Unterrichtsmaterialien zum Thema "Betriebswirtschaftslehre"

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32 Treffer zu "Betriebswirtschaftslehre"
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Haushaltsführung: Verwaltung des Taschengeldes mit Excel

Unterrichtseinheit

Statistiken zeigen, dass heute jeder 5. Jugendliche in Westdeutschland verschuldet ist. Eine Ursache für die Verschuldung Jugendlicher ist nach Meinung von Experten ein Mangel an lebenspraktischem Wissen. So haben viele Schülerinnen und Schüler völlig unrealistische Vorstellungen von den Kosten der Haushaltsführung.In dieser Unterrichtseinheit sollen sich die Schülerinnen und Schüler auch mit ihrem Umgang mit Geld auseinander setzen. An dieses Thema anknüpfend werden anhand des Tabellenkalkulationsprogramms Excel grundlegende Funktionen einer Datenbank erarbeitet: der Aufbau einer Datenbank, das Sortieren einer Datenbank, das Berechnen von Teilergebnissen. Während die Leitfrage der ersten Doppelstunde lautet: "Wofür gebe ich wieviel Geld aus?", geht es in der zweiten Doppelstunde um das Problem: "Wie kann ich die Sammlung der Daten nach unterschiedlichen Gesichtspunkten ordnen und vergleichen?" Und schließlich stellt sich die Frage: "Wie können wir unsere Ausgaben vergleichen?" Einsatz der Materialien Die Schülerinnen und Schüler analysieren eine Aufgabenstellung, leiten daraus eine Tabellenstruktur ab und entwickeln Kategorien zur Systematisierung von Daten. wenden ihre Excel-Kenntnisse der Eingabe und Formatierung von Daten übend und vertiefend an, indem sie ihren Entwurf einer Datenliste (Beispiel Haushaltsbuch) in Excel umsetzen und Änderungen einpflegen. können die Begriffe Datenliste, Feldname, Datensatz, Datenfeld aufzählen und zuordnen. geben das Einsatzgebiet einer Datenliste an. lernen Methoden kennen, die Daten nach unterschiedlichen Kriterien zu ordnen (Sortieren). können Teilergebnisse in der Datenliste berechnen kopieren ihre Einzelblätter in eine gemeinsame Klassen(mappe) Die Sammlung von umfangreichem Datenmaterial in Form von Datenlisten ist eine in der Betriebspraxis häufig auftretende Anwendung von Excel. Hierzu werden die Daten in Spalten eingegeben. Beim Aufbau der Datenliste durch Festlegen der Spalten ist einzuplanen, nach welchen Kriterien die Liste später ausgewertet werden soll. Datenlisten können durch Sortieren, Filtern, Teilergebnisse und in Form von Pivot-Tabellen ausgewertet werden. Kenntnisse der Datenbankfunktionen unter Excel erleichtern das Verständnis eines relationalen Datenbanksystems. In der ersten Doppelstunde der Unterrichtseinheit (90 Min.) planen und realisieren die Schülerinnen und Schüler ein Haushaltsbuch, mit dem sie einen Überblick über ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben gewinnen. Das selbstständige Entwerfen einer Tabelle ist für sie eine neue Aufgabe. Die von den Schülern zu planende Tabellenstruktur soll die Felder Datum, Ausgabe, Betrag und Kassenstand aufweisen. Um eine Vergleichbarkeit der Ausgaben zu ermöglichen, werden die Schüler einen Katalog von Ausgaben entwickeln und in die Tabelle einbinden. Falls ihnen kein ausreichendes Material für ihre Ausgaben "einfällt", soll ein Materialblatt mit Beispielausgaben verteilt werden. Nachdem die Schülerinnen und Schüler in der vorhergehenden Unterrichtseinheit ein Haushaltsbuch entworfen, realisiert und mit Daten gefüllt haben, werden sie in dieser Doppelstunde für eine Vergleichbarkeit des erhobenen Datenmaterials die Daten sortieren, Teilergebnisse berechnen und die einzelnen Tabellenblätter in einer (Klassen-) Mappe zusammenfassen. Da der zugewiesene Rechnerraum nicht mit einem Netzwerk ausgestattet ist, kopierten die Schülerinnen und Schüler ihre Blätter in die Mappe Gruppe1, Gruppe2, Gruppe3 oder Gruppe4. Die Mappen wurden auf Disketten gespeichert und schließlich zur Mappe Klasse zusammengefasst. Diese Mappe mussten sich die Schülerinnen und Schüler auf ihre Rechner kopieren, um die Werte vergleichen zu können. Sofern kein Intranet vorhanden ist, aber jeder Rechner einen Internetzugang besitzt, bietet sich für das Zusammentragen von einzelnen Schülerergebnissen die Arbeit mit dem Dateiaustausch im virtuellen Klassenzimmer von lo-net an.

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Abschreibungen auf Sachanlagen

