Tipp der Redaktion

Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Schaf streckt die Zunge heraus
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Tierische Scherzfragen und Rätselspaß für die Grundschule

Lassen Sie Ihre Lernenden um die Ecke denken mit unseren Scherzfragen und Rätseln zu Tieren und dem Landleben! Dieses Arbeitsmaterial für die Grundschule fördert Querdenken und Humor.

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Mündliche Kompetenzen bewerten

Schülerin meldet sich
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Mündliche Kompetenzen bewerten

Hier erhalten Lehrkräfte Tipps zur gezielten Schülerbeobachtung hinsichtlich ihrer Aktivitäten neben den schriftlichen Leistungen. Außerdem liefert er eine Liste mit unterschiedlichen Kriterien zur…

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Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

gelber Hintergrund, Sonne mit Sonnencreme gezeichnet
Tipp der Redaktion

Sicher unterwegs mit dem richtigen Sonnenschutz

In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler spielerisch, warum Sonnenschutz wichtig ist, wie UV-Strahlung wirkt und wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen können.

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Masernimpfung: Nachweis vor Schulbesuch ist Pflicht

Fall des Monats

Wie weit geht der Schutz der öffentlichen Gesundheit und wo beginnt das Elternrecht? Ein brisantes Thema erreicht das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg: die Masernimpfpflicht vor Schulbeginn. Eine Debatte, die Eltern, Bildungseinrichtungen und die Gesetzgebung gleichermaßen herausfordert. Bleiben Sie dran, um mehr über die Facetten dieses komplexen Falles zu erfahren. Masern sind eine hochansteckende Krankheit, im Extremfall können sie mit Entzündungen der Lunge oder der Hirnhaut einher gehen. Auch Todesfälle sind nicht ausgeschlossen. Um die Bevölkerung davor zu schützen, hat der Gesetzgeber die Masernimpfung eingeführt. Eltern müssen daher für den Schulbesuch ihrer Kinder einen Nachweis über eine Masernimpfung oder -immunität vorlegen. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg in mehreren Eilverfahren am 28. Februar 2024 (AZ: OVG 1 S 80/23 u.a.) entschieden, wie die Deutsche Anwaltauskunft des Deutschen Anwaltvereins mitteilt. Pflicht zur Masernimpfung? Eine hohe Impfquote unter schulpflichtigen Kindern ist wichtig, um die Verbreitung von Masern effektiv einzudämmen. Die Anwendung von Zwangsgeldern oder Geldbußen wird als notwendiges Mittel angesehen, um dieses Ziel zu erreichen. Gegen die entsprechende Forderung der Gesundheitsämter, einen Nachweis über eine Masernimpfung oder -immunität vorzulegen, hatten sich die Eltern mehrerer schulpflichtiger Kinder gewehrt. Sie sahen in der Nachweispflicht einen Eingriff in ihr Elternrecht und stuften ihn als unverhältnismäßig ein. Schulpflichtige Kinder müssen Nachweis vorlegen Das Oberverwaltungsgericht für Berlin-Brandenburg hat aber nun entschieden, dass die Pflicht zur Vorlage eines Masernimmunitätsnachweises für schulpflichtige Kinder rechtmäßig ist. Die Richter argumentierten, dass die Nachweispflicht einen legitimen Zweck verfolge und verhältnismäßig sei. In seiner Begründung verwies das Gericht auf das Infektionsschutzgesetz und die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor hochansteckenden Krankheiten wie Masern zu schützen. Die Entscheidung verdeutlicht, dass die Gesundheit der Allgemeinheit einen Eingriff in individuelle Rechte rechtfertigen kann, vor allem wenn es um den Schutz von Kindern und vulnerablen Gruppen geht. Infektionsschutzgesetz und Zwangsgelder verfassungskonform Nach Ansicht der Richter am Oberverwaltungsgericht ist die Nachweispflicht auch verfassungskonform. Diese Maßnahme schützt die öffentliche Gesundheit und greift dabei nicht unverhältnismäßig in die Rechte der Eltern ein. Das OVG berief sich dabei auf einen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. Darin war die Legitimität der Nachweispflicht bereits für noch nicht schulpflichtige Kinder festgestellt worden. Mit diesen Entscheidungen wird die Rechtsgrundlage für Gesundheitsämter gestärkt, wenn solche Nachweise verlangt werden und bei Nichteinhaltung Zwangsgelder verhängt werden müssen. Diese Vorgehensweise basiert auf den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes und zielt darauf ab, die Ausbreitung der hochansteckenden und potenziell gefährlichen Viruskrankheit Masern zu verhindern. Informationen: www.anwaltauskunft.de

  • Fächerübergreifend / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt

Was ist multimediales Lernen?

