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Klimawandel und Klimaschutz in der Grundschule

Unterrichtseinheit

Das Greenpeace "Schools for Earth"-Materialpaket für Grundschulen bietet Sachinformationen, Praxisbeispiele und didaktische Anregungen für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten an Ihrer Schule. Werden auch Sie zu einer "School for Earth", die sich für Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft einsetzt. Das Grundschul-Aktionspaket bietet Lehrkräften, Lernenden, Klassen und Schulen Anregungen und konkrete Ideen, sich mit dem Klimawandel nicht nur inhaltlich zu beschäftigen, sondern im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung auch selbst für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit aktiv zu werden. Die Greenpeace-Handreichung in dieser Einheit (siehe Downloads) enthält neben einer Einführung zu Klimawandel und Klimaschutz Anregungen Informationen und Impulse zu den fünf Handlungsfeldern Energie, Ernährung, Mobilität, Beschaffung und Abfall . Dabei sind die Kapitel stets gleich aufgebaut: Gut zu wissen – Wovon sprechen wir eigentlich? (Sachinformationen für die Lehrkraft) Zusammenhänge erkennen: Kohlenstoffis Was hat das mit uns zu tun? – Die Rolle unserer Schule Beispiele aus der Praxis: Was machen andere Schulen? Didaktische Anregungen: Impulse zur Unterrichtsgestaltung Klimaschutz im Schulalltag: Kinder partizipieren lassen Die Klimakrise und Umweltprobleme beschäftigen auch Kinder im Grundschulalter – sie entwickeln bereits früh ein Bewusstsein für die Umwelt, hören ihre Eltern darüber sprechen, verfolgen Radio- und TV-­Sendungen mit. Die Kinder beim Verstehen des komplexen und teils auch beängstigenden Themas Klimawandel altersgerecht zu begleiten, heißt vor allem, den Klimawandel begreifen zu helfen und konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen. Lehrkräfte bei der Vermittlung dieser Themen zu unterstützen und konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen, ist das Ziel der Handreichung "Klimawandel und Klimaschutz in der Grundschule". Sie bietet Sachinformationen und konkrete Impulse für die Unterrichtsgestaltung. Die Schülerinnen und Schüler nähern sich den Themen Energie, Ernährung, Mobilität, Papier und Abfall im Kontext des Klimaschutzes an und erkennen Zusammenhänge. Das komplexe Wirkungsgefüge des Kohlenstoffkreislaufs wird mithilfe einer vereinfachenden für die 1.-2. und 3.-4. Klasse differenzierten Darstellung zugänglich gemacht, die anhand des personifizierten Kohlenstoffs die "Geschichte der Kohlenstoffis" veranschaulicht. Gemeinsam erproben Schülerinnen und Schüler konkrete Handlungsoptionen für den Klimaschutz an ihrer eigenen Schule und werden dabei nicht nur zu Expertinnen und Experten, sondern auch zu Akteurinnen und Akteuren! Gemeinsam auf dem Weg zu Klimaneutralität und Nachhaltigkeit Das Material ist im Rahmen des bundesweiten Projekts "Schools for Earth" entstanden – ein Projekt, welches Schulen auf den Weg in Richtung Klimaneutralität und mehr Nachhaltigkeit bringt. Denn: Schulen spielen eine wichtige Rolle für den Schutz des Klimas. Als Lernorte vermitteln sie den Schülerinnen und Schülern einerseits die nötigen Kompetenzen zur Bewältigung von Herausforderungen wie der Klimakrise. Andererseits haben Schulen durch ihren CO₂-­Ausstoß einen bedeutenden Einfluss auf das Klima und können so auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Projekt bietet mit dem Whole School Approach einen ganzheitlichen Ansatz zur Entwicklung der eigenen Schule mit dem Ziel der Klimaneutralität und der festen Verankerung einer ambitionierten Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) . Weitere Bildungsmaterialien zum Thema Klimaschutz finden Sie im Dossier "Aktuelle Umweltthemen im Unterricht: Greenpeace macht Schule" . Die Schülerinnen und Schüler führen Klimacheck-Schulrundgänge durch und machen eine Bestandsaufnahme der bisherigen Ausstattung und bisheriger Klimaschutz-Maßnahmen. schreiben eigene Kochrezepte. führen eine Umfrage zur Mobilität an ihrer Schule durch. führen ein Forschungstagebuch zum eigenen Müll- und Papierverbrauch. lernen verschiedene Papiersiegel kennen. ermitteln das Abfallaufkommen an ihrer Schule. treiben in Kleingruppen und projektbasiert ihre Ideen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit an ihrer Schule selbstständig voran.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Fächerübergreifend
  • Primarstufe

