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Kärtchenspiel "Addition natürlicher Zahlen" mit Lösungen

Kopiervorlage

Bei diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Addition natürlicher Zahlen" handelt es sich um eine Kopiervorlage für 24 Aufgabenkärtchen mit rückseitiger Lösung, die auf unterschiedliche Weisen zum spielerischen Üben eingesetzt werden können. Die Kopiervorlage für die Aufgaben-Kärtchen wird doppelseitig auf farbiges Papier gedruckt, gegebenenfalls laminiert und an den Linien ausgeschnitten. Verschiedene Spielmöglichkeiten sind denkbar, zum Beispiel: Jedes Schülerpaar erhält ein Kartenset; die Aufgaben werden entweder gemeinsam oder abwechselnd gelöst und mithilfe der Kartenrückseite kontrolliert. Für jede richtige Antwort wird ein Punkt vergeben. Jeder Lernende erhält ein Kärtchen; die Schülerinnen und Schüler bewegen sich im Klassenraum, zeigen vorbeikommenden Mitschülerinnen und Mitschülern ihr Kärtchen und kontrollieren die genannte Lösung mithilfe der Kartenrückseite. Für jede richtige Antwort wird ein Punkt vergeben. Es können auch zwei Teams gebildet werden, die gegeneinander antreten. Hinweis: Die Kopiervorlage ist so formatiert, dass die Lösung der Aufgabe bei doppelseitigem Druck jeweils auf der Rückseite des Aufgabenkärtchens steht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler berechnen Summen aus zwei beziehungsweise drei natürlichen Summanden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben selbstständig und spielerisch. kontrollieren ihre Ergebnisse eigenständig.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Sekundarstufe I

Märkte verstehen: Geld und Wirtschaft, Europäische Finanzpolitik, Globale Kapitalmärkte

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit macht die Lernenden mit dem Wirtschaftskreislauf und dem europäischen Finanzsystem vertraut und geht unter anderem den Fragen nach: Welche Rolle übernimmt der Staat in der Wirtschaft und warum? Was wäre, wenn der Staat nicht eingreifen würde? Welche Akteure handeln in der europäischen Finanzpolitik, und was sind ihre Aufgaben? Wie kann die Europäische Zentralbank mithilfe des Leitzinses die Wirtschaft regeln und stabilisieren? Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand der vorliegenden Materialien aus dem Unterrichtspaket "Hoch im Kurs" folgende Themen: Geld und Wirtschaft: Der Markt als große Tauschbörse: Angebot und Nachfrage Der einfache Wirtschaftskreislauf: Arbeitsmarkt und Gütermarkt Die Volkswirtschaft: Rolle der Banken und des Staates Europäische Finanzpolitik: Euro – gemeinsame Währung Abgestimmte Finanz- und Wirtschaftspolitik Akteure und Institutionen der EU-Finanzpolitik Wie sich der Leitzins auf die Wirtschaft auswirkt Globale Kapitalmärkte: Nationale und internationale Finanzaufsichtsorgane Grundlagen einer stabilen internationalen Finanzarchitektur Das Thema "Märkte verstehen" im Unterricht Da alle Menschen auf eine oder mehrere Weisen Teil des Wirtschaftskreislaufs sind, sind auch alle direkt von ihm und seiner Entwicklung betroffen. Krisen können alle Beteiligten dieses Kreislaufs treffen, weshalb es Maßnahmen zur Prävention und Schadensbegrenzung für solche Situationen gibt. Die Corona-Pandemie stellt Europa und die europäischen Finanzmärkte vor große Herausforderungen. Nicht nur in Deutschland, sondern überall in der Europäischen Union legen Regierungen Hilfsprogramme auf, um eine ökonomische Talfahrt abzumildern. Regierungen nehmen hohe Schulden auf, um zumindest einen Teil der Ausfälle zu kompensieren. Vorkenntnisse Bei den Schülerinnen und Schülern sollte wirtschaftliche Grundkenntnisse vorhanden sein. Begriffe wie Staat, Kapital, Investitionen, Zinsen, Subventionen, Sozialleistungen, Steuern, Kredit sollten bekannt sein oder im Vorfeld geklärt werden. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ein Verständnis für die Zusammenhänge des Kreislaufs einer Volkswirtschaft. Sie erkennen, dass der Wirtschaftskreislauf ein wechselwirkendes System ist und dass Veränderungen einer oder mehrerer Faktoren Auswirkungen auf den Rest des Systems haben und dies für den nationalen wie auch den internationalen Markt gilt. Methodische Analyse Wichtig ist, schon frühzeitig ein Bewusstsein zu entwickeln, dass das eigene Handeln Auswirkungen auf das Leben, aber auch auf andere Wirtschaftsteilnehmer hat. Die Auswirkungen von (drastischen) Veränderungen im Wirtschaftskreislauf werden für die Schülerinnen und Schüler noch stärker erfahrbar, wenn ein Bezug zu ihrem aktuellen Umfeld besteht und sie hierzu selbst eine Position beziehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass eine Volkswirtschaft ein komplexes System ist, das über die verschiedenen Geld- und Güterströme miteinander verbunden ist. lernen die Akteure und Institutionen der EU-Finanzpolitik sowie die Rolle der EZB kennen und erfahren, dass die Geldpolitik am Ziel der Preisstabilität ausgerichtete wird. erfahren, dass eine gewisse Ordnung an den Finanzmärkten für das gesamte Wirtschaftsgeschehen von großer Bedeutung ist. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren eigenständig im Internet. sind in der Lage, wichtige Inhalte von weniger wichtigen, ergänzenden Inhalten zu unterscheiden. können eigenständig gefilterte Informationen für die Lerngruppe und Außenstehende inhaltlich strukturiert und visuell ansprechend aufbereiten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv in Teams zusammen. stärken ihre Sozialkompetenz durch die Gruppenarbeit. können ihre persönliche Meinung und Position in Diskussionen belegen und verteidigen.

  • Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Turn-Challenge für den Sportunterricht oder zu Hause

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial zum Thema "Turnen" finden Lehrkräfte zwei sofort einsetzbare Kopiervorlagen, mit denen Schülerinnen und Schüler ihre Turnfertigkeiten niveauangepasst selbständig verbessern können. Das Arbeitsmaterial bietet zwei Arbeitsblätter mit Bodenturnübungen. Sie sind mit steigendem Schwierigkeitsgrad aufgelistet. Das Arbeitsmaterial kann im Präsenzunterricht, aber auch im Rahmen des Heimunterrichts oder auch als sportliche Hausaufgabe eingesetzt werden. Zur Bearbeitung benötigen die Schülerinnen und Schüler jeweils einen Stift sowie eine Turn- oder Yogamatte. Bevor die Lehrkraft die Arbeitsblätter ausgibt, sollte sie darauf achten, dass die Schülerinnen und Schüler sich warmgemacht haben (gemeinsames Spiel oder ein paar Joggingrunden durch die Sporthalle) und dass ausreichend Turn- und Yogamatte ausliegen. Das Arbeitsmaterial bietet verschiedene Differenzierungsmöglichkeiten: Arbeitsblatt 1 ist grundsätzlich für den Einsatz in den Klassenstufen 2 bis 4 vorgesehen, Arbeitsblatt 2 eher für Klasse 3 und 4. Die Arbeitsblätter können aber von der Lehrkraft unabhängig von der Klassenstufe auch in Bezug auf das Leistungsvermögen eingesetzt werden. Dann händigt sie einzelnen Schülerinnen und Schüler das leichtere oder schwerere Arbeitsmaterial aus. Die Übungen sollten von der Lehrkraft in Anpassung an den Leistungsstand ihrer Lerngruppe gegebenenfalls verändert werden. Vorschläge befinden sich in der Vorlage. Auf jedem Arbeitsblatt finden sich Variationsmöglichkeiten zur Durchführung der Übungen. Diese können den Schülerinnen Schülern von der Lehrkraft zur Wahl gestellt werden. Alternativ kann sie auch eine Variation vorgeben. Die Aufgaben können in Einzel- oder Partnerarbeit ausgeführt werden. Die Schülerinnen und Schüler festigen ihren Durchhaltewillen: über kurz oder lang führt Üben zum Erfolg ("Ich kann die Turnübung.") vertiefen ihre Frustrationstoleranz. trainieren ihre Fertigkeiten im Bodenturnen auf ihrem jeweiligen Niveau.

