Unterrichtsmaterialien zum Thema "Jahreszeiten"

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Materialsammlung: Unterrichtsideen zum Herbst

Unterrichtseinheit

... Unterrichtsmaterialien zum Thema "Herbst" enthalten Hilfen zur Unterrichtsvorbereitung für die bunte Jahreszeit. Zu ausgewählten Herbstthemen wie "Bäume", "Wetter", "Kartoffel" und "Halloween" erhalten Sie ...

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Biologie / Ernährung & Gesundheit / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Geschichte / Früher & Heute / Ich und meine Welt
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Halloween in der Grundschule

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Halloween entdecken die Schülerinnen und Schüler mithilfe einer Kinder-Suchmaschine altersgerechte Internetseiten über Herkunft und Hintergründe des Festes.Das Internet bietet eine Fülle von Informationen und Hintergrundwissen zu dem Fest, das eigentlich erst in den letzten Jahren auch in Deutschland von immer mehr Menschen gefeiert wird. Klar, dass Halloween oftmals auch in der Schule als Thema aufgegriffen wird. Schließlich bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten für den Unterricht. Gruselgeschichten werden gegenseitig vorgelesen. Das Thema Halloween in der Grundschule Ein Halloweenfest kann als Anlass dienen, Einkaufszettel zu schreiben, Mengen zu berechnen und Kosten zu verteilen. Im Englischen erweitern die Schüler ihren Wortschatz um einige thematische Begriffe. Abschließend erfolgt eine Präsentation der neu gelernten Wörter auf der Homepage. In dieser Unterrichtseinheit werden die folgenden Themengebiete berührt: Brauchtümer Fremde Länder und Kulturen Kelten Gruselgeschichten Halloweenparty Ablauf der Unterrichtseinheit Die Unterrichtseinheit "Halloween in der Grundschule" lässt sich in die folgenden sieben Sequenzen aufteilen: Erste Unterrichtssequenz Halloween Nach einer Einführung in die historischen Hintergründe von Halloween recherchieren die Schülerinnen und Schüler vertiefend im Internet. Zweite Unterrichtssequenz Halloween Die Kinder erforschen die Halloween-Seite der Blinden-Kuh, wählen eine Geschichte aus und tragen sie im Plenum vor. Dritte und vierte Unterrichtssequenz Halloween Die Schülerinnen und Schüler lernen englische Volkabeln zum Themenfeld Halloween kennen. Zur Sicherung des Wortschatzes dienen Bildkartenspiele. Fünfte und sechste Unterrichtssequenz Halloween Die Schulkinder gestalten eine englischsprachige Internetseite und ein multiple choice Spiel zu Halloween. Siebente Unterrichtssequenz - Halloween-Party Zum Schluss wird gefeiert: Eine Halloween-Party bildet einen gelungenen Abschluss dieser Unterrichtseinheit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben sinnentnehmendes Lesen und Vorlesen mit Betonung. lernen Herkunft und Brauchtum des Festes Halloween kennen. lernen die englischen Wörter witch, broomstick cauldron, cat, wizard, wand, spellbook, owl, ghost, chain, eyes, mouth, skeleton, skull, bone, claws, dracula, cape, bat, teeth, pumpkin, sad, happy, angry, nasty, trick or treat. erstellen einen Einkaufszettel für eine Hallowen-Party. berechnen die benötigten Mengen an Zutaten für die Rezepte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit einer Suchmaschine und Aufrufen von Internetseiten. üben das Fotografieren mit der Digitalkamera und das Scannen. erstellen eine einfache Internetseite mit Hyperlinks. Der Ursprung liegt in der keltischen Religion Halloween wird am 31. Oktober gefeiert. Am 1. November feierten die Kelten den Beginn des neuen Jahres. Sie glaubten, dass in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November die Geister der Toten ihren Weg aus den Gräbern zum Totengott Samhain suchen würden. Der Name des keltischen Festes lautete daher auch Samhainfest. Um den Toten den Weg zu weisen, zündeten die Kelten große Getreideopfer an. Die in Rüben geschnitzten Fratzen sollten die Geister davon abhalten, die Lebenden heimzusuchen. Heute sind die Kürbislaternen und die Kostümierung der Kinder als Geister, Gespenster und Hexen Überbleibsel. "Trick or treat!" Der Auspruch hat seinen Ursprung in den Dankesopfern, die die Toten besänftigen sollten. Ohne Gaben würden die Toten den Lebenden übel mitspielen. Die christliche Religion wandelte das noch lange nach der Missonierung beibehaltene Fest in Allerheiligen (am 1. November) um. Der Name Halloween leitet sich vom englischen Begriff "All hallow eve" ab, wie der Tag vor Allerheiligen hieß. Einführung Nach einer allgemeinen Vorphase mit der Aktivierung der Vorwissens der Kinder und einer Vermutungsfrage werden die Arbeitsblätter ausgeteilt und besprochen. Verschiedene Möglichkeiten der Informationsfindung werden aufgezeigt. Je nach Vorwissen der Kinder wird die Suche mit den