Whitepaper: Bildung nachhaltig transformieren

Fachartikel

Die Digitalisierung hat alle Lebensbereiche, auch die moderne Bildung, erreicht. Das Conrad Education Team, erfahrener Technik-Experte und Lösungsanbieter im Education-Bereich, arbeitet mit unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen zusammen und zeigt: Diese können voneinander lernen und von ihren Erfahrungen profitieren. Im neuen, umfangreichen Whitepaper "Bildung transformieren – für eine nachhaltige Digitalisierung" kommen Verantwortliche aus drei Bildungsbereichen im Rahmen von ausführlichen Best-Practice-Beispielen zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen. Längst hat die Digitalisierung alle Lebensbereiche erreicht und spätestens seit der Corona-Pandemie ist klar: Moderne Bildung geht nicht ohne. Mit Mitteln aus dem DigitalPakt ist vielerorts der Anfang gemacht – die erforderlichen Infrastrukturen wurden ausgebaut und digitale Endgeräte angeschafft. Doch wie kann die Digitalisierung im Bildungsumfeld weiter ausgebaut und nachhaltig in den schulischen und außerschulischen Alltag integriert werden, sodass Lernerlebnisse mehr Relevanz und Lebensweltbezug erhalten, Lernende aller Altersklassen auch in Zukunft davon profitieren und digitales Equipment Lehrkräften langfristig Flexibilität und Zeitersparnis bei der Unterrichtsgestaltung bringt.

  • Technik / Sache & Technik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Physik / Astronomie / Chemie / Natur & Umwelt

Der Satzbau im Französischen: l'ordre des mots dans la phrase affirmative

Kopiervorlage / Interaktives
0,00 €

In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler die Stellung der Satzglieder im Französischen Aussagesatz kennen und festigen diese in interaktiven Übungen. Ein Vergleich mit dem Deutschen zeigt mögliche Fehlerquellen auf und sensibilisiert die Lernenden für den Satzbau des Französischen. Im Französischen gelten feste Regeln, die die Stellung der Satzglieder betreffen. Da in der SVO-Sprache, im Gegensatz zum Deutschen, kaum Variationsmöglichkeiten in Bezug auf die Stellung der Satzglieder zugelassen sind, muss dies im Anfangsunterricht geübt werden. Auf zwei Arbeitsblättern sind die wichtigsten Regeln, die den Satzbau im Französischen betreffen, zusammengefasst. Es werden sowohl die Stellung von Subjekt, Prädikat , Objekten und adverbialen Ergänzungen als auch der Unterschied zwischen direktem und indirektem Objekt herausgestellt. Die Unterschiede zur deutschen Sprache werden ebenfalls verdeutlicht. In den interaktiven Übungen wird das Erlernte praktisch angewendet. Die erste Übung fordert die Lernenden dazu auf, verschiedene Satzglieder im französischen Satz zu bestimmen. In der zweiten Übung (Drag & Drop-Format) müssen die Schülerinnen und Schüler Satzglieder in die richtige Reihenfolge bringen. Anschließend sollen die Lernenden in den Übungen 3 und 4 Satzglieder richtig ordnen und die Sätze auf ein Blatt schreiben. Die letzte interaktive Übung ist eine Übersetzungsaufgabe. Das Thema Satzstellung im Französisch-Unterricht Die Satzstellung im Französischen ist, im Gegensatz zu der im Deutschen, kaum variabel. Was zunächst simpel erscheint, müssen die Schülerinnen und Schüler insbesondere, wenn sie beginnen, freie Texte zu verfassen, erst lernen. Schnell werden Satzstrukturen aus dem Deutschen übernommen und wörtlich übersetzt. Was für das deutsche Ohr nach einem passablen französischen Satz klingen mag, ist im Französischen oft falsch. Anhand einfacher Satzstrukturen (Subjekt, Prädikat und Objekt, eventuell Ergänzungen) üben die Schülerinnen und Schüler den Satzbau im Französischen ein. Durch häufige Wiederholungen entwickeln sie durch solche Übungen ein Gefühl für die französische Sprache, sodass das Formulieren eigener Texte später leicht fällt und Satzbaufehler vermieden werden. Vorkenntnisse Die Übungen sind für jede Lernstufe geeignet, vor allem aber auch als Wiederholung in höheren Klassen. Da in diesem Grammatik-Kapitel viele Einzelheiten thematisiert werden, bietet es sich an, zusätzlich zu den Grammatik-Übungen ein intensives Vokabel-Training vorzunehmen. Besonders umfangreiche Erklärungen in den Arbeitsblättern gewährleisten, dass auch ein selbstständiges Wiederholen des Grammatik-Themas möglich ist. Methodische Analyse Bei interaktiven Übungen kommen die Lernenden nur zu einem Ergebnis, indem sie aktiv werden und den Lösungsweg selbst finden. Das können auch Übungen sein, bei denen die Schülerinnen und Schüler interaktive Aufgaben lösen und die Ergebnisse auf einem Blatt Papier festhalten. Durch aktive, schriftliche Betätigung wird außerdem die Konzentration und Motivation beim Lernen und Üben gesteigert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bestimmen und benennen Satzglieder. kennen die Merkmale einen Satzes. kennen die Satzstellung im französischen Aussagesatz. ordnen Satzglieder zu einem korrekten Aussagesatz. kennen den Unterschied zwischen direktem und indirektem Objekt. kennen die Stellung adverbialer Ergänzungen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten interaktive Übungen selbstständig in ihrem individuellen Tempo. nutzen verschiedene Aufgabentypen, um ihre Ergebnisse und Kenntnisse selbstständig zu überprüfen.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Motivationsfaktoren und Maslowsche Bedürfnispyramide

