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Arbeitsblatt: Stellenanzeigen finden und verstehen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt thematisiert den Aufbau einer Stellenanzeige, die Analyse von Stellen- und Anforderungsprofilen und die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für die Zukunft der Stellensuche. Anfang des Jahres 2023 sind nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit mehr als 750.000 offene Stellen zu besetzen. Wie und wo suchen Führungskräfte und Personalverantwortliche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Ein Großteil nutzt Jobportale im Internet und unternehmenseigene Kanäle und Bewerberportale. Viele Unternehmen setzen inzwischen auch auf Social-Media-Plattformen, einige schalten weiterhin Anzeigen in Printmedien – je nach Branche und Stellenprofil. Die meisten Stellenanzeigen enthalten eine kurze Unternehmensvorstellung, eine Stellenbeschreibung, ein Anforderungsprofil und Informationen zu Bewerbungsverfahren und Bewerbungsunterlagen. Doch wie findet man heraus, ob man für die angebotene Stelle geeignet ist und ob sie zu einem Traumjob werden könnte? Das Arbeitsblatt gibt in einem ersten Schritt einen Überblick über die Bestandteile einer klassischen Stellenanzeige. In einem zweiten Schritt wird analysiert, was eine Stellenanzeige über ein Unternehmen aussagen kann. Am Beispiel von Stellenanzeigen im Berufsfeld Steuerberatung erörtern die Schülerinnen und Schüler, wer Steuerberaterinnen und Steuerberater sucht, wo sie arbeiten und welche Anforderungen sie erfüllen müssen. Die Kurzpräsentation zum Berufsbild kann aber auch zu einem beliebigen anderen Wunschberuf der Schülerinnen und Schüler erstellt werden. Entscheidend ist, dass die Schülerinnen und Schüler das Berufsbild aus einer Stellenanzeige herausarbeiten und dann selbst eine Stellenanzeige entwickeln, mit der sie nach einem Unternehmen suchen, das sie einstellen soll. Zuletzt reflektieren und diskutieren die Schülerinnen und Schülern über die Folgen, die der Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der Stellensuche mit sich bringen kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern die Bestandteile einer Stellenanzeige. überprüfen eine beliebige Stellenanzeige auf Vollständigkeit. werden für Codes in Stellenanzeigen sensibilisiert. analysieren Stellenbeschreibungen und Anforderungsprofile in Stellenanzeigen. arbeiten Informationen zu einem Berufsbild aus einer Stellenanzeige heraus. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt nach Informationen zu ihrem Wunschberuf und/oder zum Berufsfeld Steuerberatung anhand von vorgegebenen möglichen Internetquellen. fassen ihre Arbeitsergebnisse strukturiert in einem Kurzporträt zu ihrem Wunschberuf und/oder zum Berufsfeld Steuerberatung zusammen. erstellen selbst eine Stellenanzeige, mit der sie nach einem Unternehmen, das sie einstellen soll. arbeiten in Zitaten die Argumentation von Fachexpertinnen und -experten zu den Vor- und Nachteilen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz bei der Stellensuche heraus – aus der Sicht von Bewerberinnen und Bewerben, aber auch aus der Sicht von Unternehmen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren sich in Lerngruppen, um komplexe Sachverhalte zu bearbeiten. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse strukturiert und verständlich im Plenum. trainieren im Rahmen einer Diskussion aktives Zuhören und bringen eigene Argumente strukturiert und überzeugend ein.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Arbeitsblatt: Wie nachhaltig ist die Digitalisierung?