Kindersuchmaschinen blinde-kuh und milkmoon erörtert. Dabei wird den Schülerinnen und Schülern auch das korrekte Aufrufen einer Adresse erklärt. Beide Suchmaschinen bringen die selben Ergebnisse. Haben die Kinder bisher noch keinen Kontakt mit dem Internet gehabt, genügt die Beschränkung auf einen Suchdienst. Recherche im Internet Gleich mit dem ersten angezeigten Link lassen sich die Fragen des ersten Arbeitsblattes beantworten. Bei der Beantwortung des zweiten Teiles müssen die Schülerinnen und Schüler die angegebene Internetseite korrekt aufrufen. Durch das anschließende Arbeitsblatt wird das erworbene Wissen sortiert, verbalisiert und reflektiert. Kinder, die schon vorher fertig sind, dürfen die Seiten weiter erkunden. Ein Sitzkreis, in dem die Kinder über das Fest erzählen und berichten was sie noch entdeckt haben, schließt die Stunde ab. Die sehr schön aufgemachte Halloween-Seite der Suchmaschine für Kinder "Blinde-Kuh" veranlasst die Schülerinnen und Schüler zum Erforschen der Seite. Damit das nicht in einer wilden "Klickerei" ausufert, werden in Arbeitsblatt 01 gezielte Aufträge gegeben. Jedes Kind soll sich eine Geschichte heraussuchen, die es dann im abschließenden Sitzkreis vortragen darf. Dazu muss für die Kinder die Möglichkeit zum Ausdrucken der Geschichte bestehen. Eventuell werden einige Schülerinnen und Schüler gleiche Geschichten aussuchen. Diese können sie dann abwechselnd vorlesen. Einige Geschichten eignen sich auch als kurze Theateraufführung. Hier kann auf das betonte Lesen eingegangen werden. Für die am Ende stehende Halloweenparty suchen sich die Kinder in Gruppen verschiedene Getränke, Gebäck oder Snacks heraus. Diese Auswahl wird ausgedruckt. Gemeinsam in der Gruppe wird eine Einkaufsliste unter der Berücksichtigung der jeweiligen Menge geschrieben (Umrechnung von vier Personen auf die Anzahl der Klasse). Die Zubereitung erfolgt daheim oder vor der Party in der Schule. What do you like to be at halloween? Die Einführung der Begriffe erfolgt am besten mit einer Handpuppe. Die der Autorin ist der englische Hund Mopsy. Mopsy ist sehr aufgeregt, da er einen Brief erhalten hat. Gemeinsam mit der Lehrerin Mrs. Jones öffnet er den Umschlag. Darin ist eine Einladung zu einer Halloweenparty. Nun muss sich Mopsy entscheiden als was er gehen möchte. Bildkarten "What do you like to be at halloween (american slang)? Do you like to be a ..." Zu diesen Fragen werden die Bildkarten präsentiert. Wenn alle Begriffe genannt sind, wiederholt Mopsy sie mehrmals, wobei die Kinder die entsprechenden Bildkarten zeigen dürfen. Anschließend fragt Mopsy die Kinder: "What do you like to be at halloween"? Nun braucht Mopsy entsprechende Untensilien zum Verkleiden: "I like to be a witch. I need a broomstick". Er nennt die verschiedenen Begriffe, spielt diese deutlich vor und die Kinder suchen (erraten) die richtigen Bildkarten (gemeinsames Sprechen der Wörter). Der Kürbis darf nicht fehlen Mopsy wählt zwischen einem traurigen, lustigen, bösen und gemeinem Kürbis aus. "Which pumkin do you like, Mopsy? An angry one, a happy one, a sad one ore a nasty one?" (Bild-Karten, Download siehe unten) Zur Sicherung des Wortschatzes dürfen die Kinder die Mimik der Kürbisse nachmachen. Die ersten Spiele erfordern nur einen passiven Wortschatz und stehen am Beginn. Die Schülerinnen und Schüler müssen also den gehörten englischen Wörtern die entsprechenden Bildkarten zuordnen. Im zweiten Teil der Spielvorschläge müssen die Lernenden die Begriffe bereits verbalisieren. Achtung: Alle Spielregeln werden selbstverständlich auf Englisch erklärt! Die Schülerinnen und Schüler sitzen in Fünfergruppen im Kreis. In der Kreismitte liegen die Bildkarten mit den verschiedenen Gegenständen zum Verkleiden. Die Hände sind hinter dem Rücken. Die Lehrkraft ruft eine Figur, zum Beispiel: "wizard". Nun versucht jedes Kind eine Bildkarte mit der passenden Verkleidung zu ergattern (wand, spell book, owl). Kindern, die eine falsche Karte nehmen, müssen ein eigenes Bekleidungsstück abgeben. Die Lehrkraft wiederholt die Begriffe. Das Kind, welches die Bildkarte ergattert hat, hält diese hoch. Abwandlung: Die Lehrkraft nennt einen Begriff direkt und die Schülerinnen und Schüler müssen diese Bildkarte finden. Alle Kinder sitzen im Kreis und erhalten Bildkarten. Zunächst kann am besten nur mit den Figuren-Bildkarten gespielt werden, um später einzelne Verkleidungsgegenstände hinzuzufügen oder eine nur mit den Verkleidungsgegenständen zu spielen. Jede Bildkarte muss mindestens dreimal vorkommen. Ein Kind bleibt übrig und steht in der Mitte. Die Lehrkraft ruft einen Begriff der Bildkarten, zum Beispiel: "witch". Alle mit der entsprechenden Bildkarte müssen nun schnell den Platz tauschen, während das Kind in der Mitte versucht, einen Platz zu ergattern. Ein