  • Sport / Bewegung
  • Primarstufe

Erwachsenwerden in Umbruchszeiten: ein E-Magazin

Kopiervorlage

Das multimediale, interaktive E-Magazin "Erwachsenwerden in Umbruchszeiten" bietet einen fundierten Überblick über die historischen Ereignisse und Lebenswelten junger Erwachsener in den 1980er- und 1990er-Jahren in Deutschland, Polen und Russland. Die im E-Magazin eingebundenen Elemente ermöglichen eine spannende, gegenwartsorientierte Umsetzung des Themas im Unterricht. Beschreibung Wie war es in den 1980er- und 1990er-Jahren, jung zu sein? Was bewegte Jugendliche von damals? Ähnlich wie Jugendliche bei "Fridays for Future" heute, haben auch in den 1980er- und 1990er-Jahren viele junge Menschen gegen Entscheidungen in der Erwachsenenwelt und der Politik rebelliert und protestiert: für ein Ende des Kalten Krieges und gegen die Nutzung der Atomkraft 1986, für einen demokratischen Wandel und gegen die Zerstörung der Umwelt. Wofür traten Jugendliche damals ein? Was hat sie bewegt? Und wie haben sie sich organisiert ohne Smartphone, Internet oder soziale Netzwerke? Das E-Magazin "Erwachsenwerden in Umbruchzeiten" beleuchtet die Erfahrungswelten Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland, Polen und Russland der 1980er- und 1990er-Jahre. Auf 28 Seiten erhalten Schülerinnen und Schüler einen Überblick zu den historischen und politischen Entwicklungen dieser beiden Jahrzehnte, die weitreichende Auswirkungen für unsere Gegenwart hatten: die Solidarność, friedliche Revolutionen in Europa, Mauerfall, der Zerfall der Sowjetunion, die Einigung Europas und die Verbreitung des Internets. Multimediale Inhalte, Film-, Ton- und Bildmaterialien sind unmittelbar im E-Magazin verknüpft und laden Schülerinnen und Schüler zum Entdecken ein. Das E-Magazin ist Teil des neuen Themendossiers "Erwachsenwerden in Umbruchszeiten" . Inhalte des E-Magazins Leben im Europa der 1980er-Jahre: Zwischen Anpassung und Aufbruch? Leben im Europa der 1990er-Jahre: Herausforderungen und Chancen Europa blickt zurück: Die Vergangenheit im hier und jetzt Europas Jugend – getrennt und doch vereint Kompetenztest Einsatzmöglichkeiten Das E-Magazin ist für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II konzipiert. Der Schwerpunkt liegt auf dem Fach Geschichte. Aber auch Gesellschaftslehre, Sozialkunde sowie Politik und Wirtschaft bieten Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit dem Thema. Zudem erschließen methodisch-variable und differenzierte Aufgaben die Materialien und bieten weiterführende Denkanstöße für die Erarbeitung im Unterricht. Es steht kostenfrei auf Lehrer-Online zur Verfügung und kann für den eigenen Unterricht rechtssicher verwendet werden.

  • Geschichte / Früher & Heute
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Nebentätigkeit ohne Genehmigung: Was dürfen Lehrkräfte?

