidaktische Ausrichtung und ermöglichen eine unter­haltsame Form der Wissensvermittlung. Genau daraus ergibt sich auch der Reiz von Educational Escape Games . Sie sorgen für Abwechslung im Unterricht und betten Unterrichtsinhalte in spannende Kontexte ein. Dies sorgt für eine Aktivierung der Lernenden und bringt uns der Beantwortung der nächsten beiden Frage näher.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Kunst / Kultur / Musik / DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Spanisch

Tablets im Unterricht der Grundschule und in der Ganztagsgrundschule

Fachartikel

Dieser Fachartikel zu Tablets in der Grundschule und in der Ganztagsgrundschule stellt ein Projekt zum Einsatz digitaler Medien im Grundschulalltag vor – inklusive Unterrichtsvorschlägen und Fortbildungsangeboten. Eine Lehrerin beantwortet außerdem Fragen dazu, wie sich der Einsatz von Tablets im Grundschulalltag wirklich gestaltet und welche Herausforderungen auf die Lehrkräfte zukommen. Der Artikel wurde im Kontext des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Programms "Digitales Lernen Grundschule" entwickelt. Projektbeschreibung An der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg befassten sich zwei Bereiche der Erziehungswissenschaften (Medienpädagogik und Pädagogik der Primarstufe) sowie einige Fächer gemeinsam mit der Rosensteinschule in Stuttgart mit dem Einsatz digitaler Medien im Grundschulalltag. Tandems aus Lehrenden der Medienpädagogik und den einzelnen Fächern entwickelten mit den Studierenden gemeinsam Unterrichtssequenzen sowie Ansätze für den Ganztagsbereich. Praxisbeispiele Funktionen und Apps für den Einsatz von Tablets an Grundschulen Tablets lassen sich in der Grundschule vielfältig einsetzen. Häufig kommen dabei kindgerechte Apps zum Einsatz – so etwa Stop Motion Studio, Book Creator oder etwa Garage Band. Im Rahmen des Projekts Digitales Lernen Grundschule verwendeten Lehrkräfte häufig die Sprachfunktion. Hierbei nahmen die Lernenden eigene Texte auf. Eine Fortsetzungsgeschichte entsteht beispielsweise Schritt für Schritt, wenn die Kinder ihre einzelnen Kapitel reihum aufnehmen. Auch können sie so kleine Diktat-Texte selbst einsprechen. Die Lehrkraft stellt mithilfe von Audio-Aufnahmen und Bildern den Kindern zusätzliche Informationen zur Verfügung. Unterrichtssequenzen für die Grundschule Im Rahmen der Fächer Biologie, Deutsch, Englisch, Informatik, Mathematik, Musik und Sport entstanden Unterrichtssequenzen für die Grundschule. Ein Beispiel ist das Teilprojekt "Gaming im Sportunterricht" . Weitere Projekte finden sich hier und hier . Der Fokus bei den Unterrichtssequenzen liegt einerseits im dialogorientierten Ansatz, der es ermöglicht, den Einsatz digitaler Medien in der Grundschule sowohl für die Studierenden als auch für die Schülerinnen und Schüler individuell zu gestalten. Auch sollen Lehrkräfte gezielt weitergebildet werden. Online-Kurs für Lehrkräfte Robert Rymeš, Medienpädagoge und akademischer Mitarbeiter des Projekts, hat aus diesem Grund einen Online-Kurs entwickelt. In diesem vierteiligen Lehrgang werden gezielt Lehrkräfte mit gar keinem oder geringem Vorwissen mit Blick auf iPads geschult. Sie sollen so Schritt für Schritt mit den Geräten vertraut gemacht werden. Dabei erhalten sie Handwerkszeug, das es ihnen ermöglicht, erste Stunden unter Einbezug der iPads in der Grundschule zu halten. Der Kurs gliedert sich in die folgenden Teile: Einführung Das iPad kennenlernen Recherchieren und dokumentieren Daten verwalten Präsentation Fragen und Antworten zur Arbeit mit Tablets an Grundschulen Wie gestaltet sich der Einsatz von