Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
Tipp der Redaktion

Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

gelber Hintergrund, Sonne mit Sonnencreme gezeichnet
Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, warum Sonnenschutz wichtig ist, wie UV-Strahlung wirkt und wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen können.

  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp11
  • Quelle8
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Halloween Light Show: Schaurig schöne Hausdekorationen

Tool-Tipp

Auf Horror-Clowns und andere gruselige Gestalten haben wir keine Lust. Auf ein schaurig schönes Fundstück wollen wir rund um Halloween aber nicht verzichten.

  • Ich und meine Welt

Erzählanregung "Martin Luther auf der Wartburg"

Unterrichtseinheit

Das Unterrichtsmaterial "Martin Luther auf der Wartburg" liefert eine Erzählanregung, mit deren Hilfe sich den Lernenden Luthers Zeit auf der Wartburg und seine Bibelübersetzung vergegenwärtigen lässt. Sie gewinnen einen Einblick in die Bedeutung der Bibel für den reformatorischen Aufbruch und machen sich bewusst, wie wichtig eine gelungene Übersetzung für den eigenen Umgang mit biblischen Texten ist.Martin Luther lebte ein knappes Jahr auf der Wartburg und übersetzte dort in nur wenigen Wochen das gesamte Neue Testament aus dem Griechischen in die deutsche Sprache. In Wittenberg arbeitete er anschließend zusammen mit Fachleuten an der Übersetzung des Alten Testaments aus dem hebräischen Urtext. Luthers Übersetzung war nicht die erste, aber mit seiner besonderen Sprachkraft und theologischen Kompetenz schuf er ein Gesamtwerk, das für die lutherischen Kirchen bestimmend war. Im Mittelpunkt der Unterrichtsstunde steht die Erzählung von Luthers Aufenthalt auf der Wartburg und seine Bibelübersetzung. Sie kann vorgelesen oder – noch besser – als Anregung für das eigene freie Erzählen der Lehrkraft dienen. Auch die Verwendung als Lesetext – ganz oder in ausgewählten Abschnitten – bietet sich an. Am Ende der Erzählanregung bieten Gesprächsimpulse Anlass für eine thematische Vertiefung in der Klasse. Die Unterrichtsstunde sollte nach Möglichkeit in einen größeren Unterrichtszusammenhang eingebettet sein, der den Schülerinnen und Schülern vor Beginn der Stunde kurz in Erinnerung gerufen werden sollte. Dazu bieten sich an: a) Luthers Weg vom Thesenanschlag 1517 bis zum Reichstag in Worms und die Folgen. b) Ursprung der biblischen Texte: In welchen Sprachen wurden sie zuerst verfasst und wie kamen die Übersetzungen zu uns.Die Schülerinnen und Schüler entdecken, was Luther im Umgang mit der Bibel ganz besonders wichtig war. nehmen wahr, aus welchen Quellen Luther seine Sprachkraft schöpfte. bedenken, inwiefern Luthers Gesichtspunkte für den Umgang mit der Bibel auch heute noch von Bedeutung sind. lernen, wie sehr das geschriebene Wort aus der zwischenmenschlichen Kommunikation heraus entsteht – und es umgekehrt diese Kommunikation bereichern kann.

  • Religion / Ethik / Geschichte / Früher & Heute / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Erzählanregung "Katharina von Bora"

