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Der Häftlingsfreikauf

Kopiervorlage

Die Materialien dieser Unterrichtseinheit informieren über den Häftlingsfreikauf und bieten einen exemplarischen Einblick in die deutsch-deutschen Verhandlungen. Bis zum Fall der Mauer 1989 kaufte die Bundesrepublik aus DDR-Gefängnissen insgesamt mehr als 30.000 Personen gegen Geld frei, die nach ihrem freiheitlich-demokratischen Verständnis von der DDR zu Unrecht verurteilt worden waren. Der Freikauf bedeutete für die Inhaftierten, dass sie früher aus dem Gefängnis kamen. Seit 1965 wurden sie meistens in den Westen entlassen. Die Bundesregierung nannte dies "besondere Bemühungen im humanitären Bereich". Mithilfe des Unterrichtsmaterials sollen sich die Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage verschiedener Quellen, Materialien und Zeitzeugenberichten eine eigene Meinung über den Freikauf bilden. Sie tauschen sich mit ihren Mitschülern darüber aus und üben sich im aktiven Zuhören und Argumentieren. Dabei haben sie sowohl die Handlungsräume von Menschen in einer Diktatur als auch die Souveränität und Verantwortlichkeit von politischen Entscheidungsträgern im Blick. Für Lehrkräfte steht ein detaillierter Ablaufplan mit methodisch-didaktischen Hinweisen, mit Links zu Arbeitsblättern, weiterführenden Materialien und Zeitzeugenberichten bereit. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären, was der Freikauf ist. recherchieren und tragen Argumente für und gegen einen Freikauf zusammen und diskutieren ihre Argumente. recherchieren selbstständig Zeitzeugenbiografien. lernen Zeitzeugen kennen, die an einem Freikauf beteiligt waren und diskutieren auf dieser Grundlage den Gegenwartsbezug des Erzählten. definieren auf der Grundlage von Zeitzeugengesprächen eigene Interessen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler identifizieren in verschiedenen Medienformaten Informationen, die für die gestellte Frage relevant sind. erfassen unterschiedliche Perspektiven auf eine Situation. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. lernen, Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansatz das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. analysieren und beurteilen Sachverhalte und Handlungen im Hinblick auf Interessenbezogenheit, beabsichtigte und unbeabsichtigte Nebenfolgen sowie ideologische Implikationen. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile und revidieren diese gegebenenfalls zugunsten besser begründbarer Urteile. beziehen Quellen in angemessener Weise mit in die eigene Argumentation ein.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

50 Jahre Deutsch-türkisches Anwerberabkommen

Kopiervorlage

Die Kopiervorlagen bieten einen ersten historischen Überblick über die Einwanderung der türkischen Migranten in die Bundesrepublik. Am 30. Oktober 1961 unterzeichneten Vertreter der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei das Deutsch-türkische Anwerbeabkommen in Bad Godesberg. Kurze Zeit später kamen die ersten Arbeiter aus der Türkei in die Bundesrepublik Deutschland. Beide Seiten konnten nicht erahnen, welche weitreichenden Folgen und Veränderungen dies für das Leben der damaligen "Gastarbeiter" haben würde. Die Kopiervorlagen aus der Reihe "Falter" der Bundeszentrale für politische Bildung bieten einen ersten historischen Überblick über die Einwanderung der türkischen Migranten in die Bundesrepublik. Anhand von Fotos, Zeitungsausschnitten, Grafiken und anderen Materialien setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Anwerbung der ersten türkischen Gastarbeiter und der Einwanderungssituation seit den späten 1970er Jahren auseinander. Ergänzend steht für Lehrkräfte eine als PDF erhältliche Lehrerhandreichung bereit, die Zusatzinformationen und didaktische Hinweise enthält. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen Gründe und den Verlauf der Anwerbung der Gastarbeiter. kennen Beweggründe der deutschen Bundesregierung Gastarbeiter anzuwerben. definieren die Begriffe "Gast" und "Arbeiter" und diskutieren drauf aufbauend die Widersprüchlichkeit des Begriffs "Gastarbeiter". befassen sich mithilfe von Texten und Grafiken mit Auswirkungen des Anwerbestopps. kennen Gründe für den dauerhaften Aufenthalt türkischer Gastarbeiter. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte zur Interpretation von Textquellen sach- und themengerecht an. nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur sach- und fachgerechten Informationsentnahme und Erkenntnisgewinnung aus Bildquellen. benennen die Hauptgedanken eines Textes. stellen Verbindungen zwischen Informationen her, erkennen und erklären Zusammenhänge. lernen, Diskussionen argumentativ und rational zu führen. schulen im Rahmen von Diskussionen und Präsentationen die eigene Ausdrucksfähigkeit und aktives Zuhören. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen. berücksichtigen in ihrem Urteil die historische Bedingtheit der eigenen Lebenswelt und entwickeln aus ihrem Wissen und ihren Einsichten über die Vergangenheit Konsequenzen für die Gegenwart. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile und revidieren diese gegebenenfalls zugunsten besser begründbarer Urteile.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Die ganze Welt ein Bauhaus: ein E-Magazin

