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Spiele für ein positives Lernklima

Kopiervorlage

Verbessern Sie das Lern- und Klassenklima mit diesen Anleitungen und Impulsen für kurze Lernspiele. Ideal für kurze Pausen oder im Rahmen von Projektarbeiten bieten diese Spiele eine sofortige und effektive Methode zur Förderung der Klassendynamik. Sie benötigen kein Material und sind jederzeit einsatzbereit. Spiele bieten ein differenziertes Reizangebot, in dem sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Fähigkeiten, Wünschen, Impulsen und Bedürfnissen wiederfinden können. Darüber hinaus schafft das Spielangebot im Unterricht einen schuluntypischen Schonraum, da keine Verpflichtung zur aktiven Teilnahme besteht und keine Bewertung oder Benotung erfolgt. Die Schülerinnen und Schüler erfahren einen Erholungseffekt , der im Idealfall das formale Lernen im weiteren Verlauf des Schultages fördert und eigene, informelle Lerneffekte erzeugen kann, die auch im Kontext schulischer Bildungsprozesse nützlich und sinnvoll sind. Bei den folgenden Spielen und Übungen handelt es sich um Lernspiele . Lernspiele mit fächerübergreifendem Charakter tragen zur Persönlichkeitsentwicklung bei, üben spielerisch und lustvoll Klassenregeln ein, stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl, bringen Spaß und Lachen in die Klasse und schaffen so die Basis für ein dauerhaft freundliches Miteinander. Zu jedem Spiel gibt es eine Anleitung. Diese enthält didaktisch-methodische Hinweise, die die Durchführung erleichtern sollen. Um einen nachhaltigen Lerneffekt zu erzielen, sollten die Spiele und Übungen wiederholt eingesetzt und nach jeder Durchführung gemeinsam mit der Klasse reflektiert werden. Die Spiele und Übungen sind nach Kompetenzen geordnet. Im Vordergrund stehen Aufmerksamkeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Konzentrationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Frustrationstoleranz und das Einhalten von Regeln . Bei anderen Spielen stehen der Spaßfaktor und der oben beschriebene Erholungsfaktor im Vordergrund. Gemeinsam tragen sie zur Verbesserung des Lern- und Klassenklimas bei. Die vorgestellten Spiele und Übungen fördern auf unterschiedliche Weise die Selbst- und Fremdwahrnehmung , die Kommunikations- und Reaktionsfähigkeit, die Frustrationstoleranz und bieten Anreize für Bewegung und Aktivierung im Unterricht. Die Übung "Im Moment ankommen" ist eine Achtsamkeitsübung zur Entspannung. Die Übung "Der sanfte Händedruck" ist ebenfalls eine Achtsamkeitsübung, die die Selbst- und Fremdwahrnehmung der Kinder fördert. Die Übung "Jammern" zielt auf die Emotionsregulation ab und bietet Kindern einen sicheren Rahmen, um den Umgang mit den eigenen Gefühlen zu üben. Die Übung "Rückenbotschaft" fördert die Selbst- und Körperwahrnehmung (Tastsinn) der Kinder. Mit dem Spiel "Flüsterpost" wird die Kommunikationsfähigkeit geschult. Das Spiel "Hände spiegeln" testet die Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit der Kinder. Das Spiel "Die Stadt schläft" sorgt für Ruhe und fördert die Frustrationstoleranz der Kinder. Das Spiel "Stille Reaktion" erfordert Konzentration und genaues Zuhören . "Simon says" ist ein Bewegungsspiel , das gleichzeitig das Einhalten von Regeln übt und viel Spaß macht. Das Spiel "Die besondere Minute" ist ein Energizer, der für Bewegung und Spaß sorgt. Bei regelmäßigem Einsatz stärken die Spiele den Zusammenhalt in der Klasse, beleben den Unterricht und bringen Spiel und Spaß ins Klassenzimmer. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben, sich an Regeln zu halten. reflektieren gemeinsam in der Gruppe über Erfolge und Misserfolge. erproben Konzentrationsfähigkeit und Frustrationstoleranz. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erproben Selbst- und Fremdwahrnehmung und lernen einen achtsamen Umgang miteinander. erfahren ein Zusammengehörigkeitsgefühl bei der Bewältigung gemeinsamer Aufgaben. erleben Spaß und Bewegung in der Gruppe.

