Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
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Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

gelber Hintergrund, Sonne mit Sonnencreme gezeichnet
Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, warum Sonnenschutz wichtig ist, wie UV-Strahlung wirkt und wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen können.

  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
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Unfall auf dem Weg ins Sportinternat – Schutz der Unfallversicherung?

Fall des Monats

Der Weg von und zur Schule steht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Dies sollten auch Schulen wissen, wenn sie von einem Unfall einer Schülerin oder eines Schülers erfahren. Geschützt ist aber grundsätzlich nur der unmittelbare Weg zwischen der Schule und dem Zuhause, man muss sich also auf direktem Wege befinden. Gleiches gilt im Übrigen für die Lehrkräfte. Was ist aber, wenn ein Schüler nicht unmittelbar nach Hause geht, sondern ins Sportinternat? Der konkrete Fall Ein elfjähriger Schüler musste täglich nach Schulschluss in ein etwa 700 Meter entferntes Sportinternat laufen, um dort zu Mittag zu essen und die Hausaufgaben zu erledigen. Danach ging er weiter zum ebenfalls 700 Meter entfernten Sportleistungszentrum, um am Schwimm-Kadertraining teilzunehmen. Auf dem Weg von der Schule ins Sportinternat verunfallte er unglücklicherweise. Die Unfallversicherung verweigerte den Versicherungsschutz. Schließlich sei das Sportinternat nur ein Zwischenziel gewesen. Tatsächlich sei die Teilnahme am Kadertraining im Leistungszentrum das Endziel des Schülers gewesen. Daher sei der Weg von der allgemeinbildenden Schule kein versicherter Schulweg. Die Entscheidung des Gerichts Das Sozialgericht in Hannover widersprach der Unfallversicherung, es lag ein versicherter Wegeunfall vor. Damit genoss der Schüler den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Dieser Weg hatte auch einen entsprechenden Zusammenhang mit dem Schulbesuch. Er ging ins Sportinternat, um dort zu essen und seine Hausaufgaben zu erledigen. Nichts anderes hätte er gemacht, wenn er in die elterliche Wohnung gegangen wäre. Die Eltern hatten dies wiederum im Rahmen ihres Sorgerechts und ihrer Aufsichtspflicht dem Sportinternat übertragen. Der Aufenthalt im Internat ersetze letztlich den Aufenthalt in der elterlichen Wohnung, so das Sozialgericht. Daher war die Station auch kein Zwischenziel, sondern das Endziel des Weges von der versicherten Tätigkeit, sprich dem Besuch einer allgemeinbildenden Schule. Schülerinnen und Schüler sind ergo unfallversichert, wenn sie sich nach Schulschluss auf dem Weg in ein Sportinternat befinden, um dort das Mittagessen einzunehmen und Hausaufgaben zu erledigen. Das Gericht äußerte sich allerdings nicht dazu, ob auch der später anzutretende Weg zum Kadertraining so zu beurteilen wäre. Hier muss der Einzelfall geprüft werden. Mehr Informationen zum Thema Recht unter: www.anwaltauskunft.de .

  • Fächerübergreifend

Mathematik zum Muttertag in der zweiten Klasse

Kopiervorlage

Die Schülerinnen und Schüler rechnen mithilfe dieses Unterrichtsmaterials zum Muttertag gemischte Aufgaben zur Addition und Subtraktion im Zahlenraum 1 bis 100 im Mathe-Unterricht in der Grundschule. Das Arbeitsmaterial "Mathematik zum Muttertag" ist thematisch passend zum Muttertag gestaltet und beliebt bei Lernenden der Klassenstufe 2. Es umfasst differenzierte Arbeitsblätter. Die Materialien mit Lösungen eignen sich auch für Vertretungsstunden. Dieses Arbeitsmaterial zum Muttertag mit Arbeitsblättern inklusive Lösungen und Differenzierung eignet sich für Schülerinnen und Schüler in der Grundschule der zweiten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Die differenzierten Arbeitsblätter sind mittels des Sternchens hinter dem Arbeitsblatttitel gekennzeichnet. Die Schülerinnen und Schüler rechnen die Aufgaben zur Addition und Subtraktion im Zahlenraum 1 bis 100. Außerdem üben und wiederholen sie mittels dieses Arbeitsmaterials die beiden Rechenarten und berechnen beispielsweise Platzhalteraufgaben oder Sachaufgaben und malen dazu – alles thematisch passend zum Muttertag. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie das Thema Muttertag in den Mathematik-Unterricht eingebunden werden kann. berechnen Aufgaben zur Addition und Subtraktion im Zahlenraum 1 bis 100. lernen Sachaufgaben zum Thema Muttertag kennen. wiederholen die Grundrechenarten Addition und Subtraktion.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Feedback mit der "Handmethode"

