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Neues Schulfach Digitalkunde? – Chancen und Herausforderungen

Fachartikel
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Dieses Experten-Interview beantwortet Fragen zur derzeit vielfach geforderten Einführung des Schulfachs Digitalkunde. Doktor Frederik Weinert hat kürzlich ein Buch zum Thema veröffentlicht, in dem er ein Konzept zur Etablierung des Fachs vorstellt. Braucht es wirklich ein eigenes Schulfach Digitalkunde? Welche Methoden und Inhalte sollten bei einem solchen Schulfach im Vordergrund stehen? Und was benötigen Schulen und Lehrkräfte, um Digitalkunde als Schulfach erfolgreich zu etablieren? Diese und weitere Fragen hat uns Doktor Frederik Weinert beantwortet, unter anderem Autor der Bücher "Digitalkunde als Schulfach" und "Hilfe, mein Kind ist ein Smombie. Unsere Kids im digitalen Rausch". Herr Doktor Weinert ist Medienwissenschaftler und als Medienexperte für Digitalisierung und Medienbildung tätig. Sie halten öffentlich ein Plädoyer dafür, Digitalkunde als Schulfach einzuführen. Warum? Viele Kinder und Jugendliche lernen bereits jetzt effizient mit YouTube, Learning-Apps und ihren Smartphones. Von Verblödung oder gar digitaler Demenz kann keine Rede sein. Das Potenzial ist gigantisch, doch es gibt ein Problem. Die meisten Kids kennen sich in den digitalen Welten zwar extrem gut aus, was die Bedienung von Apps, Social Media und Spielen angeht, allerdings sind sie dabei sehr unachtsam. Die Kids verbringen zu viel Zeit mit ihren Smartphones, werden süchtig nach Likes oder machen sich in den Sozialen Medien angreifbar. Aus diesem Grund plädiere ich für eine professionelle Medienerziehung, die allumfassend sein muss. Die meisten Eltern können diese Aufgabe nicht übernehmen, also muss das Schulsystem ran. Mit dieser Meinung stehe ich ja auch nicht alleine da, denn die CSU um Staatsministerin Dorothee Bär hat exakt das gleiche Ziel. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Schulfach Digitalkunde kommen wird. Aber braucht es wirklich ein eigenes Schulfach oder ist es nicht sinnvoller, digitale Bildung in die bestehende Fächerstruktur zu integrieren? Ich wünsche mir ganz klar das neue Schulfach Digitalkunde. Die Forderung eines eigenen Schulfachs hat auch damit zu tun, dass wir Lehrpersonal brauchen, das entsprechend ausgebildet ist. Ich kann dem 60-jährigen Deutschlehrer nicht zumuten, zig Fortbildungen zu besuchen und sich mit Urheberrecht auf YouTube auseinanderzusetzen. Oder doch? Das würde dann aber einen Aufschrei geben. Der Plan ist, dass die Lehrerausbildung an den Hochschulen revolutioniert wird. Nichtsdestotrotz sollten möglichst auch in die aktuellen Fächer innovative Lehrinhalte integriert werden. Welche Inhalte sollte das Schulfach Digitalkunde haben beziehungsweise welche Kompetenzen sollten vermittelt werden? Für das Schulfach Digitalkunde habe ich ein innovatives Vier-Säulen-Modell entwickelt. Ganz wichtig ist die medienpädagogische Säule , also Medienerziehung und Medienbildung sowie Methodik und die Ausbildung von Medienkompetenz. Da geht es dann beispielsweise um den Umgang mit digitalen Wortgefechten und Shitstorms in den Sozialen Medien, Medienproduktion und Online-Recherche. Die fachspezifische Säule orientiert sich an den klassischen Schulfächern wie Deutsch, Englisch, Geschichte, Sozialkunde, Musik und Kunst. Neu ist, dass sich die Inhalte des Digitalkunde-Unterrichts nicht an den offiziellen Lehrplan halten müssen. Das hat den Vorteil, dass Platz für hochmoderne Themen ist, die genau jetzt im Trend liegen. Wie funktioniert digitale Werbung? Welchen Vorteil haben fremdsprachige YouTube-Videos? Wie wird das Dritte Reich in Computerspielen wie Call of Duty dargestellt? Wie lassen sich historische Meilensteine als Hashtags verschlagworten? Das alles sind spannende Fragen mit noch spannenderen Antworten. Die dritte Säule orientiert sich dann an den Lehrplänen , stellt jedoch das Smartphone und Tablet als Arbeitsgerät heraus. Ebenso plädiere ich für eine Stärkung der Informatik, weil Programmier-Kenntnisse einfach wichtig sind, um in der Wirtschaft Fuß zu fassen. Die anwendungsinnovative Säule ist so konzipiert, dass Medien-Camps, schulübergreifende Großprojekte und vor allem Kooperationen mit der Wirtschaft vorgesehen sind. Es lässt sich darüber streiten, ob Digitalkunde ab der ersten Klasse eingeführt werden sollte. Grundsätzlich ist Digitalkunde ein Fach für alle Schülerinnen und Schüler, denn es geht hier auch um soziale Gleichstellung und die Bereitstellung von Geräten, die sich nicht alle Eltern leisten können. Konkurriert das Fach Digitalkunde inhaltlich nicht mit dem Fach Informatik? Das Schulfach Digitalkunde versteht sich nicht als Konkurrenzprodukt zur Informatik. Die Digitalkunde möchte das Schulfach Informatik sogar stärken, indem die digitale Medienbildung in Zukunft in den Bereich des Schulfachs