Tipp der Redaktion

Farbenlehre und Bildgestaltung zum Malen und Zeichnen

Farben im Farbkreis
Tipp der Redaktion

Farbenlehre und Bildgestaltung zum Malen und Zeichnen

In der Unterrichtseinheit lernen die Lernenden die Wirkung und Bedeutung von Farben kennen, indem sie Farben mischen und beschreiben.

Tipp der Redaktion

Naturalismus: Exaktheit im Fokus

Bergpanorama spiegelt sich in einem See
Tipp der Redaktion

Naturalismus: Exaktheit im Fokus

Erkunden Sie gemeinsam mit Ihren Lernenden Hintergrundinformationen zum Naturalismus sowie Beispiele und interaktive Anwendungen zum Thema.

Tipp der Redaktion

Kunstgeschichte: Kunstepoche Naturalismus

Natur und Wald
Tipp der Redaktion

Kunstgeschichte: Kunstepoche Naturalismus

Das Material führt in die Epoche des Naturalismus ein. Hierbei werden grundlegende Merkmale und Eigenschaften sowie historische Hintergründe aufgezeigt.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
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  • Schulform
  • Materialtyp11
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Titelbild: Unterrichtsmaterial zu Jeff Walls Fotografien

Unterrichtsmaterial zu Jeff Walls Fotografien

Unterrichtseinheit
19,99 €

Das Unterrichtsmaterial zu Jeff Walls Fotografie eröffnet einen vertieften Zugang zur inszenierten Fotokunst. Mit Texten, Stationenlernen, Multiple-Choice-Fragen und didaktischen Tipps fördert es die Bildkompetenz von Schülerinnen und Schülern in der Oberstufe. Das Unterrichtsmaterial „Jeff Wall – Fotografien“ bietet eine umfassende Grundlage für die Behandlung des zeitgenössischen Fotografen im Kunstunterricht der gymnasialen Oberstufe. Es eignet sich besonders für die Auseinandersetzung mit inszenierter Fotografie und deren gesellschaftlichen wie ästhetischen Dimensionen. Lehrkräfte erhalten auf insgesamt 40 Seiten acht inhaltlich strukturierte Texte, die zentrale Werke, Gestaltungsmerkmale und kunsttheoretische Hintergründe Jeff Walls anschaulich erläutern. Ein begleitendes Stationenlernen ermöglicht es den Lernenden, sich in differenzierten Aufgabenformaten selbstständig und vertiefend mit Walls Bildwelten auseinanderzusetzen. Zur Unterstützung der Unterrichtsplanung enthält das Material didaktische Hinweise, praktische Tipps zur Durchführung sowie Multiple-Choice-Fragen zur Überprüfung des Lernstands. Ergänzende Zusammenfassungen für Schülerinnen und Schüler dienen der Ergebnissicherung und Wiederholung zentraler Inhalte. Das Material fördert eine reflexive Bildbetrachtung, die Analyse visueller Narrative sowie die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen in fotografischer Form. Es unterstützt Lehrpersonen dabei, Lernende für die ästhetischen und inhaltlichen Strategien der zeitgenössischen Kunstfotografie zu sensibilisieren und eine fundierte Bildkompetenz zu entwickeln.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung
Titelbild: John Heartfield und William Kentridge- Unterrichtsreihe

John Heartfield und William Kentridge- Unterrichtsreihe

Unterrichtseinheit
19,99 €

Die Unterrichtsreihe zu John Heartfield und William Kentridge ermöglicht eine vertiefende Auseinandersetzung mit politischer Kunst. Mit Stationenlernen, Texten, didaktischer Aufbereitung und Aufgaben für Schülerinnen und Schüler unterstützt das Material einen reflektierten, handlungsorientierten Kunstunterricht. Die 37-seitige Unterrichtsreihe „John Heartfield und William Kentridge“ eignet sich besonders für den Einsatz in der Sekundarstufe II im Fach Kunst. Sie bietet Lehrkräften eine umfangreiche, methodisch vielseitige Grundlage zur Behandlung zweier bedeutender Künstler, die sich mit politischen, gesellschaftlichen und historischen Themen auseinandersetzen. Das Material umfasst acht thematisch strukturierte Texte zu Leben, Werk und Wirkung der beiden Künstler sowie ein vollständiges Stationenlernen mit vielfältigen Aufgabenformaten. Diese fördern sowohl die analytische als auch die kreative Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit den gestalterischen Mitteln und Botschaften politischer Kunst. Ergänzt wird die Reihe durch didaktische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht, Multiple-Choice-Fragen zur Lernstandsüberprüfung sowie kompakte Zusammenfassungen für Schülerinnen und Schüler zur Ergebnissicherung. Die Materialien eignen sich sowohl für den Präsenzunterricht als auch für hybride oder digitale Lernszenarien. Die Unterrichtsreihe ist darauf ausgerichtet, Lernende zu eigenständigem Denken, kritischer Bildanalyse und gestalterischer Reflexion anzuregen. Sie unterstützt Lehrpersonen bei der Vermittlung zeitgenössischer Bildkompetenz und kunsttheoretischer Inhalte auf anschauliche und praxisnahe Weise.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Lyrik kreativ – einen Lyrikkalender gestalten

