Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

Schule der Zukunft
Tipp der Redaktion

Fächerübergreifend

In einem Interview klärt Berufsschullehrer und Lehrkräftefortbilder Dr. Jens Soemers darüber auf, wie zukunftsorientierter Unterricht aussehen kann.

Tipp der Redaktion

Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

Aufnahme eines Handys, mit dem ein Stop-Motion-Film erstellt wird
Tipp der Redaktion

Stop-Motion-Filmabenteuer gestalten

In dieser Unterrichtsreihe zum Thema Stop-Motion-Filme arbeiten die Lernenden in Animations-Filmteams und erwecken ihre eigenen Zeichnungen zum Leben.

Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

Fischerboot wirft Netze aus
Tipp der Redaktion

Überfischung und Verschmutzung stoppen

In dieser Unterrichtseinheit zum UN-Nachhaltigkeitsziel 14 "Ozeane, Meere und Meeresressourcen nachhaltig erhalten und nutzen" erkunden die Lernenden eigenständig die Bedrohungen der Weltmeere und…

  • Schulstufe2
  • Klassenstufe
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  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Die Macht der Masse – Positive Rückkopplungen nutzen

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schülern das Prinzip der Rückkopplungsschleife zur Verbreitung von Ideen.In dieser Auskopplung des Unterrichtsmaterials "Systeme verstehen" lernen die Schülerinnen und Schüler, welche Auswirkungen eine einzige Systemänderung auf die Klimakrise haben kann. Viele Jugendlichen sind einem Ohnmachtsgefühl ausgeliefert, wenn sie mit großen Problemen oder Aufgaben konfrontiert werden. Jedoch kann man sich die Macht der Masse auch zunutze machen und als Systemveränderer eine Kettenreaktion auslösen. In der Unterrichtseinheit "Systeme beeinflussen" entwickeln die Schülerinnen und Schüler eine eigene Rückkopplungsschleife: Welche Systemänderungen kann von einer Gruppe ausgelöst werden, die immer mit dem Fahrrad zur Schule oder zur Arbeit fährt? Durch eine spielerische Herangehensweise wird den Schülerinnen und Schülern das Systemdenken alltagsnah vermittelt. Das Konsumverhalten der Jugendlichen sowie dessen Zusammenhang mit der Regenwaldzerstörung dienen als Beispiel, an dem die Schülerinnen und Schüler lernen können Informationen aus Systemmodellen zu entnehmen und neue Informationen zu integrieren. Sie sollen befähigt werden Prognosen zu erstellen, wie sie in ein System eingreifen können, um letztendlich die Möglichkeit zu haben, solche Eingriffe zu planen und zu bewerten.Sich über seine Handlungen als Systemveränderer klar zu werden und sich bewusst zu machen, wie man selber als Auslöser eine Veränderung bewirkt, hilft, zukünftig entspannter und emotional gefestigt mit neuen Herausforderungen und Zielkonflikten umzugehen und auf deren Bewältigung hinzuarbeiten. Die Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler benötigen zur Durchführung der Einheit keine Vorkenntnisse. Zur Bearbeitung der Einheit empfiehlt es sich vorab über das Thema Rückkopplungsschleifen und ihre Wirkung zu sprechen, damit die Schülerinnen und Schüler die Thematik einordnen können. Mit der Einheit wird eine kreative Bearbeitung von einem Thema angeregt, welches den Lernenden in allen Lebensbereichen begegnet und übertragen werden kann. Die Einheit liefert die Möglichkeit, auf kreative Weise ein manchmal ernstes und hemmendes Thema mit aktuellen Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zu verknüpfen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen Systeme, Subsysteme und Überlappungen von Systemen. nutzen Modelle und Systeme als Wirklichkeitsschablonen. erkennen Veränderbarkeit von Systemgrößen (Rückkopplungen). lernen das Planen und die Bewertung von Eingriffen in Systemen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler hinterfragen Werte und Normen. verorten sich selbst im System und stellen fest, dass sie Teil des Ganzen sind. lernen die Natur als Systemkünstler kennen.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I

