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Technische Entdeckungen im Homeschooling – die Schublade

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial untersuchen die Schülerinnen und Schüler Schubladen hinsichtlich ihres Aufbaus und der Funktionalität als Aufbewahrungselement. Die Erkenntnisse der Analyse bilden die Grundlage für die Planung, Entwicklung und schließlich für die Fertigung einer eigenen Schublade. Dieses Material eignet sich jenseits des Präsenzunterrichts auch für selbstständiges Arbeiten im Homeschooling. Es wurde im Kontext des von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Programms "Junior-Ingenieur-Akademie" entwickelt. Schubladen sind Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Der Aufbau und die Funktionsweise von Schubladen werden allerdings nur selten thematisiert. In diesem Arbeitsmaterial suchen die Schülerinnen und Schüler zunächst mehrere Schubladen zu Hause und analysieren zwei Schubladen hinsichtlich ihres Materials, Aufbaus, ihrer Funktion, Maße und technischen Besonderheiten. Diese Erkenntnisse bilden das Fundament für die Konstruktion einer eigenen Schublade, die zum Beispiel für den eigenen Schreibtisch verwendet werden kann. Dabei ist den Lernenden die Materialauswahl freigestellt . Im weiteren Verlauf fertigen die Schülerinnen und Schüler eine Mindmap an, in der sie wichtige Kriterien zur Fertigung einer eigenen Schublade notieren. Eine Skizze wird als Fertigungsgrundlage erstellt. Sind die entsprechenden Kenntnisse vorhanden, können die Lernenden die Skizze auch mit einem CAD-Programm erstellen. Es folgt die Fertigung der Schublade mithilfe von zu Hause vorhandenen Materialien und Werkzeugen (Karton, Pappe, Sperrholz, Kunststoff, ...). Nach einiger Zeit des Gebrauchs wird die eigens erstellte Schublade hinsichtlich ihrer Funktionalität und weiterer Kriterien bewertet. Daraufhin ziehen die Schülerinnen und Schüler Schlussfolgerungen für mögliche Optimierungen und Verbesserungen. Ziel ist es, dass sie zu den inhaltlichen Bausteinen eine Dokumentation und/oder Präsentation anfertigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und verstehen den Aufbau und die Konstruktion von Schubladen. konstruieren und fertigen eine geeignete Schublade. bewerten und optimieren ihre eigenen Produkte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler konstruieren und fertigen mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen. nutzen digitale Medien zur Informationsgewinnung und -verarbeitung. nutzen bei Bedarf ein digitales CAD-Programm. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig oder arbeitsteilig.

  • Physik / Technik
  • Sekundarstufe I

"The Very Hungry Caterpillar": Stop Motion Filme erstellen im Unterricht

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zur Lektüre von "The Very Hungry Caterpillar" erstellen die Kinder einen Stop Motion Film im Unterricht. Sie fertigen im Fach Kunst die Raupe sowie die Lebensmittel aus Knete an und entwerfen mit einer App am Tablet ein Video aus einzelnen Szenen, das sie in englischer Sprache vertonen. Damit wird eine Möglichkeit vorgestellt, digitale Medien fächerübergreifend in den Unterricht der Grundschule einzubinden und gleichzeitig den Wortschatz der Fremdsprache zu erweitern.Digitale Medien sollen zur Förderung der Medienkompetenz bereits in der Grundschule kreativ in den Fachunterricht integriert werden. Allein die Vermittlung von Anwenderwissen im Umgang mit PC und Internet erfüllt dabei ohne Zweifel nicht die Ansprüche, die in den von der KMK vereinbarten Kompetenzen vorgegeben sind. Ganz spielerisch lernen die Kinder deshalb im Rahmen dieser fächerübergreifenden Unterrichtsreihe zum Buch The Very Hungry Caterpillar von Eric Carle den Umgang mit dem Tablet, dem Smartphone oder der Digitalkamera. Die Schülerinnen und Schüler stellen die Geschichte um die kleine Raupe mit Objekten aus Knete nach, fotografieren einzelne Szenen und erstellen so einen Trickfilm. Sie lernen damit Stop Motion als eine Filmtechnik kennen, mit der man reglosen Objekten Leben einhauchen kann. Auch tradierte Medien kommen dabei nicht zu kurz und die Kinder lernen den Kinderbuchklassiker "Die kleine Raupe Nimmersatt" in der englischen Version kennen. Das Material für den Englisch-Unterricht in Verbindung mit Kunst beinhaltet Arbeitsblätter mit Lernaufträgen sowie Flash-Cards zur Übung der neuen Vokabeln. Die Wortfelder food und days of the week wiederholt und geübt. Der Umgang mit der kostenlosen App "Stop Motion Studio" für das iPad sowie für Android-Geräte ist selbsterklärend. Durch die integrierte Anleitung nach dem Download der App ist die Arbeit auch für Lehrkräfte ohne Erfahrungen mit Stop-Motion-Videos möglich. Für den Fall, dass eine Schule nicht über Tablets verfügt, gibt es auch die – allerdings weniger attraktive – Möglichkeit, mit Kamera und PC einen Stop Motion Film zu erstellen. Für die Bearbeitung des Films kann zum Beispiel das kostenlose Programm "MovieMaker" von Windows genutzt werden. Das Thema "The very hungry caterpillar": Stop-Motion-Filme erstellen" im Unterricht In dieser Unterrichtseinheit stehen das Lesen eines Buches im Englisch-Unterricht, das Modellieren von Lebensmitteln und das Drehen eines kurzen Stop-Motions-Films im Mittelpunkt der Fächer Englisch und Kunst. Sowohl digitale als auch herkömmliche Medien finden sich in den Unterrichtsstunden wieder. Vorkenntnisse Die Lernenden haben bereits die Wörter für Lebensmittel und die Wochentage im Unterricht erlernt. Ist dies nicht der Fall, kann dies im Rahmen dieser Unterrichtsreihe nachgeholt werden. Bzgl. des Einsatzes der digitalen Medien, in diesem Fall eines Tablets, einer Digitalkamera oder eines Smartphones, ist es von Vorteil, wenn ein paar Kinder schon einmal mit einem Tablet oder aber Smartphone umgegangen sind und die Fotofunktion kennen. Diese Kinder fungieren als Gruppenleiter und können ihre Vorkenntnisse multiplikativ weitergeben. Ist dies nicht der Fall, erklärt die oder der Lehrende den Umgang mit dem Tablet und der App. Außerdem gibt es, wie weiter oben beschrieben, eine kurze Anleitung zur Unterstützung in der App. Didaktische Analyse Das Unterrichtsmaterial bietet eine Möglichkeit, digitale Medien fächerübergreifend einzusetzen. Es wird ein Produkt erstellt und die Kinder lernen beim Erstellen dieses Produktes – ganz nebenbei - den Umgang mit diesem Medium. Es muss vorher kein "Computer-Unterricht" stattfinden, da einige Kinder schon den Umgang mit dem Smartphone oder Tablet kennen. Lediglich der Einsatz eines PCs oder aber eines Laptops muss vorher ausführlicher geübt werden. Neben den Kompetenzbereichen der Medienkompetenzrahmen werden auch soziale Kompetenzen (Aufteilen von Aufgaben untereinander, Abwechseln, Abstimmen) der Kinder untereinander trainiert. Methodische Analyse Für diese Unterrichtseinheit bietet sich unbedingt die Arbeit mindestens in Teams, besser aber in Gruppen an. Die Vorkenntnisse und der oftmals selbstverständliche Umgang einiger Kinder mit Tablets oder Smartphones, ermöglicht es der Lehrkraft, die Kinder in ihrer Gruppenarbeit individuell zu beobachten, zu beurteilen und zu unterstützen. Je nachdem wie leistungsstark die Klasse ist, kann der Unterricht geöffnet werden. Dies gilt zum Beispiel für die Erstellung des Drehbuches, das gemeinsam oder aber in Gruppen erstellt wird. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben und erweitern ihren Wortschatz zu den Themen food und days of the week . lesen und verstehen einen fremdsprachigen Text. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen ein technisches Bearbeitungswerkzeug kennen und wenden es kreativ an. planen, erstellen und präsentieren eine Produktion. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten paritätisch im Team oder der Gruppe zusammen. organisieren den Ablauf ihrer Arbeit gemeinsam.