Kopiervorlage

Das Arbeitsmaterial stellt 20 Stationenkarten zur Verfügung, die bei der Gestaltung eines Lyrikkalenders zum Einsatz kommen können, und bietet Schülerinnen und Schülern somit die Möglichkeit, kreativ zu werden und ihr bereits erworbenes Wissen über Lyrik zu vertiefen und zu erweitern. Die Gestaltung des Arbeitsmaterials orientiert sich an der Methode des Stationenlernens . Die 20 Stationenkarten stellen lyrische Kurzformen vor beziehungsweise bieten Anleitungen zum Schreiben eines Gedichts. Von daher müssen die lyrischen Kurzformen nicht zwingend vorher im Unterricht behandelt worden sein. Die folgenden Themen werden durch die Stationen abgedeckt: Haiku Elfchen Akrostichon Bildgedicht Gedicht nach Bildvorlage Parallelgedicht Fortsetzungsgedicht Rondell Fremdsprachengedicht Lügenvierzeiler Erzählung in ein Gedicht umwandeln ein Gedicht illustrieren Vokalgedicht Gemeinschaftsgedicht Gedicht (ohne Vorgabe) Schreiben nach Musik Treppengedicht ABC-Darium Listengedicht Sinnesgedicht Die Schülerinnen und Schülern können für jeden Monat des Kalenders eine Gedichtform wählen und gestalten ihr Gedicht passend zum jeweiligen Monat beziehungsweise zur Jahreszeit. So kann jede und jeder für sich selbst überlegen, was mit dem jeweiligen Monat assoziiert wird, zum Beispiel: Wird ein bestimmtes Fest gefeiert? (zum Beispiel Ostern, Geburtstag, Weihnachten) Was macht den Monat besonders? (zum Beispiel Fasching, (Sommer-)Ferien, St. Martin) Wie ist das Wetter in dem jeweiligen Monat? Was tut sich in der Natur? Die Schülerinnen und Schüler können hier frei entscheiden, welche Stationen sie bearbeiten wollen – einige Stationen sind anspruchsvoller als andere. Und Kinder, die sich beim Schreiben nicht allzu sicher fühlen, haben durchaus auch die Möglichkeit, (leichtere) Stationen zweimal zu nutzen. Kostenlose Vorlagen für Dauerkalender finden sich zum Beispiel hier . Die Textfelder auf den Kalenderblättern können nach der Niederschrift des Gedichts noch ausgemalt oder zur Illustrierung des Gedichts genutzt werden. Hier wäre auch eine Zusammenarbeit mit der Lehrkraft aus dem Fach Bildende Kunst möglich. Der Lyrikkalender ist immer eine schöne Idee zum Jahresende und kann zum Beispiel als Weihnachtsgeschenk verwendet werden. Sollte die Zeit für ein solches Projekt nicht ausreichen, nutzen Sie die Stationsarbeit alternativ zur Gestaltung eines Kalenders für die Wände im Klassenzimmer. Jedes Kalenderblatt (mindestens DIN A2) enthält dann die Gedichte der Schülerinnen und Schüler (oder eine Auswahl davon) und wird von der Klasse noch illustriert. Die Schülerinnen und Schüler können Gedichte frei beziehungsweise gemäß inhaltlicher und/oder formaler Vorgaben gestalten. mit anderen Schülerinnen und Schülern der Klasse gemeinschaftlich ein Gedicht gestalten (vergleiche "Gemeinschaftsgedicht"). Mitschülerinnen und Mitschüler bei der Stationenarbeit unterstützen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I