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial "Die ganze Welt ein Bauhaus!" bietet einen fundierten Überblick rund um das Staatliche Bauhaus und ermöglicht eine spannende und gegenwartsorientierte Umsetzung des Themas im Unterricht. 1919 gründete der Architekt Walter Gropius in Weimar das Staatliche Bauhaus. Die Kunst-, Architektur- und Designschule existierte zwar nur vierzehn Jahre, doch die revolutionären Ideen und Konzepte prägen bis heute weltweit die Art und Weise, wie wir bauen, wohnen und leben. Dabei setzten sich die Architekten, Künstler und Designer des Bauhauses vor 100 Jahren mit Fragen und Problemen auseinander, die auch in unserer heutigen Zeit nichts von ihrer Aktualität verloren haben und deren Beantwortung von zentraler Bedeutung für unser zukünftiges Zusammenleben ist: Wie wollen wir wohnen? Wie schaffen wir preisgünstigen und guten Wohnraum für alle? Wie können Design und Kunst eine Gesellschaft beeinflussen? Und inwiefern darf Kunst politisch sein? Die Beschäftigung mit dem Thema Bauhaus erlaubt somit nicht nur einen historischen oder künstlerischen Zugang, sondern sensibilisiert gleichfalls für die Herausforderungen unserer Gegenwart und Zukunft. Das E-Magazin bietet einen historischen Überblick zur Geschichte des Staatlichen Bauhauses, ordnet diese in den historischen Kontext der Weimarer Republik ein und beleuchtet die Lebenswege einzelner Bauhäusler nach der Schließung der Schule 1933. Weiterhin wird aufgezeigt, wie die Ideen und Konzepte der berühmten Schule Auswirkungen auf das Zusammenleben im 20. und 21. Jahrhundert hatten und immer noch haben. Hierbei werden auch Beispiele aufgegriffen, die den Einfluss des Bauhauses auf den Alltag der Schülerinnen und Schülern darstellen. Des Weiteren werden anhand der Geschichte des Bauhauses lehrplanrelevante Themen behandelt, die sich z.B. mit der Gleichstellung der Geschlechter, der Wirkung von Migration auf die Verbreitung von Ideen sowie der sozialen Wohnungsbaufrage beschäftigen. Durch seine breite Themenausrichtung kann das E-Magazin fächerübergreifend im Unterricht eingesetzt werden. Ob nun im Kunstunterricht, in Geschichte, Gesellschaftslehre, Sozialkunde oder Gemeinschaftskunde, das E-Magazin bietet für jedes dieser Fächer thematische Anknüpfungspunkte. Zudem liefert das E-Magazin zahlreiche Denkanstöße für die weitere Behandlung verschiedener Themenbereiche im Unterricht. Die einzelnen Themenschwerpunkte werden zusätzlich durch weiterführende Unterrichtsmaterialien ergänzt. Dieses Arbeitsmaterial ist Teil des Themendossiers 100 Jahre Bauhaus für die Schule .