  • Informationstechnik / Englisch
  • Primarstufe

Virtueller Naturwissenschaftsunterricht mit dem "Virtual Lab" von BASF

Fachartikel
5,99 €

Dieser Artikel zum Thema "Einsatz eines virtuellen Labors im naturwissenschaftlichen Unterricht" informiert über die Einsatzmöglichkeiten des "Virtual Lab" von BASF im Präsenz- und Online-Unterricht. Neben den Themen, zu fördernden Kompetenzen sowie den Vor- und Nachteilen berichtet der Autor von seinen Erfahrungen mit dem Virtual Lab im Online-Unterricht. Funktionsweise des virtuellen Labors Die Themenbereiche des virtuellen Labors "Virtual Lab" sind wie ein reales naturwissenschaftliches Labor aufgebaut. Die Schülerinnen und Schüler können so virtuell mit den Gerätschaften aus einem Labor experimentieren und lernen zugleich deren Anwendung kennen. Unterstützt werden sie dabei vom virtuellen Assistenten "Dr. Blubber". Einführende Erklärvideos liefern zu jedem Thema Hintergrundwissen, Quizfragen ermöglichen einen selbstständigen Verständnistest. Zudem gibt es verschiedene Belohnungsmöglichkeiten für das erfolgreiche Absolvieren von Experimenten und Tests. Einsatzmöglichkeiten des virtuellen Labors Der Einsatz des Systems ist ab der Grundschule möglich. Je nach Thema ist für die Erklärungen Vorwissen erforderlich, weshalb sich manche Labore an die Klassenstufen der Sekundarstufe I richten, die dieses bereits erworben haben. Beim eigenständigen Einsatz müssen die Kinder grundlegende Fertigkeiten im Umgang mit dem PC (zum Beispiel Steuerung mit der Maus) haben. Die Einsatzmöglichkeiten im Überblick: Einsatz zur Präsentation eines Versuchs über Beamer oder Smartboard virtuelles Bearbeiten der Experimente in Einzel- Partner oder Kleingruppenarbeit im Präsenzunterricht Durchführung der Experimente als Aufgabe für den Fernunterricht. Hier liegt eine besondere Stärke des Systems, da die Schülerinnen und Schüler mit Labormaterial und Rohstoffen virtuell arbeiten können ohne diese reale anschaffen zu müssen. zur Vertiefung für besonders interessierte und begabte Kinder (Enrichment). als virtuelle Vorbereitung auf die reale Durchführung der Versuche im Unterricht. Themen des virtuellen Labors Folgende Laborthemen werden aktuell angeboten: Lüfte das Geheimnis des "grünen Wunders" (Fotosynthese) Der rote Fleckenteufel (Wirkweise von Buntwaschmittel untersuchen) Dem Boden auf den Grund gehen (physikalische Bodenuntersuchung) Nutze die Kraft der Sonne (Funktionsweise von Solarzellen) Probiere das süße Brot (Untersuchung der Bestandteile von Lebensmitteln) Werde zum Filterexperten (Experimente zum Bau einer Minikläranlage) Finde den richtigen Absender (Chromatograhie von Farbstiften) Besuche die Backstube Chemielabor (chemische Prozesse beim Kuchenbacken) Lass es blubbern (Wirkung Kohlenstoffdioix in Wasser) Die schäumenden Perlen (Vergleich von Dämmstoffen) Rostschutz für Lebensmittel (Stoffe gegen die Oxidation von Obst) Kompetenzerwerb Generell lassen sich durch den Einsatz des virtuellen Labors folgende Kompetenzen vermitteln: Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen oder sichern die Sicherheitsregeln im Labor. lernen oder sichern die Bezeichnung von Laborgeräten und deren Anwendungsgebiete sowie verschiedene Untersuchungsverfahren aus den Naturwissenschaften. lernen, wie man die verwendeten Stoffe nach dem Versuch richtig entsorgt. üben die Durchführung von Experimenten nach Anleitung. lernen die physikalischen und chemischen Hintergründe der einzelnen Themen kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit virtuellen Lernumgebungen. Sozialkompetenz (beim Einsatz als Partner- oder Gruppenarbeit) Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, indem sie gemeinsam die gestellten Aufgaben im virtuellen Labor lösen. Grenzen des virtuellen Labors Die Schülerinnen und Schüler sehen zwar den Umgang mit den einzelnen Laborgeräten und Labormaterialien, es fehlt jedoch das praktische Nutzen. Dadurch wird die für die Laborarbeit nötige Fingerfertigkeit nicht und das genaue Arbeiten nur bedingt geübt. Möglicher Ablauf einer Unterrichtseinheit mit dem "Virtual Lab" Vor Einsatz des virtuellen Labors sollen die Regeln besprochen werden, die generell für die Laborarbeit gelten (Sicherheitsausrüstung, gängige Labormaterialien, genaues Lesen beziehungsweise Zuhören bei den Versuchsanleitungen, Reihenfolge beim Durchführen des Versuchs beachten). Diese werden zwar auch durch den virtuellen Assistenten vermittelt, allerdings verlängert dies die Zeit für die Durchführung einzelner Versuche massiv. Wichtig sind beim Einsatz im Präsenzunterricht klare Absprachen, was im virtuellen Labor genutzt werden darf. Das System bietet auch einige spielerische Elemente als Ergänzung. Diese sollten die Schülerinnen und Schüler aufgrund der Ablenkungsgefahr nicht nutzen dürfen. Nach der Einführung können die Lernenden in der gewünschten Sozialform den virtuellen Versuch durchführen. Damit jeder Schüler und jede Schülerin die Chance hat einen Teil zu übernehmen, sollte die Gruppengröße drei Personen nicht überschreiten. Vor Öffnen des Versuchs sollen die Schülerinnen und Schüler Vermutungen zur Fragestellung des Versuchs notieren. Im Anschluss an den Versuch werden Durchführung und Ergebnisse in der Klasse besprochen und offene Fragen geklärt. Erfahrungen des Autors zum Einsatz des Labors im Fernunterricht Der Autor dieses Artikels hat das virtuelle Labor im Rahmen eines virtuellen Biologiekurses für hochbegabte Grundschulkinder ergänzend eingesetzt. Es handelte sich um Kinder der zweiten bis vierten Klasse. Im Rahmen einer Videokonferenz wurden zuvor die Regeln für Laborarbeit und das Vorgehen bei Versuchen besprochen. Zur Anwendung kam das Labor zur Fotosynthese. In der Konferenz wurden zudem Hypothesen gesammelt, was alles für die Fotosynthese nötig ist und was dabei hergestellt wird. Die Funktionsweise des virtuellen Labors wurde mithilfe der Bildschirmübertragung erklärt. Nach der Konferenz führten die Kinder zu Hause selbstständig das virtuelle Experiment durch. In der Folgekonferenz wurden Beobachtungen und Ergebnisse besprochen. Es stellte sich heraus, dass alle Kinder gut mit dem virtuellen Labor zurechtkamen und Spaß an der Durchführung hatten. Das nötige Wissen wurde durch den Versuch und die Erklärungen des virtuellen Labors vermittelt. Zwei Versionen des Virtual Lab Neben der Schülerversion mit allen spielerischen Elementen gibt es eine Version für den Unterrichtseinsatz, bei dem das Belohnungsspiel entfernt wurde. Fazit Das "virtual Lab" von BASF bietet vielfältige Möglichkeiten zu Hause oder bei fehlender Laborausstattung in der Schule spannende Experimente durchzuführen. Es kann jedoch nicht dauerhaft den experimentellen praktischen Unterricht ersetzen. Quellen Vorstellung des Virtual Lab durch den Anbieter Informationen über die Schulversion