Unterrichtseinheit

Das vorhandene Arbeitsmaterial liefert eine Erzählanregung, durch die das Interesse der Schülerinnen und Schüler dafür geweckt wird, wie Martin Luther gelebt hat und wer die Frau an seiner Seite war. Die Schülerinnen und Schüler lernen Luthers Ehefrau Katharina von Bora kennen, die im Hintergrund des öffentlichen Reformationsgeschehens einen wichtigen Beitrag geleistet hat. Sie erfahren von ihrem Mut, als Nonne aus dem Kloster zu fliehen und der Tatkraft und Entschlossenheit, mit der sie ihre neuen Aufgaben im Hause des Reformators meisterte. Am Ende der Erzählanregung bieten Gesprächsimpulse Anlass für eine thematische Vertiefung in der Klasse. Ein Überblick zum Leben und Wirken Katharina von Boras liefert der Lehrkraft Hintergrundinformationen zur nachfolgenden Erzählanregung. Die erzählten Begebenheiten sind in vier Teile untergliedert und alle Ereignisse sind biografisch belegt. Frei gestaltet sind lediglich die Szenen, in denen sie gebündelt und – so weit wie möglich – in kindgemäßer Sprache vorgestellt werden. Nonnen auf der Flucht Die Erzählung versucht zum einen, das Ringen um die Entscheidung der Nonnen zur Flucht zugänglich zu machen. Zum anderen versucht sie nachzuempfinden, wie viel Mut diese Frauen aufbrachten, sich mit ihrer Flucht auf eine ungewisse Zukunft einzulassen. Entlaufene Nonnen galten damals als ehr- und rechtlos, Beihilfe zu solcher Flucht konnte bis hin zur Todesstrafe geahndet werden. Die weiteren Erzählteile zeigen, wie sich Katharina von Bora den vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen eines großen Haushalts stellte, zumal das Wohnhaus der Familie Luther zugleich ein wichtiger Treffpunkt der am Reformationsgeschehen Beteiligten war. Der Erzähltext kann in eine umfangreichere Einheit zu den Ereignissen in Wittenberg in den Jahren 1517-1530 integriert werden. Er eignet sich zum Vorlesen, aber noch besser als Anregung für das eigene freie Erzählen der Lehrkraft. Ausgewählte Abschnitte können auch als Lesetexte für die Schülerinnen und Schüler verwendet werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Biografie von Katharina von Bora – von ihrer Kindheit bis zur Eheschließung mit Martin Luther – kennen. bedenken die Glaubensgründe, welche die Nonnen aus Nimbschen zur Flucht aus dem Kloster und damit zum Bruch ihres Klostergelübdes geführt haben. machen sich bewusst, wie wenig Frauen im öffentlichen Geschehen der damaligen Zeit vertreten waren und wie gefährlich es für sie war, eigene und neue Wege zu gehen. entdecken, welche Unterschiede zwischen damals und heute bestehen. stellen Vermutungen an, wie sehr Katharina als Ehefrau Luthers das Wittenberger Reformationsgeschehen mit beeinflusst hat. begegnen in der Erzählung einer Frauengestalt, die auch in mancherlei Bezügen Vorbild für die heutige Zeit sein kann.

  • Religion / Ethik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Martin Luther: Warum wir heute evangelisch sind

