Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Bild vom Eifelturm in Paris
Tipp der Redaktion

Une carte postale de Paris – Postkarten auf Französisch schreiben

Une carte postale de Paris: Diese Unterrichtseinheit reaktiviert und vertieft den Wortschatz zum Thema Urlaub und bereitet die Lernenden gezielt auf das Verfassen und Überarbeiten von Texten vor.

Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

Black lives matter Demonstration
Tipp der Redaktion

Racial Wealth Gap

In dieser Oberstundeneinheit erkunden Lernende den strukturellen Rassismus in den USA durch eine Folge der Netflix-Serie "Explained". Ideal für verschiedene Lernniveaus!

Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Frau am Handy
Unterrichtseinheit zum Social-Media-Verhalten

Pensamiento crítico en acción

Die Unterrichtseinheit fördert die kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Social-Media-Verhalten und sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler.

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Hablar en clase: freies Sprechen vor Gericht

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Hablar en clase" üben die Schülerinnen und Schüler ihre Fertigkeiten im freien Sprechen, indem sie der Schuldfrage in einem Todesfall nachgehen, sich eine Meinung bilden und diese begründen. In der vorliegenden Unterrichtseinheit schulen die Lernenden ihre Sprechfertigkeiten. Nach dem Hören oder Lesen einer Geschichte zu einem Todesfall überlegen sie, wer ihrer Meinung nach Schuld an dem Tod der Person trägt, begründen ihre Meinung und diskutieren diese im Plenum. In leistungsstärkeren Kursen kann diese Unterrichtseinheit auf eine Stunde verkürzt und vorwiegend mündlich erarbeitet werden, für leistungsschwächere Kurse bietet sich eine ausführlichere Arbeit in Kleingruppen an. Das Thema "Hablar en clase" im Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit motiviert die Lernenden dazu, sich in der Fremdsprache auszudrücken und ihre Diskussionsfähigkeit zu erweitern. Besonders geeignet ist das Thema in der Qualifikationsphase, vorbereitend auf die verpflichtende mündliche Prüfung in Leistungskursen beispielsweise im Rahmen des Themas "Mujeres y hombres de ayer y de hoy". In diesem Fall kann es als Einstieg in den Komplex Rollenbilder genutzt werden oder auch im Abschluss die Grundlage dafür darstellen, die erarbeiteten Aspekte zu wiederholen und anzuwenden. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten das grundlegende Vokabular zur Diskussionsführung kennen und in der Lage sein, eigenständig eine Meinung zu bilden sowie diese in der Fremdsprache auszudrücken. Didaktische Analyse Die vorliegende Unterrichtseinheit zur aktiven Sprachanwendung soll den Schülerinnen und Schülern einen motivierenden Anlass geben, sich in der Fremdsprache zu äußern, ihre Kenntnisse anzuwenden und freie Sätze zu formulieren. Zudem sollen sie am Ende der Einheit auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler eingehen und sprachlich an ihre Beiträge anknüpfen. Methodische Analyse Das Bild aus dem Gerichtssaal zum Einstieg in die vorliegende Unterrichtseinheit soll den Lernenden einen ersten Anlass liefern, sich mit dem anstehenden Thema auseinanderzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt sollen sie Hypothesen formulieren, warum sie sich imaginativ in einem Gericht befinden könnten. Auf der Grundlage dieser Ideen leitet die Lehrkraft auf das eigentliche Stundenthema über – die Schuldfrage an dem Tod einer jungen Frau. Im direkten Anschluss erzählt die Lehrkraft möglichst frei die Geschichte der Toten. Um sicherzugehen, dass die Schülerinnen und Schüler den Inhalt verstanden haben, kann sie dazu auffordern, den Inhalt kurz wiederzugeben. Dies kann durchaus durch mehrere Lernende erfolgen, die an ihren Vorgänger anknüpfen. Im Anschluss leitet die Lehrkraft durch die Frage, wer die Schuld an dem Tod der jungen Frau trägt, in die Gruppen-, Einzel- oder Partnerarbeit über. Hierbei ist das Leistungsniveau der Gruppe zu beachten: Leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern tut sicherlich die Arbeit in einer Kleingruppe (höchstens drei Personen) oder zu zweit gut, leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler können die Aufgaben alleine erledigen oder sogar direkt in die Diskussion um die Schuldfrage einsteigen. Während der Diskussionsphase kommen die Lernenden nach vorne und positionieren ihre Ideen bezüglich der Schuldfrage, indem sie die Kärtchen zu den beteiligten Personen je nach Schuldgrad in die Nähe des Wortes "Culpa" schieben. Dabei können die Kärtchen entsprechend ihrer Meinung entweder so verbleiben oder das komplette Bild verändern. Die unterschiedlichen Antworten verdeutlichen, dass die Schuldfrage in dieser Geschichte nicht einfach zu klären ist und zwischen moralischer und juristischer Schuld zu unterscheiden ist. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden ihre Sprachkenntnisse an. wenden das Vokabular zur Darstellung der eigenen Meinung und der Diskussion an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler agieren in einem Gespräch zur Meinungsbildung während der Diskussion und im anschließenden Unterrichtsgespräch miteinander. korrigieren und unterstützen sich bei der Meinungsbildung und der Vorbereitung der Diskussion.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Das französische Imperfekt: Vertiefung und Anwendung

