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Tipp für Schulen: Verwaltung von Passwörtern mit Clipperz

Fachartikel

Dieser Fachartikel beschäftigt sich mit Clipperz, einem verschlüsselten, kostenfrei nutzbaren Online-Passwort-Tresor, der besonders für Lehrkräfte viele Vorteile bietet. Kennen Sie das? Sie brauchen ein Passwort für Ihr E-Mailkonto, für die schulische Lernplattform, für den Online-Stundenplan, für den Schulbuchverlag, für den internen Bereich der Homepage und so weiter. Im Internet gibt es kaum noch Dienste, für die man sich nicht registrieren muss. Entsprechend müssen Lehrkräfte, natürlich auch Schülerinnen und Schüler, heutzutage jede Menge Zugangsdaten verwalten. Doch wie behält man den Überblick über die verwendeten Benutzernamen und Passwörter, und wie lassen sich gegebenenfalls die täglichen, lästigen Anmeldungen auf den verschiedenen Webseiten vereinfachen?

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Hausaufgaben differenziert stellen

Fachartikel
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Dieser Fachartikel zum Thema "Hausaufgaben differenziert stellen" gibt praktische Ratschläge für eine lernförderliche Hausaufgabenkultur, die einen wichtigen Baustein professioneller Unterrichtsführung darstellt. Hausaufgaben – eine Selbstverständlichkeit? Muss man eigentlich in jeder Stunde eine Hausaufgabe stellen? Diese Frage treibt nicht nur Referendarinnen und Referendare, sondern auch gestandene Lehrkräfte um. Denn alle wissen: Hausaufgaben gehören nicht zu den Hits des Schullebens. Für Kinder und Jugendliche sind sie oft eine lästige Pflicht, der sie sich auf viele Arten zu entziehen wissen, für Eltern manchmal eine Belastung, die Nerven rauben kann. Und haben nicht auch Sie als Lehrperson immer wieder Zweifel, ob sich der ständige Ärger über nicht gemachte, abgeschriebene oder aus dem Internet kopierte Hausaufgaben lohnt? Wann Hausaufgaben sinnvoll sind Vermutlich haben Sie die folgende Situation schon einmal erlebt: Ihre Schülerinnen und Schüler oder deren Eltern weisen Sie auf irgendwelche Studien hin, die zum Schluss kommen, dass Hausaufgaben nichts bringen. In der Tat wird über die Sinnhaftigkeit von Hausaufgaben kontrovers diskutiert. Eindeutige Ergebnisse der Unterrichtsforschung gibt es hierzu nicht. Aber wir alle wissen: Bestimmte Arten von Lernen, zum Beispiel etwas üben, aus Texten lernen, einen Sachverhalt oder ein Problem gründlich durchdenken, das muss jede und jeder für sich alleine bewerkstelligen. Für die Lernforscherin Elsbeth Stern sind Hausaufgaben "unverzichtbar, wenn es um sinnstiftendes und verstehendes Lernen geht" (2014: 53). Aber auch für das Einüben kooperativer Arbeitsformen, sei es analog oder digital, bieten sich Hausaufgaben an.

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Notyz: Kommunikation und Lern-Management in Zeiten von Homeschooling

