Tipp der Redaktion

Mülltrennung verstehen – Recycling erleben: Unterrichtsmaterialien für Sekundarstufe und Grundschule

Tipp der Redaktion

Mülltrennung verstehen – Recycling erleben: Unterrichtsmaterialien für Sekundarstufe und Grundschule

Mit Materialien für die Sekundarstufe I und Grundschule Mülltrennung altersgerecht, praxisnah und nachhaltig vermitteln.

Tipp der Redaktion

Unterrichtsideen zur Berufsorientierung

Auszubildende Metallbau
Tipp der Redaktion

Unterrichtsideen zur Berufsorientierung

Die Unterrichtseinheit unterstützt Lernende dabei, mithilfe von Online-Medien ihre Berufswahl zu erkunden und eigene Stärken zu reflektieren.

Tipp der Redaktion

Schulentwicklung: ein gesundheitsorientiertes Leitbild entwickeln

Schülerinnen und Schüler in der Turnhalle
Tipp der Redaktion

Schulentwicklung: ein gesundheitsorientiertes Leitbild entwickeln

In diesem Video erfahren Sie, wie ein gesundheitsorientiertes Leitbild dabei hilft, die Gesundheit zu fördern und die Unterrichtsqualität zu steigern.

Tipp der Redaktion

Burnout - Arbeiten bis zum Ausbrennen

Frau verschlägt die Hände über dem Gesicht
Tipp der Redaktion

Burnout - Arbeiten bis zum Ausbrennen

Der Artikel beleuchtet das Burnout-Risiko im Lehrberuf und die Rolle individueller Resilienz.

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Berufsrichtungen und Berufsprofile: Test mit Lösungen

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Dieser Test zum Thema Berufsrichtungen und Berufsprofile enthält Aufgabenstellungen mit Bearbeitungshinweisen, eine Musterlösung sowie eine Punkteverteilung mit Benotungsvorgaben. Er richtet sich an Internationale Willkommensklassen beziehungsweise Förderklassen mit Sprachniveau B2 oder höher. Das Thema Lebensgestaltung und Berufsausübung in Deutschland hat für Migrantinnen und Migranten eine besondere Bedeutung. Gemeinsam mit den Jugendlichen aus Internationalen Förderklassen (Niveau B2 und höher) sollten Sie die Einheit "Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt" vorab durchgenommen haben. Der sich anschließende Test bezieht sich auf folgende Fachinhalte : Berufsfelder auf dem deutschen Arbeitsmarkt exemplarische Berufsprofile und ihre Charakteristika: Altenpflegehelfer(in), Fachinformatiker(in) für Systemintegration und Fachkraft für Lagerlogistik Potenzialanalyse und Berufswahl Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten zehn Aufgaben mit unterschiedlichen Anforderungsstufen: Die Aufgaben 1 bis 6 sind nach dem Multiple-Choice-Prinzip zu bearbeiten. Von fünf Antwortmöglichkeiten pro Aufgabe ist jeweils nur eine korrekt. Bei den Aufgaben 7 bis 9 tragen die Schülerinnen und Schüler vorgegebene Begriffe passend in Lückentexte ein. Bei Aufgabe 10 notieren sie passende Begriffe, die nicht vorgegeben sind. Die Bearbeitungszeit beträgt maximal 30 Minuten. Aus dem Schwierigkeitsgrad und dem Umfang der Antwort ergibt sich die Höhe der erreichbaren Punktzahl bei den einzelnen Aufgaben. Insgesamt können 20 Punkte vergeben werden. Die Benotung erfolgt auf der Grundlage gängiger Bewertungsvorgaben. Fachkompetenz Zur Bearbeitung der Aufgaben kennen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Berufsrichtungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und jeweils typische Berufe . drei Berufsprofile und ihre Charakteristika (im Sinne einer exemplarischen Vertiefung) besonders genau: Altenpflegehelfer(in), Fachinformatiker(in) für Systemintegration und Fachkraft für Lagerlogistik; ihre Kenntnisse umfassen die Themen typische Tätigkeiten, Arbeitszeiten, Herausforderungen und formale Voraussetzungen für einen Berufseinstieg. den Zusammenhang zwischen persönlichen Stärken sowie Interessen und der Entscheidung für ein Berufsfeld.

  • DaF / DaZ / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Classroom-Management in Internationalen Förderklassen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Thema "Classroom-Management in Internationalen Förderklassen" bietet Ihnen auf der Basis von Erfahrungen unseres Autors Lars Fedeler praktische Impulse zur Klassenführung und Strukturgebung in Lerngruppen für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Classroom-Management Der Begriff Classroom-Management ist bereits seit vielen Jahren fest im pädagogischen Grundwortschatz verankert und dürfte Ihnen zumindest im Referendariat schon einmal begegnet sein. – Zur Erinnerung: Classroom-Management bezeichnet sämtliche Aktivitäten von Lehrkräften, die zur Gestaltung einer produktiven Lernumgebung erforderlich sind. Diese Maßnahmen der Klassenführung und Strukturgebung bilden die Voraussetzung für Unterrichtsqualität. Dabei bezieht sich die Qualität des Unterrichts nicht bloß auf den Bereich der fachlichen Kompetenz, sondern auch auf die Sozialkompetenz der Lernenden. Classroom-Management ist nicht nur die Aufgabe der Klassenlehrkraft, sondern aller Fachkolleginnen und Fachkollegen, die zusammen ein Klassenteam bilden. Gerade in Internationalen Förderklassen hängt der pädagogische Erfolg entscheidend von der Kooperation des Lehrkräfte-Teams ab.