  • Fächerübergreifend
  • Elementarbildung, Primarstufe, Sekundarstufe I

Fotoeffekt und Lichtquantenhypothese als Einstieg in die Quantenphysik

Unterrichtseinheit
14,99 €

Für den Einstieg in das Thema Quantenphysik werden in dieser Einheit die Schlagwörter Fotoeffekt und Lichtquantenhypothese in ihrem historischen Kontext eingeordnet. Mit in der Regel gut funktionierenden Versuchen wird dann der Fotoeffekt besprochen sowie die von Albert Einstein im Jahr 1905 aufgestellte Lichtquantenhypothese. Das zu Ende gehende 19. Jahrhundert und das beginnende 20. Jahrhundert waren für das Entstehen eines komplett neuen Teils der Physik ausschlaggebend – der Quantenphysik. Die Physik des Mikrokosmos, in dem es sowohl Wellen als auch Teilchen – mit fließenden Übergängen – geben sollte, wurde mit bis dahin völlig unvorstellbaren Thesen zum Leben erweckt. Innerhalb einer für die Physik kurzen Zeitspanne von wenigen Jahrzehnten konnten Physiker und Physikerinnen Gesetzmäßigkeiten herleiten, die unsere Welt mit den daraus entwickelten Technologien für immer verändern sollten. Fotoeffekt und Lichtquantenhypothese als Einstieg in die Quantenphysik Der Einstieg in die Quantenphysik über den Fotoeffekt ist eine bewährte Methode, um bei Schülerinnen und Schülern das Interesse für eine völlig neue Vorstellung von Physik zu wecken. Am besten ist es natürlich, den Fotoeffekt in mehreren Versuchen einzuführen und dann auch an einem genauen Beispiel auszuwerten anhand der abzuleitenden Gesetzmäßigkeiten. Für den Unterricht sollten Lehrkräfte gut präpariert sein, da es sich um ein schwieriges Thema handelt, das bei kritischen Fragen nur bei guter Sachkompetenz schülergerecht dargestellt werden kann. Vorkenntnisse Physikalische Vorkenntnisse von Lernenden können kaum vorausgesetzt werden, weil vermutlich die wenigsten Schülerinnen und Schüler die vielen technischen Geräte aus ihrem Alltag (Smartphones, PC, Scanner, Laser) mit der Quantenphysik in Verbindung bringen werden. Didaktische Analyse Die Besprechung des schwierigen Themas Quantenphysik im Unterricht der gymnasialen Oberstufe kann aber auch durchaus dazu führen, dass sich Schülerinnen und Schüler verstärkt dem Thema zuwenden, weil sie besser verstehen wollen, wie Dinge aus ihrem täglichen Leben eigentlich funktionieren. Das Thema Quantenphysik könnte bei Lernenden also durchaus auf ein gewisses Interesse stoßen; allerdings wird die vertiefte Besprechung der zum Teil sehr schwierigen und komplex wirkenden Gleichungen in der Regel den Schülerinnen und Schülern vorbehalten sein, die auch über gute bis sehr gute mathematische Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die Bedeutung der Quantenphysik für die Technologie des 21. Jahrhunderts. wissen um die Vorstellungen der Quantenphysik zu einem Mikrokosmos, bei dem die Grenzen zwischen Wellen und Teilchen – im Gegensatz zur klassischen Physik – verschwimmen. können die Gleichungen zum Fotoeffekt anwenden und auswerten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten und Hintergründe im Internet. können die Sachinhalte von Videos, Clips und Applets auf ihre Richtigkeit überprüfen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Paar- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. müssen sich mit den Ergebnissen anderer Gruppen auseinandersetzen und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben eine gewissen Fachkompetenz, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe II