Unterrichtseinheit

Dass der dicke Audi des Chefs im Jahresabschluss mit geringerem Wert eingetragen wird, als er tatsächlich zu diesem Zeitpunkt wert ist, erstaunt keinen Auszubildenden mehr, der von Abschreibungen auf Sachanlagen gehört hat. Aber welche Methoden der Abschreibung gibt es eigentlich und wodurch unterscheiden sie sich?Die Thematik Abschreibungen ist für die Schülerinnen und Schüler von praktischer Bedeutung. Einerseits muss ihr Arbeitgeber selbst Abschreibungen auf die vorhandenen Sachanlagen tätigen. Andererseits kommt dem Unterrichtsgegenstand im Rahmen des Firmenkundengeschäftes, insbesondere bei der Unternehmensanalyse, eine erhebliche Praxisrelevanz zu. Somit können die Schülerinnen und Schüler in ihrem Arbeitsalltag auf zweierlei Wegen mit dem Thema konfrontiert werden.Aufgrund der zeitlichen Restriktion und der technischen Komponente im Unterricht kann das Thema Abschreibungen in einer Unterrichtseinheit nur teilweise beleuchtet werden. Zunächst sollen die Gründe für die Abschreibungen erarbeitet werden. Im Anschluss daran sollen die Schüler mit Hilfe von MS-Excel die Unterschiede zwischen der linearen und der geometrisch-degressiven Abschreibung kennen lernen. Dazu soll ein Abschreibungsplan aufgestellt werden. Die weitere Vertiefung der außerplanmäßigen Abschreibung folgt dann in den nachfolgenden Unterrichtseinheiten. Didaktisch-methodischer Kommentar Abschreibungen auf Sachanlagen Die Schülerinnen und Schüler sollen die Gründe für Wertverluste im Bereich des Sachanlagevermögens erarbeiten. anhand des dargestellten Falles mit Hilfe von MS-Excel einen Abschreibungsplan des Anlagegutes nach linearer und geometrisch-degressiver Abschreibungsmethode aufstellen. verzahnt mit der neuen Technologie, die chronologische Entwicklung der Restbuchwerte und der Abschreibungsbeträge analysieren und die Unterschiede zwischen den oben genannten Methoden herausarbeiten und mit MS-Excel protokollieren. sich bei auftretenden Problemen konstruktiv beraten und sich gegebenenfalls gegenseitige Hilfestellungen bieten. sachlich die Vor- und Nachteile des DV-gestützten Unterrichts im Klassenplenum analysieren und diskutieren. Aufgrund der zeitlichen Restriktion und der technischen Komponente im Unterricht kann das Thema Abschreibungen in einer Unterrichtseinheit nur teilweise beleuchtet werden. Zunächst sollen die Gründe für die Abschreibungen erarbeitet werden. Im Anschluss daran sollen die Schüler mit Hilfe von MS-Excel die Unterschiede zwischen der linearen und der geometrisch-degressiven Abschreibung kennen lernen. Dazu soll ein Abschreibungsplan aufgestellt werden. Die weitere Vertiefung der außerplanmäßigen Abschreibung folgt dann in den nachfolgenden Unterrichtseinheiten. Des Weiteren sollen die Schülerinnen und Schüler zum Einstieg in die Thematik nicht mit Fachbegriffen überfrachtet werden. Aus diesem Grund wird zunächst der kostenrechnerische Terminus "Abschreibung" verwendet. Afa Der steuerrechtliche Begriff "AfA" bzw. "Absetzung für Abnutzung" soll erst in der Folgestunde eingeführt werden. Aus oben genannten Gründen soll auch der Wechsel zwischen beiden Abschreibungsmethoden sowie der "Erinnerungswert" zeitlich verlagert werden, ebenso wie der "Erinnerungswert" und die gesetzlichen Details wie zum Beispiel auch die Umsatzsteuer in Kreditinstituten. In dieser Unterrichtseinheit erfolgt lediglich ein Hinweis auf die Nutzungsjahre beziehungsweise zum Abschreibungssatz, da dies für die Erarbeitung notwendig ist. Entdeckendes Lernen Neben den Gründen für die Abschreibungen und der Unterscheidung der beiden Abschreibungsmethoden liegt ein weiterer didaktischer Schwerpunkt beim buchungstechnischen Erfassung der Vorgänge. Die Erarbeitung der Thematik ist so konzipiert, dass sich die Schülerinnen und Schüler auf entdeckendem Wege mithilfe der verwendeten Unterrichtsmedien die Unterschiede der beiden Abschreibungsmethoden erarbeiten. Sehr geehrter Herr Löcker, vielen Dank für Ihr Feedback. Zwar habe ich die Materialien selbst im Unterricht erprobt (genauer gesagt, stammen sie ja aus dem Unterrichtsalltag), ich bin aber immer an Rückmeldungen interessiert. Zu Ihrer Frage: Rein sachlich betrachtet, hat die Frage durchaus ihre Daseinsberechtigung. Nur bitte ich zu beachten, dass der veröffentlichte Unterrichtsentwurf nebst Material für 1 Unterrichtseinheit, d. h. für 45 Minuten gedacht ist. Beginn der Stunde ist vor dem Hintergrund des HGB die Frage nach dem Bilanzwert eines PKW am Jahresende. Anschl. werden Gründe für Wertminderungen gesammelt und die Erfolgswirksamkeit herausgestellt. Daran anknüpfend wird ein Einblick in die zwei grundlegenden Abschreibungsarten geliefert. Dies erfolgt -nach Idealbild der Lernfeldkonzeption- verknüpft mit anderen Bereichen wie z. B. der Informationstechnologie. Die Lernenden sollen die generellen Unterschiede zwischen linearer und degressiver Abschreibung kennen lernen. Höchstgrenzen (und damit dann der Zusammenhang zwischen Nutzungsdauer-Abschreibungssatz), AfA-Tabelle, kombinierte Abschreibung (Methodenwechsel) können dann in den folgenden Stunden behandelt werden. Der Entwurf war für eine Bankenklasse gestaltet worden. Selbst in dieser relativ guten Klientel werden Sie feststellen, dass 45 Minuten sehr schnell vorüber gehen und man nicht den typischen Anfängerfehler machen sollte, zuviel Fachwissen in 45 Minuten zu packen. Kurzum: der Entwurf bezieht sich auf eine erste Einführung über einen Zeitraum von "nur" einer Unterrichtsstunde. Ich hoffe, Ihnen hiermit eine didaktisch fundierte Begründung für meine Vorgehensweise geliefert zu haben. Vielleicht werden Sie vor diesem Hintergrund das Material in Ihrem Unterricht erproben und ggf. einsetzen. Nochmals vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Mit freundlichem Gruß Stefan Donnermeyer

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Dispokredit als mögliche Schuldenfalle