  • DaF / DaZ / Fächerübergreifend

Gesund und erfolgreich durchs Referendariat: ein Schlüssel gegen den Lehrkräftemangel?

Fachartikel / Video-Tutorial

Innerhalb der digitalen Veranstaltungsreihe "Bildung4Future" diskutierten am 02. November 2023 angehende Lehrkräfte und Vertreterinnen und Vertreter aus Bildungspolitik und Wissenschaft über die vielschichtigen Gründe, das Referendariat abzubrechen. Was sind die Erkenntnisse aus der empirischen Forschung und wie können sie für die Bildungspraxis hilfreich genutzt werden? Und wie können Referendarinnen und Referendare zeitnah und zielführend so unterstützt werden, dass sie gesund und erfolgreich durch die schulpraktische Vorbereitungszeit kommen? Problemlage: Referendariat, Gesundheit und Lehrkräftemangel Eigentlich soll das 18-monatige Referendariat Uniabsolventinnen und -absolventen fit für den Lehrberuf machen, doch oft passiert genau das Gegenteil. Viele Anwärterinnen und Anwärter kommen niemals als examinierte Lehrkraft in der Schule an und brechen die Vorbereitungszeit ab. Was sind die Gründe? Vom Praxisschock ist die Rede, da man im Referendariat zum ersten Mal vor einer Schulklasse steht, von Prüfungsdruck, zu vielen Arbeitsstunden, Überforderung, Versagensangst. Die Folgen: Burnout-Risiken , Mental Load , Stresssymptome und Gedanken, den Lehrberuf aufzugeben. Überall fehlen Lehrkräfte und Deutschland kann es sich nicht leisten, dass gut ausgebildete Lehramtsanwärterinnen und -anwärter ihren Berufswunsch aufgeben. Eine Reform des Referendariats ist nötig, denn junge und motivierte Lehrkräfte sind auf lange Sicht der beste Schlüssel gegen den Lehrermangel.