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit befasst sich mit der Definition von Motivation. Darauf aufbauend wird sich mit der Entstehung der Motivation befasst, intrinsische von extrinsischer Motivation differenziert und die Bedürfnispyramide nach Maslow dargestellt. Einen Großteil der Lebenszeit verbringt der Mensch an seinem Arbeitsplatz. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Personen, die motiviert sind, eine höhere Arbeitsleistung zeigen und insgesamt innovativer sind. Weiterhin trage Motivation dazu bei, dass weniger Fehlzeiten entstehen und die Fehlerquote geringer ausfällt. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation . Diese führt die Lernenden angefangen mit den grundlegenden Definitionen über die Differenzierung von Motiv und Bedürfnis zu der Entstehung von Motivation. Daraufhin folgt ein kurzer Exkurs zur Leistungsmotivation. Letztlich wird die Bedürfnispyramide nach Maslow thematisiert und im Anschluss diskutiert. Auf den unterrichtsbegleitenden Arbeitsblättern fixieren die Lernenden zunächst Synonyme zu dem Begriff "Motiv". Es folgt ein kurzes Fallbeispiel, in dem die Schülerinnen und Schüler das Motiv der geschilderten Person für ihr Verhalten darlegen. Weiterhin suchen die Lernenden ein eigenes Beispiel für die Entstehung von Motivation. In Aufgabe 4 überlegen die Auszubildenden, was sie intrinsisch und extrinsisch zur Ausübung des Berufes motiviert. In den beiden letzten Aufgaben füllen die Lernenden die Bedürfnispyramide nach Maslow aus beziehungsweise finden eigene Beispiele für die unterschiedlichen Stufen. In der ersten Interaktiven Übung lernen die Schülerinnen und Schüler mittels eines Lückentextes zwischen intrinsischen und extrinsischen Motivationsfaktoren zu differenzieren. In der zweiten interaktiven Übung ordnen die Lernenden vorgegebene Faktoren dem primären beziehungsweise dem sekundären Motiv zu. In einem Quiz überprüfen die Lernenden dann schließlich ihre erlangten Kenntnisse zu der gesamten Unterrichtseinheit. Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Auszubildenden ihre berufliche Rolle und ihr eigenes Handeln in Bezug auf ihre Berufswahl und -motivation reflektieren. Sie erkennen und reflektieren die eigenen Motive, die zur Wahl des Pflegeberufes geführt haben. Darüber hinaus werden sie sich der Bedeutung der Motivation für ihren Arbeitsalltag bewusst. Sowohl durch Übungen auf den Arbeitsblättern als auch durch Diskussionen und interaktive Übungen wie ein Quiz und ein Lückentext wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt. Je nach Diskussionsbedarf beträgt der zeitliche Umfang etwa zweimal 90 Minuten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutung der Motivation für ihr tägliches Handeln. kennen den Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation. können die Stufen der Bedürfnispyramide nach Maslow wiedergeben und eigene Beispiele nennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen. reflektieren ihr eigenes Verhalten.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Optische Phänomene und Täuschungen in der Natur

