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Nachkriegszeit in Deutschland: Klausur mit Lösungen und Bewertungsschema

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Dieses Klausurpaket zum Thema Nachkriegszeit in Deutschland enthält Aufgabenstellungen mit Bearbeitungshinweisen, eine Musterlösung sowie eine Punkteverteilung mit Benotungsvorgaben.Die Klausur bezieht sich auf folgende Fachinhalte: Aufteilung und Verwaltung Deutschlands durch die Besatzungsmächte nach dem Zweiten Weltkrieg Zielsetzungen des Potsdamer Abkommens und deren Umsetzung Zerwürfnis zwischen den Westalliierten und der UdSSR aufgrund von ideologischen Differenzen und des aufkommenden Kalten Krieges Ursachen der deutschen Teilung 1949 (Entstehung der Bundesrepublik im Westen und der DDR im Osten) Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten vier Aufgaben mit unterschiedlichen Anforderungsstufen: Sie nennen zentrale Begriffe und erklären diese, erläutern komplexe Zusammenhänge und formulieren begründete historische Sachurteile. Die Bearbeitungszeit beträgt maximal 90 Minuten. Aus dem Schwierigkeitsgrad und dem Umfang der Antwort ergibt sich die Höhe der erreichbaren Punktzahl bei den einzelnen Aufgaben. Insgesamt können 100 Punkte vergeben werden. Die Benotung erfolgt auf der Grundlage gängiger Bewertungsvorgaben. Fachkompetenz Zur Bearbeitung der Aufgaben kennen die Schülerinnen und Schüler die territoriale Neuordnung Deutschlands 1945 und die damit verbundene Verwaltung im Rahmen von Besatzungszonen. die wesentlichen Ziele des Potsdamer Abkommens (Entmilitarisierung, Entnazifizierung, Demokratisierung, territoriale Neuordnung) und deren Umsetzung im Einflussbereich der Westalliierten beziehungsweise der UdSSR. die ideologischen Differenzen zwischen den Westalliierten (Demokratie und Marktwirtschaft) und der UdSSR (kommunistische Diktatur und Planwirtschaft) als Hauptursache für den Kalten Krieg und das Zerwürfnis in der Deutschlandpolitik. die zentralen Ursachen der deutschen Teilung 1949: ideologische Differenzen zwischen den Westalliierten und der UdSSR, sukzessive Errichtung eines kommunistischen Regimes in der sowjetischen Zone, wirtschaftliche Integration der westlichen Zonen und Währungsreform, Berliner Blockade, Gründung der Bundesrepublik und der DDR.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe II

Die Begründung des Mauerbaus in der DDR-Propaganda

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Anhand der Unterrichtsmaterialien erfahren die Lernenden, wie die DDR-Führung versuchte, den Bau der Mauer gegenüber der eigenen Bevölkerung zu rechtfertigen. Der Bau der Mauer am 13. August 1961 ist eine der wichtigsten Zäsuren der deutschen Nachkriegsgeschichte. Während der Mauerbau meist im Kontext der internationalen Politik der Zeit behandelt wird, nimmt das vorliegende Arbeitsblatt die Strategien der DDR-Führung in den Blick, um den Bau der Mauer gegenüber der eigenen Bevölkerung zu rechtfertigen. Anhand von Originaltondokumenten und Liedern setzen sich die Schülerinnen und Schüler dazu intensiv mit den manipulativen Elementen von Propaganda auseinander. Konkret werden geschürte Ängste sowie auch Feindbilder dekonstruiert. Darüber hinaus nehmen die Materialien die Verwendung von sprachlichen Mitteln in den Blick. Die offene Gestaltung der Materialien erlaubt einen flexiblen Einsatz im Unterricht. So können die Materialien wahlweise in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit bearbeitet werden. Jedoch sollten die die Lernenden bereits Methoden zur Analyse von Quellen kennen und anwenden können. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen charakteristische Merkmale der DDR-Propaganda. kennen die Adressatengruppen der DDR-Propaganda. analysieren Tondokumente hinsichtlich charakteristischer Merkmale der DDR-Propaganda. reflektieren die Bedeutung von Sprache als Mittel zur Beeinflussung von Personen und Personengruppen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte der Interpretation von auditiven Quellen an. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. unterscheiden in den Quellen zwischen Begründung und Behauptung, Ursache und Wirkung sowie Voraussetzung und Folge. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und beurteilen Sachverhalte im Hinblick auf Interessenbezogenheit, beabsichtigte und unbeabsichtigte Nebenfolgen sowie ideologische Implikationen. beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Geschichte der Russlanddeutschen ab Mitte der 1980er Jahre