Fachartikel

Dieser Fachartikel beleuchtet anhand des Erfahrungsberichts einer Lehrerin aus Sachsen die Potenziale der notyz-App für die Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern sowie für das Lern-Management in Zeiten von Corona und Homeschooling. Bedarf: schnelle, kostenlose Lösung für Kommunikation und Lern-Management Durch den Zusammensturz der Lernsax-Server in Sachsen aufgrund der gesteigerten Zugriffszahlen durch das Homeschooling während der Corona-Krise habe ich händeringend nach einer unkomplizierten Möglichkeit gesucht, meinen Schülerinnen und Schülern in den Fächern Informatik und Mathematik Informationen, Aufgaben und Videos an die Hand zu geben. Sofort war mir klar, dass mit notyz all meine Wünsche erfüllt werden. Vorteile der notyz-App Einrichtung der App Die Registrierung und Einrichtung der App können Schulen und Lehrkräfte über www.notyz.de durchführen. Das Team von notyz zeigte mir per Video-Konferenz, wie notyz funktioniert. Ich war begeistert! Aufbau, Funktionen und Handhabung In der Gestaltung der notyz-App kann ich als Autor meine Kreativität voll ausleben und den Kanal an die Bedürfnisse der eigenen Schule anpassen. Der Aufbau des gesamten Systems sowie die eigenen Kategorien, die man anlegen kann, sind einfach und übersichtlich. Da ich in der notyz-App neben Texten und Bildern auch Videos, Download-Dateien, interaktive Übungen, Formulare und Verlinkungen per Nachricht an meine Schülerinnen und Schüler senden kann, habe ich mit notyz eine Möglichkeit bekommen, einfach und schnell jegliche Art von Informationen an meine Lerngruppen zu verbreiten. Durch die Formular-Funktion erhalte ich in notyz sogar Rückmeldungen meiner Schülerinnen und Schüler: Seien es Fragen zum Video oder ihre Lösungen zum Arbeitsblatt, das sie im Hausaufgabenheft gelöst haben. Alles funktioniert einfach und schnell. Datenschutz Der Datenschutz für die Schülerinnen und Schüler ist gewährleistet, da diese für die Nutzung der App keine privaten Daten angeben müssen: Die Schule oder die einzelne Lehrkraft legt in der notyz-App einen Kanal für die gesamte Schule beziehungsweise für eine einzelne Lerngruppe an und generiert dabei einen Zugangscode für den jeweiligen Kanal. Mit der Eingabe dieses Codes verifizieren sich die Schülerinnen und Schüler und erhalten dadurch Zugang zum entsprechenden Kanal. Und dann geht es auch schon los! Zusätzliche Möglichkeiten mit dem Lehrer-Online-Kanal Notyz kooperiert mit Lehrer-Online, sodass auch die Inhalte des Bildungsportals über die App genutzt werden können: Schülerinnen und Schüler können über den Lehrer-Online-Kanal in notyz ganz einfach über das Smartphone oder ein Tablet Lernvideos anschauen und interaktive Übungen eigenständig durchführen. Dabei können sie auch ihre Kompetenzen auf die Probe stellen, indem sie zum Beispiel ein Online-Quiz bearbeiten. Lehrerinnen und Lehrer können über den Lehrer-Online-Kanal in notyz auf einfachstem Weg Informationen und Arbeitsmaterialien zu ihren Unterrichtsthemen aufrufen und in den eigenen Unterricht mit einbeziehen. Die Unterrichtsvorbereitung wird somit vereinfacht, da sie direkt in der notyz-App stattfinden kann. Die Unterrichtsmaterialien von Lehrer-Online sind durch den Einsatz digitaler Medien vielseitig und für die Lernenden teilweise auch direkt in der notyz-App nutzbar. Im Blog "Digitale Schule" können Lehrkräfte außerdem Erfahrungen austauschen und eigene Beiträge veröffentlichen. Wer die Fachzeitschrift gerade nicht zur Hand hat, kann sich in der App auch die Fachartikel von Lehrer-Online durchlesen. Und sogar Informationen zum Schulrecht und aktuelle Schulrechtsfälle erhalten Lehrkräfte im Lehrer-Online-Kanal! Den Lehrer-Online-Kanal können Sie mit dem Code Lehrer-Online1 in Ihrer notyz-App einrichten - entweder oben links über das Schlüsselsymbol oder unten rechts über die sechste Kachel. Fazit Die notyz-App ist kostenlos, einfach und genial! :-) Auch meine Schülerinnen und Schüler fanden sich sehr schnell in notyz zurecht und waren wie ich sofort begeistert. Egal ob am PC, Tablet oder Smartphone: Mit notyz können wir uns auch in Zeiten von Homeschooling und digitalem Unterricht jederzeit online austauschen.

