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Selbstwertgefühl stärken - Fächerübergreifend

Drei Teenager
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Selbstwertgefühl stärken - Fächerübergreifend

Die Sommerferien nahen: Eine gute Zeit, um Selbstliebe zu stärken. Mit den Materialien des Dove Projekts unterstützen Sie Kinder und Jugendliche dabei, ein positives Körpergefühl zu entwickeln.

Tipp der Redaktion

Orientierungstage gestalten: Was glaubst du eigentlich?

Ein Mädchen betet still für sich
Tipp der Redaktion

Orientierungstage gestalten: Was glaubst du eigentlich?

Innerhalb dieses Projektes beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem persönlichen Glauben und ihrem Gottesbild.

R KW xx/24 Leben und Tod

Tipp der Redaktion

Leben und Tod

verwelkte Rosen und Kerze auf einem alten Buch
Tipp der Redaktion

Leben und Tod

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Leben und Tod" konfrontiert die Lernenden mit dem Prozess des Sterbens.

Tipp der Redaktion

Selbstreflexion

Selbstreflexion vor gelbem Hintergrund in einer Sprechblase
Tipp der Redaktion

Selbstreflexion

In dieser Einheit erarbeiten die Lernenden die Grundlagen der Selbstfreundschaft und reflektieren anlässlich der Corona-Krise ihren Umgang mit sich und anderen.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Materialsammlung: christliche Feste und Feiertage

Unterrichtseinheit

In dieser Materialsammlungen sind Unterrichtsanregungen und Arbeitsmaterialien zu den christlichen Hochfesten wie Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten oder Weihnachten für den katholischen und evangelischen Religionsunterricht in der Grundschule sowie in der Sekundarstufe I und II gebündelt. Außerdem finden sich Materialien zu weiteren Festen und Feiertagen, die den Jahreskreis begleiten, und somit terminpassend eingesetzt werden können. Das Kirchenjahr zählt eine Reihe von evangelischen, katholischen und orthodoxen Feiertagen, die sich allesamt im sogenannten Jahreskreis wiederfinden. Die jährlich wiederkehrenden Fest- und Feiertage halten die christlichen Kirchen zusammen und geben ihnen Struktur. Mit dem Beginn des Kirchenjahres zum ersten Adventssonntag folgt mit Weihnachten , der Geburt Jesu Christi, das erste große Hochfest für Christen weltweit. Nach einer Pause von einigen Wochen folgt der Osterfestkreis, der von Aschermittwoch bis Pfingsten reicht. Neben den beiden Hochfesten Ostern und Weihnachten sollten die Schülerinnen und Schüler auch den Advent, die Taufe des Herrn, Aschermittwoch, die Fastenzeit, den Palmsonntag, den Gründonnerstag, Karfreitag, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam, das Reformationsfest und den letzten Feiertag im Kirchenjahr – den Christkönigssonntag;– als zentrale Hochfeste kennen. Sie zeugen von der Bedeutung des Evangeliums von Jesus Christus im Leben der Gläubigen. Jedes Fest hat bestimmte liturgische Besonderheiten, eine eigene Symbolik und eigene Bräuche, die den Schülerinnen und Schülern aufgezeigt und erfahrbar gemacht werden sollten. Unsere Unterrichtseinheiten, -anregungen, Videos und Arbeitsmaterialien laden zur Auseinandersetzung mit religiöser Praxis im Rahmen des christlichen Religionsunterrichts ein. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler Merkmale, Besonderheiten und Ausdrucksformen von gelebter Religion beschreiben, geben Sie Hilfestellung zur Deutung der Feste und kommen Sie über Sinn und Gestaltung der Feiertage ins Gespräch. Wann immer es möglich ist, lassen Sie die Kinder und Jugendlichen die verschiedenen Feste mitgestalten und mitfeiern!

  • Religion / Ethik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Tod und Trauerrituale im Wandel der Zeit