Unterrichtseinheit

In dem vorliegenden Unterrichtsmodell gehen Grundschülerinnen und Grundschüler der Frage nach, warum sie evangelisch sind. Sie lernen über die eigene Zugehörigkeit und Tradition nachzudenken und – im besten Fall – darüber Auskunft geben zu können.In Wohnvierteln, Städten und Dörfern gibt es unterschiedliche Gotteshäuser und an Schulen findet konfessioneller Religionsunterricht statt. Kinder fragen: Warum sind wir evangelisch? Warum gehen Mitschülerinnen und Mitschüler in die andere Religionsgruppe? Warum gibt es eine evangelische und eine katholische Kirche? Was bedeutet es, evangelisch zu sein? Diesen Fragen gehen die Lernenden nach und lernen so ihre eigene Konfession besser kennen. Erarbeitungsphase 1 Durch einen assoziativen Einstieg macht sich die Lehrkraft ein Bild über die Lernausgangslage der Schülerinnen und Schüler. Die anschließende Erarbeitungsphase 1 ist in drei inhaltliche Teilabschnitte untergliedert. Sequenz 1: Martin Luthers Entdeckung In Anlehnung an einen Erzählvorschlag wird die Lebensgeschichte Martin Luthers entfaltet. Im Mittelpunkt steht Luthers Empörung über den florierenden Ablasshandel, aber auch die Bedeutung der Bibellektüre: Bibellesen war ein Privileg des Klerus. Erst durch das eigene Bibelstudium konnte Luther seine reformatorische Erkenntnis gewinnen. Sequenz 2: Luthers Bibelübersetzung Mithilfe der Materialien erkennen und würdigen die Lernenden die Übersetzungsleistung Martin Luthers. Hier steht die Kleingruppenarbeit im Mittelpunkt. Sequenz 3: Sola scriptura – die Bibel sagt alles Wichtige Die Lernenden erkunden unterschiedliche Bibelausgaben. Anhand von einigen Suchaufgaben machen sie sich mit der Gliederung Altes Testament und Neues Testament vertraut. Sie lesen exemplarische Bibelstellen und benennen Unterschiede in der Übersetzung. Außerdem fassen sie bisher Gelerntes für sich zusammen. Erarbeitungsphase 2 Anschließend erfolgt Erarbeitungsphase 2: Diese Phase ist in zwei inhaltliche Teilabschnitte untergliedert. Sequenz 1: Was ist denn eigentlich evangelisch? Anhand einer Impulsfrage wird im Plenum geklärt, was es bedeutet, evangelisch zu sein. Die Bibel soll die Kinder bei der Beantwortung der Frage unterstützen. Sequenz 2: Martin Luther hat über Gott nachgedacht (ein Jahr später) Nach einer größeren Einheit zur Frage nach Gott wird den Lernenden ein stummer Impuls als Tafelanschrift vorgegeben: "Nachdenken über Gott – Martin Luther hat über Gott nachgedacht". Ausgehend von diesem Impuls sollen die Schülerinnen und Schüler wiederholen, was sie noch über Martin Luther wissen. Die Schülerinnen und Schüler können zentrale Motive des christlichen Glaubens und exemplarische Gestalten der Christentumsgeschichte beschreiben und über deren Bedeutung Auskunft geben. sind in der Lage, das eigene Selbst- und Weltverständnis wahrzunehmen und an biblischen Texten zu spiegeln. sind in der Lage, andere religiöse Lebenswelten wahrzunehmen und mit Mitmenschen anderer Religionen respektvoll zu kommunizieren.

  • Religion / Ethik
  • Primarstufe

"Anschi und Karl-Heinz": Kirchliche Feste - Reformation

Unterrichtseinheit

"Anschi und Karl-Heinz" vermittelt Kindern auf pfiffige und unterhaltsame Weise religiöse Themen in Form eines "himmlischen" Magazins. Die Reihe thematisiert die Herkunft kirchlicher Feste, ihre Geschichte und heutige Bedeutung – wichtige Bausteine bei der Vermittlung von Basiswissen in Religionsunterricht und Gemeindearbeit.Die Arbeitshilfe zur DVD liefert eine Inhaltsbeschreibung, altersangemessene Hintergrundinformationen zu Martin Luther und seiner Rechtfertigungslehre sowie methodische Tipps zum Einsatz der DVD. Außerdem sind weiterführende Hinweise und Arbeitsmaterialien für Schülerinnen und Schüler enthalten, die sich zum Beispiel als Lernzielkontrolle (M1) oder als Diskussionsanregung (M2) eignen. Inhaltsbeschreibung der DVD: Sequenz 1: Wie kommt man in den Himmel? In Interviews berichten Jungen und Mädchen über ihre Vorstellungen, wie man in den Himmel kommt. Diese Frage stellte sich auch Martin Luther. Sequenz 2: Wer war Martin Luther? Im Filmbeitrag erzählen Lisa und Stefan vom Leben Martin Luthers. Sequenz 3: Ein Film über Martin Luther. Lisa und Stefan besuchen Rolf Zehetbauer auf dem Bavaria Filmgelände in Gründwald. Er war Ausstatter für den 2003 gedrehten Lutherfilm unter der Regie von Eric Till. Die Kinder erfahren von ihm etwas über Luthers Zeit und auch, was man seiner Meinung nach von Luther lernen kann. Sequenz 4: Pfarrerskinder. Stefan soll die Pfarrerskinder Susanne und Daniel treffen. Er hat keine Lust dazu, weil er glaubt, dass Pfarrerskinder langweilig sind und unbedingt in den Himmel kommen wollen. Doch im Gespräch mit den Geschwistern muss er feststellen, dass das nur Vorurteile sind.