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Thema Imparfait üben die Schülerinnen und Schüler das freie Sprechen unter Verwendung der neuen Vergangenheit. In einer Gruppenarbeit vertiefen die die Formen und die Verwendung des französischen Imperfekts, indem sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Kindheitserinnerungen zuordnen.In der vorliegenden Unterrichtseinheit zur Vertiefung des französischen Imperfekts wenden die Lernenden in einer Gruppenarbeit die neuen Zeitformen aktiv an, indem sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Aussagen der Vergangenheit zuordnen, ihre Auswahl begründen und diskutieren sowie anschließend durch das Vortragen eines eigenen Textes über die Vergangenheit verifizieren. Das Thema "Imparfait" im Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit soll eine motivierende Weiterarbeit mit der neuen Zeitform, das Imparfait, sein, in der die Schüler noch einmal aktiv die Formen und das entsprechende Vokabular anwenden. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die Bildung der Verben im Imparfait kennen und aktiv anwenden können. Zudem müssen sie im Vorfeld einen Aufsatz zu ihrer eigenen Kindheit verfasst haben, dem die Lehrkraft Sätze für die Gruppenarbeit entnehmen kann. Die Lehrkraft hat die Aufsätze demnach im Vorfeld eingesammelt, korrigiert, Gruppen festgelegt und entsprechende Informationen in das Arbeitsblatt für die Gruppenarbeit eingetragen. Didaktische Analyse Die vorliegende Unterrichtseinheit zur Anwendung des französischen Imperfekts kann als abwechslungsreiche Kurzeinheit zum Lehrwerk eingesetzt werden. In dem vorab verfassten Text berichten die Schülerinnen und Schüler über regelmäßige Tätigkeiten oder Gewohnheiten, an die sie sich aus ihrer Kindheit erinnern. Die Auseinandersetzung mit den Texten ihrer Klassenkameraden und die zusätzliche Präsentation von Kinderfotos im Anschluss wirken äußerst motivierend auf die Schülerinnen und Schüler. Methodische Analyse Daraufhin leitet die Lehrkraft in die Gruppenarbeit über, die ähnlich gestaltet ist. Als Vorbereitung auf die Gruppenarbeitsphase hat die Lehrkraft die Auszüge aus den Schüleraufsätzen entnommen und entsprechend in die Arbeitsblätter für die Gruppenarbeit eingefügt. Nach dem Zusammenfinden in der Gruppe lesen die Lernenden erst einzeln die verschiedenen Sätze durch und entscheiden für sich, zu wem diese Sätze gehören. Dazu notieren sie sich auch ihre Begründungen. Im nächsten Schritt tauschen sie sich innerhalb der Gruppe über ihre Überlegungen aus. Abschließend erhalten die Schülerinnen und Schüler zum Vergleich die Kinderfotos ihrer Gruppe, aus denen sie eines per Zufall wählen. Die abgebildete Person liest ihren Aufsatz laut vor, während die anderen zuhören und überprüfen ihre Ergebnisse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen die Formen der neuen Zeitform des Imparfait. wenden die Verbformen des Imparfait eigenständig an. üben sich in Minidiskussionen. bilden sich eine eigene Meinung und versprachlichen diese. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler agieren in einem Gespräch miteinander. korrigieren und unterstützen sich während der Gruppenarbeit.

  • Französisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Das spanische Imperfekt: Vertiefung und Anwendung

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Pretérito Imperfecto soll die Schülerinnen und Schüler motivieren, mit der neuen Vergangenheit frei umzugehen. Anhand einer Gruppenarbeit sollen die Formen und die Verwendung des Imperfekts vertieft und das freie Sprechen gefördert werden.In dieser Unterrichtseinheit zur Vertiefung des Pretérito Imperfecto wenden die Lernenden in einer Gruppenarbeit die Zeitform des spanischen Imperfekts aktiv an. Sie ordnen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Aussagen über ihre Kindheit zu, begründen ihre Meinung und tragen einen eigenen Text zur Vergangenheit vor. Das Thema "Imperfekt" im Spanisch-Unterricht Die vorliegende Unterrichtseinheit stellt eine motivierende Weiterarbeit mit der neuen Zeitform dar, in der die Schüler noch einmal aktiv die Formen des spanischen Imperfekts sowie das entsprechende Vokabular anwenden. Als Vorentlastung sollten sowohl die Formen des Imperfecto bekannt und eingeübt sein als auch ein Aufsatz im Imperfecto zur eigenen Kindheit verfasst worden sein. Vorkenntnisse Die Lernenden sollten die Bildung der Verben im spanischen Imperfekt kennen und aktiv anwenden können. Zudem müssen sie im Vorfeld einen Aufsatz zu ihrer eigenen Kindheit verfasst haben, aus dem die Lehrkraft Sätze für die Gruppenarbeit herausnehmen kann. Die Lehrerin oder der Lehrer sammelt die Aufsätze im Vorfeld ein, korrigiert, legt Gruppen fest und trägt entsprechende Informationen in die Vorlage der Arbeitsblätter für die Gruppenarbeit ein. Didaktische Analyse Die vorliegende Unterrichtseinheit zur Anwendung der Formen des "Pretérito Imperfecto" soll die Schülerinnen und Schülern motivieren, aktiv mit den gelernten Formen umzugehen und sie in einer Gruppenarbeit aktiv anzuwenden. Dies bildet eine abwechslungsreiche Kurzeinheit zum Lehrwerk und wirkt sich motivierend auf die Lernenden aus. Bei dem vorher verfassten Text geht es um regelmäßige Tätigkeiten, Regelmäßigkeiten oder Gewohnheiten, an die sich die Schüler aus ihrer Kindheit erinnern und die sie vorher in einem Aufsatz niedergeschrieben haben. Die Stunde bezieht sich demnach nur auf das, was vorher grammatikalisch erarbeitet und bereits in einer Hausaufgabe angewendet wurde. Sie ist daher auch als kurzer Zwischenschritt einsetzbar. Die Auseinandersetzung mit den Texten ihrer Klassenkameraden und das anschließendes Sehen der jeweiligen Kinderfotos wirken äußerst motivierend auf die Schülerinnen und Schüler. Methodische Analyse Zu Beginn sollte die Lehrkraft als Einstimmung in das Stundenthema ein eigenes Kinderfoto zeigen und der Lerngruppe zwei Texte präsentieren, von denen einer wahr, der andere unwahr ist. Nun sollen die Schülerinnen und Schüler entscheiden, welcher der Texte zu der Lehrkraft gehört und ihre Entscheidung kurz begründen. Daraufhin leitet die Lehrkraft in die Gruppenarbeit über, die ähnlich gestaltet ist. Als Vorbereitung auf die Gruppenarbeitsphase hat die Lehrkraft die Auszüge aus den Schüleraufsätzen entnommen und entsprechend in die Arbeitsblätter für die Gruppenarbeit eingefügt. Nach dem Zusammenfinden in der Gruppe lesen die Lernenden erst einzeln die verschiedenen Sätze durch und entscheiden für sich, zu wem diese Sätze gehören. Dazu notieren sie sich auch ihre Begründungen. Im nächsten Schritt tauschen sie sich innerhalb der Gruppe über ihre Überlegungen aus. Abschließend erhalten die Schülerinnen und Schüler zum Vergleich die Kinderfotos ihrer Gruppe, aus denen sie eines per Zufall wählen. Die abgebildete Person liest ihren Aufsatz laut vor, während die anderen zuhören und überprüfen ihre Ergebnisse. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen die Formen der neuen Zeitform des Pretérito Imperfecto. wenden die Verbformen des spanischen Imperfekts eigenständig an. üben sich in kurzen Diskussionen. bilden ihre eigene Meinung und versprachlichen diese. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler agieren in einem Gespräch miteinander. korrigieren und unterstützen sich während der Gruppenarbeit.

  • Spanisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Speaking Test: preparation and exercises

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtsstunde erhalten die Schülerinnen und Schüler theoretisches und praktisches Übungsmaterial zur Vorbereitung für einen Speaking Test in Anlehnung an den PET (Cambridge Institut) und die Sprechfertigkeitsprüfung an bayerischen Realschulen und Gymnasien.Sprechfertigkeitsprüfungen/Speaking Tests haben mittlerweile in allen Schularten und Bundesländern Einzug gehalten. Die meisten Sprechfertigkeitsprüfungen orientieren sich an international durchgeführten Examen. Für die Mittelstufe (Niveau B1) ist hier vor allem der Cambridge PET (Preliminary English Test) zu erwähnen. Dieses Konzept wurde für viele Schularten und Jahrgangsstufen in meist nur leicht veränderter Form übernommen und besteht aus drei Teilen: einem allgemeinen Vorstellungsgespräch, einer Bildbeschreibung und einer intensiveren Auseinandersetzung mit einem Thema. Die vorliegende Einheit gibt den Schülerinnen und Schülern konkretes Übungsmaterial zu diesen drei Teilen an die Hand und bereitet sie somit konkret auf die Prüfung vor. Neben typischen Redewendungen, Übungsaufgaben und language support, erhalten die Schülerinnen und Schüler auch viel Bildmaterial und inhaltlichen Input, um optimal auf die Prüfungssituation vorbereitet zu sein. Das Bildmaterial liegt als Arbeitsblatt und auch als PowerPoint-Präsentation vor. Die Einheit kann im Rahmen des Unterrichts, aber auch im Selbststudium durchgeführt werden. gänzende Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten grundsätzlich mit der jeweiligen Form der angesetzten Prüfung vertraut sein. Die vorliegenden Materialien dürften die gängigen Formen (small talk, Bildbeschreibung, Diskussion) abdecken, werden aber nicht speziell eingeführt. Die Schülerinnen und Schüler sollten auch die für die Prüfung vorgesehenen Bewertungsraster kennen, damit sie wissen, worauf jeweils Wert gelegt wird. Das vorliegende Material ist daher keine Einführung in das Prüfungsformat, sondern ein Übungsangebot. Didaktisch-methodische Analyse Sehr häufig sind Sprechfertigkeitsprüfungen etwas unbefriedigend, da die Lernenden mit einem Minimalismus arbeiten, welcher ihnen dennoch relativ gute Noten ermöglicht. Ziel der Übungseinheit soll sein, durch konkreten language support und inhaltliche Vorschläge beziehungsweise Vorgaben, ein höheres Niveau zu erreichen. Speziell Arbeitsblatt 1 soll dazu dienen, dass sich die Gespräche über das Niveau (Haustiere, Alter und Lieblingsfarbe) heben. Anhand der Katalogisierung (1-8) und Aufteilung nach Schwierigkeitsgrad (a-d) werden die Schülerinnen und Schüler angehalten, jenen Minimalismus zu verlassen und in eine leistungsadequate Kommunikation einzutreten. Arbeitsblatt 5 wird im Idealfall laminiert und der Schülerschaft als language support in der Übungsphase (für Teil 3) zur Verfügung gestellt. So wird sprachliche Abwechslung erreicht. Zugleich erhalten die Übenden sprachliche Sicherheit, die es ihnen ermöglicht, auch inhaltlich komplexere Äußerungen zu erreichen. Die Lehrkraft sollte während dieser Phase überwachen, dass die Schülerinnen und Schüler nicht in alte Muster zurückfallen, sondern neues Vokabular und neue Strukturen wirklich anwenden und einüben, da dies nur dann in einer Prüfungssituation auch verwendet werden kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen und festigen bekannte Redewendungen, die für die Sprechfertigkeitsprüfung nötig sind. lernen neue Ausdrücke kennen, üben diese und wenden sie schließlich in Übungssituationen an. trainieren ihre speaking competence an unterschiedlichen Aufgaben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schätzen sich selbst ein und entscheiden sich sowohl inhaltlich (zum Beispiel Teil 1 a-d) wie auch sprachlich für jenes Leistungsniveau, welches sie in der Prüfung anstreben. kommunizieren auf Englisch mit unterschiedlichen Partnern, tauschen Ideen und Gedanken aus und lernen Meinungsverschiedenheiten sprachlich adäquat zu bewältigen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Fort- und Weiterbildung