Unterrichtseinheit
14,99 €

Ausgehend von einfachen Grundversuchen wird in dieser Einheit die Lichtbrechung und damit die Aufspaltung des "weißen" Lichtes in seine Bestandteile erläutert. Die Besonderheit des Lichtes in seinem Dualismus als "Welle und Teilchen" je nach Versuchsanordnung wird grob angerissen – eine genaue Herleitung bleibt der Sekundarstufe II vorbehalten. Gut beschreiben lassen sich trotzdem optische Phänomene wie Totalreflexion, Regenbogen, das Blau des Himmels sowie Morgen- und Abendrot. Die Schülerinnen und Schüler werden anhand von Beispielen oder mit einem geeigneten Video und in das vielfältige Thema Licht und den daraus resultierenden optischen Besonderheiten herangeführt. Ausgehend von einfachen Grundversuchen wird die Lichtbrechung und damit die Aufspaltung des "weißen" Lichtes in seine Bestandteile erläutert. Optische Phänomene, zumal man sie durch Versuche gut im Unterricht vorstellen kann, sollten das Interesse von Lernenden in der Sekundarstufe I durchaus wecken. Auf die exakte physikalische Erklärung der Vorgänge um das Licht kann dabei noch verzichtet werden, weil die grundlegenden Dinge, die man sehen kann, ausreichend gut ohne die – teilweise schwierigen, dann in Teilbereichen in der Sekundarstufe II abzuleitenden Formeln – verstanden werden können. Optische Phänomene und Täuschungen in der Natur "Optische Phänomene und Täuschungen in der Natur" gibt es vielfältiger Art, wobei etwa ein Regenbogen nach einem Gewitter – in unserem Alltag als schöne Erscheinung am Himmel – betrachtet wird, wohingegen das Blau des Himmels in der Regel als gegeben angenommen wird, ohne die wirkliche Ursache überhaupt nachzufragen. Dabei hängt alles mit dem Licht zusammen, das wir als Helligkeit wahrnehmen – vielleicht in dem Wissen, dass es aus verschiedenen Farben zusammengesetzt ist, deren Gesamtheit das so bezeichnete "weiße Licht" ergibt, das aber eigentlich keiner Farbe zugeordnet werden kann, sondern transparent ist. Didaktische-methodische Analyse Licht ist der sichtbare Bereich des elektromagnetischen Spektrums und umfasst die Wellenlängenbereiche von 380 Nanometern (Violett) bis zu 780 Nanometern (Rot). Alle außerhalb dieses Bereiches liegenden Wellenlängen sind unsichtbar wie etwa Infrarotstrahlung (Wärmestrahlung), Ultraviolettstrahlung (verursacht zum Beispiel Sonnenbrand bis hin zu gefährlichen Hautschädigungen), Radiowellen , Röntgenstrahlen oder Gammastrahlung als Begleiterscheinung bei radioaktiven Zerfällen . Bei der Behandlung des Themas sollte man auch darauf hinweisen, dass in vielen Ländern unserer Erde durch massive Luftverschmutzung durch Verbrennung fossiler Energieträger oft nur noch an wenigen Tagen im Jahr eine Beobachtung der in diesem Beitrag thematisierten optischen Phänomene und Täuschungen möglich ist. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, welche physikalischen Bedingungen die zahlreichen optischen Phänomene und Täuschungen in der Natur bewirken. kennen die grundlegenden Gesetzmäßigkeiten beim Übergang von optisch dünneren Medien zu optisch dichteren und umgekehrt. können die manchmal auftretenden und tageszeitlich unterschiedlichen optischen Phänomene mit den Möglichkeiten der Sekundarstufe I erklären. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Paar- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie
  • Sekundarstufe I

Cartoon der Woche: Kleine Fluchten

Cartoon

Die zunehmende Digitalisierung des Schullebens bekommen wir alle zu spüren: Die ständige Erreichbarkeit verleitet in dieser Karikatur von Michael Hüter einen Lehrer zu einer heimlichen analogen Auszeit.