neues Kind steht nun in der Mitte. Alle Kinder geben dann ihre Karte an den rechten Partner weiter. Beherrschen die Schülerinnen und Schüler den Wortschatz auch verbal, kann selbstverständlich auch das Kind in der Mitte den Begriff nennen. Jedes Kind erhält eine Bildkarte. Die Lehrkraft ruft zum Beispiel: "ghost" und alle Kinder mit passenden Bildkarten laufen zueinander. Entsprechend kann auch "broomstick" gerufen werden. Jedes Kind erhält eine Karte, die es nicht zeigen darf. Durch Fragen wie: "Are you a witch?" versuchen die passenden Paare zusammen zu kommen. Jede Gruppe erhält je vier Bildkarten mit einer Figur (kein Verkleidungsgegenstand). Die Karten werden vermischt und verteilt. Das jüngste Kind beginnt. Ziel ist es, vier gleiche Karten zu bekommen. Dazu wird gefragt: "Do you have a wizard?" Bei der Antwort " yes" bekommt das fragende Kind die Karte und darf weiter fragen, dann aber ein anderes Kind. Bei "no" darf nun die oder der Gefragte weiterspielen. Schwerere Variante des letzten Spiels: Hier werden alle Karten (jeweils nur eine von jeder Sorte) verteilt. Die Schülerinnen und Schüler versuchen, nun eine Figur und die vier passenden Verkleidungsgegenstände durch gezieltes Fragen zu erhalten. Gewinner ist, wer am schnellsten vier passende Karten hat. Die anderen Spielen bis zum Ende weiter. Zuordnung zum geschrieben Wort Können die Kinder den Wortschatz sicher verbalisieren, erfolgt die Zuordnung zum geschrieben Wort. Mopsy liest die Wortkarten vor und die Schülerinnen und Schüler suchen die Bildkarten. Anschließend wird alles wieder vermischt und die Kinder ordnen die Karten neu, wobei sie die Wörter verbalisieren müssen. Als weitere Sicherung kann ein Memory (Wortkarte, Bild) erstellt werden. Auch hier ist auf die Verbalisierung zu achten. Alle oben genannten Spiele können auch mit den Wortkarten gespielt werden. Achtung: Alle Spielregeln werden selbstverständlich auf Englisch erklärt! Mit Primolo können Kinder zusammen mit ihrer Lehrkraft auf einfache Art und Weise ansprechende Webseiten erstellen und im Internet veröffentlichen. Alle Informationen zur Arbeit mit Primolo finden Sie bei Lehrer-Online im Themenfeld Der Webseiten-Generator Primolo . Homepage-Gestaltung Die Schülerinnen und Schüler gestalten eine Internetseite mit einem selbst gewählten Teil der neuen Begriffe (selbstverständlich in Englisch). Die Begriffe werden in einer Tabelle angeordnet. Neben jedem Begriff wird das Bild eines Lautsprechers eingefügt. Jeder Begriff wird mit einer Seite verlinkt, die das Bild des entsprechenden Begriffes zeigt. Tondateien aufnehmen Eine zweite Gruppe spricht die Wörter sozusagen in den Computer. Mit einem Mikrofon und dem entsprechendem Programm (Windows Zubehör: Audiorecorder) wird jedes Wort einzeln gesprochen und als Datei abgespeichert. Anschließend müssen die Dateien mit dem Lautsprechersymbol des entsprechenden Wortes verbunden (verlinkt) werden. Erstellung von Bildern Eine dritte Gruppe erstellt die Bilder. Dabei können die vorhanden Bildkarten eingescannt oder neue Bilder entwickelt werden. Es kann freihand oder mit Paint oder einem ähnlichen Malprogramm gearbeitet werden. Die Schülerinnen und Schüler können sich auch verkleiden und gegenseitig fotografieren. Die Gestaltung hängt ganz von der Zeit ab, die insgesamt aufgewändet werden soll. Zur Wortschatzsicherung erstellen die Schülerinnen und Schüler ein multiple choice Spiel zu den Figuren. Die Fragen könnten zum Beispiel lauten: "What do you need, to be a wizard?" "What doesn't match?" Entsprechend gestalten die Schülerinnen und Schüler die Seiten. Jede Gruppe übernimmt eine Frage, die von der Lehrkraft dann zu einer Hardcopy zusammenfügt wird oder eine extra zu diesem Zweck gegründete vierte Gruppe die übernimmt gesamte Aufgabe parallel zur Homepageerstellung. Zum Schluss wird gefeiert Viele Ideen und Tipps für so ein Fest sind im Laufe der vergangenen Stunden im Internet recherchiert worden. Ein Gang in die Bücherei oder das Mitbringen von Büchern aus dem heimischen Bücherschrank der Kinder kann weitere Anregungen bringen, beispielsweise zum Schminken und Verkleiden, zur Raumgestaltung oder zu passenden Rezepten. Einbeziehung der Eltern Wenn man das Wagnis eingehen will, alle Vorbereitungen inklusive Essen, Getränke und Dekoration in der Schule durchzuführen, sichert man sich am besten die Hilfe von vielen Eltern und plant einen ganzen Vormittag ein. Ansonsten werden alle Aufgaben delegiert und alles Notwendige zur angegeben Zeit mitgebracht. Die Schülerinnen und Schüler dürfen natürlich durch das Schulhaus wandern und mit "trick or treat" Süßigkeiten sammeln. Am besten man warnt die anderen Kolleginnen und Kollegen entsprechend vor. Malen und Herstellen von Masken Schreiben von Einladungskarten (deutsch oder englisch)

