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Scham und Ekel

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit befasst sich mit den beiden Emotionen "Scham" und "Ekel" und eignet sich sowohl für den Biologie-Unterricht der Sekundarstufen als auch für den Fachbereich Pflege in der Berufsbildung. Unterschiede werden anhand realitätsnaher Beispiele erarbeitet. Eine PowerPoint-Präsentation führt dabei durch die Unterrichtsstunden und wird begleitet von einem Selbsteinschätzungsbogen, einem Arbeitsblatt mit Musterlösung sowie einer interaktiven Übung. Die Gefühlsregungen Scham und Ekel begegnen uns alltäglich. Während die Emotion "Ekel" durch den Geschmacks- und Geruchssinn angeboren ist, wird "Scham" erst im Laufe der Kindheit entwickelt. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen reflektieren die Schülerinnen und Schüler im Biologie-Unterricht oder im Fachbereich Pflege an berufsbildenden Schulen zu Beginn der Unterrichtseinheit eine Situation beziehungsweise ein Ereignis, das in Zusammenhang mit der Emotion "Ekel" steht. Anhand eines Brainstormings überlegen die Lernenden, wovor sie sich ekeln und was sie in diesen Situationen wahrnehmen beziehungsweise wie sie darauf reagieren. Ein kurzes Fallbeispiel dient den Schülerinnen und Schülern als Austausch. Mögliche Umgangsoptionen mit der geschilderten Situation werden besprochen. Im weiteren Verlauf der Unterrichtseinheit werden die theoretischen Kenntnisse vermittelt. Begleitend dazu fixieren die Lernenden die Ergebnisse auf ihren Arbeitsblättern. Darüber hinaus erhalten die Lernenden häufig die Gelegenheit der Selbstreflexion. Ein interaktives Rätsel rundet die Lerneinheit ab. Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Lernenden erkennen, dass das Empfinden von Ekel eine Schutzfunktion hat und einen evolutionären Ursprung hat. Insbesondere das Verspüren von Ekel war in den früheren Jahrzehnten oftmals überlebenswichtig. So konnten Gefahren erkannt und beispielsweise Erkrankungen vermieden werden. Scham hingegen wird individueller empfunden und kann in seiner Ausprägung sehr stark variieren. Differenziert werden der Eigen- und der Fremdscham. Nachdem die Grundlagen im ersten Teil des Unterrichts vermittelt wurden, gilt es daraufhin Strategien zu entwickeln, um den unterschiedlichen Bereichen von Ekel zu begegnen. Vorkenntnisse werden für diese Unterrichtseinheit keine benötigt. Jedoch erfordert die Lerneinheit, dass die Schülerinnen und Schüler offen mit den beiden Emotionen umgehen beziehungsweise ihre eigenen Empfindungen kommunizieren können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können den Unterschied zwischen Scham und Ekel anhand von Beispielen erklären. entwickeln selbst Maßnahmen für sich, um mit diesen Emotionen umzugehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die H5P-Übungen selbstständig. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv zusammen und lassen die Meinung der Mitschülerinnen und Mitschüler gelten.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Erste Hilfe: Trau dich

Unterrichtseinheit

Erste Hilfe kann Leben retten. Vorausgesetzt, man weiß am Unfallort, was zu tun ist. Diese Unterrichtsmaterialien für Berufsbildende Schulen erläutern, was in einer Notsituation zu tun ist, welche Maßnahmen die Erste Hilfe im Betrieb umfasst und welche Vorteile die Ausbildung zur Ersthelferin oder zum Ersthelfer im Betrieb hat. Wo wir uns auch aufhalten – am Arbeitsplatz, zu Hause, im Sportverein, in der Schule oder im Straßenverkehr – überall und zu jeder Zeit können wir in Situationen geraten, in denen andere Menschen nach einem Unfall unsere tatkräftige Hilfe brauchen. Von diesen Situationen wird man normalerweise überrascht. Nicht jeder Mensch reagiert dann besonnen und weiß sofort, was zu tun ist. Im Gegenteil: Viele haben Angst und sind unsicher. Während sie unschlüssig herumstehen, vergeht wertvolle Zeit, die manchmal sogar über das Leben oder Sterben eines Menschen entscheidet. Die Schülerinnen und Schüler an Berufsbildenden Schulen begreifen auf der Basis der vorliegenden Unterrichtsmaterialien der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, dass sie bei einem Notfall verpflichtet sind zu helfen. Sie erkennen, dass sie selbst viel davon profitieren, wenn sie einer solchen Situation nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern gezielt handeln können. Wer sieht schon gerne tatenlos zu, wenn ein Unfallopfer dringend Hilfe benötigt? Das ist nicht gerade gut für die Selbstsicherheit. Wer hingegen weiß, was zu tun ist und eine Notlage positiv beeinflussen kann, hilft nicht nur den Opfern, sondern erhält auch Anerkennung. Gute Gründe also, in das erforderliche Know-how ein wenig Zeit und Energie zu investieren. Eine Ausbildung zur Ersthelferin oder zum Ersthelfer – im privaten oder beruflichen Umfeld – und regelmäßige Auffrischungskurse sind das beste Mittel gegen die Hilflosigkeit und Ohnmacht im Ernstfall. Im Rahmen der Unterrichtsmaterialien werden folgende Inhalte vermittelt: Was ist in einer Notsituation zu tun? Welche Maßnahmen umfasst die Erste Hilfe im Betrieb? Welche Vorteile bringt die Ausbildung zur Ersthelferin oder zum Ersthelfer im Betrieb? Wichtig: Diese Unterrichtsmaterialien ersetzen keinen Erste-Hilfe-Kurs. Sie sind branchenübergreifend einsetzbar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass man per Gesetz verpflichtet ist, Erste Hilfe zu leisten. wissen, dass Helferinnen und Helfer in aller Regel für Fehler nicht haften müssen. prägen sich ein, was in einer Notsituation zu tun ist. begreifen, dass sie als Ersthelfende Teil einer Rettungskette sind. lernen, wie die Erste-Hilfe-Infrastruktur in einem Betrieb aufgebaut ist. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten und diskutieren das Thema "Unterlassene Hilfeleistung" am Beispiel eines Cartoons. überdenken anhand eines Cartoons ihre eigene Handlungskompetenz in Notsituationen. erschließen sich anhand eines Rollenspiels Inhalte erlebnisorientiert. übertragen theoretische Kenntnisse auf die Praxis. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit. versetzen sich in die Argumentation von anderen hinein und lernen, andere Überzeugungen zu akzeptieren. bauen durch Training Hemmungen ab und entwickeln genug Selbstbewusstsein, um Notfallsituationen zukünftig meistern zu können. werden motiviert, sich zum Ersthelfer oder zur Ersthelferin ausbilden zu lassen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Richtung Wunschberuf