Globale Finanzkrise: Ursachen und Lösungsansätze

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zur globalen Finanzkrise lernen die Schülerinnen und Schüler anhand eines Videos kontroverse Positionen zu Ursachen der Finanzkrise im Jahr 2007/2008 sowie Lösungsansätze kennen. Die Unterrichtsmaterialien können auf Deutsch und auf Englisch (für den englisch-bilingualen Unterricht) heruntergeladen werden. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in verschiedenen Sozialformen und anhand eines Videos kontroverse Positionen zu den Ursachen und Lösungsansätzen der Finanzkrise von 2007/2008 und gehen damit einen ersten Schritt hin zum politischen Urteil über die Frage, ob und wenn ja in welcher Weise es staatliche Eingriffe in die Finanzmärkte geben sollte. Diese Unterrichtseinheit ist in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau entstanden, das mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Forschung Schülerinnen und Schülern, Studierenden sowie dem wissenschaftlichen Nachwuchs näherbringen möchte. Die Unterrichtseinheit ergänzt dabei das Materialangebot der Mediathek der Lindauer Nobelpreisträgertagungen um konkrete Umsetzungsvorschläge für die Unterrichtspraxis in den Sekundarstufen. Weitere Unterrichtseinheiten aus diesem Projekt finden Sie im Themendossier "Die Forschung der Nobelpreisträger im Unterricht" . Das Thema "Globale Finanzkrise" im Unterricht Die globale Finanzkrise von 2007/2008 schreibt sich ein in eine lange Kette von regelmäßig auftretenden internationalen Finanzkrisen. Sie markiert durch die von ihr ausgelösten schwerwiegenden Folgen möglicherweise zugleich einen neuen Wendepunkt in der Geschichte des internationalen Finanzwesens, deren zentrale Akteure seit Beginn der 1980er-Jahre weitgehende Deregulierungen des Finanzmarktes gefordert und durchgesetzt haben. Die Relevanz des Themas für den Unterricht ergibt sich aus der Tatsache, dass sich am Thema eine zentrale Konfliktlinie der Politik deutlich zeigen lässt: Hier wie in vielen anderen Problemfeldern (so zum Beispiel in der Wohnungsmarkt- , der Umwelt- oder der Gleichberechtigungspolitik) ist zu fragen, ob Marktmechanismen oder staatliche Regulierungen der bessere Weg sind, um gesellschaftliche Probleme (Wohnungsnot, Umweltverschmutzung oder Geschlechterdiskriminierung) zu lösen. Vorkenntnisse Die Unterrichtseinheit knüpft an das Alltagswissen der Lernenden an. Eine Arbeit mit dem Material ist so auch ohne spezifisches Vorwissen möglich. Didaktische Analyse Bis zur Krise galten Banken und Rating-Agenturen einer Mehrheit der Zivilgesellschaft und der Politik als die Verkörperung wirtschaftlicher Rationalität. Ihren Einschätzungen und Ratschlägen wurde mehr vertraut als denen von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gewerkschaften und Wissenschaft. Die Devise "mehr Markt und weniger Staat" galt als Gelingensbedingung guter Politik. Seit der Finanzkrise von 2007/2008 wird diskutiert, wie sehr sich das internationale Finanzsystem wieder einer verstärkten öffentlichen Kontrolle und staatlicher Regulierung unterwerfen sollte. Am Ende der Unterrichtseinheit sollen die Lernenden beurteilen, ob die bislang eingeleiteten Reform- und Regulierungsmaßnahmen ausreichen, um die Wiederholung einer so schwerwiegenden Finanzkrise verhindern zu können. Denn nach einer Reihe von getroffenen Reform-Maßnahmen scheint es bereits vielen so, als ob eine Wiederholung der Krise nicht mehr möglich wäre. Das Material dieser Unterrichtseinheit eröffnet einen Blick auf kontroverse Positionen zu den Ursachen der Finanzkrise und zu hilfreichen Lösungsansätzen. Die Bearbeitung des Materials lässt erkennen, dass je nach Ursachenanalyse unterschiedliche Lösungsansätze sinnvoll erscheinen. Politische Debatten, so die Erkenntnis, die aus der Auseinandersetzung mit den Positionen zu ziehen sein wird, bewegen sich entlang von Konfliktlinien. Der Streit entzündet sich an Argumenten, die entlang der Konfliktlinie "Mehr Markt oder mehr Staat?" angeordnet sind. Methodische Analyse Durch die methodische Aufbereitung der Unterrichtssequenz sind die Schülerinnen und Schüler zu konzentrierter Einzelarbeit sowie zu kooperativem Austausch und zu Diskussionen angehalten. Verstehensschwierigkeiten muss auch durch problematisierende Diskussionen und Interventionen der Lehrkraft begegnet werden. Durch die Vertiefungsaufgabe (Arbeitsblatt 5) am Ende kann eine Binnendifferenzierung erfolgen. Grundsätzlich ist zu entscheiden, ob die Einheit in Form eines Lehrgangsunterrichts ablaufen soll, oder ob nach Arbeitsblatt 1 und 2 in arbeitsteiliger Gruppenarbeit unterrichtet wird. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Analysekompetenz, indem sie am Sachverhalt "Die globale Finanzkrise von 2007/2008" problemorientierte Fragen stellen, ihr fachliches Vorwissen aktivieren, sich neues Wissen aneignen und dieses nutzen, um einzelne Argumentationen in Bezug die Krisenursachen auf ihre sachliche Richtigkeit hin zu überprüfen. erweitern ihre Urteilskompetenz, indem sie erste Schritte in Richtung der Formulierung eines begründeten Sachurteils darüber gehen, ob die bereits getroffenen Maßnahmen ausreichen, die Wiederholung einer so schweren Finanzkrise zu verhindern. erweitern ihre Handlungskompetenz, indem sie durch die Kontaktierung einer beziehungsweise eines Abgeordneten am demokratischen Meinungsbildungsprozess teilhaben und die Chancen der Einflussnahme von unterschiedlichen Akteuren (Gewerkschaften, Bankenverbände, kritische Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler) auf den politischen Entscheidungsprozess untersuchen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern kritisch die Darstellung von politischen Problemstellungen in unterschiedlichen Medien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erörtern vorurteilsfrei die Stichhaltigkeit kontroverser politischer Positionen. Hier können Sie sich das Video zur Unterrichtseinheit anschauen.