  • Fächerübergreifend

Den Schulanfang in Klasse 1 gestalten

Fachartikel

Die vorliegende Ideen- und Materialsammlung soll dabei helfen, der Lehrperson sowie den Schülerinnen und Schülern einen gelungenen Schulstart zu ermöglichen. Schulische Abläufe sollen transparent vermittelt und Orientierung im Raum "Schule" gegeben werden, sodass der neue Lebensraum zu einem bekannten und vertrauten Ort wird. Dabei teilt sich der Fachartikel in die vier Themenblöcke "Vor der Einschulung", "Tag der Einschulung", "Die ersten Schultage" sowie "Kennenlernspiele". Für Erstklässlerinnen und Erstklässler in ganz Deutschland steht ein großer Tag bevor: Sie werden eingeschult! Diese Tipps für den Schulstart in der Grundschule hilft Lehrpersonen, Schulanfängerinnen und Schulanfängern einen wunderbaren Anfang ihrer Schullaufbahn zu gestalten. Das hier vorgestellte Material ist als Sammlung einzelner Module zu verstehen, die in die einzelnen Schulstunden eingebaut werden können. Schwerpunktmäßig nimmt das Material Bezug zu basalen Kompetenzen, ohne die eine erfolgreiche Mitarbeit in der Grundschule nicht denkbar ist. Dem "sozialen Miteinander" wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt, damit Konflikte erst gar nicht – oder so wenig wie möglich – erfahrbar sind, sondern von vornherein respektvolles und entgegenkommendes Verhalten erwartet und gelehrt und gelernt werden kann. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Kennenlernen Ihrer neuen Klasse!

  • Pädagogik

Cloud Computing: Die virtuelle Wolke

Fachartikel

Dieser Fachartikel greift das Thema "Clouding-Technologie" auf – ein für den schulischen Kontext wichtiges Thema. Der Autor erläutert, was es mit dem Begriff auf sich hat, beschreibt Vor- und Nachteile und liefert Linktipps. Standard im Zeitalter der Digitalisierung: Cloud-Lösungen ! Wir rufen E-Mails überall auf der Welt jederzeit ab, wir arbeiten kollaborativ in Online-Textverarbeitungsprogrammen und auch Ämter tauschen Daten per Cloud aus. Auch virtuelle Lernplattformen arbeiten mit Cloud-Anwendungen. Unsere IT schwebt quasi ständig "in der Wolke über uns" und hält für uns benötigte Daten und Programme bereit.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Informationstechnik / Pädagogik / Fächerübergreifend

Horch mal! - Das Audio-Spiel von LegaKids

Fachartikel

Der Fachartikel stellt das "Horch mal!"-Spiel der Legasthenie-Website "LegaKids" vor, das bezweckt Kinder im Lesen und Rechtschreiben zu fördern. Es verbindet Lernen mit Spiel und Spaß. Sieht man von kleinen Förderschulklassen ab, findet der Förderunterricht einer herkömmlichen Grundschule in Kleingruppen statt, Einzelunterricht ist eher selten. Will man jedoch mit einem Kind einzeln an einem Problem arbeiten, müssen die anderen Kinder vorübergehend mit Material versorgt werden, mit dem sie selbstständig und effektiv arbeiten können. Das "Horch mal!"-Spiel, ein Online-Spiel zur lese- und Rechtschreibförderung von LegaKids, lässt sich hierfür gut einsetzen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