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Berufsorientierung bereiten sich die Schülerinnen und Schüler in einer Einzel- und einer Doppelstunde auf ihren Werdegang nach dem Schulabschluss vor. Dabei hilft ihnen die Webseite www.berufenavi.de, die neben Talent-Tests und einem Berufe-Check vertiefte Einblicke in Berufsbilder ermöglicht und eine Praktikums-, Ausbildungsplatzbörse sowie Beratungsangebote bereitstellt. Die individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse Jugendlicher bei der Berufsorientierung sind sehr unterschiedlich. Zur Binnendifferenzierung bietet sich daher das Lernen mithilfe der Webseite www.berufenavi.de und dessen vielseitigen Bereichen an. Die Webseite gliedert sich in die drei Bereiche "Erstmal orientieren", "Richtung Wunschberuf" und "Direkt zu Ausbildungsangeboten". Im ersten Abschnitt "Erstmal orientieren" können die Schülerinnen und Schüler beispielsweise mithilfe von Talent-Tests oder durch Einblicke in Freiwilligendienste entdecken, was sie beruflich interessiert. Im zweiten Abschnitt "Richtung Wunschberuf" wird zunächst ein Berufe-Check durchlaufen. Bei einem Bereich angekommen, stehen umfangreiche Einblicke und Informationen zu passenden Berufen zur Verfügung. Der dritte Abschnitt "Direkt zu Ausbildungsangeboten" unterstützt bei der Recherche eines Ausbildungsplatzes. Es existiert auch eine Datenbank mit Beratungsstellen nach Postleitzahlen. Die Unterrichtseinheit enthält zwei Arbeitsblätter und gliedert sich in eine Einzel- und eine Doppelstunde. Die beiden Arbeitsblätter leiten die Schülerinnen und Schülern auf dem Weg zu ihrem Wunschberuf an und führen durch die verschiedenen Bereiche der Webseite. Zu Beginn der digitalen Erkundungstour beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Stärken und Interessen und nennen Kriterien, die ihnen an einem Beruf wichtig sind. Im Anschluss sammeln sie Eindrücke zum Tätigkeitsfeld von ausgewählten Berufswünschen. Sie erstellen zum favorisierten Wunschberuf einen digitalen Steckbrief und fügen diesem auch konkrete Anlaufstellen für Ausbildungs- oder Studiums-Möglichkeiten hinzu. Die Berufe-Steckbriefe werden den Schülerinnen und Schülern in einem Ratespiel "Welcher Steckbrief gehört zu wem" vorgestellt. Die Unterrichtseinheit schließt mit einem informellen Austausch ab, bei dem die Lernenden gezielt auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zugehen können, um weitere Informationen zu den Berufe-Steckbriefen zu erhalten. Herausforderung "Berufsorientierung": digitale Unterstützung im Unterricht Viele Schülerinnen und Schüler haben am Ende ihrer Schulzeit noch keine Vorstellung davon, in welchem Beruf sie einmal arbeiten wollen. Die Webseite berufenavi.de in Kombination mit dieser Unterrichtseinheit hilft den Schülerinnen und Schülern bei der Suche nach einem Beruf, der sie interessiert. So können die Lernenden individuell zunächst ihre Stärken mithilfe von Selbsttests entdecken und sich dann zu Berufsbildern ihrer Wahl informieren. Zur Aktivierung der Lernenden steigt die Einheit mit zwei Vorüberlegungen ein, bei denen Stärken zunächst selbst einschätzt werden und wichtige Merkmale für Berufe definiert werden. Methodenvielfalt und Differenzierung Die beiden Arbeitsblätter zur beruflichen Orientierung enthalten drei Lernstufen und können in einer Einzel- und in einer Doppelstunde durchlaufen werden. Persönliche Pinnwände begleiten die Lernstufen der Unterrichtseinheit und digital angelegte Berufe-Steckbriefe sichern den Wissenserwerb über die recherchierten Berufsbilder der Lernenden. Um einen hohen Wissenstransfer zu gewährleisten, werden die Berufe-Steckbriefe in Kurz-Präsentationen dem Plenum vorgestellt, gefolgt von einer informellen Austauschrunde nach der Kaffeegespräch-Methode. Die Unterrichtseinheit eignet sich für Schülerinnen und Schüler aller Schularten ab der 8. Klasse. Zur optimalen Binnendifferenzierung bietet sich die Bereitstellung eines Computers oder Tablets pro Lernenden an, damit die Schülerinnen und Schüler die als Einzelarbeit ausgezeichneten Aufgaben individuell bearbeiten können. Vorkenntnisse und technische Ausstattung Für die Durchführung der Unterrichtseinheit werden keine inhaltlichen Vorkenntnisse benötigt. Als Vorbereitung für die Lehrkraft wird empfohlen, sich einen Überblick über die vielseitigen Bereiche der berufenavi.de Webseite zu verschaffen. Auch der Umgang mit digitalen Pinnwänden zur Datenspeicherung, zum Wissensaustausch und zur Dokumentation von Wissen sollte geschult werden. Das datenschutzunbedenkliche Tool TaskCards ( www.taskcards.de ) kann nach einer Registrierung in der kostenlosen Version mit zwei Pinnwänden verwendet werden. Die Oberrubriken können jeweils mit den Bereichen aus den Arbeitsblättern betitelt werden, bevor die recherchierten Schülerinformationen den Unterrubriken hinzugefügt werden. Außerdem benötigen die Schülerinnen und Schüler Computer oder Tablets mit Internetzugang. Die Recherchearbeiten der Schülerinnen und Schüler für diese Unterrichtseinheit begrenzen sich auf Informationen von der Webseite berufenavi.de und dessen Verlinkungen zu weiteren Informationen. Fachbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessen und berücksichtigen dabei die Ergebnisse digitaler Selbsterkundungstools. gleichen recherchierte Ergebnisse mit ihren persönlichen Überlegungen ab und entwickeln auf Grundlage ihrer Erkenntnisse eine erste berufliche Orientierung und reflektieren diese. gleichen ihre Kompetenzen (Interessen, Fähigkeiten, Werte) mit den Anforderungen von Berufen ab. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und strukturieren themenrelevante Informationen aus Medienangeboten. führen Daten, Informationen und Ressourcen mit digitalen Werkzeugen zusammen. planen und entwickeln Medienprodukte in vorgegebenen Formaten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler passen Kommunikation und Verhalten an die jeweilige digitale Umgebung an. präsentieren mithilfe digitaler Pinnwände Fremdinformationen in einem Ratespiel. tauschen Informationen in einem informellen Gespräch mithilfe der Kaffeegespräch-Methode aus.