Fall des Monats

Viele Lehrkräfte dürften sich als Lebensberaterinnen und Lebensberater fühlen. Schließlich müssen sie neben der Vermittlung des Stoffs auch immer wieder ihre Lernenden dabei unterstützen, den richtigen Weg zu finden. Der konkrete Fall In dem Fall, den das Verwaltungsgericht Berlin auf dem Tisch hatte, ging es aber um eine Lehrerin und Lebensberaterin, die dafür Geld bekam. Gegen die verbeamtete Lehrerin eines Gymnasiums wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Es bestand der Verdacht, sie leiste auf verschiedenen Internetplattformen, die unter anderem eine "seriöse und professionelle Zukunftsdeutung" anbieten, entgeltlich spirituelle Beratungen. Eine Genehmigung für ihre Nebentätigkeit hatte die Frau nicht. Die Senatsverwaltung verlangte von der Klägerin bereits mit zwei Bescheiden aus Februar und April 2016, ihre Beratertätigkeit einzustellen. Zudem sollte sie rückwirkend eine Genehmigung beantragen. Außerdem forderte die Senatsverwaltung von der Frau, Auskunft über Art und Umfang ihrer schriftstellerischen Tätigkeiten zu geben. Die Klägerin bestritt die ihr vorgeworfene Beratungstätigkeit und klagte gegen die Senatsverwaltung. Die Lehrerin sagte, sie habe allenfalls zeitweilig als Beraterin gewirkt, tue dies jetzt aber nicht mehr. Sie wolle zwei Bücher publizieren. Es handele sich dabei jedoch nicht um eine Nebentätigkeit, sondern nur um eine Tätigkeit im Rahmen allgemeiner Kommunikation "teilweise außerhalb des logischen Systems". Die Entscheidung des Gerichts Die Richter wiesen die Klage der Lehrerin ab. Nach Auffassung des Verwaltungsgerichts war die Senatsverwaltung davon ausgegangen, dass die Klägerin spirituelle Beratungsleistungen im Internet gegen Entgelt angeboten hat. Auch hatte das Gericht keine ernsthaften Zweifel daran, dass sie dies immer noch tue – auch wenn sie vor Gericht das Gegenteil behauptete. Das habe nicht überzeugt. Das Gericht entschied: Eine Lehrerin darf ohne Nebentätigkeitsgenehmigung nicht entgeltlich als spirituelle Lebensberaterin tätig sein. Schriftstellerische Tätigkeiten sind zwar erlaubt. Der Dienstherr darf aber Auskunft über Art und Umfang verlangen. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vom 22. Juni 2020 (AZ: 5 K 95.17). Für Nebenbeschäftigungen brauchen Lehrkräfte eine Genehmigung Um nebenberuflich zu beraten, brauche die Lehrerin eine Nebentätigkeitserlaubnis. Ohne eine Genehmigung dürfe der Dienstherr der Klägerin die Tätigkeit untersagen. Der Dienstherr habe auch ein Recht darauf, so das Gericht, über Art und Umfang ihrer schriftstellerischen Tätigkeiten informiert zu werden. Schriftstellerische Tätigkeiten müssten zwar nicht genehmigt werden, sie müssten aber angezeigt werden, falls die Lehrerin hierfür ein Entgelt oder einen geldwerten Vorteil erhalte. Die Klägerin bestätigte, Bücher veröffentlicht zu haben und weitere Veröffentlichungen zu planen. Unter diesen Umständen hätte die Senatsverwaltung einen begründeten Anlass gehabt, die Anzeigepflicht dieser Tätigkeit zu prüfen, erklärte das Gericht.

  • Fächerübergreifend

Das Argumentieren üben – textartspezifisches Schreiben anhand der Lektüre "Vorstadtkrokodile"