Interaktive Übungen zum Berufsfeld Steuerberatung

Interaktives

In den interaktiven Übungen lösen die Schülerinnen und Schüler auf mobilen Endgeräten oder am Computer abwechslungsreiche Aufgaben, die mithilfe von H5P erstellt wurden. Mithilfe von Lückentexten, Zuordnungsaufgaben oder einem Wissensquiz erweitern und festigen die Lernenden ihre Kenntnisse zum Berufsfeld Steuerberatung und üben sich gleichzeitig in der Bedienung interaktiver Anwendungen. Die interaktiven Aufgaben eignen sich für den fächerübergreifenden Unterricht der Sekundarstufe I und II an allgemeinbildenden oder berufsbegleitenden Schulen. Jede Übung hat eine integrierte Auswertung, die den Schülerinnen und Schülern die korrekte Lösung anzeigt und eine Bewertung beinhaltet. So können sie ihre eigene Leistung individuell auswerten. Beim Wiederholen einzelner Übungen haben sie die Möglichkeit, ihre eigene Leistung zu verbessern. Zudem können sie sich untereinander motivieren, indem sie ihre Ergebnisse mit anderen Mitschülerinnen und Mitschülern vergleichen. Die Lernenden benötigen keine besonderen Kenntnisse im Umgang mit mobilen Endgeräten oder dem Computer. Die Lösungen werden entweder mit dem Touchscreen von Smartphone oder Tablet oder mit Tastatur und Maus am PC eingegeben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren, wie ausgeprägt ihre eigenen Soft Skills sind und wo sie sich noch verbessern können. erläutern, welche Aufgaben Steuerberaterinnen und Steuerberater in der steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung übernehmen. erörtern, welche Wege ihnen ins Berufsfeld Steuerberatung offenstehen. überprüfen und festigen ihr Wissen zu Begriffen aus der Steuerberatung. arbeiten heraus, wie sie bei einer Bewerbung richtig vorgehen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erproben den Umgang mit interaktiven Lerninhalten. trainieren die Ausführung unterschiedlicher Funktionen von E-Learning-Formaten wie Drag-and-drop. gewinnen Sicherheit in der Verwendung von mobilen Endgeräten und dem PC. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lösen Aufgaben wie Lückentexte in Zusammenarbeit mit Lernpartnerinnen und Lernpartnern. motivieren sich gegenseitig zu besseren Leistungen beim Vergleich ihrer Ergebnisse. tauschen sich abschließend über ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung der interaktiven Übungen aus.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Halbleiterphysik für Einsteiger – Beispiele und Anwendungen

Unterrichtseinheit
14,99 €

In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler anhand von Beispielen mit verschiedenen Schaltungsmöglichkeiten für Dioden vertraut gemacht. Im Anschluss daran wird an einer kleinen Zahl von technischen Anwendungen wie etwa der LED (Leuchtdiode) oder dem nicht minder bekannten Kassenscanner für Strichcodes den Lernenden die Vielzahl von Möglichkeiten für technische Anwendungen der Halbleitertechnologie aufgezeigt. Sie können darin erkennen, wie aus relativ "einfachen" Halbleiter-Bauelementen kompliziert aussehende technische Geräte geschaffen werden können, die unser Alltagsleben massiv erleichtern. Von der Tatsache ausgehend, dass viele für uns heute selbstverständliche technische Anwendungen wie Computer, Digitalkameras oder Energiesparlampen ohne die Halbleitertechnologie nicht machbar wären, wird zunächst an einfachen Schaltungen aus Glühlampen, Schaltern und Dioden gezeigt, wie die eben genannten Bauteile in einem Stromkreis geschaltet werden müssen, um einen bestimmten Stromfluss zu erhalten. An der etwas aufwendigeren Grätz-Schaltung können die Lernenden erkennen, wie der aus der Steckdose kommende Wechselstrom durch Gleichrichtung zu einem pulsierenden Gleichstrom wird. Halbleiterphysik im Unterricht ­– Beispiele und Anwendungen Mit einfachen Beispielen werden die Schülerinnen und Schüler zu speziellen Anwendungen wie LEDs, elektrische Zahnbürste und Scanner hingeführt. Sie lernen dabei, dass für manche Anwendungen neben den hauptsächlichen Halbleitermaterialien wie Silizium und Germanium auch solche aus Galliumphosphid oder Indium-Gallium-Nitrid benötigt werden. Bei LEDs beispielsweise werden spezielle Halbleitermaterialien benötigt, die es ermöglichen, Licht im sichtbaren Bereich und mit unterschiedlichen Farben darzustellen. Vorkenntnisse Grobe Vorkenntnisse von Lernenden können nur dahingehend angenommen werden, dass alle Lernenden wohl wissen, dass es stromsparendes LED-Licht gibt. Dass dieses mithilfe von Halbleitertechnik erzeugt wird, dürfte den meisten ebenso neu sein wie mit Halbleitern funktionierende Scanner. Didaktische Analyse Bei der Behandlung des Themas sollte man darauf hinweisen, dass die Halbleitertechnologie einer technischen Revolution gleichkommt, da diese Möglichkeiten mit ihrer unglaublichen Vielfalt noch vor 50 Jahren so gut wie unbekannt waren. Der stetige Fortschritt mit heutigen Smartphones, die ein Vielfaches früherer Tischcomputer können, ist nur der Halbleitertechnologie mit immer kleineren Chips mit vielfacher Speicherkapazität zu verdanken. Methodische Analyse Es gibt nur wenige Versuche, die einen sofort sichtbaren und damit nachvollziehbaren Einblick in die aufwendige Technologie bieten. Deshalb ist es nötig, mithilfe von aussagekräftigen Abbildungen, Folien, Animationen und gut gemachten Videos den Unterricht, wenn möglich, zu ergänzen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen um die Bedeutung der Halbleitertechnologie in der heutigen Technik. können Schaltungen mit Dioden unterscheiden, die in- oder entgegen der Duchlassrichtung geschaltet sind. können Anwendungen wie LEDs oder Scanner beschreiben und erklären. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren selbständig Fakten, Hintergründe und Kommentare im Internet. können die Inhalte von Videos, Clips und Animationen auf ihre sachliche Richtigkeit hin überprüfen und einordnen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Partner- und Gruppenarbeit das Zusammenarbeiten als Team. setzen sich mit den Ergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschülern auseinander und lernen so, deren Ergebnisse mit den eigenen Ergebnissen konstruktiv zu vergleichen. erwerben genügend fachliches Wissen, um mit anderen Lernenden, Eltern und Freunden wertfrei diskutieren zu können.

  • Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I

Neustart nach Corona: aktuelle Trends in Schule und Bildung

Blog

Am 19. August 2020 luden die Eduversum GmbH und die Stiftung Jugend und Bildung zum virtuellen Kamingespräch. In einem Impuls-Vortrag ging Richard Heinen, Vizepräsident der Stiftung, auf die Frage ein, was wir und die Schulen aus der Zeit vor den Sommerferien gelernt haben. Daraus leitet er ab, was wir in Zukunft – insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung von Lernszenarien und Lernmaterialien – tun müssen. Eine Lehrkraft alleine kann den Unterricht nicht verändern und digitaler machen. Das ist eine Aufgabe für die gesamte Schule. Zu dieser Erkenntnis ist Richard Heinen bei seiner Tätigkeit am Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement an der Universität Duisburg/Essen gelangt, wo er sich intensiv mit der Gestaltung von Lernszenarien beschäftigt hat. Heute entwickelt und berät er mit der learninglab GmbH Schulen. In diesem Impuls-Vortrag weist er aktuelle Probleme des deutschen Schulsystems auf und erläutert, was dieses braucht, um zukunftsfähig zu sein. Lernzeit versus Unterrichtszeit Das IFO-Institut hat in einer Studie festgestellt, dass Kinder seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich weniger Lernzeit haben als vor Corona. Auch wenn das Ergebnis der Studie zunächst dramatisch klingt, lohnt sich ein Blick in die Auswertung: Während "Lernzeit" vor Corona mit der Zeit innerhalb des Schulgebäudes und der Zeit zum Lernen am Nachmittag gleichgesetzt wurde, beruft sich das IFO-Institut bei der Frage nach der Lernzeit seit Beginn der Pandemie ausschließlich auf die Aussage der Schülerinnen und Schüler, die selbst angegeben haben, wie viel Zeit sie nun mit Lernen verbringen. Die Fragen, die man sich bei dieser Studie stellen kann, lauten jedoch: Um wen geht es bei dieser Studie? Die Kinder? Die Eltern? Die Wirtschaft? Die Normalität? Digitalisierungsdruck an Schulen Niemand hat mit dieser radikalen Veränderung der Schulen und des Lernens gerechnet, die alle völlig unvorbereitet getroffen hat. Dies hat zu einem enormen Druck in den Schulen geführt. Die Lösung für diesen Druck war zunächst die Digitalisierung des Unterrichts und der Schulen. Digitale Medien allein verändern Schulen und Unterricht jedoch nicht automatisch. Die Schulen müssen auch wissen, wie die Technik anzuwenden ist und dies stets unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. Schulpflicht oder Schulgebäude-Pflicht? Die Schulgebäude waren in großen Teilen Deutschlands bis zu den Sommerferien geschlossen. Eine Schulpflicht gab es dennoch. Nun dürfen die Schulgebäude wieder öffnen, und dennoch sollten wir uns die Frage stellen: Möchten wir mit der Öffnung der Schulgebäude auch, dass sich der Unterricht wieder nahezu ausschließlich in den Schulgebäuden abspielt, oder haben wir in der Zeit der Schulgebäude-Schließungen nicht gelernt, dass es auch anders geht? Sollte Unterricht nicht generell viel hybrider und offen für neue Formate sein? Hybride Lernszenarien entwickeln Laut Richard Heinen sollte der Lernort zukünftig nicht mehr derart entscheidend sein. Vielmehr sollte Unterricht so digital gestaltet sein, dass ein Umschwenken auf Distanzlernen bruchlos möglich ist. Dafür muss Schule als Team gestaltet werden; es bedarf offener Formate für selbstregulierendes Lernen und eines Verständnisses der Lehrkraft als Lernbegleitung. Das Lernmaterial der Zukunft Das Lernmaterial der Zukunft wird nach Einschätzung von Richard Heinen zukünftig nicht linear, sondern eher in Form eines "Baukasten"-Prinzips gestaltet werden. Es ist differenzierter und themenorientiert angelegt und fördert entdeckendes sowie produktives Lernen. Schülerinnen und Schüler sollen interessengeleitet und selbstgesteuert mit Lernmaterialien arbeiten können.