  • Kunst / Kultur / Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe II, Sekundarstufe I
Titelbild: Lingo Global-Drucklizenz – Ausgabe 8: Eine Welt ohne Armut

Lingo Global-Drucklizenz – Ausgabe 8: Eine Welt ohne Armut

Unterrichtseinheit
0,25 €

Obwohl die Zahl der von Armut betroffenen bis zur Pandemie langsam zurückging, ist noch immer jeder zehnte Mensch von einer Form der Armut betroffen. Um die Komplexität des Themas Lernenden näherzubringen, behandelt die achte Ausgabe der Magazinreihe "Lingo Global" das Thema Armut. Auf zehn Seiten zeigt das Magazin jungen Deutschlernenden auf A2-Niveau, welche Faktoren sich auf die Lebensbedingungen weltweit auswirken und welche Folgen sie und Armut für ganze Länder und jeden Einzelnen mit sich bringen. Die erste Doppelseite eröffnet den Lernenden die Thematik mittels erster grundlegender Informationen zu den verschiedenen Aufkommen von Armut und Auswirkungen von alltäglichen Entscheidungen auf diese. Die Sammlung von Fakten zeigt die Verteilung von Armut in der Welt grafisch auf und stellt sie in einen Zusammenhang mit den jeweils gegebenen Bedingungen. "Nachgeforscht" erweitert ihr Wissen, indem den Lernenden anhand eines Schaubildes die unterschiedlichen Ursachen und Auswirkungen, die einen Teufelskreis der Armut bilden, in den Bereichen Wirtschaft, Bildung und Gesundheit veranschaulicht werden. Wie unterschiedlich Armut für jeden einzelnen Menschen aussehen kann, erfahren die Lernenden durch die Stimmen verschiedener Betroffener. "Lösungen bitte!" zeigt die Schritte zur Bekämpfung der Armut auf, welche auf politischer Ebene geplant werden und teilweise bereits im Gang sind. "Mutmacher" ergänzt diese um die Projekte von international agierenden Hilfsorganisationen. Die Seite "Und jetzt du!" bietet Lernenden Anregungen und Inspirationen, ihr eigenes Verhalten zu überdenken und somit einen positiven Beitrag zur Bekämpfung der Armut zu leisten. Abschließend können sie ihre eigenen Vorstellungen zu einer Welt ohne Armut mithilfe eines Plakates präsentieren, wofür die letzte Seite Hilfestellung bietet. Achtung : Bei diesem Produkt handelt es sich um eine professionelle Drucklizenz. Diese erhalten Sie als Direktdownload. Anschließend können Sie die Datei von einer Druckerei vor Ort drucken und heften lassen oder auch selbst ausdrucken. Die Magazinreihe "Lingo Global" eignet sich insbesondere für den Unterricht in Deutsch als Fremd-/Zweitsprache. Inhaltlich hat sie die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung zum Gegenstand, wobei jede Ausgabe ein anderes Ziel thematisiert. LINGO im CLIL-Unterricht für Deutsch als Fremd-/Zweitsprache "Lingo Global" ist für den DaF/DaZ-Unterricht nach dem CLIL-Ansatz (Content and Language Integrated Learning) entwickelt und macht so integriertes Fremdsprachen- und Sachfachlernen möglich.

  • DaF / DaZ / Fächerübergreifend / Politik / WiSo / SoWi / Pädagogik / Geographie / Jahreszeiten / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Titelbild: Lingo Global Drucklizenz Ausgabe 1: Leben unter Wasser

