Tipp der Redaktion

Typically British?!

Mann mit Zylinder trinkt Tee vor einer britischen Flagge
Tipp der Redaktion

Typically British?!

Mithilfe der Unterrichtseinheit zum Bereich Landeskunde lernen die Schülerinnen und Schüler typisch britische Gewohnheiten, Lebensarten und Persönlichkeiten kennen.

Tipp der Redaktion

Gedichtanalyse

Wort "Poetry" mit Icons rund um Bücher und das Lesen
Tipp der Redaktion

Gedichtanalyse

Dieses Material beschäftigt sich mit den sprachlichen und lyrischen Elementen des Gedichts "The Hill We Climb" von der amerikanischen Lyrikerin Amanda Gorman.

Tipp der Redaktion

A teenager’s life in 2050

Weltkugel
Tipp der Redaktion

A teenager’s life in 2050

Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, eine "Dystopian Story" in einer Schreibkonferenz zu verfassen und mit Book Creator eine Geschichtenkollektion zu erstellen.

  • Lehrplanthema
  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Communication: showing respect and tolerance

Unterrichtseinheit

Mithilfe dieser Unterrichtseinheit üben sich die Schülerinnen und Schüler in Kommunikationssituationen in toleranz- und respektvollem Umgangston. Sie werden in der Einheit mit einer Beschwerde-E-Mail konfrontiert und versuchen sich in einem Rollenspiel als Kunde und Verkäufer respektvoll zu begegnen und den Konflikt zu lösen.In dieser Unterrichtseinheit werden die Lernenden mit einer toleranz- und respektlosen Beschwerde-E-Mail konfrontiert und sollen erkennen, dass die Formulierungen der E-Mail - insbesondere als formelles Anschreiben - nicht angebracht sind. Zum anderen sollen sie selbst sprachhandelnd aktiv werden, indem sie in Form eines Rollenspiels in einem Telefonat zwischen einem Angestellten der Firma und dem Verfasser der E-Mail auf die Beschwerde reagieren und dadurch die Relevanz von Toleranz und Respekt erkennen. Damit trainiert die Einheit die Sprechkompetenz in den Bereichen dialogisches Sprechen, Stellungnahme zu Standpunkten anderer sowie der Fähigkeit, auch bei sprachlichen Schwierigkeiten ein Gespräch zu beginnen, fortzuführen und aufrechtzuerhalten. Eine Beschwerde-Mail als Beispiel für respektlose Kommunikation Um das Thema nicht nur auf einer abstrakt gehaltenen allgemeinen Ebene zu behandeln, wird eine Situation beschrieben, die einen hohen Lebensweltbezug für die Schülerinnen und Schüler besitzt: einen Handykauf übers Internet. Beim Kauf ist aber einiges schiefgelaufen, sodass sich ein Kunde nach einer falschen Lieferung per E-Mail bei der entsprechenden Firma beschwert. In der Mail wird deutlich, wie wenig Respekt der Verfasser gegenüber dem Mitarbeiter der Firma zeigt, und keine Toleranz dafür aufbringt, dass Menschen Fehler machen können. Das Lesen der E-Mail, die übertrieben unfreundlich formuliert wurde, wird unweigerlich starke Emotionen bei den Lesenden hervorrufen. Durch die E-Mail erhalten die Schülerinnen und Schüler bereits einen ersten Eindruck davon, welche Umgangsform nicht angemessen ist. In einer kurzen Murmelphase tauschen sich die Schülerinnen und Schüler über ihre Eindrücke aus und diskutieren im Plenum über Umgangsformen. Dialogisches Sprechen: tolerant und respektvoll miteinander kommunizieren Wie man solchen Beschwerde-Situationen mit respektvoller Sprache begegnet, üben die Schülerinnen und Schüler in einem Rollenspiel. So bereiten sie in Partnerarbeit mit ihrem Nachbarn ein Telefonat zwischen dem Verfasser der E-Mail und einem Angestellten der Firma vor. Die Durchführung in Partnerarbeit gewährleistet, dass alle Schülerinnen und Schüler dazu aufgefordert sind, in der Fremdsprache zu kommunizieren. In dieser Phase simuliert eine Hälfte der Klasse eine negative Variante und die andere Hälfte eine positive Variante des Gesprächsverlaufs. Diese Vorgehensweise wird den Schülerinnen und Schülern jedoch vorher nicht transparent gemacht, um in der Sicherungsphase die Unterschiede zwischen beiden Telefonaten intensiver wirken lassen zu können. Hilfestellung bei der Erstellung der Dialoge erhalten die Paare durch Rollenkarten, die eine Orientierung für die Ausarbeitung des Dialogs bieten sollen. Der Einsatz von Hilfskärtchen soll die Schülerinnen und Schüler zudem bei der sprachlichen Umsetzung des Dialogs unterstützen. Reflexion der Gespräche In der Sicherungsphase sollen die Schülerinnen und Schüler durch die Präsentation von zwei verschiedenen Varianten des Telefonats die Möglichkeit erhalten, die angemessenere Umgangsform zu erkennen und sich die Relevanz von Toleranz und Respekt bewusst zu machen. Das Maximalziel besteht darin, die Ergebnisse der beiden Telefonate auf die Werte 'Toleranz' und 'Respekt' zu beziehen und sich noch einmal dazu äußern, welche Schlussfolgerung - nämlich, dass man durch die Achtung von Toleranz und Respekt im Leben mehr erreichen kann - sich für sie aus den beiden Situationen ergibt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass in der vorliegenden E-Mail weder Toleranz noch Respekt gegenüber dem Kundenservice gewahrt werden. erkennen aus zwei verschiedenen Telefonaten die Unterschiede im Umgangston und stellen dabei fest, dass das Ergebnis je nach Umgangsform ein anderes ist. ziehen aus den Ergebnissen der beiden Telefonate Rückschlüsse auf die Bedeutung von Toleranz und Respekt. Kommunikative Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler äußern sich in der Fremdsprache über ihren ersten Eindruck von der E-Mail. bereiten einen Dialog in Form eines Telefonats mithilfe von Rollenkarten vor. stellen ihre Dialoge der Klasse vor. folgen den Dialogen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler und äußern sich über deren Resultat. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kooperieren in der Partnerarbeit und unterstützen sich gegenseitig. versetzen sich in unterschiedliche Perspektiven hinein und reflektieren über mögliche Handlungsoptionen im sozialen Miteinander.

