Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

Tipp der Redaktion

Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
Tipp der Redaktion

Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
Sortierung nach Datum
Kacheln     Liste

Gendern als gesellschaftlich kontroverses Thema im Unterricht

Fachartikel
5,99 €

Der Fachartikel beschäftigt sich mit dem Gendern als gesellschaftlich relevantem Thema, welches an Schulen behandelt werden sollte. Gendern ist ein relevanter Lerngegenstand, der Schülerinnen und Schüler dazu befähigt, sich an aktuellen gesellschaftlichen Debatten zu beteiligen. Gendern: Ein Definitionsversuch Gendern bedeutet die Anwendung einer gendersensiblen oder geschlechtergerechten Sprache . Dafür werden unterschiedliche sprachliche Mittel genutzt, um alle Menschen sprachlich sichtbar zu machen. Dazu gehört etwa die Sichtbarmachung von Männern und Frauen (zum Beispiel Lehrer und Lehrerinnen), die Verwendung von diversen Schreibweisen (zum Beispiel Lehrer*innen) oder der Gebrauch geschlechtsneutraler Bezeichnungen (zum Beispiel Lehrende) und Umformulierungen (zum Beispiel Person, die an einer Schule unterrichtet). Gendern – eine umstrittene gesellschaftliche Praxis Gendern ist im öffentlichen Diskurs oft ein Kampfbegriff. Beispielsweise nutzen rechtspopulistische und demokratiefeindliche Akteurinnen und Akteure das Thema für ihre eigenen politischen Anliegen (Lobin 2021). Die Rede ist vom "Genderwahn", "Genderunfug" oder der "Genderpolizei". Das Thema ist dabei Mittel zum Zweck, um Aufmerksamkeit zu generieren und politisch zu mobilisieren. Aber auch im demokratischen Spektrum gibt es affektiv aufgeladene Auseinandersetzungen um das Gendern. So geben zum Beispiel immer mehr Institutionen und Organisationen eigene Empfehlungen heraus, wie in der internen oder öffentlichen Kommunikation mit Sprache gendersensibel umgegangen werden sollte. Das erzeugt bei anderen Menschen Verunsicherungen. Sie empfinden das Gendern sowie die Leitfäden und Handlungsempfehlungen als Herausforderung und mitunter als Bevormundung. Es entsteht das Gefühl, ihnen werde eine neue Sprache vorgeschrieben, die sie vielleicht gar nicht umsetzen können – oder möchten. Gendern – was spricht dafür, was dagegen? Die gesellschaftlichen und politischen Diskussionen zum Thema Gendern sind vielfältig. Mit dem Heft "Geschlechtergerechte Sprache" liefert zum Beispiel die Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" der Bundeszentrale für politische Bildung einen aktuellen Einblick in diese ambivalente Debatte (APuZ 2022). Einige Gründe, die gegen das Gendern angeführt werden: Das generische Maskulinum schließt alle Geschlechter ein. Formen wie Schüler sind in der Lage, ihre männlichen Konnotationen abzulegen. Gendern führt zu unverständlichen, schlecht lesbaren Texten und einer schwer verständlichen Sprache. Insbesondere die Gender-Zeichen (wie Schüler*innen) sind schwer umsetzbar, sie können irritieren und das Erlernen der deutschen Sprache erschweren. Gender-Zeichen sind nicht barrierefrei. Screenreader können diese meist nicht lesen. Daher rät der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband von Sonderzeichen beim Gendern ab (wobei er gleichzeitig für eine gendersensible Sprache plädiert). Einige Gründe, die für das Gendern angeführt werden: Gendern ermöglicht es, alle Menschen so anzusprechen, wie diese es sich wünschen. Durch gendersensible Sprache können alle Menschen wertschätzend, gleichwertig und anerkennend adressiert, benannt und sichtbar gemacht werden. Durch gendersensible Sprache lassen sich Geschlechterstereotype aufbrechen.