Lingo Global Drucklizenz Ausgabe 1: Leben unter Wasser

Unterrichtseinheit
0,25 €

Die Lernenden werden altersgerecht an das Thema Wasser und Meeresverschmutzung herangeführt. Im Fokus stehen Ursachen und Folgen von Plastikmüll im Meer sowie Lösungsansätze. Das Magazin enthält sprachlich vereinfachte Texte (A2-Niveau), Wortlisten mit Übersetzungsmöglichkeit und Methoden zum Spracherwerb. Die Lernenden werden zielgruppengerecht an die Thematik herangeführt, indem auf die Relevanz von Wasser sowie den aktuellen Zustand der Meere und Ozeane verwiesen wird. Im Anschluss bietet die Rubrik "Fakten finden" verschiedene Informationen: Grundlagen zum Wasser auf der Erde sowie Fakten zum Klimawandel, zur Verschmutzung und zu bedrohten Meeresbewohnern werden veranschaulicht. Als Schwerpunktthema wird die Meeresverschmutzung vertieft, indem die Ursprünge von Plastikmüll im Meer sowie dessen Folgen für Meeresbewohner, für Menschen und für das Klima thematisiert werden. Das Schwerpunktthema Verschmutzung wird in einem Interview mit einer Meeresbiologin erneut aufgegriffen. Außerdem werden mögliche Lösungen angesprochen und politische Lösungsansätze werden unter anderem als Newsticker dargestellt. Gesellschaftliche Ansätze und Innovationen werden in der Rubrik „Mutmacher“ vorgestellt, bevor Tipps und Ideen die Lernenden anregen, selbst zum Schutz der Meere beizutragen. Auf der Rückseite des Magazins werden wiederkehrend Methoden zum Spracherwerb vorgestellt. In dieser Ausgabe zum Einsatz des Titelbilds. Die Sprache ist auf A2-Niveau gehalten; wichtige Wörter sind farblich hervorgehoben und rechts auf jeder Doppelseite aufgelistet. Unter jedem Wort haben Lernende die Möglichkeit, eine Übersetzung in ihrer Muttersprache hinzuzufügen. Ergänzend zum Magazin finden Lernende auf der Lingo-Website interaktive Übungen, die zum Thema passen. Für Lehrkräfte steht eine Handreichung und ergänzende Arbeitsblätter zum Download bereit, die Anregungen zum Einsatz der Materialien im Unterricht bietet. Achtung : Bei diesem Produkt handelt es sich um eine professionelle Drucklizenz. Diese erhalten Sie als Direktdownload. Anschließend können Sie die Datei von einer Druckerei vor Ort drucken und heften lassen oder auch selbst ausdrucken. Die Magazinreihe Lingo Global eignet sich insbesondere für den Unterricht in Deutsch als Fremd-/Zweitsprache. Inhaltlich hat sie die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung zum Gegenstand, wobei jede Ausgabe ein anderes Ziel thematisiert. LINGO im CLIL-Unterricht für Deutsch als Fremd-/Zweitsprache „Lingo Global“ ist für den DaF/DaZ-Unterricht nach dem CLIL-Ansatz (Content and Language Integrated Learning) entwickelt und macht so integriertes Fremdsprachen- und Sachfachlernen möglich.

  • DaF / DaZ / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Chemie / Natur & Umwelt / Fächerübergreifend / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I

Kinderrechte: Traumwelt gestalten und vergleichen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für die Grundschule verbindet Kinderrechte, kreatives Gestalten, Schreiben und Diskussion: Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene Vorstellungen von Mitbestimmung und reflektieren sie im Klassenverband. Die Kopiervorlage unterstützt Lehrkräfte dabei, das Thema Kinderrechte kreativ, niedrigschwellig und lebensweltbezogen in der Grundschule aufzugreifen. Die Lernenden stellen sich zunächst vor, wie eine ideale Welt aussehen könnte, wenn Kinder selbst bestimmen dürften. Ihre Gedanken halten sie wahlweise in einem Traumbild oder in einem kurzen Text fest. Anschließend werden die Ergebnisse betrachtet, ausgehängt und gemeinsam besprochen. Die Unterrichtsidee verbindet politische Bildung , kreatives Gestalten, Erzählen und erste Formen der Reflexion über Rechte, Bedürfnisse und Mitbestimmung. Im Mittelpunkt steht nicht die reine Wissensabfrage, sondern die Frage, welche Wünsche, Vorstellungen und Werte Kinder mit einer gerechten Welt verbinden. Darauf aufbauend vergleichen die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen mit den realen Kinderrechten und setzen sich mit der Bedeutung von Schutz, Förderung, Beteiligung und Entwicklung auseinander. Das Material eignet sich für den fächerübergreifenden Unterricht in der Primarstufe. Durch die Wahlmöglichkeit zwischen Bild und Text unterstützt die Aufgabe individuelle Zugänge: Lernende können ihre Ideen je nach Interesse, Ausdrucksstärke und Förderbedarf gestalterisch oder sprachlich umsetzen. Im Deutschunterricht kann das Arbeitsblatt zudem als Einstieg in Wunschformulierungen und den Konjunktiv II genutzt werden. Die Kopiervorlage lässt sich für eine thematische Unterrichtsstunde zu Kinderrechten, zur Vertiefung nach einer Einführung oder auch als kreative Reflexionsphase einsetzen. Methoden wie Einzelarbeit, Präsentation, Kleingruppengespräch und Plenumsdiskussion sind laut Materialseite vorgesehen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben eigene Vorstellungen einer idealen Welt aus Kindersicht in Bild- oder Textform. vergleichen persönliche Wünsche und Ideen mit den realen Kinderrechten. erklären grundlegende Aspekte von Kinderrechten wie Mitbestimmung, Schutz, Förderung und Beteiligung. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt Arbeitsauftrag, Gestaltungsoptionen und Reflexionsimpulse. gestalten ein Bild oder einen Text als Ausdruck eigener Vorstellungen und Deutungen. präsentieren kreative Ergebnisse adressatengerecht im Klassenraum. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler tauschen sich respektvoll über unterschiedliche Vorstellungen einer kindgerechten Welt aus. begründen eigene Wünsche und Einschätzungen zu Rechten und Mitbestimmung. reflektieren gemeinsam, welche Bedeutung Kinderrechte für das Zusammenleben haben.