  • Fächerübergreifend

Das Phänomen "Kettenbriefe" als Thema im Unterricht

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel erläutert verschiedene Arten von Kettenbriefen sowie die Gefahren, die von diesen ausgehen. Weiterhin gibt der Artikel Tipps für die Besprechung des Themas im Unterricht. Was es mit Kettenbriefen auf sich hat Ziele von Kettenbriefen Mit schöner Regelmäßigkeit tauchen seit einigen Jahren immer wieder unterschiedliche Challenges oder Kettenbriefe im Netz auf. Manche dieser Kettenbriefe wollen lediglich unterhaltsam sein. Andere sind möglicherweise mit Viren versetzt, sodass sie kleine Programme installieren und den Empfängerinnen und Empfänger schaden können. Besonders bedrohlich sind Kettenbriefe, die mit Angst, Druck, Horror und sogar Selbstverletzungen oder Selbstmord spielen. Hier geht es um Macht und Manipulation von Kindern und Jugendlichen. Erscheinungsformen von Kettenbriefen Was früher als klassische Kettenbriefe mit der Post kam, wird in den sozialen Netzwerken (zum Beispiel WhatsApp, TikTok, Facebook, Instagram, Snapchat) heute in der Regel als Challenge verpackt. Sobald diese Nachrichten eine Aufforderung enthalten, irgendetwas zu tun und dann an eine bestimmte Anzahl von Freunden weiterzuleiten, geht es um einen Kettenbrief. Dabei ist es ganz egal, ob dahinter ein Spaß, ein Virus, eine Aufgabe oder eine Bedrohung stecken. In den meisten Fällen handelt es sich um Nachrichten, Texte oder Bilder, die der Empfänger an möglichst viele weitere Kontakte weiterleiten soll. Die Form dieser Kettenbriefe kann sehr unterschiedlich sein: Kettenbriefe, die man ausfüllen soll und deren Beantwortung eine Charaktereigenschaft der Person offenbart. Beispielsweise kursierte bei Facebook ein Kettenbrief, bei dem herausgefunden werden soll, wie Präsident Trump jemanden bezeichnen würde. Kettenbriefe, die den eigenen Beliebtheitsgrad zeigen sollen, indem Herzchen von Freunden gesammelt werden. Kettenbriefe, bei deren Weiterleitung ein Wunsch in Erfüllung gehen soll. Kettenbriefe, die mit Angst und Horror arbeiten. In ihnen steckt eine Bedrohung, die sich erfüllen soll, wenn der Kettenbrief nicht weitergeleitet wird. Bekannte Kettenbriefe der vergangenen Jahre Besonders im Messenger WhatsApp tauchen immer wieder Kettenbriefe oder Challenges auf, die sich in veränderter Form oft über viele Jahre halten. Meistens werden nur ein Name oder der alte Inhalt ausgetauscht, das Ziel bleibt aber das gleiche: Verunsicherung, Bedrohung, Angst erzeugen oder Einschüchterung. Warnungen Warnungen vor Viren, Hackern, bestimmten Personen und anderen Bedrohungen machen immer wieder die Runde. Oft handelt es sich dabei um eine reine Erfindung, die verunsichern soll und die Empfängerinnen und Empfänger dazu auffordert, die Warnung an alle ihre Kontakte weiterzusenden. Solange diese Mails nicht mit Viren versetzt sind, richten sie keinen Schaden an. Momo-Challenge Wesentlich gruseliger und für nicht wenige Kinder und Jugendliche auch wirklich bedrohlich ist der Kettenbrief-Hoax "Momo". Dabei verschickt der Account eines gruselig aussehenden jungen Mädchens Botschaften an andere. Das Mädchen fordert dazu auf, die Nachricht weiterzuleiten. Meist sollen auch Aufgaben erledigt werden, um sich selber vor bösen Ereignissen zu schützen. Blue-Whale-Challenge Auch hierbei handelt es sich um eine bösartige