  • Fächerübergreifend

Das deutsche Schulsystem: Landeskunde, Leseverstehen und Wortschatz

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsmaterial informiert Schülerinnen und Schüler durch Grafiken und kurze Lesetexte mit Fragen zum Text über das deutsche Schulsystem. Zugleich lernen sie wichtigen Wortschatz zum Thema "Schulsystem in Deutschland" und üben diesen ein. Die Schülerinnen und Schüler erhalten mit diesem Unterrichtsmaterial Einblicke in die Bildungslandschaft und insbesondere in das Schulsystem Deutschlands . Die Bildung spielt im Leben jedes und jeder Einzelnen eine entscheidende Rolle und beeinflusst zum großen Teil das eigene Leben. Ohne das deutsche Bildungswesen analysiert zu haben, wäre es fast unmöglich, das Leben und die Kultur Deutschlands kennenzulernen. Daher erweist es sich auch im DaF-/DaZ-Bereich als eines der wichtigen landeskundlichen Themen. In Deutschland ist die Bildungslandschaft von Komplexitäten geprägt. Außerdem verändert sich das Bild je nach Bundesland. Infolgedessen kann es den Schülerinnen und Schülern schwer fallen, die verschiedenen Schultypen, -abschlüsse und -fächer nachvollzuziehen und sich darüber einen genauen Überblick zu verschaffen. In dieser Hinsicht soll das Unterrichtsmaterial den Lernenden das Verständnis des deutschen Bildungssystems ermöglichen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den unterschiedlichen Schultypen, - abschlüssen, -fächern und der Dauer. Es werden auch wesentliche Berufswege dargestellt. Die Lernenden beschäftigen sich außerdem mit themenspezifischem Vokabular und werden aufgefordert, durch verschiedene Aufgaben auf das Thema einzugehen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit themenspezifischem Vokabular. können die neu gelernten Vokabeln verwenden. können wichtige Auskünfte über das deutsche Schulsystem vermitteln. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. besprechen die wichtigsten Inhalte der Texte miteinander und helfen sich gegenseitig beim Textverständnis, wenn nötig.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Let's go to the coast

Unterrichtseinheit
14,99 €

+++Aktualisiert+++ In dieser aktualisierten Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Planung eines Ausflugs innerhalb Englands. Dazu sammeln sie Ideen in einer Mindmap, schreiben E-Mails über ihre Pläne, suchen Preise und Fahrzeiten im Internet heraus, führen einen Dialog am Ausflugsziel und berichten über das Erlebte. Die Arbeitsblätter der Unterrichtseinheit sind als "Auftraggeber" zu verstehen. Die Schülerinnen und Schüler finden darauf zum einen die jeweilige fiktive Situation, in der sie sich befinden, zum anderen die Aufgabenstellung. Die Arbeitsaufträge reichen vom Anfertigen einer handschriftlichen Mindmap über eine Internetrecherche bis hin zum Schreiben und Vortragen eines Dialoges und Erstellen eines Word-Dokumentes. Ausgangssituation Die Lernenden nehmen in diesem fiktiven Lernszenario an einem Austausch in England teil und ihre Lehrkraft vor Ort bezieht sie in die Planungen eines Wochenendausflugs mit ein. Situationen und Aufgaben vor dem Ausflug In einer Mindmap sammeln die Lernenden Ideen für einen möglichen Ausflug. Die Lehrkraft wählt einen Vorschlag einer Gruppe aus und präsentiert ihn den Lernenden ebenfalls in Form einer Mindmap. Anschließend müssen die Schülerinnen und Schüler deren Informationen in einer Email weitergeben. Dadurch wird die Methode der Mindmap als Möglichkeit der Strukturierung eingeübt. Die Lernenden müssen außerdem Zug- und Busfahrzeiten im Internet herausfinden und vergleichen. Hierbei sollte die Lehrkraft ihre Schülerinnen und Schüler auch unbedingt für das Thema Datenpreisgabe im Internet sensibilisieren. Situationen und Aufgaben während des Ausfluges Die Lernenden schreiben einen Dialog mithilfe der Klausurbogentechnik und erhalten nach entsprechendem Einüben die Gelegenheit, diesen beispielsweise per Video oder Sprachaufnahme, zum Beispiel mittels Smartphone, aufzunehmen. Situationen und Aufgaben nach dem Ausflug Es wird ein Microsoft-Office-Word-Dokument (alternativ eine E-Mail) erstellt, um einen Brief an die Englisch-Lehrkraft zu schreiben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler festigen ihr Vokabular zum Thema Ausflüge und Freizeit. üben die Erstellung und den Umgang mit Mindmaps als Strukturierungshilfe für Texte. arbeiten mit den W-Fragen. festigen ihr Wissen in Bezug auf die Nutzung der Zeiten im Englischen (simple present, simple past, going-to future). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit dem Programm Microsoft Word. recherchieren im Internet auf vorgegeben Websites (Reiseplaner). werden sensibilisiert für den Umgang mit Daten im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten zum Teil im Team an den gestellten Aufgaben. fühlen sich empathisch in die gegebene Situation ein, um die Aufgaben lösen zu können.