Kopiervorlage / Interaktives

Wie viel Strom verbraucht eine einzige Suchmaschinen-Anfrage? Wie nachhaltig sind Streaming- oder Clouddienste? Deutschland befindet sich in einer Energiekrise. Die Preise für Benzin, Gas und Strom schnellen nach oben. Das Arbeitsblatt sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler für ihren digitalen Energieverbrauch und stellt die Frage, wie digitale Prozesse im Privatleben, aber auch im Berufsleben nachhaltiger gestaltet werden können. Wieviel Strom verbraucht eigentlich eine Suchmaschinen-Anfrage, und wie nachhaltig sind Streaming- oder Clouddienste? Mithilfe digitaler Geräte und Dienste können zwar auf der einen Seite Ressourcen eingespart werden, auf der anderen Seite verschlingt die Digitalisierung jedoch auch viel Energie. Und Deutschland befindet sich in einer Energiekrise. Die Preise für Benzin, Gas und Strom schnellen nach oben. Deshalb stellt sich die Frage, wie wir sowohl privat als auch im Berufsleben digitale (Arbeits-)Prozesse nachhaltig gestalten und Strom sparen können und ob eine nachhaltige Digitalisierung überhaupt möglich ist. Zum Einstieg in das Thema nehmen die Schülerinnen und Schüler zunächst eine Einschätzung vor, wie intensiv sie selbst digitale Geräte im Alltag nutzen. Anschließend beobachten sie ihre Mediennutzung über einen bestimmten Zeitraum, gleichen ihre Einschätzung und ihre Beobachtung miteinander ab und analysieren die Gründe für mögliche Abweichungen zwischen vorheriger Einschätzung und tatsächlichem Ergebnis. Mithilfe einer Tabelle eignen sich die Schülerinnen und Schüler Grundwissen über den Energieverbrauch von unterschiedlichen digitalen Diensten und setzen ihn in Relation zum Energieverbrauch in anderen Sparten. Sie diskutieren die Möglichkeit einer nachhaltigen Digitalisierung und sammeln Tipps für die energiesparende Nutzung digitaler Geräte und Dienste. Vertiefend stellen sie die Frage nach den Möglichkeiten der Digitalisierung in der Berufswelt, hier beispielhaft in Bezug auf das Berufsfeld Steuerberatung . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beobachten ihr Nutzungsverhalten von digitalen Geräten. werden für den Stromverbrauch von digitalen Diensten sensibilisiert. erhalten einen Einblick in die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Berufswelt und insbesondere im Berufsfeld Steuerberatung. analysieren die Vor- und Nachteile der Digitalisierung in Bezug auf den Energieverbrauch. lernen die Bedeutung von nachhaltiger Digitalisierung kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt nach Informationen anhand von vorgegebenen möglichen Internetquellen. arbeiten in Zitaten die Argumentation von Fachexpertinnen und -experten zur Frage der nachhaltigen Digitalisierung heraus. fassen ihre Arbeitsergebnisse strukturiert in einem handlungsorientierten Handout mit Stromspartipps zusammen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren sich in Lerngruppen, um komplexe Sachverhalte zu bearbeiten. trainieren im Rahmen einer Diskussion aktives Zuhören und bringen eigene Argumente strukturiert und überzeugend ein. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse strukturiert und verständlich dem Plenum.

  • Fächerübergreifend / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik / Informationstechnik / Politik / WiSo / SoWi / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Orga / Bürowirtschaft / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Ma scène, c’est le métro: Hörverstehen anhand von Zeitungsartikeln üben

Kopiervorlage

Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema "Gesellschaft" geben anhand eines Zeitungsartikels der Sprachzeitung "Revue de la Presse" einen Einblick in den Alltag Pariser Metromusiker. Mit fünf Millionen Passagieren pro Tag gilt die Pariser Metro als eine der begehrtesten Bühnen der französischen Hauptstadt. Mithilfe der ergänzenden Übungsmaterialien werden sowohl der Wortschatz als auch das Hör-/Leseverständnis trainiert (Referenzniveau B1/B2). Der Zeitungsartikel "Ma scène, c’est le métro" beschreibt in kurzen Leseabschnitten, was Künstler sich davon erhoffen in der Pariser Metro zu spielen und wie sie an die begehrten Auftrittsgenehmigungen kommen. Immerhin haben es schon einige Künstler aus der Pariser Metro an die Spitze der Hitparaden geschafft. Das Unterrichtsmaterial dient somit sowohl zum Erwerb von landeskundlichen Kenntnissen über das Pariser Alltagsleben als auch der Prüfungsvorbereitung. Die ergänzenden Übungsmaterialien bieten mit einer unterhaltsamen Wortschatzübung einen Einstieg ins Thema. Im Anschluss werden mit einem Multiple-Choice-Fragebogen sowohl das globale als auch das selektive Hör-/Leseverständnis trainiert. Als dritte Aufgabe dient die Suche nach Synonymen zur Vertiefung der Wortschatzkenntnisse. Zum Schluss bietet das Material eine Übung zu Kürzeln (zum Beispiel: la RATP), die die französische Alltagssprache prägen. Ein Lösungsteil ist enthalten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler konsolidieren ihre Lesestrategien. trainieren ihre Strategien im Bereich Hörverstehen (global, selektiv). bauen ihre Wortschatzkenntnisse aus und festigen diese. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden im Umgang mit Printmedien geschult: Sie lernen, Berichte zu verstehen und diese gegebenenfalls kritisch zu hinterfragen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ mit einem Partner oder einer Partnerin beziehungsweise in Kleingruppen. entwickeln interkulturelle Kompetenz, indem sie ihr Verständnis der französischen Gesellschaft, insbesondere für Metro-/Straßenmusiker, vertiefen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Schwimmen: vielfältige Fußsprünge vom Beckenrand