Digitalkunde fällt. Auf diese Weise kann die projekt- und anwendungsbezogene Informatik (Programmierung, Softwareentwicklung und so weiter) intensiviert werden, um die Schülerinnen und Schüler auf das spätere Berufsleben ideal vorzubereiten. Ob die Informatik als Schulfach eigenständig bleibt oder mit dem neuen Schulfach Digitalkunde gemeinsam eine starke Einheit bildet, entscheidet letztlich die Politik. Welche Methoden sollten im Schulfach Digitalkunde im Vordergrund stehen? Digitale Präsentationstechniken sind nicht nur in der Schule wichtig, sondern auch im Studium und Berufsleben. Referate sind zwar seit jeher ein beliebtes didaktisches Mittel, das Arbeiten mit Tageslichtprojektor, Tafel und Farbkreide ist jedoch steinzeitlich. In Sachen Medienkompetenz müssen die Lehrkräfte natürlich mit gutem Beispiel vorangehen. Voraussetzung ist sowohl technisches als auch medienpädagogisches Know-how. Wie schließe ich ein modernes Tablet an den Schul-Beamer an? Welche Adapter werden benötigt? Brauche ich eine Tonausgabe? Wie erstelle ich eine Präsentation am Tablet? Neben den Tablets ist die Arbeit mit dem Smartphone wichtig. Das Smartphone ist nämlich ein mächtiges Arbeitsgerät, sofern es vom Benutzer als solches erkannt und eingesetzt wird. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Kids zu schulen, um das Potenzial des Smartphones als Arbeitsgerät optimal auszuschöpfen. Ich wünsche mir außerdem eine in regelmäßigen Abständen angebotene App-Stunde im Schulgebäude . In dieser Zeit haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sach- und altersgerechte Apps zu testen. Hierfür werden nicht die privaten Smartphones oder Tablets genutzt, sondern Schulgeräte. Entsprechend ausgebildete Lehrkräfte betreuen die App-Stunde. Übrigens: Hausaufgaben machen im Schulfach Digitalkunde gar keinen Sinn. Aus Sicht der Medienpädagogik ist es ja gerade der pädagogisch-begleitende Unterricht in der Schule, der das Schulfach Digitalkunde so wichtig und attraktiv macht. In ihrer Freizeit können die Kinder und Jugendlichen schließlich nicht betreut werden, und die Eltern sind meist nicht hinreichend (aus-)gebildet, um dieser Aufgabe nachzukommen. Sie schreiben in Ihrem Buch, dass Digitalkunde als Schulfach auch außerhalb der Schule stattfinden sollte. Was meinen Sie damit genau? Ja, Digitalkunde als Schulfach sollte auch außerhalb der Schule stattfinden. Das allerdings nicht in Form einer passiven Hospitation, sondern aktiv, indem erworbene Kompetenzen angewandt werden. Der neue Digitalkunde-Unterricht berücksichtigt den Wunsch der Wirtschaft und gestaltet den schulpraktischen Unterricht so praxistauglich wie möglich. Der gewonnene Input im Unterricht sollte frühzeitig nach außen getragen werden, um außerschulpraktische Erfahrungen zu sammeln. Kooperiert werden könnte mit Social-Media-Agenturen und Startups. Doch auch Behörden und alteingesessene Betriebe brauchen Hilfe im Bereich Digitalisierung und Soziale Medien. Solche Praktika eignen sich vor allem für ältere Schülerinnen und Schüler. Denkbar sind ebenfalls mehrtägige Medien- und Programmiercamps. Das alles klingt natürlich sehr herausfordernd. Aus diesem Grund schlage ich in meinem Buch vier Phasen vor: Konzeptionsphase, Erprobungsphase, Evaluationsphase und Praxisphase. Wir haben in Deutschland sehr viele kluge Köpfe. Deshalb bin ich mir sicher, dass das Schulfach Digitalkunde langfristig gelingen wird. Was brauchen Schulen und Lehrkräfte denn konkret, um Digitalkunde erfolgreich als Schulfach zu etablieren? Die Schulen brauchen natürlich Geld, Geld und nochmals Geld. Von der SPD kam bereits die Forderung, dass alle Schülerinnen und Schüler mit einem Schul-Tablet ausgerüstet werden sollten. Wenn man bedenkt, dass so ein Teil rund 500 Euro kostet, kommt da eine beträchtliche Summe zusammen. Außerdem brauchen die Schulen schnelles WLAN. Das Lehrpersonal muss ebenfalls entsprechend ausgebildet werden, beispielsweise durch Workshops, Vorträge und Fortbildungen. Wichtig ist, dass sich die Politik, und damit meine ich alle Parteien, mit dem Thema Digitalkunde beschäftigt und Entscheidungen trifft. Schon jetzt können die Lehrkräfte allerdings den Schulunterricht digitalisieren. Ich denke da an E-Learning und Unterrichtsstunden, in denen über Cyber-Mobbing, Social Media und Computerspiele gesprochen wird. Viele Lehrkräfte stehen der Digitalisierung ihres Unterrichts trotz aller Ideen und Bemühungen skeptisch gegenüber – aus Mangel an Zeit und den nötigen Kompetenzen. Was entgegnen Sie diesen Lehrkräften? Die Angst ist verständlich, sie bringt uns und vor allem die Kinder aber nicht weiter. Digitalkunde soll Spaß machen – auch den Lehrkräften. Von den Schülerinnen und Schülern wird täglich erwartet, die Komfortzone zu verlassen. Wie fühlt sich wohl ein Kind, das zum ersten Mal ein Referat hält? Von den Lehrkräften darf ebenfalls erwartet werden, den eigenen Horizont zu erweitern.