  • Englisch
  • Sekundarstufe I

Arbeitsblatt: Wie nachhaltig ist die Digitalisierung?

Kopiervorlage / Interaktives

Wie viel Strom verbraucht eine einzige Suchmaschinen-Anfrage? Wie nachhaltig sind Streaming- oder Clouddienste? Deutschland befindet sich in einer Energiekrise. Die Preise für Benzin, Gas und Strom schnellen nach oben. Das Arbeitsblatt sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler für ihren digitalen Energieverbrauch und stellt die Frage, wie digitale Prozesse im Privatleben, aber auch im Berufsleben nachhaltiger gestaltet werden können. Wieviel Strom verbraucht eigentlich eine Suchmaschinen-Anfrage, und wie nachhaltig sind Streaming- oder Clouddienste? Mithilfe digitaler Geräte und Dienste können zwar auf der einen Seite Ressourcen eingespart werden, auf der anderen Seite verschlingt die Digitalisierung jedoch auch viel Energie. Und Deutschland befindet sich in einer Energiekrise. Die Preise für Benzin, Gas und Strom schnellen nach oben. Deshalb stellt sich die Frage, wie wir sowohl privat als auch im Berufsleben digitale (Arbeits-)Prozesse nachhaltig gestalten und Strom sparen können und ob eine nachhaltige Digitalisierung überhaupt möglich ist. Zum Einstieg in das Thema nehmen die Schülerinnen und Schüler zunächst eine Einschätzung vor, wie intensiv sie selbst digitale Geräte im Alltag nutzen. Anschließend beobachten sie ihre Mediennutzung über einen bestimmten Zeitraum, gleichen ihre Einschätzung und ihre Beobachtung miteinander ab und analysieren die Gründe für mögliche Abweichungen zwischen vorheriger Einschätzung und tatsächlichem Ergebnis. Mithilfe einer Tabelle eignen sich die Schülerinnen und Schüler Grundwissen über den Energieverbrauch von unterschiedlichen digitalen Diensten und setzen ihn in Relation zum Energieverbrauch in anderen Sparten. Sie diskutieren die Möglichkeit einer nachhaltigen Digitalisierung und sammeln Tipps für die energiesparende Nutzung digitaler Geräte und Dienste. Vertiefend stellen sie die Frage nach den Möglichkeiten der Digitalisierung in der Berufswelt, hier beispielhaft in Bezug auf das Berufsfeld Steuerberatung . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler beobachten ihr Nutzungsverhalten von digitalen Geräten. werden für den Stromverbrauch von digitalen Diensten sensibilisiert. erhalten einen Einblick in die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Berufswelt und insbesondere im Berufsfeld Steuerberatung. analysieren die Vor- und Nachteile der Digitalisierung in Bezug auf den Energieverbrauch. lernen die Bedeutung von nachhaltiger Digitalisierung kennen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren gezielt nach Informationen anhand von vorgegebenen möglichen Internetquellen. arbeiten in Zitaten die Argumentation von Fachexpertinnen und -experten zur Frage der nachhaltigen Digitalisierung heraus. fassen ihre Arbeitsergebnisse strukturiert in einem handlungsorientierten Handout mit Stromspartipps zusammen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler organisieren sich in Lerngruppen, um komplexe Sachverhalte zu bearbeiten. trainieren im Rahmen einer Diskussion aktives Zuhören und bringen eigene Argumente strukturiert und überzeugend ein. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse strukturiert und verständlich dem Plenum.

  • Fächerübergreifend / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik / Informationstechnik / Politik / WiSo / SoWi / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Orga / Bürowirtschaft / Wirtschaft
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit: Wortschatz und Leseverstehen