  • Englisch
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Present perfect: introduction

Unterrichtseinheit / Interaktives

In dieser Unterrichtseinheit zur Einführung des "present perfect simple" lernen die Schülerinnen und Schüler diese neue Zeitform im Englischen kennen. Durch zahlreiche Beispiele und Übungen festigen die Lernenden die Regelbildung und Anwendung der Zeitform. Die unterschiedlichen Zeitformen sind ein Grammatik-Thema, welches vielen Lernenden durch alle Jahrgangsstufen hinweg immer wieder Schwierigkeiten bereitet. Nur wenige Schülerinnen und Schüler verstehen auf Anhieb die richtige Verwendung der verschiedenen Zeiten. Die Chance, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler erfolgreich die Zeiten beherrschen, kann durch umfangreiches Üben auf verschiedene Formen erreicht werden. Diese Unterrichtseinheit führt in die Zeitform "present perfect simple" ein und beinhaltet erste Übungsformate sowie eine Übersicht zur Regelbildung. Vorkenntnisse Bisher sollten die Schülerinnen und Schüler nur die simple past Formen der Verben kennen. Das past participle, die dritte Form der Verben, sollte für einen Großteil der Klasse neu sein. Es ist jedoch umso wichtiger, dass die Schülerinnen und Schüler von Beginn an konsequent mitlernen. Eine Schwierigkeit besteht darin, diese beiden Verbformen nicht zu vermischen und sicher zu beherrsche Didaktische Analyse Wo im Deutschen oft ein Automatismus greift, ist im Englischen ein großes Maß an Üben notwendig. Durch eine langsame, kleinschrittige Einführung einer neuen Zeitform können erste grammatikalische Schwierigkeiten von vornherein gemindert werden oder im Idealfall gar nicht entstehen. Die Einheit beginnt daher mit leichten Übungssätzen, steigert das Niveau schrittweise durch die Regelbildung, die Anwendung der Regel und verschiedene Übungsaufgaben. Der Gebrauch und die Bildung der Zeitformen werden gemeinsam erarbeitet und die Übungsphase kann in Partnerarbeit beziehungsweise Einzelarbeit stattfinden. Weitere Übungsangebote bieten interaktive Übungen mixed tenses: grammar revision. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reaktivieren und erweitern ihr bereits vorhandenes Vorwissen über den Wortschatz zu Früchten und Obst. lernen die Bildung und Verwendung von positiven, negativen und Fragen im present perfect kennen. üben und festigen die Verwendung der neuen grammatikalischen Struktur. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit der Dokumentenkamera oder dem Tageslichtprojektor. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler halten sich an Gesprächsregeln im Unterrichtsgespräch. arbeiten respektvoll mit ihrem Partner oder Partnerin. arbeiten gut und respektvoll mit ihrem Partner oder Partnerin.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Grammar: key word transformation