  • Jahreszeiten  / Sache und Technik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Klimagegensätze in Deutschland

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Klimagegensätze in Deutschland" wenden die Schülerinnen und Schüler nach der Einführung von Wetter, Klima und Klimadiagrammen das Erlernte an konkreten Beispielen an. Die Lernenden arbeiten dabei mit einem WebGIS und lernen grundlegende WebGIS-Werkzeuge kennen.Die Kartendienste "Klima Deutschland 1" und "Klima Deutschland 2" des WebGIS-Angebotes auf dem Bildungsserver Rheinland-Pfalz bieten für die Untersuchung der Klimagegensätze in Deutschland vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. 50 Klimastationen ermöglichen Klimaabfragen mithilfe der WebGIS-Werkzeuge "Hot-Link", "Identifizieren" und "Attributabfrage". Der Kartendienst "Klima Deutschland 2" bietet zusätzlich Links zu aktuellen Webcams der betreffenden Klimastationen. Hier kann die aktuelle Wettersituation sofort überprüft werden. Zusätzlich ermöglicht ein weiterer Link zu einem Wetterdienst die Überprüfung der aktuellen Wetterdaten. Hinweise zur Nutzung der GIS-Werkzeuge Über die Funktion "Hot-Link" der WebGIS-Dienste werden die Klimadiagramme über ein neues "Popup-Fenster" aufgerufen. Mithilfe des Werkzeuges "Identifizieren" können die einzelnen Temperatur- und Niederschlagswerte pro Monat und Jahr abgerufen werden. Logische Abfragen können - auf der Basis der zugrunde liegenden Klimadaten - über die Attributabfrage erfolgen. Die Schülerinnen und Schüler erwerben im Rahmen der Unterrichtseinheit somit folgende GIS-Kompetenzen (1. GIS-Modul, Bildungsserver Rheinland-Pfalz): Layer/Kartenthema sichtbar und aktiv (abfragbar) schalten können Zoomen in der Karte Nutzung der Werkzeuge "Identifizieren" und "Hot-Link" Nutzung der "Attributabfrage" Unterrichtsverlauf Die Unterrichtseinheit gliedert sich in zwei Abschnitte: Im ersten Abschnitt werden topographische Grundkenntnisse abgefragt (Bundesländer und Landeshauptstädte) und dabei die Werkzeuge "Identifizieren" und "Hot-Link" mithilfe von "Schritt-für-Schritt-Anleitungen" eingeführt. Der zweite Abschnitt beinhaltet die eigentliche klimatische Fragestellung - "Ermittle die Klimastationen Deutschlands mit der niedrigsten und mit der höchsten Jahresmitteltemperatur" - und führt das Werkzeug "Attributabfrage" ein (hilfe_attributabfrage.pdf). Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Klimadiagrammen und beschreiben mithilfe von Webcams aktuelle Wettersituationen. Die Arbeitsblätter zeigen die inhaltlichen Fragestellungen auf und ermöglichen mithilfe der Schritt-für-Schritt-Anleitungen eine direkte Nutzung der WebGIS-Kartendienste und ihrer Werkzeuge. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Klimadiagramme lesen und auswerten. können Klimastationen räumlich zuordnen. können eigene Fragestellungen zum Klima entwickeln. können regionale klimatische Besonderheiten erkennen und begründen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen können den Computer als Arbeitsmittel einsetzen. nutzen ein WebGIS als Informationsquelle. Über die Funktion "Hot-Link" der WebGIS-Dienste werden die Klimadiagramme über ein neues "Popup-Fenster" aufgerufen. Mithilfe des Werkzeuges "Identifizieren" können die einzelnen Temperatur- und Niederschlagswerte pro Monat und Jahr abgerufen werden. Logische Abfragen können - auf der Basis der zugrunde liegenden Klimadaten - über die Attributabfrage erfolgen. Die Schülerinnen und Schüler erwerben im Rahmen der Unterrichtseinheit somit folgende GIS-Kompetenzen ( 1. GIS-Modul , Bildungsserver Rheinland-Pfalz): Layer/Kartenthema sichtbar und aktiv (abfragbar) schalten können Zoomen in der Karte Nutzung der Werkzeuge "Identifizieren" und "Hot-Link" Nutzung der "Attributabfrage" Die Unterrichtseinheit gliedert sich in zwei Abschnitte: Im ersten Abschnitt werden topographische Grundkenntnisse abgefragt (Bundesländer und Landeshauptstädte) und dabei die Werkzeuge "Identifizieren" und "Hot-Link" mithilfe von "Schritt-für-Schritt-Anleitungen" eingeführt. Der zweite Abschnitt beinhaltet die eigentliche klimatische Fragestellung - "Ermittle die Klimastationen Deutschlands mit der niedrigsten und mit der höchsten Jahresmitteltemperatur" - und führt das Werkzeug "Attributabfrage" ein (hilfe_attributabfrage.pdf). Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Klimadiagrammen und beschreiben mithilfe von Webcams aktuelle Wettersituationen. Die Arbeitsblätter zeigen die inhaltlichen Fragestellungen auf und ermöglichen mithilfe der Schritt-für-Schritt-Anleitungen eine direkte Nutzung der WebGIS-Kartendienste und ihrer Werkzeuge.

  • Geographie
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial "Weihnachten mit allen Sinnen"