Das Fenster – Baukultur, Handwerk und Gesellschaft

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für das Fach Kunst der Klassen 11–13 ermöglicht Lernenden, Baukultur als menschliche Leistung wahrzunehmen, indem sie gebauten Lebensraum als gestaltete Umwelt in ihrer Umgebung reflektieren. Sie erkunden die baukulturelle Bedeutung des Fensters. Durch Epochen-Recherche, künstlerische Schulraumerkundung und einen Modellbau-Wettbewerb zur nachhaltigen Umgestaltung der Turnhalle entwickeln sie ein Verständnis für Baukultur, Handwerk und sozialen Wandel. Gestaltete Umwelt prägt unser Leben. Diese Unterrichtseinheit regt die Lernenden dazu an, diese Prägung zu analysieren und zu reflektieren. So entwickeln die Schülerinnen und Schüler zunächst einen bewussten Blick auf ihre gebaute Umgebung im Schulgebäude und nutzen dabei das architektonische Element des Fensters als Analyseobjekt. Das Unterrichtsmaterial eignet sich auch für den Geschichtsunterricht sowie Projekttage und -wochen. In dieser Auseinandersetzung erkennen die Lernenden die Architektur als eingebunden in das Spannungsverhältnis von praktischer Funktionalität, Weltsicht und künstlerischem Anspruch – ein Spannungsfeld, das individuelle als auch gemeinschaftliche Interessen vermittelt. Den Blick weiten sie im nächsten Schritt auf ihren Alltag, auf die Malerei, zeitgenössische Kunst, Geschichte, Literatur, aber auch auf die Technik, das Handwerk und die Materialien. Im Rahmen eines Experten-Puzzles recherchieren sie zur Geschichte, Funktion, Ästhetik und Form sowie zum Material und Handwerk von Fenstern als exemplarischen Elementen architektonischer Gestaltung in verschiedenen Epochen (Antike, Mittelalter, Renaissance, Barock, Klassizismus, 20. Jahrhundert, Gegenwart und Zukunft) und stellen Überlegungen zu heutigen Ansprüchen als Spiegel gesellschaftlicher Fragen zu Ressourcen-, Energie-, Umwelt- und Klimaschutz sowie zur Nachhaltigkeit und Baukultur an. In einem Erkundungsauftrag können sie die Recherche-Ergebnisse am eigenen Schulgebäude nachvollziehen, indem sie Zeichnungen und Skizzen anfertigen und Recherche-Aufträge zur Charakteristik der Architektur an der eigenen Schule umsetzen. Dabei lädt die Unterrichtseinheit ein, auch Handwerker/-innen in der Region zu besuchen und zu interviewen: Glaser/-in, Tischler/-in, Schreiner/-in, Dachdecker/-in usw. Im letzten Schritt übertragen die Schülerinnen und Schüler ihre Erkenntnisse in einen praktischen Modellbau: ihre Turnhalle der Zukunft. Sie suchen nach kreativen Lösungen für einen Umbau der eigenen Schul-Turnhalle, bedenken dabei unter anderem Ästhetik, Grün- und Wasserflächen, Barrierefreiheit, Ressourcen- und Energieschonung, multiple Nutzungsmöglichkeiten sowie die Einbindung des regionalen Handwerks. Für die Modellanfertigung recherchieren sie im Baukulturbericht und messen im Anschluss die eigene Turnhalle aus, rechnen in verschiedene Maßstäbe um, skizzieren, entwerfen und gestalten letztlich ihr Modell. Die Ergebnisse dieser Unterrichtseinheit können in Form einer großen Ausstellung präsentiert werden. Diese Unterrichtseinheit bietet sich besonders für das Fach Kunst der Sekundarstufe II im Themenbereich "Gestaltete Umwelt“ sowie in "Form und Funktion: Idee, Planung, Entwurf und Herstellung" und "Epochenwissen" an. Am Beispiel architektonischer Elemente wie dem Fenster betrachten die Schülerinnen und Schüler die gestaltete Umgebung im Längsschnitt der Epochen und ihrer Charakteristika (Form, Funktion, Ästhetik usw.), erkunden kriterien- und fragengeleitet sowie künstlerisch-entdeckend das eigene Schulgebäude und übersetzen ihre Erkenntnisse praktisch in einen Modellbau der schuleigenen