Unterrichtseinheit
14,99 €

Inklusion, Migration, geschlechterspezifische Rollenbilder: Viele dieser kontroversen Themen werden im Buch Vorstadtkrokodile angesprochen. Anhand der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, wie man sich mit überzeugenden Argumenten selbst zu solchen Themen positionieren und so seine Meinung äußern kann. Schülerinnen und Schüler werden in der heutigen Zeit durch die hohe Dichte an Informationen, mit denen sie durch digitale Medien und soziale Netzwerke konfrontiert werden, überflutet. Es fällt ihnen dadurch schwer, diese Informationen zu selektieren beziehungsweise zu prüfen und sich so eine eigene Meinung zu bilden. Mit der vorliegenden Unterrichtseinheit soll das Argumentieren als Textform eingeführt und anhand der Inhalte im Buch "Die Vorstadtkrokodile" eingeübt werden. Weiteres Unterrichtsmaterial zur Schullektüre finden Sie in der Einheit Die Vorstadtkrokodile: Einstieg in eine zeitlose Lektüre . Das Argumentieren – textartspezifisches Schreiben anhand der Lektüre "Vorstadtkrokodile" In der vorliegenden Unterrichtseinheit wird die Lektüre nicht "allgemein" behandelt, sondern soll gezielt genutzt werden, um das Argumentieren einzuführen und zu üben. Natürlich können und sollten angesichts der Fülle der Möglichkeiten noch weitere literarische Lernangebote geschaffen werden. Anstoß dafür kann die Unterrichtseinheit Vorstadtkrokodile – Eine zeitlose Lektüre im Deutschunterricht sein. Damit die Schülerinnen und Schüler das Argumentieren am Ende der Unterrichtseinheit möglichst selbstständig in unterschiedlichen Kontexten durchführen können und ihre Fähigkeiten auch in das Mündliche überführen können, sollte die Einführung so klar und gründlich wie möglich erfolgen. Dafür bietet es sich an, die Beispielargumente von Arbeitsblatt 1 gemeinsam mündlich mithilfe der Satzanfänge zu verbalisieren, damit die Schülerinnen und Schüler ein Gefühl für den Aufbau einer Argumentation bekommen. Wichtig dabei ist außerdem, die Qualität der Argumente zu gewichten, also dass Argumente wie zum Beispiel "weil ich das blöd finde" nicht in eine überzeugende Argumentation gehören. Die Arbeitsblätter sind auf sich aufbauend konzipiert, können aber durchaus auch isoliert eingesetzt werden. Wichtig ist, dass immer wieder Zeiten der Rückmeldung und des gezielten Feedbacks gegeben werden, damit die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, einen eigenen Entwicklungsprozess zu reflektieren und die Kompetenzen in unterschiedlichen Kontexten anwenden und transferieren zu können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, wie eine Argumentation aufgebaut ist und dass sie genutzt wird, um die eigenen Meinung zu verschriftlichen. sammeln zu verschiedenen Themen und Fragestellungen Pro- und Contra-Argumente. entnehmen einem Text wichtige Informationen, um eigene zu produzieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet gezielt nach Informationen (zum Beispiel nach Themen wie Behinderung, Vorurteile). verarbeiten recherchierte Informationen und können diese für ihre Argumentation nutzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen selbstständig und in Kooperation mit anderen neue Sachverhalte. setzen sich vertieft mit dem Themen Behinderung und Vorurteile auseinander und können so differenziert darüber sprechen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Erneuerbare Energien: Photovoltaikanlagen und Sonnenkollektoren