Fachartikel
5,99 €

Vor dem Hintergrund klassischer und moderner lernpsychologischer Theorien beschreibt dieser Artikel die Grundlagen des multimedialen Lernens und gibt Lehrkräften Hinweise, worauf sie bei der Gestaltung multimedialer Lernformate achten sollten. Einführung Die rapide Entwicklung der Digitalisierung hat Lehrkräften unzählige Wege eröffnet, Lerninhalte zu gestalten und Lernenden bereitzustellen. Neben den bewährten analogen Medien wie Schulbüchern, Tafel, Arbeitsblättern etc. können wir heute auf zahlreiche digitale Werkzeuge wie Animationen, interaktive Elemente, Soundeffekte etc. zugreifen, mit denen Lerninhalte anschaulicher vermittelt werden können. Integriert man unterschiedliche Medien in den Unterricht, so spricht man von einer multimedialen Lernumgebung, die sich meist positiv auf den Lernprozess auswirkt. Was ist multimediales Lernen? In Lehr- und Lernkontexten wird der Begriff Multimedialität auf die Kombination zwischen visuellen und verbalen Darstellungsweisen bezogen (Scheiter, Richter und Renkl 2018: 32). Man geht davon aus, dass Lernende in multimedialen Lernumgebungen Informationen durch mehrere Sinne aufnehmen und sie in bildlicher und akustisch-sprachlicher Form gleichzeitig verarbeiten. Diese Art des Lernens aus Wörtern und Bildern bezeichnet Meyer (2014: 1) als multimediales Lernen; eine Lernform, die die Verarbeitung größerer Informationsmengen, den Aufbau vielfältiger Wissensrepräsentationen und die wirksamere Steuerung von Lernprozessen verspricht (Schmidt-Borcherding 2020: 63, Meyer 2022: 145). Doch stellt sich dieser positive Effekt automatisch ein? Um die Vorteile multimedialer Lernumgebungen optimal zu nutzen, bedarf es eines grundlegenden Verständnisses der Funktionsweise des Gedächtnisses und der kognitiven Informationsverarbeitungsprozesse, denn multimediale Lernumgebungen sind nur wirksam, wenn sie so konstruiert werden, dass sie der Arbeitsweise des Gehirns gerecht werden (Seifert 2023). Im Folgenden werden vier wichtige Modelle beschrieben, die dieses Grundverständnis ermöglichen. Das Dreispeichermodell Ein bewährtes Modell, das die Entwicklung multimedialer Lerntheorien angestoßen hat, ist das Dreispeichermodell von Atkinson und Shiffrin (1968). Demnach verfügt das Gedächtnis über drei Subsysteme: das sensorische Register , mit dem äußere Reize wahrgenommen werden; das Kurzzeit- oder Arbeitsgedächtnis , in dem Informationen zwischengespeichert und durch Abruf bestehender Gedächtnisinhalte weiterverarbeitet werden; und das Langzeitgedächtnis , welches „anders als die beiden anderen Gedächtnisstrukturen eine unbegrenzte Kapazität für die Speicherung von Informationen aufweist“ (Scheiter, Richter und Renkl 2018: 34). Lehrkräfte können dieses Modell nutzen, um die drei Phasen der Informationsverarbeitung und -speicherung zu verstehen und multimediale Lerninhalte so zu gestalten, dass diese Prozesse bestmöglich ablaufen. So ist es beispielsweise ratsam, klare und strukturierte Präsentationstechniken zu verwenden, um die Fülle äußerer Reize zu beschränken oder die Informationsverarbeitung durch Wiederholungstechniken zu unterstützen. Auch Assoziationstechniken wirken sich positiv auf die Speicherung von Informationen aus. Theorie der dualen Kodierung Paivio (1986) entwickelte ein Modell, das die mentale Informationsrepräsentation im Gedächtnis näher erklärt. Nach ihm können Informationen über zwei Kanäle verarbeitet werden: einen verbalen Kanal , der sprachliche Informationen verarbeitet; und einen nicht-verbalen Kanal , der sensorische, episodische, räumliche und emotionale Informationen in Form von Bildern verarbeitet (Clark und Paivio 1991: 151f.). Beide Kanäle können zwar unabhängig voneinander funktionieren, aber wenn Informationen durch beide Kanäle gleichzeitig verarbeitet werden, entsteht eine doppelte mentale Repräsentation im Gedächtnis , das heißt dieselben Informationen werden sprachlich und bildhaft gespeichert. Eine solche doppelte Kodierung ermöglicht ein besseres Verständnis und eine langfristige Speicherung (Schmidt-Bocherding 2020: 64). Diese Erkenntnis steht im Zentrum moderner multimedialer Lerntheorien und verdeutlicht Lehrkräften, wie wichtig es ist, Lerninhalte doppelt-kodiert, das heißt in bildlicher und sprachlicher Form, darzubieten. Theorie der kognitiven Belastung Chandler und Sweller (1991) haben herausgefunden, dass jeder Reiz, der ins Arbeitsgedächtnis gelangt, eine gewisse kognitive Belastung hervorruft (Sweller 2004: 12). Wenn die Belastungsintensität zu hoch ist, kommt es zur Überforderung und Informationen können nicht zu mentalen Repräsentationen für die dauerhafte Speicherung verarbeitet werden. Wenn äußere Reize beispielsweise nur in sprachlicher Form wahrgenommen werden, erbringt das Arbeitsgedächtnis eine höhere Leistung, um eine passende visuelle Repräsentation zu erzeugen (Chandler und Sweller 1991: 295f.). Nach diesem Modell können Lehrkräfte Einfluss auf den Lernprozess nehmen, indem sie beispielsweise unerwünschte Informationen und Reize reduzieren (ISB-Arbeitskreis Mediendidaktik 2023), doppelt-kodiertes Input anbieten und den Abruf von Wissensbeständen mithilfe von Vorwissensaktivierungsmethoden unterstützen. Kognitive Theorie des multimedialen Lernens Die vorherigen Ansätze verbindet Mayer (2014, 2022) in seiner Theorie des multimedialen Lernens. Er stimmt damit überein, dass verbal und bildlich kodierte Informationen die kognitive Belastung verringern und somit besser gespeichert werden. Er setzt sich jedoch genauer mit den Verarbeitungsmechanismen des Arbeitsgedächtnisses auseinander und verweist auf vier wichtige Prozesse: Aufmerksamkeitssteuerung, Selektion, Organisation und Integration (Mayer 2014: 50). Klicken Sie auf die Plus-Zeichen der Abbildung, um eine Beschreibung der Phasen des Modells zu erhalten:

  • Fächerübergreifend

Silbentrennung am Beispiel eines Gedichtes üben

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Die Schülerinnen und Schüler üben die Silbentrennung am Beispiel eines Gedichtes zum Thema "Tulpen" im Deutsch-Unterricht. Die Lernenden bekommen die Regeln zur Silbentrennung zur Hilfestellung, um die Silbentrennung am Beispielgedicht oder an weiteren Aufgaben zu üben. Dieses Arbeitsmaterial zur Silbentrennung am Beispiel eines Gedichtes eignet sich für Schülerinnen und Schüler in der zweiten und dritten Klasse im Deutsch-Unterricht in der Grundschule. Die Lernenden lernen die Silbentrennung anhand von Arbeitsblättern inklusive Lösungen und anhand von Regeln zur Silbentrennung kennen. Die Schülerinnen und Schüler entdecken und üben die Silbentrennung anhand des Beispielgedichtes zum Thema "Tulpen", indem sie die Silben dieses Gedichtes beispielhaft trennen und weitere Aufgabenstellungen bearbeiten. Sie begreifen die Silbentrennung, um das Lesen und Schreiben zu automatisieren, indem sie die Silben lesen, sprechen, schreiben, klatschen und trennen. Die Regeln zur Silbentrennung können von der Lehrperson eingesetzt und je nach Lernschwerpunkt verändert werden. Die Begriffe Silbentrennung, Trennstriche, Silbenbögen, Silbenklatschen, Vokal, Konsonant, Umlaut oder Zwielaut können von der Lehrperson anhand der Regeln zur Silbentrennung und am Beispiel der Aufgabenstellungen erklärt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Silbentrennung kennen. üben die Silbentrennung am Beispiel eines Gedichtes. begreifen die Silbentrennung, um das Lesen und Schreiben zu automatisieren. lesen, sprechen, schreiben, klatschen und trennen Silben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler trainieren ihre Selbstkompetenz durch das Bearbeiten der Aufgabenstellungen.

  • Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben
  • Primarstufe

Einführung in das Thema Längen: Längen umwandeln

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In diesem Arbeitsmaterial zur Einführung in das Thema Längen lernen die Schülerinnen und Schüler die Längenumwandlung der Längenmaße Millimeter, Zentimeter, Dezimeter, Meter und Kilometer kennen. Längenumwandlung im Mathematik-Unterricht der Grundschule: Die Lernenden entwickeln erste Längenvorstellungen am Beispiel der Lernkarten zur Schreibweise und zur Reihenfolge der Längenmaße mm, cm, dm, m und km. Sie begreifen die Beziehung der Längenmaße, indem sie am Beispiel der Lernkarten lernen, dass 1 Zentimeter aus 10 Millimetern besteht oder dass 100 Zentimeter und 10 Dezimeter gleichlang sind. Sie lernen die Kommaschreibweise zur Darstellung von zwei Längemaßen kennen: Sie lernen am Beispiel von 11 mm, dass diese 11 mm als 1 cm und 1 mm oder als 1,1 cm dargestellt werden können. Die Schülerinnen und Schüler wandeln Längen am Beispiel von Aufgabenstellungen zur Längenumwandlung um: Sie wandeln ein Längenmaß in ein anderes Längenmaß ohne die Kommaschreibweise und mit der Kommaschreibweise um. Sie wandeln zum Beispiel 11 mm in 1,1 cm beziehungsweise 1 cm und 1 mm um. Die Lernenden überlegen sich eigene Umwandlungsaufgaben, die sie selbst lösen. Dieses Arbeitsmaterial inklusive Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der zweiten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Längen die Längenmaße Millimeter, Zentimeter, Dezimeter, Meter und Kilometer kennen. entwickeln erste Längenvorstellungen am Beispiel der Lernkarten zur Schreibweise und zur Reihenfolge der Längenmaße. lernen die Kommaschreibweise zur Darstellung von zwei Längenmaßen kennen. wandeln ein Längenmaß in ein anderes Längenmaß ohne die Kommaschreibweise um. wandeln ein Längenmaß in ein anderes Längenmaß mit der Kommaschreibweise um. entwickeln und lösen eigenständig Aufgabenstellungen zur Längenumwandlung.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Einführung in das Thema Längen: Längen berechnen

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In diesem Arbeitsmaterial zur Einführung in das Thema Längen lernen die Schülerinnen und Schüler die Längenberechnung der Längenmaße Millimeter, Zentimeter, Dezimeter, Meter und Kilometer kennen. Die Lernenden addieren und subtrahieren Längen am Beispiel von Aufgabenstellungen zur Längenberechnung und zu den Längenmaße. Die Schülerinnen und Schüler lernen in diesem Arbeitsmaterial zur Einführung in das Thema Längen die Längenberechnung der Längenmaße Millimeter, Zentimeter, Dezimeter, Meter und Kilometer kennen. Die Lernenden entwickeln erste Längenvorstellungen am Beispiel der Lernkarten zur Schreibweise und zur Reihenfolge der Längenmaße mm, cm, dm, m und km. Sie lernen die Kommaschreibweise zur Darstellung von zwei Längemaßen kennen: Sie lernen am Beispiel von 11 mm, dass diese 11 mm als 1 cm und 1 mm oder als 1,1 cm dargestellt werden können. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten Aufgabenstellungen zur Längenberechnung: Sie addieren und subtrahieren Längen des gleichen Längenmaßes sowie längenmaßübergreifend. Sie addieren beispielweise 11 mm und 1,9 cm oder sie subtrahieren 200 m von 2 km. Die Lernenden überlegen sich eigene Rechenaufgaben, die sie selbst lösen. Dieses Arbeitsmaterial inklusive Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der zweiten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Längen am Beispiel der Längenmaße Millimeter, Zentimeter, Dezimeter, Meter und Kilometer kennen. entwickeln erste Längenvorstellungen am Beispiel der Lernkarten zur Schreibweise und zur Reihenfolge der Längenmaße. lernen die Kommaschreibweise zur Darstellung von zwei Längenmaßen kennen. addieren und subtrahieren Längen des gleichen Längenmaßes. addieren und subtrahieren Längen längenmaßübergreifend. entwickeln und lösen Aufgabenstellungen zur Längenberechnung.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Spiele für ein positives Lernklima