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für die Fächer Ethik und Religion der Klassenstufen 9–10 vermittelt den Schülerinnen und Schülern grundlegendes Wissen über Sterben, Tod und Trauerrituale verschiedener Kulturen. Die Lernenden analysieren religiöse und säkulare Bestattungskulturen, erkunden Friedhöfe als Orte der Erinnerung und als historische Lernorte und reflektieren den gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit dem Tod sowie moderne Formen der Grabgestaltung. Diese umfassende Unterrichtseinheit für die Fächer Ethik, Praktische Philosophie und Religion der Klassenstufen 9 bis 10 ermöglicht Schülerinnen und Schülern eine vielschichtige Auseinandersetzung mit Tod, Trauer und Bestattungskulturen. In 5-6 Unterrichtsstunden erkunden die Lernenden religiöse und säkulare Bestattungsrituale verschiedener Kulturen und entdecken Friedhöfe als lebendige historische Lernorte. Die Unterrichtseinheit "Tod und Trauerrituale: Bestattungskulturen im Wandel der Zeit verstehen" verbindet Lehrplaninhalte mit lebensweltlichen Erfahrungen und liefert über die Expertise von Steinmetzinnen und Steinmetzen anschauliche Einblicke in die Gestaltung von Gräbern und (modernen) Friedhöfen. Der Umgang mit dem Tod, der Trauer und der Erinnerung gehört zu den grundlegenden kulturellen Erfahrungen menschlicher Gemeinschaften. Friedhöfe sind in diesem Zusammenhang in stetem Wandel und daher als historische, religiöse und gesellschaftliche Lernorte sehr aufschlussreich. Sie spiegeln Veränderungen von Religion und Weltanschauungen, Familien- und Gesellschaftsstrukturen, Trauerpraktiken und Lebensformen wider. Die vorliegende Unterrichtseinheit greift diese unterschiedlichen Perspektiven auf. Beginnend mit der Auseinandersetzung mit religiösen und säkularen Bestattungskulturen wird ein erster Blick auf Bedeutung des Todes und den Umgang der Hinterbliebenen damit vorgenommen. Dazu gehören auch Aspekte wie Rituale und die Grabgestaltung. In einem weiteren Schritt steht der Friedhof als "Geschichtsbuch" im Fokus, an dem sich historische, soziale, religiöse und auch handwerkliche Entwicklungen beobachten lassen. Die Entschlüsselung von Figuren, Schriften und Symbolen ist hierfür ein grundlegender Bestandteil. Das Steinmetzhandwerk, das seit Jahrhunderten das Erscheinungsbild von Friedhöfen und Grabsteinen prägt, wird dabei als Experten-Feld herangezogen. Abschließend wird mithilfe des Hintergrundtextes "Friedhöfe im Wandel der Zeit" für Schülerinnen und Schüler ein Blick auf die aktuelle und zukünftige Friedhofskultur geworfen und innovative Konzepte wie der Campus Vivorum werden thematisiert. Individualisierte Formen des Gedenkens, neue Bestattungsformen sowie die Rückgewinnung des Friedhofs als gesamtgesellschaftlicher Begegnungsraum sind Bestandteil dieser Entwicklung. In diesem Zusammenhang wird auch die Rolle gestaltender Berufe, insbesondere des Steinmetzhandwerks, sichtbar gemacht, das zwischen traditionellem Handwerk, künstlerischer Gestaltung und den Bedürfnissen der Hinterbliebenen Möglichkeiten der Grabgestaltung ermöglicht. Die Unterrichtseinheit bietet eine Vielzahl an methodischen und medialen Herangehensweisen an das Thema und ermöglicht damit den Lernenden ein motivierendes Lernportfolio. Die Aufgaben betreffen teils den eigenen Blick der Schülerinnen und Schüler auf das Thema und fördern aber gleichzeitig die kulturanalytische Betrachtung. Der Umgang mit Tod und Trauer, Friedhöfen und Bestattungskultur gehört auf der einen Seite zwar grundlegend zum Menschsein und dem Leben dazu, erhält aber auf der anderen Seite im schulischen Kontext oft wenig Raum. Dabei ist dieser Themenschwerpunkt auf vielen Ebenen relevant. Angefangen auf der persönlichen Ebene kann es durch die persönliche Religion oder persönliche Betroffenheit im Umfeld relevant sein, sich damit auseinanderzusetzen. Auf der gesellschaftlichen Ebene ermöglichen Friedhöfe historische Perspektiven und in Bezug auf die Aktualität werden auch Fragen der Stadtgestaltung und des menschlichen Miteinanders aufgeworfen. Die Auseinandersetzung mit Bestattungskulturen und Friedhöfen fördert damit nicht nur Sachwissen, sondern auch Empathie, Perspektivübernahme und ethische Urteilsbildung. Die Unterrichtseinheit setzt nur wenig themenspezifisches Grundwissen voraus, vielmehr werden Text- und Videoquellen und ein passender Fachartikel "Friedhöfe im Wandel der Zeit" zur Erarbeitung zur Verfügung gestellt. Diese beziehen sich auf unterschiedliche Ebenen des Themas: historisch, gesellschaftlich, persönlich wie handwerklich. Nicht zuletzt wird empfohlen, einen Friedhof in der Nähe der Schule als außerschulischen Lernort zu nutzen und ggf. mit einem Steinmetz oder einer Steinmetzin als Fachperson für die Gestaltung von persönlichen Erinnerungsorten vor Ort ins Gespräch zu kommen. Methodisch kombiniert diese Unterrichtseinheit kooperative Lernformen, Analyseaufgaben und kreative Ansätze und bietet aber auch genug Raum für persönliche Überlegungen zum Thema. Das Gruppenpuzzle des Arbeitsblatts 1 ermöglicht die Erschließung relevanten Fachwissens und gibt die Möglichkeit zur Perspektivübernahme. Viele Bildquellen (Fotos und Videos) unterstützen die Wahrnehmung der Umsetzung von Trauerkultur. Durch die Textarbeit reflektieren die Schülerinnen und Schüler die Entwicklung des Trauerortes „Friedhof“ und erschließen sich neue Formen der Gemeinschaft und Fürsorge ("Caring Infrastructure“) in diesem Zusammenhang. Zentral für diese Unterrichtseinheit ist ein sensibler Blick der Lehrkraft, da gegebenenfalls Schülerinnen oder Schüler persönlich betroffen sein könnten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und vergleichen religiöse und säkulare Bestattungskulturen (Christentum, Judentum, Islam, säkular). beherrschen zentrale Begrifflichkeiten zu Bestattung, Trauer und Erinnerungskultur. verstehen Friedhöfe als Orte der Erinnerung und als historische Quellen. erkennen den Wandel der Friedhofskultur und die Relevanz der Grabgestaltung. verstehen die Funktionen historischer und moderner Friedhofsgestaltung in gesellschaftlichen Zusammenhängen. beschreiben die Rollen gestaltender Berufe (z. B. Steinmetzhandwerk) für die Erinnerungskultur. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen gezielt Informationen aus Text-, Bild- und Videoquellen. bündeln Informationen aus unterschiedlichen Quellen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten kooperativ in einem Gruppenpuzzle, tauschen Informationen aus und übernehmen Verantwortung für den gemeinsamen Arbeitsprozess. besprechen und diskutieren respektvoll Erarbeitungsergebnisse. nehmen religiöse und weltanschauliche Perspektiven ein. sprechen empathisch und sensibel in Bezug auf die Gesprächspartnerinnen und -partner über die Themen Tod und Trauer.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