  • Fächerübergreifend

Pop-Art-Weihnachten mit Keith Haring

Kopiervorlage

In diesem Unterrichtsmaterial zu "Pop-Art-Weihnachten mit Keith Haring" lernen die Schülerinnen und Schüler den bekannten Künstler Keith Haring und seine Pop Art-Kunst kennen. Anschließend zeichnen sie ein Bild von Josef, Maria und Jesus in der Krippe mit den für Haring typischen Linienführungen nach. In diesem Unterrichtsmaterial für den Kunst-Unterricht wird es bunt! Die Schülerinnen und Schüler lernen den Künstler Keith Haring und den Pop-Art-Stil kennen und versuchen sich selbst an einem weihnachtlichen Pop-Art-Kunstwerk Keith Haring lernen die Schülerinnen und Schüler anhand einer PowerPoint-Präsentation kennen. Dabei führen sie exemplarisch eine Werkanalyse durch und erarbeiten die besonderen Merkmale des Künstlers. Anschließend wenden sie seinen speziellen Malstil selbst an, indem sie die weihnachtliche Krippenszene von Josef, Maria und Jesus in der Krippe mit den für Haring typischen Linienführungen nachzeichnen. Ein Arbeitsblatt für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler ergänzt im Sinne der Binnendifferenzierung zur individuellen Förderung die Auseinandersetzung. Die Auswahl der Farben erschließen sich die Lernenden anhand der Beispielbilder und des Informationstextes. Das Material eignet sich aufgrund der Motivauswahl auch für den fächerverbindenden Unterricht mit Religion. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler benötigen keine Vorkenntnisse zu Keith Haring. Da der Künstler eine leicht zu erkennende und beschreibende Darstellungsform hat, kann die Bildanalyse mündlich und recht zügig erfolgen. Im praktischen Bereich sollten die Lernenden eine Bildergänzung bereits kennengelernt oder sogar schon einmal durchgeführt haben. Methodisch-didaktische Analyse Die PowerPoint-Präsentation führt als Anleitung durch die Stunde und kann gemäß dem individuellen Lerntempo der Klasse gezeigt werden. Dadurch, dass die Lernenden einem Informationstext gezielt Informationen über den Künstler Keith Haring entnehmen, wenden sie selektive Lesestrategien an. Das Beispielbild auf dem Arbeitsblatt dient lediglich als Anregung für die Lernenden, sodass leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler die Vorlage ergänzen können. Geübtere Schülerinnen und Schülerinnen können hingegen ohne Hilfe auf einem weißen Blatt arbeiten. Auf diese Weise wird dem Prinzip der Binnendifferenzierung Rechnung getragen. Kreative Ideen für die Weiterarbeit mit Pop-Art zu Weihnachten: Bild auf einem weißen DIN A5 Karton als Weihnachtskarte Arbeit auf einer DIN A4 oder DIN A3 Leinwand als Weihnachtsgeschenk Arbeit auf einem großen Bogen Butterbrotpapier als Geschenkpapier für Weihnachten Entwurf eines Logos beispielweise für Weihnachtskarten Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Maler Keith Haring und seine Pop-Art Kunst an Beispielwerken kennen. führen eine kurze Bildbetrachtung und Analyse durch. setzen den comicartigen Malstil Harings im Bild um. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler folgen der PowerPoint-Präsentation konzentriert und entnehmen die wesentlichen Informationen zum Künstler. setzen die Aufgaben weitgehend selbstständig um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen die Bildbetrachtung im Klassengespräch durch.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I

Einfach mal ausprobieren! Schülerexperimente mit Microcontrollern im Physikunterricht

Kopiervorlage

Ziel des Arbeitsmaterials ist es Physiklehrkräften einen einfachen Einstieg in die Anwendung und Verwendung von Microcontrollern, wie Arduinos zu geben. Das begleitende Schülermaterial besteht aus Aufgaben zu den Versuchen mit steigendem Anforderungsniveau und einem kleinen Lexikon der Fachbegriffe. Anhand von drei Experimenten aus der Mechanik, welche die Lernenden selbst an einem sogenannten Breadboard beziehungsweise Entwicklerboard aufbauen, werden die Möglichkeiten einer elektronischen Messung deutlich. Der Einstieg in diese offensichtlich komplexe Thematik ist für die Schülerinnen und Schüler so niedrigschwellig wie möglich gestaltet. Beispielsweise werden keine Vorerfahrungen mit der Programmiersprache C++ benötigt. Der Programmiercode ist bereits vorhanden und kann kopiert und auf die entsprechenden Arduinos aufgespielt werden (Datei: schuelerexperimente-microcontroller-programmcode.ino ). Auch die Daten für den 3D-Druck der Halteklammern sind im Material enthalten. Alternativ können diese aber auch aus Holz gebaut werden. Zum Aufbau der Experimente wurde eine ausführliche Bild-für-Bild Anleitung geschrieben, sodass auch dies ohne Vorkenntnisse im Bereich der Elektronik umgesetzt werden kann. Zur Durchführung des Arbeitsmaterials ist es nicht von Bedeutung, dass Lehrkräfte programmieren lernen, sondern vielmehr, dass die Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit Mikroelektronik und Programmierung in Kontakt kommen. Eine frühe Förderung von Schülerinnen und Schülern im Bereich der Mikroelektronik und Programmierung sowie der Verantwortung des Physikunterrichts in dieser Aufgabe ist von hoher Relevanz. Die gewählten Experimente heben sich durch präzise Zeitmessungen von bekannten Freihandexperimenten ab. Zunächst wird die Pendelfrequenz eines Fadenpendels mittels IR-Abstandsensor bestimmt. Im zweiten Experiment wird die Fallzeit einer Metallkugel auf Stecken von 10 cm bis 80 cm gemessen. Die Messung wird durch die Unterbrechung eines Stromkreises durch die Metallkugel gestartet, welche mit einer Halteklammer an einem sogenannten Fallrohr befestigt wird. Sobald die Kugel an einem IR-Sensor vorbeifällt, welcher mit einer Halteklammer an dem Fallrohr befestigt ist, wird die Messung beendet. Daran anknüpfend wird in dem dritten Experiment die Fallgeschwindigkeit der fallenden Kugel bestimmt. Dafür ist an der Halteklammer ein zweiter IR-Sensor im Abstand von 4 cm befestigt. Hiermit kann die Zeitdifferenz und damit die momentane Fallgeschwindigkeit mit Präzision bestimmt werden. Die Experimente wurden nicht nur gewählt, um den Teilnehmenden die Präzision von elektronischen Messverfahren anschaulich zu zeigen, sondern auch um das Repertoire der Schülerexperimente zum Thema „Beschleunigte Bewegungen“ der zehnten Jahrgangsstufe zu erweitern. Das Schülerinnen- und Schülermaterial begleitet die Lernenden mit kleinschrittigen Aufgaben durch die verschiedenen Experimente. Auch ein kleines Lexikon der Fachbegriffe ist im Arbeitsmaterial integriert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entdecken unterschiedliche Wege, die Gravitationskonstante g Erde zu messen. modellieren den Zusammenhang zwischen Schwingungsdauer, Gravitationskonstanten und Länge eines Pendels mithilfe eines Experiments. modellieren den Zusammenhang zwischen Fallzeit beziehungsweise Fallgeschwindigkeit, Gravitationskonstanten und Fallhöhe mithilfe eines Experiments. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Microcontrollern und führen Messungen durch. entdecken das Zusammenspiel aus Technik, Interpretation und Präsentation bei der Untersuchung einer wissenschaftlichen Fragestellung. halten die Ergebnisse ihrer Messungen strukturiert fest, interpretieren diese und ziehen Folgerungen aus diesen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen, bewerten und ordnen ihre Messergebnisse ein. entdecken die verschiedenen Anforderungsbereiche des wissenschaftlichen Arbeitens, indem sie als Team eine Messung durchführen und auswerten.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Brüche umrechnen: für Fortgeschrittene