Aufforderung, rund 50 Aufgaben nach und nach zu erledigen. Diese werden immer schwieriger und enden mit der Aufforderung Selbstmord zu begehen. Der Name ist eine Anlehnung an das Verhalten von Blauwalen, die zum Sterben an den Strand schwimmen. Als eine der ersten Aufgaben sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich einen Blauwal in den Arm ritzen. Jeder Teilnehmende bekommt einen "Paten" zugeteilt, der die Einhaltung der Aufgaben überwacht. Killer-Clown Ebenfalls ein grober Unfug waren die Clown-Kettenbriefe zu Halloween, die durch gruselige Fotos und die Schilderung verängstigender Ereignisse Angst schüren sollten. Sie enthielten Warnungen vor bösartigen Killer-Clowns, die angeblich an bestimmten Tagen und zu bestimmten Uhrzeiten Menschen töten wollten. Alles Unsinn! Allerdings ermutigte der Kettenbrief verschiedene Spaßvögel, sich als Grusel-Clown zu verkleiden und andere zu erschrecken. Textbomben Bei diesen Mails wird dazu aufgefordert, eine bestimmte Zeichen- oder Textfolge in eine App oder das Smartphone einzugeben. Hintergrund ist meist ein Programmierfehler, bei dem diese Zeichen oder Zeichenfolgen das System überlasten. Die App oder das Smartphone stürzen ab. Aktuell treibt Goofy sein Unwesen Auf den bei Kindern und Jugendlichen extrem beliebten Plattformen TikTok, Instagram und natürlich WhatsApp gibt es zurzeit eine Neuauflage der Blue-Whale-Challenge. Unter dem Profil Jonathan Galindo wird das Bild eines gruselig geschminkten Goofy-Clowns verbreitet. Folgen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aufforderung einen bestimmten Link anzuklicken, erhalten sie eine Liste gefährlicher Aufgaben. Infos und Tipps für den Unterricht Aufklärung zum Thema Kettenbriefe Am gefährlichsten ist es, wenn Kinder und Jugendliche ihre Sorgen und Ängste nicht mitteilen können. Aus Furcht sich selber oder anderen Schaden zuzufügen, gehen sie häufig auf die Forderungen ein. Aufklärung ist der beste Weg, um diese Kettenbriefe oder Challenges unwirksam zu machen. Dabei sollten Kinder und Jugendliche genau wissen, wie sie mit solchen Benachrichtigungen umgehen müssen: Auf keinen Fall den Kettenbrief öffnen oder weiterleiten. Einen Erwachsenen informieren, indem die Aufforderung vom eigenen Smartphone aus gezeigt wird. Bitte nicht an Eltern oder die Polizei weiterleiten! Einen Screenshot machen und sichern, um diesen dann der Polizei oder dem Betreiber zeigen zu können. Den Betreiber des Netzwerkes über den Kettenbrief informieren. Leitfragen für ein Unterrichtsgespräch Wenn Sie das Thema im Unterricht aufgreifen möchten, bietet es sich an, einen aktuellen Kettenbrief vorzustellen und diesen gemeinsam zu besprechen. Die folgenden Fragen können dabei helfen: Welches Ziel könnte der Kettenbrief verfolgen? Welche Gefühle löst der Kettenbrief bei dir aus? Wozu will der Absender dich bringen? Was macht dir Angst an dem Kettenbrief? Könnte hier eine Urheberrechtsverletzung (Bild, Ton) vorliegen? Könnte hier sogar ein Straftatbestand (Drohung, Nötigung) vorliegen? Wie gehst du mit so einen Kettenbrief um? Gut zu wissen: Das kann strafbar sein! Derjenige, der einen "Horror-Kettenbrief" verfasst oder einen solchen weiterleitet, macht sich dann strafbar, wenn der Inhalt zum Beispiel eine Gewaltandrohung gemäß §241 StGB oder eine Anleitung zu Gewalt gemäß § 111 Absatz 1 StGB enthält.