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik

Kuriose Feiertage: Was feiern wir denn heute?

Tool-Tipp

Es gibt jeden Tag einen Anlass zum Feiern. Dies lässt zumindest die Liste der kuriosen Feiertage vermuten. Gedenk- und Feiertage sollen auf wichtige Themen und Probleme aufmerksam machen. Da aber im Prinzip jede Organisation und jede Privatperson einen Feiertag ausrufen kann, wird die Liste der kuriosen und nicht ganz ernstzunehmenden Feiertage immer länger. Richtig feiern werden es dann vermutlich nur die Erfinderinnen und Erfinder selbst. Oder haben Sie schon mal den Tag der Tiefkühlkost gefeiert? Genießen ihre Liebsten zum Weltknuddeltag eine besonders feste Umarmung? Erzählen Sie am Welt-Lachtag besonders viele Witze? Oder verlassen Sie am Welt-Schlaftag gar nicht erst das Bett? Wenn Sie die eine oder andere Idee gar nicht mal so schlecht finden, einen Grund zum Feiern brauchen oder wissen möchten, was hinter den kuriosen Gedenktagen steckt, werfen Sie doch mal einen Blick auf kuriose-feiertage.de . Damit können Sie im Lehrerzimmer, bei Ihren Schülerinnen und Schülern sowie auch privat ganz sicher beeindrucken. Viel Spaß beim Feiern! ;-)