  • Fächerübergreifend

Bildungsferne Familien verstehen und erreichen: ein Interview

Fachartikel
5,99 €

In diesem Interview beantwortet Heidemarie Brosche Fragen rund um das Thema "Bildungsferne Familien verstehen und erreichen". Hierbei sollen Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte und Schulen aufgezeigt werden. Was bedeuten die Begriffe "bildungsfern" und "bildungs-anders"? Welche Rolle spielen sie für den Schulalltag sowie für die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Eltern? Diese und weitere Fragen hat uns Pädagogin und Autorin Heidemarie Brosche , ehemalige Lehrerin an Grund- und Hauptschulen, beantwortet. In der Artikelserie "Bildungsfern? Bildungs-anders" und dem Podcast "Ach so!" geht sie gemeinsam mit Eylem Emir auf Aspekte rund um Bildung in und um Schule sowie interkulturelles Verständnis ein. Was bedeutet der Begriff "bildungsfern" und auf welche Familien trifft er zu? Den Familien, die als bildungsfern bezeichnet werden, fehlt ein großer Teil dessen, was hier als selbstverständliche formale Bildung gilt. Das betrifft die Allgemeinbildung, denn die Eltern sind womöglich selbst nicht lange zur Schule gegangen und tun sich selbst schwer mit dem Lesen und Schreiben, oft auch in ihrer Muttersprache. Fachbegriffe werden kaum benutzt und Kinder aus solchen Familien werden sprachlich meist kaum gefördert, haben dementsprechend einen kleinen Wortschatz und wenig sprachliche Kompetenz. Sie verwenden statt "bildungsfern" eher den Term "bildungs-anders". Wie ist er zu verstehen? Eines ist sicher: Kein Mensch ist ohne Bildung – aber jede Kultur, jede Umgebung hat ihre eigene Vorstellung davon, welches Wissen und welche Kenntnisse für sie wichtig sind. Familien, die kaum formale Bildung haben, wissen und können sehr wohl vieles und sind uns damit auch in bestimmten Punkten überlegen, zum Beispiel wenn es um Handwerkliches geht oder um die Fähigkeit, die Familie mittels Ackerbau und Viehzucht zu ernähren, aber auch darum, wie man unter schwierigsten Umständen überlebt. Das Fehlen der formalen Bildung hätte für diese Familien kaum Gewicht, aber sobald das Kind in die deutsche Schule kommt, beginnen die Schwierigkeiten. Inwiefern unterscheidet sich Ihrer Meinung nach das "Bildungsdenken" von Familien mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland? Wo sehen Sie Gemeinsamkeiten? Die Gemeinsamkeit ist das weitgehende Fehlen und der niedrige Stellenwert formaler Bildung in den Familien. Ein gravierender Unterschied aber ist, dass Deutsch bei den Familien ohne Migrationshintergrund eben keine Fremdsprache ist und dass die kulturellen Unterschiede nicht bestehen. Was sind die grundlegenden Aspekte, die wir über "bildungs-andere" Familien verstehen müssen? Inwiefern könnte dies das Handeln der Lehrkräfte im Unterricht beeinflussen? Bildungs-andere Familien wissen, wie gesagt, vieles nicht, was in der Schule als selbstverständlich vorausgesetzt wird, zum Beispiel in Bezug auf das sogenannte Weltwissen oder auf Sprachliches. Dazu kommen die kulturellen Unterschiede, die zu großen Hürden werden können. Wenn Lehrkräfte mehr über all diese Probleme wissen, verstehen sie vieles besser, worüber sie sich bisher gewundert oder gar geärgert haben. Und über dieses Verständnis kann sich die Haltung gegenüber den Familien wandeln und so ein besseres Miteinander entstehen. Wo kann hier die Grenze gezogen werden: Was ist in dieser Hinsicht noch Aufgabe