Unterrichtseinheit

Für viele Schülerinnen und Schüler dürfte das Thema der Vermeidung von Schulden eine hohe Alltagsrelevanz haben. Die Behandlung dieses Stoffes im Unterricht soll auch dazu führen, dass die Jugendlichen das eigene Konsumverhalten reflektieren.Als Voraussetzung für das Stundenthema, mit dem Fokus auf die fallorientierte Ermittlung von Kontobewegungen, sollte das Girokonnto, der Kontoauszug und die Berechnung von Guthabenzinsen bei den Lernenden bekannt sein. Zudem sind Vorkenntnisse im Umgang mit einer Tabellenkalkulationssoftware notwendig. Aus ihrem Lebensumfeld dürfte bei den Lernenden ein Vorwissen in Bezug auf den Dispokredit vorhanden sein. Einige von ihnen werden zumindest durch Erzählungen von Freunden und Bekannten erste Erfahrungen damit gemacht haben.Die Lerneinheit soll durch impulsgebende Gespräche und Diskussionen sowie eigenständiges Erarbeiten das binnendifferenzierte Vorgehen unterstützen. So kann auf unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten reagiert werden. Der Computer wird vor allem eingesetzt, um die Kontobewegungen und die Berechnung der Zinsen in einem Diagramm darzustellen. Unterrichtsablauf Der Ablauf der Unterrichtsstunde mit dem Einsatz der Materialien und der Mediennutzung wird hier beschrieben. Die Schülerinnen und Schüler sollen intuitiv zur dargestellten Ausgangssituation ihr Vorwissen einbringen. entsprechend des in den Materialen dargestellten Falles die Kontobewegungen unter Verwendung der Möglichkeiten eines Tabellenkalkulationsprogramms grafisch darstellen. die mit den festgestellten Kontobewegungen verbundenen Zinsen in der Tabellenkalkulation berechnen. ihre Ergebnisse präsentieren und erläutern. die Risiken des Dispokredits als möglichen Einstieg in eine Schuldenfalle diskutieren. Anknüpfend an einen mithilfe einer Präsentationssoftware gestützten stillen Impuls erhalten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines impulssetzenden Unterrichtsgesprächs die Möglichkeit, sich zunächst spontan und intuitiv zur Ausgangssituation zu äußern. Didaktisches Vorgehen Der methodische Schwerpunkt der zweiten Phase ist die Partnerarbeit, wodurch die Lernenden die Gelegenheit zur gegenseitigen Unterstützung erhalten. Hierdurch sollen sie zunehmend an eine eigenständige und eigenverantwortliche Erarbeitung beziehungsweise Anwendung von Lerninhalten herangeführt werden. Gleichzeitig ermöglicht dieses Vorgehen bei unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten binnendifferenziertes Arbeiten in dem Sinne, dass die schnelleren Lernenden bei der Unterstützung ihrer Mitschülerinnen und -schüler eingebunden werden. Fachlicher Schwerpunkt Der unterrichtliche Schwerpunkt der Stunde liegt auf der Erarbeitung der zentralen Merkmale des Dispokredits. Hierzu zählen die Gewährung und Rückzahlung dieses Kredits sowie der Zusammensetzung und Berechnung der Zinsen. Die Lernenden ermitteln die Kontobewegungen, stellen diese grafisch dar und berechnen die damit verbundenen Zinsen. Dieses Wissen dient als Ausgangspunkt für die Beurteilung eines Dispokredits als mögliche Schuldenfalle. Die gegenwärtige und zukünftige Bedeutung des Unterrichtsthemas ist in der alltäglichen Relevanz von bargeldlosen Zahlungsvorgängen zu sehen. Der Dispokredit ermöglicht zum einen ein Mehr an finanzieller Freiheit, zum anderen birgt er insbesondere für junge unerfahrene Verbraucher leicht die Gefahr der Überschuldung. In den abschließenden Schritten werden die Lernergebnisse von den Schülerinnen und Schülern im Plenum präsentiert, kommentiert und diskutiert. Dies dient einerseits der Sicherung und Festigung der erlernten Inhalte und andererseits werden dadurch den Lernenden Gelegenheiten zur Beteiligung am Gespräch in und vor einer Gruppe gegeben. Ihnen werden durch die intensive Auseinandersetzung mit der Situation des fast Gleichaltrigen Phillip die Möglichkeit gegeben, sich ein differenziertes Fachwissen zum Unterrichtsthema anzueignen, welches sie dann in der abschließenden Diskussion sowie in der Hausaufgabe üben und anwenden sollen. Dabei wird ein scheinbarer Gegensatz zwischen der dargestellten Anfangssituation und dem von den Lernenden erarbeiteten Ergebnis erzeugt. Zinsbelastung und der verbleibende Sollbetrag könnten auf den ersten Blick den Eindruck erwecken, dass das Gefährdungspotential in der dargestellten Situation nicht gravierend ist. Die damit verbundenen Gefahren, aber auch die Möglichkeiten eines Dispokredits, gilt es im anschließenden Unterrichtsgespräch sowie durch die Formulierung eines Forumbeitrags herauszuarbeiten.

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Bilanzkennziffern als Instrument der Unternehmensanalyse

Unterrichtseinheit

Bankkaufleute werden während ihrer Ausbildung darauf vorbereitet, Entscheidungen über die Kreditwürdigkeit der Firmenkunden zu treffen, um das Risiko der Bank bei der Kreditvergabe zu minimieren. Bei der Unternehmensanalyse spielen Bilanzkennziffern eine große Rolle.Das Thema besitzt eine große Bedeutung im beruflichen Alltag der Schülerinnen und Schüler. Bei Prüfung von Kreditengagements für Unternehmen wird in den Kreditinstituten die Bilanzanalyse als computerunterstütztes Standardinstrument eingesetzt. Die Relevanz dieser Analyse erhöht sich mit dem künftig verbindlich anzuwendenden Kreditratingverfahren gemäß Basel II.Der Schwerpunkt der Stunde liegt auf der Anwendung und Interpretation von Bilanzkennziffern. Unterrichtsablauf und Einsatz der Materialien Aufgrund der zeitlichen Beschränkung auf eine Unterrichtsstunde muss das Thema didaktisch sinnvoll eingegrenzt werden. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einer AG auseinander und aggregieren bestimmte Werte aus den Rechenwerken zwecks weiterer Berechnungen (zum Beispiel mehrere Positionen zu einer Summe Eigenkapital). ermitteln und interpretieren mit den Werten die vorgegebenen Bilanzkennziffern. lernen Excel als geeignetes Hilfsmittel zur Ermittlung der Werte kennen. erörtern die Auswirkungen dieser Ergebnisse auf das Kreditengagement der Sparkasse. diskutieren sachlich in der Ergebnisphase. Der Fokus der Stunde liegt auf der Anwendung und Interpretation von Bilanzkennziffern. Im Rahmen der Analyse sollen dabei nicht explizit die Bilanzunterschiede zwischen Kreditinstituten, Industrie- und Handelsunternehmen herausgearbeitet werden. Diese Aspekte sollten in der nachfolgenden Stunde aufgegriffen werden. Gleichwohl werden die Schüler in der Erarbeitungsphase mit der spezifischen Struktur eines Nicht-Kreditinstitutes konfrontiert. Das Arbeitsmaterial enthält die (vereinfachten) Bilanzen einer Aktiengesellschaft. Die Original-Formelsammlung der Abschlussprüfung wird den Schülerinnen und Schülern ebenfalls ausgegeben. Der Einstieg erfolgt mithilfe einer Folie: "Die RheinProduction AG hat als potenzieller Neukunde einen Kredit über 300 000 € bei der Sparkasse beantragt. Herr Sommer, der Firmenkundenbetreuer der Sparkasse, sieht, dass die Unternehmung im vergangenen Jahr Gewinn erwirtschaftete und unterschreibt die Bewilligungsvorlage für den Vorstand." Aber der Vorstand lehnt ab ... Warum? In der Erarbeitungsphase überprüfen die Schülerinnen und Schüler die Bilanzkennziffern des betreffenden Unternehmens. In dieser Phase kommen Arbeitsblatt und Formelsammlung zum Einsatz. In der Präsentations- und Sicherungsphase dient das Excel-Programm der schnellen Ergebnisüberprüfung und der grafischen Veranschaulichung. Nach Einsetzen der Werte wird beim Berechnen der Eigenkapitalquote und des Anlagedeckungsgrad I und II eine Grafik generiert, die das Verhältnis der Werte veranschaulicht. Bilanzkennziffer Wert 2001 Wert 2002 1. Eigenkapitalquote 8,5% 6,6% 2. Anlagendeckungsgrad I 10,7% 7,9% 3. Anlagendeckungsgrad II 68% 73% 4. Eigenkapitalrentabilität 37,2% 7,5% 5. Gesamtkapitalrentabilität 6,0% 4,0% 6. Umsatzrentabilität 1,3% 1,3% 7. Debitorenziel 94,8 81,1 8. Kreditorenziel 839,8 426,2