  • Wirtschaft
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Une interview: mit neuer Lexik kommunizieren

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zur Förderung der kommunikativen Handlungskompetenz simulieren die Schülerinnen und Schüler ein Interview mit einer französischen Fußballspielerin und wenden den themenspezifischen Wortschatz an.Die Unterrichtsstunde skizziert exemplarisch, wie lehrwerkbegleitend oder lehrwerkunabhängig im Fremdsprachenunterricht der Sekundarstufe Semantisierungsstunden durchgeführt werden können, die die direkte Instruktion als lernwirksamste Form des Unterrichts nutzen. In dieser Lexikstunde lernen die Schülerinnen und Schüler am Ende des 2. Lernjahres neue Wörter kennen und kommunizieren mit ihnen. Sie simulieren ein Interview mit einer französischen Fußballspielerin und entnehmen dazu mögliche Fragen und Antworten aus einem Steckbrief. Zugleich wird die Arbeit mit dem Lektionstext eines Lehrwerkes vorentlastet, indem unbekannte Wörter eingeführt werden, die für das Verständnis des später zu lesenden Lehrwerktextes wichtig sind. Didaktische Analyse Die französische Fußballnationalspielerin Kheira Hamraoui steht im didaktischen Zentrum der Stunde. Sie soll mit den neu gelernten Wörtern interviewt werden. Das Thema Fußball allgemein und Fußball spielende Frauen im Besonderen stellt so den inhaltlichen Rahmen der Stunde dar. Auf diese Weise soll bei den Schülerinnen und Schüler eine gesteigerte Motivation erzeugt werden, die sich für den Fußball als Sportart interessieren. Zudem zeigen Studien den besonderen Wert des Fußballs für die Selbstkompetenz der Mädchen: "Mädchen, die Fußball spielen, haben ungeachtet ihres Wohnortes oder ihres Spielniveaus mehr Selbstvertrauen als Mädchen, die keinen Sport betreiben. Sie haben auch "mehr Selbstvertrauen als Mädchen in anderen Sportarten." Methodische Analyse Die Semantisierungsstunde folgt einem Drei-Phasen-Modell: In einer ersten Phase erfolgt im Plenum angelehnt an das Prinzip des advance organizer (Wahl 2011) eine gut verständliche dialogische Erklärung und Verdeutlichung der neu zu lernenden Wörter an Lösungsbeispielen durch die Lehrkraft. Die Lernenden erhalten so einen Überblick über das zu Lernende, erwerben Vorwissen über Bedeutung, Phonetik sowie kommunikative Einsatzmöglichkeiten der Lexik und verwenden die neuen Wörter in kurzen Dialogen, die die Lehrkraft initiiert. In der zweiten Phase wird die Anwendung der gelernten Wörter im Plenum erstmals selbständig in "einfachen Aufgaben" geübt. In einer dritten Phase, der Anwendungsphase, erhalten die Lernenden im simulierten Interview mit der französischen Nationalspierelin Kheira Hamraoui die Gelegenheit, das neu Gelernte anhand einer offenen, kooperativ zu bearbeitenden Aufgabe in einer kommunikativen Situation selbständig anzuwenden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr Wissen im Bereich der sprachlichen Mittel. verbessern ihre Sprechkompetenz, indem sie diese in einem simulierten Interview kommunizierend anwenden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler werten in der Differenzierungsphase Internetquellen aus, indem sie diesen gezielt weitere Informationen entnehmen, um weitere Fragen stellen und zu beantworten. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen zwei französische Fußballerinnen kennen und bauen stereotype Rollenbilder ab, indem sie sich mit der sportlichen und aktiven Komponente ihrer Karriere beschäftigen. Fäcke, Christiane (2010): Fachdidaktik Französisch, Tübingen: Francke. Wahl, Diethelm (2011): Der Advance Organizer: Einstieg in eine Lernumgebung. In: Wahl, D. (2011). Der Advance Organizer: Einstieg in eine Lernumgebung. In: H.U. Grunder, H. Moser & K. Kansteiner-Schänzlin, Lehrerwissen kompakt, Band 2, Perspektive 1. Wellenreuther, Martin (2014): Zusammenfassung meines Beitrags "Direkte Instruktion" in der Zeitschrift "Pädagogik", Heft 1, 2014. Online

