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Cartoon der Woche: Strafzettel

Cartoon

Wie gewinnt man am besten Fans in sozialen Netzwerken? Dieser Polizist hat da seine ganz eigene Methode entwickelt. Lehrer-Online veröffentlicht wöchentlich einen Cartoon des Cartoonisten-Duos Teddy Reich und Carsten Tietz.

  • Fächerübergreifend

Moon Games: Fantasievolle Mond-Fotografien

Tool-Tipp

Wenn der Mond aufgegangen ist, lässt sich diese Gelegenheit wunderbar nutzen, um fantasievolle Fotos zu schießen. Das hat auch der französische Astronomie-Journalist und Landschaftsfotograf Laurent Laveder erkannt. Er hat den Mond als Spielpartner benutzt und sich so in unser Fundstück der Woche geknipst.

  • Kunst / Kultur

Cartoon der Woche: Wasser auf dem Mars

Cartoon

Wenn die Technik mal wieder versagt, gibt es zum Glück bewährte Alternativen, wie unser Cartoon der Woche beweist ;-)

  • Fächerübergreifend

The Pi-Search Page: Suchen Sie in der Zahl Pi

Tool-Tipp

Sie glauben gar nicht, was es in der Zahl Pi alles zu finden gibt! Probieren Sie es mithilfe unseres Fundstücks selbst aus.

  • Mathematik

Cartoon der Woche: Neandertaler Politiker

Cartoon

Unser heutiger Cartoon gewährt einen Einblick in das Bildungssystem der Neandertaler: Steinzeitliche Bildungspolitik stand schon damals auf der Tagesordnung. ;-)

  • Fächerübergreifend

Passive voice: introduction and practice

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Passive voice" lernen die Schülerinnen und Schüler den Gebrauch und die Verwendung des Passivs im Englischen anhand von schülernahen, nachvollziehbaren Beispielen kennen. Eine Vielzahl an Aufgaben bietet zudem ausreichend Übungsmöglichkeiten.Die Verwendung des Passivs geschieht bei Sprecherinnen und Sprechern mit der Muttersprache Deutsch oft automatisch. Der Gebrauch des Passivs im Englischen hingegen ist nicht ganz so simpel, da neben einem Wissen und Verständnis für den Satzbau ebenso der Gebrauch der verschiedenen Zeitstufen als Grundlage sehr vorteilhaft ist. Beides wird in dieser Unterrichtseinheit anhand zweier schülernaher Beispiele, wie ein Kinder Überraschungsei entsteht von der Milch angefangen, bis nach Hause, und ähnlich der Weg eines Liedes, von der Idee eines Songs in den Plattenladen exemplarisch wiederholt. Gleichzeitig wird das Passiv kleinschrittig eingeführt und geübt. In einer weiteren Unterrichtseinheit kann der Gebrauch des Passivs mit unterschiedlichsten Übungen und in drei Schwierigkeitsstufen geübt und gefestigt werden. Zu dieser Unterrichtseinheit gelangen sie hier . Vorkenntnisse Aus vorangegangenen Jahrgangsstufen sollten die Schülerinnen und Schüler bereits grundlegende Kenntnisse über den Satzbau, sowie über bekannte Zeitstufen wissen. Ebenso ist es sinnvoll, wenn grundlegende Funktionen des Wortes im Satz bekannt sind. Didaktische Analyse Wo im Deutschen oft ein Automatismus greift, ist im Englischen ein großes Maß an Üben notwendig, um erst durch immer wiederkehrende Wiederholungseinheiten den Gebrauch des Passivs zu erlernen und festigen. Auf eine spielerische Art und mit Beispielen aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler werden sie an dieses komplexe grammatikalische Thema herangeführt und ihnen die Verwendung und Bildung des Passivs nahe gebracht. Dies geschieht auf eine kleinschrittige, anschauliche, pragmatische Art, so dass jede Schülerin und jeder Schüler die Möglichkeit hat, die Materie zu verstehen. Hilfreich dabei ist, dass grundlegende Aspekte zum Satzbau und den unterschiedlichen Zeitstufen im Englischen automatisch mit wiederholt und gefestigt werden. Methodische Analyse Methodische Schwierigkeiten könnten entstehen, durch das Thema generell, da es grundsätzlich nicht so spannend ist, wie manch landeskundliche Thema. Ein weiterer Nebenaspekt, der für manche Schülerinnen und Schüler problematisch sein kann, dass sie grundsätzlich den Gebrauch verschiedener Zeitstufen beherrschen sollten, um die Sätze im Aktiv in ihre entsprechende Form im Passiv setzen zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen bereits bekannte Strukturen zum Satzbau und zu den Zeitstufen. lernen die Verwendung und die Bildung des Passivs im Englisch kennen. üben das Passiv im Englischen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit der Dokumentenkamera beziehungsweise mit dem Tageslichtprojektor und der Tafel. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. arbeiten mit ihrem Partner beziehungsweise ihrer Partnerin und in Kleingruppen. beteiligen sich rege am Unterrichtsgespräch.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