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Inklusive Unterrichtseinheit: Das Inventar

Unterrichtseinheit

Die Schülerinnen und Schüler erstellen mithilfe von Tablets aus einer ungeordneten Inventuraufnahme ein geordnetes Inventar für eine fiktive Firma. Eine Besonderheit dieser Unterrichtssequenz ist der Inklusionsaspekt für blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler.Um ein strukturiertes Inventar für das fiktive Unternehmen Computer Berger e.K. zu erstellen, nutzen die Lernenden eine Tabellenkalkulationssoftware, zum Beispiel Excel, WPS Office oder Numbers, und präsentieren die Ergebnisse anschließend digital. Die Arbeitsmaterialien werden über Tablets digital zur Verfügung gestellt. Erarbeitet werden die Inhalte mithilfe eines Lernvideos zum Inventar. In dieser Unterrichtseinheit werden Inklusionsaspekte für blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Die Erstellung eines Inventars Die Schülerinnen und Schüler erkennen in der Einstiegssituation die Problematik, dass die Darstellung der Vermögensgegenstände und Schulden des Unternehmens Computer Berger viel zu unübersichtlich ist und nicht den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung (GoB) entspricht. Aus diesem Grund muss eine neue übersichtliche und strukturierte Darstellungsform gewählt werden. Mithilfe eines Lernvideos zum Thema Inventar informieren sich die Schülerinnen und Schüler über die Erstellung eines Inventars. Anschließend setzen sie das Gelernte mithilfe einer Tabellenkalkulationssoftware, zum Beispiel Excel, WPS Office oder Numbers, um. Ablauf Die Schülerinnen und Schüler erstellen aus einer ungeordneten Inventuraufnahme ein geordnetes Inventar des Unternehmens Computer Berger e.K. Das Bestandsverzeichnis wird mithilfe einer Tabellenkalkulationssoftware erstellt und anschließend von den Schülerinnen und Schülern präsentiert. Die Arbeitsmaterialien werden den Lernenden beispielsweise über die Plattform Moodle auf ihren Tablets zur Verfügung gestellt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären das Problem, das aus einer unübersichtlichen, unklaren und unleserlichen Übersicht entsteht und reflektieren dies vor dem Hintergrund der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung. begründen die Notwendigkeit einer strukturierten Finanzübersicht und formulieren eigene Strukturierungsmöglichkeiten und Verbesserungsvorschläge. planen das weitere Vorgehen zur Aufstellung des Inventars. leiten aus dem Lernvideo und verschiedenen Internetquellen die für die Aufstellung des Inventars relevanten Informationen ab. erstellen das Inventar mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogrammes. begründen die Notwendigkeit der Aufstellung eines Inventars unter Berücksichtigung einer festgelegten Struktur. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Tablet als Präsentationsmedium, indem sie Ausschnitte vergrößern, markieren und Zeilen hervorheben. sichern sachgerecht die erarbeiteten Ergebnisse in sinnvollen Datenstrukturen unter Verwendung des Tablets. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterstützen sich gegenseitig bei der Lösungsfindung, indem sie in Partnerarbeit an den Tablets arbeiten.

  • Rechnungswesen
  • Erwachsenenbildung

Make or buy? Hilfen für die Entscheidungsfindung

Unterrichtseinheit

Eigenfertigung oder Fremdbezug? Das Hauptaugenmerk dieser Unterrichtsstunde liegt auf der Entscheidungsfindung zwischen Eigenfertigung oder Fremdbezug unter Kostengesichtspunkten. Aus Sicht eines Möbelfabrikanten entscheiden sich Schülerinnen und Schüler hier für eine der Optionen.Die Gesamtkostenverläufe sollen dabei im Tabellenkalkulationsprogramms Excel graphisch dargestellt werden. Für die Entscheidungsfindung spielen allerdings nicht nur quantitative Kriterien eine Rolle, sondern auch qualitative, wie zum Beispiel die Qualität eines Produkts. Oftmals sind es diese nicht quantifizierbaren Kriterien, die den Ausschlag für eine Entscheidung geben. Sie dürfen daher nicht unterbewertet werden. Der Unterricht entspricht dem problemlösenden Verfahren. Am Stundenanfang wird ein Problem aufgeworfen, das am Stundenende durch die Schülerinnen und Schüler gelöst sein wird. Hierzu versetzen sich die Lernenden in die Lage eines mittelständischen Möbelfabrikanten und müssen entscheiden, ob ein Möbelstück in der eigenen Firma gefertigt oder lieber durch einen Zulieferer bezogen werden soll.Das Kernmedium der Unterrichsstunde ist der Computer. Er wird nicht nur als Recheninstrument genutzt, sondern vor allem, um die Kostenverläufe in einem Diagramm darzustellen. Ein großer Vorteil des Einsatzes kommt in der Festigungsphase zum Ausdruck: Bei geänderten Zahleneingaben verändert sich entsprechend auch der Graph im Diagramm, so dass die Auswirkungen der Kostenvariation sofort deutlich werden. Ablauf des Unterrichts und Einsatz der Materialien Das Eingangsszenario kann natürlich an das in der Klasse verwendete Modellunternehmen angepasst werden. Hinführung zum Thema Zu Beginn der Unterrichtsstunde präsentiert die Lehrkraft mittels Beamer einen Dialog, der von zwei Schülerinnen oder Schülern mit verteilten Rollen vorgetragen wird. Die Lerngruppe äußert sich dazu und verbalisiert die auftretende Problemstellung. Das Problem wird an der Tafel festgehalten. Problemlösungsversuch Im Lehrer-Schüler-Gespräch äußern sich die Schülerinnen und Schüler vorab zu einer möglichen Lösung des Problems. Sie erkennen, dass weitere Informationen benötigt werden. Die Lehrkraft gibt ihnen daraufhin Zusatzinformationen (siehe Datei entscheidungsfindung_einstieg.pdf auf Seite 2). Je nach Vorkenntnissen der Lerngruppe ist es an dieser Stelle notwendig, Fachtermini zu klären und Rechenwege zu erarbeiten. Kontrollierte Problemlösung In Partnerarbeit berechnen die Schülerinnen und Schüler mithilfe von Excel die Gesamtkosten der Eigenfertigung und des Fremdbezugs. Hierzu verwenden sie eine vorstrukturierte Excel-Tabelle. Diese Vorgehensweise wurde gewählt, um Zeit zu sparen, da die Schülerinnen und Schüler das Erstellen von Excel-Tabellen bereits beherrschen. Anschließend visualisieren die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse mithilfe eines Punkt-XY-Diagramms. Um Missverständnisse zu vermeiden, werden die beiden Formeln zur Berechnung der Gesamtkosten fragend-entwickelnd erarbeitet. Präsentation Mithilfe des Beamers erläutert ein Schüler oder eine Schülerin den Lösungsweg und präsentiert seine/ ihre Ergebnisse. Hier ist vor allem auf eine exakte Interpretation der Graphen zu achten. Die Problemlösung wird an der Tafel festgehalten. Festigung Die Schülerinnen und Schüler erhalten nun auf einem Arbeitsblatt aufeinander aufbauende Kostenszenarien. Bevor sie die Veränderungen in der Exceltabelle vornehmen, sollen sie antizipieren, wie sich die Veränderungen auf die Graphen auswirken könnten. Diese Vermutungen werden dann überprüft. Besonderes Augenmerk muss hierbei auf die von Excel ermittelte graphische Lösung bei der Inanspruchnahme des Mengenrabattes gelegt werden, da sie ungenau ist. Hierbei können die Schülerinnen und Schüler für die Grenzen computergestützter Lösungen sensibilisiert werden. Transfer Zum Abschluss der Unterrichtsstunde werden die Schülerinnen und Schüler aufgefordert weitere Gründe (abgesehen von den Kosten) zu nennen, die für eine Eigenfertigung oder für eine Fremdfertigung sprechen. Diese werden an der Tafel fixiert.