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mit der Unterrichtseinheit zum Thema "Sonnenenergie" soll den Schülerinnen und Schülern im Rahmen der Besprechung von erneuerbaren Energien verdeutlicht werden, warum es so wichtig ist und immer wichtiger werden wird, diese Art der Energieerzeugung massiv zu verstärken. Schülerinnen und Schüler kennen die heute schon auf einigen Hausdächern installierten Photovoltaikanlagen zur sauberen Stromgewinnung ebenso wie die Sonnenkollektoren zur Wärmegewinnung als Unterstützung von Heizung und Warmwasserbereitstellung. Im Unterricht werden den Lernenden zunächst die auf der Halbleitertechnologie beruhenden Grundlagen vermittelt, die es aufgrund des inneren Photoeffektes möglich machen, die Energie der einfallenden Sonnenstrahlen (Photonen) in elektrischen Strom umzuwandeln. Einfacher zu verstehen sind die Vorgänge bei Sonnenkollektoren, wo die einfallende Wärmeenergie der infraroten Strahlung genutzt wird, um Wasser zu erwärmen.Im Jahr 2019 betrug der Energiebedarf pro Person und Tag in Deutschland 123 kWh, in den USA 232 kWh. Weltweit wurde ein täglicher Energieverbrauch von 58 kWh pro Person errechnet. Wenn die Weltbevölkerung bis 2050 voraussichtlich auf 10 Milliarden Menschen ansteigt und alle Länder einen Energieverbrauch wie die USA hätten, müsste sich die Energieerzeugung versechsfachen. Derzeit werden noch etwa 85 Prozent des globalen Energiebedarfs durch fossile Energieträger wie Kohle, Erdöl oder Gas gedeckt. Will man die gesteckten Ziele in der Klimapolitik erreichen, bleibt nichts anderes übrig, als die regenerativen Energiequellen – allen voran die praktisch unerschöpfliche Sonnenenergie – in einem bisher nicht gekannten Umfang auszubauen. Photovoltaikanlagen und Sonnenkollektoren als Unterrichtsthemen Der Umbau der Energiesysteme wird die große Herausforderung in den kommenden Jahrzehnten werden – die Weichen hin zu einer emissionsarmen Energieversorgung sind gestellt. Erneuerbare Energien nehmen einen stetig wachsenden Anteil an der Energieversorgung ein und lassen die Hoffnung zu, dass die Versorgung mit Primärenergie bis Mitte des 21. Jahrhunderts klimaneutral erfolgen kann. Vorkenntnisse Vorkenntnisse der Lernenden können insoweit vorausgesetzt werden, dass die Thematik in den Medien permanent präsent ist und vor allem junge Menschen in Hinblick auf deren Zukunft weiter sensibilisieren wird. Das Wissen um die Abläufe bei der Umwandlung von Sonnenenergie ist mit gut nachvollziehbaren physikalischen Erklärungen und Herleitungen von Gesetzmäßigkeiten relativ leicht vermittelbar. Didaktische Analyse Allein die für jede Schülerin und jeden Schüler nachvollziehbaren klimatischen Probleme, die durch den Verbrauch fossiler Brennstoffe entstehen, dürfte es für Lehrkräfte einfach machen, die Lernenden für die Energieerzeugung über die schier unerschöpfliche und saubere Sonnenenergie zu begeistern. Methodische Analyse Sobald die Abläufe bei der heute in allen Bereichen der Technik notwendigen Halbleitertechnologie von den Lernenden in ihren Grundlagen verstanden sind, sollte es für die Lehrkräfte kein Problem sein, durch beschreibende und erläuternde Übungsaufgaben die Begeisterung bei den jungen Menschen für die neuen Technologien der Zukunft zu wecken. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die klimaschädlichen Prozesse bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen zur Energiegewinnung. kennen die weltweit vereinbarten Klimaziele und deren Bedeutung für die Umwelt. können die Wirkungsweise von Solarzellen und Sonnenkollektoren erklären. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I

Wilhelm Buschs Gedicht "Pfannkuchen und Salat"