Interaktives / Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial ist speziell für mathematisch Begabte und Fortgeschrittene. Das Umrechnen von gemischtperiodischen Dezimalbrüchen in gewöhnliche Brüche liefert für mathematisch Interessierte Einblicke in den speziellen Einsatz zum Rechnen. Nach dem Vorstellen der Ideen kann interaktiv in einem Excel-Sheet geübt werden. In diesem Arbeitsmaterial wird vor allem zwischen reinperiodischen und gemischtperiodischen Brüchen unterschieden. Während die Umwandlung eines reinperiodischen Bruches in einen gewöhnlichen Bruch mit wenig Schritten erfolgen kann, ist das bei gemischtperiodischen Brüchen schwieriger. Das Material kann zur Vertiefung der Thematik " Gewöhnliche Brüche und Dezimalbrüche umrechnen " verwendet werden. Den Lernenden wird schrittweise vorgestellt, welche Schritte bei den Umwandlungen angewandt werden können. Sie erhalten nach der Erarbeitung der Bedeutung von Nachkommastellen sowie der Stellen, die sich periodisch wiederholen, interaktive Aufgaben, um das Wissen zu festigen. In diesem aktiven Excel-Sheet wird das Wissen umfangreich mit vielen Aufgaben wiederholt. Den Lernenden steht es dabei frei, einen Schwierigkeitsgrad zu wählen, um auf einem individuellen Niveau üben zu können. Vorkenntnis Voraussetzung ist ein sehr sicherer Umgang beim Erweitern und Kürzen von Brüchen sowie die Kenntnis von Addition und Subtraktion von Brüchen . Didaktische Analyse Reinperiodische Brüche treten häufig auf und haben auch oft im Alltag einen Bezug. Seltener wird man im Alltag mit gemischtperiodischen Brüchen konfrontiert – doch die mathematischen Betrachtungen, gemischtperiodische Brüche in gewöhnliche Brüche umzuformen, stellen Interessierten spannende mathematische Ideen vor. Die Art der interaktiven Übung am Ende des Materials soll es den Lernenden ermöglichen, vielfältig, differenziert und umfangreich zu üben. So werden interessierte und schnelle Lernende auch auf hohem Niveau gefordert und gefördert. Methodische Analyse Die Übungen am PC sind so gestaltet, dass die Lernenden beim Arbeiten immer neue Probleme bewältigen können. Das aktive "Excel-Sheet" liefert den Lernenden immer neue Aufgaben und durch die Möglichkeit, einen individuellen Schwierigkeitsgrad zu wählen, können sich die Lernenden ständig neu fordern. So können sie sich mit wechselnden Aufgaben und Schwierigkeitsgraden selbst Fortschritte und Sicherheit erarbeiten. Verstärkt wird diese Möglichkeit durch individuelle Rückmeldungen, wie gut die einzelnen Aufgaben gelöst wurden. Eine besonders anspruchsvolle interaktive Übung rundet den Aufgabenkomplex ab. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überführen reinperiodische Dezimalbrüche in gewöhnliche Brüche. erarbeiten sich Verfahren, gemischtperiodische Brüche in gewöhnliche Brüche umzuwandeln. üben selbstständig das vermittelte Wissen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit einer Tabellenkalkulation und erarbeiten sich Sicherheit. erweitern ihre Kenntnisse im Bezug auf Tabellenkalkulationen (Excel). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schätzen sich immer wieder selbst ein. arbeiten anhand von individuellen Rückmeldungen an Verbesserungen. geben Hilfeleistungen und fragen nach individuellen Hilfen von anderen.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsideen für die Wortschatzvermittlung zum Thema "Wetter"

Video-Tutorial

In diesen Video-Tutorials für Lehrkräfte zum Legematerial der Unterrichtseinheit "Grundwortschatz Wetter interaktiv erleben" werden Spiel- und Übungsformen mit Differenzierungsmöglichkeiten in heterogenen Lerngruppen anschaulich vorgestellt, die sich spielend leicht auch auf andere Wortschatz-Bereiche übertragen lassen. Das Legematerial zur Unterrichtseinheit "Grundwortschatz Wetter interaktiv erleben" lässt sich vielfältig im Unterricht einsetzen. Einige unterrichtserprobte Spiele und Übungen werden in zwei Video-Tutorials für Lehrkräfte kompakt und verständlich vermitteln. Frau Heeschen zeigt und erläutert dabei unter anderem Spiel- und Übungsformen wie "Sortierspiel", "Buchstabensalat", "Montagsmaler*innen" und "Pantomime" inklusive Differenzierungsmöglichkeiten in heterogenen Lernklassen. Dabei lassen sich diese Unterrichtsideen auch auf andere Wortschatz-Bereiche übertragen. Im ersten Video-Tutorial werden die fünf themenbezogenen Spiel- und Übungsformen "Memory", "Was fehlt?", "Suche ein Wort, das...", "Würfelspiel" und "Würfeldialoge" gezeigt und erläutert. Frau Heeschen stellt alle fünf Übungsformate in mehreren Varianten vor und gibt Hinweise zu Möglichkeiten der Differenzierung . Die Übungen und Spiele lassen sich somit sowohl lerngruppenspezifisch anpassen als auch innerhalb von heterogenen Lerngruppen erfolgreich umsetzen. Alle Schülerinnen und Schüler lernen dabei den Grundwortschatz Wetter kennen und trainieren die Zuordnung von Bild und Wort. Außerdem werden gängige Redemittel eingeführt und geübt. Das Verknüpfen der Nomen mit dem passenden Begleiter ist wesentlicher Bestandteil aller Spiele und Übungen. Die Übung "Würfeldialoge" ist die komplexeste Übung der Unterrichtseinheit und daher für die letzte Unterrichtsstunde eingeplant. Hier wird der erlernte Wortschatz in kurzen Dialogen angewendet. Die Schülerinnen und Schüler können sich dabei über das Wetter austauschen und ihr eigenes Empfinden in Bezug auf das Wetter zum Ausdruck bringen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Begleiter und Nomen des Grundwortschatzes korrekt zuordnen können den Grundwortschatz zum Thema Wetter in kurzen Dialogen anwenden können ihr eigenes Befinden in Bezug auf das Wetter ausdrücken trainieren ihre Rechtschreibung entwickeln Sprachbewusstheit Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verknüpfen Bilder und Texte entwickeln ein Bewusstsein für unterschiedliche Medien Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ arbeiten selbstständig gehen wertschätzend mit den Beiträgen anderer um Im zweiten Video-Tutorial wird gezeigt, wie alle Schülerinnen und Schüler in den themenspezifischen Übungsformaten den Grundwortschatz Wetter kennenlernen und die Zuordnung von Bild und Wort trainieren. Mit der Übung "Buchstabensalat" können die Schülerinnen und Schüler schrittweise die Rechtschreibung des Grundwortschatzes Wetter trainieren und spielerisch auf die eigene, handschriftliche Umsetzung hinarbeiten. Ergänzend zu diesem Video-Tutorial bietet es sich an, das Legematerial herunterzuladen. Außerdem lohnt sich ein Blick in die Unterrichtseinheit "Grundwortschatz 'Wetter' interaktiv erleben" , die alle Spiele und Übungsformen aus den Videos sowie weiteres Unterrichtsmaterial umfasst: verschiedene Arbeitsblätter, interaktive Übungen und eine Präsentation zur Einführung ins Thema.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Geometrische Formen: zweidimensionale Figuren übertragen