Tablets im Grundschulalltag wirklich? Welche Herausforderungen kommen auf die Lehrkräfte zu? Im folgenden Interview berichtet die Lehrerin Christina Rütten von ihren Erfahrungen mit Tablets im Unterricht. Christina Rütten, Jahrgang 1982, hat an der Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg das Hamburger Projekt als Klassenlehrerin begleitet. Tablets haben bei ihr privat ebenso wie im Klassenraum einen festen Platz. Was überzeugt Sie am Einsatz von Tablets im Unterricht der Grundschule? Mir gefällt besonders, dass Tablets zum Beispiel die Möglichkeit geben, flexibel und spontan auf Ideen, Fragen oder Beiträge der Kinder einzugehen. Dabei bin ich nicht an einen Platz gebunden, denn ein Tablet kann ich überall einsetzen, wo eine WLAN-Verbindung zur Verfügung steht. Und selbst ohne WLAN sind die Geräte ein Gewinn. All die Dinge, die heute im Unterricht für mich und meine Kinder von Bedeutung sind, werden so überall möglich. Zum Beispiel recherchieren, knobeln, suchen, finden, fotografieren, aufnehmen et cetera. Wie setzen Sie Tablets in Ihrem Unterrichtsalltag ein? Ein Beispiel: Ich hatte einen Schüler, der immer wieder tolle Fragen von seinem Schulweg mitbrachte. Nicht immer hatte ich die passenden Antworten auf all diese Fragen. Durch den Einsatz eines Tablets konnten wir an mancher Stelle unkompliziert Fragen noch im Morgenkreis klären. Oder er konnte selbst Antworten recherchieren, wenn er mit seinen Aufgaben fertig war – und das unkompliziert und leise. Wenn es um das Schreiben geht, werden die Themen Handschrift und Rechtschreibung versus Tablet häufig kontrovers diskutiert. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Einer meiner Schüler lag feinmotorisch weit hinter seinen Mitschülerinnen und -schülern zurück. Das Schreiben fiel ihm sehr schwer. Aber er hatte tolle Ideen, was er schreiben wollte. Das Tablet gab ihm die Möglichkeit, seine Ideen einzusprechen. Anschließend brachte er seine Texte langsam, in seinem Tempo zu Papier. Und wie steht es um die anderen Bereiche im Deutschunterricht? Auch um das betonte Lesen im Deutschunterricht zu trainieren, sind Tablets eine große Hilfe. Meine Schülerinnen und Schüler konnten Lesetexte immer wieder einsprechen, bis ihnen die Betonung gefallen hat. Um das Erzählen zu üben, haben wir im Morgenkreis manchmal gemeinsam "Onkel-Otto-Geschichten" eingesprochen. Dabei sagte jeder einen Satz und gab das Gerät weiter. Am Ende haben wir uns die Geschichte zusammen angehört. Von Mal zu Mal wurden die Geschichten komplexer, die Betonung wurde berücksichtigt, sogar wörtliche Rede wurde eingebaut. Ich könnte noch so viele weitere Beispiele nennen. Welche Vorteile sehen Sie bei den Tablets? Das ist ganz einfach auf den Punkt zu bringen: Die Geräte sind selbsterklärend, kindgerecht und für meine Schülerinnen und Schüler äußerst motivierend. Wo sehen Sie mögliche Hindernisse – und wie kann diesen im schulischen Kontext begegnet werden? Das größte Hindernis stellen sicher die Einrichtung, Administration, Wartung und Instandhaltung dar. Ich denke, dass Anreize geschaffen und Chancen genutzt werden sollten, um interessierte und begeisterte Lehrkräfte für diese Aufgabe zu gewinnen. Es braucht zum Beispiel eine Fachkraft, die die Geräte verwaltet und pflegt. Updates müssen gemacht werden, manchmal müssen Geräte komplett gelöscht und neu installiert werden. Das kostet Zeit und dazu braucht man kompetente Lehrerinnen und Lehrer, die so etwas können und vor allem Lust dazu haben. Diese Arbeit sollte den Lehrkräften nicht als Freizeitaktivität auferlegt werden.

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