Turnhalle. Zugleich knüpft dieses Unterrichtsmaterial an Themen weiterer Fächer an, unter anderem: Nachhaltigkeit, Energie- und Ressourcenschonung durch (neue) Technologien und Materialien (Geografie-, Politik-, Sozialkunde- und Technik-Unterricht), Maßstabsumrechnung (Geografie- und Mathematik-Unterricht), halb-offene und freie Recherchen durchführen (Deutsch-Unterricht) und Epochen-Erkundung (Geschichts- und Kunst-Unterricht). Die vielen Gelegenheiten zu Recherchen im Internet und in der eigenen Umgebung (Interviews von Handwerkerinnen und Handwerkern in der Region) sowie zur freien, kreativen Präsentationsmöglichkeit von Ergebnissen fördert die Medienkompetenz und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler. Eine Auswahl an möglichen Recherche-Medien ist bei halb-offenen Aufträgen gegeben und kann ergebnisorientiert erweitert werden. Die Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler wird durch vielfältige Sozialformen gefördert. So üben sie sich in der Think-Pair-Share-Methode und im Experten-Puzzle. Im Rahmen der Binnendifferenzierung können Lehrkräfte, je nach Stärken und Bedürfnissen der Lerngruppen-Mitglieder, Aufgaben in Einzel-, Paar- oder Gruppenarbeiten ermöglichen. Auch können einige Aufgaben als Sprint-Aufgaben für schnelle Lernende verwendet werden. Für die Ergebnispräsentationen bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an: Eine Präsentationsecke im Klassenraum, eine Ausstellungswand im Schulgebäude, die für Mitschüler/-innen, Lehrkräfte und Eltern zugänglich ist, oder ein Mitschnitt auf der Schulwebseite usw. Für das dritte Arbeitsblatt – dem Modellbau der Turnhalle – ist ein Wettbewerb eine tolle Möglichkeit, die Schülerprodukte mitsamt Planungen und Überlegungen kriteriengeleitet zu begutachten und zu prämieren. Als Jury kann hier zum Beispiel die Parallelklasse fungieren. Hinweis für den Modellbau Für die Gestaltung des Modells der Turnhalle (Arbeitsblatt 3) benötgen die Schülerinnen und Schüler ein kariertes Moderationspapier der Größe DIN-A3 und einen Dreikantmaßstab für das maßstabgetreue Skizzieren und Entwerfen. Für die Ausmessungen der Turnhalle können, wenn vorhanden, Laser-Messgeräte verwendet werden. Es reichen aber auch Schritte als grobes Mess-Instrument. Die Schülerinnen und Schüler sollten dafür zunächst einen Schritt mit einem Maßband messen, um daraufhin Messungen per Schritt durchzuführen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler planen durch Ausmessungen der schuleigenen Turnhalle ein Modell aus Wellpappe, skizzieren und entwerfen den Modellbau maßstabgetreu und gestalten das Modell kriteriengeleitet und mit nachhaltigen Materialien. kennen Charakteristika zu Form, Funktion, Ästhetik, Material und Handwerk des Fensters im geschichtlichen Längsschnitt. können Informationen zur Geschichte, Herstellung, Form, Konstruktion und Funktion der Fenster am eigenen Schulgebäude recherchieren und wiedergeben. Medien- und Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkunden den eigenen Klassenraum, das Schulgebäude und die Turnhalle künstlerisch-erforschend und mit allen Sinnen. führen halb-offene und offene Recherche-Aufträge im Internet durch. führen ein Interview mit Handwerkerinnen und Handwerkern, die mit Fenstern oder Fensterteilen arbeiten, durch. präsentieren ihre Ergebnisse in einem Präsentationsmedium nach Wahl. arbeiten in einem Experten-Puzzle. wenden die Think-Pair-Share-Methode an. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten ergebnisorientiert in Einzel-, Paar- oder Gruppenarbeit. helfen sich in Paar- und Gruppenarbeiten. präsentieren adressatengerecht und hören einander in Präsentationsphasen zu.