Kopiervorlage

Süß, kreativ, spaßig und äußerst konkret: Mit dieser Feedback-Methode in verschiedenen Sprachen holen Sie präzise Rückmeldungen Ihrer Schülerinnen und Schüler zu Ihrem Unterricht – zum Beispiel am Ende eines Schuljahres – ein. Wie? Durch Zeichnen des eigenen Handumrisses und Beantwortung vorgegebener Fragen pro Handabschnitt. Spaß und konstruktives Feedback garantiert! Mit dieser Handreichung können Sie Feedback zu Inhalten, Gestaltung, Lernzielen oder Atmosphäre im Unterricht einfach, spielerisch und kreativ einholen. Die Schülerinnen und Schüler zeichnen dafür ihren Handumriss auf das Material und nutzen ihre Finger beziehungsweise ihre Handfläche als Gedankenstütze auf folgende Fragen, die je nach Intention oder Fragebedürfnis durch die Lehrkraft individuell abgeändert werden können: Daumen: Was hat mir gut gefallen? Zeigefinger: Was habe ich gelernt? Mittelfinger: Was fand ich weniger hilfreich? Was hat mir nicht gefallen? Ringfinger: Wie war die Atmosphäre? Kleiner Finger: Was ist zu kurz gekommen? Handfläche: Das wünsche ich mir für den Unterricht. Fingernägel: Daran könnte meine Lehrerin / mein Lehrer noch feilen. Die "Handmethode" ist so gestaltet, dass sie sich problemlos für jede Schulstufe und für jeden (Fach-)Unterricht anpassen lässt, um somit ein möglichst konkretes und zielführendes Feedback der Schülerinnen und Schüler zum Unterricht erhalten zu können. Sie finden sie in deutscher, englischer und französischer Sprache.

  • Fächerübergreifend
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Elementarbildung, Berufliche Bildung

Podcastfolge: Bildungsprivilegien – Was machen private Schulen besser als staatliche?

Tool-Tipp

In der aktuellen Podcastfolge "Bildungsprivilegien – Was machen private Schulen besser als staatliche?" von Zeitfragen.Feature, eine Sendung von Deutschlandfunk Kultur, erfahren Sie mehr über die Probleme des deutschen Schulsystems und welche Alternativen Eltern und Lehrkräfte wählen, um diese zu umgehen. Hören Sie rein!

  • Fächerübergreifend

Wortschatz "Schule" – mit Chatbot-Differenzierungsansatz

Kopiervorlage / Interaktives
0,00 €

Mithilfe dieses Arbeitsmaterials lernen die Schülerinnen und Schüler spezifisches Vokabular zum Thema "Schule" kennen und üben es systematisch ein. Begleitet werden die Arbeitsblätter mit spannenden interaktiven Übungen. Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe der Arbeitsblätter spezifische Vokabeln zum Thema "Schule". Zunächst schreiben die Lernenden die passenden Substantive/Nomen mit dem jeweiligen Begleiter unter themenbezogene Bilder. Anschließend markieren sie Wörter, die zum entsprechenden Wortfeld passen, und schreiben sie mit Begleitern in ihr Aufgabenheft. Abschließend füllen sie einen Lückentext aus. In der Zusatzaufgabe bringen die Schülerinnen und Schüler Buchstaben in die richtige Reihenfolge und erhalten die Lösung durch ChatGPT. Das Arbeitmaterial wird durch vier themenbezogene interaktive Übungen ergänzt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich "Schule". schreiben Vokabeln zum Thema "Schule" mit Begleitern auf. ergänzen einen Lückentext zum Thema "Schule". erkennen und notieren Wörter anhand von falsch angeordneten Buchstaben (Zusatzaufgabe). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler schreiben themenbezogene Vokabeln unter Bilder. korrigieren ihre Lösung mithilfe eines Chatbots (Zusatzaufgabe). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Eltern und Medien: medienpädagogische Elternarbeit