  • Ich und meine Welt

Selbstfreundschaft in Krisenzeiten

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Selbstfreundschaft in Krisenzeiten" zum Thema Selbstreflexion erarbeiten die Lernenden die evolutionären Grundlagen der Selbstfreundschaft, nähern sich den philosopischen Konzepten und erkennen, dass ein "guter" Umgang mit Mitmenschen einen verlässlichen und wohlwollenden Bezug zu sich selbst voraussetzt. Diese Unterrichtseinheit lädt zur Reflexion über Selbstfreundschaft und einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst ein. Die Arbeitsblätter informieren über die evolutionären Grundlagen der Selbstfreundschaft, geben einen Einblick in philosophische Konzepte und schließen mit Fallbeispielen sowie einem kurzen Übungsteil. Als Thema im Fach Ethik oder Philosophie macht die Auseinandersetzung deutlich, dass ein "guter" Umgang mit Mitmenschen einen verlässlichen und wohlwollenden Bezug zu sich selbst voraussetzt. Die Materialien regen dazu an, über sich selbst nachzudenken und das eigene Denken, Fühlen und Handeln zu hinterfragen. Dabei üben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Fähigkeiten wie Analysieren und Reflektieren. Das Material eignet sich für den Präsenzunterricht ebenso wie für Phasen des eigenverantwortlichen Lernens. Die Arbeitsblätter können auf einer Lernplattform bereitgestellt und in Einzelarbeit bearbeitet werden. Die Fragen sind so formuliert, dass sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht oder digital darüber austauschen können. Das Thema "Selbstfreundschaft" im Unterricht Selbstfreundschaft als Grundlage der neu entdeckten "Lebenskunst" kann auch schon in jungen Jahren erlernt werden. Sie verleiht auf zuverlässige und zwanglose Weise Stabilität, die sich insbesondere in Krisen, vor denen wahrscheinlich kein Mensch gefeit ist, bewährt. Die positive Einstellung zu sich selbst und anderen kann zudem vor einem auch gesellschaftlich bedenklichen Rückfall in zerstörerische Bewältigungsmechanismen bewahren. Die Lehrkraft sollte mit den Grundzügen antiker Lebenskunst vertraut sein. Für den Ethik-Unterricht besteht die Relevanz des Themas darin, die These, dass Selbstfreundschaft die Grundlage für soziales Handeln ist, mit Beiträgen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, wie Evolutionsforschung, Ethologie und Neurobiologie zu stützen. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten sich mit Aristoteles beschäftigt haben. Didaktische Analyse Erkannt werden kann, dass Selbstfreundschaft ein sehr ergiebiges Thema ist, über Psychologie hinaus geht, und als Thema der Ethik an die Eigenverantwortung des Einzelnen erinnert. Eigenverantwortung führt oft zu Konflikten mit etablierten Strukturen, und den Ausgleich zwischen diesem und dem Eigeninteresse herzustellen, kann ziemlich anstrengend sein. Methodische Analyse Planspiele anhand von Fallbeispielen geben dem "Trockentraining" Raum. Praktische Übungen geben gute und anwendbare Hilfen, die vertieft werden können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten selbstständig ein komplexes Thema. erkennen, dass Selbstkultur erarbeitet werden muss und kann. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen mit digitalen Plattformen und vernetzen sich digital. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert und zielführend allein. tauschen sich über ihre Ergebnisse aus. Aristoteles, übersetzt von O. Gigon (2001): "Nikomachische Ethik", Düsseldorf. Jahn, Andreas (2012): "Wie das Denken erwachte", Stuttgart. Lorenz, Wuketits (1984): "Die Evolution des Denkens", München. Schmid, Wilhelm (2018): "Selbstfreundschaft", Berlin. Thoele, Sue Patton (2011): "Das Abenteuer du selbst zu sein", Freiburg.

  • Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Fertigen mit dem 3D-Drucker

Kopiervorlage / Video

In diesem Arbeitsmaterial erlernen die Schülerinnen und Schüler die grundlegende Funktionsweise eines 3D-Druckers. Darüber hinaus erwerben sie Handlungskompetenzen im Umgang mit einer CAD-Software zum virtuellen Fertigen von 3D-Modellen. Das Arbeitsmaterial wurde im Kontext des von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Programms "Junior-Ingenieur-Akademie" entwickelt. Das Arbeitsmaterial dient zur Einführung in den 3D-Druck. Es werden neben der allgemeinen Funktionsweise eines 3D-Druckers auch der Umgang mit TinkerCAD, einer online-basierten CAD-Software, erlernt. Der erste Teil der Arbeitsmaterialien dient als Einführung in den 3D-Druck und ist so angelegt, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben eigenständig durch beispielsweise Internetrecherchen bearbeiten können. Für die Bearbeitung der weiteren Arbeitsblätter und Aufgaben empfiehlt sich die Verwendung von TinkerCAD. Ziel der Aufgaben ist die Erstellung verschiedener 3D-Modelle, die perspektivisch mit dem 3D-Drucker gedruckt werden können. TinkerCAD ist kostenlos und direkt im Browser benutzbar. Mithilfe dieser Software lassen sich 3D-Modelle schnell und intuitiv erstellen. Lediglich die Lehrkraft muss sich zuvor online registrieren und kann dann einen Klassencode erstellen und freigeben. Mit dem Klassencode können Schülerinnen und Schüler auch ohne vorherige Anmeldung die Software verwenden. Zur Einführung und zur weiteren Erklärung gibt es unten stehend zudem vier Videos, in denen die grundlegenden Funktionen der Software Schritt für Schritt erklärt werden. Somit erlernen die Schülerinnen und Schüler die Verwendung aller notwendigen Werkzeuge und Funktionen der CAD-Software, um die Erstellung ihrer eigenen 3D-Modelle möglichst kreativ zu bewältigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und verstehen die Funktionsweise eines 3D-Druckers. verstehen die Funktionsweise von TinkerCAD. konstruieren und fertigen virtuell mit TinkerCAD verschiedene 3D-Modelle. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Medien zur Informationsgewinnung. konstruieren und fertigen mit digitalen Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig im Homeschooling.

  • Technik / Sache & Technik / Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I