  • Politik / WiSo / SoWi / Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Richtig bewerben - aber wie?

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit leitet junge Menschen Schritt für Schritt an, sich auf eine erfolgreiche Bewerbung vorzubereiten. Steuerberaterin oder Steuerberater ist ein Beruf, der vielfältige Kompetenzen erfordert: Spaß am Umgang mit Menschen und Zahlen, Kommunikationsstärke und Empathie, Organisationstalent und Teamgeist. Es ist ein Beruf, der für Studieninteressierte ebenso in Frage kommt wie für Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die eine Ausbildung beginnen möchten. Am Beispiel der Steuerberatung erhalten die Schülerinnen und Schüler einen exemplarischen Einblick in mögliche Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerber, um im Rahmen der Berufsorientierung die einzelnen Stationen einer Bewerbung einzuüben: Berufsrecherche, Selbsterkundung, Bewerbungsunterlagen verfassen sowie korrektes Verhalten im Vorstellungsgespräch und im Praktikum. Bewerbungen im Unterricht üben Diese Unterrichtseinheit unterstützt junge Menschen in der Berufsfindung beim Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder in ein Studium. Am Beispiel des Berufsfelds Steuerberatung üben die Schülerinnen und Schüler in fünf Schritten: wie man sich über ein Berufsbild innerhalb einer Branche informiert, wie man ein Berufsprofil mit den eigenen Interessen und Fähigkeiten abgleicht, welche Regeln für Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräche gelten, wie man eine passende Bewerbung zu einer Stellenausschreibung abfasst und worauf man achten muss, wenn man ein Praktikum absolvieren will. Die einzelnen Arbeitsaufträge der Arbeitsblätter decken hierbei eine Reihe unterschiedlicher Unterrichtsmethoden ab: (Internet-)Recherchen zum Berufsfeld in Einzel- oder Partnerarbeit, selbstreflexive Übungen zur Ermittlung der eigenen Kompetenzen, "Think-Pair-Share" , Plenumsdiskussionen, ein Bewerbungsquiz, Abfassen eines Bewerbungsanschreibens sowie Projektarbeit in Gruppen, beispielsweise zur Analyse von Stellenbeschreibungen in Jobbörsen. Vorkenntnisse Die Arbeitsblätter liefern Hintergrundinformationen, um die Arbeitsaufträge zu bearbeiten. Informationen zum Berufsfeld bietet zudem die Internetseite www.zahltsichausbildung.de , die bei Bedarf herangezogen werden kann. Die Schülerinnen und Schüler sollten eine ausreichende Medienkompetenz besitzen, um vorgegebene Rechercheseiten im Internet aufrufen und Informationen daraus ableiten zu können. Vorteilhaft, aber nicht zwingend, wäre eine vorausgehende Beschäftigung mit dem Thema Bewerbungsunterlagen. Umsetzung und Differenzierung der Unterrichtseinheit Die einzelnen Arbeitsblätter zu dieser Unterrichtseinheit sind modular konzipiert und in sich geschlossen. Je nach Zeitrahmen können einzelne Arbeitsblätter herausgenommen werden, auch müssen die vorgeschlagenen Arbeitsaufträge nicht vollständig abgearbeitet werden. Somit können die Materialien je nach Zeitrahmen und Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler individuell zusammengestellt und die Arbeitsblätter jeweils für eine Einzel- oder für eine Doppelstunde angepasst werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind mit den wichtigsten Regeln für gute Bewerbungen und gelungene Vorstellungsgespräche und das Verhalten im Praktikum vertraut. sind in der Lage, Berufsprofile zu recherchieren und können ein aussagekräftiges Bewerbungsanschreiben hierzu formulieren. kennen das Aufgabengebiet und das Arbeitsumfeld einer Steuerberaterin und eines Steuerberaters und können konkrete Tätigkeiten und Anforderungen benennen und beschreiben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler informieren sich in Jobbörsen über das Anforderungsprofil eines Berufes. nutzen branchenspezifische Internetseiten, um Informationen zum Berufsbild Steuerberater/in zu recherchieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich selbstreflexiv mit ihren Interessen und Fähigkeiten und gleichen ihr Profil mit den Voraussetzungen für das Berufsfeld Steuerberatung ab. nutzen die kooperative Methode "Think-Pair-Share" als Lernmethode, um alleine nachzudenken, Aufgaben in Teamarbeit zu klären und abzugleichen und anschließend die Arbeitsergebnisse in einer Großgruppe vorzustellen. diskutieren im Plenum Fragen zu Inhalte, Konfliktfeldern oder zukünftige Entwicklungen, die sich aus der Beschäftigung mit der Thematik ergeben.