Unterrichtseinheit

In diesem Stationenlernen erleben Kinder Weihnachten mit allen Sinnen: sie basteln Geschenke, backen Plätzchen, spielen die Weihnachtsgeschichte nach und vieles mehr. Am Computer entwerfen sie Weihnachtsrätsel, recherchieren Weihnachtsbräuche im Internet und befassen sich mit Lernsoftware zum Thema.Es empfiehlt sich, diese Unterrichtseinheit "Weihnachten mit allen Sinnen" als einen Projektvormittag durchzuführen, an dem die Kinder außer Schreibsachen, Schere, Klebstoff und Frühstück sowie einer kleinen Keksdose nichts mitzubringen brauchen. Solch ein ganzer Vormittag ist erfahrungsgemäß hervorragend dafür geeignet, um sich auf kreative Art und Weise mit kirchenjahreszeitlichen Themen (zum Beispiel auch Erntedank oder Ostern) zu beschäftigen und sich vertieft und auf anregende Weise damit auseinander zu setzen. Die fächerübergreifend angelegte Unterrichtseinheit ist in Lernstationen unterteilt, die auch auf mehrere Wochen verteilt werden und so eine vorweihnachtliche Unterrichtsreihe bilden können. Zudem können einzelne Stationen ausgesucht und in den vorweihnachtlichen Unterricht eingebaut werden.Vor Beginn des Projekttages müssen die sieben Lernstationen vorbereitet werden. Dazu stattet die Lehrkraft sie mit den entsprechenden Arbeitsblättern, Materialien und der dazugehörigen Software aus. Vor Beginn werden den Schülerinnen und Schülern die einzelnen Stationen erklärt und Rückfragen beantworten. Außerdem werden die Kinder darauf hingewiesen, die Arbeitsanweisungen gut durchzulesen und selbstständig zu arbeiten. Für die richtige Weihnachtsstimmung bietet es sich an, einen CD-Player und Weihnachts-CDs für die Hintergrundmusik mitzubringen. Passende Musik-Tipps finden Sie in der Linkliste Durchführung des Projekttages "Weihnachten mit allen Sinnen" Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen sieben Lernstationen mit fest umrissenen Arbeitsaufträgen. An drei Stationen arbeiten sie mit digitalen Medien. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit dem biblischen Hintergrund der Weihnachtsgeschichte. setzen sich kreativ mit dem weihnachtlichen Geschehen auseinander. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Informationsquelle. lernen eine Lernsoftware sowohl spielerisch als auch zur Informationsgewinnung kennen und nutzen sie. nutzen den Computer als Medium zur Erstellung von Aufgaben (hier: Rätsel). Zu Beginn des Projekttages beziehungsweise der Unterrichtsreihe wird der erste Teil der Geschichte vom kleinen Stern gezeigt. Für diese ansprechende Einführung ins Thema benötigt man Laptop, Lautsprecher und Beamer sowie die Präsentations-Software "Kleiner Stern ganz groß". Dazu wird unter dem Hauptmenü, das beim Öffnen der CD-ROM erscheint, auf "Präsentation mit Ton" geklickt". Nun werden die Bilder gezeigt und dazu der gesprochene Text. Es bietet sich an, an dem Punkt aufzuhören, an dem der kleine Stern sehr traurig ist (7. Bild, Zwei Weise in Großaufnahme). Der letzte Satz ist dann: "Die drei Männer saßen ratlos auf ihren Kamelen, und oben am Himmel weinte der kleine Stern leise vor sich hin." Alternativ kann auch das Bilderbuch verwendet werden (siehe Literaturhinweise). Jetzt werden die Schülerinnen und Schüler dazu angeregt, sich über den kleinen Stern Gedanken zu machen und ihm zu helfen. Wer möchte, kann mit Station 1 beginnen. Kreatives Schreiben, Malen oder Basteln Die Kinder denken sich ein schönes Ende für die Geschichte aus, schreiben dem kleinen Stern einen Brief oder basteln ein Geschenk für ihn. Benötigt werden ... Arbeitsblatt 1, weiße gelochte Blätter Gruppengröße Beliebig viele Knder Walnussplätzchen backen Wichtig ist, dass am Projekttag zwei Ladungen der Weihnachtsplätzchen gebacken werden, damit jedes Kind ein paar Plätzchen essen oder mit nach Hause nehmen kann. Daher sollten sich für diese Station gleich zu Beginn drei bis fünf Kinder finden und später, etwa nach der Hälfte des Projekttages, noch einmal eine Gruppe. Benötigt werden ... Zutaten des Rezepts (Arbeitsblatt 2), drei Kuchenbleche, Backpapier, Handrührgerät oder Küchenmaschine, Gabeln, Platz im Kühlschrank, Backofen, Gruppentisch mit genügend Platz zur Zubereitung der Plätzchen Gruppengröße Drei bis fünf Kinder Internetrecherche Auf der Website Advent ist im Dezember recherchieren die Mädchen und Jungen zu weihnachtlichen Bräuchen. Sie finden hier zum Beispiel Informationen zum Adventskalender, zu Heiligabend und zu Weihnachtsliedern. Benötigt werden ... Computer mit Internetanschluss, Arbeitsblatt 3, weiße gelochte Blätter Gruppengröße Zwei Kinder Theater spielen Die Schülerinnen und Schüler lesen die Weihnachtsgeschichte (Arbeitsblatt 4) und überlegen sich, wie sie diese als Theaterstück umsetzen können. Sie machen sich Gedanken über benötigte Kostüme und Requisiten und üben das Theaterstück, das später auch der Klasse vorgeführt werden kann. Benötigt wird ... Arbeitsblatt 4 Gruppengröße Beliebig viele Kinder Weihnachtsbastelei Hier stehen drei bis vier verschiedene Bastelangebote mit Bastelanleitungen und kopierten Bastelvorlagen für die Schulkinder zur Verfügung. Bereits fertige Bastelarbeiten werden zur Veranschaulichung ausgestellt. Es bieten sich beispielsweise Sterne, Kerzenhalter oder Fensterbilder an. Oftmals gibt es in den Lehrerzimmern bereits Ordner mit einer guten Auswahl an weihnachtlichen Bastelvorlagen. Falls nicht, finden Sie zwei Buchvorschläge in der Literaturliste. Benötigt werden ... Arbeitsblatt 5, Bastelvorlagen (kopiert), fertige Bastelarbeiten, Bastelmaterial Gruppengröße Sechs Kinder Rätsel selber ausdenken Die Kinder denken sich Rätsel zu weihnachtlichen Begriffen aus. Dafür machen sie sich zunächst eine Liste mit Begriffen, die zu Weihnachten passen, und denken sich dann zu jedem gefundenen Wort eine Frage aus. Die Aufgabe kann auch am Computer erledigt werden, wenn ein PC-Arbeitsplatz frei ist. Benötigt werden ... Arbeitsblatt 6, gelochte weiße Blätter, eventuell Computer mit Drucker Gruppengröße Beliebig viele Kinder Mit Wido Weihnachten entdecken Die Mädchen und Jungen setzten sich mithilfe der "Klick-Bibel 1" am Computer mit der Advents- oder Weihnachtsgeschichte auseinander. Anschließend können sie zur ausgewählten Geschichte unter "Spiele" das passende Spiel spielen und im "Malbuch" ein Bild anmalen und ausdrucken. Es ist für diese Station wichtig, dass die Lehrkraft die Software schon selbst ausprobiert hat und den Schulkindern bei eventuellen Fragen behilflich sein kann. Benötigt werden ... Arbeitsblatt 7, Computer, eingelegte und gestartete CD-ROM "Klick-Bibel 1" (Bei der Druckfunktion des Computers sollte der Farbdruck eingestellt sein.) Gruppengröße Zwei Kinder Vorstellung der Ergebnisse Im Sitzhalbkreis zeigen die Kinder ihre Basteleien, stellen ihre Rätsel und lesen ihre Geschichten vor oder zeigen ihr Theaterstück. Sehr wahrscheinlich braucht man für die Präsentation der Ergebnisse zusätzliche Zeit und kann dafür noch eine Stunde am nächsten Tag ansetzen. Um die Arbeit der Kinder zu würdigen, ist die Vorstellung und Vorführung ein sehr wichtiger Punkt. In dieser Runde sollten auf jeden Fall einige Texte vorgelesen werden, die an der Station 1 entstanden sind. "Kleiner Stern" - Teil 2 Zum Schluss des Projekttages oder der Unterrichtsreihe wird nun der Schluss der Geschichte vom kleinen Stern (ab 8. Bild) gezeigt. Danach kann eine kurze Austauschrunde erfolgen. Das Ende kann so zusammengefasst werden: Jeder Mensch, selbst der allerkleinste, den niemand sieht, ist für Gott wichtig und wertvoll. Gott hat für jeden Menschen eine wichtige Aufgabe! Nicht vergessen: Plätzchen! Ganz zum Schluss müssen natürlich auch noch die Plätzchen verteilt werden! Jedes Kind nimmt sich welche mit nach Hause.