  • Religion / Ethik
  • Primarstufe, Sekundarstufe I

Der Herbst kommt: Animationsfilm "Automne"

Tool-Tipp

Auch wenn wir den Sommer noch nicht gehen lassen wollen, der Herbst wird kommen! Wir stimmen uns mit einem wunderschönen Animationsfilm auf braun-rot-goldene Farben und stürmisches Wetter ein.

  • Geographie / Jahreszeiten / Kunst / Kultur

Inklusion in Jugendherbergen

Fachartikel

Im Bildungsbereich wird derzeit viel über Inklusion diskutiert. Lehrerinnen und Lehrer mit inklusiven Klassen werden nicht nur im Unterricht, sondern auch auf Klassenfahrten vor besondere Herausforderungen gestellt. Die Suche nach geeigneten barrierefreien Unterkünften, die Gewährleistung, dass alle Schülerinnen und Schüler am Programm teilhaben können und sich wohlfühlen sowie der Umgang mit unerwarteten oder schwierigen Situationen stellt Lehrkräfte häufig auf die Probe. Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) ist seit mehr als 100 Jahren Bildungspartner der Schulen und mit den pädagogischen Programmen seiner bundesweit rund 500 Jugendherbergen größter Anbieter von Klassenfahrten. Welchen Stellenwert hat Inklusion in Jugendherbergen? Welche Unterstützung können Lehrerinnen und Lehrer auf Klassenfahrt erwarten?

  • Fächerübergreifend

100 Places of Dance: Im Video durch Chicago getanzt

Tool-Tipp

Wir wollen ein bisschen gute Laune versprühen und stellen Ihnen einen jungen Mann vor, der sich erst durch hundert verschiedene Orte tanzt und ein Jahr später meilenweit umher fährt, um mit hundert unterschiedlichen Leuten das Tanzbein zu schwingen.

  • Computer, Internet & Co.

Danke Island! Ein Huh zum Abschied

Tool-Tipp

Ach war es nicht schön mit Island bei der Fußball-EM? Mit überschäumender Lebensfreude, Teamgeist und Leidenschaft haben sich die Isländer während der EM in unsere Herzen geschossen – und in unser Fundstück.

  • Fächerübergreifend

denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule

Fachartikel

Schülerinnen und Schüler erleben gebaute Geschichte und lernen so den Wert und die Bedeutung von Kulturdenkmalen kennen – das ist die Idee von "denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule". "denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule", das bundesweite Förderprogramm für Schulen, wurde von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz 2002 unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission ins Leben gerufen. Mit "denkmal aktiv" fördert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz schulische Projekte zur kulturellen Bewusstseinsbildung von Kindern und Jugendlichen . Ob im Unterricht, in Form von Schul-AGs oder als Ganztagsangebot – Schulen, die an "denkmal aktiv" teilnehmen, erkunden und erforschen das kulturelle Erbe im Lebensumfeld der Lernenden. Das Themenspektrum, mit dem sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern – und in Zusammenarbeit mit fachlichen Partnern – im Rahmen von "denkmal aktiv" auseinandersetzen, kann von historisch bedeutenden Bauwerken über gestaltete Grünanlagen bis hin zu UNESCO-Welterbestätten reichen.