  • Fächerübergreifend / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Technische Prozesse planen und managen

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für den fächerübergreifenden Unterricht der Klassen 9–10 stellt dar, wie technische Prozesse systematisch geplant, organisiert und reflektiert werden. Am Beispiel einer Baustelle analysieren die Schülerinnen und Schüler reale Projektabläufe und erkennen die Bedeutung von Arbeitssicherheit, Teamarbeit und Projektplanung. Mithilfe praxisnaher Aufgaben und anschaulicher Materialien lernen sie, komplexe Arbeitsschritte zu strukturieren und eigene Planungsprozesse zielgerichtet zu gestalten. In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Thema Projektmanagement am Beispiel einer Baustelle und des Berufsbilds des Gerüstbauers / der Gerüstbauerin. Das Material enthält drei aufeinander aufbauende Arbeitsblätter und gliedert sich in drei bis vier Einzelstunden. Ideal eignet sich diese Unterrichtseinheit als Auftakt für eine eigene Projektplanung im schulischen Kontext. Durch Arbeitsblätter, Rechercheaufträge, zahlreiche (audio-)visuelle Inputs sowie lockere Gesprächsanlässe erarbeiten sich die Lernenden ein Grundwissen im Bereich Projektplanung. Themen wie der Arbeitsschutz und die Relevanz der Arbeitsvorbereitung nehmen dabei eine übergeordnete Rolle ein. Darüber hinausgehend lernen die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe anwendungsnaher Aufgabenstellungen und typischer Sachprobleme verschiedene Aufgabengebiete im Gerüstbauhandwerk kennen und erhalten so einen realitätsnahen Einblick in einen möglichen Tagesablauf. Dadurch kann das Interesse hinsichtlich dieses Handwerkberufs geweckt werden. Anhand der vielfältigen Aufgabenstellungen wird außerdem deutlich, welche Fähigkeiten und Kenntnisse in diesem Berufsfeld gefragt sind, sodass eine realistische Einschätzung hinsichtlich der eigenen beruflichen Eignung möglich ist. Die Unterrichtseinheit kann auch im Rahmen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung genutzt werden und bezieht sich dabei vor allem auf die Rahmenlehrpläne der Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen. Sie findet idealerweise in den Fächern Technik und Arbeitslehre in der achten und neunten Klasse an Haupt-, Real- und Gesamtschulen Anwendung, ist aber ebenso für den fächerübergreifenden Unterricht geeignet. Die Einheit kann auch in der zehnten Klasse an Gymnasien eingesetzt werden. Diese Unterrichtseinheit kann fächerübergreifend und im Rahmen einer Projektplanung genutzt werden, denn sie bietet Grundlagen zum Projektmanagement am Beispiel des Gerüstbaus. Die Schülerinnen und Schüler sollten eine gewisse Medienkompetenz besitzen, um einfache Recherchearbeit im Internet zu leisten und Informationen daraus ableiten zu können. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Arbeitsblätter liefern wichtige Zusatzinformationen, um die Aufgaben zu bearbeiten. Die erste Stunde dient dazu, einen ersten Einblick in das sicherheitsbedachte Arbeiten am Arbeitsplatz am Beispiel des Gerüstbauhandwerks zu erlangen und geht dabei insbesondere auf den Arbeitsschutz ein. In den folgenden Unterrichtsstunden wird die Thematik vertieft, indem die Arbeitsvorbereitung zunächst fokussiert wird und am Ende allgemeine Schritte des Projektmanagements formuliert werden. Es bietet sich an, dieser Unterrichtseinheit eine individuelle praktische Projektplanungsphase anzuschließen. Für die Zielsetzung des Unterrichts bietet sich eine Kombination aus darbietendem Unterricht, gelenktem Unterrichtsgespräch und kooperativem Lernen an. Hierfür werden Videoausschnitte als audiovisuelle Lernmaterialien verwendet. Besonderes Augenmerk wird auf das Prinzip der Praxisnähe gelegt. Das Material ist authentisch und erlaubt dadurch einen realistischen und praxisnahen Einblick. Durch die Diskussionen am Ende der Stunde werden die Schülerinnen und Schüler angeregt, über ihre jobtechnische Zukunft nachzudenken, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und eine eigene Meinung zu bilden. Der Unterricht kann außerdem als kommunikationsfördernd verstanden werden. Am Ende der Unterrichtseinheit verknüpfen die Schülerinnen und Schüler ihre erlernten Kenntnisse bei der Lösung komplexerer Aufgaben. Möglichkeiten der Differenzierung: Die Arbeitsblätter bieten Sprint-Aufgaben für schnellere Schülerinnen und Schüler an. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, komplexere Aufgaben- und Hausaufgabenstellungen reduziert anzubieten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen zentrale Schritte in Projektplanungen. erhalten Kenntnisse über das Berufsbild der Gerüstbauer/-innen. kennen einige Vorschriften zur Arbeitssicherheit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können einem Video und einem Text benötigte Informationen entnehmen. können nach Informationen im Internet recherchieren. präsentieren Ergebnisse analog oder digital. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ein Bewusstsein für individuelle Stärken und Schwächen. arbeiten sowohl autonom als auch kooperativ.

