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Cartoon der Woche: Kommunikationszentrale

Cartoon

Messen bieten die Gelegenheit, interessante, spannende und anregende Gespräche zu führen. Durchaus bereichernd ist für viele auch der tägliche Smalltalk im Lehrerzimmer. Manchmal ergeben sich dabei aber unvorhersehbare Wendungen...

  • Fächerübergreifend

Gezeichnet: Eine Europareise in Bildern

Tool-Tipp

Der in London lebende Illustrator Maxwell Tilse reist gerne und hält dabei die Sehenswürdigkeiten Europas in äußerst sehenswerten Zeichnungen fest.

  • Kunst

Verkehrserziehung: Jugendliche auf dem Fahrrad

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtssequenz zum Thema "Sicherheit auf dem Fahrrad" sensibilisiert Jugendliche für Risiken und Unfallursachen beim Fahrradfahren. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Wissen über wichtige Regeln im Straßenverkehr, reflektieren ihr eigenes Verhalten und entwerfen ein Plakat oder einen Videoclip für eine Kampagne zur Verkehrssicherheit. Man schont die Umwelt, bleibt fit, spart Sprit- und Ticketkosten und kommt in der Großstadt auch ohne Stau von A nach B: Das Fahrrad kann punkten! Und in der Tat ist das Rad für viele Jugendliche neben Bus und Bahn das wichtigste Verkehrsmittel, über die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler sind regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs. Jugendliche verhalten sich jedoch im Straßenverkehr anders als Kinder. In der Pubertät sinkt beispielsweise signifikant die Bereitschaft, einen Fahrradhelm zu tragen (BASt, 2016). Ein Helm gilt dann als uncool und kindisch. Zudem sind Jugendliche in der Pubertät risikofreudiger und rebellischer, stellen Normen in Frage und brechen auch mal die Regeln ( BASt, 2014 ): rote Ampeln ignorieren, entgegen der Einbahnstraße fahren, während der Fahrt am Handy rumspielen und die Musik aufdrehen. Dieses Verhalten im Straßenverkehr kann gravierende Folgen haben. Die vorliegende Unterrichtseinheit möchte daher auf die wichtigsten Unfallursachen beim Fahrradfahren aufmerksam machen. Dabei werden Jugendliche unterstützt, riskante Situationen zu erkennen und motiviert, entsprechend darauf zu reagieren, damit sie sich selbst und andere nicht gefährden und sicher an ihr Ziel gelangen. Das Thema im Unterricht - Hintergrundinformation Im Jahr 2016 verunglückten laut Statistischem Bundesamt rund 81.000 Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer bei Straßenverkehrsunfällen. Junge Radfahrende und Senioren sind besonders häufig betroffen, wobei Pkw der häufigste Unfallgegner sind. Ohne Karosserie, Airbag oder Sicherheitsgurt sind Radfahrende eine besonders gefährdete Gruppe im Straßenverkehr. Besonnenes und angepasstes Fahrverhalten sowie diverse Sicherheitsmaßnahmen wie Helmtragen, Reflektoren, funktionierende Lichter und Bremsen am Rad können jedoch die Unfallgefahr erheblich vermindern. Auch das Wissen um sicherheitskritische Situationen wie Fahren im toten Winkel von Fahrzeugen, falsche Weg- oder Straßennutzung, Kollisionen mit geöffneten Autotüren oder Ablenkung kann Jugendliche dazu motivieren, zukünftig mehr auf Sicherheit und ein regelkonformes Verhalten zu achten. Die Unterrichtsphasen Die Unterrichtseinheit besteht aus vier Elementen: Blitzumfrage (Offener Einstieg) Video (Einstieg, Sensibilisierung, erste Wissensgrundlage) Fragebogen (Wissensvermittlung) Kampagne (kreative Umsetzung, Teamarbeit, Aktivierung) Detailierte Beschreibung der Unterrichtsphasen Lesen Sie hier eine detailierte Beschreibung der vier Unterrichtsphasen mit Hinweisen zur Umsetzung für Ihren Unterricht. Beispiele für Lehrplananbindung Diese Übersicht zeigt fächerübergreifende Beispiele für eine Lehrplananbindung in den Sekundarstufen I und II. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Unfallursachen mit Radfahrenden und wissen, welche Regeln sie beachten müssen, um Unfälle zu vermeiden und sich und andere nicht zu gefährden. sind über wichtige Sicherheitsmaßnahmen informiert wie Helmtragen, Licht, Strahler und Bremsen am Fahrrad sowie Regeln für richtige Wegenutzung, Verhalten beim Abbiegen, Handzeichen und Rückblick, Sicherheitsabstand oder Ablenkung durch Musik und Smartphones. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler betrachten einen Videoclip als Einstieg in die Thematik und beziehen die dort behandelten Aspekte auf die eigene Erfahrungswelt. setzen ihr gewonnenes Wissen kreativ um, indem sie einen Kampagnen-Beitrag für Sicherheit auf dem Fahrrad lancieren. Hierbei müssen sie zielgruppengerecht einen Appell als Plakat visualisieren oder in einem Handy-Clip thematisieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich selbstreflexiv und kritisch mit ihren Wahrnehmungs- und Handlungsmustern im Straßenverkehr auseinander, erkennen eigenes Fehlverhalten und sind motiviert, gegebenenfalls ihr Verhalten zugunsten höherer Sicherheit zu ändern. diskutieren in Partnerarbeit und im Plenum Quizfragen zu Verkehrssituationen und erörtern hierbei klassische Irrtümer und typische Streitfragen zum Verkehrsrecht. organisieren sich eigenständig in Gruppen und planen, dokumentieren, produzieren und präsentieren ein kreatives Projekt in Teamarbeit. In freier Assoziation sammeln die Schülerinnen und Schüler Begriffe, die ihnen spontan zum Fahrradfahren einfallen. Diese können Gefühle und Erfahrungen widerspiegeln oder auch Umwelt- und Fitnessaspekte aufzeigen. Einen zweiten Einstieg in die Unterrichtssequenz vermittelt das Video "Das Gesetz der Straße - Folge 3: Sicherheit auf dem Fahrrad". Die Inhalte des Videos bilden eine Diskussionsgrundlage, bei der sich die Schülerinnen und Schüler über Erfahrungen austauschen und sich mit dem eigenen Verhalten kritisch auseinandersetzen. Zudem ist das Video sowohl bei der Erarbeitung/Wissensvermittlung als auch bei der Projektarbeit eine wichtige Informations- und Inspirationsquelle, auf die immer wieder zurückgegriffen wird. Vermittlung von Fachkompetenzen in Quizform Grundlage hierfür ist M1, ein Fragebogen mit Aufgaben zu Unfallursachen, Regeln und Verhalten rund ums Fahrradfahren. In Form von Schaubildern, die vervollständigt werden sollen, Ankreuz- und Zuordnungsaufgaben und fiktiven Dialogen mit unterschiedlichen Standpunkten zu Verkehrsregeln lösen die Schülerinnen und Schüler die gestellten Aufgaben und erörtern im Anschluss die Lösungen. Die Lehrkraft kann zudem auf das Dokument "Begleitinformationen" zurückgreifen, worin einige Fragen zusätzlich erläutert und weiterführende Links zu ausführlicheren Informationen bereitgestellt werden. Diese helfen bei der Unterrichtsvorbereitung, können aber auch als vertiefende Zusatzinformation im Unterricht herangezogen werden. Zur Umsetzung dieser Unterrichtsphase bieten sich zwei Möglichkeiten an: Die Schülerinnen und Schüler lösen den gesamten Fragenbogen alleine oder in kommunikativer Partnerarbeit. Anschließend werden die einzelnen Fragen aufgelöst und besprochen. Alternativ greift die Lehrkraft immer nur eine Aufgabe auf einmal auf, die dann mit der Methode "Think-Pair-Share" erörtert werden kann: Zunächst überlegen sich die Schülerinnen und Schüler alleine die Antworten, dann tauschen sie sich mit einem Lernpartner darüber aus, und anschließend besprechen sie ihre Arbeitsergebnisse im Plenum. Diese Form benötigt etwas mehr Zeit, doch kann