Fronleichnam: Das katholischste aller Feste

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit wird die Fronleichnamsprozession thematisiert. Im Kontext der katholischen Theologie erfahren die Schülerinnen und Schüler ansatzweise die sich darin äußernde eucharistische Frömmigkeit. Sie hören und verstehen den Hymnus "Pange lingua" von Thomas von Aquin und lernen, wie eine Monstranz funktioniert. Die Lernenden sollen während dieser Unterrichtseinheit eigene Vorstellungen zur Bedeutung des Festes entwickeln. Video-Clips auf der Plattform YouTube zeigen die Fronleichnamsprozession und den Gesang. Artikel aus alten Lexika mit verlinkten Erklärungen einzelner Begriffe repräsentieren den Stand des Wissens aus der Zeit, als die Prozession ein großes Ereignis war. Die Schülerinnen und Schüler hören und verstehen den Hymnus "Pange lingua" des Thomas von Aquin, dem das weltweit über Jahrhunderte gesungene "Tantum ergo" entnommen ist. Das "Tantum ergo" wird im Hymnus "Pange lingua" als gregorianischer Choral wie auch in der volkstümlichen Melodie des Kaspar Ett gehört. Der biblische Hintergrund, die Überlieferung vom letzten Abendmahl Jesu, wird kurz angeschnitten. Visualisierung von "Fronleichnam" Zunächst soll das Fest für die Schülerinnen und Schülern veranschaulicht werden. Das geschieht anhand von YouTube-Clips (siehe Verlaufsplan) von der Prozession und dem Gesang des Hymnus "Pange lingua" beziehungsweise zur Visualisierung dessen fünfter und sechster Strophe, dem "Tantum ergo", das über Jahrhunderte vor dem sakramentalen Segen gesungen wurde. Ein weiterer Video-Clip zeigt, wie eine Monstranz (wörtlich: Gerät zum Zeigen - nämlich die heilige Hostie) funktioniert. Verständnis des Festes Anhand von zwei Lexikonartikeln aus der Zeit der großen Prozessionen sollen die Schülerinnen und Schüler ein besseres Verständnis des Festes erlangen (Arbeitsblatt 1). In den Lexikonartikeln sind die Erklärungen zentraler Begriffe über Links abrufbar. Mithilfe einer kurzen Analyse des Hymnus "Pange lingua" sollen die Lernenden die spezifische Frömmigkeit des Festes verstehen. In der Würdigung des pointiert katholischen Festes wird die Lehre von der Transsubstantiation angesprochen und die Frömmigkeit des anbetenden Schauens von der Frömmigkeit der aktiven Teilnahme am eucharistischen Mahl abgegrenzt. Die Lernenden erfahren, dass in Zeiten ökumenischer Annäherung der alte Glanz des katholischen Festes verblasst. Die Diskussion der Einsetzungsworte und des Priesteramtes wird ausgeklammert, sollte der Lehrperson aber als theologischer Hintergrund bewusst sein. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bekommen eine Vorstellung von der Fronleichnamsprozession. lernen die Geschichte und den Ursprung des Festes kennen. verstehen die dahinterstehende Theologie im Ansatz. lernen den bedeutenden Hymnus "Pange lingua" kennen. beziehen die Aussagen des Hymnus auf das Fronleichnamsfest. unterscheiden verschiedene Formen eucharistischer Frömmigkeit. verstehen die geschichtliche Veränderung von Festen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erschließen die wesentlichen Aussagen von Lexikonartikeln. nutzen die verlinkten Erklärungen dieser Artikel. stellen eine Verbindung zwischen der Visualisierung des Festes anhand von YouTube-Clips und den verlinkten Erklärungen der Artikel her. nutzen Video-Clips auf YouTube zum Verständnis des Festes. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen und bewerten ihre Auswertung von Lexikonartikeln. setzen sich mit ihnen fremden Formen von Musik wie dem gregorianischen Choral auseinander. gewinnen ein eigenes Verständnis von der Bedeutung eines kirchlichen Festes. gewinnen Zugang zu einem religiösen Phänomen des Mittelalters.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