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Erfolgsermittlung auf dem Gewinn- und Verlustkonto

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erlernen die Schülerinnen und Schüler das Buchen von Geschäftsfällen auf den Erfolgskonten, den Abschluss der Erfolgskonten sowie die Erfolgsermittlung auf dem Gewinn- und Verlustkonto.Der fachliche Schwerpunkt dieser Unterrichtsstunde liegt in der selbstständigen Erfolgsermittlung einer fiktiven Versicherungsagentur. Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass der wirtschaftliche Erfolg ermittelt und dargestellt wird, indem man zu jedem Aufwands- und Ertragskonto den Saldo berechnet und diese Salden auf einem besonderen Konto, dem Gewinn- und Verlustkonto, gegenüberstellt. Die Lernenden üben die Buchführungs- und Abschlusstechnik ein und erfahren, dass die Salden der Aufwandskonten nur auf der Sollseite des Gewinn- und Verlustkontos (GuV-Kontos) und die Salden der Ertragskonten nur auf der Habenseite des GuV-Kontos stehen können. Voraussetzungen Die Lernenden verfügen idealerweise bereits über Fachkenntnisse zu den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung, dem Prinzip der doppelten Buchführung, Bestandsveränderungstypen und haben die Erfolgskonten kennengelernt. Ziele und Inhalt der Unterrichtseinheit Die Schülerinnen und Schüler sollen realisieren, dass der Saldo des Gewinn- und Verlust-Kontos den Erfolg einer Versicherungsagentur anzeigt. Die Klasse erhält einen Auszug an typischen Geschäftsfällen in einer Versicherungsagentur, welche die Lernenden entsprechend im Grund- und Hauptbuch buchen müssen. Bei der Auswahl der Geschäftsfälle wurde darauf geachtet, dass die Schülerinnen und Schüler die Provisionserträge als wesentliche Ertragsquelle einer Agentur ausmachen und erkennen, dass den wenigen Ertragskonten viele unterschiedliche Aufwandskonten gegenüberstehen.Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass man das Geschäftsergebnis eines Unternehmens nicht unmittelbar in der Bilanz erkennt, sondern dafür die Erstellung eines Gewinn- und Verlustkontos notwendig ist. buchen die Geschäftsfälle einer Versicherungsagentur, indem sie dafür die Buchungen im Grund- und Hauptbuch erstellen. stellen fest, dass die Salden der Aufwandskonten auf der Sollseite des Gewinn- und Verlustkontos und die Salden der Ertragskonten auf der Habenseite des GuV-Kontos stehen. ermitteln und beurteilen das Geschäftsergebnis einer Versicherungsagentur, indem sie das Gewinn- und Verlustkonto abschließen und das Ergebnis interpretieren.

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Einführung in die Marktforschung