16,50 Euro für Übernachtungen auf Klassenfahrt zu wenig

Fall des Monats

Laut dem niedersächsischen Schulfahrtenerlass von 2006 können pro Übernachtung pauschal nur 16,50 Euro erstattet werden. Dieser Beitrag ist für das Jahr 2013 jedoch nicht mehr angemessen. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Niedersachsen. Geklagt hatte eine verbeamtete Lehrerin aus Niedersachsen. Sie hatte mit ihrer 9. Klasse 2013 eine mehrtägige Reise nach Hamburg angetreten. Das Hotel stellte der Lehrerin für jede Nacht Kosten in Höhe von 36,50 Euro in Rechnung. Der niedersächsische Schulfahrtenerlass von 2006 besagt allerdings, dass pauschal pro Übernachtung nur 16,50 Euro erstattet werden könnten. Die Pädagogin blieb also auf dem Differenzbetrag von 20 Euro sitzen. Damit war sie nicht zufrieden und ging dagegen vor Gericht – zunächst auch ohne Erfolg.

  • Fächerübergreifend

Bildstöcke und Wegekreuze: Projekt für den fachübergreifenden Religionsunterricht

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Bildstöcke und Wegekreuze" ist ein binnendifferenzierendes Unterrichtsprojekt für jüngere und ältere Lerngruppen zur Erforschung und Dokumentation regionaler Denkmäler und zum Einblick in die denkmalpflegerische und restauratorische Arbeit. Das vorliegende Projekt kann fachübergreifend im Religions-, Geschichts-, Kunst- und Erdkundeunterricht eingesetzt werden und, je nach Binnendifferenzierung, sowohl mit sehr jungen als auch mit älteren Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden. Ziel ist es, regional nahe gelegene Bildstöcke und Wegekreuze zu recherchieren und zu dokumentieren. Die Lernenden werden so nicht nur für diese historischen Zeugnisse regionaler Volksfrömmigkeit sensibilisiert, sondern sie lernen auch etwas über den Umgang mit und die Pflege von Denkmälern. Auf einem grundlegenden Niveau werden Form und Funktion von Bildstöcken und Wegekreuzen erarbeitet und bei einer Besichtigung vor Ort an regionalen Beispielen belegt. Ein Beispiel für einen Projektablauf in Grundschulklassen findet sich bei den Arbeitsmaterialien zum Download. Auf einem (binnendifferenzierend) höheren Niveau werden zudem Archiv- und Internetrecherchen durchgeführt sowie Exkursionen gemacht und Experten befragt, ehe die Lernenden als Abschluss ihrer gruppenteiligen Arbeit denkmalpflegerische Dokumentationsbögen zu einzelnen Bildstöcken und Wegekreuzen erstellen und präsentieren. Ein Beispiel für einen Projektablauf mit Oberstufenschülerinnen und -schülern findet sich im Bereich "Unterrichtsablauf". Neben den Sachinformationen zu Bildstöcken, Wegekreuzen und Heiligenhäuschen werden Arbeitsblätter und Linklisten zum Einblick in die Arbeit von Denkmalpflege und Restauration gegeben, sodass die Lernenden einen umfassenden Eindruck von der komplexen Aufgabe der Denkmalpflege und -erhaltung bekommen und den ideellen Wert von Denkmälern vertiefend erkennen. Das Projekt, welches diesem Unterrichtsvorschlag zugrunde liegt, wurde mit Schülerinnen und Schülern der Einführungsphase an einem Gymnasium in Ostwestfalen-Lippe