  • Französisch
  • Sekundarstufe II, Sekundarstufe I

Märchen: Der Fischer und seine Frau

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit zum Märchen "Der Fischer und seine Frau" lernen die Schülerinnen und Schüler die Textgattung Märchen als Übermittler von Lebensweisheiten kennen und deuten. Neben der Erarbeitung der Textstruktur und der Dynamik dieses Märchens gehen die Lernenden auch produktiv vor: So erfinden sie ein eigenes Märchen-Ende und gestalten ein Erzähltheater.Das Märchen "Der Fischer und seine Frau" schildert die Erfahrung der Fischersfrau, dass Reichtum nicht glücklich macht. Es warnt vor Gier und Habsucht und vermittelt die Botschaft, dass maßlose Gier am Ende bestraft wird. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Textgattung Märchen somit als Übermittler von Lebensweisheiten und als erzieherisches Mittel kennen und deuten.Mithilfe des vorliegenden Unterrichtsmaterials wird die Textstruktur des Märchens erarbeitet: Der immer gleiche Ablauf der Handlung entwickelt eine Dynamik, die nicht explizit benannt wird. Die Zuspitzung der Situation wird angedeutet durch die sich verschärfenden Reaktionen des Butts auf die immer maßloser werdenden Wünsche der Fischersfrau. Die sprachliche Darstellung der sich aufbauenden Dynamik ist im Text farbig markiert. Die markierten Textstellen geben den Schülerinnen und Schülern eine Findungshilfe innerhalb des relativ langen Textes. Das Arbeitsblatt 3 und das Aufgabenblatt als Alternative sind so aufgebaut, dass die entsprechenden Textstellen direkt aufeinander bezogen sind und so die Reaktionen auf die Wünsche der Frau mit diesen in einem übersichtlichen Zusammenhang dargestellt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entwerfen eine szenische Gestaltung des Märchentextes. deuten den Märchentext und geben die Kernaussage(n) mit eigenen Worten wieder. denken sich in Anlehnung an die Textstruktur ein Ende des Märchens aus und schreiben es auf. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren miteinander und nehmen die Gedanken und Ideen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler auf. arbeiten kooperativ am Projekt "Erzähltheater" zusammen. bereichern das Projekt durch Zusammentragen und Umsetzen kreativer Gestaltungsideen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Stadtrallye in der neuen Heimat