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, Marktforschung als Instrument des Marketings zu verstehen. Sie erarbeiten unterschiedliche Methoden der Marktforschung und erkennen, warum Unternehmen Marktforschung betreiben.Die Marktforschung als systematische Sammlung und Auswertung von Informationen ist erforderlich, um Entscheidungen im Marketing treffen zu können. Damit die Schülerinnen und Schüler lernen, wie Unternehmen die Kundenpräferenzen erforschen, um so optimale Marketinginstrumente für den Verkauf ihrer Produkte zu entwickeln, rückt in dieser Lerneinheit die Einführung in die Marktforschung in den fachlichen Mittelpunkt. Vorausgesetzt werden allgemeine Kenntnisse zum Begriff "Marketing". Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits in der Lage sein, zwischen einem Käufer- und Verkäufermarkt zu unterscheiden. Methoden der Marktforschung Der fachliche Schwerpunkt der Unterrichtseinheit liegt in der selbstständigen Erarbeitung der Methoden der Marktforschung. Dabei ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler die Unterschiede zwischen der Primär- und der Sekundärforschung erkennen und diese Methoden voneinander unterscheiden können. Die Lernenden sind in ihrem Alltag in ihrer Rolle als Konsumenten häufig mit Methoden der Marktforschung konfrontiert. Sie sollen lernen zu erkennen, wann sie Teil einer Marktforschung sind und warum Unternehmen diese Methoden anwenden. Primär- und Sekundärforschung Der Einstieg in die Marktforschung geschieht über die Methoden der Primär- und Sekundärforschung. Hier ist ein Gegenwartsbezug gegeben und eine persönliche Betroffenheit wird bei den Lernenden somit leichter erzielt, als bei einem Einstieg über die Marktanalyse, Marktbeobachtung oder Marktprognose. Der Zugang zum Thema erfolgt eher aus der Sicht der Konsumenten als aus Unternehmenssicht. Ablauf Ablauf der Unterrichtseinheit "Marktforschung" Der Ablauf der Unterrichtseinheit "Marktforschung" sowie die dazugehörigen Arbeitsblätter sind hier übersichtlich für Sie zusammengestellt. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Merkmale und Methoden der Primär- und Sekundärforschung kennen, indem sie Informationstexte zielorientiert bearbeiten. beurteilen die Primär- und Sekundärforschung kritisch, indem sie Vor- und Nachteile benennen. üben sich im Wiedergeben von relevanten Informationen aus einem Text, indem sie diese den Mitschülerinnen und Mitschülern erklären. trainieren sich in der Präsentation vor einer Gruppe, indem sie ihre Ergebnisse vorstellen. Thema Einführung in die Marktforschung Autor Christian Biermann Fach Wirtschaftslehre Zielgruppe Höhere Handelsschule, Unterstufe Zeitraum 1-2 Schulstunden Technische Voraussetzungen Beamer oder Overhead-Projektor Kundenbefragungen Den Einstieg in die Stunde bildet eine motivierende Situation, in der eine Kundenbefragung zu Produkten einer fiktiven Getränkefirma geschildert wird (AB01). Dadurch sollen die Lernenden zu einer kleinen Diskussion angeregt werden. Ohne das Thema der Stunde vorab zu benennen, sollen sie erkennen, wie nah sie der Marktforschung (beispielsweise durch die eigene Teilnahme an Befragungen) schon einmal waren. Aus der kurzen Diskussion soll den Lernenden die Problematisierung deutlich werden. Sie stellen fest, dass sie Methoden der Marktforschung bisher nicht (immer) identifizieren konnten. Kooperatives Lernen Als Überleitung zur Erarbeitungsphase sollen die Fragen dienen, warum Unternehmen Kundenbefragungen durchführen und welche unterschiedlichen Methoden der Marktforschung Unternehmen noch anwenden. Der Arbeitsauftrag für die Erarbeitungsphase folgt der Methode des kooperativen Lernens "Think-Pair-Share" nach Norm Green. Die Schülerinnen und Schüler erhalten jeweils unterschiedliche Informationstexte (AB02 und AB03). Ein Schüler oder eine Schülerin erhält einen Text zur Methode der Primärforschung (AB02), der Nachbar oder die Nachbarin erhält einen Informationstext zur Sekundärforschung (AB03). Auf den Arbeitsblättern befindet sich neben dem Text jeweils ein Lückentext zu der anderen Methode. Austausch In der nächsten Phase befragen die Lernenden nun abwechselnd ihre Tischnachbarin oder ihren Tischnachbarn zu der jeweils anderen Marktforschungsmethode. Durch die Erklärungen der Nachbarin oder des Nachbarn kann die Mitschülerin oder der Mitschüler dann seinen Lückentext ergänzen. Mit dieser Methode ist sichergestellt, dass jede Schülerin und jeder Schüler sowohl die Primärforschung als auch die Sekundärforschung bearbeitet hat. Präsentationsphase Jeweils eine Schülerin oder ein Schüler präsentiert ihre/seine Ergebnisse zur Primär- bzw. Sekundärforschung vor der Klasse mithilfe eines Beamers oder Overhead-Projektors. Dabei werden die Lückentexte schrittweise aufgedeckt und die Lösungen erläutert. Die präsentierenden Schülerinnen oder Schüler erhalten von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern unmittelbares Feedback, ob die Eintragungen richtig sind. Wenn nötig, werden Korrekturen und Ergänzungen vorgenommen. Diese Phase soll den Lernenden auch dazu dienen, mögliche Verständnisfragen zu klären. Durch diese Phase wird sichergestellt, dass alle Schülerinnen und Schüler die gleichen und richtigen Ergebnisse in ihren Unterlagen notieren. Plenumsphase Nach der Präsentationsphase werden in einer Plenumsphase die Ergebnisse vertieft. Dazu tragen die Lernenden eigene Praxisbeispiele zur Marktforschung vor, die sie eventuell bereits selber erlebt haben. Mit der nun möglichen Zuordnung des Einstiegsfalls (Kundenbefragung AB01) zur Methode der Primärforschung wird der Rückbezug zur Ausgangssituation hergestellt. Bei Bedarf kann die Lehrkraft eigene Beispiele aus der Praxis vortragen (zum Beispiel unter Verwendung dieses Artikels ). Übungsaufgaben Als didaktische Reserve sind Übungsaufgaben vorgesehen, in denen die Lernenden Praxisfälle der Marktforschung jeweils den verschiedenen Marktforschungsmethoden der Primär- oder Sekundärforschung zuordnen müssen (AB04). Mit der Bearbeitung können die Schülerinnen und Schüler bereits in dieser Stunde anfangen, der Rest ist dann Hausaufgabe zur nächsten Stunde.

  • Wirtschaftslehre
  • Erwachsenenbildung

Die Gewinnverteilung bei einer OHG

Unterrichtseinheit

Mit der hier vorgestellten Stunde lernen Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule eine Einsatzmöglichkeit des PCs zu betriebswirtschaftlichen Fragen kennen. Durch die praxisbezogene Anwendung wird die Motivation zum PC-Einsatz gesteigert. Das Fach Rechnungswesen wird ebenfalls berührt.Das Thema dieser Stunde lautet "Gewinnverteilung einer OHG mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms". Formal ist es durch den Lehrplan für die zweijährige Höhere Berufsfachschule in Nordrhein-Westfalen im Punkt "Rechtliche Rahmenordnung für betriebliche Entscheidungsträger und Entscheidungen" mit dem Unterpunkt "Rechtsformen der Unternehmung" legitimiert.Die Gewinnverteilung unter den Gesellschaftern einer Offenen Handelsgesellschaft wird den Schülerinnen und Schülern während einer kaufmännischen Ausbildung oder bei späteren kaufmännischen Tätigkeiten wieder begegnen. Einsatz der Unterrichtsmaterialien Die Gewinnverteilung unter den Gesellschaftern einer Offenen Handelsgesellschaft wird den Schülerinnen und Schülern während einer kaufmännischen Ausbildung oder bei späteren kaufmännischen Tätigkeiten wieder begegnen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen die gesetzliche Regelung auf ein konkretes Beispiel anwenden und mithilfe von MS Excel die Gewinnverteilung vornehmen. Gründe für die Möglichkeit zum Wechsel von der gesetzlichen zur vertraglichen Regelung erkennen und benennen. die verschiedenen anzuwendenden Funktionen von MS Excel für diese Aufgabe anwenden und auffrischen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sollen im Umgang mit dem PC weiter geschult werden. ihre zu präsentierenden Ergebnisse übersichtlich gestalten. ihre Ergebnisse vor der Klasse darstellen. Förderung des problemlösenden Denkens Als Einstieg wird folgende Situation vorgegeben: Zum Geschäftsjahresende ergeht der Auftrag an die Verwaltung, die Gewinnverteilung für die fiktive Wolfgang Bauer OHG vorzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler machen sich aufgrund dieses Falls darüber Gedanken, wie eine Gewinnverteilung unter den Gesellschaftern einer OHG aussieht. Im Tafelbild wird festgehalten, welche Daten sie dafür benötigen: die Höhe des Gewinns den Gesellschaftsvertrag die betreffenden Gesetzestexte die Kapitalanteile der Gesellschafter Die Schülerinnen und Schüler sollen im Verlauf dieser Stunde die Unzulänglichkeiten der gesetzlichen Regelung wahrnehmen und eine vertragliche Regelung als Möglichkeit erkennen. Didaktische Reduktion Die gesetzliche Regelung zur Gewinnverteilung ist nicht schwer zu verstehen. Problematischer wird die Abänderung in die vertragliche Regelung. Schwierigkeiten können - bei rudimentären Vorkenntnissen in Excel - bei der Erstellung der Formeln entstehen. Die Berechnung eines Verlustes sowie die Herabsetzung des Prozentanteils auf die Kapitaleinlage im Falle eines zu niedrigen Jahresgewinns werden in dieser Stunde nicht thematisiert. Außerdem wird auf das Recht von Privatentnahmen nicht eingegangen.