  • Politik / WiSo / SoWi
  • Primarstufe

RESCEU: Eine Hilfsaktion für Europa

Tool-Tipp

In der politischen Kunstaktion "GO TO EUROPE - SAVE THE PEOPLE" sind es die "armen Afrikaner", die den Menschen in Europa helfen. Wie, das erfahren Sie in diesem Fundstück."Europa befindet sich in einem Entfremdungsprozess. Die Gesellschaft hat verlernt, sich auszutauschen, zu teilen und als Gemeinschaft zu leben. Menschen aus afrikanischen Kulturregionen, ebenso wie aus dem Nahen Osten oder dem Balkan, können es schaffen, diese Defizite im sozialen Verhalten aufzubrechen", heißt es in der Pressemitteilung von RESCEU. Die fiktive Hilfsorganisation dreht das Klischee der "armen Afrikaner" um und macht die Hilfsbedürftigen zu Helfern. Sie appelliert an die afrikanische Bevölkerung, nach Europa zu gehen, um die soziale Krise zu bekämpfen. Mit Plakaten wie "Go to Europe - Help to love", "Teach to talk" und "Show to share" laufen die Helferinnen und Helfer der Organisation durch die Stadt, um weitere Freiwillige zu mobilisieren.

  • Fächerübergreifend

Die Zentrale Erfassungsstelle in Salzgitter - Das Archiv des Unrechts

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial zum Film "Das Archiv des Unrechts – Die zentrale Erfassungsstelle in Salzgitter" thematisiert die Erfassung von in der DDR begangenem Unrecht durch die Bundesrepublik und die dadurch ermöglichte Aufarbeitung der SED-Diktatur. Am 24. November 1961 begann für die Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen für DDR-Unrecht in Salzgitter die Arbeit. In der DDR begangene Gewaltakte sollten hier systematisch erfasst und Beweise gesichert werden. Über 42 000 Gewaltakte in der DDR wurden bis zur Schließung der Einrichtung 1992 registriert. Das Spektrum reichte von Tötungshandlungen an der innerdeutschen Grenze bis zu Misshandlungen im Strafvollzug und politischer Verfolgung. Nach der Wende konnten die gesammelten Beweise zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Rehabilitierung der Opfer genutzt werden. Der Film "Die Zentrale Erfassungsstelle in Salzgitter - Das Archiv des Unrechts" zeigt die Arbeit der Erfassungsstelle und lässt Opfer der SED-Diktatur zur Wort kommen. Die DVD kann hier bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für 5 Euro erworben werden. Durch das begleitende Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Zeitzeugeninterviews und setzen sich mit in der SED-Diktatur begangenem Unrecht und dessen Aufarbeitung auseinander. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen die Aufgabe der Zentralen Erfassungsstelle Salzgitter. beschreiben die zentralen Motive für die Gründung der Zentralen Erfassungsstelle Salzgitter. nennen die unterschiedlichen Perspektiven der Bundesrepublik, der DDR und der Medien auf die Arbeit der Zentralen Erfassungsstelle Salzgitter. können exemplarisch Fälle von DDR-Unrecht wiedergeben. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Zentralen Erfassungsstelle Salzgitter aus dem Film. erschließen Erfahrungen von Opfern der SED-Diktatur anhand von Zeitzeugeninterviews. recherchieren in verschiedenen Medien nach weiterführenden Informationen zu verschiedenen Inhalten des Films. erläutern die Vor- und Nachteile von Zeitzeugen für die historische Forschung. beschreiben die zentralen Schritte einer kritischen Filmanalyse. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Zeitzeugen, erkennen ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. diskutieren Beispiele für heutige Erfassungsstellen und vergleichen sie mit der Erfassungsstelle Salzgitter. beurteilen die Rolle der Zentralen Erfassungsstelle Salzgitter für die Aufarbeitung der SED-Diktatur. schätzen die Bedeutung der Zentralen Erfassungsstelle Salzgitter ein und begründen ihre Meinung.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Die letzte Regierung der DDR: der Beitritt - Sekundarstufe II