Kopiervorlage

Diese Arbeitsblätter behandeln die Themen Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, welche auch im DaF-/DaZ-Unterricht einen hohen Stellenwert haben. Die Schülerinnen und Schüler sollen mithilfe unterschiedlicher Aufgaben auf wichtige themenbezogene Vokabeln eingehen, kurze Texte zur Ökobilanz lesen und Tipps zum Umweltschutz einsammeln. Seit einigen Jahren rückt das Thema Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit mehr und mehr in den Fokus der medialen Aufmerksamkeit. Aktuelle Studien zum Umweltbewusstsein zeigen, dass Klima- und Umweltschutz zu den wichtigsten Themen in Deutschland gehören. Laut Lexika setzt sich das Umweltbewusstsein zusammen aus dem Umweltwissen, den Umwelteinstellungen, den Verhaltensintentionen bezüglich der Umwelt und dem tatsächlichen Umweltverhalten eines Menschen. Einfach erklärt kann man sagen: Das Umweltbewusstsein ist die Einsicht eines Menschen in die Tatsache, dass Menschen die natürliche Umwelt – und damit ihre eigene Lebensgrundlage – durch Eingriffe schädigen oder ihr natürliches Gleichgewicht gefährden können. Mit diesem Unterrichtsmaterial können Schülerinnen und Schüler die Themen Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit näher kennenlernen. Dabei lernen sie wichtigen neuen Wortschatz kennen, trainieren ihr Leseverstehen und setzen sich mit ihrem eigenen Handeln auseinander. Zudem können sie die neu gelernten Vokabeln in ihrem Alltag verwenden, indem sie sich zum Thema ausdrücken und dadurch möglicherweise auch andere zu einem nachhaltigen Handeln motivieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit themenspezifischem Vokabular. können die neu gelernten Vokabeln im Alltag verwenden. können wichtige Auskünfte über Umweltbewusstsein und Ökobilanz im Alltag verstehen und weiterleiten sowie dazu ihre eigene Meinung äußern. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig. tauschen Ideen zum Umweltschutz aus. besprechen die wichtigsten Inhalte der Texte miteinander und helfen sich gegenseitig beim Textverständnis wenn nötig.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Hausaufgaben differenziert stellen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel zum Thema "Hausaufgaben differenziert stellen" gibt praktische Ratschläge für eine lernförderliche Hausaufgabenkultur, die einen wichtigen Baustein professioneller Unterrichtsführung darstellt. Hausaufgaben – eine Selbstverständlichkeit? Muss man eigentlich in jeder Stunde eine Hausaufgabe stellen? Diese Frage treibt nicht nur Referendarinnen und Referendare, sondern auch gestandene Lehrkräfte um. Denn alle wissen: Hausaufgaben gehören nicht zu den Hits des Schullebens. Für Kinder und Jugendliche sind sie oft eine lästige Pflicht, der sie sich auf viele Arten zu entziehen wissen, für Eltern manchmal eine Belastung, die Nerven rauben kann. Und haben nicht auch Sie als Lehrperson immer wieder Zweifel, ob sich der ständige Ärger über nicht gemachte, abgeschriebene oder aus dem Internet kopierte Hausaufgaben lohnt? Wann Hausaufgaben sinnvoll sind Vermutlich haben Sie die folgende Situation schon einmal erlebt: Ihre Schülerinnen und Schüler oder deren Eltern weisen Sie auf irgendwelche Studien hin, die zum Schluss kommen, dass Hausaufgaben nichts bringen. In der Tat wird über die Sinnhaftigkeit von Hausaufgaben kontrovers diskutiert. Eindeutige Ergebnisse der Unterrichtsforschung gibt es hierzu nicht. Aber wir alle wissen: Bestimmte Arten von Lernen, zum Beispiel etwas üben, aus Texten lernen, einen Sachverhalt oder ein Problem gründlich durchdenken, das muss jede und jeder für sich alleine bewerkstelligen. Für die Lernforscherin Elsbeth Stern sind Hausaufgaben "unverzichtbar, wenn es um sinnstiftendes und verstehendes Lernen geht" (2014: 53). Aber auch für das Einüben kooperativer Arbeitsformen, sei es analog oder digital, bieten sich Hausaufgaben an.

  • Mathematik / Rechnen & Logik / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Kunst / Kultur / Musik / Sport / Bewegung / DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Spanisch / Fächerübergreifend

Wertschätzende Kommunikation: proaktive Strategien für Unterrichtsgespräche und die…