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit zu "Pfannkuchen und Salat" von Wilhelm Busch lernen die Schülerinnen und Schüler das Gedicht kennen und erarbeiten inhaltliche und formale Besonderheiten. Es dient als Basis für das Erstellen eigener Gedichte und Vorgangsbeschreibungen in Form von Kochrezepten und um auf den Welternährungstag / Welthungertag aufmerksam zu machen. Vielfältige Lese- und Schreibaufgaben ermöglichen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Ernährung. Wilhelm Buschs Gedicht "Pfannkuchen und Salat" steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit. In humorvoller Weise liefert der Autor eine Art Rezept für ein leckeres Mahl, das auch für die einfachen Leute erschwinglich ist. Er schildert aber nicht nur die Zubereitungsschritte, sondern auch den Genuss, den die Mahlzeit bereitet, und zwar kulinarisch und emotional: Sie spricht zu "Mund und Herz". Den Autor kennen die meisten Kinder aus den Geschichten von "Max und Moritz". Daraus entsteht die Erwartung: Dieses Gedicht muss lustig sein. Es wird im Unterricht oder zu Hause mehrmals gelesen, inhaltlich und formal untersucht, auf die eine oder andere Art vorgetragen, zum Beispiel von Pantomime begleitet, eventuell auswendig gelernt. Die Frage nach den eigenen Lieblingsgerichten der Kinder ergibt sich dabei von selbst. Sie führt zu einem größeren Thema, der Welternährung, die am Welternährungstag auch medial im Mittelpunkt steht. Durch den Besuch ausgewählter Internetseiten mit interaktiven Elementen erweitern die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über die globale Ernährungslage und reflektieren ihr eigenes Ernährungsverhalten. Der Kompetenzschwerpunkt der Unterrichtseinheit liegt auf dem Beschreiben von Vorgängen, hier in Form von Kochrezepten. Das Angebot von Schreibaufgaben erlaubt dabei nicht nur eine Differenzierung nach Leistungsvermögen, sondern auch eine motivierende Individualisierung, die in Phasen des Homeschooling besonders wichtig ist : Die Schülerinnen und Schüler können für die Formulierung eines modernen Rezepts aus verschiedenen sprachlichen Varianten auswählen und es mit Smartphone-Fotos bebildern, sie sammeln Lieblingsrezepte und kochen sie zu Hause für die Familie oder Gäste, sie dokumentieren ihre Lieblingsgerichte mit einem Selfie und teilen sie auf einer Fotowand. Eine besondere Herausforderung ist die optionale Aufgabe, ein Lieblingsrezept à la Wilhelm Busch in ein Gedicht umzuschreiben. Ein zweiter Schwerpunkt ist der Umgang mit Sachtexten im Internet. Die vorliegenden Arbeitsblätter sowie die interaktiven Übungen richten sich an Lernende in der Sekundarstufe I. Das Thema im Unterricht Deutschdidaktische Schwerpunkte sind die Erarbeitung eines Gedichts, die Verarbeitung von Informationen sowie die Schreibaufgabe Vorgangsbeschreibung. Die Aspekte Lieblingsessen und Welternährung sind fächerübergreifend. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits mit grundlegenden Kompetenzen des Beschreibens vertraut sein. Erfahrungen im Umgang mit Sachtexten sowie mit interaktiven Websites werden vorausgesetzt. Didaktische Analyse Das Gedicht von Wilhelm Busch dürfte sich ohne größere Schwierigkeiten erschließen. Vor allem die lautmalerische Gestaltung des Pfannkuchenbratens sollte dabei herausgearbeitet werden, z. B. durch mehrmaliges lautes Vortragen oder durch das Hören einer professionellen Audioaufnahme. Die verschiedenen Schreibaufgaben werden auf den Arbeitsblättern angeleitet. Für weitere Informationen zum Kompetenzbereich Beschreiben können die Schüler ihre Deutschbücher zur Hilfe nehmen oder auf einschlägigen Internetseiten nachsehen, z. B. unter https://wortwuchs.net/vorgangsbeschreibung/ Methodische Analyse Die Unterrichtseinheit motiviert durch einen gezielten Wechsel von Methoden und Medien. Drei interaktive Übungen können ergänzend eingesetzt werden. Bei der Durchführung spielen Unterrichtsgespräche und direktes Feedback durch Lernpartner und/oder die Lehrkraft eine wichtige Rolle. Da in diese Unterrichtseinheit interaktive Übungen integriert sind sowie für einige Aufgaben Internetzugang benötigt wird, ist diese Voraussetzung bei der Umsetzung zu berücksichtigen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler lesen ein Gedicht, tragen es laut vor und erkennen wesentliche Gestaltungsmerkmale. verfassen ein Kochrezept (Vorgangsbeschreibung). erschließen sich Sachtexte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als vielfältige Informationsquelle. nutzen das Schreibprogramm des Computers zum Verfassen, Speichern und Austauschen von Dokumenten. gestalten Text-Bild-Kombinationen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten allein und mit anderen. entwickeln Verständnis für die globale Welternährungslage.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Sekundarstufe I

Lehrerwitz "Das habe ich nie behauptet!"