Der Hai

Kopiervorlage

Das Unterrichtsmaterial für den Sachkunde-Unterricht in der Grundschule erklärt alles Wissenswerte über den Hai. Haie gibt es bereits seit über 450 Millionen Jahren. Das heißt, sie existierten schon, bevor es Dinosaurier gab. Sie sind sehr schnell, nehmen Blut und Bewegungen über Kilometer hinweg war und sie sind so intelligent, dass sie aufgrund ihrer Erfahrungen ihre Angriffstechnik ändern können. Haie: Gefahr für den Menschen? Viele Menschen haben Angst vor Haien. Vermutlich kommt das daher, dass Haie in Kino- oder Fernsehfilmen häufig als Bedrohung für den Menschen dargestellt werden. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Film "Der weiße Hai" aus dem Jahre 1975. Doch dieser Mythos entspricht nicht der Realität. Zwar sind Haie Raubtiere, aber Menschen gehören normalerweise nicht in ihr Beuteschema. Auf ihrem Speiseplan stehen andere kleinere Fische, bei großen Haien sind das gelegentlich auch Robben. Dass Menschen von Haien angegriffen werden, passiert äußerst selten. Es kommt nur dann vor, wenn Haie den Menschen versehentlich für Beute halten. Auch wenn sie wieder vom Menschen ablassen, nachdem sie den Irrtum bemerken, können sie ihn mit ihrem Biss schwer verletzen oder im schlimmsten Fall auch töten. Haie: Vom Aussterben bedroht Vielmehr stellt der Mensch eine Gefahr für den Hai dar. Rund hundert Millionen Haie sterben jährlich durch den Menschen und in manchen Ländern werden sie gejagt, weil ihr Fleisch dort sehr beliebt ist. Der Tigerhai, der Hammerhai und der Weiße Hai stehen sogar auf der Roten Liste, da sie vom Aussterben bedroht sind. Haie: Merkmale Mithilfe des Arbeitsblatts über den Hai erarbeiten Schülerinnen und Schüler der Grundschule anhand von Bildern mit kurzen Erklärungen, was Haie fressen, was Männchen und Weibchen unterscheidet, wie der Körper eines Hais aufgebaut ist und woran sie einen Weißen Hai erkennen. Außerdem informiert das Arbeitsmaterial über Körpergröße und -gewicht von Haien.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Aus dem Weltraum aufgenommene Bilder des Planeten Erde analysieren und verstehen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Aufnahmen der Erde aus dem Weltraum lernen die Schülerinnen und Schüler die geographische Beschaffenheit der Erde anhand von Bildern aus dem Weltall kennen.In dieser Unterrichtseinheit wird den Schülerinnen und Schülern die Fernerkundung der Erde vom Weltraum aus vorgestellt. Die Lernenden führen dabei vom Boden aus gemachte Aufnahmen verschiedener Landschaften (Gebirge, Seen, Flüsse, Städte, Inseln und Wüsten) mit Aufnahmen derselben Orte zusammen, die von Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation und von Erdbeobachtungssatelliten gemacht wurden. Sie lernen dabei, warum Beobachtungssatelliten der Erde nützlich sind und welche Bedeutung die Aufnahmen aus dem All für uns Menschen haben, schärfen aber auch ihr Verständnis für neue Perspektiven und verbessern ihre Fähigkeit, anhand mehrerer Kriterien verschiedene Objekte zu assoziieren. Durch den Vergleich der Bilder, die auf der Erde gemacht wurden und den Bildern, die aus dem Weltall von der Erde gemacht werden, erkennen die Schülerinnen und Schüler die Wichtigkeit dieser Aufnahmen. Viele Merkmale und die Gesundheit des Planeten lassen sich mit Bildern aus dem Weltall überprüfen: Durch die Bilder lassen sich beispielsweise detailliert Karten herstellen und sie helfen dabei, die Vegetation und Verschmutzung zu überwachen. Auch bei der Wettervorhersage sind Bilder aus dem Weltall eine wichtige Hilfe. Bei diesen Ressourcen wurden insbesondere Aufnahmen von Sentinel-1 und Sentinel-2 verwendet. Diese Missionen wurden von der ESA als Teil des Copernicus-Programms entwickelt. Die Schülerinnen und Schüler erlernen und üben mithilfe dieser Unterrichtseinheit das zu behandelnde Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. So entdecken sie Unterschiede zwischen den Perspektiven, aus denen die Aufnahmen der Erdoberfläche gemacht wurden. Durch diese neuen Betrachtungspunkte aus der Vogelperspektive lernen sie, welche Aussagen sich aufgrund der Beschaffenheit der Erdoberfläche treffen lassen und wie diese Aufnahmen überhaupt gemacht wurden. Des weiteren wird die Beobachtungsgabe und die Analysefähigkeit geschult, da nach Betrachtung der Aufnahmen darauf aufbauend Schlüsse gezogen werden. Die Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler wird im letzten Teil der Unterrichtseinheit erprobt, da die verschiedenen Analysen zusammengetragen und verglichen werden. Altersgruppe: 8 bis 12 Jahre Schwierigkeitsgrad: leicht Zeitbedarf: 45 Minuten Kosten pro Klasse: 0 bis 5 Euro Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich verschiedene Betrachtungspunkte, von denen aus man einen Gegenstand beobachten kann. erkennen den Unterschied zwischen Aufnahmen, die vom Boden aus aufgenommen wurden und Aufnahmen, die aus dem Weltraum gemachte wurden. sehen, wie Seen, Flüsse, Gebirge, Wüsten und Städte aus dem Weltraum aussehen. erfahren die Nützlichkeit von Aufnahmen der Erde aus dem Weltraum. lernen, dass Erdbeobachtungssatelliten existieren und weshalb diese nützlich sind. verbessern ihre Fähigkeit Bilder zu analysieren und einschlägige Informationen zu vermitteln, sowie anhand mehrerer Kriterien verschiedene Objekte zu assoziieren. verstehen neue Perspektiven. schulen sich in ihrer Fähigkeit mit anderen zusammenzuarbeiten und Schlussfolgerungen zu teilen.