  • Technik
  • Sekundarstufe I

Sicherheitszeichen

Unterrichtseinheit

Wo muss ich einen Schutzhelm tragen? Wie kann ich das Gebäude schnell verlassen? Am Arbeitsplatz weisen Sicherheitszeichen auf Risiken und Gefahren hin und regeln das Verhalten im Notfall. Gerade auch Auszubildende sollten mit ihnen vertraut sein.Sicherheitszeichen warnen vor Gefahren am Arbeitsplatz und weisen auf richtiges Verhalten hin. Und für den Notfall zeigen sie an, wo man Brandschutzvorrichtungen oder Erste-Hilfe-Einrichtungen findet und sich schnell in Sicherheit bringt. Eine richtige Kennzeichnung kann lebensrettend sein. Es lohnt sich also, die Bedeutung von Sicherheitszeichen zu kennen.Diese Unterrichtsmaterialien sensibilisieren Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen für das Thema Sicherheitskennzeichnung. Im ersten Teil erkennen die Schülerinnen und Schüler den Stellenwert einer vorschriftsmäßigen Sicherheitskennzeichnung und verstehen die Systematik der Zeichensymbole . Die Bedeutung einzelner Sicherheitszeichen wird ihnen dabei auf spielerische Weise anhand eines computergestützten Trainingsprogramms (Web-Based Training) vermittelt. Im zweiten Teil prüfen die jungen Leute die Sicherheitskennzeichnung in ihrem Ausbildungsbetrieb und diskutieren sie anschließend in der Klasse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen die Bedeutung einer korrekten Sicherheitskennzeichnung. verstehen die Systematik der Sicherheitskennzeichnung. wissen, wer im Sinne eines betrieblichen Arbeitsschutzes für die Sicherheitskennzeichnung zuständig ist. kennen die Bedeutung einzelner Sicherheitszeichen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ein medienbasiertes Lern-Tool an (Web-Based Training). erkundigen selbstständig, wie es um die Sicherheitskennzeichnung an ihrem Ausbildungsbetrieb steht. erweitern ihre Vortragsfähigkeit, indem sie die Rechercheergebnisse im Plenum präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Gruppenarbeit ihre Teamfähigkeit. begreifen, dass sie auch persönlich an ihrem Arbeitsplatz Verantwortung bezüglich der Sicherheitskennzeichnung übernehmen müssen.

  • Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
  • Berufliche Bildung

Arbeitsblatt: Das Kanzleiteam

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt informiert über Berufe rund um Digitalisierung, Wirtschaft, Steuern, IT und Büromanagement am Beispiel Steuerkanzlei. Das Berufsfeld Steuerberatung spiegelt beispielhaft viele aktuelle Entwicklungen und Innovationen in der Berufsbildung und am Arbeitsmarkt wider. Im Zuge der Digitalisierung, Online-Vernetzung und der verstärkten Nutzung von Künstlicher Intelligenz entstehen neue Ausbildungswege und Studienfächer. Auch in Steuerkanzleien arbeiten nicht mehr nur Steuerfachkräfte, sondern zunehmend auch Datenanalystinnen, Controller oder Online-Veranstaltungsmanagerinnen. Mithilfe des Arbeitsblattes „Das Kanzleiteam – Von der Steuerfach-Angestellten bis zum Fibutroniker“ lernen die Schülerinnen und Schüler die Vielfalt von Ausbildungen, Fortbildungen und Spezialisierungen kennen, die man auch – aber nicht nur – in Steuerkanzleien findet. Der Beruf „Fibutroniker/in (Finanzbuchhalter-Mechatroniker/in)“ beispielsweise, eine Kombination aus IT, Steuerberatung und Finanzbuchhaltung, wurde speziell auf die Bedürfnisse von Steuerkanzleien in Zeiten der Digitalisierung zugeschnitten. Steuerkanzleien werden daher immer attraktiver für Fachleute aus dem IT-Bereich aber auch für Quereinsteigerinnen und -einsteiger mit Spezialisierungen. Die Schülerinnen und Schüler erörtern auf dem Arbeitsblatt aktuelle technische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Entwicklungen, die neue Berufsbilder erfordern und beziehen diese auf die vielfältigen Aufgaben einer Steuerkanzlei. In einem zweiten Schritt fertigen Sie in Gruppenarbeit ein Handout zu Steuerberufen an und entwickeln abschließend in einem Brainstorming neue, fiktive Zukunftsberufe, indem sie aktuelle Entwicklungen einbeziehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern, welche (neuen) Berufsbilder und Aufgabengebiete es an der Schnittstelle von IT, Wirtschaft und Steuern gibt. erfahren, wieso die Arbeit in Steuerkanzleien auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger interessant ist. setzen sich detailliert mit Berufsbildern, Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten von Berufsbildern aus dem Berufsfeld Steuerberatung auseinander. reflektieren, wie sich die Arbeit in Steuerkanzleien durch die Digitalisierung künftig wandeln wird. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren anhand vorgegebener Internetquellen Hintergrundinformationen zu Berufen in Steuerkanzleien. erarbeiten anhand des Schülermagazins zum Berufsfeld Steuerberatung, welche Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten das Berufsfeld Steuerberatung bietet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Arbeitsergebnisse strukturiert und verständlich dem Plenum. üben sich darin, in Teamarbeit komplexe Sachverhalte auszuwerten. organisieren sich in Kleingruppen und erarbeiten gemeinsam Handouts.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Trojaner als Computerschädlinge