die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler leichter auf einzelne Fragen fokussiert und gegebenenfalls mithilfe der Internetlinks im Lösungsteil vertieft werden. Lerninhalte, die mittels des Fragebogens vermittelt werden (Fachkompetenz): Basis-Aufgaben 1. Radfahren und das Flensburger Fahreignungsregister 2. Der Fahrradhelm 3. Abstand zu parkenden Autos 4. Das verkehrssichere Fahrrad 5. Geisterfahrer: Fahren entgegen der Fahrtrichtung 6. Richtiges Abbiegen 7. Wege für Fahrradfahrende 8. Handy und Kopfhörer beim Fahrradfahren Weiterführende Aufgaben 9. Der tote Winkel 10. Unfallstatistik Kampagne für mehr Sicherheit beim Radfahren Die Schülerinnen und Schüler bilden Arbeitsgruppen und konzipieren in der Rolle einer Werbeagentur eine Kampagne für mehr Sicherheit auf dem Fahrrad. Als Arbeitsergebnis sind ein Handy-Clip oder eine Plakat-Aktion zu einem der folgenden Themen vorgesehen. 1. Der Helm , z.B.: Akzeptanz für das Helmtragen erhöhen, Image für Fahrradhelme verbessern 2. Das Fahrrad , z.B.: verkehrssicheres Fahrrad 3. Die Regeln , z.B.: Flensburger Fahreignungsregister, Gefahren beim Abbiegen, toter Winkel, richtige Wegenutzung/Geisterfahrer, Handynutzung beim Radfahren Die Schülerinnen und Schüler arbeiten hierbei eigenständig und können sich kreativ-künstlerisch frei ausleben. Ihre Intention und Umsetzungsmethode sowie Stilmittel begründen sie schriftlich in einem Exposé. Mithilfe der Arbeitsergebnisse aus der Projektarbeit können die Schülerinnen und Schüler als Multiplikatoren wirken und eine Aktion zur Fahrradsicherheit in der eigenen Schule starten. Dafür hängen sie die Plakate, die sie entworfen haben, in den Schulgängen auf oder präsentieren ihre Videos im Rahmen von Schulveranstaltungen. Auf diese Weise machen sie ihre Arbeitsergebnisse zum Thema Sicherheit auf dem Fahrrad einem breiten Publikum zugänglich. Beispiele für Lehrplananbindung Bayern Realschule Sek I Klasse 8 Ethik über Unfallursachen und Unfallverhütungs-maßnahmen im Bereich der Schule diskutieren: Erkennen und Verhüten möglicher Gefahren Bayern Gymnasium Sek I Klasse 6 Ethik Freiheit im Widerstreit der Interessen: Einsicht in Grenzen der persönlichen Freiheit und Bereitschaft zur Selbstbegrenzung Bayern Gymnasium Sek II Klasse 11/12 Psychologie Verkehrspsychologie: menschliches Erleben, Verhalten und technische Verkehrssysteme sowie Verkehrsumfelder Nordrhein-Westfalen Gesamtschule Sek I Klassen 7 bis 10 Physik die Angemessenheit des eigenen Verhaltens im Straßenverkehr reflektieren und beurteilen Nordrhein-Westfalen Gymnasium Sek I Klasse 5/6 Biologie Sicher im Straßenverkehr - Sinnesorgane helfen Baden-Württemberg Realschule Sek I Klasse 7/8 Erdkunde, Wirtschafts- und Gemeinschafts-kunde Leben in einem Rechtsstaat: Straßenverkehrsrecht Baden-Württemberg Gymnasium Sek I Klasse 5/6 Sport Fahren, Rollen, Gleiten und die verantwortungs-bewusste Teilnahme am Straßenverkehr Sachsen Mittelschule Sek I Klasse 10 Ethik Anwenden der Begriffe Freiheit, Verantwortung und Gewissen auf ethische Entscheidungssituationen am Beispiel Verkehrsregeln Sachsen Gymnasium Sek I Klasse 9 Physik durch das Verknüpfen kinematischer und dynamischer Betrachtungen Bewegungsabläufe beschreiben und Schlussfolgerungen für das Verhalten im Straßenverkehr ziehen Sachsen Gymnasium Sek II Klasse 11 Physik Sicherheit im Straßenverkehr; Werteorientierung, Einblick gewinnen in Probleme des Straßen-verkehrs sowie in die Hauptursachen für Unfälle Sachsen Berufliches Gymnasium Sek II Klasse 11 Physik Physik im Straßenverkehr; Mechanik im Straßenverkehr; Verantwortungs-bereitschaft: Verkehrserziehung; Problemorientierung: Verhütung von Verkehrsunfällen