  • Geographie / Jahreszeiten
  • Sekundarstufe I

Corona: Keine Freistellung von Lehrkräften vom Präsenzunterricht

Fall des Monats

Die Schulen waren wochenlang geschlossen, nun beginnt wieder der Unterricht. Manche Lehrerinnen und Lehrer sorgen sich um ihre eigene Gesundheit, da fraglich ist, ob die Hygienemaßnahmen wirklich eingehalten werden können. Können Lehrkräfte sich auf Corona berufen und die Teilnahme am Präsenzunterricht verweigern? Schulrechtsfall 1 Die Konrektorin einer Grundschule wollte erreichen, dass sie vom Präsenzunterricht freigestellt wird. Ihr Dienstherr solle erst eine nach ihrer Auffassung unabdingbar notwendige erneute Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz durchführen. Durch die Corona-Pandemie seien veränderte Umstände entstanden und der Dienstherr müsse vor Wiederaufnahme des Schulbetriebs ein Konzept für ihre Schule erstellen und alle Lehrkräfte und Eltern darüber informieren. Die Corona-Pandemie berge unwägbare gesundheitliche Gefahren. Deshalb, so die Lehrerin, sei eine Überprüfung ihres Arbeitsplatzes durch eine medizinische oder virologische Fachkraft und die Anpassung an besondere Schutzmaßnahmen erforderlich. Der Hygieneplan für die Schulen werde den besonderen Anforderungen einer Grundschule nicht gerecht. Die Entscheidung des Gerichts Das Verwaltungsgericht Gießen hat am 5. Mai 2020 (AZ: 5 L 1592/20.GI) entschieden, dass die Konrektorin nicht vom Präsenzunterricht freigestellt wird. Das Gericht konzentrierte sich in diesem Fall darauf, dass derzeit noch nicht feststehe, wann und unter welchen Bedingungen die Grundschulen in Hessen wieder öffnen und welche Vorsorgemaßnahmen von den Schulbehörden ergriffen werden. Erst wenn diese Entscheidungen gefallen seien, komme eine gerichtliche Überprüfung in Betracht, ob tatsächlich die Gesundheit der Lehrerin durch den Präsenzunterricht gefährdet sei. Schulrechtsfall 2 Eine andere Begründung kam später vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) 14. Mai 2020 (AZ: 1 B 1308/20). Demnach seien die Vorkehrungen an den hessischen Schulen ausreichend. Der VGH in Kassel verpflichtete eine beamtete Grundschullehrerin auch während der Corona-Pandemie zum Präsenzunterricht. Die verbeamtete Lehrerin wollte es dem Land Hessen anlässlich der Covid-19-Pandemie untersagen lassen, sie zum Präsenzunterricht heranzuziehen. Zunächst sollten von ihr näher bezeichnete Arbeitsschutzmaßnahmen (insbesondere schulbezogene Gefährdungsbeurteilung, Schutzkonzept und dessen Umsetzung sowie die schriftliche Dokumentation) getroffen werden. Die Entscheidung des Gerichts Für den VGH sind an der Schule sowohl unter beamtenrechtlichen Fürsorgeaspekten als auch unter arbeitsschutzrechtlichen Gesichtspunkten hinreichende Vorkehrungen getroffen worden. Eine Gefährdung nicht nur der Schülerinnen und Schüler, sondern auch der Lehrkräfte sei minimiert. Das Land Hessen hatte zwischenzeitlich Schutzmaßnahmen für ein stufenweises "Anfahren" des Unterrichts erlassen. Das Gericht sah auch das Recht einer oder eines Beamten zur Verweigerung seiner Arbeits- oder Dienstleistung als sehr eingeschränkt. Das gelte selbst bei einer unterstellten Nichteinhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen. Allein, wenn die Arbeits- oder Dienstleistung hierdurch unzumutbar sei, etwa eine erhebliche Gefahr für Leib oder Leben bedeute, bestünde das Recht zur Verweigerung. Dies war hier aber nicht der Fall. Die infektionsschutzrechtlichen Regelungen sehen vor, dass der Unterricht in zahlenmäßig reduzierten Gruppen stattfindet, sodass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen sichergestellt werden kann. Auch darf die Gruppengröße in der Regel 15 Personen nicht überschreiten. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene sind ebenfalls einzuhalten. Auch gab es für den Präsenzunterricht an der Schule einen Hygieneplan. Dieser sah vor, welche grundsätzlichen Hygieneregeln mit den Kindern besprochen und eingeübt werden sollen. Wer seine Rechte überprüfen lassen möchte, findet neben anderen Rechtsinformationen auch eine Anwaltssuche auf dem Rechtsportal anwaltauskunft.de des Deutschen Anwaltvereins (DAV).

  • Fächerübergreifend

Wochenplan Spanisch – Diario de mis actividades: mi película favorita

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Diario de mis actividades: mi película favorita" setzen die Schülerinnen und Schüler ihr individuelles, von der Lehrperson begleitetes Tagebuchprojekt fort, welches verschiedene Kompetenzen abdeckt. Zum einen haben sie diesmal die Möglichkeit, den Wortschatz rund um die Themen Film und Filmkritik zu wiederholen, zu erweitern und zu vertiefen. Zum anderen können sie ein ästhetisches, künstlerisch-bildnerisches Produkt erstellen, das Bild, Text und Zeichnung auf kreative Weise vereint. Die Schülerinnen und Schüler führen ihr individuelles Tagebuch-Projekt fort, in welchem ein Spielfilm ihrer Wahl präsentiert und kreativ umgesetzt werden soll. Dieser Ansatz fördert somit neben dem eigenständigen Arbeiten auch Schreibkompetenzen, authentische Reflexion und kreative Produktion in der Zielsprache. Das Unterrichtsmaterial kann selbstverständlich jenseits der aktuellen Krise für individuelles und differenziertes Arbeiten genutzt werden. Dieses Arbeitsmaterial knüpft direkt an die Unterrichtseinheit Wochenplan Spanisch: Diario de mis actividades en casa an, wobei die Lernenden ein Tagebuch zu ihren Aktivitäten im Alltag daheim anfertigen. Erweitert wird die Einheit zudem durch Arbeitsmaterial Wochenplan Spanisch: La música que me gusta rund um das Thema Musik. Diario de mis actividades: mi película favorita Die Lehrperson motiviert die Lernenden dazu, ihr angefangenes Tagebuch weiterhin individuell zu gestalten. Dieses spiegelt auf authentische Weise ihre Eindrücke sowie Beurteilungsvermögen zu einem Film ihrer Wahl wider. Vorkenntnisse Lexikalische Kenntnisse zu den Themen Film und Filmkritik sind vorausgesetzt. Diese dienen als Grundlage für die Erweiterung beziehungsweise Vertiefung des Wortschatzes zum Zweck der eigenständigen Verschriftlichung produktiv-kreativer Erlebnisberichte und Texte. Didaktische Analyse Tagebucheinträge sind eine sehr motivierende Textsorte für Schülerinnen und Schüler jeder Altersstufe. Die Didaktik dieses Arbeitsmaterials erfordert eigenverantwortliches, zielsprachliches Lernen. Mit dem Einsatz eines Tagebuchs legt die Lehrkraft den Fokus auf einen handlungs- und erlebnisorientierten Ansatz, in dem die Zielsprache erlernt, verwendet und vertieft wird und in dem Aktivitäten ausgeführt werden, die kreative, eigenständige Fähigkeiten entwickeln helfen, fast im Sinne eines "diario íntimo". Methodische Analyse Das Tagebuch setzt auf eigene, von den Lernenden produzierte Texte, deren Länge beliebig lang oder kurz und deren sprachliche Qualität unterschiedlich gut sein können. Es ist deshalb unablässig, alle Textarten und -sorten zuzulassen, denn die kreative Produktion der Schülerinnen und Schüler steht im Vordergrund. Im Tagebuch haben die Kinder und Jugendlichen in besonderer Weise die Möglichkeit, real und in der Zielsprache ihre eigenen Erlebnisse und Aktivitäten festzuhalten und zu dokumentieren, die sich von denjenigen der Mitschülerinnen und Mitschüler unterscheiden. Die Lehrperson hat auch die Möglichkeit, die Lernenden per Videokonferenz individuell oder in Kleingruppen (3 bis 4 Personen) bei Fehlerkorrekturen oder Verständnisfragen zu unterstützen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren ihr bereits vorhandenes Wissen zu den Themen Film und Filmkritik. erweitern und vertiefen dabei ihren Wortschatz rund um diese Themen. trainieren und erweitern ihre Sprachkompetenz im Bereich der schriftlichen Produktion und der kreativen Ausdrucksfähigkeit. verarbeiten ihre Eindrücke zum Film. entwickeln ihre Beurteilungskompetenz. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren fehlende Lexik via eines Online-Wörterbuchs. gestalten Text- und Bildprodukte anhand diverser Medien. setzen sich mit der genauen Beschreibung einer ausgewählten Filmsequenz auseinander. erleben mehrkanaliges Lernen durch handlungs- und erlebnisorientierte Aktivitäten Personal- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben das individuelle Lernen und freie Arbeiten im Rahmen einer Wochenplanarbeit. halten virtuell soziale Kontakte zu Mitschülerinnen und -schülern. üben erlebnisorientiertes und kooperierendes Lernen durch gegenseitige Unterstützung und Austausch. sind stolz auf ihre Produkte und erfahren Feedback.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wochenplan Spanisch – Diario de mis actividades: La música que me gusta