  • Fächerübergreifend

Haare stylen will gelernt sein – Berufsfeld Friseurhandwerk

Fachartikel

Der Fachartikel beleuchtet das Friseurhandwerk als modernen Dienstleistungsberuf. Thematisiert werden handwerkliche und kreative Tätigkeiten, erforderliche Kompetenzen wie Empathie und Kommunikationsfähigkeit sowie aktuelle Entwicklungen in Bereichen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Dabei werden handwerkliche, betriebswirtschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven miteinander verknüpft. Zur Orientierung: Trendbewusstsein, Kreativität und Empathie "Denken Sie daran, dass die Kunden nicht nur wegen der perfekten Frisur in den Salon kommen: Sie wollen auch verwöhnt und umsorgt werden" (Jany, Diekmann, Lipp-Thoben und Lück 2009: 7). Dieses Zitat verdeutlicht, dass für den Beruf der Friseurin / des Friseurs nicht nur technisches Geschick und fachliche Kenntnisse ausschlaggebend sind: Neben einer kreativen Ader, dem Sinn für Schönheit und Stil sowie einem Blick für Trends sollten Anwärterinnen und Anwärter des Friseurhandwerks durch Aufgeschlossenheit und Empathie charakterisiert sein. Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit sowie Einfühlungsvermögen helfen dabei, einen gleichermaßen unterhaltsamen wie taktvollen Kundenumgang zu realisieren. Des Weiteren ist die Befähigung zur Teamarbeit und ein guter Umgang mit Kritik von Vorteil (Jany, Diekmann, Lipp-Thoben und Lück 2009: 4ff.). Zur Kategorie der Handwerks- und Dienstleistungsberufe zählend, muss die Friseurtätigkeit speziellen Anforderungen gerecht werden, die Kundinnen und Kunden an heutige Dienstleistungsarbeit stellen; sie umfasst diverse Dienstleistungen, die in den vergangenen Jahrzehnten stetig komplexer geworden sind: "Mit der traditionellen Tätigkeitsbeschreibung durch Waschen, Schneiden, Föhnen ist es schon seit Längerem nicht mehr getan. Inhalte wie Trend-, Typ- und Beautyberatung sowie eine stärkere Betonung kommunikativer Kompetenzen und neuer Anforderungen an handwerklich-praktische Fertigkeiten spielen eine zunehmende Rolle" (Bauer und Böhle 2020: 105). Der Verkauf zielgruppenorientierter Produkte ergibt sich als "logische Konsequenz [der] Beratung" (Jany, Diekmann, Lipp-Thoben und Lück 2009: 317). Des Weiteren werden etwa betriebswirtschaftliche sowie EDV-Kenntnisse vorausgesetzt (Jany, Diekmann, Lipp-Thoben und Lück 2009: 4). Ablauf und Inhalte der Ausbildung Die Basis für den gelungenen Eintritt in zahlreiche interessante Berufsfelder bildet die Friseurausbildung . Faktische Voraussetzung ist eine erfolgreich abgeschlossene Schullaufbahn (entweder mit Haupt-, Realschulabschluss, Abitur oder Fachabitur). Im Rahmen einer dreijährigen Ausbildung, die unter gewissen Bedingungen auf zwei Jahre verkürzt werden kann, erfolgt die Vermittlung der handwerklichen und theoretischen Kompetenzen des Friseurberufs. Erweitert durch überbetriebliche Kurse, ist der Hauptteil der Ausbildung praktisch orientiert und wird in einem Friseurmeisterbetrieb geleistet. Entsprechend den Öffnungszeiten des jeweiligen Salons findet der Praxisteil Vollzeit innerhalb dieser Zeitspannen statt. Der schulische Ausbildungsteil wird wöchentlich durch ein- bis zweimaligen Besuch der Berufsschule absolviert, alternativ in Form einer Blockveranstaltung. Beginn der Ausbildung ist meistens der 1. August oder 1. September, dies kann jedoch, je nach Betrieb, auch variieren (friseurhandwerk.de). Den Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zuzusichern, die mindestens einmalig pro Jahr anzusteigen hat (friseur-news.de). Die drei Ebenen der Qualifikationen Laut Ausbildungsrahmenplan ist die Lehre dreier Qualifikationsgruppen vorgesehen: der sog. "Kernqualifikationen", der " Wahlqualifikationen " sowie der "integrativen Fertigkeiten". Erstere und letztere sind im Laufe der gesamten Ausbildung zu erwerben, die "Wahlqualifikationen" zwischen dem 19. und 36. Ausbildungsmonat. Unter den "Kernqualifikationen" werden Kenntnisse und Fähigkeiten subsumiert, die dem Beruf sein Profil verleihen: Neben klassischen Friseurdienstleistungen wie Haare schneiden und pflegen sowie dekorativen kosmetischen und Maniküre-Anwendungen fallen hierunter auch Kunden- und Betriebsmanagement sowie Marketing. Die "Wahlqualifikationen" umfassen die Konzeption von Langhaarfrisuren, das Arbeiten mit Haarersatz und Kolorationstechniken sowie pflegende