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit geht es um die Funktionsweise eines Trojaners und die Sensibilisierung für die Gefährlichkeit dieses Schädlings.Viren, Würmer und Trojaner werden in allen berufsbildenden und teilweise auch allgemein bildenden Schulen im Bereich Informatik oder Wirtschaftsinformatik behandelt. Zum Verständnis sollen im Vorfeld bei den Schülerinnen und Schülern grundlegende Computer-Anwendungskenntnisse sowie Kenntnisse über die Funktionsweise und die Möglichkeiten des Internets vorhanden sein. Diese Lerneinheit geht nicht in die Tiefe, sondern möchte in erster Linie mit Hilfe eines Videos aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen auf die Gefahren aufmerksam machen und für das Thema sensibilisieren. Zielsetzung Ziel der Lerneinheit ist die Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für die Gefahr des Computerschädlings Trojaner. Weiterhin werden mögliche Schutzmaßnahmen auch für Privatleute erarbeitet. Technik und Ausstattung Für die Präsentation des Vodcasts im Klassenraum benötigt man einen PC der Lehrkraft mit Beameranschluss und Lautsprecher, sodass das Video gemeinsam im Plenum angeschaut werden kann. Alternativ bietet sich das Abspielen an individuellen Computerarbeitsplätzen an. Auch hier ist ein Breitbandanschluss von Vorteil. Alle Rechner sollten mit Soundkarte und Kopfhörer sowie mit dem Plugin ausgestattet sein. Erarbeitung und Sicherung In der Erarbeitungsphase werden die Fachfragen zu den Inhalten der Sendung beantwortet und ein Informationsflyer zum Schutz vor Trojanern konzipiert. Aktuell bietet sich die thematische Auseinandersetzung mit dem so genannten Bundestrojaner an. Schließlich präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse und diskutieren über Vor- und Nachteile des Bundestrojaners.Die Schülerinnen und Schüler lernen die Fachbegriffe Trojaner und Computerschädlinge kennen. beschreiben den Infektionsweg eines Trojaners. benennen die Schäden eines Trojaners schätzen sie ab. kennen und beschreiben Schutzmöglichkeiten. schätzen die Bedeutung eines aktuellen Schutzprogramms ein.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II

Arbeitsblatt: Ausbildung in der Steuerberatung

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt gibt einen Überblick über die Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten. Die Schülerinnen und Schüler erötern die Aufgabenbereiche, analysieren Daten und Fakten zum Berufsbild und lernen die unterschiedlichen Ausbildungswege und Bewerbungsmöglichkeiten kennen. Mithilfe des Arbeitsblatts erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die Ausbildung als Steuerfachangestellte/r. Sie lernen die vielfältigen Aufgaben eines Steuerfachangestellten oder einer Steuerfachangestellten kennen und erfahren, wie sie selbst diesen Beruf ergreifen können. Es werden die eigene Eignung für den Beruf überprüft und Jobangebote analysiert. Ziel dieses Arbeitsblattes ist die kritische Auseinandersetzung mit diesem Beruf, der Ausbildung und den Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Arbeitsblatt bietet Schülerinnen und Schülern einen vielseitigen Einblick in die Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten. Es kombiniert fachliche Information mit methodenvielfältigen und lebensnahen Aufgabenstellungen, die eine aktive Auseinandersetzung mit dem Beruf ermöglichen. Zu Beginn erhalten die Lernenden einen Überblick über typische Aufgaben sowie zentrale Daten und Fakten rund um das Berufsbild – darunter Ausbildungszahlen, Gehaltsinformationen und Aufstiegsmöglichkeiten. Sie erfahren, wie man Steuerfachangestellte oder Steuerfachgestellter wird, was typische Ausbildungsbetriebe sind und welche Weiterbildungswege nach der Ausbildung offenstehen. Daran anknüpfend bearbeiten die Lernenden verschiedene Aufgaben, die unterschiedliche Kompetenzen fördern: Sie fassen zentrale Informationen zusammen, recherchieren und analysieren aktuelle Stellenanzeigen im Internet und diskutieren im Klassenverband über die Rolle digitaler Prozesse in der Ausbildung. Dabei stärken sie sowohl ihre Medienkompetenz als auch ihre Fähigkeit zur Meinungsbildung. Beim Eignungstest setzen sich die Lernenden kritisch mit ihren eigenen Interessen und Fähigkeiten auseinander und vergleichen ihre Ergebnisse mit denen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. Dies fördert die kritische Selbstreflexion. Abschließend präsentieren sie in einer frei wählbaren kreativen Form die Vorteile des Berufsbilds. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich detailliert mit dem Beruf der/des Steuerfachangestellten, den Aufgaben, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten auseinander. diskutieren über die Bedeutung digitaler Prozesse innerhalb des Berufs. erörtern die verschiedenen Aufgaben einer/eines Steuerfachangestellten und fassen diese konkret zusammen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren und analysieren verschiedene Informationen und Jobangebote zum Beruf der/des Steuerfachangestellten. erstellen eine Präsentation im frei wählbaren Medienformat und erörtern dabei die Vorteile des Berufsbildes. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstreflexion, indem sie ihre Eignung für den Beruf testen. organisieren sich in Kleingruppen und erarbeiten gemeinsam eine Präsentation. lernen adressatengerecht zu kommunizieren und Hintergrundwissen zu erörtern.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Informationstechnik / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Rechnungswesen / Orga / Bürowirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Berufswahl: das Berufsfeld Kauffrau und Kaufmann