  • Jahreszeiten
  • Primarstufe

Unterrichtsmaterial "Weihnachten im Internet"

Unterrichtseinheit

Weihnachten finden sich die Christen der ganzen Welt zur gleichen Zeit zusammen, um die Geburt Jesu zu feiern. Kein anderes Thema könnte also prädestinierter sein, um dazu im World Wide Web zu recherchieren und auf Internetangebote zurückzugreifen.Die fächerübergreifende interaktive Lerneinheit zum Thema Weihnachten dient als Plattform für die Internetrecherche und verschiedene Übungen am Computer. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt Arbeitsaufträge im Web, lösen einen interaktiven Lückentext, ein Quiz und eine Zuordnungsaufgabe und führen weihnachtliche Konzentrationsspiele durch. Außerdem bearbeiten sie herkömmliche Arbeitsblätter, die sich auf die im Internet recherchierten Inhalte beziehen.Ab dem ersten Advent fiebert jedes Kind dem Weihnachtsfest entgegen. Es bedarf wohl keiner besonderen Motivation, sich auch lernend mit dem Thema auseinander zu setzen. Dieses Projekt ist medial und handlungsintensiv ausgerichtet und regt die natürliche Neugier von Kindern an: Wie ist Weihnachten denn in anderen Ländern? Wie wird gefeiert, wie ist das Wetter, wie sieht es dort aus? All diese Fragen können weltweit recherchiert und die Antworten teilweise live betrachtet werden. Im Internet gibt es eine Fülle von interessanten und für Kinder geeignete Seiten, die es nur zu finden und in einen didaktisch sinnvollen Zusammenhang zu bringen gilt. Unterrichtsplanung "Weihnachten im Internet" Hier finden sie neben einem Themenüberblick Informationen zu Arbeitsformen und Arbeitsorganisation sowie zur Durchführung des Unterrichtsprojekts. Arbeitsmaterial und Lernumgebung "Weihnachten im Netz" Arbeitsblätter im PDF-Format einzeln zum Download. Die interaktive Lerneinheit können Sie hier herunterladen und auch ohne Internetzugang nutzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, was Weihnachten für Christen bedeutet. erfassen Weihnachtsbräuche aus aller Welt und ähnliche Feste anderer Religionen. entnehmen Informationen aus Texten (Fragen zum Text). kennen die Gedichtform "Elfchen" und schreiben selbst eines. basteln weihnachtlichen Baumschmuck oder eine Weihnachtskarte. hören sich verschiedene Weihnachtslieder an und entdecken Gemeinsamkeiten mit anderen Ländern. informieren sich weltweit über das Weihnachtswetter. erfahren, warum eine Kerze brennt. kennen die geometrischen Körper Quader und Würfel. kennen verschiedene Weihnachtsrezepte probieren diese aus. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Internet als Informationsquelle und führen gezielte Recherchen durch. kennen mit Webcams erzeugte Live-Bilder und werten diese aus. bearbeiten eine interaktive Lerneinheit am Computer benutzen das das Prinzip der Verlinkung. führen interaktive Spiele durch. Die interaktive Lerneinheit besteht aus folgenden neun Themenfeldern: Weihnachtsbräuche, das Christkind, weihnachtliche Sprache, weihnachtliche Kunst, weihnachtliche Sachen, Weihnachtslieder, weihnachtliches Rechnen, Weihnachtsbäckerei, Warten aufs Christkind. Es gibt einen Arbeitsauftrag zum "Tag des Buches", eine Zuordnungsübung und einen mit Hot Potatoes erstellten Lückentext, sieben Arbeitsblätter für die Internetrecherche und 35 ausgewählte Links. Partnerarbeit am Computer Die Organisation des Unterrichts und der Zeitumfang der Arbeit hängen von der Anzahl der vorhandenen Computerarbeitsplätze ab und davon, ob ein gemeinsamer Internetzugang möglich ist. Sinnvoll ist auf jeden Fall Partnerarbeit. Zum einen wird so die Zahl der auf einen Computer wartenden Kinder halbiert, zum anderen können sich die Kinder gegenseitig unterstützen. Zusatzaufgaben auf Arbeitsblättern Als zusätzliches Angebot können im Bedarfsfall weitere Arbeitsblätter zur Verfügung gestellt werden, die die in der Lerneinheit angesprochenen Themen vertiefen: zum Beispiel weitere Übungen zu Doppelkonsonanten, zu den geometrischen Körpern Quader und Würfel und zur Berechnung von Temperaturunterschieden. Die Kinder können außerdem ein weihnachtliches Buch lesen oder ein Winter-Elfchen verfassen und so weiter. Freie Themenwahl Die einzelnen Themen sind frei wählbar, müssen also nicht in einer bestimmten Reihenfolge abgerufen werden. Da sich auf jeder Hauptseite der Lerneinheit mehrere Arbeitsaufträge befinden, kann man den Kindern die Möglichkeit geben, unter bestimmten Aufgaben zu wählen. Der fächerübergreifende Ansatz ermöglicht es zudem, den normalen Stundenplan für die Projektdauer außer Kraft zu setzten. Wichtig sind jedoch eine gemeinsame Einführung und Erklärung der Handhabung der Lerneinheit und ein tägliches Feedback. Dabei berichten exemplarisch einige Team-Sprecher über ihre Arbeit und etwaige Probleme, für die dann gemeinsam Lösungswege gesucht werden. Freier Verlauf nach dem Einstieg Eine herkömmliche Verlaufsplanung kann hier nicht angeführt werden, da jedes Kind seinen individuellen Verlauf bestimmt und die einzelnen Sequenzen möglichst selbstständig bearbeiten soll. Ich halte an dieser Stelle auch nichts von einem künstlichen Einstieg in das Thema, sondern würde mit einer eingehenden Erklärung der Lerneinheit beginnen. Ich selbst arbeite vorwiegend projektorientiert und berücksichtige dabei zum großen Teil Vorschläge der Klasse. Bewährt hat sich in diesem Zusammenhang bei unbekannten Themen der Zugang über ein Rätselblatt, mit dem die Kinder das Thema des Projekts herausfinden. Tipps zur Organisation des Unterrichtsablaufs Wichtig ist außerdem die Organisation des Unterrichtsablaufs. Absprachen bezüglich der Computernutzung müssen getroffen werden, da nicht alle gleichzeitig am Rechner sitzen können. Dabei ist es geschickt, Vorschläge der Kinder aufzugreifen. Erfahrungsgemäß wachen sie über die Einhaltung eigener Vereinbarungen eher als über solche, die von der Lehrkraft diktiert werden. Außerdem ist festzulegen, ob die Arbeit als Partner- oder Gruppenarbeit erfolgen soll und eine entsprechende Einteilung vorzunehmen (freie Wahl, Zufallsprinzip durch Ziehen von Kärtchen oder von der Lehrkraft bestimmt). Voraussetzungen Die Kinder sollten an offene Unterrichtsformen gewöhnt sein. Kenntnisse im Umgang mit dem Internet sind nicht unbedingt nötig, da die Links direkt über die Lerneinheit angesteuert werden und keine Internetadressen eingegeben werden müssen. Erklären sollte man auf jeden Fall, dass die Rückkehr auf den heimischen Rechner über den "Zurück-Pfeil" des Browsers erfolgt. Erfolgskontrolle Jedes Kind heftet seine fertigen Arbeitsblätter und gelösten Aufgaben in einem Hefter ab, der nach Abschluss des Projekts eingesammelt und von der Lehrkraft überprüft wird. Elfchen in Buchform Falls an der Schule eine Computer AG besteht, könnten dort die während des Projekts geschriebenen Elfchen zu einem Büchlein gesetzt, gedruckt und geheftet werden. Der