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Verbessern Sie das Lern- und Klassenklima mit diesen Anleitungen und Impulsen für kurze Lernspiele. Ideal für kurze Pausen oder im Rahmen von Projektarbeiten bieten diese Spiele eine sofortige und effektive Methode zur Förderung der Klassendynamik. Sie benötigen kein Material und sind jederzeit einsatzbereit. Spiele bieten ein differenziertes Reizangebot, in dem sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Fähigkeiten, Wünschen, Impulsen und Bedürfnissen wiederfinden können. Darüber hinaus schafft das Spielangebot im Unterricht einen schuluntypischen Schonraum, da keine Verpflichtung zur aktiven Teilnahme besteht und keine Bewertung oder Benotung erfolgt. Die Schülerinnen und Schüler erfahren einen Erholungseffekt , der im Idealfall das formale Lernen im weiteren Verlauf des Schultages fördert und eigene, informelle Lerneffekte erzeugen kann, die auch im Kontext schulischer Bildungsprozesse nützlich und sinnvoll sind. Bei den folgenden Spielen und Übungen handelt es sich um Lernspiele . Lernspiele mit fächerübergreifendem Charakter tragen zur Persönlichkeitsentwicklung bei, üben spielerisch und lustvoll Klassenregeln ein, stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl, bringen Spaß und Lachen in die Klasse und schaffen so die Basis für ein dauerhaft freundliches Miteinander. Zu jedem Spiel gibt es eine Anleitung. Diese enthält didaktisch-methodische Hinweise, die die Durchführung erleichtern sollen. Um einen nachhaltigen Lerneffekt zu erzielen, sollten die Spiele und Übungen wiederholt eingesetzt und nach jeder Durchführung gemeinsam mit der Klasse reflektiert werden. Die Spiele und Übungen sind nach Kompetenzen geordnet. Im Vordergrund stehen Aufmerksamkeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Konzentrationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Frustrationstoleranz und das Einhalten von Regeln . Bei anderen Spielen stehen der Spaßfaktor und der oben beschriebene Erholungsfaktor im Vordergrund. Gemeinsam tragen sie zur Verbesserung des Lern- und Klassenklimas bei. Die vorgestellten Spiele und Übungen fördern auf unterschiedliche Weise die Selbst- und Fremdwahrnehmung , die Kommunikations- und Reaktionsfähigkeit, die Frustrationstoleranz und bieten Anreize für Bewegung und Aktivierung im Unterricht. Die Übung "Im Moment ankommen" ist eine Achtsamkeitsübung zur Entspannung. Die Übung "Der sanfte Händedruck" ist ebenfalls eine Achtsamkeitsübung, die die Selbst- und Fremdwahrnehmung der Kinder fördert. Die Übung "Jammern" zielt auf die Emotionsregulation ab und bietet Kindern einen sicheren Rahmen, um den Umgang mit den eigenen Gefühlen zu üben. Die Übung "Rückenbotschaft" fördert die Selbst- und Körperwahrnehmung (Tastsinn) der Kinder. Mit dem Spiel "Flüsterpost" wird die Kommunikationsfähigkeit geschult. Das Spiel "Hände spiegeln" testet die Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit der Kinder. Das Spiel "Die Stadt schläft" sorgt für Ruhe und fördert die Frustrationstoleranz der Kinder. Das Spiel "Stille Reaktion" erfordert Konzentration und genaues Zuhören . "Simon says" ist ein Bewegungsspiel , das gleichzeitig das Einhalten von Regeln übt und viel Spaß macht. Das Spiel "Die besondere Minute" ist ein Energizer, der für Bewegung und Spaß sorgt. Bei regelmäßigem Einsatz stärken die Spiele den Zusammenhalt in der Klasse, beleben den Unterricht und bringen Spiel und Spaß ins Klassenzimmer. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben, sich an Regeln zu halten. reflektieren gemeinsam in der Gruppe über Erfolge und Misserfolge. erproben Konzentrationsfähigkeit und Frustrationstoleranz. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erproben Selbst- und Fremdwahrnehmung und lernen einen achtsamen Umgang miteinander. erfahren ein Zusammengehörigkeitsgefühl bei der Bewältigung gemeinsamer Aufgaben. erleben Spaß und Bewegung in der Gruppe.