Fachartikel
5,99 €

Dieses Interview mit der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen beantwortet Fragen rund um die Themen "Medienkompetenz" und "Medienerziehung" und gibt Eltern und Lehrkräften Tipps, welche Möglichkeiten und Methoden es gibt, Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu einer verantwortungsvollen und selbstbestimmten Mediennutzung zu begleiten. Weshalb sind "Medienkompentenz" und "Medienerziehung" von Kindern und Jugendlichen so wichtig? Welche Angebote und Materialien gibt es bereits für Eltern und Lehrkräfte? Diese und weitere Fragen werden in dem folgenenden Interview mit der Landesanstalt für Medien NRW beantwortet. Medienkompetenz zu vermitteln ist eine gemeinsame Aufgabe. Können Sie uns die beteiligten Parteien und ihre Aufgaben kurz skizzieren? Kindern und Jugendlichen Orientierung im Umgang mit digitalen Medien zu geben, ist eine anspruchsvolle und wichtige Aufgabe, die keine einzelne Partei alleine stemmen kann. Alle gemeinsam haben Einfluss darauf, dass Kinder und Jugendliche Medien fair und selbstbestimmt nutzen können. Eltern kennen ihre Kinder am besten. Sie haben die Möglichkeit, dabei zu sein, wenn sich ihr Kind digitale Räume erobert und können zusammen sinnvolle Verhaltensweisen erproben, um Risiken zu begegnen. Ebenso können sie den Weg zum kreativen Umgang mit neuen Ausdrucksmöglichkeiten ebnen. Außerdem sind sie Vorbilder. Nicht immer eine leichte Aufgabe, schließlich bestimmen digitale Medien auch den Alltag vieler Eltern. Die "neue Normalität" seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie hat dazu ihr Quäntchen beigetragen. Hier knüpft die Schule beziehungsweise die Arbeit der Lehrkräfte an. Heutige Schülerinnen und Schüler gehören zu den ersten Jahrgängen, die eine Welt ohne das "Multifunktionswerkzeug" Smartphone gar nicht mehr kennen. Die Grundfunktionen digitaler Geräte sind schnell gelernt und der Umgang mit ihnen erscheint auf den ersten Blick "kinderleicht". Allerdings besteht eine Diskrepanz zwischen der einfachen Bedienbarkeit und der weitreichenden Verantwortung für sich und andere. Kinder werden durch das immer niedrigere Einstiegsalter in digitale Medien auch immer früher mit dieser Verantwortung konfrontiert. Nur das Erlernen von Medienkompetenzen kann diese Diskrepanz auflösen. Die Medienbildung in der Schule ist ein wichtiger Baustein dafür, dass Kinder im Umgang mit digitalen Medien Orientierung erhalten. Als außerschulischer Partner machen wir es uns bei der Landesanstalt für Medien NRW zur Aufgabe, die anderen Parteien fachlich in ihrer Arbeit zu unterstützen und jeweils zielgruppenorientiert Ressourcen und Informationen bereitzustellen. Wir fokussieren aktuelle Themen, bereiten sie für Kinder, Eltern und den Kontext Schule auf. Daraus entwickeln wir Angebote und Formate, die bei der Medienerziehung unterstützen und Orientierung bieten. Indem alle Parteien zusammenarbeiten, kann die Vermittlung von Medienkompetenz gelingen. Weshalb ist medienpädagogische Elternarbeit wichtig? Digitale Medien sind allgegenwärtig und beeinflussen die Entwicklung von Kindern. Eltern wie auch pädagogische Fachkräfte kann dies vor große Herausforderungen stellen und zu Fragen sowie Unsicherheiten führen. Durch Angebote, die auf sie zugeschnitten sind, können Eltern mehr Sicherheit in der Medienbildung erlangen. Zum Beispiel, indem sie Antworten auf brennende Fragen bekommen oder die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Eltern haben. Zudem können entsprechende Angebote die pädagogische Arbeit unterstützen. Sensibilisierte und informierte Eltern können gemeinsam mit Schule und Lehrkräften dem Verantwortungsbereich der Medienerziehung souverän begegnen. Welche Fragen werden typischerweise von Eltern von Kindern in der Grundschule und welche von Eltern von Jugendlichen an Sie herangetragen? Viele Eltern interessieren sich dafür, wie sie ihre Kinder auf dem Weg zu einer verantwortungsvollen und selbstbestimmten Mediennutzung begleiten können. Dabei unterstützt es sie zu wissen, wie sich der Einstieg in die Welt des Internets für Kinder gestalten kann. In der Grundschule kommen vor allem Fragen zur Mediennutzung und kindlichen Medienwelten . Auch die ersten Schritte bei der Nutzung digitaler Medien und des Internets beschäftigen die Eltern: Wann ist mein Kind fit für ein eigenes Smartphone? Wie viel Medien- oder Bildschirmzeit sind in welchem Alter angemessen? Welche Inhalte sind für mein Kind empfehlenswert? Auch in der weiterführenden Schule sind Fragen nach den Medienwelten der Jugendlichen häufig, hinzu kommen mit zunehmendem Alter der Kinder soziale Faktoren der Mediennutzung : Stress im Klassenchat – was machen? YouTube, TikTok & Co: Was ist angesagt? Cyber-Mobbing und Hass im Netz – was tun? Jede Familie ist anders, jedes Elternteil hat eine eigene Medienbiografie. Welche Möglichkeiten und Methoden gibt es, Eltern in ihrer eigenen Medienkompetenz und in ihrer Aufgabe der Medienerziehung zu stärken? Bei den Elternabenden des Angebotes Eltern und Medien setzen wir auf drei Säulen, um den Eltern Orientierung bei der Begleitung ihrer Kinder zu fairer und selbstbestimmter Mediennutzung zu geben. Das ist einerseits ein fachlicher Input zu verschiedenen Medienkompetenzthemen durch erfahrene medienpädagogische Fachkräfte . Die Eltern erhalten Informationen und können ihre persönlichen Fragen stellen. Andererseits ermöglichen wir den Eltern den Austausch untereinander . Unsere Elternabende schaffen Gelegenheiten, sich mit anderen Eltern zu vernetzen, bieten Raum für persönlichen Austausch. Dabei