Cartoon

Die Lehrkraft möchte eine Begründung für einen Sachverhalt von einem seiner Schüler erhalten. "Nun beweise mir mal, warum die Erde rund ist und sich um sich selbst dreht." Mit der Antwort seines Schülers hat er nicht gerechnet: "Entschuldigen Sie, aber das habe ich nie behauptet!"

  • Fächerübergreifend

Hurra, der Herbst ist da!

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Hurra, der Herbst ist da!" geht es um das Erkennen, Benennen und Begründen herbstlicher Phänomene und um die Veränderungen der Natur in der Jahreszeit. Den Schülerinnen und Schülern wird bewusst, dass die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln nicht selbstverständlich ist. Der Herbst ist neben dem Frühling die Jahreszeit, in der sich die Natur stark sichtbar verändert. Bunte Blätter fallen von den Bäumen und Tiere sammeln Vorräte für den nahenden Winter. Auch wir Menschen treffen Vorkehrungen für die kalte Jahreszeit. Im Laufe der Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen herbstlichen Phänomenen: Bäumen, die ihre Blätter verlieren, Winterschläfern und Winterstarre. Dabei begegnen den Lernenden Sachtexte und Gedichte, und sie erweitern ihr Wissen um die herbstlichen Veränderungen ihrer Umwelt lesend, malend und schreibend. Die Unterrichtseinheit regt Schülerinnen und Schüler dazu an, sich mit den eigenen Vorbereitungen auf den Winter auseinanderzusetzen und vermittelt eine dankbare und respektvolle Haltung gegenüber der Natur. Das Thema Herbst im Unterricht Die Einteilung des Jahres in zwölf Monate und vier Jahreszeiten strukturiert unsere Zeitrechnung sowie das zeitliche Erleben. Das diesbezügliche Wissen ist unabdingbar zur Orientierung in der Zeit. Die sichere Kenntnis hierüber zählt auch schon im Grundschulalter zu den allgemeinbildenden Voraussetzungen. Wiederkehrende jahreszeitlich typische Phänomene lassen uns Veränderungen in der Natur besser verstehen und Umwelt bewusster gestalten. Sie erhöhen die Lebensqualität des Daseins von Mensch und Tier und schützen den konstruktiven Umgang mit natürlichen Ressourcen. Didaktische Analyse Die Schülerinnen und Schüler werden für herbstliche Veränderungen in Natur und Umwelt sensibilisiert. Durch die Erarbeitung im Unterricht werden diese Wahrnehmungen objektiviert und unter fachlichen Aspekten und Grundsätzen erarbeitet und begründet. Das (biologische) Wissen um naturkundliche Alltagsphänomene gehört zur Allgemeinbildung, mit der herbstliche Veränderungen erklärt und begründet werden können. Dadurch werden entsprechende Handlungskompetenzen erworben. Methodische Analyse Die Arbeitsaufgaben fordern Konzentration und Aufmerksamkeit durch nicht linear vorgegebene Informationen. Die Schülerinnen und Schüler wiederholen das Gelernte, um eine nachhaltige Abspeicherung im Gedächtnis zu gewährleisten. Die Schülerinnen und Schüler verfassen Texte mit eigenen Worten und eignen sich somit das Verständnis der präsentierten Informationen an. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen einem Gedicht Informationen zum Thema und machen Angaben dazu. benennen jahreszeitliche Veränderungen im Herbst und begründen diese sachlich richtig. geben erarbeitete Informationen wieder und verfassen einen sachlich richtigen Text mit eigenen Worten. lesen Sachtexte sinnerfassend. machen begründete Angaben zum Inhalt von Sachtexten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ miteinander. beziehen Beiträge anderer in eigene Überlegungen ein.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe
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