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Berufswahl geht von der Frage "Was kann ich werden?" aus, die sich irgendwann jede Schülerin und jeder Schüler stellt. Mittels einer durch Fragen geleiteten Internetrecherche und einer kriteriengeleiteten Präsentation informieren sich die Lernenden über das Berufsfeld der Kauffrau beziehungsweise des Kaufmanns und können mithilfe einer durch Interesse gesteuerten Informationssuche mit Betrieben in Kontakt treten, um in einem Interview weitere Details zu einem Neugier auslösenden Beruf in Erfahrung zu bringen.Die Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf ihre Berufswahl können oft sehr vage sein: Oftmals sind nur wenige Berufe bekannt, auf die sich dann auch die Masse der Bewerbungen richtet. Selbst die Vorstellungen von jenen Berufen, die bekannt sind, sind des Öfteren zunächst schemenhaft, vor allem hinsichtlich des Arbeitsalltags und der Tätigkeiten. Darum ist der Schwerpunkt dieser Unterrichtsreihe zum Thema Berufswahl eine systematische Information zu verschiedenen Berufen; eine Information, die sich auf drei Aktivitäten stützt: eine geleitete Internetrecherche, eine kriterienorientierte Präsentation sowie eine Befragung einer Person, die den entsprechenden Beruf ausübt. Die Ergebnisse der Recherchen werden in der Klasse präsentiert.Im Mittelpunkt der Unterrichtsreihe steht die Information zu einzelnen Berufsbildern – hier genauer des Berufsbild Kauffrau und Kaufmann, welches sich besonders für Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung eignet. Um sich ein Bild von einem Beruf machen zu können, ist es wichtig, zentrale Aspekte über diesen Beruf in Erfahrung zu bringen. Daher startet die Lehrkraft zunächst mit einem Bildimpuls per PowerPoint-Präsentation, welcher die Lernenden auf die Fährte dieses Berufsfelds bringen und das Vorwissen der Lerngruppe aktivieren soll. Dabei werden alle Kaufmanns- und Kauffrau-Bezeichnungen auf kleinen Zetteln, die die Lehrkraft vorbereitet hat, aufgeschrieben. Ist das Vorwissen ausgeschöpft, erhalten die Schülerinnen und Schüler das Arbeitsblatt, auf dem sie QR-Codes vorfinden. Diese rufen sie mit ihren Smartphones auf und finden nach einem ersten Überfliegen heraus, wie viele Berufe sich in diesem Berufsfeld verbergen. Die für sie am interessantesten klingenden Berufe (Das limbische System kann an dieser Stelle fundiert aktiviert werden!) schreiben sie, wie im vorigen Schritt, auf Zettelchen. Die Vorbereitung für die nächste Unterrichtsphase beginnt unmittelbar danach: Die Zettelchen fungieren nun als Materialgrundlage für eine Auslosung (zum Beispiel in einem Hütchen), sobald eine Einteilung in Kleingruppen oder Paaren abgeschlossen ist (im Sinne der Binnendifferenzierung sind Einzelarbeiten natürlich auch legitim). Jede Gruppe zieht dann ein Thema/eine Berufsbezeichnung und begibt sich mithilfe des Arbeitsblattes mit Leitfragen und hilfreichen Links (die natürlich seitens der Lerngruppe auch erweitert werden können) auf eine Internetrecherche. Zusätzlich erfahren die Schülerinnen und Schüler Hilfestellungen in Form von kurzen Videos zur Präsentationsgestaltung, sofern dies notwendig sein sollte. Ziel ist es, das eine kurze, ansprechende, strukturierte Präsentation zu einem Beruf gestaltet wird, welche am Ende innerhalb der Präsentation oder aber auf einem Handout einige Quizfragen enthält. Damit ist die Aufmerksamkeit im Publikum oftmals deutlich zu erhöhen. ;-) Zudem sollten die Schülerinnen und Schüler möglichst frei, deutlich und ansprechend vortragen. Sind die Präsentationen gehalten, werden sie hinsichtlich ihrer Inhalte, Gestaltungs- und Vortragsweisen evaluiert, zum Beispiel in Form eines offenen Klassengesprächs. Dabei kann die Lehrkraft den Fokus auf bestimmte Aspekte rücken, beispielsweise so: Welche Berufe haben Sie als sehr interessant empfunden und warum? Eine Anschlussmöglichkeit besteht darin, dass die Schülerinnen und Schüler (in ihrer Umgebung) nach Betrieben recherchieren, die Ausbildungen in den für sie interessanten Berufen anbieten. Diese sollen sie schriftlich oder telefonisch kontaktieren und um ein Interview bitten, um mehr über die Ausbildung zu erfahren. Dabei kann die Lehrkraft unterstützend wirken, indem sie zum Beispiel bei der Konzeption von Interview-Fragen, die für die Lernenden essenziell sind, behilflich ist. Auch diese Interviews können in der Lerngruppe ausgewertet werden: Ein Speed-Dating oder aber ein einfaches Klassengespräch bieten sich unter anderem hier an. Aber auch eine schriftliche Ausarbeitung ist natürlich möglich – je nachdem, was sich für die Lerngruppe am besten eignet. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich ein Grundwissen über kaufmännische Berufe. lernen verschiedene Webseiten, die für die Berufswahl wichtig sind, kennen. lernen Betriebe kennen, die Ausbildungen im kaufmännischen Berufsfeld anbieten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt nach Informationen im Internet. erstellen und halte eine strukturierte und informative PowerPoint-Präsentation. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ sowie eigenständig. begegnen sich und ihren Mitschülerinnen und Mitschülern wertschätzend und einfühlsam. Tolle Unterlagen allerdings fehlt ein wichtiger Bereich bei den kaufmännischen Berufen: Die vollschulischen Assistentenausbildungen!! 1. Staatlich geprüfter kaufmännische/r Assistent/in für Bürowirtschaft 2. dito ... für das Fremdsprachensekretariat UND 3. dito ... für Datenverarbeitung Das sind 2-jährige vollschulische Ausbildungen und gehören unbedingt auch in die Vorstellung kaufmännischer Berufe. Mfg, C. B. Diese Art des Austausches von U-Material wird bereits auf einigen I-Seiten betrieben. Ich begrüße es sehr. Es erleichtert die Arbeit und ist ein Weg zu größerer U-Qualität. Vielen Dank an die Autoren und die Initiatoren. L. Diehl