der Schulen oder der Lehrkräfte? Und was haben die Familien von sich aus zu leisten? Die Argumente "Das ist nicht Aufgabe der Schule!" und "Da müssen sich die Eltern eben umstellen beziehungsweise integrieren!" habe ich schon oft gehört, insbesondere von Kolleginnen und Kollegen. Es ist aber nicht so hilfreich, zu sagen, wie es sein sollte, wenn es eben nicht so ist. Wenn diese Familien manches einfach nicht hinbekommen, bringt es nichts, wenn man ihnen mit Empörung und Despektierlichkeit begegnet. Die Frage ist, ob man will, dass es zwischen den Familien und der deutschen Schule besser klappt. Dann ist es schlichtweg kontraproduktiv, etwas zu fordern, was nicht geliefert werden kann. Wenn die Lehrkräfte sich über die Schwierigkeiten informieren, die einem guten Miteinander im Wege stehen, können sie über dieses Wissen Verständnis aufbauen und so angemessener mit den Familien und ihren Kindern umgehen. Davon haben auch sie selbst etwas: Sie ersparen sich Frust, schonen ihre Nerven und haben öfter mal Chancen auf Erfolgserlebnisse – zumindest dann, wenn sie bereit sind, auch schon kleine positive Entwicklungsschritte wertzuschätzen. Was müsste getan werden, um die Eltern zur Kooperation zu bewegen und welche Möglichkeiten gibt es, dass Eltern und Schule zusammenarbeiten? Auf jeden Fall ist es zielführend, den Eltern auf Augenhöhe zu begegnen, sie zu unterstützen und sie nicht von oben nach unten zu belehren oder sie gar unter Druck zu setzen. Nicht selten vermittelt die Schule diesen Eltern das Gefühl, dass sie unzulänglich sind, dass sie sich nicht genügend bemühen, dass sie zu wenig mit den Kindern üben. Sogar so sehr, dass sie sich schämen und deshalb noch mehr ausweichen. Genau da setzen unser Podcast und die Artikelserie an: Wir zeigen auf, welche Erfahrungen, welche Wertvorstellungen, welche Traditionen einer guten Kooperation im Wege stehen. Immer hilfreich ist hier übrigens der Perspektivenwechsel. Wie könnte ein realistischer, umsetzbarer Plan aussehen, um "bildungs-andere" Familien zu erreichen? Wie können Schulen und Lehrkräfte auf diese Herausforderungen vorbereitet werden? Schulen und Lehrkräfte können durch das gewonnene Wissen vom Ist-Zustand ausgehen und nicht von einem Zustand, den sie sich wünschen. Auf dem Weg zu einer Änderung zum Guten spielt die Schule als Begegnungsort eine wichtige Rolle. Lehrkräfte können hier Änderungen auslösen, wenn sie als Vorbilder mit klarer und wertschätzender Haltung stabil und überzeugend zu unseren eigenen Werten stehen – aber eben mit Verständnis für und Respekt vor den anderen Werten und Normen. Wenn Lehrkräfte sich an die Eltern richten, sollte dies nicht über wortreiche Belehrungen, sondern über Übungen und Aktionen mit Selbsttätigkeit und Austausch erfolgen, zum Beispiel zum Thema "Medienkompetenz". Doch eines muss klar gesagt werden: Auch wenn die Lehrkräfte durch ihre Haltung viel Positives bewirken können, brauchen sie Unterstützung. Sie können nicht neben all den anderen Belastungen – quasi nebenbei – auch noch die Eltern bilden. Wenn sich hier wirklich schnell etwas tun soll, wenn man nicht darauf warten möchte, dass sich über die nächste und übernächste Generation etwas zum Guten verändert, sollten die Türen der Schulen geöffnet werden. Gut – auch interkulturell – ausgebildete und bezahlte Kräfte, idealerweise, aber nicht zwingend mit Migrationshintergrund, sollten diese Eltern begleiten und unterstützen.