  • Fächerübergreifend
  • Elementarbildung, Primarstufe, Sekundarstufe I

Computational Thinking: Programmieren in der Grundschule mit dem Calliope mini

Fachartikel

Dieser Artikel stellt Computational Thinking als Kernkompetenz des 21. Jahrhunderts vor und gibt Grundschullehrkräften einen praktischen Leitfaden zur Förderung von Computational Thinking in den Klassen 3 und 4 an die Hand. Das hier vorgestellte Bildungsanbot widmet sich dem Thema Computational Thinking als Bestandteil des MINT-Unterrichts in der Grundschule. Grundschulkinder können alltagsnahe Erfahrungen mit Aspekten des Programmierens machen und ein erstes Verständnis dafür entwickeln, welche Bedeutung Programmieren für das Funktionieren eines computerbasierten Gegenstandes hat. Die hier vorgestellte Handreichung dient der Bekanntmachung und Förderung von "Computational Thinking als 21st Century Skill" . Sie zeichnet sich durch die Verwendung problemorientierter Aufgaben und den Fokus auf die Kompetenzen des Computational Thinking aus und enthält daher keine kleinschrittigen Lehrgänge oder "Programmierrezepte" zum Nachahmen. Vielmehr wird Computational Thinking in diesem Handbuch mit naturwissenschaftlich-technischen Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen verknüpft. Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen wie Vermuten, Ordnen, Beobachten und Bewerten sind nicht nur beim Experimentieren oder technischen Problemlösen elementare Kompetenzen, sondern können auch zur Unterstützung des Computational Thinking eingesetzt werden. So sollen Lernende beispielsweise vermuten, welches geeignete Befehle zur Lösung eines Problems sein können, Befehle und Befehlsabfolgen ordnen, beobachten und beschreiben, wie sich verschiedene Programmcodes bei der Ausführung unterscheiden und abschließend die gefundenen Unterschiede anhand des Programmcodes erklären und bewerten.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Einführung in das Thema Längen: Längen messen

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In diesem Arbeitsmaterial zur Einführung in das Thema Längen lernen die Schülerinnen und Schüler die Längenmessung der Längenmaße Millimeter, Zentimeter, Dezimeter, Meter und Kilometer kennen. Die Lernenden messen Längen am Beispiel von Aufgabenstellungen zur Längenmessung und zu den Längenmaßen. Die Schülerinnen und Schüler lernen in diesem Arbeitsmaterial zur Einführung in das Thema Längen die Längenmessung der Längenmaße Millimeter, Zentimeter, Dezimeter, Meter und Kilometer im Mathematik-Unterricht kennen. Die Lernenden entwickeln erste Längenvorstellungen am Beispiel der Lernkarten zur Schreibweise und zur Reihenfolge der Längenmaße mm, cm, dm, m und km. Sie begreifen die Beziehung der Längenmaße, indem sie am Beispiel der Lernkarten lernen, dass 1 Zentimeter aus 10 Millimetern besteht oder dass 100 Zentimeter und 10 Dezimeter gleichlang sind. Sie lernen die Kommaschreibweise zur Darstellung von zwei Längemaßen kennen: Sie lernen am Beispiel von "11 mm", dass diese als "1 cm und 1 mm" oder als "1,1 cm" dargestellt werden können. Die Schülerinnen und Schüler messen Längen am Beispiel von Aufgabenstellungen zur Längenmessung: Sie messen vorgegebene Gegenstände und sie suchen sich Gegenstände oder Personen im Klassenraum, die zum vorgegebenen Längenmaß passen und die sie messen können. Dieses Arbeitsmaterial eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der zweiten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Längen am Beispiel der Längenmaße Millimeter, Zentimeter, Dezimeter, Meter und Kilometer kennen. entwickeln erste Längenvorstellungen am Beispiel der Lernkarten zur Schreibweise und zur Reihenfolge der Längenmaße. lernen die Kommaschreibweise zur Darstellung von zwei Längemaßen kennen. messen Längen am Beispiel von Gegenständen oder Personen im Klassenraum.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Gesund leben lernen – mit fit4future Kids

Fachartikel

Dieser Beitrag der Präventionsinitiative der DAK-Gesundheit und der fit4future foundation für Kinder informiert über ein maßgeschneidertes Präventionsprogramm für Schulen. Ziel ist es, mehr Gesundheitsförderung in den Unterrichtsalltag zu bringen.

  • Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt / Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Sport / Bewegung / Fächerübergreifend

Addition und Subtraktion am Rechenstrich im Zahlenraum 1000

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In diesem Arbeitsmaterial lernen die Schülerinnen und Schüler die Addition und Subtraktion am Rechenstrich im Zahlenraum 1000 kennen. Die Lernenden rechnen schrittweise am Rechenstrich, sie trennen die Zahlen in die Hunderter, die Zehner und die Einer. Die Schülerinnen und Schüler addieren beispielsweise die Hunderter in einem ersten Schritt, bevor sie die Zehner in einem zweiten Schritt und die Einer in einem dritten Schritt addieren. Die Arbeitsblätter mit Lösungen eignen sich auch für Vertretungsstunden im Mathematik-Unterricht in der Grundschule. Dieses Arbeitsmaterial inklusive Lösungen eignet sich ideal für Grundschülerinnen und Grundschüler der dritten Klasse im Mathematik-Unterricht oder in Vertretungsstunden . Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass ein Rechenstrich eine Linie ist, an der Zahlen und Rechenaufgaben eingetragen werden. Sie lernen, dass die Rechenbögen über den Rechenstrich geschrieben werden. Der Rechenstrich inklusive Rechenbögen erleichtern die Darstellung des mathematischen Rechenweges. Die Lernenden rechnen die Additionsaufgaben und Subtraktionsaufgaben schrittweise am Rechenstrich. Sie trennen die Zahlen in die Hunderter, die Zehner und die Einer. Die Schülerinnen und Schüler subtrahieren beispielsweise die Hunderter in einem ersten Schritt, bevor sie die Zehner in einem zweiten Schritt und die Einer in einem dritten Schritt subtrahieren. Sie subtrahieren beispielsweise bei der Rechenaufgabe 448 minus 329 im ersten Schritt die Zahl 300, im zweiten Schritt die Zahl 20 und im dritten Schritt die Zahl 9. Die Zahl 300 wird über den ersten Rechenbogen, die Zahl 20 über den zweiten Rechenbogen und die Zahl 9 über den dritten Rechenbogen geschrieben. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie am Rechenstrich schrittweise rechnen. rechnen am Rechenstrich, indem sie die Zahlen einer Rechenaufgabe in die Hunderter, die Zehner und die Einer trennen und schrittweise addieren oder subtrahieren. lernen, dass der Rechenstrich eine Hilfestellung beim schrittweisen Rechnen darstellt, weil er den Rechenweg am Beispiel der Rechenbögen darstellt.

  • Mathematik / Rechnen & Logik
  • Primarstufe

Umfragen leicht gemacht – Plickers im Unterricht

Tool-Tipp

Für viele Online-Umfragetools benötigen alle Teilnehmenden ein Smartphone oder ein Tablet. Das kann sich im Unterricht schon mal als schwierig erweisen. Mit Plickers ist es möglich, Online-Umfragen in der Schule durchzuführen und ein Echtzeit Feedback von Schülerinnen und Schülern zu erhalten, ohne dass teure Geräte erforderlich sind.

  • Fächerübergreifend

Unterrichtsmaterial und News für die Grundschule

In diesem Schulformenportal finden Grundschullehrkräfte abwechslungsreiche digitale und analoge Unterrichtsmaterialien zum Download für die Fächer der Primarstufe:

  • Sprache: Deutsch, Englisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
  • MINT: Mathematik und Sachunterricht
  • Kunst und Musik
  • sowie Religion/Ethik, Sport und Fächerübergreifend.

Dabei stehen Lehrerinnen und Lehrern kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtseinheiten und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zur Verfügung. Diese können heruntergeladen und direkt im Fach-Unterricht sowie in Vertretungsstunden eingesetzt werden. Zu lehrplanorientierten Unterrichtsideen und Übungen gesellen sich aktuelle Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für den Unterricht von der ersten bis zur vierten Klasse. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden.

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