  • Fächerübergreifend

Impuls und Bewegung einer Rakete

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit untersuchen die Schülerinnen und Schüler unter Einbezug von Grundlagen der Mechanik die Geschwindigkeitsänderung einer Rakete. Das Prinzip der Impulsübertragung und -erhaltung spielt in der Raumfahrt eine große Rolle. Nach diesem Prinzip funktioniert der Antrieb einer Rakete, die beispielsweise in den Weltraum geschossen wird. Die Schülerinnen und Schüler schauen sich an, wie eine Rakete konstruiert werden muss, um die Impulsübertragung bestmöglich gewährleisten zu können. Des Weiteren werden zum besseren Verständnis und zur Einordnung der benötigten Antriebskraft beziehungsweise des Impulses verschiedene Vergleichsrechnungen mit impulsabhängigen Abläufen in der Natur und Technik angestellt. Außerdem überlegen die Schülerinnen und Schüler, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit die Rakete nicht nur die Erde verlässt, sondern auch navigationsfähig und kontrollierbar bleibt. Dabei wird unter anderem auch die Erdanziehungskraft mit einbezogen. Um sich fortzubewegen, stößt eine Rakete heiße Gase mit hoher Geschwindigkeit aus. Dadurch verliert sie Masse und eine Erhöhung der Geschwindigkeit wird bewirkt. Die Beschleunigung einer Rakete geht aus der Impulserhaltung hervor. Der Impuls eines Systems (zum Beispiel eine Rakete) beschreibt, wie es sich zu einem Zeitpunkt t bewegt. Die Formel lautet: p = m • v mit m als Masse und v der Geschwindigkeit. Vor dem Start ist die Rakete mit ihrem Treibstoff gefüllt und bewegt sich nicht. Die Rakete mit ihrem Treibstoff haben keinen Impuls, der Gesamtimpuls ist also Null. Wird der Treibstoff jedoch gezündet, strömt er am unteren Ende der Rakete raus und hat demnach einen nach unten gerichteten Impuls. Dadurch wird ein entgegengesetzter Impuls an die Rakete gegeben, was dafür sorgt, dass sie von der Erde abhebt. Das Arbeitsblatt passt in den Physikunterricht im Zusammenhang mit Impuls und Kraft zum "Basiskonzept Wechselwirkung". Die Schülerinnen und Schüler sollten über Grundlagen der Mechanik verfügen (Zusammenhang von Geschwindigkeit, Strecke, Zeit, Beschleunigung). Nach verständlicher Einführung durch die Lehrkraft oder durch eigenständiges Erarbeiten der beigefügten Grundlagen/Einführung kann das Arbeitsblatt als Hausaufgabe erarbeitet werden. Dieses Projekt kann als inhaltliche Vorbereitung für ESA Wettbewerbe wie die "Moon Camp Challenge" benutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Erhaltung von Impulsen und den Aufbau einer Rakete kennen. untersuchen die Geschwindigkeitsänderung am Beispiel einer Rakete. tauschen sich über die Schwierigkeiten von Weltraummissionen aus.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Lehrerwitz "Versteht ihr mich?"

Cartoon

Gewisse Äußerungen von Lehrkräften werden von den Schülern und Schülerinnen gerne auf die Goldwaage gelegt. So auch bei der Frage "Könnt ihr mich in der letzten Reihe gut verstehen?". Darauf antworten die Betroffenen: "Nein, aber wir hören Sie gut."