in Office XP Small Business und Office Professional enthaltene Microsoft Publisher 2002 eignet sich dafür hervorragend. Wer diese Office-Version nicht besitzt, kann den Microsoft Publisher auch separat als Schulversion für 85,00 € erstehen. Spezialisiert auf den Verkauf von Schulprodukten sind die Microsoft Handelspartner für Forschung und Lehre. Ob sich ein Handelspartner in Ihrer Nähe befindet, erfahren Sie über das Microsoftportal. Eine Online-Bestellung mit entsprechendem Schulnachweis, der per Post gesandt werden muss, ist allerdings auch möglich. Arbeit mit dem Microsoft Publisher Die Benutzeroberfläche des Microsoft Publisher ist ähnlich aufgebaut wie Microsoft Word, hat aber die zusätzliche Funktion des Buchdrucks. Unter "Seite einrichten" können Sie per Mausklick das Layout "Gefaltet" wählen und durch Eingabe über die Tastatur die Maße bestimmen. Dieses Publikationslayout druckt Seiten in Gruppen zu vier, so dass sie anschließend nur noch aufeinandergelegt und geheftet werden müssen. Eine Zusammenstellung themenspezifischer Inhalte leitet die Kinder gezielt ins Internet. Die interaktive Lerneinheit besteht neben der Eingangsseite aus neun weiteren Hauptseiten zu den einzelnen Themen, aus einer verlinkten Unterseite zu einem Arbeitsauftrag (Informationen zum "Tag des Buches"), einer intern verlinkten Zuordnungsübung und einem Lückentext (Hot Potatoes). Außerdem gibt es sieben aus der Einheit heraus abrufbare Arbeitsblätter im PDF-Format und 35 externe Links. Die internen Links innerhalb der Textseiten sind jeweils mit Sternchen (*) versehen. Die internen Links können offline bearbeitet werden. Die Arbeitsanweisungen sowohl auf den Hauptseiten als auch auf den herkömmlichen Arbeitsblättern beziehen sich dagegen auf direkt aufrufbare Internetseiten, was natürlich einen Internetzugang voraussetzt. Die Kinder werden feststellen, dass es in den einzelnen Ländern Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten gibt. Sie werden animiert, von eigenen Bräuchen in ihrer Familie zu berichten. Möglich ist es in diesem Zusammenhang auch, einen E-Mail-Kontakt zu einer ausländischen Schule aufzunehmen und nach landesüblichen Bräuchen zu fragen. Hier lernen die Kinder den religiösen Aspekt des Weihnachtsfestes kennen. Sie erfahren außerdem, dass es in anderen Religionen ähnliche Feste gibt: das Zuckerfest im Islam nach Beendigung des Ramadan und das jüdische Lichterfest. Wortschatzarbeit Auf der Internetseite von Santa Claus of Greenland sollen Weihnachtswörter gefunden und in Einzahl und Mehrzahl ins Heft geschrieben werden. Auf eine Nikolausgeschichte im Internet bezieht sich das Arbeitsblatt "Nikolaus und die Seeleute" (siehe Download). Hier fehlen die Doppelkonsonanten, die selbstständig oder mithilfe der Internetseite eingesetzt werden können. Elfchen Die Gedichtform "Elfchen" wird auf dem nächsten Arbeitsblatt (siehe Download) eingehend erklärt. Gedicht aus elf Worten: 1. Zeile - ein Wort (Adjektiv), 2. Zeile - zwei Wörter (Gegenstand oder Lebewesen mit diesem Adjektiv), 3. Zeile - drei Wörter (wo dieser Gegenstand/dieses Lebewesen ist oder was sie tun), 4. Zeile - vier Wörter (ein Satz, der mir ich anfängt), 5. Zeile - ein Wort (Schlüsselwort). Die Kinder sollen Arbeiten aus dem Internet auf die Einhaltung dieser Regeln hin überprüfen und anschließend selbst ein Weihnachtselfchen schreiben. Leseverständnis Um das Leseverständnis geht es bei den Fragen zu einem Text, der sich mit dem "Tag des Buches" in der Grundschule Jungeroth befasst, einer Veranstaltung, die im Dezember stattfindet (Arbeitsblatt siehe Download). Das dritte Schuljahr der Grundschule Jungeroth wird das Projekt gemeinsam mit ihrer polnischen Partnerschule durchführen. "Frohe Weihnachten" in vielen Sprachen Zum Schluss gibt es noch einen Arbeitsauftrag, bei dem "Frohe Weihnachten" in verschiedenen Sprachen dem entsprechenden Land zugeordnet werden soll. Hilfe bietet wieder eine Internetseite. Marc Chagall Das Gengenbacher Rathaus verwandelt jedes Jahr seine 24 Fenster in einen riesigen Adventskalender. Nachdem im letzten Jahr Kinderarbeiten ausgestellt wurden, gibt es in diesem Jahr ab dem 30. November Motive von Marc Chagall. Dadurch haben die Kinder die Gelegenheit, sich nicht nur die Werke anzusehen, sondern auch etwas über den Künstler zu erfahren. Diese aus dem Internet gewonnenen Informationen sind in einem Rätsel auf dem herunterzuladenden Arbeitsblatt versteckt. Weihnachtsbasteln Abschließend sollen die Kinder einen Baumschmuck oder eine Weihnachtskarte basteln. Die Anleitung und die benötigten Materialien können über Internetseiten abgerufen werden. Lieder in mehreren Sprachen Hier können die Kinder bekannte Weihnachtslieder anhören und feststellen, dass es die gleichen Lieder in mehreren Sprachen gibt. Kerzen Was brennt und leuchtet in der Kerze? Diese Frage wird bei den "Physik-Kids" der Universität Oldenburg kindgerecht beantwortet. Die Wissensüberprüfung erfolgt mit einem Hot Potaoes-Lückentext. Weihnachtswetter im Vergleich Wie "weihnachtlich" das Wetter in verschiedenen Ländern ist, entdecken die Schülerinnen und Schüler auf ihrer "Weltwettereise". Aktuelle Tagestemperaturen verschiedener Städte sollen in eine Tabelle eingetragen und miteinander verglichen werden. Die Kinder entdecken, dass es nicht überall "weiße" Weihnachten gibt. Im Plenum sollen sie überlegen, wo sie am liebsten Weihnachten feiern möchten und ihre Meinung begründen. Quader und Würfel Geschenkpäckchen haben meist die Form von Quadern oder Würfeln. In verschiedenen Stationen werden auf einer Internetseite die beiden geometrischen Körper vorgestellt. Das erworbene Wissen wird in einem interaktiven Quiz überprüft. Auf dem Arbeitsblatt (interner Link) sollen die Eigenschaften der beiden Körper verglichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede markiert werden. Sachaufgaben Ein Besuch auf dem Dresdner Striezelmarkt liefert Sachaufgaben zum weihnachtlichen Thema. Auf der Internetseite geht es um Rekorde (ältester Weihnachtsmarkt, schwerster Stollen, größte Weihnachtaspyramide). Bratäpfel und Plätzchen Hier finden die Kinder drei Rezepte (Bratäpfel, Kokoswölkchen, Haselnussplätzchen) im Internet. Ihr Lieblingsrezept sollen sie abschreiben. Falls ein gemeinsamer Backtag veranstaltet wird, müssen sich die Kinder einigen, wer welches Rezept übernimmt. Tipps zum Zeitvertreib Erfahrungsgemäß wird allen Kindern die Zeit bis Weihnachten sehr lang, vor allem die Stunden vor der Bescherung. Die Seite bietet nicht nur weihnachtliche Konzentrationsspiele für den Unterricht, sondern kann auch als Tipp für zu Hause dienen, wenn es dort einen Internetanschluss gibt und die Eltern die Benutzung erlauben. Hier sollte allerdings betont werden, dass es sich nicht um eine Pflichtaufgabe handelt, sondern lediglich um ein zusätzliches Angebot.