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Diario de mis actividades: La música que me gusta" setzen die Schülerinnen und Schüler ihr individuelles, von der Lehrperson begleitetes Tagebuchprojekt fort, welches verschiedene Kompetenzen abdeckt. Nebst Wiederholung, Erweiterung und Vertiefung der Wortschatzarbeit zum Thema Musik entwickeln sie Freude an der Präsentation ihrer Lieblingssängerinnen und -sänger, indem sie ein ästhetisches, künstlerisch-bildnerisches Produkt erstellen. Die Lehrperson motiviert ihre Schülerschaft, ihr persönliches Tagebuch fortzuführen, in welchem eine Sängerin oder ein Sänger ihrer Wahl präsentiert und in eine Form kreativ umgesetzt werden soll. Dieser Ansatz fördert, neben dem eigenständigen Recherchieren (Online-Plattformen) und Arbeiten, die Schreibkompetenzen und ihre kreative Produktion in der Zielsprache. Überdies werden interkulturelle Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler durch Einblicke in Lebenswirklichkeiten populärer Künstlerinnen und Künstler virtuell gefördert und konkretisiert. Das Unterrichtsmaterial kann ohne Weiteres, jederzeit, für individuelles und differenziertes Arbeiten genutzt werden. Dieses Arbeitsmaterial dient als Ergänzung zur Unterrichtseinheit Diario de mis actividades en casa , wo die Schülerinnen und Schüler in Rahmen einer Wochenplanarbeit ein Tagebuch zu ihren Aktivitäten daheim anfertigen. Das Arbeitsmaterial Diaro de mis actividades: mi película favorita rund um das Thema Film dient dabei als weitere Ergänzung zur gesamten Einheit. Diario de mis actividades: La música que me gusta Die Lehrperson motiviert ihre Schülerinnen und Schüler dazu, das bereits angefangene Tagebuch weiterhin individuell zu gestalten. Dieses spiegelt auf lebensnahe und Weise ihre Eindrücke sowie Meinungen und Vorlieben zu einer Musikerin oder einem Musiker sowie zu einem Musikgenre in der Sprache ihrer Wahl wider. Vorkenntnisse Allgemeine lexikalische (Vor-)Kenntnisse über Abneigungen, Vorlieben sowie biografische Angaben werden vorausgesetzt. Diese dienen als Ausgangspunkt für die persönliche Auseinandersetzung und Präsentation einer Berühmtheit (in diesem Fall eine Sängerin oder ein Sänger) aus der internationalen Szene, für die Erweiterung respektive Vertiefung des Wortschatzes zum Zweck der eigenständigen Darstellung und Verschriftlichung produktiv-kreativer Texte und Erlebnisberichte. Dabei üben sich die Lernenden in Form der Mediation ein, dadurch dass sie wesentliche fremdsprachige, nicht unbedingt spanischsprachige Informationen und Inhalte der von ihnen gewählten Musikerin oder des Musikers aus dem Internet für ihre Mitschülerinnen und -schüler in die Zielsprache übertragen und nutzbar machen. Didaktische Analyse Tagebucheinträge sind eine motivierende Textsorte für Kinder und Jugendliche jeder Altersstufe. Die Didaktik dieser Unterrichtseinheit erfordert eigenverantwortliches, individualisiertes und zielsprachliches Lernen. Mit dem Einsatz eines Tagebuchs legt die Lehrperson den Fokus auf einen erlebnis- und handlungsorientierten Ansatz, in dem die Zielsprache erlernt, auch als Mediationssprache verwendet und vertieft wird, und in dem Aktivitäten ausgeführt werden, die eigenständige, rechercheorientierte und kreative Fähigkeiten entwickeln helfen, fast im Sinne eines "diario íntimo". Methodische Analyse Das Tagebuch setzt auf eigene, von den Schülerinnen und Schülern produzierte Texte, deren Länge beliebig kurz oder lang und deren sprachliche Qualität unterschiedlich gut sein können. Es ist deshalb unablässig, alle Textsorten und -arten zuzulassen, denn die kreative Produktion der Schülerinnen und Schüler steht im Vordergrund. Im Tagebuch haben die Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise die Möglichkeit, real und in der Zielsprache ihre eigenen Aktivitäten und Erlebnisse festzuhalten und zu dokumentieren, die sich von denjenigen der Mitschülerinnen und Mitschüler unterscheiden. Die Lehrkraft hat auch die Möglichkeit, die Lernenden per Videokonferenz individuell oder in Kleingruppen (3 bis 4 Personen) bei Verständnisfragen oder Fehlerkorrekturen wertvoll zu unterstützen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren ihr bereits vorhandenes Wissen zu den Themenfeldern Música und Gustos musicales. erweitern und vertiefen dabei ihren Wortschatz um diese Themen. trainieren und erweitern ihre Sprachkompetenz im Bereich der schriftlichen Produktion sowie der kreativen Ausdrucksfähigkeit. sprechen über ihre Lebenswelt und stellen ihre persönlichen musikalischen Interessen dar. entwickeln Kriterien für Meinungen und Vorlieben. Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können mit fremdsprachigen beziehungsweise zielsprachlichen Textsorten wesentliche Inhalte und Informationen sowie Kernaussagen authentischer Inhalte in zwei- / mehrsprachiger Kommunikation mit Hilfe von Internetrecherchen zum Zwecke schriftlicher Produktion in der Zielsprache zusammenfassend wiedergeben. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erleben mehrkanaliges Lernen durch handlungs- und erlebnisorientierte Aktivitäten. verwenden selbstständig das Internet als Lern- und Informationsmedium. recherchieren fehlende Lexik via eines Online-Wörterbuchs. gestalten Text- und Bildprodukte anhand verschiedener Medien. erleben mehrkanaliges Lernen durch erlebnis- und handlungssorientierte Aktivitäten. Personal- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen individuell und arbeiten frei im Rahmen einer Wochenplanarbeit. halten virtuell soziale Kontakte zu ihren Mitschülerinnen und -schülern. können Formen der Mediation / Sprachmittlung nutzbar machen, um ausgewählte Informationen und Inhalte an andere Lernende weiterzugeben. üben erlebnisorientiertes und kooperierendes Lernen durch gegenseitige Unterstützung und Austausch. erfahren (positives) Feedback und sind stolz auf ihre Produkte.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Wochenplan Französisch – Journal de mes activités: parler d’un film