Osterbräuche im Wandel der Zeiten

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit werden die traditionellen österlichen Rituale und Gebräuche im historisch-religiösen Kontext dargestellt. Aus ihnen lassen sich die heute üblichen Rituale ableiten und begründen. Die ursprünglich christliche "Gedenkfeier" an den Kreuzestod von Jesus Christus hat sich zu einem ideologiefreien Frühlingsfest gewandelt, dessen Rituale und Bräuche den Schülerinnen und Schülern in ihren christlichen Ursprüngen vermutlich nicht mehr präsent sind. Sie lernen daher im Rahmen dieser Unterrichtseinheit die heutzutage verwendeten und bekannten Symbole und Rituale in ihrer Bedeutung zu erkennen und auf den historischen Ursprung zurückzuführen. Das Thema "Osterbräuche" im Unterricht Was hat der Hase mit Ostern zu tun? Warum färben die Menschen zu Ostern die Eier bunt an? Manche Kinder kennen vielleicht weitere Bräuche aus dem Besuch des Oster-Gottesdienstes oder haben im Rahmen des Osterfestes mit ihren Familien bestimmte Rituale erlebt. Welche Bräuche es rund um das Osterfest gibt und welchen historisch-religiösen Ursprung sie haben, entdecken die Lernenden in dieser Einheit. Sie deuten die Symbole – wie das Kreuz oder die Ostereier –, die für diesen Ursprung stehen oder aus diesen abgeleitet werden. Didaktisch-methodische Analyse Die verwendeten Symbole und Rituale der Osterfeier sind den Schülerinnen und Schülern bekannt. Sie lernen die verwendeten Symbole und Rituale zu "entschlüsseln" und die implizierte christliche Botschaft dahinter zu entdecken und auf "heute" zu beziehen. Die Anschaulichkeit des Unterrichtsmaterials erleichtert die Entschlüsselung und Analyse der verwendeten Symbole und Rituale. Die Arbeitsaufgaben sind sachlich und kleinschrittig aufeinander bezogen und leiten jeweils über in den nächsten logisch folgenden Gedankengang, an dessen Ende die zu lernende Erkenntnis steht. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Symbole und Rituale zu deuten und den Bezug zum religiösen Ursprung des Osterfestes herzustellen. lernen die heute gebräuchlichen Rituale aus dem ursprünglichen historischen Kontext abzuleiten und zu deuten. übertragen die historische Bedeutung des Osterfestes auf heutige Gebräuche und Rituale. bearbeiten die Arbeitsaufgaben selbstständig. lesen unterschiedliche Textgattungen sinnerfassend und machen Angaben zum Text.