durchgeführt. Auf der folgenden Seite wird die mögliche Planung, Durchführung und Präsentation eines Projektes für einen Mittel- beziehungsweise Oberstufenkurs vorgestellt: Ablauf der Unterrichtseinheit "Bildstöcke und Wegekreuze" in der Mittel- und Oberstufe Jüngere und/oder lernschwächere Lerngruppen In einem Kurs mit lernschwächeren und/oder jüngeren Schülerinnen und Schülern (circa ab Klasse 3) sollte der Einstieg ebenfalls praxisorientiert oder mit Hilfe von Material 1 erfolgen sowie über die sprachliche Betrachtung der Fachbegriffe "Denkmal", "Bildstock", "Wegekreuz" und "Heiligenhäuschen". Sodann genügt es im Folgenden, die Skizze aus Arbeitsblatt 2 abmalen und nach eigenen Vorstellungen gestalten zu lassen. Anschließend empfiehlt sich eine didaktische Reduktion auf eine der Formen von religiösen Denkmälern – je nach regionalen Gegebenheiten. Als eigentliche Erarbeitung müsste sodann die Besichtigung eines regionalen Bildstockes folgen, der mithilfe externer Experten oder als Lehrervortrag interpretiert werden kann. Im gemeinsamen Gespräch sollten schließlich alle Ergebnisse zusammengetragen werden, diese könnten beispielsweise auch auf einer Blanko-Skizze zum Bildstock in Postergröße notiert werden (methodischer Tipp zum Ein "Poster"-Druck bei PDF-Dokumenten: ein Foto auf mehrere A4-Seiten "zerteilt" ausdrucken und zusammenkleben). Als haptischen Abschluss des Projektes könnten die Lernenden noch einmal den originalen Bildstock besuchen und dort, wie religionshistorisch überliefert, Blumen oder eine Kerze zur Wertschätzung – nicht unbedingt zur religiösen Andacht – hinterlegen beziehungsweise anzünden. Filmmaterial Als Filmmaterial aus den schulischen Medienstellen, auf das zusätzlich für die Durchführung dieses Projektes zurückgegriffen werden kann, empfiehlt sich zum Beispiel: "Deuter der Vergangenheit. Archäologie" (2001), Medienpaket 5540059 "Denkmäler. Steine des Anstoßes" (2010), Medienpaket 5501219. Die Schülerinnen und Schüler finden in ihrer Schul- und Wohnumgebung Bildstöcke und Wegekreuze auf, indem sie diese bei einem Stadtrundgang suchen und mithilfe von Fachliteratur recherchieren. lernen die religiöse Bedeutung von Bildstöcken und Wegekreuzen kennen, indem sie passende Arbeitsblätter bearbeiten, Experten befragen und eine genaue Beschreibung der Denkmäler anfertigen. dokumentieren Standorte, Aussehen und Themen der Denkmäler, indem sie wie echte Restauratoren und Historiker Dokumentationsbögen für jedes Denkmal anlegen. stellen durch eigene Fotos, Beschreibungen und Interpretationen in arbeitsteiliger Gruppenarbeit die Denkmäler im Kurs vor. arbeiten wissenschaftspropädeutisch, indem sie eine Foto- und Literaturrecherche, Experteninterviews und Ergebnisse aus Exkursionen auswerten. lernen die Bedeutung von Denkmälern und der denkmalpflegerischen Arbeit wertschätzen, indem sie einen Einblick in das Berufsfeld und die praktische Tätigkeiten in diesem Bereich erhalten. Einstieg in die Thematik "Bildstöcke und Wegekreuze" Als deduktiven Einstieg in die Thematik besichtigt der Kurs vor Ort je