  • Fächerübergreifend

Irregular Verbs: Practise your verbs

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Irregular Verbs" wiederholen und üben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Kenntnisse der Grammatik in Englisch: die unregelmäßigen Verben. Dabei stehen ihnen verschiedene Übungen mit binnendifferenzierenden Aufgaben für schnellere Lernende sowie Lösungen zur Verfügung. Das Material eignet sich ebenso für Vertretungsstunden. "Man muss euch nachts aufwecken können und ihr wisst es dann!" – diesen Satz hören Generationen von Schülerinnen und Schülern bei immer den gleichen, klassischen und nicht zuletzt sehr wichtigen Unterrichtsinhalten, auch bei den unregelmäßigen Verben im Englischunterricht. Diese kann man immer einmal wieder üben, zum Beispiel auch in Vertretungsstunden . Das Arbeitsblatt dient der Festigung der unregelmäßigen Verben. Diese stellen eine wichtige Grundlage für das Erlernen und Verstehen der englischen Sprache dar. Generell sind Lücken bei der Bildung der unregelmäßigen Verben eine häufige und sehr ärgerliche Fehlerquelle. Gerade Schülerinnen und Schüler, die sich mit Englisch eher schwertun, sollten die unregelmäßigen Verben immer einmal wieder wiederholen. Dieses Arbeitsmaterial bietet dafür eine gute Grundlage und fragt eben diese grundlegenden grammatikalischen Inhalte mit verschiedenen Aufgaben ab. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen ihr Wissen über die unregelmäßigen englischen Verben. lernen verschiedene unregelmäßige Verben kennen. können unregelmäßige Verben in verschiedenen Zeitformen wiedergeben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert an einer Aufgabe in Einzel- oder Paararbeit. tauschen sich untereinander aus.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Das Arbeitszeugnis in Form, Inhalt und Struktur

Unterrichtseinheit
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Arbeitszeugnis" setzt sich mit den verschiedenen Formen, der Funktion, dem Inhalt sowie der besonderen sprachlichen Struktur von Arbeitszeugnissen auseinander und leistet somit einen elementaren Beitrag zur Vorbereitung der Lernenden auf ihre künftige Rolle als Arbeitnehmerinnen und -nehmer.Diese Unterrichtseinheit thematisiert die Funktion, den Inhalt und die besondere sprachliche Form von (qualifizierten) Arbeitszeugnissen. Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist in allen Fachklassen der Berufsbildung in der Bundesrepublik Deutschland relevant und stellt einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung auf die Rolle als Arbeitnehmerin beziehungsweise Arbeitnehmer dar. Die Schülerinnen und Schüler erhalten zunächst einen Überblick über die verschiedenen Typen von Arbeitszeugnissen und konzentrieren sich im weiteren Verlauf der Unterrichtseinheit auf das qualifizierte Arbeitszeugnis . Nach der Auseinandersetzung mit dessen Inhalt und Aufbau erarbeiten die Lernenden schwerpunktmäßig die sprachlichen Besonderheiten und ihre Funktionen . Sie erkennen die gängigen "Verschlüsselungstechniken" der Zeugnisaussteller, die verpflichtet sind, ein wahrheitsgemäßes und gleichzeitig wohlwollendes Arbeitszeugnis zu formulieren. Die Schülerinnen und Schüler entschlüsseln die aus der "Wohlwollenspflicht" resultierende "Positiv-Skala" bei der Leistungs- und Verhaltensbeurteilung und analysieren sprachliche Strategien, um über- und unterdurchschnittliche Leistungen zu beschreiben. Auch mit unzulässigen, aber bekannten "Geheimcodes" zur negativen Charakterisierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern setzen sie sich auseinander. Die vorliegende Unterrichtseinheit soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die be-sondere sprachliche Gestaltung von qualifizierten Arbeitszeugnissen zu "entschlüsseln". In der ersten Unterrichtsstunde erhalten die Lernenden einen Überblick über die Arten von Arbeitszeugnissen sowie über den Inhalt und Aufbau eines qualifizierten Arbeitszeugnisses. An einem Fallbeispiel erkennen sie, trotz positiv wirkender Formulierungen, eine durchaus kritische Leistungs- und Verhaltensbeurteilung. Im Rahmen einer Hausaufgabe zur zweiten Stunde setzen sie sich mit der "Positiv-Skala" zur Bewertung und Benotung auseinander, die sich aus der Wohlwollenspflicht für die Zeugnisaussteller ergibt. In der zweiten Unterrichtsstunde erarbeiten die Schülerinnen und Schüler diverse Verschlüsselungstechniken zur Beschreibung unterdurchschnittlicher Leistungen. Als Hausaufgabe wenden sie dagegen typische Formulierungsmethoden bei guten und sehr guten Leistungen an. In der dritten Unterrichtsstunde identifizieren die Lernenden die Bedeutung unzulässiger – aber bekannter – "Geheim-Codes", die negative Charakterisierungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern beinhalten. Die Module dieser Unterrichtseinheit fördern die Aktivität der Schülerinnen und Schüler in kooperativen Sozialformen, die einen themenbezogenen Austausch mit anderen Lernenden ermöglichen und somit die Qualität der Ergebnisse steigern. Die methodische Gestaltung hängt von den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten und der Materialbasis ab. Für den Lernzuwachs sind die abschließenden Plenumsphasen von zentraler Bedeutung: In diesen findet die Präsentation und Auswertung der Arbeitsergebnisse mit der gesamten Lerngruppe statt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden verschiedene Arten von Arbeitszeugnissen. kennen den Inhalt und Aufbau eines qualifizierten Arbeitszeugnisses. verstehen die aus der Wohlwollenspflicht resultierende "Positiv-Skala" zur Leistungs- und Verhaltensbeurteilung. können sprachliche Techniken zur Verschlüsselung verschiedener Leistungsstufen interpretieren. kennen die Bedeutung unzulässiger – aber bekannter – "Geheimcodes" zur negativen Charakterisierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Medienkompetenz präsentieren Arbeitsergebnisse im Plenum. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen bei Paararbeit und Gruppenarbeit Verantwortung für das Teamergebnis. vertreten sachlich begründete Standpunkte, hören anderen zu und diskutieren fair.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend
  • Berufliche Bildung