  • Kunst / Kultur / Geschichte / Früher & Heute

Jumpys tausend Gesichter: Online-Spiel des Internet-ABC

Tool-Tipp

Können Sie sich gut Gesichter merken? Genau das wollen wir in unserem aktuellen Fundstück doch mal testen.

  • Computer, Internet & Co.

Unterrichtseinheit "Kaiserpinguine"

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Eigenschaften und der Lebensweise von Kaiserpinguinen.Kaiserpinguine leben in den kalten Gewässern der antarktischen Zone und sind die größte Art aus der Familie der Pinguine. Der Kaiserpinguin bietet ein seltenes und faszinierendes Tier, das sich von heimischen Tieren unterscheidet und sich somit gut zum Vergleich mit anderen Tierarten eignet. Die Schülerinnen und Schüler gestalten in dieser Unterrichtseinheit ein Kaiserpinguin-Buch und lernen Lebensraum, Lebensweise, Brutverhalten, Jungaufzucht und Essgewohnheiten des Vogels kennen. Der Kaiserpinguin im Grundschulunterricht Der Kaiserpinguin ist gut für die Behandlung im Grundschulunterricht geeignet: Sein Aussehen ist typisch für das Bild, das Kinder von einem Pinguin haben. Er hat eine außergewöhnliche Lebensweise und ist dadurch faszinierend. Er eignet sich zum Vergleich mit anderen Tieren, weil er sich als Vogel von Säugetieren unterscheidet, seine Eigenschaften jedoch denen der Säugetiere sehr ähnlich sind. Die besonderen Eigenschaften und Eigenarten des Kaiserpinguins faszinieren und fesseln die Kinder. Ablauf Ablauf der Unterrichtseinheit "Kaiserpinguine" Der Ablauf der Unterrichtssequenz "Kaiserpinguine" und die dazugehörigen Arbeitsblätter werden auf dieser Seite vorgestellt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Auskunft über Aussehen, Lebensweise, Jungaufzucht, Essgewohnheiten und natürliche Feinde des Kaiserpinguins geben. wenden ihr Wissen zu den Lebensbereichen des Kaiserpinguins an. erkennen Besonderheiten in der Lebensweise des Kaiserpinguins. erörtern Unterschiede zu den Lebensweisen ihnen bekannter Tiere. stellen tiefer gehende Fragen zur Lebensweise des Kaiserpinguins und erfahren oder erarbeiten entsprechende Antworten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Vorteile geordneter Dokumentation, indem sie ein Kaiserpinguin-Buch anlegen und fortführen. erlangen anhand von Vergleichen zum eigenen Körper ein Gespür für Größe und Gewicht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erlangen Verständnis und Rücksicht für einen Partner, indem sie eine Partnerarbeit ausführen. erkennen die Wichtigkeit von aktivem Zuhören. tragen etwas frei und mithilfe von Texten vor. Zu Beginn jeder Stunde: Liedritual Das Lied "5 Pinguine" wird eingeübt und fortan zu Beginn jeder Stunde gesungen. Stunde 1 Hinführung Die Lehrkraft lässt die Schülerinnen und Schüler das Thema der neuen Unterrichtseinheit anhand des Liedes "5 Pinguine" erraten. Die Lehrkraft betont daraufhin, dass es insbesondere um den Kaiserpinguin geht und stellt das Pinguinheft vor, das in der Einheit erarbeitet und immer weiter ergänzt wird. Erarbeitung Die Lehrkraft hat in einem Säckchen Sätze zu den äußeren Merkmalen des Kaiserpinguins (Arbeitsblatt 2) vorbereitet. Sie bittet freiwillige Schülerinnen und Schüler nach vorne, um einen Satz aus dem Säckchen zu ziehen und ihn der Klasse vorzulesen. Die gehörte Information wird von der Lehrkraft an die Tafel geschrieben und von den Schülerinnen und Schülern in den Steckbrief (Arbeitsblatt 