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend / Wirtschaft / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Soor- und Parotitisprophylaxe

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Soor- und Parotitisprophylaxe" befasst sich zunächst mit der Entstehung von Mundsoor und Parotitis. Nach der Klärung der Ursachen werden Risikofaktoren und prophylaktische Maßnahmen erarbeitet. Dieses Material zeichnet sich durch eine unterrichtsbegleitende Präsentation sowie durch verschiedenste Medien und Sozialformen aus und eignet sich für das erste Ausbildungsjahr im Pflegesektor an Berufsbildenden Schulen. Das Integrieren von prophylaktischen Maßnahmen ist im Pflegealltag ein bedeutsamer Faktor. Da die gefährdete Personengruppe bereits häufig Grunderkrankungen hat, gilt es weitere Erkrankungen oder Komplikationen unbedingt zu vermeiden. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation, die durch unterrichtsbegleitende Arbeitsblätter unterstützt wird. Auf diesen fixieren die Schülerinnen und Schüler die wesentlichen Lerninhalte zu Begrifflichkeiten und prophylaktischen Maßnahmen und vertiefen gleichzeitig ihre neu erworbenen Kenntnisse. Ergänzend werden zwei interaktive Übungen genutzt, um bestimmte Inhalte anschaulicher darzustellen und spielerisch zu vertiefen. Eine Mindmap für die Schülerinnen und Schüler dient der anschließenden Wissenskontrolle; Lehrkräften steht dabei eine Musterlösung zur Verfügung. Die Unterrichtseinheit fasst sowohl die Soor- als auch die Parotitisprophylaxe zusammen, da sowohl die auslösenden Faktoren als auch die zu ergreifenden Maßnahmen ähnlich beziehungsweise gleich sind. Die Einbeziehung von diesen und weiteren Prophylaxen zur Verhütung von (Folge-)Erkrankungen nimmt einen hohen Stellenwert in der Pflege ein. Das übergeordnete Ziel der Lerneinheit ist somit, dass die Lernenden erkennen, dass das selbstverständliche Einbeziehen von prophylaktischen Maßnahmen in den Pflegealltag von großer Bedeutung ist. Sowohl wechselnde Sozialformen als auch die unterschiedlichen Informations- beziehungsweise Erarbeitungsangebote wie Mindmap, Memory oder Buchstabensalat sorgen für einen abwechslungsreichen Unterricht. Der zeitliche Rahmen wird mit circa zwei Unterrichtsstunden (90 Minuten) angegeben. Je nach Zeitbedarf für die Internetrecherche und dem anschließenden Austausch kann diese Angabe variieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung der Integration von prophylaktischen Maßnahmen in den Pflegealltag. erkennen, welche Ursachen zur Entstehung von (Mund-)Soor und Parotitis führen. kennen entsprechende prophylaktische Maßnahmen und beachten diese im pflegerischen Alltag. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. recherchieren gezielt im Internet nach wissenschaftlichen Quellen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten im Rahmen der Paararbeit konstruktiv zusammen. üben einen wertschätzenden Umgang mit den Beiträgen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Berufliche Bildung
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