Der Klassenraum der Zukunft

Fachartikel

Dieser Fachartikel zur Organisationsentwicklung beschäftigt sich mit der Frage, wie Klassenzimmer und Lernräume zukünftig gestaltet werden müssen. Exemplarisch berichtet dabei die Staatliche Berufsschule II in Bamberg von der Einrichtung ihres "Future Classroom". Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Berufsschule digital". Hintergründe zum Projekt "Der Klassenraum der Zukunft" Die Diskussion über den Einsatz digitaler Endgeräte und moderner Kommunikationsmedien im Unterricht ist in den vergangenen Jahren vielerorts auch von der Frage begleitet worden, wie im schulischen Kontext die Zukunft der Lernräume gestaltet werden sollte. Dies meint nicht nur die physisch-räumlichen Bedingungen von Klassenzimmern, Möbeln und Ausstattungsformen, sondern insbesondere auch die digitalen Lehr-Lernbedingungen sowie Kommunikationsräume. Im Falle der Staatlichen Berufsschule II in Bamberg ist der heute eingerichtete "Future Classroom 311" das Endergebnis jahrelanger Erfahrungen, Tagungen und Kooperationen in Netzwerken und Forschungsprojekten. Exemplarisch berichtet Dr. Udo Kegelmann, Lehrer an der Schule, vom Weg der Schule zum digitalen Klassenzimmer und beschreibt deren Konzept auf technischer, mediendidaktischer und räumlicher Ebene (siehe Download-Bereich). Weiterhin stellt er konkrete Unterrichtsbeispiele für die Nutzung des Raums vor. In diesem Artikel geht es zunächst um theoretische mediendidaktische Grundlagen, die der Konzeption eines digitalen Klassenzimmers zugrunde gelegt werden können. Das mediendidaktische Konzept Die Konzeption eines digitalen Klassenzimmers kann beispielsweise auf dem Konzept der Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan basieren. Die "Self-Determination-Theory" beruht auf der Annahme, dass Menschen eher nach Autonomie streben, als dass sie von anderen geleitet werden möchten. Dabei wollen sie verschiedenste Kompetenzen erwerben. Diese Lernprozesse sollen verstärkt in soziale Situationen eingebunden werden – nicht nur, um die erworbenen Kompetenzen anzuwenden, sondern um sie zu evaluieren und weiterzuentwickeln. In der Quintessenz ergeben sich basierend auf dieser Theorie folgende zentrale Leitgedanken : Bildung und Didaktik Lernende sollen sich aktiv mit einem Lerngegenstand auseinandersetzen können, also die Abfolge, die Auswahl und die Gewichtung der Inhalte möglichst selbst regulieren und organisieren. Die Schülerinnen und Schüler entscheiden selbst, ob sie gemeinsam oder alleine lernen möchten . Dadurch kann sowohl der sozialen Eingebundenheit als auch der Individualisierung des Lernens entsprochen werden. Unterschiedliche Lerntempi sind in diesem Konzept keine Störung, sondern der Normalfall. Unterricht soll aktivierende Arbeitsformen ermöglichen, damit Schülerinnen und Schüler sich kreativ und vertieft mit Wissen auseinandersetzen und sich dabei gegenseitig unterstützen können. Er muss aber auch Rückzugsmöglichkeiten für jeden anbieten. Anfangs können Lernprozesse noch durch starke Steuerung und klare Vorgaben bestimmt sein. Erst durch stetige Anwendung entwickelt sich ein Regelsystem mit zunehmender Selbsttätigkeit und Selbstverantwortung der Schülerinnen und Schüler. Lernen in Eigenverantwortung ist keine einmalige methodische Abwechslung, sondern zielt in ihrer dauerhaften Umsetzung auf eine Umgestaltung von Unterricht, Rollenverständnis und Lernkultur ab. In modernen Lern- und Bildungsprozessen sollen vor allem Aspekte der Kommunikation und der Kollaboration unterstützt und dadurch Kreativität und kritisches Denken gefördert werden. Medien Lernumgebungen sollen idealerweise einen reichhaltigen Angebotscharakter besitzen. Der Zugriff auf verschiedene analoge und digitale Lernmaterialien muss harmonisch in den Fortschritt des individuellen Lernens integriert und intuitiv erreichbar sein. Cloudbasierte Lernmanagementsysteme ermöglichen den Zugriff auf und den Upload von Lernmaterialien im Unterricht, in außerschulischen Lern- und Erfahrungsräumen sowie von zuhause aus. Solche offenen Lernumgebungen bedürfen digitaler Endgeräte als persönliche Devices , die individuelle Anpassungen erlauben, am Ort des Lernens und im lebendigen Lernprozess eingesetzt werden und als Werkzeuge in der Hand der Schülerinnen und Schüler stets verfügbar sind. Koordination : Das Lernvorhaben muss auch mit anderen konkurrierenden Aufgaben und Verpflichtungen in Einklang gebracht werden und vor allem gegen technische Störungen und Ablenkungstendenzen der digitalen Medien abgeschirmt werden. Raum Geht man davon aus, dass mit den Bedingungen eines ganz normalen Klassenzimmers gearbeitet wird und keine größeren baulichen Veränderungen vorgenommen werden, empfiehlt sich das Entwickeln eines Raum-in-Raum-Konzeptes unter Berücksichtigung folgender Aspekte: Empfohlen werden kann eine Dezentralisierung der Lehrerposition , um die Lernenden ins Zentrum des Unterrichtsgeschehens zu rücken und sie kontinuierlich zu eigenen Lernprozessen und aktivem Arbeiten angzuregen. Für die räumliche Gestaltung ist es zentral, dass es Orte gibt, an denen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam oder alleine arbeiten können. Es muss stets verschiedene Zonen für das individuelle sowie für das gemeinschaftliche Lernen geben, analog wie digital und sowohl im Klassenzimmer als auch im gesamten Schulgebäude. Die Räume müssen durch ihre Ausstattung verschiedene Arbeitsformen sowie Kreativität fördern. Weiterführende Informationen, Erfahrungswerte und Handlungsempfehlungen entnehmen Sie dem Dokument im Download-Bereich.