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial für den Schwimm-Unterricht erhalten Lehrkräfte zahlreiche Anregungen für Fußsprünge vom Beckenrand in Einzel- und Paararbeit.Dieses Arbeitsmaterial für den Schwimmunterricht enthält eine Stationenarbeit zum Springen vom Beckenrand in Einzel- und Paararbeit . Je nach Bedarf können unterschiedliche Übungen ausgewählt werden. Außerdem werden eine Aufwärmübung sowie verschiedene gemeinschaftliche Abschlussübungen vorgestellt. Das Arbeitsmaterial umfasst eine Anleitung für Lehrkräfte , in der die unterschiedlichen Fußsprünge vorgestellt werden sowie zwei Checklisten für Schülerinnen und Schüler , die laminiert mit ins Schwimmbad genommen werden können. Außerdem enthält die Anleitung vorgefertigte Laminier-Kärtchen zum Ausdrucken. Diese können im Schwimmbad ausgehängt werden, damit die Kinder eigenständig nachlesen können, was an den verschiedenen Stationen zu tun ist. Zur Durchführung der Sprungübungen benötigen Sie: Pylonen zum Markieren der Stationen Poolnudeln Gymnastikbälle verschiedene schwimmende Gegenstände Schwimmbretter Fußsprung-Karten eventuell: laminierte Fußsprung-Checklisten in Klassenstärke und Folienstifte Fußsprünge vom Beckenrand im Schwimm-Unterricht Der Schwimm-Unterricht in der Grundschule hat zum Ziel, die Schülerinnen und Schüler an das Wasser zu gewöhnen und ihnen Ängste im Wasser zu nehmen . Eine schöne Möglichkeit, die Kinder spielerisch an verschiedene Situationen zu gewöhnen, mit denen sie im Schwimmbecken konfrontiert werden, sind Sprünge vom Beckenrand. Das Springen macht den Schülerinnen und Schülern viel Spaß – vielleicht auch, weil es sonst verboten ist ;-) – und gewöhnt sie gleichzeitig daran, mit dem Kopf unterzutauchen, Gegenstände im Wasser zu berühren und einzusammeln oder gezielte Bewegungen im Wasser durchzuführen. Die Übungen in Paararbeit haben zum Vorteil, dass die Schülerinnen und Schüler an den Stationen nicht auf sich alleine gestellt sind. Werden die Übungen mit einem Partnerkind durchgeführt, kann dies Kindern, die noch unsicher im Wasser sind, zu mehr Sicherheit verhelfen. Die Übungen, die in Einzelarbeit durchgeführt werden, können allerdings auch in Teams durchgeführt werden. Hier ist ein Partnerkind nicht notwendig, um die Übung durchzuführen, dennoch können die Kinder sich hier gegenseitig unterstützen. Didaktisch-methodischer Kommentar Vor oder nach dem gemeinsamen Aufwärmen, in dem das Springen schon eine Rolle spielt, erklärt die Lehrkraft die Fußsprung-Variationen. Optimal ist es, wenn verschiedene Kinder die unterschiedlichen Sprünge vorführen . Anschließend werden die laminierten Karten an den Stationen verteilt. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprünge in beliebiger Reihenfolge in Einzelarbeit oder in Teamarbeit durchführen. Die Checkliste unterstützt die Lernenden dabei, den Überblick über die Stationen zu behalten. Nach Möglichkeit können die Schülerinnen und Schüler an einer weiteren Station auch eigene Sprung-Varianten entwickeln , die sie später der Klasse vorstellen. Auch können Freiwillige beim gemeinsamen Abschluss ihre Lieblingssprünge aus der Stationenarbeit vorführen. Um die Stunde gemeinsam abzuschließen, können, wie auf dem Arbeitsblatt vorgestellt, auch Gemeinschaftssprünge mit der ganzen Klasse durchgeführt werden. Das Springen im Klassen-Team sieht nicht nur spektakulär aus und macht Spaß, sondern bestärkt auch das Gemeinschaftsgefühl. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Varianten von Fußsprüngen kennen. gewöhnen sich an das Springen ins Wasser und das Untertauchen mit dem Kopf. bauen spielerisch Ängste vor dem Wasser ab. trainieren ihre Körperspannung. setzen vorgestellte Sprünge eigenständig um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler warten geduldig auf andere Kinder. geben ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Hilfestellung und ermutigen sie.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Strukturierung von Projekten: autonomes Projekt, integriertes Projekt und Matrixorganisation