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Journal de mes activités: parler d’un" film setzen die Schülerinnen und Schüler ihr individuelles, von der Lehrperson begleitetes Tagebuchprojekt fort, welches verschiedene Kompetenzen abdeckt. Zum einen haben sie diesmal die Möglichkeit, Wortschatz und Wortfeld rund um die Themen Film und Filmkritik zu wiederholen beziehungsweise zu erweitern und zu vertiefen. Zum anderen können sie ein ästhetisches, künstlerisch-bildnerisches Produkt erstellen, das Text, Bild und Zeichnung auf kreative Weise vereint. Die Lehrperson motiviert ihre Schülerschaft, ihr persönliches Tagebuch fortzuführen, in welchem heute ein Spielfilm ihrer Wahl präsentiert und kreativ umgesetzt werden soll. Dieser Ansatz fördert somit – neben dem eigenständigen Arbeiten – Schreibkompetenzen, authentische Reflexion und kreative Produktion in der Zielsprache. Das Unterrichtsmaterial kann selbstverständlich jenseits der aktuellen Krise für individuelles und differenziertes Arbeiten genutzt werden. Dabei knüpft dieses Arbeitsmaterial direkt an das Tagebuchprojekt Journal de mes activités à la maison an, wobei die Schülerinnen und Schüler ihre Aktivitäten daheim beschreiben. Als Ergänzung zu dieser Einheit dient außerdem das Arbeitsmaterial Journal de mes activités: La musique que j'aime . Journal de mes activités: parler d'un film Die Lehrperson motiviert ihre Schülerinnen und Schüler dazu, ihr angefangenes Tagebuch weiterhin individuell zu gestalten. Dieses spiegelt auf reale, authentische Weise ihre Eindrücke sowie Beurteilungsvermögen zu einem Film ihrer Wahl wider. Vorkenntnisse Lexikalische Kenntnisse über Filmthema und -kritik werden vorausgesetzt. Diese dienen als Grundlage für die Erweiterung beziehungsweise Vertiefung des Wortschatzes zum Zweck der eigenständigen Verschriftlichung produktiv-kreativer Texte und Erlebnisberichte. Didaktische Analyse Tagebucheinträge sind eine sehr motivierende Textsorte für Lernende jeder Altersstufe. Die Didaktik dieser Unterrichtseinheit erfordert eigenverantwortliches, zielsprachliches Lernen. Mit dem Einsatz eines Tagebuchs legt die Lehrperson den Fokus auf einen handlungs- und erlebnisorientierten Ansatz, in dem die Zielsprache erlernt, verwendet und vertieft wird und in dem Aktivitäten ausgeführt werden, die eigenständige, kreative Fähigkeiten entwickeln helfen, fast im Sinne eines "journal intime". Methodische Analyse Das Tagebuch setzt auf eigene, von den Schülerinnen und Schülern produzierte Texte, deren Länge beliebig lang oder kurz und deren sprachliche Qualität unterschiedlich gut sein können. Es ist deshalb unablässig, alle Textarten und -sorten zuzulassen, denn die kreative Produktion der Schülerinnen und Schüler steht im Vordergrund. Im Tagebuch haben die Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise die Möglichkeit, real und in der Zielsprache ihre eigenen Erlebnisse und Aktivitäten festzuhalten und zu dokumentieren, die sich von denjenigen der Mitschülerinnen und Mitschüler unterscheiden. Die Lehrperson hat auch die Möglichkeit, die Lernenden per Videokonferenz individuell oder in Kleingruppen (3 bis 4 Personen) bei Fehlerkorrekturen oder Verständnisfragen wertvoll zu unterstützen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr Wissen und den Wortschatz zum Themenfeld Film und Filmkritik. trainieren und erweitern ihre Sprachkompetenz im Bereich der schriftlichen Produktion und der kreativen Ausdrucksfähigkeit. verarbeiten ihre Eindrücke zum Film. entwickeln ihre Beurteilungskompetenz. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verwenden selbständig das Internet als Lern- und Informationsmedium. recherchieren fehlende Lexik via eines Online-Wörterbuchs. gestalten Text- und Bildprodukte anhand diverser Medien. setzen sich mit der genauen Beschreibung einer ausgewählten Filmsequenz auseinander. erleben mehrkanaliges Lernen durch handlungs- und erlebnisorientierte Aktivitäten. Personal- und Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben das individuelle Lernen und freie Arbeiten im Rahmen einer Wochenplanarbeit. halten virtuell soziale Kontakte zu anderen Lernenden. üben erlebnisorientiertes und kooperierendes Lernen durch gegenseitigen Austausch und Unterstützung. erfahren positives Feedback und sind stolz auf Ihre Produkte.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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