kosmetische Maßnahmen und das Gestalten der Nägel. Die "integrativen Fertigkeiten" beziehen sich auf weitere übergeordnete Wissensbereiche wie Koordination des Betriebs, Berufsbildung, arbeits- und tarifrechtliche Fragen, sicherheits- und gesundheitsrelevante Aspekte sowie Umweltschutz (Jany, Diekmann, Lipp-Thoben und Lück 2009: 6f.). Im Einzelnen gehört zur Behandlung der Haare auch die Pflege der Kopfhaut. Über das Schneiden gemäß klassischer und moderner Techniken hinaus sowie das Kolorieren werden das Verlängern, Verdichten und die Strukturveränderung der Haare erlernt sowie das Konzipieren von Frisuren aller Art. Des Weiteren geht es um die Aneignung der umfassenden Betreuung der Kundinnen und Kunden, stets mit dem Fokus auf deren speziellen Anliegen und individuellen Typen. Dazu zählt die erwähnte Beratung bezüglich der Produktauswahl und -anwendung sowie der Verkauf der entsprechenden Waren. Zudem gewinnt – analog zu Fragen der Nachhaltigkeit – das Thema Digitalisierung der Arbeitswelt mehr und mehr an Bedeutung (handwerk.de). Die Gesellenprüfung Die Ausbildung zur Friseurin / zum Friseur wird mit einer Gesellenprüfung abgeschlossen: Im ersten Prüfungsteil stehen klassische, im zweiten modische Friseurtätigkeiten im Zentrum; jeder der beiden Prüfungsteile umfasst wiederum einen theoretischen und einen praktischen Teil. Im Rahmen des praktischen Teils gilt es, das bereits Erlernte vorzuführen, indem jeweils eine zuvor in der Prüfungsmappe geplante und dokumentierte Damen- und Herrenfrisur anhand eigener Modelle realisiert wird. Im Theorie-Teil geht es um die korrekte Beantwortung berufsbezogener Fragestellungen. Am Ende der Ausbildungszeit ist der zweite Teil der Gesellenprüfung abzulegen. Analog zu Prüfungsteil eins müssen auch hier die gewonnenen fachspezifischen Kenntnisse und Fähigkeiten sowohl schriftlich als auch praktisch unter Beweis gestellt werden (friseurhandwerk.de). Begleitend zur Ausbildung wird zudem ein handschriftlich oder per App geführtes Berichtsheft zur Dokumentation der individuellen Lernfortschritte erstellt, das zur Abschlussprüfung eingereicht wird. Zusätzlich unterstützt z. B. die Lern-Applikation "GETHAIR" die Auszubildenden bei der Aneignung der Lehrinhalte (friseurhandwerk.de). Fazit Der Friseurberuf basiert auf und eignet sich für Schülerinnen und Schüler mit handwerklichen und gestalterischen Fertigkeiten, die diese Skills in der Ausbildung mit fachspezifischem Wissen auskleiden können. Als Dienstleistungsberuf, der durch die direkte Arbeit am Menschen charakterisiert ist, erfordert er darüber hinaus vor allem intersubjektive Kompetenzen beziehungsweise eine empathische und ganzheitliche Wahrnahme der Kundinnen und Kunden sowie ihrer Haare (Dunkel 2006: 226f.). Während der in der Regel dreijährigen Ausbildung erlangen die Lehrlinge umfassende betrieblich-praktische wie theoretische Kenntnisse des Friseurhandwerks, die weit über Haare waschen und schneiden hinausreichen und beispielsweise Aspekte wie Digitalisierung oder Umweltschutz inkludieren. In der gestaffelten Gesellenprüfung wird das Erlernte schließlich demonstriert. Eine erfolgreich beendete Ausbildung eröffnet den Absolventinnen und Absolventen den Weg zu diversen Möglichkeiten der Weiterbildung und Spezialisierung (friseurhandwerk.de). Verwendete Literatur Bauer, Hans G. und Fritz Böhle (2020): Haarige Kunst. Über den Eigensinn des Haars und das Können von Friseuren . Wiesbaden: Springer. Dunkel, Wolfgang (2006): "Interaktionsarbeit im Friseurhandwerk – Arbeit am Menschen und Arbeit am Gegenstand". In: Böhle, Fritz und Jürgen Glaser. Arbeit in der Interaktion – Interaktion als Arbeit. Arbeitsorganisation und Interaktionsarbeit in der Dienstleistung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 219-234. Jany, Petra, Karsten Diekmann, Hanna Lipp-Thoben und Dieter Lück (2009): Friseurfachkunde . 6. überarb. Aufl. Wiesbaden: Vieweg + Teubner. Verwendete Internetadressen Das Handwerk: "Friseur/-in". Online: https://www.handwerk.de/infos-zur-ausbildung/ausbildungsberufe/berufsprofile/friseurin . friseur-news.de. "Ausbildungsvergüting". Online: https://friseur-news.de/der-friseurberuf/ausbildung/ausbildung-von-a-z/ausbildungsvergütung . Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks: "Ausbildung zur Friseurin und zum Friseur". Online: https://friseurhandwerk.de/bildung/ausbildung/ .