Christi Himmelfahrt: das unverstandene Fest

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit wird die Erzählung von der Himmelfahrt Jesu Christi problematisiert. "Himmelfahrt" wird als ein Aspekt der Auferstehung Jesu verstanden. Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Deutungen des Festes kennen und überlegen, wie man das Fest feiern kann.Die Lernenden sollen während dieser Unterrichtseinheit eigene Vorstellungen zur Bedeutung und zur Feier des Festes entwickeln. Wichtiges Ausgangsmaterial sind die biblischen Erzählungen zu Christi Himmelfahrt (Apg 1, Luk 24). Zum besseren Verständnis dieser Bibelstellen wird der Klasse eine Verfilmung der Himmelfahrts-Geschichte gezeigt. Weiteres Arbeitsmaterial sind zwei Zitate von der Himmelfahrt des Elias und des Romulus sowie verschiedene kurze Beiträge aus Artikeln zum Fest. Ein YouTube-Clip zu Luk 24,46 ff. und ein Himmelfahrtslied regen zur Deutung des Festes Christi Himmelfahrt an. Visualisierung von "Himmelfahrt" Zunächst arbeiten die Schülerinnen und Schüler die Unterschiede der beiden biblischen Erzählungen (Apg 1 und Luk 24) heraus, um die "Erzählbarkeit" von "Himmelfahrt" zu relativieren. Anschließend soll die visuelle Darstellung der Himmelfahrt in einer Verfilmung diskutiert werden (Arbeitsblatt 1). Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Himmelfahrt Jesu Christi in Grundzügen zu deuten: Bedeutung der 40 Tage der Gemeinschaft, zeitgenössische Vorstellungen einer "Himmelfahrt", moderne theologische Deutung (Arbeitsblatt 2). Deutungsarbeit Die Deutungsarbeit wird mittels verschiedener Medien (Filme, Texte) fortgesetzt und auf die Deutung des Festes ausgeweitet. Zum Schluss gibt es die Gelegenheit, sich über die Zukunft des Festes Gedanken zu machen (Arbeitsblatt 3). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen relevante biblische Texte zur "Himmelfahrt Jesu Christi" kennen. erkennen im Vergleich, dass kein "erzählbares" Geschehen erfolgt ist. nutzen historische Erklärungen zum Verständnis der Texte. setzen sich mit verschiedenen Deutungen des "Vorgangs" und des Festes auseinander. entwickeln eigene Vorstellungen zur Bedeutung und zur Feier des Festes. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, mit Bibeltexten umzugehen. nutzen Filme (YouTube) zum Verständnis biblischer Texte. nutzen ein kirchliches Lied (YouTube) zum Verständnis des Festes. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich offen mit "schwierigen" biblischen Texten auseinander. lernen diese Texte zu verstehen und zu deuten. gewinnen ein eigenes Verständnis von der Bedeutung eines kirchlichen Festes .

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I
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