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe II zum Film "Der Beitritt" thematisiert die letzte und einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR und den Prozess, der die DDR im Oktober 1990 in der Bundesrepublik aufgehen ließ.Nach den ersten freien Wahlen zur DDR-Volkskammer am 18.März 1990 trat die einzige demokratische legitimierte Regierung der DDR unter Lothar de Maiziere zusammen. In knapp 200 Tagen bewältigte sie unter stetigem Zeitdruck und sich immer wieder ändernden Bedingungen ein großes Pensum wichtiger und weichenstellender Entscheidungen. Der Film "Der Beitritt" lässt Mitglieder der damaligen Regierung zu Wort kommen und aus ihrer ganz individuellen Sicht über die Ereignisse berichten. Die DVD können Sie hier für 5 Euro bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erwerben. Durch das begleitende Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Zeitzeugeninterviews und setzen sich mit dem Prozess der Wiedervereinigung aus der Perspektive der letzten DDR-Regierung auseinander. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nennen die wichtigsten politischen Akteure der letzten DDR-Regierung und ihre wichtigsten Aufgaben im Wendeprozess. nennen Kritikpunkte und Ursachen für Proteste gegen Maßnahmen der letzten DDR-Regierung. geben das Zustandekommen der Wirtschafts- und Währungsunion wieder. beschreiben die Probleme, die mit der Umwandlung der Plan- in eine Marktwirtschaft entstanden. beschreiben das Zustandekommen und zentrale Punkte des Zwei-plus-Vier-Vertrags. beschreiben den Inhalt des Artikels 23 des Grundgesetzes und zeigen auf, welche Rolle er bei der Wiedervereinigung spielte. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Arbeit der letzten DDR-Regierung aus dem Dokumentarfilm. erschließen Informationen aus Zeitzeugeninterviews und beantworten damit Fragen zu den Aufgaben und Problemen der letzten DDR-Regierung im Prozess der Wiedervereinigung. recherchieren eigenständig im Internet nach dem Gedenktag 17. Juni und klären so, warum dieser Tag lange als Tag der Deutschen Einheit begangen wurde. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Zeitzeugen, erkennen ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. diskutieren und beurteilen das von Bonn vertretene Prinzip "Rückgabe vor Entschädigung". erörtern und begründen, warum eine Aufarbeitung der MfS-Mitarbeit immer noch von Bedeutung ist. diskutieren den Artikel 23 des damaligen Grundgesetzes, nach dem der Beitritt beschlossen wurde und erörtern Vor- und Nachteile sowie mögliche Alternativen.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II