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel beschäftigt sich mit der Frage: Wie kann eine wertschätzende Kommunikation zwischen Lehrperson und Lernenden gelingen? Dabei sollen Standardsituationen – das Unterrichtsgespräch und die Leistungsbeurteilung – beleuchtet werden, in denen Kommunikation eine besondere Rolle spielt. Auf der Basis theoretischen Professionswissens werden Hinweise, Tipps und Anregungen gegeben, die sich direkt in die Praxis umsetzen lassen. "Wie man in den Wald hineinruft …" Für den respektvollen Umgang miteinander am Arbeitsplatz Schule gibt es zahlreiche Ratgeber. Denn gegenseitige Wertschätzung und Empathie wirken sich auf viele Dimensionen des Unterrichts aus. Sie können dazu führen, dass Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrpersonen ihre Leistungsfähigkeit steigern, sich in der Schule wohler fühlen und ihr soziales Verhalten verbessern. Nicht zuletzt ist professionelle Kommunikation essentiell auf der Beziehungsebene zwischen Lehrenden und Lernenden und ein Pfeiler guter Klassenführung . Das alte Sprichwort "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" gilt auch hier. Dabei muss klar sein, dass aufgrund der Hierarchie zwischen Schülerinnen und Schülern auf der einen Seite und Lehrperson auf der anderen die Initiative des "Hineinrufens" meist bei der Lehrperson liegt. Aufgrund ihres Alters, ihres (Fach-)Wissens oder ihrer Rolle im System sitzt sie nicht nur am längeren Hebel, sie trägt auch die Verantwortung für die Hebelwirkung. Ihr Verhalten hat enormen Einfluss darauf, ob sich ein Miteinander entwickeln kann, in dem sich beide Seiten mit Respekt begegnen. Dieser Fachartikel kann nicht alle Facetten des Themas "beackern". Er beschränkt sich deshalb auf zwei zentrale Felder, in denen wertschätzende Kommunikation besonders wichtig ist: das Unterrichtsgespräch und die Leistungsbewertung .

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Fächerübergreifend / Mathematik / Rechnen & Logik / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Chemie / Natur & Umwelt / Geographie / Jahreszeiten / Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik / Elektrotechnik / Informationstechnik / Metalltechnik / Geschichte / Früher & Heute / Politik / WiSo / SoWi / Religion / Ethik / Pädagogik / Kunst / Kultur / Musik / Sport / Bewegung / Ich und meine Welt / DaF / DaZ / Englisch / Französisch / Italienisch / Latein / Polnisch / Spanisch / Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht / Orga / Bürowirtschaft / Rechnungswesen / Wirtschaft

Smart Cities – vernetzt, digital, nachhaltig

Unterrichtseinheit

In der Unterrichtseinheit für das Fach Geographie der Klassen 11–12 untersuchen die Schülerinnen und Schüler, wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit das Leben in Städten verändern. Die Unterrichtseinheit führt in das Konzept der Smart City ein und zeigt, wie Energieeffizienz, Klimaschutz und gesellschaftliche Teilhabe zusammenwirken. Anhand interaktiver Materialien analysieren die Lernenden Beispiele vernetzter Städte und entwickeln eigene Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt der Zukunft. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Smart City auseinander. Was sich hinter der Bezeichnung verbirgt, welche Merkmale digitalisierte, vernetzte Städte aufweisen und welche Städte in Deutschland und der Welt sich schon auf dem Weg zur Smart City befinden, erfahren die Schülerinnen und Schüler mittels dieses Materials. Vor dem Hintergrund aktueller gesamtgesellschaftlicher Veränderungen geht es auch um die Aspekte Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Sicherheit. Dabei betrachten die Lernenden sowohl Chancen als auch den Risiken von smarten Städten. Die Unterrichtseinheit "Smart Cities" ist Teil des Dossiers "An den Schaltstellen der Zukunft". Sie bietet neben dem detaillierten Unterrichtsablauf und dem methodisch-didaktischen Kommentar auch die Unterrichtsmaterialien zum Download. Diese bestehen aus Informations- und Arbeitsblättern, einem smarten Wortwürfel , einem Clever-und-smart-Quiz sowie aus Link- und Literaturempfehlungen . Sie können direkt in der Unterrichtseinheit "Smart Cities" heruntergeladen werden.