Kopiervorlage

Die vorliegende Einheit führt die Schülerinnen und Schüler in die Welt der key word transformation ein. Anhand von 40 Übungsaufgaben unterschiedlichen Niveaus lösen die Schülerinnen und Schüler Grammatik- und Wortschatzübungen.Der Übungstyp "key word transformation" löst bei den meisten Lernenden eine Reaktion hervor, die sich irgendwo zwischen Unbehagen, Panik und Selbstaufgabe einordnen lässt. Dies ist nicht völlig unverständlich, überprüft doch kaum eine andere Übungsform Grammatik und Wortschatz in einer so offenen und breiten Form ab, wie key word transformation dies tut. Die Aufgaben dieser Übungsstunde liegen jeweils in zwei unterschiedlichen Varianten vor. In einer ersten Variante erhalten die Schülerinnen und Schüler zu jedem Satz konkrete Hilfestellungen, um die Sätze genauer zu analysieren. Die zweite Variante dient eher dem Selbststudium. Die Sätze werden ohne konkrete Hilfestellungen präsentiert, allerdings finden die Schülerinnen und Schüler die jeweiligen Lösungen am Ende der Aufgaben. Den Übungen vorausgehen kann eine allgemeine Einführung in die Thematik. Auch hierzu enthält die Einheit ein entsprechendes Arbeitsblatt. Vorkenntnisse der Schülerschaft zum Lösen von "key word transformation"-Aufgaben Die Schülerinnen und Schüler sollten die jeweiligen Grammatikkapitel (Aktiv-Passiv, Konditionalsätze, Phrasen ...) und lexikalischen Besonderheiten grundsätzlich beherrschen, da dies Grundvoraussetzung für das Lösen von "key word transformation"-Aufgaben ist. Gerade durch die Komplexität des Aufgabentyps eignen sich solche Aufgaben vor allem für höhere Jahrgangsstufen. Didaktisch-methodische Analyse Es obliegt der Lehrkraft, inwieweit sie die einzelnen Sätze als Grundlage für eine detaillierte Grammatikwiederholung heranzieht oder dies als gegeben voraussetzt. Dementsprechend unterschiedlich wird auch der benötigte Zeitraum sein. Eine andere Möglichkeit ist es, die Sätze nach Grammatikkapitel aufzubrechen und im Vorfeld zu markieren, sodass das Schwierigkeitsniveau etwas gesenkt wird, indem die Schülerinnen und Schüler wissen, welche grammatikalischen Funktionen erfragt werden. Arbeitsblatt 01 beinhaltet Hilfestellungen zu den jeweiligen Sätzen. Manche Schülerinnen und Schüler mögen durch diese Art der Hilfestellung eher verwirrt sein. Gerade schwächere und lerneifrige Schülerinnen und Schüler sind erfahrungsgemäß aber sehr dankbar, wenn sie Möglichkeiten haben, sich den Sätzen analytisch zu nähern. Weiterhin sollten auch leistungsstarke Gruppen ermutigt werden, zumindest einen Teil der Aufgaben nicht nur durch Sprachgefühl und Raten, sondern auch durch konkrete Regelanwendung zu erarbeiten. Man könnte die Arbeitsblätter 1 und 2 auch leistungsdifferenziert einsetzen. In diesem Fall würden leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler auf Arbeitsblatt 02 zurückgreifen. Leistungsschwächere Gruppen arbeiten mit Arbeitsblatt 01. Die Einführung (Arbeitsblatt "introduction") kann je nach Bedarf als Erklärung und Rückbesinnung dienen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen und festigen bekannte grammatikalische und lexikalische Strukturen. wenden bekannte grammatikalische und lexikalische Strukturen in Form von key word transformation an. analysieren vorgegebene Sätze und versuchen, diese andersartig wiederzugeben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, vorgegebene Hilfestellungen anzuwenden und diese je nach Sozialform mit dem Partner oder in der Gruppe zu besprechen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Speaking Test: mock exams