  • Kunst
  • Sekundarstufe II

Klassik Stiftung Weimar – Vermittlungsangebote für Kitas, Schulen und Bildungseinrichtungen

Fachartikel / Video-Tutorial

Die Klassik Stiftung Weimar bildet ein einzigartiges Ensemble von Kulturdenkmalen: 31 Museen und Orte des Erlebens; 12 UNESCO-Welterbestätten. Mit ihren zahlreichen Museen, Schlössern, historischen Häusern und Parks sowie den Sammlungen der Literatur und Kunst zählt sie zu den größten und bedeutendsten Kultureinrichtungen Deutschlands. Zu einer ihrer Kernaufgaben zählt die Stiftung die Vermittlung.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Religion / Ethik / Kunst / Kultur / Musik

Weihnachtliche Geschenkideen zum Selbermachen

Tool-Tipp

Weihnachten steht vor der Tür und Ihnen fehlt noch das passende Geschenk? Wie wäre es in diesem Jahr mit etwas Selbstgemachtem? In unserem Fundstück zeigen wir Ihnen die schönsten Bastelideen, mit denen Sie an Weihnachten Freude verschenken können.

  • Kunst

Kunstepoche Naturalismus

Kopiervorlage / Interaktives

Der Naturalismus als Epoche der Kunst(geschichte) ist durch eine besonders naturgetreue Darstellungsweise gekennzeichnet. Erkunden Sie gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern Hintergrundinformationen zur Epoche sowie Beispiele und interaktive Anwendungen zum Thema. Das Material führt in die Epoche des Naturalismus ein. Hierbei werden grundlegende Merkmale und Eigenschaften sowie historische Hintergründe aufgezeigt, bevor Beispiele von Künstlerinnen und Künstlern sowie ihren Werken gegeben werden. Diese können von den Lernenden selbst erkundet werden. So wird es möglich, das zuvor theoretisch erworbene Wissen zur Epoche direkt an Werken zu konkretisieren und kennengelernte Merkmale in der Praxis zu entdecken. Dazu wird ein einführendes Arbeitsblatt mit Link-Einbettungen bereitgestellt. Weiterhin gilt es, in einem zweiten Arbeitsblatt den Künstler Max Liebermann und einige seiner Werke genauer zu erkunden sowie sich mit seiner Person zu beschäftigen. In diesem Sinne sollen Aufgaben gelöst werden, die die Entdeckung und Abgrenzung weiterer Bilder sowie die Beschäftigung mit dem Lebenslauf des Künstlers beinhalten. Schließlich stehen drei interaktive Übungen zur Verfügung: ein Quiz zur Epoche mit unterschiedlichen Fragetypen, zwei Gemälde mit entsprechenden Hotspots, die die Merkmale des Naturalismus aufzeigen und somit für die Lernenden selbst erkundbar machen sowie ein Structure Strip, bei dem ein Gemälde nach gegebenen Kriterien abschließend selbst beschrieben werden soll. Mit Erarbeitung der Materialien kann es gelingen, in die Epoche und Darstellungsweise des Naturalismus einzusteigen, sich tiefergehend mit epochenspezifischen Werken auseinanderzusetzen und bereits erste Vergleiche zu anderen Epochen zu ziehen. Als Teilepoche der Moderne stellt der Naturalismus einen wichtigen Vorläufer des Impressionismus dar. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben Wissen zur Epoche sowie zu Darstellungsweisen in der bildenden Kunst (Fokus: Malerei). verknüpfen erworbenes Wissen (Theorie) mit praktischer Anwendung. können Wissen situativ anwenden und reflektieren. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, digitale Anwendungen nutzen und ihr Wissen damit erweitern zu können. lernen, aktiv eigene Inhalte mit digitalen Anwendungen zu erstellen. entwickeln Lösungsstrategien und setzen sie mit digitalen Mitteln um. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten allein oder im Team Inhalte und lösen Aufgaben, die sie in der Gruppe teilen können. lernen so verschiedene Herangehensweisen an eine Aufgabenstellung kennen. lernen Wertschätzung im Umgang mit anderen Meinungen und Standpunkten bei sich eventuell anschließenden Diskussionen in der Gruppe.

  • Kunst / Kultur
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Safe(r) Spaces – Graphic Novel über Fake News, Radikalisierung und Hate Speech

Fachartikel

Das Angebot "Safe(r) Spaces" behandelt die Herausforderungen und Chancen des digitalen Raums, mit denen sich Jugendliche tagtäglich im Netz konfrontiert sehen. Die Graphic Novel behandelt die Themen Fake News, Radikalisierung und Hate Speech und erzählt die Geschichte der Freunde Jule, Mia und Fela. Beschreibung Etwa 80 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren haben im Internet schon einmal Fake News wahrgenommen, 60 Prozent sind schon einmal Hate Speech im Internet begegnet. Und sogar die Hälfte aller Jugendlichen sind bereits auf extremistische Äußerungen gestoßen. Doch wie kommen junge Menschen überhaupt erst in Kontakt mit Fake News oder Hate Speech? Welche Auswirkungen haben diese und wie geht man am besten damit um? Und welche Rolle spielen die Sozialen Medien dabei? Nicht immer bieten diese einen geschützten Raum im Internet, in dem sich Menschen sicher fühlen. Wie können diese Räume gestaltet und gewährleistet werden ( "Safe(r) Spaces" )? Diese Fragen beantwortet die Graphic Novel des Angebotes. Die in der Graphic Novel gezeigte Geschichte greift die drei zentralen Themen Verbreitung von Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech auf. Sie legt dar, wie die Themen jedem von uns im alltäglichen Leben begegnen können. Anhand der drei Freundinnen und Freunde Jule, Mia und Fela werden der Umgang mit den Themen sowie die damit einhergehenden Folgen und Veränderungen abgebildet. Alle drei Jugendliche schildern dabei ihre eigene Geschichte und ihren eigenen persönlichen Umgang mit Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech. Die Graphic Novel wird auf einem eigenen Instagram Kanal veröffentlicht. Hier finden Sie zusätzlich einordnende Informationen zu den in der Graphic Novel dargestellten Inhalten: Was sind Desinformationen, Hate Speech und Radikalisierung eigentlich und auf welchen Wegen verbreiten sie sich? Das Internet und vor allem die Sozialen Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Mittels ihnen können sich Desinformationen und Hate Speech schneller und unkontrollierter verbreiten und in digitalem Hass und extremistischen Radikalisierungen enden. Inhalte der Graphic Novel "Safe(r) Spaces" Die Graphic Novel schildert in drei Kapiteln Jules Entwicklung und Umgang mit Desinformation, Radikalisierung und Hate Speech. Ihre Geschichte demonstriert einen beispielhaften Verlauf, wie es von anfänglichen Desinformationen in den Sozialen Medien zu Radikalisierung kommen kann. Das erste Kapitel zeigt, wie Jule vor ihren Problemen in die Sozialen Medien zu flüchten beginnt. Dort erhält sie zum ersten Mal Kontakt mit Desinformationen und radikalen Kanälen. Mittels Jules Reaktionen und ihren Umgang werden unter anderem die Phänomene der Filterblase oder des Echokammer-Effektes beleuchtet. Im zweiten Kapitel wird Jules Radikalisierung aus Perspektive ihrer Freundin Mia erzählt. Es wird außerdem beschrieben, wie soziale Medien und digitale Räume die Gefahr für Hetze, Radikalisierung und Spaltung der Gesellschaft erhöhen. Vor allem kann digitaler Hass zu extremistischer Radikalisierung beitragen, von der auch Jule erfasst wird. Das letzte Kapitel behandelt die Folgen von Jules Radikalisierungsprozess aus Felas Perspektive. Er ist auch Teil der Freundesgruppe und wird nach einer Konfrontation Betroffener von Hate Speech. Nicht nur Fela kann von solchen Erfahrungen berichten, sondern auch viele andere Jugendliche. Zielgruppe Das Projekt "Safe(r) Spaces" wird durch das Förderprogramm "Demokratie im Netz" der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. Es richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im schulischen und außerschulischen Bildungskontext.