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt zur Geometrie fördert das genaue Zeichnen, indem die Lernenden Schiffe aus geometrischen Formen im Raster vergrößert übertragen. Geometrische Formen sind ein selbstverständlicher Teil der natürlichen und vom Menschen gemachten Umwelt. Häufig sind Kindern viele dieser Formen durch außerschulische Erfahrungen schon vor dem ersten Geometrie-Unterricht in der Grundschule bekannt. Im Schulunterricht werden diese Vorerfahrungen systematisiert und bewusst gemacht . Ein wichtiger Bestandteil des Geometrie-Unterrichts besteht darin, den Kindern der Grundschule das exakte und ordentliche Zeichnen von Formen und Figuren zu vermitteln. Mithilfe dieses Arbeitsblattes üben sich Ihre Schülerinnen und Schüler darin, Figuren, die aus zweidimensionalen, geometrischen Formen bestehen, detailgetreu zu übertragen. Kreise , Rechtecke und Dreiecke bilden zusammen zwei Schiffe, die jeweils in einem Raster abgebildet sind, das die Übertragung der Figur erleichtert. Auch ein größeres, leeres Raster für das zu zeichnende Schiff ist auf dem Arbeitsblatt vorgedruckt. Die Aufgabe der Lernenden ist es, bei der Übertragung der Originalfigur den abweichenden Maßstab der Raster zu berücksichtigen. Geometrie im Alltag Das Arbeitsblatt macht sich die Neugier der Kinder am alltäglichen Leben zu Nutze. Die Schiffe, es handelt sich um ein Segelschiff und ein Dampfschiff, sind den Lernenden aus außerschulischen Kontexten bekannt. Sie stellen damit Bezug zu ihrem Alltag her und zeigen den Schülerinnen und Schülern beispielhaft auf, wo in ihrer Lebenswelt geometrische Formen zu finden sind. Die kindgerecht gestalteten Bilder erhöhen zudem die Freude an der Aufgabe und motivieren zu ihrer Lösung. Mathematische und grundlegende Kompetenzen fördern Mit dem Arbeitsmaterial stärken sie die geometrische Kompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler, die sich positiv auf das mathematische Grundverständnis auswirkt. Das sorgfältige Abzeichnen der Schiffe vertieft das Verständnis für Formen und Maßstäbe und schult die Feinmotorik der Lernenden. Zudem fördert die aktive Auseinandersetzung mit den Figuren die Fähigkeit, einzelne geometrische Formen sicher zu erkennen. Nebenbei schult das präzise Zeichnen die Konzentrationsfähigkeit . Um die geometrische Kompetenz der Lernenden weiter zu fördern, bietet es sich an, leistungsstarken Schülerinnen und Schülern im Anschluss an die Übung die Zusatzaufgabe zu erteilen, gleiche Formen, die sich in den Figuren verbergen, mit einer Farbe anzumalen. Die Aufgaben können in Einzelarbeit erledigt werden und eignen sich in besonderer Weise auch für einen Wochenplan . Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler übertragen geometrische Figuren maßstabsgetreu in ein Raster. erkennen und benennen grundlegende zweidimensionale Formen. analysieren den Aufbau komplexer Figuren aus einfachen Formen. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen Rasterdarstellungen als Hilfsmittel zur Strukturierung. arbeiten mit Arbeitsblättern zielgerichtet und systematisch. überprüfen Zeichnungen anhand vorgegebener Strukturen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und sorgfältig an individuellen Aufgaben. reflektieren die eigene Arbeitsweise und Genauigkeit. zeigen Ausdauer bei anspruchsvollen Zeichenaufgaben.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Plätzchenrezepte: Rezeptbücher selbst gestalten