  • Fächerübergreifend

KI und Digitalisierung in der Schule

Fachartikel
5,99 €

KI und Digitalisierungsprozesse haben Einzug in die Schulen gehalten und verändern Schul- und Lernkultur nachhaltig. Doch wie sieht dies in der Praxis heute und in der Zukunft aus? Die Inventoren von UPUCATE verdeutlichen uns im Rahmen dieses Interviews am Beispiel ihrer Künstlichen Intelligenz, wie Unterrichtskonzeption, -durchführung und -evaluation in Zukunft aussehen könnten. KI und Digitalisierung am Beispiel UPUCATE veranschaulicht: Einführung Die Debatte darüber, wie das deutsche Bildungssystem in Zukunft digital ausgestaltet werden soll – und vielleicht auch muss –, ist inzwischen in vollem Gange: Angesichts der viel kritisierten Rückständigkeit in Sachen Digitalisierung ist dabei immer wieder von dem Begiff Artificial Intelligence (AI) beziehungsweise Künstlicher Intelligenz (KI) sowie den hiermit verbundenen Möglichkeiten und Chancen für zeitgemäße, durch digitale Technologien sinnvoll ergänzte Unterrichtskonzeption , -durchführung und -evaluation die Rede. Auch wenn Künstliche Intelligenzen – wie beispielsweise ChatGPT – vor diesem Hintergrund in aller Munde sind und – auch im außerschulischen Bereich – konsequent an Popularität gewinnen, erscheint Vielen das dahinterstehende Konzept noch immer intransparent. So bleiben deren Funktionen mitunter im Verborgenen, auch wenn diese den Alltag von Lehrerinnen und Lehrer mitunter erheblich erleichtern können. In einem themenbezogenen Interview bringen Jonas Nöhl und Harald Kretzschmar von UPUCATE Licht ins Dunkle und verdeutlichen anhand der von ihnen entwickelten Künstlichen Intelligenz ganz anschaulich, welche Vorteile der schülerinnen- und schülerorientierte Einsatz Künstlicher Intelligenzen im Bildungssystem mit sich bringen könnte und welche strukturellen Änderungen hierfür womöglich notwendig wären.

  • Fächerübergreifend / Mathematik / Rechnen & Logik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben

#AUSzeit – Digital Detox Challenge

Tool-Tipp

In Anbetracht der auf das Nutzen digitaler Medien zurückzuführenden, nur schwer zu umgehenden und nahezu konstant auf uns einwirkenden Reiz- und Emotionsüberflutung bietet es sich zuweilen an, im Rahmen einer sogenannten "Digital Detox Challenge" – anders, als es der Begriff vermuten lässt – nicht etwa gänzlich auf Mediennutzung zu verzichten, sondern konstruktiv über die eigene Mediennutzung zu reflektieren. Die #AUSzeit von klicksafe wird Ihren Schülerinnen und Schülern dabei helfen, Ihr digitales Wohlbefinen zu stärken!