  • Politik / WiSo / SoWi / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Kunst / Kultur / Fächerübergreifend

Google Arts & Culture – Videotutorial und Fortbildungsmaterial für Lehrkräfte

Kopiervorlage / Video-Tutorial

Dieses Arbeitsmaterial zu "Google Arts & Culture" zeigt Optionen, Potenziale und Schritte in der Durchführung der digitalen Anwendung im Kunstunterricht auf. Mit ihr lassen sich Kunst- und Bauwerke weltweit erkunden, Persönlichkeiten kennenlernen und Traditionen, Bräuche oder Geschichten entdecken, womit ein digitaler und interaktiver Bezug zu Kultur geschaffen werden kann.Das Material demonstriert Schritt für Schritt die Anwendung Google Arts & Culture. Dazu zeigt es die Funktionen in dieser auf, welche unter anderem darin bestehen, Exponate, Werke oder Orte besichtigen zu können, sich vergrößerte Aufnahmen in hoher Qualität von Kunstwerken anzusehen und diese näher zu analysieren, neue Künstlerinnen und Künstler oder weltbekannte Museen kennenzulernen oder eigene Sammlungen und Kollektionen mit Werken anzulegen und zu pflegen. Dazu werden in einem Tutorial die Oberfläche sowie verschiedene Funktionen in der Browserversion der Anwendung erklärt und auf die verschiedenen Modi der Anmeldung eingegangen. In einem Fachartikel wird auf Hintergründe und bildungs- sowie lerntheoretische Annahmen eingegangen, die den Einbau der Anwendung in die Lehre betreffen. In einem Arbeitsblatt werden verschiedene Möglichkeiten für die Umsetzung der Anwendung in der eigenen Lehre aufgezeigt. Dazu werden Szenarien des möglichen Einsatzes demonstriert. Die übergeordneten Ziele sind: digitale Kompetenzen zu erwerben und mit fachbezogenem Wissen zu verknüpfen, individuelle Lernumgebungen für Schülerinnen und Schüler schaffen zu können, innovative Lehrkonzepte umsetzen zu können. Im Arbeitsmaterial befinden sich: ein Video , welches die Anwendung Google Arts & Culture demonstriert. In ihm werden die Funktionen überblicksartig vorgestellt und deren Bedienung vorgeführt. Das Tutorial kann als Einführung in die Arbeit mit der Anwendung genutzt werden. ein Fortbildungsmaterial , welches die anwendungsinterne Funktion Galerien-Erstellen genauer thematisiert und hierzu mögliche Themen der Einbettung in die eigene Lehre aufzeigt. Begleitet wird es durch einen Fachartikel , der Google Arts & Culture in seiner Entstehung und Hintergründen beschreibt sowie dessen Einbindung in ein Lehr-Lern-Szenario.Das Material ist in erster Linie für Lehrende gedacht, die die Anwendung kennen- und nutzen lernen wollen. Wird sie in die Lehre eingebettet, lassen sich die folgenden Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern evozieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlernen ein Fachthema auf kreative und künstlerische Art und Weise. verknüpfen Theorie und Praxis miteinander und schaffen so eigene Relevanzen für Wissen. lernen weiterführende oder anknüpfende Themen des eigentlichen Unterrichtsgegenstandes kennen und einordnen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, digitale Anwendungen nutzen und einsetzen zu können. lernen, mediale und digitale Aspekte reflektieren und diskutieren zu können. entwickeln digital basierte Herangehensweisen und erproben individuelle Lösungsstrategien. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten allein oder im Team Aufgabenstellungen und lernen gegenseitige Wertschätzung bei der Präsentation in der Gruppe. testen Strategien zur Erkundung und zum Erleben von Wissen aus und stärken damit eigene Kompetenzen sowie jene im Klassenverband. Google Arts & Culture für den Kunst-Unterricht