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtsstunde zur Sprechförderung erhalten die Schülerinnen und Schüler theoretisches und praktisches Übungsmaterial für die Vorbereitung auf einen Speaking Test in Anlehnung an den PET (Cambridge Institut) und die Sprechfertigkeitsprüfung an bayerischen Realschulen und Gymnasien.Sprechfertigkeitsprüfungen / Speaking Tests haben mittlerweile in allen Schularten und Bundesländern Einzug erhalten. Die meisten Sprechfertigkeitsprüfungen orientieren sich an international durchgeführten Zertifikatsprüfungen. Für den Englischunterricht in der Mittelstufe (Niveau B1) ist hier vor allem der Cambridge PET (Preliminary English Test) zu erwähnen. Sein Konzept wurde für viele Schularten und Jahrgangsstufen in meist nur leicht veränderter Form übernommen und besteht aus drei Teilen: einem allgemeinen Vorstellungsgespräch, einer Bildbeschreibung und einer intensiveren Auseinandersetzung mit einem Thema. Die vorliegende Unterrichtseinheit gibt den Schülerinnen und Schülern konkretes Übungsmaterial zu diesen drei Teilen an die Hand und bereitet sie somit konkret auf die mündliche Prüfung vor. Die Übungseinheit beinhaltet sechs komplette Speaking Tests zu den Themen "work", "family", "vacation", "kids", "transport" und "nature", die zur Vorbereitung auf die Sprechfertigkeitsprüfung im Unterricht als Mock Exams verwendet werden können. Zusätzlich bietet die Einheit einen Basiswortschatz zu den jeweiligen Themen und Bildern mit eigener Lernzielkontrolle. Vorkenntnisse Für die Durchführung der Unterrichtseinheit zur Vorbereitung auf einen Speaking Test sollten die Schülerinnen und Schüler mit der jeweiligen Form der angesetzten Prüfung vertraut sein oder vertraut gemacht werden. Die vorliegenden Unterrichtsmaterialien dürften die gängigen Formen (small talk, Bildbeschreibung, Diskussion) abdecken, werden aber nicht speziell eingeführt. Die Schülerinnen und Schüler sollten auch die für die Prüfung vorgesehen Bewertungsraster kennen, damit sie wissen, worauf jeweils Wert gelegt wird. Das vorliegende Material ist daher keine Einführung in das Prüfungsformat, sondern ein Übungsangebot für Schülerinnen und Schüler oder ein Prüfungsangebot für Lehrkräfte. Methodisch-Didaktische Analyse Um zu verhindern, dass die Schülerinnen und Schüler lediglich bekanntes Vokabular verwenden und sich daher sprachtechnisch wenig weiterentwickeln, kann es hilfreich sein, im Vorfeld einen Basiswortschatz zu den jeweiligen Themenfeldern aufzubauen. Hierzu dienen gängige Grundwortschatzbücher oder auch die beiliegenden Arbeitsblätter, welche sich speziell an den Themen und Fragestellungen dieser Einheit orientieren. Je nach Klasse bietet es sich an, einzelne Paare vor der Klasse vorspielen zu lassen, um ein direktes Feedback geben zu können. Erfahrungsgemäß benötigen die Schülerinnen und Schüler aber vor allem Übung und einen angstfreien Raum, in dem sie dies praktizieren dürfen. Die Schülerpaare sollten nach jeder Übung neu gemischt werden. Durch die neue Konstellation stört es auch nicht, gleiche Übungsbeispiele mehrmals zu verwenden, da neue Paarungen auch immer wieder neue Impulse geben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr englisches Vokabular zu den Themenbereichen "work", "family", "vacation", "kids", "transport" und "nature". trainieren ihre Sprechfertigkeit an unterschiedlichen Aufgaben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren auf Englisch mit unterschiedlichen Partnern, tauschen Ideen und Gedanken aus und lernen, Meinungsverschiedenheiten sprachlich adäquat zu bewältigen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Speaking Test: preparation and exercises