einen Bildstock, ein Wegekreuz und ein Heiligenhäuschen. Alternativ greift man auf Arbeitsblatt 1 zurück. Anschließend kann die Lehrkraft den Ablauf des geplanten Projektes vorstellen (Musterbeispiel in Arbeitsblatt 12, Grundlage für die Schüler-Ergebnisse ist ansonsten der auszufüllende Dokumentationsbogen in Arbeitsblatt 11). Ergänzend folgt die Besprechung von Arbeitsblatt 2 (Definition und Aufbau eines Bildstockes). Vertiefend wird in Arbeitsblatt 3 der Begriff des Denkmals erarbeitet und an eigenen Beispielen durch die Lernenden gesichert. Durchführung und Ergänzungsvorschläge Je nach Leistungsbereitschaft und -fähigkeit der Lerngruppe kann das nun folgende Projekt erweitert werden, zum Beispiel durch Kontakt zu den zuständigen Stellen eines Denkmals (die Schüler-Ergebnisse können auch dort eingereicht werden). Ertragreich sind auch Exkursionen (siehe das Dokument "Exkursionen") sowie die Einladung von Experten (im originalen Beispiel war dies ein ehemaliger Geschichts- und Religionslehrer, Herr Klaus Zacharias, der Vorträge zur Geschichte und den regionalen Besonderheiten der Denkmäler in Paderborn hielt). Sodann gehen die Kleingruppen eigenständig, gegebenenfalls auch im außerschulischen Zeitraum, zu den ihnen jeweils zugeteilten Denkmälern und führen ihre Dokumentationen durch. Alternativ geht die Lerngruppe als Ganzes dorthin, während die übrigen Schülerinnen und Schüler sich mit ihren eigenen Unterlagen und möglicherweise weiterführendem Material beschäftigen. Für unvorhergesehene Leerläufe, fehlende Arbeitsgruppen oder technische Schwierigkeiten und Klausurschreiber sowie insgesamt als vertiefendes Arbeitsmaterial bietet der vorliegende Unterrichtsvorschlag diverse zusätzliche Arbeitsblätter (Arbeitsblätter 4 bis 14). Dabei wird von den Lernenden erwartet, dass sie gegebenenfalls unbekannte Fachbegriffe eigenständig recherchieren. Als generellen Arbeitsauftrag für die Dokumente kann die Lehrkraft anbieten, die Texte digital zu kürzen, das heißt ganze Sätze aber auch Teilsätze und einzelne Worte zu streichen, sodass ein Exzerpt stehen bleibt, das kurz und knapp die wichtigsten Informationen enthält, aber sprachlich auf dem Niveau und im Stil des originalen Textes bleibt (bei der späteren Besprechung im Plenum sollten die wichtigsten Schlagworte daraus noch einmal als Tafelanschrift fixiert und durch Schaubilder gesichert werden). Präsentation Idealerweise stellen die Schülerinnen und Schüler alle Zwischen- und Endergebnisse gemeinsam auf ihrer digitalen Plattform zusammen. Gegebenenfalls erstellen sie für die Präsentation im Plenum auch PowerPoint-Präsentationen. Am Ende kann eine öffentliche Präsentation stehen, zum Beispiel durch Plakat-Ausdrucke auf Stellwänden. Die Lehrkraft hat so einen stetigen Überblick über Umfang und Fortschritt der Arbeiten und erkennt die Beteiligung der einzelnen Lernenden an der Gruppenarbeit.

  • Geschichte / Früher & Heute / Religion / Ethik / Kunst / Kultur
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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