Computational Thinking: Programmieren in der Grundschule mit dem Calliope mini

Fachartikel

Dieser Artikel stellt Computational Thinking als Kernkompetenz des 21. Jahrhunderts vor und gibt Grundschullehrkräften einen praktischen Leitfaden zur Förderung von Computational Thinking in den Klassen 3 und 4 an die Hand. Das hier vorgestellte Bildungsanbot widmet sich dem Thema Computational Thinking als Bestandteil des MINT-Unterrichts in der Grundschule. Grundschulkinder können alltagsnahe Erfahrungen mit Aspekten des Programmierens machen und ein erstes Verständnis dafür entwickeln, welche Bedeutung Programmieren für das Funktionieren eines computerbasierten Gegenstandes hat. Die hier vorgestellte Handreichung dient der Bekanntmachung und Förderung von "Computational Thinking als 21st Century Skill" . Sie zeichnet sich durch die Verwendung problemorientierter Aufgaben und den Fokus auf die Kompetenzen des Computational Thinking aus und enthält daher keine kleinschrittigen Lehrgänge oder "Programmierrezepte" zum Nachahmen. Vielmehr wird Computational Thinking in diesem Handbuch mit naturwissenschaftlich-technischen Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen verknüpft. Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen wie Vermuten, Ordnen, Beobachten und Bewerten sind nicht nur beim Experimentieren oder technischen Problemlösen elementare Kompetenzen, sondern können auch zur Unterstützung des Computational Thinking eingesetzt werden. So sollen Lernende beispielsweise vermuten, welches geeignete Befehle zur Lösung eines Problems sein können, Befehle und Befehlsabfolgen ordnen, beobachten und beschreiben, wie sich verschiedene Programmcodes bei der Ausführung unterscheiden und abschließend die gefundenen Unterschiede anhand des Programmcodes erklären und bewerten.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

The Racial Wealth Gap in the USA – practicing listening and viewing skills

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Kompetenzen im Hör-/Sehverstehen, Sprechen und ihre interkulturellen Kompetenzen, indem sie mit einer Folge "Explained" (Netflix) arbeiten, die "The Racial Wealth Gap", ein wichtiges Thema zum strukturellen Rassismus in den USA, erklärt. Diese Unterrichtseinheit lässt sich in der Oberstufe innerhalb des Themenfeldes "American Myths and Realities – freedom and equality" zum Thema des strukturellen Rassismus in den USA einordnen. Die Doppelstunde konzentriert sich auf eine Folge der Netflix-Seite "Explained" zum Thema "The Racial Wealth Gap", die nachweist, dass sich die Wohlstandskluft zwischen BIPoCs und der weiß positionierten Bevölkerung aufgrund der Historie und des unterschiedlichen Wohlstandsstarts über Generationen hinweg seit dem Ende der Sklaverei immer noch nicht geschlossen hat. In dieser Einheit werden zahlreiche Kompetenzen gleichzeitig gefördert: das Hör-/Sehverstehen, indem die Schülerinnen und Schüler Fragen zur Folge beantworten das Sprechen, indem sie sich immer wieder mit Sitznachbarinnen und -nachbarn austauschen interkulturelle Kompetenzen im Bereich des Orientierungswissens, da sie mehr über die Hintergründe des strukturellen Rassismus in den USA lernen kritisch zu reflektieren, wie Sprache verwendet wird und inwiefern die Begrifflichkeit von manchen Menschen kritisch gesehen wird methodische Kompetenzen im Bereich des Hör-/Sehverstehens durch verschiedene Aufgabenformate Außerdem wird das Material einer heterogenen Schülerschaft gerecht, indem es zu jeder Phase Unterstützungssysteme anbietet. Die Fragen zur Folge sind zusätzlich heterogen gestaltet und zeigen eine Bandbreite von geschlossenen zu offeneren Aufgaben, sodass sie verschiedene Lernniveaus ansprechen. Abiturthema USA – struktureller Rassismus Das vorliegende Thema lässt sich im Abiturthema "American Myths and Realities – freedom and equality" verorten. Der strukturelle Rassismus in den USA ist seit Beginn des transatlantischen Sklavenhandels ein wichtiges Thema in der Gesellschaft und wird den Schülerinnen und Schülern insbesondere durch die "Black Lives Matter"-Bewegung und die "Civil Rights"-Bewegung bereits bekannt sein. Die Auseinandersetzung mit der "Racial Wealth Gap" hilft den Schülerinnen und Schülern dabei, strukturellen Rassismus zu verstehen und zeigt faktenbasiert auf, wie dieser den Alltag zahlreicher Generationen und Familien beeinflusst hat und immer noch beeinflusst. Die Lernenden können hier erkennen, dass der amerikanische Traum für die Mehrheit der Gesellschaft nicht funktioniert . So zeigt sich hier, dass selbst der gleiche Schulabschluss, die gleichen Bemühungen etc. nicht zum gleichen Wohlstand führen, wenn die Herkunft der Familie eine andere ist, was der amerikanische Traum hingegen verspricht. Sprache im Fokus Gleichzeitig setzen sie sich kritisch mit Sprache und den Begrifflichkeiten "race – racism" auseinander. Wichtig für die unterrichtende Lehrkraft ist zu wissen, dass der Begriff "race" im Englischen eine andere Bedeutung hat als in der deutschen Sprache und nicht direkt übersetzt werden kann (siehe weiterführende Links 4 und 5). In der englischen Sprache wird er als ein soziales Konstrukt angesehen. Trotzdem wird der Begriff auch in der englischen Sprache kritisiert (siehe weiterführender Artikel "Abandon Race. Focus on Racism") und sollte besprochen und diskutiert werden. Dazu gibt es am Ende der PowerPoint-Präsentation eine hilfreiche Folie. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schulen ihr Hör-/Sehverstehen in der englischen Sprache. lernen Ursachen für große Wohlstandsdifferenzen kennen, je nach Herkunft der Familie, die dann bereits vor Generationen bestimmt wurden. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben unterschiedliche Aufgabenformate des Hör-/Sehverstehens zu bedienen. recherchieren Definitionen im Internet und halten die Quellen für diese fest. üben die Methode des Brainstormings, um sich unbekannte Lerninhalte Schritt für Schritt zu erschließen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werden in der Teamarbeit geschult, indem sie kontroverse Inhalte gemeinsam diskutieren und ihre eigene Meinung vertreten.