  • Geographie
  • Sekundarstufe II

Politik in Europa für Kinder: Europäische Union, Brexit und Europawahl

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der aktualisierten Unterrichtseinheit "Politik in Europa für Kinder: Europäische Union, Brexit und Europawahl" setzen sich die Lernenden mit der politischen Entwicklung in Europa auseinander und lernen anhand der Simulation einer Talkshow sowie einer Parlamentswahl, wie sie durch persönliches Engagement Demokratie aktiv mitgestalten können. Bereits in der Grundschule und der Sekundarstufe I werden Kinder über die Medien mit Politik konfrontiert. Alle sprechen über die Europawahl, über die EU und auch immer noch über den Brexit. Was sich hinter diesen politischen Begriffen verbirgt und was diese für uns bedeuten, erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit weitgehend selbstständig handlungs- und produktionsorientiert. Einführend wird in der Klasse zunächst ein YouTube-Video geschaut, bevor die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit Referate erarbeiten, die sie mittels Plakat oder PowerPoint-Präsentation visualisieren. Wenn dann alle Schülerinnen und Schüler den gleichen Wissensstand haben, können sie eine Talkshow nachspielen, in der sie sich über die Vor- und Nachteile von EU und Parlamentswahl austauschen. Zuletzt kann eine Parlamentswahl in der Klasse nachgestellt werden: Einzelne Schülergruppen stellen dabei in kurzen Statements ihre Meinung vor und können anschließend gewählt werden. Auf diese Weise üben die Lernenden sich im Argumentieren und erleben in einer ersten Begegnung Politik und Demokratie spielerisch. Das Thema "Politik in Europa für Kinder: Europäische Union, Brexit und Europawahl" im Unterricht Europa geht uns alle an und so sollten auch die Schüler schon früh genug wissen, was dieser Staatenbund bedeutet. Durch die Wahl des Europäischen Parlaments oder andere aktuelle Entwicklungen der Politik ist das Thema Europa auch im Unterricht der Klassenstufen 3 bis 6 relevant. Vorwissen Die Schülerinnen und Schüler sollten bereits über Europa und seine Länder gesprochen haben. Sollte dies bisher versäumt worden sein, kann es im Einführungsgespräch nachgeholt werden. Didaktisch-methodische Analyse Für die Auseinandersetzung müssen zunächst Grundlagen geschaffen werden: Die EU im Gegensatz zu Europa muss klar sein. Um das Wissen nachhaltig abspeichern zu können, bietet es sich an, die Schülerinnen und Schüler auch zur Förderung der Medienkompetenz überwiegend selbstständig recherchieren zu lassen und mit passenden Linktipps oder Stichworten lediglich beratend zur Seite zu stehen. Beim Vortrag der einzelnen Referate festigen und überprüfen die Lernenden ihr Wissen, um so leichter eine Talkshow vorbereiten zu können. Jeder Schüler und jede Schülerin wählt verdeckt die Angaben zu seiner Rolle, die er oder sie in der Show einnehmen wird. Die Talkshow kann gefilmt werden und anschließend mit entsprechenden Einverständniserklärungen auch auf der Schulhomepage veröffentlicht oder als Grundlage für die weitere Erarbeitung genutzt werden. Abschließend können die Lernenden im Sinne der Demokratieerziehung die Europawahl in der Klasse nachstellen. Dafür stehen fiktive Wahlbögen in einem Arbeitsblatt zur Verfügung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die EU im Unterschied zu Europa kennen. erfahren mehr über die Europawahl und den Brexit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbstständig im Internet. entnehmen einem Video die wesentlichen Informationen. visualisieren ihre Ergebnisse in einer PowerPoint-Präsentation oder auf einem Plakat. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert in der Gruppe. simulieren eine Talkshow zur Europawahl und interagieren gemeinsam. stellen eine Europawahl nach.

  • Politik / WiSo / SoWi / Geographie / Jahreszeiten
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Oxidation und Farbveränderung im Haar