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Stadtrallye in der neuen Heimat

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit für Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache lernen die Schülerinnen und Schüler an außerschulischen Lernorten den Umgang mit Stadtplan und Liniennetz. Sie fragen Passanten nach dem Weg, entnehmen Informationen aus Aushängen sowie von Info-Tafeln und lösen Tickets. Dabei lernen sie alle in der Stadt vorhandenen Verkehrsmittel kennen und verbessern ihre kommunikative Handlungskompetenz. Die Klasse besucht mit der Lehrkraft zusammen Verkehrsknotenpunkte im Wohn- oder Schulort der Schülerinnen und Schüler. An jeder Station gibt es Aufgaben, die in Kleingruppen oder gemeinsam in der Klasse gelöst werden. Ziel der Einheit ist es, die Schülerinnen und Schüler darauf vorzubereiten, sich selbstständig in der eigenen oder in einer fremden Stadt zu orientieren und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Dabei lesen sie gemeinsam Hinweisschilder, schriftliche Aushänge und elektronische Anzeigen, fragen Passanten nach dem Weg und bedienen Ticket-Automaten. Das Thema "Stadtrallye" im Unterricht Die Lehrkraft sollte für diese Einheit mit dem öffentlichen Nahverkehr in der Stadt vertraut sein. Sie muss aber nicht jedes Detail im Vorfeld planen, da die Information gemeinsam gesucht wird. Zur Vorbereitung müssen die Arbeitsblätter an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. In Flüchtlingsklassen kann die Lehrkraft häufig davon ausgehen, dass die Jugendlichen nicht gewöhnt sind, die Zeichen, Hinweise und Anzeigen im öffentlichen Verkehr wahrzunehmen und zu nutzen. Es sollte daher viel Zeit und Geduld darauf verwendet werden, vor Ort Informationen zusammenzutragen. Das gemeinsame Üben ist sehr wichtig für Jugendliche, die sich alleine nicht trauen, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, oder die nicht wissen, wie sie sich alleine orientieren können. Die Orientierung eröffnet neue Handlungsfelder und ermächtigt die Jugendlichen, sich frei und selbstständig zu bewegen. Außerdem wird mit der Einheit die in Mitteleuropa gebräuchliche Orientierung anhand schriftlich vorliegender Informationen geübt. Für viele Jugendliche ist es ungewohnt, dass man sich fast alle Informationen des Alltags durch Lesen aneignen kann. Eine Einheit zu Verkehr und Orientierung bietet eine ideale erste Erfahrung in diesem Kontext. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten so weit alphabetisiert sein, dass sie selbstständig mit den Arbeitsblättern umgehen können. Im Vorfeld sollte der wichtigste Wortschatz zu Verkehr und Orientierung geübt worden sein. Auch Stadtpläne und Liniennetze können in einer vorbereitetenden Unterrichtseinheit erarbeitet werden. Didaktische Analyse Das Ziel der Einheit ist, dass sich die Jugendlichen nach der Übungsfahrt selbstständig in der Stadt orientieren können. Die gleichmäßige Aktivierung der Jugendlichen kann unter Umständen schwierig sein, wenn die Gruppe in Bezug auf Vorwissen und selbstständiges Agieren sehr heterogen ist. Methodische Analyse Die Lehrkraft sollte daher darauf achten, alle Schülerinnen und Schüler einzubeziehen und auf das Prinzip der Binnendifferenzierung zurückzugreifen. Grundsätzlich sollten alle Schülerinnen und Schüler mindestens einmal einen entsprechenden Auftrag bekommen. Sehr schüchterne Jugendliche können vor allem beim Lesen von schriftlicher Information unterstützt werden. Mutigere Jugendliche können die Extrafragen stellen. Schnelle oder vorpreschende Jugendliche bekommen Extraaufgaben, mit denen sie Zusatzinformationen wie die Karten 4a bis c suchen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen Wortschatz und Redemittel zur Orientierung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Fahrplan-Aushänge und elektronische Anzeigen an Haltestellen kennen. lernen, sich anhand von Wegweisern zu orientieren. nutzen Stadtpläne und Liniennetze. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, fremde Menschen höflich anzusprechen und um Information zu bitten. helfen einander in Gruppen- und Partnerarbeit bei der Orientierung im öffentlichen Nahverkehr.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Bodenschätze: The future we want

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Bodenschätze für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse ist ein Auszug aus dem Unterrichtsmaterial "The future we want" von OroVerde – Die Tropenwaldstiftung. Der Schwerpunkt der Einheit liegt auf Bodenschätzen, mit denen wir täglich in Kontakt kommen. Die Schülerinnen und Schüler entdecken, wo in unserem Alltag sich überall Bodenschätze verstecken.Diese Unterrichtseinheit informiert über wichtige Bodenschätze wie Erdöl, Coltan oder Aluminium. Es wird auch auf die Problematiken eingegangen, die mit dem Abbau und der Verwendung dieser Ressourcen einhergehen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Informationen in Form von Texten, Grafiken und Bildern, die ihnen das Thema Bodenschätze näherbringen. Das Thema Bodenschätze im Unterricht Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Überblick über die recht komplexe Thematik der Unterrichtseinheit, die sich auf diejenigen Bodenschätze fokussiert, die am häufigsten in unserem Alltag auftauchen: Erdöl, Aluminium, Kupfer und Coltan. So wird es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, einen Bezug zum Thema aufzubauen. Da die Problematiken auch in so kompakter Form immer noch komplex sind, werden sie mithilfe von Texten und begleitenden Grafiken unterstützt. Es empfiehlt sich ein lockerer Abschluss, zum Beispiel in Form eines Dokumentarfilms oder einer Diskussionsrunde. Vorkenntnisse Es werden keine Grundkenntnisse auf Seiten der Lehrkraft vorausgesetzt. Alle Informationen für die Schülerinnen und Schüler sind auf den Arbeitsblättern vorhanden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen etwas über die Problematiken, die mit Bodenschätzen verbundenen sind. erfahren etwas über Bodenschätze, die uns in unserem Alltag umgeben. werden an komplexere Recycling-Methoden herangeführt. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Texten und Info-Grafiken.

  • Chemie / Natur & Umwelt / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I
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