  • Fächerübergreifend

Zeitreisen mit Google Earth

Tool-Tipp

Mithilfe einer gänzlich neuen Funktion auf Google Earth ist es nunmehr möglich, die Welt auf Basis von historischem Kartenmaterial neu zu entdecken und spielerisch einen Blick in vergangene Zeiten zu werfen: Mehr als 400 Jahre kann man so de facto in der Zeit zurückreisen – bis in das Jahr 1587 hinein, als Rumold Mercator seine weltbekannte Karte entwarf.

  • Geographie / Jahreszeiten / Geschichte / Früher & Heute / Fächerübergreifend

Methodenkoffer für Lehrkräfte: KI in der Schule

Fachartikel / Video-Tutorial
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Künstliche Intelligenz bietet vielfältige Möglichkeiten, Lehrpersonen zu entlasten, Lernprozesse zu verbessern und Lernenden neue Horizonte zu eröffnen. Mögliche Tools für die Unterrichtsplanung, personalisiertes Lernen und individuelle Ressourcen werden in diesem Methodenkoffer vorgestellt. Künstliche Intelligenz bietet eine faszinierende Bandbreite an Möglichkeiten, um Lehrpersonen bei schulischen Aufgaben zu entlasten, Lernprozesse zu verbessern und Lernenden neue Horizonte zu eröffnen. Dieser Methodenkoffer präsentiert eine Vielzahl von KI-Tools, die speziell für den schulischen Einsatz entwickelt wurden. Von Tools, die bei der Unterrichtsplanung unterstützen bis hin zu KI-Systemen, die personalisiertes Lernen ermöglichen, bietet dieser Koffer eine Vielzahl von Ressourcen, die Lehrpersonen helfen, den Unterricht zu bereichern und Lernenden außerdem individuelles Lernen ermöglichen. Unterrichtsplanung LessonPlans ist ein innovativer digitaler Unterrichtsplaner, der von Lehrpersonen für Lehrpersonen erstellt wurde. Um eine Unterrichtsstunde zu planen, müssen lediglich die Klassenstufe, der Titel der Unterrichtsstunde sowie eine kurze Beschreibung der Inhalte eingegeben werden. Eine Testversion gibt es kostenlos, eine Registrierung ist jedoch möglich. Die Verarbeitung findet komplett auf Englisch statt.

  • Fächerübergreifend

Vertretungsstunden: Wie kann ich KI-Tools wie ChatGPT, Bard und LLaMA für die Vorbereitung nutzen?

Fachartikel / Video-Tutorial
5,99 €

Sie müssen spontan eine Vertretungsstunde halten? Autorin Dr. Pauline Struve erklärt, wie Sie diese mit der Unterstützung von KI-Systemen sinnstiftend füllen können. "Kannst du mal schnell die 5a übernehmen? Herr Meier ist krank." So oder so ähnlich hört man es tagtäglich in den Schulen. Kurzfristige Vertretungsstunden sind dabei meist nicht planbar und enden oft mit einer Spielstunde, eigenständigem Arbeiten an Hausaufgaben oder einem Film. Zwar gibt es eine Vielzahl an Büchern oder Internetseiten, die Ideen für Vertretungsstunden geben, allerdings müssen diese erst gesichtet und gegebenenfalls angepasst werden. KI-Systeme hingegen bieten die Möglichkeit, Vertretungsideen für ausgewählte Klassen zu generieren, sodass langes Suchen meist ausbleibt. Im Folgenden werden konkrete Möglichkeiten vorgestellt, wie KI-Systeme das Planen von Vertretungsstunden vereinfachen können . Vorschläge für Unterrichtsthemen Wenn man keine Kenntnis über das aktuelle Thema der zu vertretenden Klasse hat, ist es möglich sich durch KI-Systeme Vorschläge für mögliche Unterrichtsthemen geben zu lassen. Es kann somit die lange Suche in Bildungs- und Rahmenplänen, was aktuell dran sein könnte, entfallen. Allerdings ist zu beachten, dass nicht alle Vorschläge, die die KI-Systeme machen, immer auch den Bildungs- und Rahmenplänen entsprechen. Beispielsweise schlägt ChatGPT als ein Thema für eine Vertretungsstunde in der 5. Klasse (Mathe, im Bundesland Hamburg) eine Einführung in die Algebra, hier insbesondere das Lösen von Gleichungen und Verwenden von Variablen, vor. Dieses Thema ist allerdings erst in Jahrgang 7 vorgesehen. Gerade fachfremde Vertretungslehrpersonen müssen hier vorsichtig sein. Materialien für den Unterricht Kennt man allerdings das Thema, können Sprachmodelle helfen, Materialien für den Unterricht zu finden . Arbeitsblätter, Quizfragen, Übungen oder andere Materialien können schnell erstellt und angepasst werden . Auch ist es möglich, sich hierbei die Lösungen generieren zu lassen. Beispiele für Aktivitäten Bevor man ideenlos in die nächste Vertretungsstunde stolpert, kann man sich von Sprachmodellen unterschiedliche Aktivitäten vorschlagen lassen. Dafür muss man einfach das Thema und die Zielgruppe eingeben. Anhand eines Beispiels wird deutlich, dass KI-Systeme hier durchaus kreative Ideen vorschlagen, die zum Teil auch schnell und ohne großen Vorbereitungsaufwand durchführbar sind.