  • Religion / Ethik / Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

"Escape Cannabis" – Cannabisprävention innovativ und spannend gestalten

Fachartikel

Entdecken Sie das digitale Escape Game "Escape Cannabis"! In diesem 30-minütigen Spiel erfahren Lernende ab 14 Jahren spielerisch mehr über die Risiken und Wirkung von Cannabis und decken die größten Cannabismythen auf. Mit dem passenden Unterrichtsmaterial kann das Spiel direkt eingesetzt werden – motivierend, interaktiv und ohne großen Aufwand. Mythen wie "Cannabis ist harmlos" oder "Von Cannabis wird man nicht abhängig" begegnen Jugendlichen täglich – in Social Media, in Chats oder auf dem Schulhof. Umso wichtiger ist es, diese Fehlinformationen aufzubrechen und fundiertes Wissen zu vermitteln. Mit der Teillegalisierung im April 2024 ist Cannabis vermehrt in den medialen Fokus gerückt und Aufklärungsbedarf über Cannabis steigt. Suchtpräventionsangebote sollten die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt abholen und niedrigschwellig sein. Womit ginge das besser als mit einem Online-Game? Genau hier setzt das vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) geförderte Spiel "Escape Cannabis" an.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Was ist Wahrheit?

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Was ist Wahrheit?" nähern sich die Lernenden dem Wahrheitsbegriff in Zeiten von Sozialen Netzwerken, Fake News und Photoshop. Vor dem Hintergrund der Humeschen Erkenntnistheorie erarbeiten sie die Rolle der Medien beim Konstruieren gesellschaftlicher Realität. "Was ist Wahrheit?" ist in Zeiten von Fake News und Photoshop eine aktuell berechtigte, wenn auch nicht ganz neue Frage. Die Wahrheiten seiner Zeit, die das Massenmedium Kirche verbreitete, griff seinerzeit der Schotte David Hume heftig an und forderte ein streng empirisches Instrumentarium zur Klärung von Wahrheitskriterien. Was er hinterließ, war der Beginn der Humanwissenschaften. Diese Unterrichtseinheit widmet sich ausführlich der Humeschen Erkenntnistheorie, dem Sensualismus. Die Kernbegriffe seiner Philosophie sind nachvollziehbar dargestellt und mit Übungen, die den Schülerinnen und Schülern den Transfer erleichtern, versehen. Eine Gemeinschaftsübung vertieft das Gelernte und ein Artikel über die Gesellschaft "bildende" Funktion von Journalismus verweist auf die schon von Hume festgestellten Elemente von "Realität" als emotional bedingte und rational begründete Gemeinschaftskonstitutiva. Das Thema "Was ist Wahrheit?" im Unterricht Erkenntnis- und Wahrheitstheorien werden im Unterricht der Sekundarstufe oft vorausgesetzt. Für den Ethikunterricht oder das Fach Philosophie besteht die Relevanz darin, von Hume ausgehend, Probleme von Wahrheit und Erkenntnis einmal grundsätzlich anzugehen und Humes Denken als Basis der Humanwissenschaften zu erkennen. Mit Humes Sensualismus, der mit diesem Unterrichtsmaterial erarbeitet wird, können die Lernenden weitere Erkenntnis- und Wahrheitstheorien leichter verstehen. Der aktuelle Bezug zu Fake News und Bildbearbeitung in den Medien motiviert die Lernenden und regt zum kritischen Umgang mit Texten und sozialen Netzwerken an. Vorkenntnisse Grundkenntnisse über Themen wie Induktion, Deduktion und Syllogismen helfen beim Verständnis, sind jedoch zur Erarbeitung des Wahrheitsbegriffs für diese Unterrichtseinheit nicht zwingend erforderlich. Didaktische Analyse Mit diesem Material kann erkannt werden, dass "Wahrheit" ein begriffliches Konstrukt ist und dass diese unter empirischen Aspekten von Wahrscheinlichkeit und Glaube zu unterscheiden ist, während letzterer im Alltag handlungsbestimmend ist. Konstruktionsgesetze und Wahrnehmungsfilter unterliegen grundlegenden Interessen, nach Hume, dem "Lebenswillen". Das Erkennen dieser Aspekte macht deutlich, wie menschliche Verletzlichkeit "sichere" Begriffe konstituiert. Die Urteile in Bezug auf Außen-und Innenwelt, die sich für eine reglementierende Hierarchie bewähren, werden von dieser in der Regel als "Wahrheit" identifiziert. Die Gefährdung des Einzelnen angesichts sich verändernder Lebensverhältnisse wie auch die persönliche Gefahr, die Skepsis und Kritik in Bezug auf gültige Wahrheiten mit sich bringen können, können verunsichern. "Wahrheit" als konsensuelles Produkt verstanden, zeigt dem Einzelnen Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten, die aus Ohnmachtsgefühlen resultieren könnten. Methodische Analyse Das gemeinsame Reflektieren auf verschiedenen Ebenen verbindet die Schülerinnen und Schüler, sodass die dadurch gewonnene Distanz gegenüber Verallgemeinerungen zum Diskurs statt zu Spaltung führen kann. Zusätzlich zu den Arbeitsblättern kann eine Powerpoint-Präsentation begleitend eingesetzt werden und beim Verständnis helfen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen einen empiristisch-sensualistischen sowie einen konstruktivistischen "Wahrheitsbegriff" kennen. erarbeiten, dass keine Wahrheit den Einzelnen von seiner Verantwortung entbindet. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt im Internet. lassen sich auf eine nonverbale Methode ein. arbeiten kompetent "analog". Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in Kleingruppen und gestalten ein Gespräch im Interview. erhöhen im Lernprozess ihre Frustrationstoleranz. Brosow, Frank (2011): "Hume", Stuttgart. Hüther, Gerald (2018): "Die neurobiologischen Grundlagen unserer Würde" (DVD), Auditorium Netzwerk. Kulenkampff, Jens (1997): "David Hume - Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand", Oldenburg. Roth, Gerhard (2003): "Fühlen, Denken, Handeln", Berlin. Watzlawick/Krieg (2008): "Das Auge des Betrachters", Heidelberg.