zeigt sich, dass viele Familien sich mit ähnlichen Fragen und Herausforderungen beschäftigen, was für viele Eltern bereits beruhigend ist. Und als dritte Säule geben wir den Eltern eine Auswahl an Ressourcen und Angeboten mit, die sie über den Elternabend hinaus nutzen können. Je nach Altersgruppe bieten das Internet-ABC und klicksafe wertvollen weiterführenden Input. Mit ZEBRA haben wir zusätzlich eine unabhängige Anlaufstelle für alle Fragen des digitalen Alltags geschaffen. Die Expertinnen und Experten der Landesanstalt für Medien NRW geben dort persönlich Antwort und bieten konkrete Hilfestellung für alle Bürgerinnen und Bürger. Die wichtigsten Inhalte werden außerdem in eine Wissensdatenbank aufgenommen. So entsteht ein immer größerer Pool von Fragen und Antworten, der jederzeit zur Verfügung steht. Mit welchen Angeboten möchten Sie als Landesanstalt für Medien NRW Schulen und Eltern unterstützen? Wir haben ein breites Portfolio an Angeboten zur Medienorientierung bei der Landesanstalt für Medien NRW. Mit dem Angebot Eltern und Medien helfen wir Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie Familienzentren bei der Organisation von Elternabenden zur Medienerziehung und übernehmen die Kosten für von uns geschulte Referentinnen und Referenten. Konkrete Tipps für den Alltag der Eltern, die Vermittlung der Medienwelt der Kinder und Jugendliche und viel Raum für den persönlichen Austausch stehen dabei im Vordergrund. Das Projekt Medienscouts NRW verfolgt einen "Peer-Education"-Ansatz, bei dem durch die Landesanstalt für Medien NRW qualifizierte Jugendliche anderen Jugendlichen alles vermitteln, was sie rund um Medien wissen müssen. Das schafft ein wertvolles Beratungsangebot an Schulen, das sich an den Fragen und Problemen von Schülerinnen und Schülern orientiert. Beratungsfachkräfte an den Schulen unterstützen die Medienscouts und werden ebenfalls umfassend geschult. Sie sind eine Ansprechstation, an die sich die Medienscouts selbst bei Fragen oder Unklarheiten zum Umgang mit Problemen wenden können. Mit der EU-Initiative klicksafe bietet die Landesanstalt gemeinsam mit dem Team der Mediananstalt Rheinland-Pfalz umfangreiche Angebote und Formate für eine sichere, kompetente und selbstbestimmte Internetnutzung. Sie richtet sich an Eltern, Jugendliche sowie Bildungseinrichtungen. Zudem fördern wir die Lernplattform Internet-ABC , die sich neben dem Hauptangebot für Kinder auch gezielt an Lehrkräfte und Eltern richtet. Vor allem Eltern von Grundschulkindern finden hier viele aktuelle Informationen und hilfreiche Tipps für den Einstieg ins Internet. Auch Materialien zu aktuellen Themen, wie zum Beispiel "Cybergrooming" werden speziell auf die drei verschiedenen Zielgruppen ausgerichtet. Wie hat sich Ihre Arbeit, insbesondere seit der Corona-Pandemie, verändert? Gibt es neue Themenschwerpunkte? Hat sich die Anzahl von Anfragen für Elternabende erhöht? Verzeichnen Sie mehr Anfragen von Eltern oder Schulen? Die "neue Normalität" durch die COVID-19-Pandemie hat auch unser Arbeiten verändert. Seit 2020 bieten wir ergänzend zu den Elternabenden vor Ort auch Online-Veranstaltungen an. Auch nach Aufhebung der Kontaktbeschränkungen wird dieses Angebot von den Einrichtungen weiterhin gerne angenommen. Die Nachfrage, sowohl online als auch vor Ort, bleibt dabei beständig hoch. Die Themen, die die Eltern beschäftigen, haben sich wenig geändert. Vor allem während des Distanzunterrichts waren Fragen nach Bildschirmzeiten deutlich präsenter. Stärker in den Fokus gerückt ist dadurch auch das Thema "Digitales Wohlbefinden", also das Finden einer guten Balance zwischen Onlineaktivitäten und beispielsweise gemeinsamer Familienzeit oder einem anderen Ausgleich jenseits der digitalen Medien. Die Initiative klicksafe setzte dazu auch den Schwerpunkt des diesjährigen Safer Internet Day . Welche Tipps können Sie erfahrungsbasiert Eltern und auch Lehrkräften geben? Wie gelingt partnerschaftliche Medienerziehung? Kindern und Jugendlichen Orientierung im Umgang mit digitalen Medien zu geben, ist eine anspruchsvolle und wichtige Aufgabe. Jedes Kind und jede Familie ist anders und es gibt keine Universallösung, die für alle funktioniert. Am besten gelingt Medienerziehung, wenn Eltern und Lehrkräfte zusammenarbeiten. Gemeinsam mit den Kindern können digitale Räume erobert, neue Inhalte entdeckt, aber auch sinnvolle Verhaltensweisen im Umgang mit Risiken erprobt werden. Im Familienalltag ist es hilfreich, zusammen mit dem Kind Regeln zu finden, die zum Beispiel in einem Mediennutzungsvertrag festgehalten werden. Auch mit älteren Kindern und Jugendlichen sollten Eltern im Gespräch bleiben und Interesse an den genutzten Apps und Inhalten zeigen. So können sie zeigen, dass sie Ansprechperson sind, falls es zu einer Konfrontation mit verängstigenden oder gefährlichen Inhalten kommt. Kinder probieren sich im Internet, genau wie in der Offline-Welt, aus. Dabei machen sie auch mal Fehler. Auch da ist eine offene Gesprächskultur ohne pauschale Verbote und strenge Restriktionen ratsam. Lehrkräfte können die Medienerziehung durch die Vermittlung von Medienkompetenz im Unterricht begleiten, beispielsweise durch den Einsatz der Lernplattform Internet-ABC , die umfassende Ressourcen für die 1. bis 6. Klasse bietet. Einen Überblick über weitere Ressourcen und Materialien hat die Landesanstalt für Medien NRW in den Broschüren "Medienkompetenz in der Schule" für Lehrkräfte und "Mediennutzung in der Familie" für Eltern zusammengestellt.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Ich und meine Welt / Pädagogik