Kirche, Pop und Sozialismus – Die Rolle der Kirchen in der DDR

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial zum Film "Im Namen des Herrn" thematisiert die Rolle der Kirchen in der DDR und die Symbiose zwischen Kirche, Musik und Systemkritik.Die Kirche in der DDR war ein Ort, der verfassungsrechtlich geschützt war, aber zugleich immer im Visier des SED-Regimes stand. In vielen Kirchen fanden kritische Stimmen und Andersdenkende einen Schutzraum. Musik war dabei ein wichtiges Bindeglied und Ausdrucksmittel: Bluesmessen, Liedermacher und Punkkonzerte lockten viele Besucherinnen und Besucher an und schufen eine Möglichkeit, in Kontakt zu kommen. Diese Allianz von Musik, Kirche und Systemkritik veranlasste das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) dazu, an Zersetzungsstrategien zu arbeiten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kirchen zu platzieren. Der Film "Im Namen des Herrn - Kirche, Pop und Sozialismus" zeichnet die Symbiose von Kirche, Popmusik und Opposition nach und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen. Die DVD kann für 5 Euro bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erworben werden. Durch das begleitende Unterrichtsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Zeitzeugeninterviews und setzen sich mit der besonderen Rolle der Kirche und der Musik in der DDR auseinander. Dabei sollen sie erfahren, dass viele Menschen auch in Diktaturen versuchten, Freiräume zu finden und zu nutzen, dass aber zugleich die SED-Diktatur immer bemüht war, in diese Freiräume einzudringen und sie zu kontrollieren. Diese Unterrichtsmaterialien wurden erstellt von paedigi. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler charakterisieren die verfassungsrechtliche Lage der Kirchen in der DDR. erklären, warum die Kirche in der DDR eine wichtige Rolle für Musikerinnen und Musiker und Oppositionelle einnahm. nennen wichtige Akteure aus den Kirchen der DDR. nennen wichtige systemkritische Musikerinnen und Musiker aus der DDR. nennen zentrale Merkmale des Verhältnisses von DDR-Staat und Kirche. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen gezielt Informationen über die Rolle der Kirchen in der DDR und ihr Verhältnis zum Staat aus dem Film. erschließen Einstellungen und Argumente sowohl von Pfarrern als auch Musikerinnen und Musikern in der DDR mithilfe von Zeitzeugeninterviews. recherchieren in verschiedenen Medien nach weiterführenden Informationen zu verschiedenen Inhalten des Films. konzipieren eine Ausstellung zum Thema Jugend- und Musikkulturen in der DDR. analysieren Liedtexte von systemkritischen Musikerinnen und Musikern aus der DDR. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler bewerten die im Film geäußerten Meinungen der Zeitzeugen, erkennen ihre Subjektivität und gehen kritisch mit den verschiedenen Perspektiven um. nehmen Stellung zum unterschiedlichen Umgang von Musikerinnern und Musikern mit dem DDR-Staat. diskutieren, ob unterschiedliche politische System eine Rolle bei der Entwicklung verschiedener Musikrichtungen wie z.B. Punk spielten.

  • Geschichte
  • Sekundarstufe II
Titelbil: Lingo Global Drucklizenz Ausgabe 6: Mode für den Mülleimer

Lingo Global Drucklizenz Ausgabe 6: Mode für den Mülleimer

Unterrichtseinheit
0,25 €

Die sechste Ausgabe von Lingo Global zeigt jungen Deutschlernenden auf A2-Niveau die Folgen des steigenden Textilkonsums. Auf zehn Seiten werden Umweltbelastungen, Arbeitsbedingungen und nachhaltige Alternativen thematisiert. Lernende reflektieren ihren Modekonsum und entwickeln Upcycling-Ideen. Wann haben Sie Ihr letztes Kleidungsstück gekauft? Allein in Deutschland kaufen Menschen seit 1996 jährlich 40% mehr Kleidungsstücke. Diesem wachsenden Konsum geht eine höhere Produktion voraus, was nicht nur für den Textilsektor gilt. Um die Komplexität des Themas Lernenden näherzubringen, greift die sechste Ausgabe der Magazinreihe Lingo Global beispielhaft das Thema Mode heraus. Auf zehn Seiten zeigt das Magazin jungen Deutschlernenden auf A2-Niveau welche Auswirkungen die eigenen Konsummuster auf Umwelt und Menschen weltweit haben können. Zu den Auswirkungen auf den Menschen zählen unter anderem auch die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie und hilft, den Lernenden einen möglichst differenzierten Zugang zum Thema zu ermöglichen. Die erste Doppelseite eröffnetdie Thematik den Lernenden mit vielen Fragen, unter der Überschrift„Wegwerf- und fairer Mode?“. Die Sammlung von Fakten zeigt die Zusammenhänge zwischen Textilkonsum, -produktion und Umweltbelastungen grafisch auf. „Nachgeforscht“ erweitert ihr Wissen, indem die Lernende die(Welt)Reise eines T-Shirts auf seinen unterschiedlichen Produktionsstationen begleiten. Die NGO "Cradle to Cradle"und deren neu gedachten Wirtschaftsansatz stellt unser Interview vor. Doch auch politisch tut sich in diesem Bereich einiges, Beispiele hierfür beschreiben wir in knappen Worten und schön bebildert auf der Folgeseite. Danach folgen Inspirationen und Innovation durch und von Einzelpersonen oder Institutionen. Die Seite „und jetzt du!“ bietet Lernenden Anregungen, den eigenen Modekonsum zu reflektieren. Abschließendkönnen sie eigene Upcycling-Ideen entwickeln und in der Lerngruppe diskutieren, wofür die letzte Seite Hilfestellung bietet. Achtung : Bei diesem Produkt handelt es sich um eine professionelle Drucklizenz. Diese erhalten Sie als Direktdownload. Anschließend können Sie die Datei von einer Druckerei vor Ort drucken und heften lassen oder auch selbst ausdrucken. Die Magazinreihe Lingo Global eignet sich insbesondere für den Unterricht in Deutsch als Fremd-/Zweitsprache. Inhaltlich hat sie die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung zum Gegenstand, wobei jede Ausgabe ein anderes Ziel thematisiert. LINGO im CLIL-Unterricht für Deutsch als Fremd-/Zweitsprache „Lingo Global“ ist für den DaF/DaZ-Unterricht nach dem CLIL-Ansatz (Content and Language Integrated Learning) entwickelt und macht so integriertes Fremdsprachen- und Sachfachlernen möglich.