  • Fächerübergreifend

Vertrag in der Tasche :-)

Blog

Hallo ihr Lieben, ich melde mich nochmal zurück mit einer tollen Neuigkeit: Ich habe endlich einen Job und heute den Vertrag unterschrieben!!! :-) Ab dem neuen Schuljahr kehre ich an meine Ref-Schule zurück. Es ist zwar nur eine Vertretungsstelle, aber es fühlt sich mega an, endlich als Lehrerin arbeiten zu können – und dann auch noch da, wo ich mein Referendariat gemacht habe. Ich habe damit überhaupt nicht gerechnet! Denn eigentlich bestand für meine Fächerkombi kein Bedarf an der Schule. Ich war sehr überrascht, als sich die Schulleiterin bei mir meldete und mir den Job angeboten hat. Eine Franze-Lehrerin hat nämlich entschieden, aus privaten Gründen die Schule zu verlassen. Durch Corona ist zusätzlich in einigen Klassen Vertretungsbedarf entstanden. Aus diesen Gründen konnte mir letztlich eine Vertretungsstelle angeboten werden! :-) Natürlich habe ich nicht lange überlegt und direkt zugesagt! Das Kollegium ist sehr nett und hilfsbereit und auch die Schüler sind lieb und "pflegeleicht". :-) Was für ein Glück, dass ich doch noch einen Job an einer so tollen Schule ergattern konnte! Lange Zeit sah es nämlich gar nicht gut aus. Ich musste mich arbeitssuchend melden und das Arbeitslosengeld II beantragen. Kein schönes Gefühl, das kann ich euch sagen. :-/ In der Zeit habe ich mich intensiv um einen Job bemüht, hatte aber nicht wirklich etwas in Aussicht. Für meine Fächerkombi waren leider nur wenige Vertretungsstellen ausgeschrieben, die auch nicht wirklich bei mir in der Umgebung lagen. Bei einigen Schulen habe ich mich initiativ beworben, aber auch das hat nicht gefruchtet. Plan B war dann an eine Grundschule zu gehen: Bei dieser Schulform habe ich mit Englisch und Französisch natürlich auch nicht die besten Voraussetzungen. Letztlich habe ich aber von einer Grundschule ein Stellenangebot für drei Monate erhalten, das ich wahrscheinlich auch angenommen hätte. Zum Glück kam dann aber doch noch ein viel besseres Angebot! :-) Meine ehemaligen Mitrefis sind inzwischen auch alle untergekommen. Zwei von uns konnten sogar direkt eine feste Stelle ergattern und wurden bereits verbeamtet!! Die anderen werden ab dem neuen Schuljahr als Vertretungslehrkräfte anfangen – die meisten übergangsweise an einer Grundschule. Für mich wird es sicherlich ein komisches Gefühl sein, an meine alte Ref-Schule zurückzukehren, aber meine lieben Mitrefis nicht mehr da zu haben. Trotzdem freue ich mich, dass alle einen Job gefunden haben. Als ich die Job-Nachricht bekommen habe, habe ich mir zum Ende der Sommerferien noch ein paar Urlaubstage am Bodensee gegönnt. Wir hatten tolles Strandwetter und haben auch noch viele schöne Orte um den Bodensee herum erkundet (Schloss Neuschwanstein, die Rheinfälle in der Schweiz, schöne Berglandschaften in Österreich). Ich konnte mich jedenfalls super erholen. Das neue Schuljahr kann also kommen! :) Ihr Lieben, für mich wird es Zeit, von euch Abschied zu nehmen, da mein Referendariat ja nun vorbei ist. Ich danke allen, die mit mir hier mitgefiebert, sich mitgefreut und mir die Daumen gedrückt haben. Mir selbst hat es sehr geholfen, meine Erlebnisse und Emotionen mit euch teilen zu können! Ich hoffe, ich konnte euch meinerseits einen kleinen Einblick in die doch so besondere Ref-Zeit geben. Es war schön mit euch... Genießt den Sommer und habt einen tollen Start in das neue Schuljahr! Fühlt euch wie immer gedrückt, Eure Anna

  • Fächerübergreifend

Der Batterieturm – Einführung der Stromkreise

Fachartikel

Dieser Fachartikel zum Thema Elektrik beschäftigt sich mit dem Batterieturm zur anschaulichen Darstellung und Erstbegegnung mit elektrischer Spannung. Neben Größenvorstellungen wird ein Kontext hergestellt, der die Lernenden motiviert, mitzudenken und handeln zu lassen. Der Artikel wird im Kontext des von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Programms "Junior-Ingenieur-Akademie" in gekürzter Form veröffentlicht.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik

Sprechkompetenz fördern: Vermutungen äußern

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt zum Thema "Vermutungen äußern" für den Unterricht in Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache regt die Lernenden zur Förderung der kommunikativen Kompetenz zum Sprechen in Partnerarbeit oder Kleingruppen an. Die Schülerinnen und Schüler trainieren dabei den Wortschatz rund um die Themen Filme, Farben, Sprachen sowie Tiere und Unterrichtsfächer. Freies Sprechen in der Fremdsprache fällt den Lernenden insbesondere in der Spracherwerbsphase oft schwer. Auch wenn die Schülerinnen und Schüler nach und nach mit neuen Vokabeln ihren Wortschatz erweitern, scheuen viele die erlernten Wörter und Strukturen im aktiven Sprachgebrauch anzuwenden. Die gezielte Förderung der kommunikativen Handlungsfähigkeit soll daher ein wesentliches Leitziel im Fremdsprachenunterricht sein. Die Verwendung von Redemitteln kann in diesem Zusammenhang helfen, Hemmungen abzubauen. Dieses Arbeitsblatt für den Unterricht in Deutsch als Fremd- beziehungsweise Zweitsprache in den Sekundarstufen I und II liefert den Lernenden deshalb zunächst Satzanfänge als Bausteine der deutschen Sprache, um miteinander im geschützten Raum zu kommunizieren. Der Schwerpunkt liegt dabei darauf, Vermutungen zu äußern und zu diskutieren. Exemplarisch üben die Schülerinnen und Schüler sich in einem Dialog zum Beispiel über beliebte Filme, die Lieblingsfarbe, Fremdsprachen sowie das Lieblingstier oder das Lieblingsfach auszutauschen. In Partnerarbeit werden auf diese Weise spielerisch Annahmen formuliert und gegebenenfalls entkräftet. Das Unterrichtsmaterial ist als Kopiervorlage jederzeit spontan einsetzbar und kann dazu genutzt werden, den Redeanteil der Lernenden im Fremdsprachenunterricht zu erhöhen. Als Beitrag der Redemittel kann das Arbeitsblatt als Ergänzung zu Meinungen äußern, zustimmen und widersprechen oder Wünsche formulieren in DaF und DaZ genutzt werden sowie auch einfach zwischendurch um die Kommunikation in der Fremdsprache zu üben und den Wortschatz zu trainieren.

  • DaF / DaZ
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung

Flexibel ins neue Schuljahr starten – WebWeaver als digitale Lernplattform entdecken

Fachartikel

Für das kommende Schuljahr müssen Schulen flexibel planen und jederzeit mit erneuten Schulschließungen rechnen. Erfahren Sie hier, wie eine digitale Lernplattform Schulen bei diesen Herausforderungen unterstützt. Erneute Schulschließungen sind im Schuljahr 2020/2021 jederzeit möglich Daher müssen Schulen flexibel planen und Konzepte entwickeln, um erfolgreich zwischen Präsenz- und Fernunterricht wechseln beziehungsweise beides miteinander kombinieren zu können. Digitale Lernplattformen sind ein zentraler Baustein dieser Konzepte. WebWeaver® School – die Lernplattform für den Einsatz in Schulen Lernplattformen bieten über das Internet vielfältige Möglichkeiten für Kommunikation und Zusammenarbeit, für Unterricht und individuelle Förderung. Gerade bei Schulschließungen und im hybriden Unterricht stellen sie daher ein wichtiges Bindeglied zwischen Schule und heimischen Arbeitsplatz dar. WebWeaver® School ist eine Lernplattform, die speziell für den Einsatz in Schulen entwickelt wurde. Sie steht Schulen inklusive Nutzersupport und Updateservice zur Verfügung und wird zentral in einem zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland betrieben. Das Datenschutzpaket sichert die Nutzung rechtlich im Sinne der DSGVO ab. So können sich Lehrkräfte auf ihre pädagogischen Aufgaben konzentrieren. Lesen Sie im Folgenden, welche Möglichkeiten der Plattform sich in der Corona-Krise als besonders hilfreich erwiesen haben.

  • Fächerübergreifend

Lehrerwitz "Dumme Fragen"

Cartoon

Die Lehrkraft ermutigt die Schüler und Schülerinnen Fragen zu stellen. Schließlich gibt es keine dummen Fragen! Nach der Frage ihrer Schulklasse "Ist das Gegenteil von Anja eigentlich Ausnein?" dürfte sich die Lehrkraft darüber allerdings nicht mehr ganz so sicher sein ...

  • Fächerübergreifend

Unterrichtsmaterial und News für die Sekundarstufen

In diesem Schulstufenportal finden Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fach- und fächerübergreifenden Unterricht sowie in Vertretungsstunden. Ob für das Fach Deutsch, Mathematik, Kunst, Sport, oder Englisch: Dieser Schulstufenbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierter Unterrichtsideen, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Unterricht. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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