  • Englisch
  • Sekundarstufe II

Finanzbildung: Quiz zum Thema Geldanlage

Kopiervorlage / Interaktives

Dieses Quiz zum Themenkomplex Geldanlage enthält 20 Multiple-Choice-Aufgaben sowie eine Musterlösung. Es liegt als Kopiervorlage und als Online-Quiz vor. Das Quiz bezieht sich auf folgende Inhalte: Anlageklassen und ihre Merkmale – vor allem Kosten und Volatilität Chancen und Risiken verschiedener Geldanlageformen Portfolio-Gestaltung – vor allem unter dem Aspekt Diversifikation Besteuerung von Gewinnen aus Wertanlagen in der Bundesrepublik Deutschland Konjunkturentwicklung Märkte und Marktlagen Börsen Aktienindizes Die Schülerinnen und Schüler beantworten zwanzig Fragen nach dem Multiple-Choice-Prinzip. Pro Frage sind jeweils vier Antworten vorgegeben, von denen immer nur eine korrekt ist. Fachkompetenz Zur Beantwortung der Quiz-Fragen kennen die Schülerinnen und Schüler gängige Formen der Geldanlage: Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld, ETFs, Aktienfonds, Aktien, Gold, Derivate, Kryptowährungen. die spezifischen Merkmale dieser Anlageformen – vor allem Kosten und Volatilität. die jeweiligen Gewinnchancen und Verlustrisiken bestimmter Formen der Geldanlage. Maßnahmen zur erfolgreichen Portfolio-Gestaltung – vor allem das Prinzip der Diversifikation. die Gewinnbesteuerung in der Bundesrepublik Deutschland (Abgeltungssteuer) sowie gesetzlich festgelegte Freibeträge. den Einfluss konjunktureller Faktoren auf die Wertentwicklung diverser Anlageformen. verschiedene Marktphasen und deren Auswirkung auf bestimmte Anlageentscheidungen. die Funktionsweise von Börsen. gängige Aktienindizes – zum Beispiel MSCI World.