  • DaF / DaZ / Fächerübergreifend / Politik / WiSo / SoWi / Chemie / Natur & Umwelt / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Pädagogik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Deutsche Einheit inklusiv

Fachartikel

Das Bildungsangebot "Deutsche Einheit inklusiv" in Einfacher Sprache und die begleitenden Unterrichtseinheiten beleuchten die Sichtweisen von Menschen mit nichtdeutscher Herkunft auf die Umbrüche der 1980er-Jahre, den Mauerfall und die ersten Jahre der deutschen Einheit. Wie gestaltete und veränderte sich ihr Leben im geteilten und wiedervereinten Deutschland? Die Jahre 1989/1990 gelten als zentrale Wendepunkte der deutschen Geschichte. Auch für Eingewanderte und deren Nachkommen änderte sich mit dem Mauerfall und der Wiedervereinigung vieles. Sie waren als Arbeitskräfte, Studierende oder Schutzsuchende in die Bundesrepublik und die DDR gekommen und berichten bis heute von der Freude über Mauerfall und deutsche Einheit – aber auch von Ausgrenzung, Rassismus und Arbeitslosigkeit. Wenn im Geschichtsunterricht von der Friedlichen Revolution die Rede ist, werden die Sichtweisen von Eingewanderten und ihren Nachkommen nur selten beachtet, obwohl sich mit dem Fall der Mauer auch ihre Lebensbedingungen stark veränderten. Gerade die Geschichte der deutschen Teilung, Vereinigung und Transformation wird bisher nahezu ausschließlich aus der nationalen Perspektive – als Geschichte der Ostdeutschen und Westdeutschen – unterrichtet, in der die Erfahrungen und Erzählungen von Eingewanderten und ihren Nachkommen kaum eine Rolle spielen. Das Bildungsangebot Deutsche Einheit Inklusiv für Jugendliche und Lehrkräfte nimmt die deutsche Einheit aus der Perspektive von Eingewanderten und deren Nachkommen in den Blick. Die Website www.einheit-interkulturell.de/einheit-inklusiv bietet zahlreiche Materialien und Inhalte, die über die Geschichte der zwei Staaten informieren und dabei die vielfältigen Sichtweisen der Menschen mit einbeziehen. Inhalte Das bestehende Angebot "Deutsche Einheit Interkulturell" wurde um drei Module in Einfacher Sprache erweitert. Diese thematisieren die Geschichte vor und nach 1990 mit Fokus auf der Migrations- und Integrationsgeschichte der beiden deutschen Staaten. Wie erlebten Eingewanderte und deren Nachkommen den Mauerfall und welchen Einfluss hatten die ersten Jahre der deutschen Einheit auf ihr Leben? Die Module beinhalten: Lesetexte und Arbeitsmaterialien über die deutsch-deutsche Geschichte in Einfacher Sprache (auch als PDF) Broschüre "Friedliche Revolution 1989/1990 in Einfacher Sprache" interaktive Statistiken und Lernbausteine Videointerviews von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Bild- und Textquellen Jedes Modul wird durch eine Unterrichtseinheit begleitet, in denen die Lesetexte und Arbeitsmaterialien des Moduls erarbeitet werden. Jede Unterrichtseinheit beinhaltet: Didaktisch-methodischer Kommentar Unterrichtsablauf (2 Doppelstunden) Arbeitsblätter Zielgruppe Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 mit Sprach- und Lernschwierigkeiten in heterogenen Lerngruppen an mittleren Schulen; Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9, die an mittleren Schulen inklusiv oder in Förderschulen beschult werden; Lehrerinnen und Lehrer an mittleren Schulen, insbesondere der Fächer Geschichte, Politik / Sozialkunde / Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre

  • Geschichte / Früher & Heute
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