  • Fächerübergreifend

¡Feliz Navidad! – Weihnachten im spanischsprachigen Raum

Fachartikel
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Dieser Fachartikel informiert über Bräuche und Traditionen zum Thema "Weihnachten im spanischsprachigen Raum" und liefert Tipps für die Umsetzung im Unterricht. Ein bisschen weihnachtlich zu werden, ist im Spanisch-Unterricht doch ganz einfach: Die lotería hilft beim Zahlenüben, Lieder werden immer gern gesungen (und dabei merkt man sich so herrlich bestimmte sprachliche Konstruktionen) – und den turrón kann man ja bis zum 6. Januar gemeinsam genießen. In allen Ländern Europas gibt es unterschiedliche Weihnachtstraditionen . Ein klassisches spanisches Weihnachtsfest trägt sich ganz anders zu als ein traditionelles deutsches. Im Sinne des interkulturellen Lernens ist es also spannend, Weihnachtsbräuche im Spanisch-Unterricht unter die Lupe zu nehmen. Damit Sie in diesem Advent gut gerüstet in die festlich geschmückte Klasse treten können, finden Sie hier Webseiten und Vorschläge dafür, wie Sie in der Zielsprache die Sitten und Gebräuche des Landes multimedial und dabei ganz unkompliziert behandeln können. Die Internetseiten können sowohl für Ihre Vorbereitung als auch für die eigenständige Recherche der Lernenden genutzt werden.

  • Spanisch

Wie lässt sich Freiarbeit in der Grundschule umsetzen?