Kopiervorlage

Projekte agieren nicht in einem luftleeren Raum. Sie sind immer auch in Organisationen "angedockt". Allerdings gibt es unterschiedliche Möglichkeiten die Projekte innerhalb der Struktur der Organisation einzubinden. Dies sollen die Lernenden entsprechend vermittelt bekommen. Dieses Arbeitsmaterial bildet zusammen mit den Materialien "Merkmale von Projekten – Was macht ein Projekt aus?" und "Projektmanagement: Definition und Zertifizierungen" den Einstieg in das Thema Projekt/Projektmanagement . In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler anhand eines Arbeitsblattes unterschiedliche Organisationsformen des Projektmanagements – das integrierte Projekt, das autonome Projekt und die Matrixorganisation – kennen. Das Arbeitsblatt wägt die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Strukturierungsformen von Projekt-Arbeit in den Arbeitsalltag eines Unternehmens gegeneinander ab. Schematische Abbildungen helfen den Lernenden, die Einbildung von integrierten Projekten, autonomen Projekten und der Matrixorganisation von Projekten in das Unternehmen nachvollziehen zu können. Dieses Arbeitsmaterial sowie die dazugehörige Unterrichtseinheit "Was ist ein Projekt? – Einführung ins Projektmanagement" eignen sich für den Einsatz an Berufsschulen für die Berufsausbildungen zum Fachinformatiker und zur Fachinformatikerin sowie zum IT-System-Elektroniker und zur IT-System-Elektronikerin (KMK), am Beruflichen Gymnasien, etwa in Eingangsklassen im Fach Wirtschaftslehre mit Projektmanagement (Baden-Württemberg), an Fachschulen für Wirtschaft, Fachrichtung Betriebswirtschaft, Schwerpunkt Marketing, Fach Wirtschaftsinformatik (Sachsen-Anhalt). Projekte können klein und einfacher oder auch groß und sehr komplex sein. Sie benötigen immer Ressourcen , zu denen Zeit, Geld und vor allem Personen gehören. Projekte können intern wie extern sein. Intern bedeutet, dass sie nicht nur die Organisation, in der das Projekt durchgeführt wird hinsichtlich der Ressourcen betrifft, sondern dass das Ergebnis auch für diese Organisation ist. Beispiele hierfür sind etwa die Einführung einer neuen Software, die Gründung eines neuen Standortes, Einführung des Lean Managements oder die Umstrukturierung der bisherigen Aufbauorganisation . Extern bedeutet, dass die durchführende Organisation ein Ergebnis für eine andere Organisation schafft. Hierfür sind Beispiele die Gestaltung und Livestellung eines Onlineshops, der Bau eines Flughafens, die Ausrichtung eines Konzerts oder auch die zwei Tage währende Hochzeitsfeier auf den Bermudas mit 500 Gästen aus der ganzen Welt. Manche Projekte werden dabei "nebenbei" abgearbeitet, manche erhalten eine autonome Projektstruktur, wo die Beteiligten die Möglichkeit haben, sich ausschließlich auf das Projekt zu konzentrieren und weitere wiederum werden innerhalb des geschäftlichen Alltags ganz bewusst in die Firmenstruktur eingebunden. Es gilt, diese hinsichtlich der Umsetzung und der Vor- und Nachteile zu verstehen und einordnen zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen organisatorische Zusammenhänge. kennen verschiedene Arten von Projekten (autonomes Projektmanagement, integriertes Projektmanagement, Matrixorganisation). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler tauschen Ideen aus. diskutieren wertschätzend miteinander.

  • Wirtschaft / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Kopiervorlagen für die Wortschatzarbeit zum Thema "Wetter"

Kopiervorlage

Diese Kopiervorlage enthält auf drei Seiten Legematerialien zum Grundwortschatz im Themenfeld Wetter: jeweils 16 quadratische Bildkarten, Wortkarten und kombinierte Bild-/Wortkarten. Auf diesen drei Seiten finden Sie jeweils ein Set von 16 Karten zum Ausschneiden . Mit den quadratischen Bildkarten, Wortkarten und Bild-/Wortkarten lernen die Schülerinnen und Schüler die 16 Nomen des Grundwortschatzes Wetter kennen. Die Karten lassen sich vielfältig als Übungsmaterial sowie als Hilfekärtchen in komplexeren Übungsformen einsetzen. Mit den 16 quadratischen Bildkarten, Wortkarten und Bild-/Wortkarten zum Ausschneiden lernen die Schülerinnen und Schüler die 16 Nomen des Grundwortschatzes Wetter kennen. Die Karten lassen sich vielfältig als Übungsmaterial sowie als Hilfekärtchen in komplexeren Übungsformen einsetzen. Empfehlenswert ist die Arbeit in Kleingruppen von jeweils zwei bis sechs Kindern an Gruppentischen. Die Lernenden können in verschiedenen Spiel- und Übungsformen die Verknüpfung von Bild und Wort sowie die Zuordnung der passenden Begleiter trainieren. Zwei mögliche Übungen sind beispielsweise: Memory : Die Schülerinnen und Schüler suchen Kartenpaare. In Spielvariante 1 bestehen diese aus einer Bildkarte und einer Bild-/Wortkarte, sodass auch Kinder mitspielen können, die noch nicht lesen können. In Spielvariante 2 werden die Bildkarten und Wortkarten genutzt, um das Lesen zu üben. In beiden Varianten spricht die Person, die an der Reihe ist, den Begriff beim Umdrehen jeder Karte laut aus. Dabei wird immer auch der passende Begleiter genannt. Was fehlt? : Ein Kind aus der Runde sucht fünf Bildkarten aus, benennt diese und lässt sie dann unter dem Tisch verschwinden. Es legt danach nur vier der fünf Karten nacheinander offen auf den Tisch (und benennt diese), beispielsweise: "Das ist der Regen. Das ist die Sonne. Das ist der Donner. Das ist der Schnee. Was fehlt?" Alle anderen Mitspieler*innen dürfen jetzt raten. Die Person, die zuerst den Begriff der versteckten fünften Karte inklusive passendem Begleiter genannt hat, erhält einen Punkt oder darf das nächste Rätsel stellen. Die Karten dieser Kopiervorlage können durch das Material der Kopiervorlage 2 sinnvoll ergänzt werden. In den Video-Tutorials werden insgesamt neun unterrichtserprobte Spiele und Übungen in mehreren Varianten gezeigt und Hinweise zu Möglichkeiten der Differenzierung gegeben. Außerdem lohnt sich ein Blick in die Unterrichtseinheit Wetter , die weiteres Unterrichtsmaterial umfasst: verschiedene Arbeitsblätter, interaktive Übungen und eine Präsentation zur Einführung in das Thema. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Bilder mit den Begriffen des Grundwortschatzes Wetter benennen können Begleiter und Nomen des Grundwortschatzes korrekt zuordnen Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verknüpfen Bilder und Texte entwickeln ein Bewusstsein für unterschiedliche Medien Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Twitter: Kommunikationstraining mit 140 Zeichen