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Der Bericht beschreibt die Situation der Russlanddeutschen als Teil der bundesdeutschen Migrationsgesellschaft von den 1980er Jahren bis zur Gegenwart.Seit Mitte der 1980er Jahre kamen gut 2,3 Millionen russlanddeutsche (Spät-)Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland. Jannis Panagiotidis beschreibt in in diesem Artikel, der auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung einsehbar ist, die Emigration aus der späten UdSSR, die rechtlichen Grundlagen der Aussiedlung nach Deutschland und die Situation der Russlanddeutschen als heterogene Großgruppe in der Bundesrepublik. Die Materialien sind in keinen methodisch-didaktisch Kontext eingebettet. Deshalb sollten sie seitens der Lehrkraft vor- und nachbereitet werden. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich grundlegend mit der Geschichte der Russlanddeutschen in der jüngeren Geschichte auseinander. kennen die rechtlichen Grundlagen der Aussiedlung nach Deutschland. lernen, dass die Russlanddeutschen keine homogene, sondern eine heterogene Großgruppe ist. erfahren etwas über die Lebens- und Arbeitssituation der Russlanddeutschen in Deutschland. erkennen das Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Assimilation von Russlanddeutschen der zweiten und dritten Generation. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden elementare Schritte der Interpretation von Textquellen und der Analyse von Sekundärliteratur sach- und themengerecht an. benennen den Hauptgedanken eines Textes, stellen gedankliche Verknüpfungen dar und erschließen die Bedeutung von Aussagen. vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen das Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit. prüfen, ob der erreichte Wissenstand als Basis für ein Urteil zureichend ist. formulieren in Ansätzen begründete Werturteile bzw. revidieren bestehende Werturteile aufgrund neu gewonnener Informationen.

  • Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Schülerprotest 1961 – Wie die Stasi gegen eine Abiturklasse der Erweiterten Oberschule in Anklam…

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Diese Unterrichtsmaterialien setzen sich am Beispiel der Abiturklasse 12b in Anklam mit Formen des Jugendprotestes gegen SED-Kampagnen und den unverhältnismäßigen Reaktionen der Stasi darauf auseinander. Aufgrund der Forderung der DDR-Jugendorganisation "Freie-deutsche Jugend" (FDJ) im Herbst 1961 den Studienplatz an eine freiwillige Verpflichtung zum Wehrdienst zu verknüpfen, protestierte öffentlich eine Abiturklasse. Der Vorfall wurde der Stasi gemeldet, die eine strafrechtliche Verfolgung einleitete. Drei Schüler werden verhaftet und zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Materialien sind so konzipiert, dass sie modular und flexibel im Unterricht eingesetzt werden können. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Schülerinnen und Schüler bereits grundlegende Kenntnisse über das politische System der DDR und die Arbeitsweise des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) verfügen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Ereignisse des Schülerinnen- und Schülerprotests. beschreiben die Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit. nennen die Motive der protestierenden Schülerinnen und Schüler. zeigen auf, wie umfassend die Überwachung und das Vorgehen der DDR gegen ihre Bürgerinnen und Bürger war. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gezielt Informationen aus Quellentexten heraus und rekonstruieren den Ablauf des Protests und der anschließenden Ermittlungen. vollziehen die Motive der Schülerinnen und Schüler anhand der Quellentexte nach. vergleichen Einschätzungen aus verschiedenen Quellentexten miteinander und beurteilen deren Glaubwürdigkeit. Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler beurteilen das Vorgehen des MfS gegenüber den protestierenden Schülerinnen und Schülern. bilden sich eine Meinung darüber, warum bestimmte bei einer Durchsuchung gefundene Bücher vom MfS als "Schund- und Schmutzliteratur" bezeichnet wurden. überlegen auf Grundlage der historischen Situation der DDR im Jahre 1961, warum der Schülerinnen- und Schülerprotest so starke Reaktionen durch den Staat hervorrief.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I
Titelbild: Lingo Global Drucklizenz Ausgabe 5: Grüne Energie