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Winterwerkstatt - Für den fächerübergreifenden Unterricht

Unterrichtseinheit

Dieser Unterrichtsvorschlag zum Thema Winter gibt Tipps zur Nutzung von Internetseiten, die entweder die Unterrichtsvorbereitung thematisch ergänzen oder Materialien für den unmittelbaren Einsatz im Unterricht liefern.Was machen die Tiere im Winter? Müssen sie frieren? Müssen sie gefüttert werden? Welche Tiere halten Winterschlaf? Weshalb ziehen einige in wärmere Gefilde? Fragen, die im Rahmen eines Unterrichtsprojektes "Winterwerkstatt" erarbeitet werden können.Doch was machen die Tiere, die Igel, die Eichhörnchen oder die Vögel? Wie kommen sie über den Winter? Müssen die Tiere frieren, finden sie möglicherweise nicht genügend Futter? Wie sammelt zum Beispiel das Eichhörnchen Vorräte und wie lagert es sie? Warum fliegen manche Vögel in den Süden? Warum macht der Igel einen Winterschlaf? Neben Informationen, die man hierzu über das Internet erhält, kann das WWW auch sinnvoll als Pubikationswerkzeug eingesetzt werden. Es gibt bereits Beispiele, die Anregungen zu eigenen Unterrichtsprojekten bieten. Die Schülerinnen und Schüler können gezielt zu Informationen geleitet werden und diese in Form von Arbeitsaufträgen weiter verwerten. Auf der Homepage des Wiener Bildungsservers können Sie kostenlos Arbeitsblätter für eine Internetrallye herunterladen. Anhand der Arbeitsblätter sollen die Kinder Informationen zum Thema "Tiere im Winter" sammeln. Außerdem vertiefen sie Kompetenzen im Umgang mit dem Medium Internet. Eva Knieps, Gudrun Lohmann (2010): Lernen an Stationen in der Grundschule - Neue Ausgabe: 3./4. Schuljahr - Tiere im Winter. Cornelsen Verlag Scriptor. Sabine Willmeroth und Anja Rösgen (1999): Die Winterwerkstatt. Arbeitsmaterialien und -vorschläge. Verlag an der Ruhr. Zudem bietet das Thema Winter gute Anlässe zum Experimentieren. Wetterexperimente oder Versuche zu den unterschiedlichen Aggregatzuständen des Wassers verdeutlichen den Kindern Vorgänge, die sie bei winterlichen Temperaturen als alltägliche Gegebenheit hinnehmen.

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