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit für das Fach Chemie der Klasse 10 untersuchen die Schülerinnen und Schüler Oxidationsprozesse anhand des Haarefärbens. Sie vergleichen unterschiedliche Farbtypen – von Tönungen bis zu dauerhaften Haarfarben – und analysieren die chemischen Reaktionen, die für die Farbveränderung verantwortlich sind. So wird das abstrakte Thema Oxidation anschaulich und praxisnah vermittelt. Beim Experimentieren mit verschiedenen temporären Haarfarben oder bei der Untersuchung verschiedener Packungen mit Haarfarben und Tönungen stellen die Lernenden Unterschiede in Aussehen und Haltbarkeit der unterschiedlichen Farben fest. Anschließend erarbeiten sie sich in Einzel- und Paararbeit den Aufbau des Haars und die Funktionsweise temporärer, semipermanenter und permanenter Haarfarben. Als Abschluss verfassen die Lernenden einen kurzen Fachtext über dauerhafte und temporäre Haarfarben. Das Thema Haare färben im Chemie-Unterricht Diese Unterrichtseinheit lässt sich in das Inhaltsfeld "Säuren, Laugen, Salze" integrieren, aber auch später in den Bereich "Produkte der Chemie". Die Möglichkeit, die eigene Haarfarbe zu ändern, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit allen Lernenden bewusst und nicht wenige haben bereits Erfahrungen – im Friseursalon oder zuhause – mit verschiedenen Arten der Färbung gemacht. Damit besteht ein deutlicher Bezug zum Leben der Schülerinnen und Schüler und ein echter Grund, sich mit dem chemischen Hintergrund des Haarefärbens zu beschäftigen. Der handlungsorientiere Einstieg (Färben von Wolle) motiviert erfahrungsgemäß sehr. Gleichzeitig können dabei Fragen aufkommen, die durch die Unterrichtseinheit direkt geklärt werden. Der alternative Einstieg führt gezielt zur Erarbeitung, gleichzeitig wird eine Alltagskompetenz eingeübt – Beipackzettel lesen und verstehen. Welcher Einstieg der richtige ist, hängt von der Lerngruppe und den zeitlichen und materiellen Voraussetzungen ab. Die Paararbeit durch die kooperative Methodik "Fragen auf den Tisch" ist gut für die Textarbeit der Erarbeitungsphase geeignet, sie schafft Motivation für das Lesen eines Textes, bietet die Möglichkeit zur körperlichen Bewegung und beinhaltet eine gewisse Differenzierung (erst die leichten Fragen, dann die schwereren, der Läufer / die Läuferin konzentriert sich jeweils auf die Frage, der Schreiber / die Schreiberin sucht die Antwort). Vorbereitung Für den Einstieg mit dem Färben der Wolle werden verschiedene temporäre Haarfarben benötigt: Farbsprays, Haarkreiden, Tönungsshampoo, außerdem Handschuhe, ungefärbte Wolle (am besten entfettet), normales Haarshampoo und entsprechende Behälter (Bechergläser, Petrischalen...). Für den alternativen Einstieg werden Packungen mit Blondierung, dunklerer Haarfarbe, Intensivtönung und Tönungsshampoo benötigt. Die Methode "Fragen auf den Tisch" Das Ziel ist, schnell und effektiv Antworten in einem Text zu finden. Das motiviert Lernende besonders. Der Ablauf besteht darin, dass jedes Paar einen Informationstext erhält. Die Fragen zum Text liegen an einer (oder an mehreren Stellen) im Raum aus. Eine Person ist die Läuferin / der Läufer, er/sie geht zum Fragezettel, merkt sich die Frage und gibt sie an seine/-n Partner/-in weiter. Die Antwort wird aus dem Text gesucht und notiert. Anschließend wird die zweite Frage gemerkt, weitergegeben und beantwortet. Für die Textarbeit gibt es eine Zeitvorgabe, die nicht zu großzügig sein sollte. Die Rollen können nach der Hälfte der Fragen / der Zeit gewechselt werden. Eine Besprechung erfolgt durch aushängende Lösungszettel oder per Besprechung im Plenum. Wichtige Regeln sind dabei, dass die Fragezettel an ihrem Platz bleiben und dass nur geflüstert wird. Ergänzende Arbeitsblätter Zur weiteren Vertiefung mit der Unterrichtseinheit stehen die Arbeitsblätter " Dreisatz und Prozentrechnung ", " Farbkreis und Mischfarben " und " Säuren und Basen im Alltag " zum Download bereit. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler benennen Unterschiede in Aussehen und Haltbarkeit verschiedener Haarfarben. beschreiben chemische Färbevorgänge von temporären, semipermanenten und permanenten Haarfarben. erläutern den Aufbau des Haars. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten in Gruppen oder Paararbeit chemische Fragestellungen mithilfe vorgegebener Quellen. arbeiten kooperativ. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler nutzen Modelle zur Beschreibung chemischer Färbevorgänge von temporären, semipermanenten und permanenten Haarfarben. stellen Arbeitsergebnisse adressatengerecht in Kurzvorträgen oder kurzen Fachtexten dar. erarbeiten Ergebnisse mithilfe der Methode "Fragen auf den Tisch".

  • Chemie
  • Sekundarstufe I

Wie lässt sich der Lehrkraftalltag bewusst gestalten?