  • Religion / Ethik
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I, Erwachsenenbildung

Konflikte lösen und Verantwortung übernehmen

Kopiervorlage

Das Arbeitsblatt für das Fach Ethik der Klassen 7–8 vermittelt Schülerinnen und Schülern Methoden und Techniken, um Konflikte respektvoll und konstruktiv anzusprechen und gemeinsam passende Lösungsstrategien zu entwickeln. Anhand alltagsnaher Situationen üben die Lernenden, Verantwortung zu übernehmen, Perspektiven zu wechseln und gewaltfrei zu kommunizieren. Das Arbeitsblatt ist für den Ethikunterricht konzipiert und fördert Kompetenzen, die dem Lehrplan des Faches entsprechen, insbesondere im Bereich Umgang mit Konflikten, Verantwortung und vernunftgeleiteter Auseinandersetzung . Es geht schrittweise vor und baut zunächst mithilfe von Bildimpulsen ein Verständnis dafür auf, wo Konflikte in Arbeitsprozessen sowohl in der Schule als auch im späteren Berufsleben (hier am Beispiel des Gerüstbauer-Handwerks) entstehen können. In drei Übungen bearbeiten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Konfliktsituationen aus Schule und Arbeitswelt. Sie entwickeln Handlungsoptionen, üben Perspektivwechsel und formulieren Bedürfnisse und Wünsche in Ich-Botschaften. Dabei lernen sie, eigene Interessen engagiert, aber nicht aggressiv zu vertreten, Positionen zu begründen und zu konstruktiven Lösungen beizutragen. Mithilfe der Übungen setzen sich die Lernenden mit Ursachen von Konflikten auseinander, tauschen Wahrnehmungen aus und entwickeln gemeinsam Lösungsmodelle. Im Mittelpunkt stehen verantwortungsvolles Handeln, gewaltfreie Konfliktlösung und die Fähigkeit, Konflikte durch vernunftgeleitete Auseinandersetzungen nachhaltig zu klären. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler untersuchen typische Konfliktsituationen aus schulischen und beruflichen Kontexten und benennen Ursachen und Auswirkungen unterscheiden destruktive und konstruktive Formen der Konfliktbearbeitung entwickeln unterschiedliche Handlungsoptionen und reflektieren deren Wirkung Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wenden Gesprächs- und Reflexionsmethoden an (z.B. Perspektivwechsel, aktives Zuhören, Ich-Botschaften) entwickeln systematisch Lösungsansätze zu unterschiedlichen Problemschwerpunkten Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in unterschiedliche Perspektiven und nehmen Sichtweisen anderer ernst üben aktives Zuhören und Gesprächsführung formulieren eigene Bedürfnisse und Kritik mithilfe von Ich-Botschaften respektvoll und lösungsorientiert üben konstruktive Bearbeitung von Konflikten in schulischem und beruflichem Kontext reflektieren die Wirkung von Sprache