  • Kunst / Kultur
  • Fort- und Weiterbildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Google Arts & Culture – Funktionen und Anwendungen

Fachartikel
5,99 €

Einmal die Mona Lisa von Nahem betrachten oder das antike Kolosseum in Rom erkunden? Dies und vieles mehr wird mit der Anwendung Google Arts & Culture möglich, auf die der Artikel mit Hintergründen, Funktionsbeschreibungen und theoretischen Überlegungen eingeht. Einführung Google Arts & Culture ist eine über den Internetbrowser[1] des jeweiligen Endgeräts abrufbare Webanwendung, die virtuelle Erkundungstouren und Rundgänge durch Museen, Ausstellungen oder kulturelle Einrichtungen und Orte sowie die Betrachtung von Werken und Objekten ermöglicht. Damit werden Kunst, Kultur und Geschichte nicht nur von überall aus und zu jeder Zeit erlebbar, Lernen und Lehren lässt sich damit auch virtueller und interaktiver gestalten. Mit diesem Angebot wird zudem die detaillierte Rezeption hochauflösender Aufnahmen einiger der bekanntesten und wichtigsten Werke der Menschheitsgeschichte möglich. Auch bisher Unbekanntes lässt sich so entdecken (Nonnenmacher 2011: o.S.). Die bei vielen Objekten vorhandenen Zusatzinformationen (sogenannte Metadaten zu Künstlerinnen und Künstler, Ausstellungsort, Erstellungszeitraum, etc.) ermöglichen zudem eine Sensibilisierung für forschungsbezogene Fragestellungen. Weiterhin lassen sich einige Museen und Orte in einer 360°-Ansicht erkunden, eigene Sammlungen zu Themen, Epochen oder Künstlerinnen und Künstler können erstellt werden. Insgesamt lässt sich mit dieser Anwendung die individuelle Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur und Geschichte fördern. Hintergründe Die Webanwendung Google Arts & Culture ist seit 2011 öffentlich verfügbar (Vgl. Schlierkamp 2011). Bereits in der ersten Woche besuchten zehn Millionen Interessierte die Anwendung und 70.000 private Sammlungen wurden online anlegt (Herbold 2011: o.S.). Sind zu Beginn nur einige der wichtigsten Museen weltweit vertreten, erweitert sich die Liste der teilnehmenden Institutionen und der online verfügbaren Werke bis heute stetig. Ausgewählte bekannte Museen, die teilnehmen sind beispielsweise Schloss Versailles (Paris), die Tate Gallery (London), das Metropolitain Museum of Art (New York), die Eremitage (Moskau) oder die Alte Nationalgalerie (Berlin). Eine Übersicht mit teilnehmenden Einrichtungen und Links zu deren Objekten findet sich hier. Gemälde, Objekte, Bauwerke oder deren Räumlichkeiten gelangen mittels photogrammetrischer, digitaler 3D- oder anderer hochauflösender bildgebender Verfahren zunächst auf die Plattform und werden anschließend mit zusätzlichen Nutzungsoptionen und Informationen versehen. Virtuelle Touren durch Museen oder historische Orte sind vor allem durch die eingebettete Anwendung Google Street View möglich. Sie ist nicht immer verfügbar, falls nutzbar, aber an dem Symbol eines gelben Männchens erkennbar. Aus Sicht der teilnehmenden Einrichtungen und Orte bietet die Technologie einerseits einen Werbeeffekt, andererseits eröffnen sich damit aber auch Möglichkeiten, Inhalte und Wissen an eine Zielgruppe zu vermitteln, die keinen direkten Zugang zu kulturellen Einrichtungen hat. Die Covid-19-Pandemie leistete der Digitalisierung kulturellen Erbes seitens der Einrichtungen einen weiteren Vorschub und das Angebot von Google konnte sich noch einmal vergrößern (Vgl. Feinstein 2020). Die intuitive Bedienbarkeit der Anwendung führt zudem dazu, dass diese von potenziell allen Interessierten genutzt werden kann. Datenschutz Kritisch zu bewerten ist neben den Vorteilen der Nutzung allerdings die allgemeine Praxis Googles zur Datengenerierung und -speicherung seiner Nutzenden (Datenschutz.org 2022: o.S.). Zwar ist Google Arts & Culture an sich ohne die Anmeldung über einen Nutzungsaccount nutzbar, das Suchverhalten, individuelle Interessen oder standortbezogene Merkmale können aber vom Unternehmen gespeichert und weiterverwendet werden. Den Einsatz sowie die Rahmenbedingungen im Lehrkontext gilt es deshalb genau abzuwägen. Funktionen Google Arts & Culture verfügt über zahlreiche Funktionen, die einerseits mit sowie auch ohne Anmeldung über ein Google-Nutzungskonto angewandt werden können. Funktionen, die nur auf der Betrachtung oder Erkundung von Objekten beruhen, sind dabei vollständig ohne eine Registrierung nutzbar. Neben der Erkundung von Objekten oder Orten existiert aber auch die Funktion, online selbst eine oder mehrere eigene Sammlungen bestimmter Kunstwerke anzulegen. Dazu müssen Objekte zunächst durch Gefällt mir bzw. ein Herz markiert werden, um daraus anschließend im Bereich Favoriten eine eigene (thematische) Sammlung zu generieren. Diese Option ist nur nach vorheriger Anmeldung über einen Google-Account möglich.