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Thema Freiarbeit liefert Lehrkräften wertvolle Praxistipps zur Installierung von Freiarbeitsphasen, die von der Klassenraumeinrichtung über geeignete Materialien hin zu Regeln und Ritualen reichen. Die Methode der Freiarbeit beruht auf Gedanken aus der Reformpädagogik und zählt zu den Konzepten des Offenen Unterrichts. Mithilfe der im Folgenden beschriebenen Schritte können Lehrkräfte individualisierten Unterricht implementieren, in dem die Schülerinnen und Schüler das Thema, die Methode, den zeitlichen Rahmen ihrer Arbeit, die Sozialform und den Einsatz der Lernmaterialien und Medien selbst bestimmen. Das Zutrauen der eigenen Steuerung des Lernprozesses fördert die Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und unterstützt die Persönlichkeitsbildung. 1. Bestandsaufnahme machen Ist-Zustand Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus? unbenutzte Möbel im Schulhaus zusätzliche Arbeitsplätze Ausweichmöglichkeit bei einem kleinen Klassenraum Auslagerung von Materialien breiter Flur leerstehende (Klassen-)Räume Im Kollegium ist eine Lehrkraft, die mit Freiarbeit vertraut ist. Erfahrungsaustausch Hospitation im Unterricht Eine Lehrkraft oder mehrere weitere Lehrkräfte möchten mit der Freiarbeit beginnen. gemeinsame Materialerstellung Materialaustausch Schulleitung ermöglicht phasenweise Doppelbesetzung in einer Klasse. Team-teaching FSJ-Kraft oder Referendarin beziehungsweise Referendar 2. Feste Zeitfenster festlegen Freiarbeit wird erst dann nutzwertig und von Schülerinnen und Schülern (sowie der Elternschaft) besser anerkannt, wenn sie regelmäßig stattfindet. Mögliche Varianten: ein Mal pro Woche zu einer bestimmten Zeit täglich im Rahmen eines offenen Anfangs für etwa 30 Minuten mehrmals die Woche während einer Zeitspanne von zwei bis drei Schulstunden anstelle des regulären Mathe- und Deutschunterrichts Für die Dokumentation (Mit welchen Materialien habe ich während der Freiarbeit gearbeitet? Bin ich mit etwas noch nicht fertig geworden?) sowie die Reflexion (Wie zufrieden bin ich mit meiner Leistung? Gab es Probleme? Habe ich jemandem geholfen?) sollte im Anschluss an die Freiarbeit Zeit eingeräumt werden. Das kann in schriftlicher Form wie beispielsweise dem Führen eines Freiarbeitsheftes und/oder dem Abhalten von Reflexionskreisen oder auch Einzelgesprächen stattfinden. Zusatztipp: Die Freiarbeitsmaterialien werden im Rahmen des normalen Unterrichts auch Schülerinnen und Schülern angeboten, die mit ihren sonstigen Aufgaben schon fertig sind und Wartezeiten hätten. 3. Klassenraum vorbereiten Damit während der Freiarbeit im Klassenraum gleichzeitig völlig unterschiedliche Tätigkeiten stattfinden können, muss er bewusst eingerichtet werden: Die Sitzordnung sollte einen schnellen Wechsel der Sozialformen ohne großes Umräumen ermöglichen. Halbhohe Regale können als Raumteiler, Steharbeitsplätze oder Ablageflächen für Material dienen. Fensterbänke, zusätzliche Tische, Pinn- oder Magnetwände sowie halbhohe Regale werden als Ausstellungsflächen genutzt. Tische in halbrunder, dreieckiger oder Trapezform stellen Arbeits- und Ausstellungsplätze dar. Schiebt man zwei Tische zusammen, entsteht schnell eine größere Fläche für Partnerarbeiten oder Besprechungen im Stehen. Ein Teppich, Teppichfliesen oder Tabletts auf Füßen ermöglicht/en das Arbeiten auf dem Boden. Ein Gruppentisch zum Basteln und/oder für Experimente sollte vorhanden sein. Das Bastelmaterial und (wenn vorhanden) das Waschbecken sollten in Reichweite sein. Eine Medienecke mit Computer, Tablet ermöglicht die Nutzung von Lernprogrammen/-Apps und das Schreiben von Texten. Eine Bücherecke kann darin integriert oder zusätzlich vorhanden sein. 4. Regalsystem einrichten Freiarbeitsmaterialien werden sinnvollerweise in offenen Regalen aufbewahrt. Dabei sollte die Lehrkraft Folgendes beachten: Die Regale oder Schänke sollten nur halbhoch sein. Andernfalls sollten die Materialien nur in den Fächern ausliegen, die auf Augenhöhe der Kinder sind. Die einzelnen Materialien liegen so aus, dass sie auf einen Blick zu sehen sind (nicht hintereinander angeordnet). Die Materialien werden übersichtlich und nach Lernbereichen getrennt dargeboten und sind je nach Altersstufe der Schülerinnen und Schüler noch beschriftet und/oder bebildert. Wird