Kopiervorlage

Das Arbeitsmaterial für Lehrkräfte bietet eine reflektierende Übung zur Achtsamkeit und Selbstfürsorge im Schulalltag: Pädagogische Fachkräfte schärfen ihre Wahrnehmung, treffen bewusste Entscheidungen und dokumentieren persönliche Eindrücke. Die Kopiervorlage bietet Lehrkräften eine alltagsnahe Übung, um den eigenen beruflichen Alltag bewusster wahrzunehmen und neue Perspektiven auf vertraute Routinen zu entwickeln. Das Material richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, Schulstufen und Fachrichtungen und ist fächerübergreifend einsetzbar. Im Mittelpunkt steht nicht die Unterrichtsplanung für Lernende, sondern die Reflexion des eigenen professionellen Handelns und Erlebens im Schulalltag. Die Übung lädt dazu ein, alltägliche Abläufe gezielt anders zu betrachten, eingefahrene Muster wahrzunehmen und bewusst neue Entscheidungen zu treffen. Dadurch kann sie Impulse für mehr Achtsamkeit , Selbstwahrnehmung und innere Klarheit geben. Lehrkräfte erhalten eine Einführung in die Übung sowie Raum für eigene Beobachtungen und Notizen. So wird die Reflexion nicht nur angeregt, sondern direkt schriftlich festgehalten und für die persönliche Weiterarbeit nutzbar gemacht. Das Material eignet sich für die individuelle Nutzung, für pädagogische Tage, kollegiale Reflexionsphasen oder als Impuls im Kontext von Lehrkräftegesundheit und bewusster Schulalltagsgestaltung. Es unterstützt Lehrkräfte dabei, Belastungen nicht nur organisatorisch, sondern auch wahrnehmungsbezogen in den Blick zu nehmen. Durch das bewusste Training von Wahrnehmung, Perspektivwechsel und Reflexion kann die Kopiervorlage helfen, Routinen zu entschleunigen und den eigenen Handlungsspielraum im beruflichen Alltag wieder stärker wahrzunehmen. Fachkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler reflektieren den eigenen Lehrkraftalltag im Hinblick auf Routinen, Wahrnehmungsmuster und Handlungsspielräume. erkennen persönliche Überzeugungen und innere Haltungen, die das berufliche Handeln beeinflussen. entwickeln bewusste Perspektivwechsel für einen achtsameren Umgang mit schulischen Alltagssituationen. Medienkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler nutzen eine Kopiervorlage strukturiert zur Anleitung und Dokumentation einer täglichen Reflexionsübung. dokumentieren eigene Beobachtungen, Eindrücke und Veränderungen schriftlich in vorgesehenen Notizfeldern. werten persönliche Aufzeichnungen aus, um wiederkehrende Muster und mögliche Entwicklungsimpulse zu erkennen. Sozialkompetenzen Die Schülerinnen und Schüler reflektieren die eigene Rolle im schulischen Miteinander bewusster und differenzierter. tauschen sich bei Bedarf kollegial über Erfahrungen, Perspektiven und Entlastungsstrategien aus. stärken einen achtsamen, wertschätzenden Umgang mit sich selbst und anderen im Schulalltag.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Mediale Fachbegriffe in der Grund- und Förderschule

Interaktives

Diese interaktiven Übungen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern im Grund- und Förderschulunterricht sowohl inhaltlich als auch bezogen auf die gewählten Formate einen intuitiven und positiven Einstieg in den korrekten Gebrauch medialer Fachbegriffe. Die drei verschiedenen interaktiven Aufgabenformate führen spielerisch in den Themenkomplex der medialen Fachbegriffe ein. Sie fokussieren dabei die Abfrage von Vorwissen der Schülerinnen und Schüler. Der Fokus liegt einleitend auf Grundbegriffen zum Thema "Computer" (Computer-Rätsel). Darauf aufbauend bietet sich die Übung "Bestandteile eines Desktop-Computers" an. Die dritte Übung beschäftigt sich mit dem Erkennen und Zuordnen elektronischer Medien und Geräte. Alle Übungen können auch unabhängig voneinander eingesetzt werden. Im Computer-Rätsel, welches aus einem Buchstabensalat besteht, erkennen die Schülerinnen und Schüler Grundbegriffe zum Thema "Computer". Wichtige Bestandteile eines Desktop-Computers benennen die Lernenden in der zweiten Übung in Form eines Lückentextes. Und in der dritten Übung erkennen die Schülerinnen und Schüler elektronische Medien und Geräte und ordnen diese passenden Geräten zu, indem sie die richtigen Wörter markieren. Fachkompetenz/Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Grundbegriffe zum Thema "Computer". benennen wichtige Bestandteile eines Desktop-Computers. erkennen elektronische Medien und Geräte und ordnen diese korrekt zu. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler öffnen die interaktiven Übungen mittels eines elektronischen Endgerätes. bedienen die Tastatur (und die Maus) eines elektronischen Endgerätes korrekt, um die interaktiven Übungen zu lösen.

  • Fächerübergreifend / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik
  • Primarstufe, Spezieller Förderbedarf

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

ANZEIGE

Aktuelle News für die Sekundarstufen