3) übertragen. Der Pinguin auf dem Deckblatt kann noch entsprechend angemalt werden. Die Lehrkraft kann Größe und Gewicht des Kaiserpinguins mithilfe eines Maßbandes und einer Waage darstellen. Abschluss Die Lehrkraft bittet die Schülerinnen und Schüler, Vorschläge zu machen, welche Aspekte in den nächsten Stunden erarbeitet werden könnten. Diese werden in den Unterricht integriert. Als Hausaufgabe soll der Kaiserpinguin unter den Steckbrief gemalt werden. Stunde 2 Wiederholung Die Lehrkraft fragt die Kinder nach den Eigenschaften des Kaiserpinguins, an die sie sich noch erinnern. Die Schülerinnen und Schüler wiederholen das Gelernte, die Lehrkraft kann ergänzen. Erarbeitung Die Lehrkraft zeigt auf einem Globus, wo die Kaiserpinguine leben (Südpol) oder lässt es gegebenenfalls von einem Kind zeigen. Die Lernenden erhalten die dritte Seite des Kaiserpinguin-Buches (Arbeitsblatt 4). Die Lehrkraft bittet die Schülerinnen und Schüler, je einen Satz des Textes vorzulesen. Anschließend sollen die Lernenden den Inhalt des Textes wiederholen. Dann werden sie gebeten, den Arbeitsauftrag des Blattes zu nennen (Lebensraum malen) und beginnen mit der Arbeit. Zur Differenzierung hängt die Lehrkraft Bilder der Antarktis an die Tafel, damit die Schülerinnen und Schüler sich Anregungen suchen können. Abschluss Das Lösungswort auf Arbeitsblatt 4 wird gemeinsam an der Tafel in Form eines Buchstabenratespiels gelöst. Stunde 3 Wiederholung Zur Wiederholung hängt die Lehrkraft ein Bild von einem Kaiserpinguin mit versteckten Fehlern an die Tafel (Arbeitsblatt 5). Die falschen Merkmale werden mit Patafix über die jeweiligen Körperteile geklebt. Die Schülerinnen und Schüler berichtigen die Fehler. Erarbeitung Jedes Kind erhält einen Textstreifen, den es in Einzelarbeit liest (Arbeitsblatt 6). Sicherung Die Tafel wird aufgeklappt, die Schülerinnen und Schüler sehen die Tabelle von Arbeitsblatt 7. Diese wird mithilfe der zuvor gelesenen Inhalte vervollständigt und abgeschrieben. Die Lernenden malen etwas zu den jeweiligen Abschnitten. Stunde 4 Wiederholung An der Tafel sehen die Schülerinnen und Schüler einen Zeitstrahl mit den Monaten von der Geburt bis zum Flüggewerden des Kaiserpinguins. Diesem Zeitstrahl können die Wortkarten (Arbeitsblatt 8) und, falls vorhanden, die Bildkarten zugeordnet werden. Erarbeitung Die Lernenden führen des Pinguin-Buch weiter. Es werden die Zeitangaben und Schritte der Entwicklung des Nachwuchses mit Linien verbunden (Arbeitsblatt 9). Stunde 5 Wiederholung Die Lehrkraft schlägt vor, den Zeitstrahl der letzten Stunde an einer Wand in der Klasse aufzuhängen. Dazu sollen die Lernenden die Wort- und Bildkarten noch einmal ordnen. Erarbeitung Die Lehrkraft befragt die Schülerinnen und Schüler, ob sie bereits etwas über die Jagd und die Nahrung der Pinguine wissen. Die Lehrkraft zeigt ein Bild zu diesem Thema, wozu sich die Lernenden äußern können. Anschließend stellen sie auf Arbeitsblatt 10 des Kaiserpinguin-Buches die Jagd der Kaiserpinguine visuell dar. Abschluss Die Lehrkraft spielt den Schülerinnen und Schülern den Ruf der Kaiserpinguine vor. Dazu kann beispielsweise dieses Video verwendet werden. Die Lernenden dürfen sich dazu äußern.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Primarstufe

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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