Fachartikel

Der Name leitet sich von englisch "to twitter" für "zwitschern" ab. Und genau das ist es, was Menschen aus der ganzen Welt auf dem dezent blauen Portal tun. Wie die neue Kult-Anwendung des Web 2.0 in den Unterricht kommen kann, lesen Sie hier. Sie schreiben, dass sie jetzt einen Kaffee holen gehen, dass sie müde sind, worüber sie sich geärgert haben oder dass sie um ihren verstorbenen Hund trauern: Die Menschen, die "twittern", schreiben auf, was in ihrem Leben gerade aktuell ist. Und alle anderen Menschen, die sonst noch bei Twitter angemeldet sind, können folgen. Als "Followers" lesen sie wiederum alle Meinungen, Emotionen oder Reaktionen, die in einer Länge von maximal 140 Zeichen pro Eintrag, "Tweet", in die Welt geschickt werden. Twitter im Unterricht Neu im Netz, neu in der Klasse Ein neues Medium muss nicht zwangsläufig sofort in der Klasse genutzt werden. Aber Spaß macht es schon, zu testen, ob die technische Neuentwicklung auch für unterrichtliche Zwecke taugt. Je nach dem, welche Vorkenntnisse und Affinitäten gegeben sind, bietet es sich an, neue Wege zu gehen und Twitter im Klassenverband auszuprobieren. Die sprachlichen Fächer bieten sich an Da es sich bei Twitter um eine textbasierte Anwendung handelt, bieten sich natürlich die sprachlichen Fächer zum Einsatz der Plattform an. Schreibanlässe schafft der Einsatz in jedem Fall, wie diese inhaltlich angebunden werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein paar Einsatzszenarien werden hier kurz skizziert. Vorbereitung: Accounts anlegen Als Vorbereitung für die unterrichtliche Arbeit mit Twitter sollten alle Lernenden einen speziellen (anonymisierten!) Account anlegen. Einen zusätzlichen Account sollte die Klasse bekommen. Alle Mitglieder der Klasse "folgen" dem Klassen-Account und umgekehrt. Twitter sieht vor, dass Jugendliche sich erst ab 13 Jahren im Netzwerk tummeln. Unterrichtliche Einsatzmöglichkeiten Dramen nachtwittern Haben Sie schonmal versucht, Mephistos Monolog während des Spaziergangs mit Faust in 140 Zeichen wiederzugeben? Und wie reagiert Faust in 140 Zeichen? Sicher nicht einfach, aber vielleicht fühlen sich Ihre Elftklässler damit so richtig von Goethe herausgefordert! Lieder umschreiben Lassen Sie die Lernenden mit Twitters Hilfe doch einmal fremdsprachige Lieder kürzen oder Strophen zusammenfassen: pro Strophe ein "Tweet". Nach einer kurzen Einarbeitungszeit werden die Lernenden sich vernetzen und im Bestfall aufeinander reagieren. Rollenspiel im Netz Apropos aufeinander reagieren: Das Rollenspiel als Methode kann auch in SMS-Manier mit Twitter umgesetzt werden. Die Lernenden müssen nur einander "followen" und sich austauschen. Vergangenheitstempora Die Vergangenheitstempora in den Fremdsprachen können mit Twitter trainiert werden: Die eine Hälfte der Klasse übernimmt die Zustandbeschreibungen (imperfecto/imparfait). Die andere Hälfte klinkt sich mit punktuellen Handlungen ein (indefinido/passé composé). Gesellschaftliche Fächer Soziale Netze erkennen Wer kennt wen? Wer kennt wen über wen? Unter soziologischen Gesichtpunkten ein hochgradig spannendes Thema, für das sich Twitter als Stichprobenlieferant für spannende Untersuchungen nutzen lässt. Diskussion im Netz Ähnlich einem Rollenspiel kann auch eine Diskussion umgesetzt werden. Alle Klassen- oder Kursmitglieder äußern sich nacheinander zu einem Thema im eigenen Twitter-Account. Die Übersicht des Klassen-Accounts, der alle Einträge bündelt, wird an die Wand gebeamt.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Informationstechnik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Französisch / Spanisch / Englisch / DaF / DaZ