Lingo Global Drucklizenz Ausgabe 5: Grüne Energie

Unterrichtseinheit
0,25 €

Nicht erneuerbare Energiequellen schaden der Erde. Viele Länder verlassen sich jedoch weiterhin auf sie. Die fünfte Ausgabe der Magazinreihe Lingo Global bietet Jugendlichen, die Deutsch auf A2-Niveau lernen, die Möglichkeit, sich auf zehn Seiten mit dem Thema Energiewende und „grüne Energie“ auseinanderzusetzen. Verteilungsgerechtigkeit und Zugang zu Energie sind auch zentrale Themen im siebten der 17 Ziele. Auch dieses Thema wird auf der ersten Doppelseite behandelt, zusätzlich zur Unterscheidung zwischen erneuerbarer und nicht erneuerbarer Energie. Die Lernenden können dann mithilfe klarer Grafiken etwas über Energie und den Energieverbrauch in der Welt lesen. Auf der folgenden Doppelseite stehen die bekanntesten nachhaltigen Energieträger in Form vonkurzen Beschreibungstexten im Mittelpunkt. Darauf folgt ein Interview, das einen Einblick in die Klimaforschung aus Sicht der Energiewirtschaft gibt. Aktive politische Initiativen aus aller Welt werden in Form von Kurzinformationen aufbereitet. Angeschlossen von Geschichten von Menschen und Unternehmen, die Lösungen gefunden haben, um die Energiewende zu beschleunigen. Außerdem gibt es eine Ideensammlung, wie Ihre Lernenden im Alltag Strom und Energie sparen können. Den Abschluss bildet ein Energiesparprojekt mit hilfreichen Tipps zur Umsetzung in Form von Klassen- oder Schulwettbewerben. Achtung : Bei diesem Produkt handelt es sich um eine professionelle Drucklizenz. Diese erhalten Sie als Direktdownload. Anschließend können Sie die Datei von einer Druckerei vor Ort drucken und heften lassen oder auch selbst ausdrucken. Die Magazinreihe Lingo Global eignet sich insbesondere für den Unterricht in Deutsch als Fremd-/Zweitsprache. Inhaltlich hat sie die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung zum Gegenstand, wobei jede Ausgabe ein anderes Ziel thematisiert. LINGO im CLIL-Unterricht für Deutsch als Fremd-/Zweitsprache „Lingo Global“ ist für den DaF/DaZ-Unterricht nach dem CLIL-Ansatz (Content and Language Integrated Learning) entwickelt und macht so integriertes Fremdsprachen- und Sachfachlernen möglich.

  • Fächerübergreifend / DaF / DaZ / Politik / WiSo / SoWi / Chemie / Natur & Umwelt / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Pädagogik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Kinderrechte: Mitsprache und Mitbestimmung stärken