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für die Grundschule verbindet Vorweihnachtszeit, Rezeptschreiben und kreative Buchgestaltung: Die Schülerinnen und Schüler nutzen Rezeptvorlagen und Titelblätter, um eigene Plätzchenrezepte weiterzugeben und ein Klassen-Rezeptbuch herzustellen. Das Material ermöglicht einen lebensnahen und motivierenden Zugang zum Schreiben in der Grundschule. Im Mittelpunkt stehen Lieblingsrezepte für Plätzchen , die die Lernenden mithilfe vorgegebener Rezeptvorlagen aufschreiben. Das Material greift damit die Vorweihnachtszeit als vertrauten Anlass auf und verbindet saisonale Themen wie Spritzgebäck, Kokosplätzchen oder Zimtsterne mit einem produktorientierten Schreibauftrag. Die Unterrichtsidee ist klar strukturiert: Für die Gestaltung stehen laut Materialseite zwei verschiedene Rezeptvorlagen und zwei unterschiedliche Titelblätter zur Auswahl. Die Schülerinnen und Schüler tragen ihre Lieblingsrezepte ein, gestalten daraus persönliche Rezeptseiten und geben ihre Ideen anschließend an die Klasse weiter. Alle Rezepte werden vervielfältigt und in Form eines gemeinsamen Plätzchen-Rezeptbuchs gesammelt. So entsteht ein greifbares Produkt, das jedes Kind mit nach Hause nehmen kann und das die Rezepte der Mitschülerinnen und Mitschüler einschließt. Das Arbeitsmaterial eignet sich für den fächerübergreifenden Unterricht in der Primarstufe und lässt sich besonders gut in Adventsprojekte, Schreibanlässe oder kreative Unterrichtsphasen einbinden. Die Lernenden üben, Informationen geordnet darzustellen, Zutaten und Arbeitsschritte verständlich aufzuschreiben und ein gemeinsames Klassenprodukt mitzugestalten. Zugleich fördert das Material Austausch, Wertschätzung und die Erfahrung, dass eigene Texte für andere nützlich sein können. Lehrkräfte erhalten damit eine niedrigschwellige Vorlage, um Rezeptschreiben, Weihnachtsbräuche und gemeinschaftliches Gestalten sinnvoll miteinander zu verbinden. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler formulieren eigene Lieblingsrezepte für Plätzchen mithilfe einer vorgegebenen Rezeptstruktur. ordnen Zutaten, Mengenangaben und Arbeitsschritte nachvollziehbar in einer Rezeptvorlage an. gestalten ein gemeinsames Plätzchen-Rezeptbuch als produktorientierten Schreibanlass. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Rezeptvorlagen und Titelblättern die vorgesehenen Felder und Gestaltungsmöglichkeiten. dokumentieren ein Rezept strukturiert, lesbar und für andere nutzbar. nutzen analoge Vorlagen, um eigene Inhalte in ein gemeinsames Klassenprodukt einzubringen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler teilen eigene Rezeptideen mit der Lerngruppe und machen sie anderen zugänglich. würdigen die Beiträge der Mitschülerinnen und Mitschüler im gemeinsamen Rezeptbuch. arbeiten kooperativ an einem Klassenprodukt für die Advents- und Weihnachtszeit.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Suchbild: Schneemänner und Schneefrauen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für die Grundschule unterstützt den fächerübergreifenden Unterricht, Vertretungsstunden oder stille Arbeitsphasen. Schülerinnen und Schüler vergleichen Schneefiguren, achten auf Details und trainieren ihre Konzentration. Die Kopiervorlage bietet ein winterliches Arbeitsblatt für die Primarstufe , das ohne großen Vorbereitungsaufwand fächerübergreifend eingesetzt werden kann. Im Mittelpunkt steht ein Suchbild mit 20 Schneefiguren. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen die dargestellten Schneemänner und Schneefrauen genau und suchen Paare, die gleich aussehen. Dadurch werden Aufmerksamkeit, visuelle Wahrnehmung und Konzentrationsfähigkeit gezielt angesprochen. Das Material greift den Winter als motivierenden jahreszeitlichen Kontext auf. Auch wenn Schnee in vielen Regionen Deutschlands seltener geworden ist, bleibt das Bauen von Schneemännern und Schneefrauen für viele Kinder ein vertrautes und emotional positiv besetztes Wintermotiv. Das Arbeitsblatt bringt diese Erfahrungswelt ins Klassenzimmer und ermöglicht eine ruhige, zugleich aktivierende Beschäftigung mit einem altersgerechten Suchauftrag. Besonders geeignet ist die Kopiervorlage für kurze Arbeitsphasen, den spontanen Vertretungsunterricht , Wartezeiten oder Situationen, in denen die Lernenden selbstständig und konzentriert arbeiten sollen. Die Aufgabe fordert genaues Hinsehen, systematisches Vergleichen und Durchhaltevermögen. Lehrkräfte können das Suchbild in Einzelarbeit einsetzen oder anschließend kurze Austauschphasen anschließen, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre gefundenen Paare beschreiben und ihre Vorgehensweise erklären. So verbindet das Material Winterthema , visuelle Differenzierung , Konzentrationstraining und selbstständiges Arbeiten in einem unkompliziert nutzbaren Arbeitsblatt für die Grundschule. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler vergleichen dargestellte Schneefiguren anhand sichtbarer Merkmale und Details. erkennen gleiche Paare von Schneemännern und Schneefrauen in einem Suchbild. beschreiben Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den abgebildeten Winterfiguren. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen ein Arbeitsblatt strukturiert zur Bearbeitung eines visuellen Suchauftrags. entnehmen einer Abbildung relevante Informationen durch genaues Hinsehen. markieren oder sichern gefundene Paare übersichtlich und nachvollziehbar. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler vergleichen gefundene Lösungen mit den Ergebnissen anderer Lernender. erklären eigene Suchstrategien verständlich im Austausch mit Mitschülerinnen und Mitschülern. arbeiten konzentriert und rücksichtsvoll in stillen Einzel- oder gemeinsamen Arbeitsphasen.