  • Fächerübergreifend / Mathematik / Rechnen & Logik

Sicherheit auf der Baustelle

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit für den fächerübergreifenden Unterricht der Klassen 9–10 zeigt die Sicherheitsaspekte auf einer Baustelle am Beispiel des Gerüstbaus auf. Dabei werden nicht nur allgemeingültige Sicherheitsvorkehrungen (zum Beispiel Warn- und Gefahrenschilder) auf einer Baustelle sowie die persönliche Schutzausrüstung (PSA, PSAgA) einer Gerüstbauerin oder eines Gerüstbauers behandelt, sondern auch sichere Verhaltens- und Arbeitsweisen auf der Baustelle thematisiert. In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Thema "Sicherheit auf der Baustelle" am Beispiel des Berufsbilds der Gerüstbauerin / des Gerüstbauers. Das Unterrichtsmaterial enthält drei Arbeitsblätter , die unterschiedliche Bereich des Themas behandeln. Die einzelnen Unterrichtsstunden bauen thematisch aufeinander auf, wobei die folgenden Unterrichtsstunden jeweils Teilaspekte der vorherigen Unterrichtsstunden aufgreifen. Inhaltlich geht es in den Unterrichtsstunden um die verschiedenen Sicherheitsschilder auf einer Baustelle, aber auch um die richtige Arbeits- und Schutzkleidung (PSA, PSAgA) einer Gerüstbauerin / eines Gerüstbauers sowie spezifische Sicherheitsbestimmungen im Gerüstbau (zum Beispiel Technische Regeln für Betriebssicherheit – TRBS). Insbesondere die dritte Unterrichtsstunde greift viele verschiedene Sicherheitsaspekte im Gerüstbau auf, beispielsweise sichere Verhaltensweisen auf einem Gerüst sowie die Verwendung und den Umgang mit Gerüsten beziehungsweise den Gerüstbauteilen. Diese Unterrichtseinheit kann fächerübergreifend oder im Fach Arbeitslehre eingesetzt werden. Idealerweise wird diese Unterrichtseinheit im Rahmen von drei bis vier Einzelstunden in der Sekundarstufe I in den Klassen sechs bis sieben einer Haupt-, Real- oder Gesamtschule behandelt. Jedoch lassen sich die Materialien auch in anderen Fächern, Klassenstufen und Schulformen nutzen und bieten ausreichend Differenzierungsmöglichkeiten. Bei Bedarf und unter Einsatz entsprechender Maßnahmen könnte die erste Unterrichtsstunde zum Thema "Sicherheitsschilder auf einer Baustelle" auch in der Grundschule in einer dritten oder vierten Klasse durchgeführt werden. Hierfür sollte man den Umfang des Inhalts reduzieren, die einfachsten Aufgaben des Arbeitsblattes wählen und lediglich eine kleine Auswahl bekannter Sicherheitsschilder thematisieren. Gleiches gilt für die zweite Unterrichtsstunde, welche ebenfalls begrenzt und mithilfe von Differenzierungsmaßnahmen in einer dritten oder vierten Klasse einsetzbar ist. Anhand der Arbeitsblätter , kleiner Rechercheaufträge, der audio-visuellen Impulse und der Unterrichtsgespräche erarbeiten sich die Lernenden am Beispiel des Gerüstbaus ein Basiswissen zum Thema "Sicherheit auf der Baustelle" und erkennen dabei, welche Verantwortung ein/-e Gerüstbauer/-in für seine/ihre Gesundheit und die aller Beteiligten übernehmen muss. Ferner lernen die Schülerinnen und Schüler einige Aufgaben der verschiedenen Arbeitsbereiche im Gerüstbauhandwerk kennen und erhalten somit einen realitätsnahen Einblick in das Berufsbild einer Gerüstbauerin / eines Gerüstbauers. Hierdurch kann das Interesse der Schülerinnen und Schüler am Handwerksberuf Gerüstbau geweckt werden. Der Arbeitsschutz auf Baustellen stellt einen wichtigen und unabdingbaren Bestandteil von sicheren und gesunden Arbeitsbedingungen dar. In kaum einer anderen Branche ist es so wichtig wie im Gerüstbau, wo in großen Höhen gearbeitet wird. Bereits kleine Fehltritte und Unachtsamkeiten können fatale Folgen haben. Einige Inhalte der Unterrichtseinheit sind zum einen für alle Beteiligten auf einer Baustelle wichtig, sind aber auch für den Alltag der Schülerinnen und Schüler relevant. Sie entwickeln ihr Sicherheitsbewusstsein weiter und können Gefahren besser analysieren. Darüber hinaus ermöglichen viele Inhalte das Herstellen eines Alltagsbezugs, sodass die Schülerinnen und Schüler problemlos Schnittstellen (zum Beispiel Sicherheitsschilder, Schutzkleidung) zu ihrem Leben erkennen können. Grundsätzlich werden keine Vorkenntnisse für diese Unterrichtseinheit benötigt. Die bereitgestellten Arbeitsblätter bieten Zusatzinformationen, welche die Lehrvideos der Unterrichtsstunden ergänzen. Die erste Unterrichtsstunde behandelt die verschiedenen Sicherheitsschilder auf einer Baustelle und dient aufgrund des hohen Wiedererkennungswerts und intuitiven Symbolik als Einstieg in die Thematik. Sie bieten Impulse für einen Gesprächseinstieg. Die beiden folgenden Unterrichtsstunden thematisieren die persönliche Sicherheit im Gerüstbau: Die richtige Arbeits- und Schutzkleidung (PSA, PSAgA). Den Abschluss der Einheit bildet eine Unterrichtsstunde, die insbesondere sichere Verhaltensweisen auf Gerüsten sowie die Arbeitssicherheit im Umgang mit Gerüsten im Fokus hat. Zur Erarbeitung der Inhalte bietet sich entweder das Unterrichtsgespräch im Plenum an oder kooperative Lernformen, bei denen das Internet genutzt werden kann. Ebenso eignen sich die Arbeitsblätter zur Bearbeitung in Einzel-, Paar- oder Gruppenarbeit. Möglichkeiten der Differenzierung: Die Aufgaben der Arbeitsblätter haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und können bei Bedarf mit Hilfsmitteln und Tipps ergänzt werden. Ferner kann in den meisten Fällen das Videomaterial unterstützend zur Bearbeitung der Aufgaben herangezogen werden. Mit Einschränkung kann die erste Unterrichtsstunde nahezu in jeder Klasse eingesetzt werden, wobei sich der Schwierigkeitsgrad problemlos durch die Wahl der Sicherheitsschilder beeinflussen lässt. Gleiches gilt für die zweite Unterrichtsstunde zum Thema "Arbeits- und Schutzkleidung". Vor allem die ersten beiden Arbeitsblätter bieten ausreichend Raum für Differenzierung und könnten sogar in der dritten und vierten Klasse einer Grundschule unter Zuhilfenahme entsprechender Hilfsmittel oder Begrenzungen eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen zentrale Schilder und Begriffe zum Thema Sicherheit auf der Baustelle kennen und können sie einordnen. entwickeln am Beispiel des Gerüstbaus ein Grundverständnis für Sicherheitsbestimmungen und deren Notwendigkeit für ihre Gesundheit. setzen am Beispiel des Gerüstbaus sichere Verhaltens- beziehungsweise Arbeitsweisen in Beziehung zur richtigen Gefahrenabwehr. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und bewerten Informationen aus (Lern-)Videos. suchen und filtern relevante Informationen zu einem Thema. entwickeln ihre Recherchefähigkeiten im Internet weiter. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren sichere Verhaltensweisen und Arbeitskleidung auf der Baustelle. arbeiten kooperativ zusammen und entwickeln dadurch ihre sozialen Kompetenzen weiter.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I