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

Vertrauen, Verantwortung und Teamfähigkeit

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Ethik der Klassen 5–6 vermittelt zentrale soziale Kompetenzen wie Verantwortung, Kooperation und Verlässlichkeit. Mit Geschichten, praktischen Übungen und gemeinsamen Aufgaben lernen die Schülerinnen und Schüler, was Gemeinschaft stärkt, reflektieren Konsequenzen ihres Handelns und übernehmen Verantwortung für sich und andere. Anhand der Metapher des Gerüstbaus erfahren sie, wie Vertrauen entsteht und wie jeder Beitrag zählt, damit eine Gruppe tragfähig bleibt. Die Unterrichtseinheit eröffnet den Schülerinnen und Schülern einen strukturierten Zugang zu den sozialen Grundlagen gelingender Zusammenarbeit und macht erfahrbar, wie Vertrauen und Verantwortung Teamprozesse tragen. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Vertrauen entsteht, warum Verantwortung wichtig ist und wie beides dazu beiträgt, dass eine Gruppe auch bei Herausforderungen stabilen Zusammenhalt erlebt – ähnlich wie ein Gerüst, das nur hält, wenn alle Teile sicher miteinander verbunden sind. Die Metapher des Gerüstbaus bietet einen anschaulichen, lebensnahen Zugang, der fachliche Bezüge zum Gerüstbauer-Handwerk herstellt, ohne die Schülerinnen und Schüler zu überfordern. Die Einheit ist handlungsorientiert aufgebaut und verbindet erzählende, kooperative und reflexive Elemente. Die Lernenden arbeiten mit Geschichten, führen praktische Übungen durch und gestalten gemeinsam Produkte, die ihre eigenen Beiträge zum Zusammenhalt sichtbar machen. In Arbeitsblatt 1 erfahren die Lernenden zunächst, was Vertrauen bedeutet und warum es die Grundlage jedes gelingenden Miteinanders ist. In Arbeitsblatt 2 setzen sie sich anschließend mit Verantwortung auseinander und erleben in einer Challenge, wie jedes Gruppenmitglied verlässlich zum gemeinsamen Erfolg beiträgt. Arbeitsblatt 3 verknüpft schließlich beide Begriffe und ermöglicht den Lernenden, ein gemeinsames „Klassen-Gerüst“ zu gestalten, das als Symbol für eine starke Gemeinschaft dient. Durch die wiederkehrende Gerüst-Metapher, die abschließenden Reflexionsphasen und den Transfer zum echten Handwerk wird deutlich, wie Vertrauen und Verantwortung in Schule, Alltag und Beruf zusammenwirken. Die Einheit fördert soziale Kompetenzen, stärkt Teamfähigkeit und unterstützt die Entwicklung eines positiven Klassenklimas. Die Unterrichtseinheit greift grundlegende soziale Kompetenzen auf, die für das Lernen und Zusammenleben in der Schule zentral sind. Vertrauen und Verantwortung bilden nicht nur die Basis erfolgreicher Kooperation im schulischen Alltag, sondern sind auch Schlüsselqualifikationen im späteren Berufsleben. Der Bezug zum Gerüstbauer-Handwerk ermöglicht es, abstrakte Werte anschaulich zu vermitteln und zeigt gleichzeitig, wie wichtig zuverlässiges Teamwork in realen Arbeitsprozessen ist. Die Lernenden bringen erste Erfahrungen mit Zusammenarbeit, Freundschaft und Verlässlichkeit aus ihrem Alltag mit. Gleichzeitig sind Begriffe wie "Vertrauen" oder "Verantwortung" oft unscharf besetzt und werden im kindlichen Sprachgebrauch uneinheitlich verwendet. Ziel der Einheit ist daher, eine präzise und erfahrungsbezogene Begriffsbildung, die durch anschauliche Situationen und konkrete Handlungsaufgaben unterstützt wird. Die Gerüstbau-Metapher fungiert als strukturgebendes didaktisches Prinzip. Sie ermöglicht es den Lernenden, abstrakte soziale Prozesse anhand eines einprägsamen Bildes zu verstehen: Ein Gerüst steht nur dann sicher, wenn alle Teile zuverlässig miteinander verbunden sind – ebenso wie ein Team nur durch Vertrauen, Verantwortung und Gewissenhaftigkeit stabil bleibt. Die Verbindung zum Gerüstbauer-Handwerk bietet nicht nur einen lebensnahen Bezug, sondern macht deutlich, wie diese Werte in einem realen Berufsfeld angewendet werden. Die Einheit folgt einem klaren didaktischen Aufbau mit sukzessiver Steigerung: Arbeitsblatt 1 setzt auf eine narrative Rahmung, die den Lernenden eine identifikationsfähige Situation bietet. Die Geschichte führt nachvollziehbar vor Augen, wie fehlende Absprache ein gemeinsames Ziel scheitern lässt und wie durch Kooperation Vertrauen wachsen kann. Die methodische Entscheidung für eine Geschichte basiert auf dem Prinzip der niedrigschwelligen Problemöffnung, die bereits in der Eingangssituation