Die Fußball-WM: Interaktives WM-Booklet

Kopiervorlage

Dieses Materialpaket enthält ein Booklet mit Arbeitsblättern zur Fußball-WM. Die Schülerinnen und Schüler können die Arbeitsblätter mithilfe eines Computers oder mobilen Endgeräts interaktiv bearbeiten und recherchieren dabei wissenswerte Informationen rund um den Fußball. Jung oder alt, Sportfan oder nicht, für alle ist das Thema Fußball gegenwärtig und besonders Kinder werden von der Stimmung mitgerissen. Neben sportlichen Aspekten kommt besonders der internationale Charakter der Fußball-Weltmeisterschaft zum Tragen. 2026 wird die Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA ausgetragen. Das Thema Fußball-Weltmeisterschaft wird in dieser fächerübergreifenden Unterrichtseinheit aufgegriffen und umfasst die Bereiche Sachunterricht, Sprache, Kunst und natürlich Sport. Das Thema eignet sich für einen mehrwöchigen Projektunterricht, kann aber auch variabel in einzelnen Stunden behandelt werden. Das Material lässt sich jedoch auch unabhängig von der Weltmeisterschaft 2026 in leicht angepasster Form einsetzen. Die Fußball-Weltmeisterschaft eignet sich für die Behandlung fächerübergreifender Themen. Neben dem Einsatz von Zeitschriften, Filmen und Büchern zum Thema Fußball, von denen es eine Vielzahl gibt, ist der Einsatz digitaler Medien für die Recherche optimal bei der Beschäftigung mit der WM. Zum Einstieg in die Unterrichtseinheit können Bilder, Videos oder die Zurschaustellung eines Fußballs beziehungsweise Trikots dienen. So wird das Vorwissen und vorhandene Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeregt und es können erste Informationen zum Thema in Form eines Brainstormings gesammelt werden. Der Austausch unter den Lernenden kann dabei im Plenum oder als Paararbeit erfolgen, wobei erste Erwartungen an die Unterrichtseinheit festgehalten werden können. Die Arbeitsblätter des Booklets können von der Lehrkraft gezielt in den Unterricht eingebunden oder im offenen Unterricht als Stationenarbeit eingesetzt werden. Eine Checkliste hilft den Lernenden dabei, ihren Aufgabenfortschritt während der gesamten Arbeitsphase selbstständig zu kontrollieren. Des Weiteren können sie Tablets, Smartphones, Computer oder anderweitige mobile Endgeräte nutzen, um mithilfe der QR-Codes oder der angegebenen Links für ihre Booklet-Aufgaben zu recherchieren. Die Lernenden erwartet ein Mix aus interessanten Fakten rund um die Fußball-Weltmeisterschaft, aus Rechercheaufträgen, Aufgaben zum Ausmalen und kleinere Schreibaufgaben. Als Abschluss werden die Arbeitsergebnisse präsentiert und die Arbeit mit dem Booklet reflektiert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden im Fach Sachunterricht im interkulturellen Bereich geschult und lernen über das Thema Weltmeisterschaft sportliche, aber auch geographische Zusammenhänge beziehungsweise Unterschiede zwischen den Kulturen kennen. setzen sich mit den Flaggen der teilnehmenden Länder auseinander und malen ausgewählte Flaggen. planen im Fach Sport ein Fußballtraining sowie eine Mini-WM und führen es durch. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schreiben, speichern und drucken Texte am Computer aus. rufen vorgegebene Internetseiten auf und suchen in Suchmaschinen nach geeigneten Quellen beziehungsweise Informationen. suchen Bilder im Internet und speichern diese in einem Ordner. üben den Umgang mit herkömmlichen Medien, indem sie Informationen in Büchern, Lexika oder Zeitschriften recherchieren und eine Bibliothek besuchen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler treffen Absprachen über die Benutzung der Computer-Arbeitsplätze oder der mobilen Endgeräte. helfen sich gegenseitig in Paararbeit. planen untereinander die Arbeitsabläufe und Arbeitsaufteilung selbstständig.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe

Energiesparen in der Schule: eine Energie-Rallye

Kopiervorlage

Als Energiedetektive erkunden Schülerinnen und Schüler den Energieverbrauch in ihrer Schule, entdecken Einsparpotenziale und entwickeln konkrete Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Schulalltag. Wie viel Energie verbraucht eine Klasse an einem Schultag – und wo lässt sich im Schulalltag ganz konkret Energie sparen ? Dieses Arbeitsblatt für den Sachunterricht oder den fächerübergreifenden Unterricht sensibilisiert Schülerinnen und Schüler für die Themen Energieverbrauch , Energiequellen , Energiesparen und nachhaltiges Handeln . Zum Einstieg setzen sich die Lernenden mit ihrem eigenen Energie- und Wasserverbrauch zu Hause und in der Schule auseinander. Sie identifizieren erste Schwachstellen und überlegen, mit welchen einfachen Maßnahmen sich der Energieverbrauch senken lässt. Dabei wird deutlich, welche Rolle Energie im Alltag spielt und wie bewusste Entscheidungen zur Umweltentlastung beitragen können. Ein besonderer Schwerpunkt des Materials ist der Energie-Rundgang durch die Schule . Als Energiedetektive untersuchen die Schülerinnen und Schüler mithilfe einer Checkliste verschiedene Bereiche des Schulgebäudes – zum Beispiel Eingangsbereich , Flure , Klassenzimmer , Toiletten oder Computerräume . Sie prüfen unter anderem, ob Fenster gut abgedichtet , Heizkörper frei , Lichter ausgeschaltet oder Wasserspartasten vorhanden sind. Die gemeinsame Auswertung unterstützt die Lernenden dabei, ihre Beobachtungen zu strukturieren, Energiesparpotenziale zu erkennen und konkrete Maßnahmen für mehr Energieeffizienz in der Schule zu entwickeln. Das Unterrichtsmaterial fördert damit nicht nur Sachwissen rund um Energie , sondern auch Alltagskompetenz , Problembewusstsein , Verantwortungsübernahme und nachhaltiges Denken . Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Formen des Energieverbrauchs im Alltag und in der Schule. erkennen Energiesparpotenziale in unterschiedlichen Bereichen des Schulgebäudes und leiten einfache Maßnahmen zur Verbesserung ab. entwickeln ein grundlegendes Verständnis für den Zusammenhang von Energie, Umwelt und nachhaltigem Handeln. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ zusammen und übernehmen Verantwortung bei gemeinsamen Erkundungen und Auswertungen. entwickeln Verantwortungsbewusstsein für den bewussten Umgang mit Energie und Ressourcen in ihrem schulischen Umfeld. bringen eigene Ideen zur Verbesserung ein und tauschen sich konstruktiv über mögliche Energiesparmaßnahmen aus. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ zusammen und übernehmen Verantwortung bei gemeinsamen Erkundungen und Auswertungen. entwickeln Verantwortungsbewusstsein für den bewussten Umgang mit Energie und Ressourcen in ihrem schulischen Umfeld. bringen eigene Ideen zur Verbesserung ein und tauschen sich konstruktiv über mögliche Energiesparmaßnahmen aus.