  • Geographie / Jahreszeiten / Ich und meine Welt
  • Primarstufe

Mathe Vokabeln: Wortschatzarbeit im Mathematik-Unterricht

Kopiervorlage

Mit dem Unterrichtsmaterial "Mathe Vokabeln: Wortschatzarbeit im Mathematik-Unterricht" wiederholen die Schülerinnen und Schüler mathematische Fachbegriffe, festigen ihre Schreibweise und üben ihre korrekte Verwendung zum Beispiel für Textaufgaben. In diesem Unterrichtsmaterial wird deutlich, dass es für das Lösen mathematischer Textaufgaben durchaus hilfreich sein kann, Fachbegriffe im Mathematik-Unterricht wie Vokabeln auswendig zu lernen, um diese jeweils im Kontext angemessen anwenden zu können. Als Wiederholung der mathematischen Fachsprache zum Beispiel im Rahmen der Vorbereitung auf den qualifizierenden Abschluss eignet sich das Material auch für den fächerverbindenden Unterricht, da mit dem Rechtschreiben durch Visualisierung gleichermaßen ein Bereich des Deutsch-Unterrichts geübt wird. Zur Motivation und Entspannung kann die Aufgabe aber auch spontan zwischendurch ohne große Vorbereitung eingesetzt werden, um den gewöhnlichen Mathematik-Unterricht aufzubrechen und aufzulockern. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten einen Großteil der mathematischen Fachbegriffe bereits schon einmal gehört oder gelesen haben, um die Motivation nicht zu schwächen. Didaktisch-methodische Analyse Durch die PowerPoint-Präsentation mit den quizartigen Wortbildern sollen die Lernenden zunächst motiviert werden, die Mathematik-Vokabeln zu finden. Die Schülerinnen und Schüler können dabei allein oder in Gruppen "knobeln". Die Lehrkraft kann zur Motivation außerdem ein Zeitlimit setzen. Auch wenn nicht alle Wörter gefunden werden, sollte unbedingt genug Zeit vorhanden sein, um die korrekten Zuordnungen zu notieren. Die PowerPoint-Präsentation kann zu Beginn der Stunde sowie am Ende der Stunde gezeigt werden. Außerdem kann die Lehrkraft selbstverständlich ohne großen Aufwand in der Tabelle Begriffe ergänzen oder streichen. Die Liste der Vokabeln kann beliebig weit ergänzt werden und zu bestimmten Zeitpunkten immer wieder verwendet werden. Es bietet sich an, die Vokabel-Liste zu Beginn eines neuen Themas stets zu erweitern und mit neuen Begriffen zu ergänzen. Damit kann bereits früh im Mathematik-Unterricht begonnen werden. Wird dieses Vorgehen beibehalten, erhalten die Lernenden zum Abschluss ihrer Schullaufbahn eine umfassende Liste aller für sie notwendigen Begriffe inklusive Erklärung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen mathematische Fachbegriffe. lernen die richtige Schreibweise der Begriffe kennen. gewinnen Freude an mathematischen Aufgaben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfolgen die PowerPoint-Präsentation konzentriert. lösen Aufgaben zu den Folien in der vorgegebenen Zeit. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überprüfen die Ergebnisse der Mitschülerinnen und Mitschüler und korrigieren gegebenenfalls. füllen ihre "Wissenslücken" selbstständig.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I

Vektorrechnung – Kreuzprodukt

Interaktives

In diesem interaktiven Arbeitsmaterial dreht sich alles um das Kreuzprodukt von Vektoren. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten dazu digitale Arbeitsblätter mit Visualisierungen durch GeoGebra sowie Übungen als Lernkontrolle.Dieses Arbeitsmaterial widmet sich der auch als Kreuzprodukt bezeichneten Vektormultiplikation. Es wird gezeigt, wie man mithilfe der Sarruschen Regel und der Einheitsvektoren das Kreuzprodukt ermittelt. Die Erläuterungen dazu erfolgen kleinschrittig und mit Unterstützung eines Farbcodes. Sie führen zwingend zu der Erkenntnis, dass der Ergebnisvektor ein Normalenvektor für beide Operanden sein muss. Diese Erkenntnis wird dann auch gleich mittels der Orthogonalitätsbedingung für Vektoren überprüft. In der GeoGebra 3D-Animation wird die Eigenschaft des Ergebnisvektors – ein Normalenvektor zu sein – verdeutlicht, indem der Ergebnisvektor erzeugt und die Ebene der Ausgangsvektoren farbig markiert wird. Durch Schwenken des Koordinatensystems kann man sich anschaulich davon überzeugen, dass der Ergebnisvektor senkrecht auf der Ebene steht. Interaktive Übungen runden das Arbeitsmaterial ab. Die Lernenden können die Arbeitsblätter in Einzel- oder Paararbeit nutzen. Die im Material integrierten GeoGebra-Dateien stehen für Sie als Lehrkraft zusätzlich als Download zur Verfügung. So können die Dateien auch über die interaktiven Arbeitsblätter hinaus verwendet werden. Weitere Materialien des Autors zum Themenbereich Vektorrechnung finden Sie hier: Einführung des Vektorbegriffs Addition und Subtraktion von Vektoren Multiplikation von Vektoren und das Skalarprodukt Spatprodukt von Vektoren Anwendung der Vektorrechnung Vorwissen und technische Voraussetzungen Bei der Einführung des interaktiven Arbeitsblattes sollte der Umgang mit GeoGebra erläutert werden, falls die Software den Lernenden nicht bekannt ist. Diese kann zum Beispiel mithilfe eines Beamers durchgeführt werden. Für die Nutzung der Übungen zur Einführung der Vektorrechung bedarf es Tablets oder Computer mit einer Internetverbindung, da die Informationstexte, Grafiken, Videos, Applets und 3D-Animationen in einer HTML-Seite eingebunden sind Alle 3D-Konstruktionen (die mit dem 3D Rechner von GeoGebra erstellt worden sind) können mit der GeoGebra-App auch in Augmented Reality betrachtet werden. So kann man diese Konstruktionen direkt in den Klassenraum holen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Definition und Eigenschaften der Orthogonalitätsbedingung für Vektoren kennen. beherrschen das Vektorprodukt (Kreuzprodukt). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Vektordarstellungen mithilfe des Computers oder Tablets. verwenden dynamische Geometriesoftware. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben Teamfähigkeit und unterstützen sich gegenseitig. erfahren Selbstwertgefühl und Eigenverantwortung (Rückmeldungen zu Lösungsstrategien).