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtsstunde erhalten die Schülerinnen und Schüler theoretisches und praktisches Übungsmaterial zur Vorbereitung für einen Speaking Test in Anlehnung an den PET (Cambridge Institut) und die Sprechfertigkeitsprüfung an bayerischen Realschulen und Gymnasien.Sprechfertigkeitsprüfungen/Speaking Tests haben mittlerweile in allen Schularten und Bundesländern Einzug gehalten. Die meisten Sprechfertigkeitsprüfungen orientieren sich an international durchgeführten Examen. Für die Mittelstufe (Niveau B1) ist hier vor allem der Cambridge PET (Preliminary English Test) zu erwähnen. Dieses Konzept wurde für viele Schularten und Jahrgangsstufen in meist nur leicht veränderter Form übernommen und besteht aus drei Teilen: einem allgemeinen Vorstellungsgespräch, einer Bildbeschreibung und einer intensiveren Auseinandersetzung mit einem Thema. Die vorliegende Einheit gibt den Schülerinnen und Schülern konkretes Übungsmaterial zu diesen drei Teilen an die Hand und bereitet sie somit konkret auf die Prüfung vor. Neben typischen Redewendungen, Übungsaufgaben und language support, erhalten die Schülerinnen und Schüler auch viel Bildmaterial und inhaltlichen Input, um optimal auf die Prüfungssituation vorbereitet zu sein. Das Bildmaterial liegt als Arbeitsblatt und auch als PowerPoint-Präsentation vor. Die Einheit kann im Rahmen des Unterrichts, aber auch im Selbststudium durchgeführt werden. gänzende Vorkenntnisse Die Schülerinnen und Schüler sollten grundsätzlich mit der jeweiligen Form der angesetzten Prüfung vertraut sein. Die vorliegenden Materialien dürften die gängigen Formen (small talk, Bildbeschreibung, Diskussion) abdecken, werden aber nicht speziell eingeführt. Die Schülerinnen und Schüler sollten auch die für die Prüfung vorgesehenen Bewertungsraster kennen, damit sie wissen, worauf jeweils Wert gelegt wird. Das vorliegende Material ist daher keine Einführung in das Prüfungsformat, sondern ein Übungsangebot. Didaktisch-methodische Analyse Sehr häufig sind Sprechfertigkeitsprüfungen etwas unbefriedigend, da die Lernenden mit einem Minimalismus arbeiten, welcher ihnen dennoch relativ gute Noten ermöglicht. Ziel der Übungseinheit soll sein, durch konkreten language support und inhaltliche Vorschläge beziehungsweise Vorgaben, ein höheres Niveau zu erreichen. Speziell Arbeitsblatt 1 soll dazu dienen, dass sich die Gespräche über das Niveau (Haustiere, Alter und Lieblingsfarbe) heben. Anhand der Katalogisierung (1-8) und Aufteilung nach Schwierigkeitsgrad (a-d) werden die Schülerinnen und Schüler angehalten, jenen Minimalismus zu verlassen und in eine leistungsadequate Kommunikation einzutreten. Arbeitsblatt 5 wird im Idealfall laminiert und der Schülerschaft als language support in der Übungsphase (für Teil 3) zur Verfügung gestellt. So wird sprachliche Abwechslung erreicht. Zugleich erhalten die Übenden sprachliche Sicherheit, die es ihnen ermöglicht, auch inhaltlich komplexere Äußerungen zu erreichen. Die Lehrkraft sollte während dieser Phase überwachen, dass die Schülerinnen und Schüler nicht in alte Muster zurückfallen, sondern neues Vokabular und neue Strukturen wirklich anwenden und einüben, da dies nur dann in einer Prüfungssituation auch verwendet werden kann. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wiederholen und festigen bekannte Redewendungen, die für die Sprechfertigkeitsprüfung nötig sind. lernen neue Ausdrücke kennen, üben diese und wenden sie schließlich in Übungssituationen an. trainieren ihre speaking competence an unterschiedlichen Aufgaben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schätzen sich selbst ein und entscheiden sich sowohl inhaltlich (zum Beispiel Teil 1 a-d) wie auch sprachlich für jenes Leistungsniveau, welches sie in der Prüfung anstreben. kommunizieren auf Englisch mit unterschiedlichen Partnern, tauschen Ideen und Gedanken aus und lernen Meinungsverschiedenheiten sprachlich adäquat zu bewältigen.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I, Fort- und Weiterbildung

Lustiges Schülerwörterbuch: Englisch-Deutsch

Tool-Tipp

Nützliche Wörter, Kollokationen, Phrasen und Ausdrücke von A wie "abdomen" bis Z wie "zebra". Dieses kleine Schüler-Scherz-Lexikon Englisch-Deutsch ist zum Totlachen! :-)

  • Englisch

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Englisch

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Englisch-Unterricht oder in Vertretungsstunden. Ob Materialien zu Wortschatz, Grammatik, interkulturellem Lernen, Landeskunde, Leseverstehen oder Lektüre-Arbeit: Dieses Fachportal bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Englischunterricht an Gymnasien, Gesamt-, Real-, Haupt- und Mittelschulen. 

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