  • Politik / WiSo / SoWi / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I

Mein Lieblingsbaum: Arbeitsblatt für den Sachunterricht

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsblatt für den Sachunterricht in der Grundschule entdecken Schülerinnen und Schüler Bäume und den Wald auf kreative Weise, beobachten Naturmerkmale und setzen sich kindgerecht mit heimischen Baumarten und ihrer Umwelt auseinander. Mit diesem Arbeitsblatt setzen sich Schülerinnen und Schüler kreativ und forschend mit dem Thema Bäume und Wald auseinander. Das Unterrichtsmaterial eignet sich besonders für den Lernbereich Natur und Umwelt und greift die persönlichen Erfahrungen der Kinder mit Wald, Park, Garten und Jahreszeiten auf. Die Lernenden wählen einen Lieblingsbaum , malen ihn und benennen ihn. Anschließend beschreiben sie ihn genauer, indem sie zum Beispiel ein Blatt , Nadeln , Samen , Blüten , Früchte oder ein Stück Baumrinde ergänzen und erläutern, warum ihnen dieser Baum besonders gut gefällt. So verbinden sie Naturbeobachtung , Sachwissen und persönlichen Ausdruck . Das Arbeitsblatt fördert das Wissen über Laubbäume und Nadelbäume , typische Blattformen , Farben , Merkmale von Bäumen sowie deren Bedeutung für Tiere wie Eichhörnchen und Vögel . Gleichzeitig stärkt das Material die Beobachtungskompetenz , die Feinmotorik , das Lesen , das Schreiben und das Beschreiben von Naturphänomenen . Besonders gut eignet sich das Unterrichtsmaterial als Einstieg oder Vertiefung zu den Themen Wald , heimische Bäume , Frühling , Herbst und Jahreszeiten . Es kann mit einem Spaziergang durch den Wald, Park oder Schulgarten verbunden werden und lädt die Kinder dazu ein, ihre Umwelt bewusst wahrzunehmen und Naturmaterialien zu sammeln. Auf diese Weise wird das Bewusstsein für Natur und Umwelt nachhaltig gestärkt. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden grundlegende Merkmale von Laub- und Nadelbäumen. beschreiben sichtbare Bestandteile eines Baumes wie Blätter, Nadeln, Früchte, Samen, Blüten oder Rinde mit einfachen Fachbegriffen. erkennen die Bedeutung von Bäumen als Lebensraum für Tiere und als wichtigen Teil ihrer Umwelt. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt gezielt Aufgabenstellungen und setzen diese eigenständig um. dokumentieren Naturbeobachtungen anschaulich durch Malen, Beschriften und kurze Texte. nutzen gesammelte Naturmaterialien und visuelle Darstellungen, um Merkmale von Bäumen zu erkennen und festzuhalten. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nehmen ihre Umwelt aufmerksam wahr und setzen sich wertschätzend mit der Natur auseinander. bringen persönliche Erfahrungen und Vorlieben ein und tauschen sich darüber mit anderen aus.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Winter in der Grundschule: Wintersportgeräte