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe II

Vektorrechnung – Produkte und Skalarprodukt

Interaktives

In diesem interaktiven Arbeitsmaterial geht es um Produkte von Vektoren sowie das Skalarprodukt von zwei Vektoren. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten dazu digitale Arbeitsblätter mit Visualisierungen durch GeoGebra sowie Übungen als Lernkontrolle.In diesem Arbeitsmaterial geht es um die Multiplikation von Vektoren. Anfangs wird kurz auf die Multiplikation eines Vektors mit einer reellen Zahl eingegangen. Das sogenannte Vervielfachen eines Vektors wird koordinatenweise durchgeführt. Hingewiesen wird ebenfalls auf die Änderung des Richtungssinns des Vektors bei negativen Koeffizienten. Die Skalarmultiplikation wird ausführlicher erklärt, da hierbei auch auf die Orthogonalitätsbedingung für Vektoren eingegangen wird. Des Weiteren wird die Möglichkeit erläutert, anhand des Skalarproduktes den Winkel zwischen zwei Vektoren zu bestimmen. Es folgen interaktive Übungen zur Anwendung des Gelernten. In den GeoGebra Animationen werden die Aspekte "Vervielfachen eines Vektors durch Multiplikation mit einer positiven Zahl", "Vervielfachen eines Vektors durch Multiplikation mit einer negativen Zahl (Richtungsumkehr)" und "Berechnen des Skalarprodukts und des eingeschlossenen Winkels" visualisiert. Die Lernenden können die Arbeitsblätter in Einzel- oder Paararbeit nutzen. Die im Material integrierten GeoGebra-Dateien stehen für Sie als Lehrkraft zusätzlich als Download zur Verfügung. So können die Dateien auch über die interaktiven Arbeitsblätter hinaus verwendet werden. Weitere Materialien des Autors zum Themenbereich Vektorrechnung finden Sie hier: Einführung des Vektorbegriffs Addition und Subtraktion von Vektoren Kreuzprodukt von Vektoren Spatprodukt von Vektoren Anwendung der Vektorrechnung Vorwissen und technische Voraussetzungen Bei der Einführung des interaktiven Arbeitsblattes sollte der Umgang mit GeoGebra erläutert werden, falls die Software den Lernenden nicht bekannt ist. Diese kann zum Beispiel mithilfe eines Beamers durchgeführt werden. Für die Nutzung der Übungen zur Einführung der Vektorrechung bedarf es Tablets oder Computer mit einer Internetverbindung, da die Informationstexte, Grafiken, Videos, Applets und 3D-Animationen in einer HTML-Seite eingebunden sind. Alle 3D-Konstruktionen (die mit dem 3D Rechner von GeoGebra erstellt worden sind) können mit der GeoGebra-App auch in Augmented Reality betrachtet werden. So kann man diese Konstruktionen direkt in den Klassenraum holen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Vervielfachung eines Vektors mit einer reellen Zahl. bestimmen und interpretieren das Skalarprodukt zweier Vektoren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Vektordarstellungen mithilfe des Computers oder Tablets. verwenden dynamische Geometriesoftware. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben Teamfähigkeit und unterstützen sich gegenseitig. erfahren Selbstwertgefühl und Eigenverantwortung (Rückmeldungen zu Lösungsstrategien).

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe II

Schwimmen: Materialtransport im Wasser kooperativ lösen

Kopiervorlage

In dieser ausgearbeiteten Stunde zum Thema "Schwimmen: Materialtransport im Wasser kooperativ lösen" bauen die Lernenden im Rahmen der Reihe "Erprobung verschiedener Schwimmtechniken" nach Zurücklegung einer Schwimmbahn im Team ein Haus aus unterschiedlichen Materialien am Beckenrand. Sie nehmen dabei Argumente der anderen auf und verbessern gleichzeitig Schnelligkeit und Ausdauerfähigkeit beim Schwimmen. In der vorliegenden Stunde transportieren die Lernenden im Schwimmunterricht in Gruppen Gegenstände durch das Wasser und errichten gemeinsam ein Haus am Backenrand. Ziel dabei ist es, dass die Schülerinnen und Schüler trotz unterschiedlicher Schwimmniveaus in einer Gruppe am Unterricht teilnehmen und jedes Kind seinem Lernstand entsprechend in Schnelligkeit und Ausdauerfähigkeit gefordert wird. Den Prinzipien der Binnendifferenzierung durch individuelle Förderung sowie der Schüleraktivierung wird demnach in besonderer Weise Rechnung getragen. Das Thema "Schwimmen: Materialtransport im Wasser kooperativ lösen" im Unterricht Das Arbeitsmaterial für den Schwimmunterricht gliedert sich in die Unterrichtsreihe "Erprobung verschiedener Schwimmtechniken" unter vielfältigen Sinnperspektiven ein. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler in einer Kleingruppe von sieben bis maximal acht Kindern das Material für jeweils ein Haus schnellstmöglich auf die andere Seite des Schwimmbeckens transportieren und das Haus am Beckenrand aufbauen. Alle Mitglieder einer Gruppe muss an dem Materialtransport beteiligt sein und es darf nur ein Teil pro Person transportiert werden. Das Material muss dabei immer berührt werden. Die Aufgabe wird ausschließlich im Wasser erfüllt, sodass kein Kind das Wasser verlässt. Ein Materialset kann beispielsweise aus neun Hürdenblocks, vier Tauchringen, zwei mit Wasser gefüllten Flaschen, einer Hausskizze und Hürdenblock-Steckverbindungen bestehen. Bleibt zum Stundenende noch etwas Zeit, kann die Aufgabe gestellt werden, dass alle Gruppen zusammen ein Springseil auf die andere Seite transportieren sollen. Dieses dient abschließend als Zaun für die Häuser. Als Vorbereitung können im Sinne des Kooperativen Lernens im Sportunterricht der Sekundarstufe verschiedene Bewegungsaufgaben zum Thema Partnerschwimmen gestellt werden. So arbeiten die Kinder erstmals kooperativ zusammen, um eine Schwimmbahn zu überwinden. Im Anschluss kann dies mit weiteren Bewegungsaufgaben wie zum Beispiel dem Schwimmbrett-Transport in einer Vierergruppe vertieft werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Kooperationsfähigkeit von Partnerarbeit über Gruppenarbeit bis hin zur Bewältigung von Problemstellungen (Materialtransport) in kritischer Gruppengröße von sieben bis acht Personen (Teamkompetenz). setzen ihre Stärken so ein, dass Defizite anderer Gruppenmitglieder ausgeglichen werden (Bewegungskompetenz). arrangieren sich und überzeugen die anderen Gruppenmitglieder mit zielführenden Argumenten von ihren Lösungsstrategien für einen schnellstmöglichen Transport (Sozialkonzept).

  • Sport / Bewegung
  • Sekundarstufe I
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