Wortschatz "Fahrzeuge" – mit Chatbot-Differenzierungsansatz

Kopiervorlage / Interaktives

Mithilfe dieser Arbeitsblätter trainieren und vertiefen die Schülerinnen und Schüler den Wortschatz zum Thema "Fahrzeuge". In einer Zusatzaufgabe wende Lernende den Wortschatz in einem Chatbot wie ChatGPT an. Zusätzlich stehen vertiefende interaktive Übungen zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler üben mithilfe des Arbeitsmaterials das Vokabular zum Thema "Fahrzeuge". Zunächst verbinden die Schülerinnen und Schüler Vokabeln zum Wortschatz "Fahrzeuge" mit den richtigen Bildern. Anschließend ergänzen sie fehlende Buchstaben und lösen Wortschlangen. In der Zusatzaufgabe geben die Schülerinnen und Schüler Vokabeln mit Begleitern zum Themenwortschatz "Fahrzeuge" in ChatGPT ein und schreiben die korrigierte Liste in ihr Heft. Zusätzlich stehen interaktive Übungen zur Vertiefung bereit, mit denen die Schülerinnen und Schüler das Gelernte spielerisch festigen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern und trainieren ihren Wortschatz im Bereich "Fahrzeuge". bilden Wörter zum Thema "Fahrzeuge", indem sie Buchstaben ergänzen. trainieren die Groß-und Kleinschreibung, indem sie Wortschlangen lösen. erstellen eine thematische Wortliste (Zusatzaufgabe). Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler ordnen themenbezogene Vokabeln den passenden Bildern zu. korrigieren ihre Lösung mithilfe eines Chatbots (Zusatzaufgabe). Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das eigenständige Bearbeiten der Aufgaben.

  • DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Lernen mit KI – ChatGPT in der Schule

Blog

In ihrem Video-Beitrag spricht Nele Hirsch, Pädagogin und Impulsgeberin für zeitgemäße Bildung vom eBildungslabor, über den Einsatz von KI-Tools wie ChatGPT in der Schule und darüber, welche Chancen und Risiken sich daraus für den Unterricht ergeben können. Dabei stellt sie drei zentrale Fragen, die in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung sind: Worüber reden wir eigentlich, wenn wir über Lernen mit KI sprechen? Was bedeutet Lernen mit KI für die Bildung? Wie können wir konkret damit umgehen? Worüber reden wir, wenn wir über Lernen mit KI sprechen? Um die erste Frage zu beantworten, muss zunächst definiert werden, was Künstliche Intelligenz eigentlich bedeutet und welche Art von KI-Tools in der Bildung eingesetzt werden können. Seit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 dreht sich die Debatte insbesondere um die Verwendung von sprachbasierten Dialogystemen im (Schul-)Unterricht. Daher muss man sich zunächst damit beschäftigen, was ein Sprachmodell überhaupt ist und wie es funktioniert. In ihrem Video-Beitrag schlägt Nele Hirsch vor, sich ein Sprachmodell als „stochastischen Papagei“ vorzustellen, denn ein Papagei nimmt Informationen auf, berichtet und erzählt. Das kann passend sein oder auch nicht. Sprachmodelle funktionieren ähnlich: Die Software greift auf große Datenmengen zu und ist darauf programmiert, Satzstrukturen erkennen und auf Input mit einer hohen Anzahl an Informationen reagieren zu können. Und weil das so ist, prägt diese technische Entwicklung die Art und Weise, wie wir lehren und lernen. Was bedeutet Lernen mit KI für die Bildung? Im Hinblick auf die zweite Frage ordnet Hirsch Sprachmodelle als "Werkzeuge" ein, die in Zukunft ebenso genutzt werden wie derzeitig Rechtschreibprogramme, Übersetzungs-Tools oder Taschenrechner. ChatGPT kann dabei ein Anstupser sein, eine Veränderung der traditionellen Lernkultur hin zu einem Lernen, das stärker auf Schlüsselkompetenzen wie Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken (das 4-K-Modell) zielt, voranzutreiben. Hier kann das Tool beispielsweise für Brainstorming, zur Selbstüberprüfung oder für Präsentation bei projektorientiertem Lernen genutzt werden. Allerdings stellt der Einsatz von Sprachmodellen auch eine Herausforderung für Lehrende dar, da es den traditionellen Lernprozess grundlegend in Frage stellt. Es ist noch zu erörtern, wie konkret mit dieser Entwicklung umgegangen werden soll. Wie können wir damit umgehen? Zunächst betont Hirsch, dass ein gewisses Grundverständnis der Funktionsweise von KI-Tools notwendig ist, um diese sinnvoll nutzen zu können. KI-Tools sollten daher auch selbst zu einem Lerngegenstand gemacht werden, damit sie zu „klügeren Menschen“ führen und nicht zu „menschenähnlicheren Maschinen“, so Hirsch. In Bezug auf Künstliche Intelligenz in der Bildung existieren momentan verschiedenste Perspektiven: Auf der einen Seite besteht die Faszination darüber, welche Potenziale Künstliche Intelligenz für den (Schul-)Unterricht bietet. Zum anderen bleibt es kritisch zu betrachten, wie die Vermarktung dieser Tools Lehren und Lernen beeinflusst. Doch diese Perspektiven sollten nicht gegeneinander ausgespielt, sondern gemeinsam betrachtet werden, um bestmögliche Lösungsansätze für dieses komplexe Thema zu finden und um Künstliche Intelligenz sinnvoll und effektiv in den Lernprozess zu integrieren.

  • Fächerübergreifend / Informationstechnik / Ich und meine Welt / Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Technik / Sache & Technik / Pädagogik

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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Aktuelle News für die Grundschule