  • Fächerübergreifend / Kunst / Kultur

Wer suchet, der findet: eine Schatzkarte erstellen

Kopiervorlage

Aufgepasst, das Abenteuer beginnt! Mit diesen Materialien schlüpfen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule und frühen Sekundarstufe I selbst in die Rolle von Piraten, Schatzsuchenden und Kompanie: Sie können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und ihre Kreativität entfalten, indem sie selbstständig eine eigene Schatzkarte anfertigen. Wo ist der Schatz versteckt, wer findet ihn? Rätsel , Knobeleien, Scherzfragen und Denkspiele verschiedenster Art können für Kinder sehr motivierend sein und damit unterstützend auf Lernprozesse wirken. Eine besondere Faszination im Grundschulalter oder der frühen Sekundarstufe üben häufig Schatzsuchen aus: Viele sind begeistert davon, versteckten Hinweisen zu folgen und verschlüsselte Informationen herauszufinden – oder in die Rolle eines Piraten zu schlüpfen, der verstecktes Gold sucht. Das beflügelt die Fantasie der Kinder, sie "tauchen" in eine andere Welt ein und setzen sich intensiv mit einem Thema auseinander, indem sie ihre Kreativität entfalten können. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf die Reise gehen und eine Schatzkarte anfertigen. Die vorliegenden Arbeitsblätter laden dazu ein, dass sie selbstständig eine Schatzkarte anfertigen : Anschauliche Bilder sowie kurze Erklärungen dienen als Anleitung, anhand derer die Kinder eigenständig arbeiten können. Der Einsatz dieses Materials bietet sich zum Beispiel an, wenn im Unterricht entsprechende Themen wie Piraten, Schatzsuche und so weiter (beispielweise im Rahmen von Lektürearbeit) behandelt werden sowie in den Fächern Kunst oder Geschichte . Auch Projektwochen oder die Zeit kurz vor den Ferien bilden einen geeigneten Rahmen. Die Arbeitsblätter können ebenso zwischendurch eingesetzt werden. Vorher sollte sichergestellt werden, dass alle Materialien, die zur Umsetzung benötigt werden, zur Verfügung stehen. Auch müssen gegebenenfalls Begriffe und einzelne Schritte besprochen und geklärt werden. Bei der Durchführung sind verschiedene Sozialformen denkbar: Eine Umsetzung bietet sich sowohl in Einzelarbeit, Paararbeit sowie Kleingruppen an. In diesem Zusammenhang wird nicht nur die Sozialkompetenz , sondern auch Fertigkeiten im Umgang mit Stiften und Materialien gefördert. Lassen Sie der Fantasie Ihrer Lernenden freien Lauf und tauchen auch Sie ein in fremde Welten voller Rätsel, Geheimnisse und Schätze!

  • Kunst / Kultur / Fächerübergreifend / Geschichte / Früher & Heute
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Kunst

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Kunst-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Kunstgeschichte, Fotografie, Zeichnen, Epochen, Künstlerinnen und Künstlern oder Kunstprojekten: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Kunstunterricht an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen.

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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