Kopiervorlage

Die Kopiervorlage für die Grundschule fördert Demokratiefähigkeit, Schreibfähigkeit und Argumentationsfähigkeit, indem Schülerinnen und Schüler eigene Mitbestimmungsmöglichkeiten reflektieren und über Kinderrechte ins Gespräch kommen. Die Kopiervorlage unterstützt Lehrkräfte dabei, Kinderrechte lebensnah und aktivierend in der Grundschule zu thematisieren. Im Mittelpunkt stehen Meinungsfreiheit , Mitsprache , Mitbestimmung und die Frage, wie Kinder ihre eigene Meinung äußern und für ihre Rechte eintreten können. Die Lernenden setzen sich zunächst mit Situationen aus ihrem Alltag auseinander: Wo dürfen sie in der Schule, zu Hause oder in der Freizeit mitbestimmen? Bei welchen Themen wird ihre Meinung nicht berücksichtigt? Und an welchen Stellen wünschen sie sich mehr Beteiligung? Das Arbeitsblatt eröffnet einen niedrigschwelligen Zugang zur Demokratiebildung und verbindet persönliche Erfahrung mit politischer Grundbildung. Die Schülerinnen und Schüler sammeln eigene Beispiele, formulieren Wünsche und reflektieren, warum Mitbestimmung manchmal begrenzt ist. Anschließend kann im Unterricht diskutiert werden, wie Kinder ihre Anliegen begründen, Argumente sammeln und erreichen können, dass ihre Meinung gehört wird. Dadurch werden neben dem Verständnis für Kinderrechte auch Schreibfähigkeit , Argumentationsfähigkeit und Gesprächskompetenz gestärkt. Das Material eignet sich fächerübergreifend für die Primarstufe und kann als Einstieg in das Thema Kinderrechte, als Übungs- und Reflexionsphase oder für eine Stunde zwischendurch eingesetzt werden. Die auf der Materialseite genannten Methoden wie Einzelarbeit, Diskussion, kooperatives Lernen und Präsentation ermöglichen flexible Unterrichtsformen. Besonders geeignet ist die Kopiervorlage, um Lernende für Gerechtigkeit, Beteiligung und demokratisches Handeln zu sensibilisieren und ihre eigene Rolle im sozialen Miteinander bewusster wahrzunehmen. Das Arbeitsblatt eignet sich fächerübergreifend in der Grundschule als Einstieg in das Thema Kinderrechte im Unterricht sowie für eine Stunde zwischendurch auch für den Vertretungsunterricht.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Arbeitsblatt "Die Pflege-Versicherung"

Arbeitsblatt der Woche

In leichter Sprache erklärt das Arbeitsblatt das Prinzip der Pflegeversicherung in Deutschland. Die Stiftung Jugend und Bildung bietet Materialien an, mit denen die Lücken in der Unterrichtsversorgung geschlossen werden. Ergänzende Unterrichtsmaterialien der Stiftung zur politischen, sozialen und ökonomischen Bildung erscheinen regelmäßig neu und sind immer aktuell und kostenfrei. Die Materialien können unter www.jugend-und-bildung.de kostenfrei heruntergeladen werden.

  • Fächerübergreifend

Arbeitsblatt und Schaubild "Berufsunfähig - was nun?"

Arbeitsblatt der Woche

Den Unterschied zwischen Erwerbsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit lernen die Schülerinnen und Schüler mithilfe dieses Arbeitsmaterials kennen. Die Stiftung Jugend und Bildung bietet Materialien an, mit denen die Lücken in der Unterrichtsversorgung geschlossen werden. Ergänzende Unterrichtsmaterialien der Stiftung zur politischen, sozialen und ökonomischen Bildung erscheinen regelmäßig neu und sind immer aktuell und kostenfrei. Die Materialien können unter www.jugend-und-bildung.de kostenfrei heruntergeladen werden.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft

Arbeitsblatt "Die Arbeitslosen-Versicherung" in Leichter Sprache

Arbeitsblatt der Woche

Das Arbeitsblatt vermittelt Informationen rund um die Arbeitslosenversicherung in besonders leichter Sprache. Die Stiftung Jugend und Bildung bietet Materialien an, mit denen die Lücken in der Unterrichtsversorgung geschlossen werden. Ergänzende Unterrichtsmaterialien der Stiftung zur politischen, sozialen und ökonomischen Bildung erscheinen regelmäßig neu und sind immer aktuell und kostenfrei. Die Materialien können unter www.jugend-und-bildung.de kostenfrei heruntergeladen werden.

  • Fächerübergreifend

Arbeitsblatt "Berufsausbildung für Jugendliche mit Behinderung"

Arbeitsblatt der Woche

Junge Menschen mit und ohne Behinderung sollen nach Möglichkeit zusammen in Betrieben und Verwaltungen ausgebildet werden. Die Stiftung Jugend und Bildung bietet Materialien an, mit denen die Lücken in der Unterrichtsversorgung geschlossen werden. Ergänzende Unterrichtsmaterialien der Stiftung zur politischen, sozialen und ökonomischen Bildung erscheinen regelmäßig neu und sind immer aktuell und kostenfrei. Die Materialien können unter www.jugend-und-bildung.de kostenfrei heruntergeladen werden.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
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