Material in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angeboten, sollte das farblich oder mit entsprechenden Symbolen (zum Beispiel Feder = einfach, Stein = schwer ) gekennzeichnet sein. Die Schülerinnen und Schüler sollten möglichst ungehindert zum Material kommen (keine Schulranzen im Weg, recht breite Gänge zwischen den Stühlen). An einer Stelle im Klassenraum sollte sich ein Abgabeort befinden, an dem die Kinder zu korrigierende Materialien ablegen können, zum Beispiel in einer Plastikablage. Zusatztipp: Ist der Klassenraum recht klein, kann in einem Rollregal Material ausgelagert werden, sofern der Flur Platz dazu lässt oder sich ein anderer Abstellplatz dafür findet. 5. Material auswählen und bereitstellen Um verschiedenen Lerntypen und Leistungsunterschieden innerhalb einer Lerngruppe gerecht zu werden, sollten die Freiarbeitsmaterialien vielfältig sein. selbst hergestellte Lernspiele wie Dominos, Memorys, Klammerkarten, Lesepuzzles oder ähnliches Hilfsmittel wie Rechenschieber und -plättchen, Ziffern- und Buchstabenkarten und so weiter laminierte Arbeitsblätter, die mit abwischbaren Folienstiften bearbeiten werden Arbeitsblätter in Papierform käuflich erwerbliche Lernspiele (zum Beispiel Logico, Palet) Lern-Apps und/oder PC-Lernprogramm Lexika und Wörterbücher sowie Sachkarteien gegebenenfalls Musikinstrumente eventuell auch kleine Sportmaterialien wie Seile, Bälle und so weiter Die Materialien sollten bestimmte Kriterien erfüllen: verschiedene Sozialformen: Material für die Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit Handlungsorientierung ermöglichen, zum Beispiel Experimente, geometrische Körper bauen Lernen mit allen Sinnen, zum Beispiel Fühlsäckchen, Geräuschmemory Niveaudifferenzierung Weitestgehend selbst erklärend Aufforderungscharakter: schönes Layout, Farbdrucke, kindgerechte Ausgestaltung Selbstkontrolle ist vorrangiges Prinzip Eindeutigkeit: Lernspiele mit einer Lösung (zum Beispiel Domino mit Start- und Ende-Karte) Der Artikel " Montessori-pädagogische Lernmaterialien: durch die Handlung zur Erkenntnis " bietet weitere Hintergrundinformationen zur Gestaltung von Freiarbeitsmaterialien nach Montessori. 6. Regeln festlegen Regeln fördern einen reibungslosen Ablauf von offenem Unterricht. In unruhigen Klassen kann es sich anbieten, diese gleich vor Beginn der ersten Freiarbeitseinheiten vorzustellen. Ansonsten ist auch denkbar, sie erst beim Auftreten der ersten Probleme zum Thema zu machen. Die Lehrkraft kann der Lerngruppe die Regeln, die ihr für die Freiarbeit wichtig sind, vorstellen. Es ist sinnvoll, ein Regelplakat im Klassenraum aufzuhängen, das je nach Alter der Kinder noch mit Bildern ergänzt ist. Sind die Schülerinnen und Schüler schon älter, können sie auch in die Regelfindung eingebunden werden und die vorgestellten Regeln durch weitere ergänzen oder (in Kleingruppen) selbst Regeln formulieren. Beispiel für ein Regelplakat: Zusatztipp: In der Einführungsphase der Freiarbeit sollte die Lehrkraft besonders auf die Einhaltung der Regeln achten. Gravierende Regelverstöße (zum Beispiel nachlässiger Umgang mit dem Material, hohe Lautstärke) werden am besten umgehend thematisiert. Gegebenenfalls sollte die Freiarbeit ganz abgebrochen und am darauffolgenden Tag ein weiterer Versuch gestartet werden. 7. Rituale etablieren Es ist schön, die offene, selbstgesteuerte Freiarbeitsphase in einen geschlossenen Rahmen einzubetten. Freiarbeitslied : Die Lehrkraft spielt ein Lied von der CD/der Playlist ab oder lässt eine Spieluhr laufen, um den Beginn oder das Ende der Freiarbeitszeit anzukündigen. Nach Ablauf sollen alle ein Material ausgewählt oder die Sachen aufgeräumt haben. Freiarbeitscountdown : Der Timer des Handys/Tablets oder ein Küchenwecker mit Geräuschfunktion läuft während der Aufräumphase ab. Freiarbeitsklänge : Wird es zu laut oder muss die Lehrkraft etwas sagen, kann ein Klangsignal wie der Schlag auf eine Glocke, ein Tamburin oder eine Triangel eingesetzt werden. Auch schön ist es, wenn sie beginnt einen Rhythmus zu klatschen, in den dann nach und nach die gesamte Lerngruppe mit einstimmt. Wie Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Feedback zu ihrem Arbeitsverhalten geben und ihre Arbeitsergebnisse bewerten können, erfahren Sie im Artikel Dokumentation, Kontrolle und Bewertung der Freiarbeit .