AI Quiz-Generator – Quizze mit künstlicher Intelligenz generieren

Tool-Tipp

Dieses Fundstück zeigt Ihnen auf, wie Sie mit Hilfe der künstlichen Intelligenz "Quizgecko" auf simple Weise Quizzes für Ihren Unterricht generieren können. Künstliche Intelligenzen im (Schul-)Alltag Die beiden Begriffe "Artificial Intelligence (AI)" beziehungsweise "Künstliche Intelligenz (KI)" sind inzwischen – in Zeiten fortschreitender Digitalisierung – zu viel diskutierten Schlagwörtern avanciert. Dabei ist zu vermuten, dass sich künstliche Intelligenzen in nicht allzu ferner Zukunft merklich auf unseren (Arbeits-)Alltag auswirken werden. Während uns dies als Gesellschaft auf der einen Seite vor Herausforderungen stellen wird, sollten Chancen, die aus der Popularität künstlicher Intelligenzen resultieren können, nicht verkannt werden: Gerade im Bildungssystem kann der Zugang zu Informationen sowie zu allgemeiner und auch beruflicher Bildung durch den Einsatz künstlicher Intelligenzen zum Teil erheblich erleichtert werden. Hieraus ergeben sich nicht nur ungeahnte Vorteile und Möglichkeiten für Lernende, sondern auch für Lehrkräfte im Schuldienst, wie anhand dieses Fundstücks verdeutlicht werden soll. Vorgestellt wird hier nun eine künstliche Intelligenz, mit der es möglich ist, auf Basis von eingegebenen Textbausteinen konstruktiv nutzbare Quizze zu generieren. Außerdem finden Sie in der Linkliste zwei weitere Quiz-Generatoren, die ähnlich wie "Quizgecko" funktionieren. Quizgecko – der smarte AI Quiz-Generator Mit Hilfe der künstlichen Intelligenz "Quizgecko" sparen Sie künftig einiges an (Arbeits-)Zeit ein, wenn Sie ein Quiz für Ihren Unterricht generieren möchten. War es bisher notwendig, ein solches Vorhaben händisch – man könnte auch sagen: analog – durchzuführen, können Sie "Quizgecko“ stattdessen in nur wenigen Klicks mit den vom Programm unterstützten Textbausteinen (Textdokumente | Internetadressen) füttern und auf diese Weise ein Quiz so schnell generieren wie noch nie zuvor. Je nach Wunsch können die Aufgaben- beziehungsweise Frageformate dabei entweder im Multiple Choice-, Richtig oder Falsch-, Lückentext- oder Freitext-Format generiert werden: "Quizgecko" übernimmt sogleich auf Basis des von Ihnen eingegebenen Textbausteins – mit einer empfohlenen Mindestlänge von 500 Wörtern – für Sie das Formulieren von insgesamt zwölf kniffeligen Fragen. Dies geschieht, sich dabei an der bekannten künstlichen Intelligenz "ChatGPT" orientierend, indem "Quizgecko" die eingegebene Textgrundlage sowohl analysiert als auch zentrale Schlüsselinformationen ebendieser extrahiert. Die Fehleranfälligkeit von "Quizgecko" ist dabei äußerst gering und kann von der jeweiligen Nutzerin beziehungsweise dem Nutzer noch weiter reduziert werden, indem ausschließlich qualitativ hochwertige, akkurate Textgrundlagen zur Generierung von Quizzes herangezogen werden. Das von "Quizgecko" generierte Quiz können Sie abschließend mit Ihrer Lerngruppe teilen – etwa zur Festigung von im Unterricht behandelten Inhalten, als Hausaufgabe oder aber als kurze Lernstandsüberprüfung. Ingesamt lässt sich also festhalten, dass künstliche Intelligenzen – wie beispielsweise "Quizgecko" – durchaus den (Arbeits-)Alltag von Lehrkräften erleichtern können, dabei aber simultan auch den Schülerinnen und Schülern eine neue, zeitgemäße Form des Lernens darbieten, die nicht per se negiert werden sollte. Den Link zur Webseite von "Quizgecko" haben wir Ihnen am Ende dieses Artikels angeheftet, ebenso den Link zur Webseite der künstlichen Intelligenzen "Questgen" und "Yippity", deren Funktionsweise der von "Quizgecko" sehr ähnlich ist.

  • Fächerübergreifend

Materialsammlung: Feedback geben und empfangen

Unterrichtseinheit

In dieser Materialsammlung finden Sie alles rund um das Thema Feedback. Die Unterrichtsmaterialien laden dazu ein Feedback von den Lernenden einzuholen, Schülerinnen und Schülern konstruktives Feedback zu vermitteln und mit Ihrer Klasse das Geben und Nehmen von Feedback zu trainieren. Feedback gibt uns Rückmeldung darüber, wie uns andere Menschen sehen oder auf welchem Leistungsstand wir sind. Es hilft uns dabei, uns weiterzuentwickeln und unsere Fähigkeiten zu verbessern. In der Schule spielt das Thema Rückmeldungen geben oder erhalten eine besonders wichtige Rolle: Hier leben und lernen Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler eng zusammen. Dabei ist es wichtig, dass Feedback konstruktiv und auf die individuellen Bedürfnisse der/des Einzelnen abgestimmt ist. Durch konstruktives Feedback weiß die/der Einzelne, woran sie oder er arbeiten muss, um die Lernziele zu erreichen. Feedback darf ruhig auch Stärken hervorheben und somit das Selbstbewusstsein der Lernenden ankurbeln, damit Potentiale entfaltet werden. Positive Rückmeldungen tragen dazu bei, dass die/der Einzelne eine Wertschätzung ihrer beziehungsweise seiner Arbeit und Anstrengungen erfährt. Das motiviert! :-) Feedback ist also ein wichtiger Bestandteil des Lehrberufs. Dazu zählt nicht nur, Rückmeldungen an Schülerinnen und Schüler zu geben, sondern auch Rückmeldungen über den eigenen Unterricht einzuholen. Dabei ist das Geben und Annehmen von positivem wie negativem Feedback gar nicht so einfach. Manchmal müssen Dinge vermittelt werden, die andere verletzen oder neue Schwierigkeiten heraufbeschwören könnten. Daher ist es wichtig, Feedback-Methoden im Unterricht einzuüben und auch zu lernen, wie man sich Kritik stellen kann. Diese Materialsammlung enthält Unterrichtsmaterialien und Anregungen zu den Themen: Feedback an Schülerinnen und Schüler geben Feedback von Lernenden einholen Feedback-Methoden gemeinsam einüben

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und News für den fächerübergreifenden Unterricht in den Sekundarstufen

Hier finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im fächerübergreifenden Unterricht oder in Vertretungsstunden. Die Materialien verbinden Fächer miteinander oder thematisieren überfachliche Kompetenzen und Inhalte wie Medienkompetenz, Digitalisierung, Umwelterziehung, Nachhaltigkeit und Gesundheit. Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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Aktuelle News für den fächerübergreifenden Unterricht in den Sekundarstufen