  • Wirtschaft / Politik / WiSo / SoWi
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Einführung in das Thema Längen: Längen messen

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zur Einführung in das Thema Längen lernen die Schülerinnen und Schüler die Längenmessung der Längenmaße Millimeter, Zentimeter, Dezimeter, Meter und Kilometer kennen. Die Lernenden messen Längen am Beispiel von Aufgabenstellungen zur Längenmessung und zu den Längenmaßen. Die Schülerinnen und Schüler lernen in diesem Arbeitsmaterial zur Einführung in das Thema Längen die Längenmessung der Längenmaße Millimeter, Zentimeter, Dezimeter, Meter und Kilometer im Mathematik-Unterricht kennen. Die Lernenden entwickeln erste Längenvorstellungen am Beispiel der Lernkarten zur Schreibweise und zur Reihenfolge der Längenmaße mm, cm, dm, m und km. Sie begreifen die Beziehung der Längenmaße, indem sie am Beispiel der Lernkarten lernen, dass 1 Zentimeter aus 10 Millimetern besteht oder dass 100 Zentimeter und 10 Dezimeter gleichlang sind. Sie lernen die Kommaschreibweise zur Darstellung von zwei Längemaßen kennen: Sie lernen am Beispiel von "11 mm", dass diese als "1 cm und 1 mm" oder als "1,1 cm" dargestellt werden können. Die Schülerinnen und Schüler messen Längen am Beispiel von Aufgabenstellungen zur Längenmessung: Sie messen vorgegebene Gegenstände und sie suchen sich Gegenstände oder Personen im Klassenraum, die zum vorgegebenen Längenmaß passen und die sie messen können. Dieses Arbeitsmaterial eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der zweiten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Längen am Beispiel der Längenmaße Millimeter, Zentimeter, Dezimeter, Meter und Kilometer kennen. entwickeln erste Längenvorstellungen am Beispiel der Lernkarten zur Schreibweise und zur Reihenfolge der Längenmaße. lernen die Kommaschreibweise zur Darstellung von zwei Längemaßen kennen. messen Längen am Beispiel von Gegenständen oder Personen im Klassenraum.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Gesund leben lernen – mit fit4future Teens

Fachartikel / Video-Tutorial

Dieser Beitrag der Präventionsinitiative der DAK-Gesundheit und der fit4future foundation für Jugendliche informiert über ein maßgeschneidertes Präventionsprogramm für Schulen. Ziel ist es, mehr Gesundheitsförderung in den Unterrichtsalltag zu bringen. Deutschland schlägt Alarm – unsere Jugendlichen haben enorme gesundheitliche Schwierigkeiten Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, psychische Probleme und eine problematische Nutzung von Medien – all das hat negative Auswirkungen auf die Jugendlichen, sowohl zuhause als auch in der Schule. Die gute Nachricht ist – gemeinsam können wir das ändern: Es gibt Lösungsansätze, an denen Schulen mitwirken können. Bringen Sie zusammen mit uns mehr Gesundheit in den Alltag. Informieren Sie Schulen, damit auch sie Teil der fit4future-Familie werden und unser maßgeschneidertes Präventionsprogramm fit4future nutzen können. Überzeugen Sie sich davon, dass es sich für die gesamte Schulgemeinschaft lohnt, in Gesundheit zu investieren. Das klingt gut? Dann werden Sie Teil der fit4future-Familie und starten Sie mit fit4future Teens in eine gesunde Zukunft unserer Jugendlichen. Weitere Informationen finden Sie im Flyer und unter https://fit-4-future.de . Wo die Reise hingeht? fit4future begleitet Schulen strukturiert und systematisch auf ihrem Weg zu einer gesunden Schule mit dem Ziel, die Prozesse im Anschluss eigenständig fortzusetzen. Egal ob Ihre Schule viel oder wenig Erfahrung in der Gesundheitsförderung besitzt: Die Inhalte sind so aufbereitet, dass Sie gut begleitet, stets praxisorientiert und abwechslungsreich durchstarten können. Wir helfen Ihnen dabei, den Status quo Ihrer Schule zu analysieren, um Strukturen für ein gesundheitsförderndes Umfeld zu schaffen, damit die Jugendlichen gesund aufwachsen und ihr Verhalten in Sachen Bewegung, Ernährung, psychische Gesundheit und geistige Fitness sowie Suchtprävention optimal entwickeln können. Und zu guter Letzt werden auch die Eltern miteinbezogen, denn Gesundheitsförderung hört nicht am Schultor auf.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Fächerübergreifend / Sport / Bewegung / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin

Gesund leben lernen – mit fit4future Kids

Fachartikel

Dieser Beitrag der Präventionsinitiative der DAK-Gesundheit und der fit4future foundation für Kinder informiert über ein maßgeschneidertes Präventionsprogramm für Schulen. Ziel ist es, mehr Gesundheitsförderung in den Unterrichtsalltag zu bringen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Sport / Bewegung / Fächerübergreifend

Schnaps auf der Klassenfahrt kann teuer werden!