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Reaktion auf Regelverstöße von Schülerinnen und Schülern

Fachartikel
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Dieser Fachartikel gibt Lehrerinnen und Lehrern auf der Grundlage einer langjährigen Berufserfahrung praktische Tipps zum angemessenen Reagieren bei Regelverstößen von Schülerinnen und Schülern. Die Merkmale von Regeln in der Schule Bei schulischen Regeln handelt es sich um Festlegungen mit dauerhafter Gültigkeit, die einen Rahmen für das Miteinander aller Beteiligten im System Schule definieren, damit Unterricht funktionieren kann. Viele Regeln – wie die Hausordnung – sind vorgegeben, während andere – zum Beispiel Klassenregeln – auf Vereinbarungen zwischen Lehrenden und Lernenden beruhen können. Regeln haben (nicht nur in der Schule) einen präventiven Charakter. Sie sollen – einfach formuliert – im Vorfeld Hindernisse beseitigen, die dem Erreichen angestrebter Ziele im Weg stehen. Beispielsweise gibt es die Regel, dass bei Klassenarbeiten keine Smartphones genutzt werden dürfen; damit wird verhindert, dass Lehrkräfte bei Lernzielkontrollen ein verzerrtes Bild vom Lernstand der Schülerinnen und Schüler erhalten. Während Regeln in der Erwachsenenwelt oft unkommentiert vorgeschrieben werden, ist es Teil der pädagogischen Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern, den Sinn schulischer Regeln mit den Kindern und Jugendlichen zu besprechen. Dabei ist sicherzustellen, dass die Regeln und ihre Verbindlichkeit inhaltlich verstanden werden. Somit ist die Schaffung von "Regelklarheit" eine Hauptaufgabe von Lehrkräften beim Classroom-Management .

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Napoleon Buonadigitale: Historische Computerspiele

Fachartikel

Der Fachartikel zum Thema "Historische Computerspiele" stellt das Unterrichtsprojekt einer 9. Klasse vor, das sich der Frage "Was lernen Schülerinnen und Schüler eigentlich in historischen Computerspielen?" widmete. Um es vorweg zu nehmen: Reines Faktenwissen ist es nicht. Aber es macht Sinn, das Buch neben die Maus zu legen und auf den Monitor zu schauen. Ausgerechnet sein Ende ist so unspektakulär und so wenig dramatisch, dass es sich kaum für die Umsetzung in einem Computerspiel eignet. Wäre Napoleone Buonaparte doch auf dem Schlachtfeld heroisch kämpfend gestorben und nicht am 5. Mai 1821 auf St. Helena als Schwerkranker im Bett ... Das Spiel zum Mann heißt "Napoleon: Total War", ist seit Anfang 2010 auf dem Markt und kam im beschriebenen Projekt zum Einsatz.

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