Kopiervorlage

Mit diesem Arbeitsblatt für Sport und Bewegung in der Primarstufe setzen sich Schülerinnen und Schüler mit Wintersportarten, Bewegung im Winter und passenden Sportgeräten auseinander, indem sie Buchstaben ordnen und Begriffe notieren. Die Kopiervorlage ermöglicht einen motivierenden Zugang zum Thema Wintersport und verbindet Bewegungserfahrungen im Winter mit sprachlicher Begriffsarbeit. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit Wintersportgeräten, die zu beliebten Aktivitäten im Schnee gehören, und ordnen deren Bezeichnungen aus vorgegebenen Buchstaben. Das Arbeitsmaterial knüpft an Alltagserfahrungen vieler Kinder an: Wenn Schnee liegt, denken viele an Rodeln, Skifahren oder andere sportliche Aktivitäten im Freien. Diese lebensnahe Ausgangssituation erleichtert den Zugang zum Thema und unterstützt die Wortschatzerweiterung rund um Winter , Bewegung , Sportgeräte und Wintersportarten . Auf dem Arbeitsblatt sind Utensilien zu fünf Wintersportarten abgebildet; daneben stehen die Buchstaben der jeweiligen Begriffe in ungeordneter Reihenfolge. Die Lernenden bringen die Buchstaben in die richtige Ordnung und schreiben die passenden Namen der Wintersportgeräte auf. Die Aufgabenform fördert genaues Hinsehen, Konzentration und das Erkennen von Wortstrukturen. Gleichzeitig erhalten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihr Vorwissen zu Wintersportarten einzubringen und Begriffe korrekt zu verwenden. Durch die angegebenen Lösungen ist eine eigenständige Kontrolle möglich, sodass das Material auch für selbstständige Arbeitsphasen geeignet ist. Lehrkräfte können die Kopiervorlage flexibel einsetzen: als Einstieg in ein Winterthema, zur Wortschatzarbeit, als ergänzendes Arbeitsblatt im Bereich Sport / Bewegung oder als kurze, aktivierende Aufgabe in der Grundschule. Die klare Struktur macht das Material niedrigschwellig nutzbar und unterstützt zugleich fachliche Orientierung, Sprachbildung und selbstständiges Lernen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler benennen ausgewählte Wintersportgeräte und ordnen sie passenden Wintersportarten zu. beschreiben einfache Zusammenhänge zwischen Winter, Bewegung und sportlichen Aktivitäten im Schnee. erkennen abgebildete Sportgeräte und verwenden die entsprechenden Fachbegriffe korrekt. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Arbeitsblatt visuelle und schriftliche Informationen zur Lösung der Aufgabe. ordnen vorgegebene Buchstaben sinnvoll und übertragen die Lösung schriftlich. überprüfen ihre Ergebnisse mithilfe der angegebenen Lösungen selbstständig. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und eigenständig an einer klar strukturierten Aufgabe. tauschen sich bei Bedarf über bekannte Wintersportarten und Sportgeräte aus. respektieren unterschiedliche Vorerfahrungen mit Winter, Schnee und sportlichen Aktivitäten.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe

Elektroniker-Azubis: Wie stehen sie zu Elektroautos?

Video

Anhand des Videoclips erfahren die Schülerinnen und Schüler, was Auszubildende des Elektrohandwerks von Elektroautos halten. Finden Auszubildende des Elektrohandwerks die Entwicklung hin zum Elektromotor gut oder gibt es vielleicht Probleme, die der normale Verbraucher gar nicht mitbekommt? In einem Blitzinterview auf der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik "Light + Building" gaben sie zur Frage Auskunft: Was haltet ihr von Elektroautos? Der Clip ist Teil der Unterrichtseinheit „ Elektromobilität: Zukunft schreibt man mit E “. Dort kann er als Einstieg zur eigenen Reflexion und anschließende Diskussion zur Frage genutzt werden wie die Schülerinnen und Schüler ganz persönlich zum Thema Elektromobilität stehen und welches Zukunftspotenzial mit dieser Technik einhergeht. Dabei haben sie auch die Aspekte Energiewende sowie Endlichkeit fossiler Ressourcen im Blick. Daran schließt sich eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema Elektromobilität an. Hierfür stellt die Unterrichtseinheit Informations- und Arbeitsblätter, ein interaktives Quiz sowie Link- und Literaturempfehlungen bereit. So lernen die Schülerinnen und Schüler unter anderem verschiedene Antriebs- und Ladetechnologien von Elektrofahrzeugen sowie ihre Vor- und Nachteile kennen. Hier befassen sie sich auch mit der Energiegewinnung von Elektrofahrzeugen. So erarbeiten sie sich die Funktionsweise von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos sowie Brennstoffzellen für Wasserstoffautos und setzen sich mit den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Konzepte auseinander. Anhand von textlichen und grafischen Informationen zu staatlichen Unterstützungsmaßnahmen sowie dem aktuellen Entwicklungsstand reflektieren sie anschließend das Zukunftspotenzial von Elektrofahrzeugen für die Gesellschaft und den eigenen Alltag. Der Clip als Teil der Unterrichtseinheit „Elektromobilität: Zukunft schreibt man mit E“ bietet vor allem Einsatzmöglichkeiten in den Fächern Physik, Technik und Sozialkunde der Sekundarstufe II. Darüber hinaus kann er im Rahmen von Projektwochen sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht genutzt werden, in denen Themen wie Elektromobilität oder Zukunft des Automobils im Mittelpunkt stehen.

  • Technik / Sache & Technik / Elektrotechnik / Physik / Astronomie / Politik / WiSo / SoWi / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung, Fort- und Weiterbildung, Sekundarstufe II
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