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Berechnung eines Annuitätendarlehens

Unterrichtseinheit

Mit dieser Unterrichtseinheit "Berechnung eines Annuitätendarlehens" lernen angehende Bankkaufleute ein Annuitätendarlehen zu berechnen und zu erläutern. Dafür gibt es reichlich elektronische Hilfsmittel. Dennoch lohnt es sich, einen Blick auf die mathematischen Formeln zu werfen und die Programmierung einer passenden Exceltabelle selbst umzusetzen.Voraussetzung für die eigenständige Programmierung des Excelsheets durch die Schülerinnen und Schüler sind fundierte Kenntnisse in Excel. Die Materialien dienen dabei als Hilfe und detaillierte Anleitung.Mithilfe der Materialien lernen die Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt die Programmierung der Excel-Tabelle. Aufgrund der großen Komplexität der hier vorgestellten Programmierung ist die Möglichkeit der selbstständigen Erarbeitung durch die Schülerinnen und Schüler abhängig von ihren Vorkenntnissen in Excel.Die Schülerinnen und Schüler lernen die betriebswirtschaftlichen Grundlagen eines Annuitätendarlehens kennen. lernen die hinter den Berechnungen liegenden Formeln und wenden diese an. vollziehen die Berechnungen eines Tilgungsplanes auf jährlicher Basis nach und rechnen selbst. programmieren ein Excel-Sheet, welches die maßgeblichen Größen inklusive des Effektivzinses errechnet, und lernen dabei Grundlagen der Makro-Aufzeichnung kennen. Der vorgeschlagene Unterrichtsablauf dient hier als Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten der Unterrichtsmaterialien. Die Anleitung und das Merkblatt können sowohl die Erarbeitungsphase begleiten, als auch zur Ergebnissicherung dienen. Nutzung Excel-Sheet Annuitätendarlehen Herzlichen Glückwunsch für die gelungenen Materialien! Zwar bin ich kein Lehrer, trotzdem waren mir die Hinweise, insbesondere die didaktisch tolle Anleitung eine große Hilfe für meine Arbeit. Ich werde nun wohl öfter mal unter lehrer-online stöbern. MfG, Katrin Jonas Annuitätendarlehen Fundiertes Wissen, vorgegebener Rahmen zum Einsetzen der eigenen Zahlen .. Wirklich prima, das habe ich lange gesucht. Herzliche Dank dem Author ! Joachim Traub

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Break-even-Point-Analyse

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit der Break-even-Point-Analyse (Gewinnschwellenanalyse). Diese stellt sich für Schülerinnen und Schüler als fortgeschrittenes Thema im Reigen der Kosten- und Leistungsrechnung und hier im Speziellen der Deckungsbeitragsrechnung dar.Die Break-even-Point-Analyse bietet als Werkzeug im Rahmen eines entscheidungsorientierten Rechnungswesens die Möglichkeit, zentrale wirtschaftliche Begriffe (Kosten, Umsatz, Gewinn, Preis) in ihrer praxisorientierten Bedeutung zu verstehen und in einer didaktisch reduzierten ökonomischen Entscheidungssituation in ihrer Kombination zu erfahren.Ein Tabellenkalkulationsprogramm wie Excel aus dem Microsoft-Office-Paket bietet die exzellente Möglichkeit, betriebswirtschaftliche Zusammenhänge in einem didaktisch reduzierten Modell rechnerisch und grafisch und damit inhaltlich nachzuvollziehen. Im Sinne einer Was-wäre-wenn-Analyse können die Schülerinnen und Schüler im spielerischen Umgang mit den Faktoren Verkaufspreis, Beschäftigungsgrad und Ausbringungsmenge die Auswirkungen auf die Kosten, den Umsatz und Gewinn und damit den kritischen Punkt der Gewinnschwelle (Break-even-Point) erkennen. Sachanalytische Hinweise Der Break-even-Point kann rechnerisch durch einfache Gleichungen ermittelt werden. Unterrichtsablauf und Einsatz der Materialien Ein didaktisch reduziertes Fallbeispiel bildet den Kern dieser Unterrichtsstunde. Die Schülerinnen und Schüler wenden kostenrechnerische Kenntnisse zur Lösung einer betriebswirtschaftlichen Problemstellung an. erkennen Kosten, Erlös und Gewinn als wesentliche Erfolgsindikatoren eines marktwirtschaftlich orientierten Unternehmens. erfahren den Verkaufspreis, den Beschäftigungsgrad und die Kapazität als Wirkungsfaktoren. bestimmen den Break-even-Point in einem Ein-Produkt-Betrieb. nutzen eine Tabellenkalkulation als effektives Werkzeug zur Lösung einer betriebswirtschaftlichen und kostenrechnerischen Problemstellung. den Computer als Analyse- und Entscheidungsinstrument nutzen. Da die traditionelle Vollkostenrechnung primär auf die möglichst vollständige Erfassung der in einem Produktionsprozess anfallenden Kosten und deren Kontrolle zielt, ist sie nur bedingt geeignet, diese den hergestellten Produkten oder Leistungen (Kostenträger) verursachungsgerecht zuzuordnen. Eine undifferenzierte Verteilung aller Kosten (Einzel-, Gemeinkosten beziehungsweise fixe oder variable Kosten) auf die Produkte kann zu einer verfehlten Preis- und Sortimentspolitik in einem Unternehmen führen, da keine fundierten Preisuntergrenzen der Kostenträger ermittelt werden können. Einen anderen Weg geht die Deckungsbetragsrechnung durch die Teilung der Kosten in ihre variablen (K v ) und fixen (K f ) Teile, entsprechend der Gesamtkostenfunktion K(x) = K v + K f beziehungsweise analog der Stückkosten (k v ) orientierten Betrachtungsweise: K(x) = (k v * x) + K f , wobei x die Produktionsmenge ist. Ihr Ziel ist es, die Produkte zu identifizieren, die einen maximalen Beitrag zur Deckung der fixen Kosten beitragen. Ausgangspunkt der Überlegung ist die betriebswirtschaftliche Tatsache, dass "Gewinn = Umsatzerlöse - Kosten" ist. Eine Betrachtung des Verkaufspreises pro Stück und der Stückkosten führt zu der Erkenntnis, dass ein "Stückpreis > variable Stückkosten" zu einer positiven Deckungsspanne beiträgt, das heißt, an dem Produkt wird etwas "verdient": d = p - k v Berücksichtigt man in dieser Betrachtungsweise noch den Faktor Menge (x), so lässt sich nachvollziehen, dass mit jeder zusätzlich verkauften Mengeneinheit ein zusätzlicher Beitrag zur Deckung der fixen Kosten geleistet wird (D = d * x), da der gesamte Deckungsbeitrag (D) steigt. Dort, wo der Deckungsbeitrag gleich den Fixkosten ist, D = K f oder d * x = K f überschreitet das Unternehmen rechnerisch die Gewinnschwelle, den Break-even-Point [= K f / (p - k v )]. Ein Tabellenkalkulationsprogramm wie Excel aus dem Microsoft Office-Paket bietet die exzellente Möglichkeit diese skizzierten betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge in einem didaktisch reduzierten Modell rechnerisch und grafisch und damit inhaltlich nachzuvollziehen. Im Sinne einer Was-wäre-wenn-Analyse können die Schülerinnen und Schüler im spielerischen Umgang mit den Faktoren Verkaufspreis, Beschäftigungsgrad und Ausbringungsmenge die Auswirkungen auf die Kosten, den Umsatz und Gewinn und damit den kritischen Punkt der Gewinnschwelle (Break-even-point) erkennen. Die Schülerinnen und Schüler sollen die gewonnenen Kenntnisse in Verknüpfung mit ihrem bisherigen Know-how aus dem Bereich Tabellenkalkulation (einfache Formeln, WENN-Funktion, Diagrammerstellung) auf ein didaktisch reduziertes Fallbeispiel, das als Excel-Datei vorgelegt wird, anwenden. Nachdem die Schülerinnen und Schüler mit der Problemstellung vertraut gemacht wurden, bietet es sich an, dass sie sich die notwendigen Lösungen in Partnerarbeit erarbeiten. Als ‚roter Faden' für die Partnerarbeit dient ein Arbeitsblatt, das sukzessive die notwendigen Excel-Formeln entwickeln hilft und die Schülerinnen und Schüler bei der grafischen Auswertung der Tabelle unterstützt. Als Abschluss der Unterrichtseinheit sollte ein Lernteam seine Arbeitsergebnisse der gesamten Lerngruppe vorstellen und über Lernerfahrungen berichten.