Fall des Monats

Wie kann der Umgang mit Regelverstößen auf Klassenfahrten zu finanziellen Konsequenzen für die Eltern führen? Entdecken Sie die Details eines aktuellen Falles, in dem das Verwaltungsgericht Berlin eine wegweisende Entscheidung traf. Erhalten Sie Einblicke, wie klare Kommunikation und verbindliche Vereinbarungen dazu beitragen können, das Erlebnis einer Klassenfahrt für alle Beteiligten zu verbessern. Umgang mit Regelverstößen bei Ausflügen und Reisen Klassenfahrten stellen eine einzigartige Gelegenheit für das Lernen außerhalb des Klassenzimmers dar. Sie fördern den Zusammenhalt, ermöglichen persönliche Entwicklung und bieten vielfältige Bildungsmöglichkeiten. Doch was geschieht, wenn Schülerinnen und Schüler die Regeln brechen? Dies kann durchaus finanzielle Folgen für die Erziehungsberechtigten haben. Auch auf einer Klassenfahrt kann das Verhalten von Schülern und Schülerinnen Konsequenzen für die Eltern haben, informiert das Rechtsportal des Deutschen Anwaltvereins "anwaltauskunft.de". Das Verwaltungsgericht Berlin hat am 15. November 2023 (AZ: VG 3 K 191/23) entschieden, dass Eltern für die Mehrkosten aufkommen müssen, wenn ihr Kind von einer Klassenfahrt ausgeschlossen wird. Wodka auf Klassenfahrt verstößt klar gegen die Regeln Im Juni 2022 fand eine Klassenfahrt einer 10. Klasse eines Berliner Gymnasiums nach München statt. Die Mutter eines minderjährigen Schülers hatte sich zuvor schriftlich verpflichtet, die Kosten einschließlich etwaiger Zusatzkosten bei vorzeitiger Heimreise zu tragen. Während der Fahrt kauften insgesamt sieben Schüler, darunter der Sohn der späteren Klägerin, zwei Wodkaflaschen. Daraufhin wurden sie von der Fahrt ausgeschlossen und mussten die vorfristige Heimreise antreten. Die Mutter zahlte die hierdurch entstandenen Mehrkosten von 143,60 Euro nicht, woraufhin das Land Berlin sie auf Zahlung verklagte. Verwaltungsgericht Berlin beanstandet Vereinbarung zur Kostenübernahme nicht Das Verwaltungsgericht Berlin urteilte zugunsten des Landes Berlin. Der Fall unterstreicht die rechtliche Gültigkeit öffentlich-rechtlicher Verträge zwischen Erziehungsberechtigten und Schulen. Das Gericht befand, dass die Vereinbarung zur Kostenübernahme wirksam war und der Schulausschluss des Schülers eine angemessene Ordnungsmaßnahme gemäß dem Berliner Schulgesetz darstellte. Die Mutter hatte sich gegen den Ausschluss des Schülers nicht gewehrt, dadurch sei die vereinbarte Kostenfolge entstanden. Die Forderung einschließlich der geltend gemachten Zinsen sei schließlich der Höhe nach nicht zu beanstanden. Daher wurde sie zur Zahlung der Mehrkosten verurteilt, was die Bedeutung der Einhaltung von Schulregeln und der Übernahme von Verantwortung hervorhebt. Kommunikation und klare Vereinbarungen sinnvoll für Schüler und Eltern Der Fall zeigt die Bedeutung präventiver Maßnahmen und klarer Kommunikation. Verbindliche Vereinbarungen helfen, Schüler wie Eltern umfassend über die Regeln und die damit verbundenen Konsequenzen bei Verstößen aufzuklären. Dies kann nicht nur für mehr Verständnis sorgen, sondern hilft auch mit, aus der Klassenfahrt ein echtes Erlebnis für alle Beteiligten zu machen. Informationen: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend
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