ein implizites Problem (wackelndes Gerüst) sichtbar macht. Eine anschließende praktische Übung ("Vertrauensübung mit verbundenen Augen") ermöglicht learning by doing: Die Lernenden spüren körperlich, wie es ist, auf andere angewiesen zu sein. Die Reflexionsphase stellt die Brücke zwischen subjektiver Erfahrung und Übertrag auf den Gerüstbau bzw. Alltag her. Damit wird Vertrauen nicht nur erklärt, sondern erlebt, reflektiert und sprachlich gefasst. Arbeitsblatt 2 erweitert das Lernfeld, indem die Lernenden den Begriff Verantwortung konkretisieren und auf ihre eigenen Alltagssituationen beziehen. Durch das Plakat/Poster "Verantwortung heißt für uns …" wird ein erster Schritt zur Begriffsbildung durch Strukturierung vollzogen. Die anschließende Gerüstbau-Challenge hat eine klar handlungsorientierte Funktion: Die Lernenden erleben Verantwortungsübernahme in klar definierten Rollen. Der Bezug zur Gerüstbau-Kolonne macht deutlich, dass erfolgreiche Arbeitsteilung Gewissenhaftigkeit und Absprache erfordert. Die Methode fördert die Fähigkeit zur Selbst- und Fremdwahrnehmung, da die Lernenden ihre Rolle nicht nur ausführen, sondern anschließend reflektieren. Die Reflexionsaufträge sind so gestaltet, dass die Lernenden ihre Beobachtungen aus der Challenge auf die Leitfrage des Arbeitsblattes sowie auf ihre alltäglichen Teamsituationen rückbinden. Arbeitsblatt 3 führt die beiden bisherigen Schwerpunkte zusammen und fokussiert die Leitidee des Teamworks. Der Autorentext liefert Hintergrundwissen zur Teamarbeit im Gerüstbau und stellt damit eine konzeptionelle Verknüpfung der vorherigen Lerninhalte her. Die kreative Gestaltungsaufgabe ("Klassengerüst") erfüllt mehrere didaktische Funktionen: Lernende reflektieren ihren eigenen Beitrag zur Gemeinschaft (Selbstwirksamkeit). Sie erleben durch das Zusammenfügen der Gerüstteile, wie viele individuelle Beiträge ein gemeinsames Ganzes ergeben (symbolische Verdichtung). Die entstandene Collage dient als sichtbares Produkt der Einheit und ermöglicht nachhaltige Erinnerung. Die abschließende Auswertung verknüpft alle drei Begriffe in einer integrativen Diskussion, die darauf abzielt, Transferleistungen zu erbringen: "Wie schaffen wir es, dass unser Gerüst stark bleibt?" Für die Vorbereitung empfiehlt es sich, Materialien zu den an die Gerüstbau-Metapher anknüpfenden Bastelarbeiten (Gerüstbau-Challenge und Collagieren des Klassengerüstes) bereitzulegen sowie ausreichend Zeit für Reflexionsgespräche einzuplanen. Ein strukturierter Ablauf und klare Aufgabenverteilung tragen wesentlich zum Gelingen der kooperativen Arbeitsphasen bei. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erklären die Begriffe Vertrauen, Verantwortung und Teamwork in eigenen Worten und setzen sie zueinander in Beziehung. erkennen anhand der Gerüst-Metapher, wie soziale Prozesse das Gelingen gemeinsamer Aufgaben beeinflussen. erschließen sich mithilfe konkreter Beispiele aus ihrem schulischen und individuellen Alltag Erkenntnisse über die Funktion von Vertrauen und Verantwortung. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen bereitgestellte Medien (Schaubilder und Texte) zur Informationsgewinnung und zur Unterstützung ihrer Gruppenaufgaben. reflektieren mithilfe visueller Darstellungen (Gerüstbauer-Rollen-Schaubild, Klassen-Gerüst) ihr eigenes Handeln und das Zusammenarbeiten in der Gruppe. gestalten einfache Produkte (Plakat, Collage) zur Darstellung gemeinsamer Ergebnisse und kommunizieren diese verständlich gegenüber der Klasse. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler übernehmen in Gruppenarbeit unterschiedliche Rollen und verstehen, wie individuelle Beiträge zum gemeinsamen Erfolg beitragen. üben Empathie und Rücksichtnahme, indem sie anderen zuhören, Vertrauen aufbauen und Herausforderungen gemeinsam meistern.

  • Religion / Ethik
  • Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Religion / Ethik

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im katholischen oder evangelischen Religionsunterricht, im Ethik-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Weltreligionen, Glaubenssystemen, Religionskritik, persönlicher Identität oder Lebensfragen: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Religions- und Ethik-Unterricht an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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