  • Rechnungswesen
  • Sekundarstufe II

Verkauf von betrieblichem Anlagevermögen

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit thematisiert den Verkauf von betrieblichem Anlagevermögen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie man die Differenz von Verkaufserlös und Buchwert erfasst.Der Verkauf von betrieblichem Anlagevermögen ist nach mehrjähriger Nutzung des Anlagegutes eine Möglichkeit für das Unternehmen, ohne fremde Hilfe der Banken an frisches Geld zu gelangen. Der fachliche Schwerpunkt dieser Unterrichtssequenz liegt in der selbstständigen Ermittlung und Erfassung der Differenz zwischen Verkaufserlös und Buchwert von betrieblichem Anlagevermögen am Beispiel eines Firmen-PKWs. Dabei ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Verkaufserlös und Buchwert in der betrieblichen Praxis oftmals unterschiedlich hoch sind und nur in seltenen Zufällen übereinstimmen. Anlagenwirtschaft Thematisch ist diese Unterrichtseinheit im Bereich der Anlagenwirtschaft angesiedelt. Die Lernenden verfügen idealerweise bereits über Fachkenntnisse zum Kauf eines Anlagegutes sowie dessen Buchung, nehmen Abschreibungen auf Sachanlagen mittels verschiedener Methoden vor und können die Notwendigkeit von Abschreibungen begründen. In dieser Sequenz beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Verkauf von Anlagegütern, dessen Buchung sowie den entstehenden Folgen. Ablauf der Unterrichtseinheit Ablauf der Unterrichtseinheit "Verkauf von Anlagevermögen" Hier wird der Verlauf der Unterrichtseinheit "Verkauf von betrieblichem Anlagevermögen" mit Hinweisen auf die Arbeitsmaterialien Schritt für Schritt erläutert. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass der Verkauf von gebrauchtem Anlagevermögen für das Unternehmen eine Möglichkeit darstellt, um aus eigener Kraft frisches Geld zu erhalten. berechnen die Differenz von Verkaufserlös und Buchwert, indem sie dies beispielhaft am Verkauf eines Firmen-PKWs einer GmbH durchführen und in ein Schema eintragen. trainieren das Präsentieren vor einer Gruppe. beurteilen die Entstehungsgründe für die Abweichungen von Buchwert und Verkaufserlös kritisch, indem sie ihre Ergebnisse interpretieren. Vorwissen der Lernenden Ein fiktives Unternehmen ist auf der Suche nach frischem Geld auf Ideen aus der Belegschaft angewiesen. Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Lage der Auszubildenden des Unternehmens und sollen Ideen zur Gewinnung von frischen Geldern liefern (AB01 am Overheadprojekter auflegen). Dadurch soll das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler erfragt werden. Die Ideen der Lernenden werden an der Tafel festgehalten. Erste Phase Der Arbeitsauftrag für die Erarbeitungsphase folgt der Methode des kooperativen Lernens "Partnerpuzzle" (AB02). Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten in Einzelarbeit zwei verschiedene Fälle: Verkaufserlös für den Firmen-PKW kleiner gleich Buchwert (Schülergruppe A, AB03); Verkaufserlös größer gleich Buchwert (Schülergruppe B, AB04). Die Lernenden vervollständigen den Buchungssatz für den Verkauf des Anlagegutes sowie die dazugehörige wertmäßige Erfassung als Ertrag beziehungsweise Verlust aus dem Abgang von Anlagevermögen auf dem vorbereiteten Arbeitsblatt. Zweite Phase In der zweiten Phase vergleichen zwei Schülerinnen und Schüler mit derselben Aufgabe die Ergebnisse ihrer Rechnung. Damit werden die Lernenden Experten in jeweils einem Fall. Sollte sich während der Erarbeitungsphase zeigen, dass die Schülerinnen und Schüler bei der Bewältigung der Aufgabe Probleme haben, wird ihnen eine "Hilfebox" mit einem fertigen Rechenbeispiel zur Verfügung gestellt. Dritte Phase In der dritten Phase erklärt nun jede Schülerin und jeder Schüler der Sitznachbarin oder dem Sitznachbarn die Ermittlung und Erfassung der Differenz von Verkaufserlös und Buchwert des Firmen-PKWs und die damit verbundenen Folgen für das Unternehmen. Am Ende dieser Phase haben beide Partner voneinander das gelernt, was die jeweilige Expertin beziehungsweise der jeweilige Experte ihnen vorgestellt hat. Die Lernenden haben für die Erarbeitung 15 Minuten Zeit. Dabei können sie selbstständig entscheiden, wann sie von Phase zu Phase wechseln. Ergebnisse Zufällig ausgewählte Schülerinnen und Schüler stellen ihre Ergebnisse in der Klasse mittels Vorlage (AB05, AB06) am Overheadprojektor vor. Festigung Um das Erlernte zu festigen, bearbeiten die Schülerinnen und Schüler eine abgewandelte Ausgangssituation in Einzelarbeit (Hausaufgabe).

  • Wirtschaftslehre
  • Erwachsenenbildung