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit für Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache lernen die Schülerinnen und Schüler an außerschulischen Lernorten den Umgang mit Stadtplan und Liniennetz. Sie fragen Passanten nach dem Weg, entnehmen Informationen aus Aushängen sowie von Info-Tafeln und lösen Tickets. Dabei lernen sie alle in der Stadt vorhandenen Verkehrsmittel kennen und verbessern ihre kommunikative Handlungskompetenz. Die Klasse besucht mit der Lehrkraft zusammen Verkehrsknotenpunkte im Wohn- oder Schulort der Schülerinnen und Schüler. An jeder Station gibt es Aufgaben, die in Kleingruppen oder gemeinsam in der Klasse gelöst werden. Ziel der Einheit ist es, die Schülerinnen und Schüler darauf vorzubereiten, sich selbstständig in der eigenen oder in einer fremden Stadt zu orientieren und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Dabei lesen sie gemeinsam Hinweisschilder, schriftliche Aushänge und elektronische Anzeigen, fragen Passanten nach dem Weg und bedienen Ticket-Automaten. Das Thema "Stadtrallye" im Unterricht Die Lehrkraft sollte für diese Einheit mit dem öffentlichen Nahverkehr in der Stadt vertraut sein. Sie muss aber nicht jedes Detail im Vorfeld planen, da die Information gemeinsam gesucht wird. Zur Vorbereitung müssen die Arbeitsblätter an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. In Flüchtlingsklassen kann die Lehrkraft häufig davon ausgehen, dass die Jugendlichen nicht gewöhnt sind, die Zeichen, Hinweise und Anzeigen im öffentlichen Verkehr wahrzunehmen und zu nutzen. Es sollte daher viel Zeit und Geduld darauf verwendet werden, vor Ort Informationen zusammenzutragen. Das gemeinsame Üben ist sehr wichtig für Jugendliche, die sich alleine nicht trauen, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, oder die nicht wissen, wie sie sich alleine orientieren können. Die Orientierung eröffnet neue Handlungsfelder und ermächtigt die Jugendlichen, sich frei und selbstständig zu bewegen. Außerdem wird mit der Einheit die in Mitteleuropa gebräuchliche Orientierung anhand schriftlich vorliegender Informationen geübt. Für viele Jugendliche ist es ungewohnt, dass man sich fast alle Informationen des Alltags durch Lesen aneignen kann. Eine Einheit zu Verkehr und Orientierung bietet eine ideale erste Erfahrung in diesem Kontext. Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten so weit alphabetisiert sein, dass sie selbstständig mit den Arbeitsblättern umgehen können. Im Vorfeld sollte der wichtigste Wortschatz zu Verkehr und Orientierung geübt worden sein. Auch Stadtpläne und Liniennetze können in einer vorbereitetenden Unterrichtseinheit erarbeitet werden. Didaktische Analyse Das Ziel der Einheit ist, dass sich die Jugendlichen nach der Übungsfahrt selbstständig in der Stadt orientieren können. Die gleichmäßige Aktivierung der Jugendlichen kann unter Umständen schwierig sein, wenn die Gruppe in Bezug auf Vorwissen und selbstständiges Agieren sehr heterogen ist. Methodische Analyse Die Lehrkraft sollte daher darauf achten, alle Schülerinnen und Schüler einzubeziehen und auf das Prinzip der Binnendifferenzierung zurückzugreifen. Grundsätzlich sollten alle Schülerinnen und Schüler mindestens einmal einen entsprechenden Auftrag bekommen. Sehr schüchterne Jugendliche können vor allem beim Lesen von schriftlicher Information unterstützt werden. Mutigere Jugendliche können die Extrafragen stellen. Schnelle oder vorpreschende Jugendliche bekommen Extraaufgaben, mit denen sie Zusatzinformationen wie die Karten 4a bis c suchen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen Wortschatz und Redemittel zur Orientierung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Fahrplan-Aushänge und elektronische Anzeigen an Haltestellen kennen. lernen, sich anhand von Wegweisern zu orientieren. nutzen Stadtpläne und Liniennetze. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, fremde Menschen höflich anzusprechen und um Information zu bitten. helfen einander in Gruppen- und Partnerarbeit bei der Orientierung im öffentlichen Nahverkehr.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Lustiges Schülerwörterbuch: Englisch-Deutsch

Tool-Tipp

Nützliche Wörter, Kollokationen, Phrasen und Ausdrücke von A wie "abdomen" bis Z wie "zebra". Dieses kleine Schüler-Scherz-Lexikon Englisch-Deutsch ist zum Totlachen! :-)

  • Englisch

Unterrichtsmaterial und News für den Fachbereich Fremdsprachen

In diesem Fachbereich finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fremdsprachen-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache (DaF/DaZ) oder Latein: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Fach-Unterricht. 

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