Tipp der Redaktion

Von Schlaffaktoren und Schlafstörungen

Guter Schlaf
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Von Schlaffaktoren und Schlafstörungen

Dieses umfassende Materialpaket zum Thema Schlaf befasst sich mit den unterschiedlichen Schlafphasen, Schlafstörungen und Interventionen.

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Gefühle im Pflegeberuf

Altenpflegerin geht mit alter Dame spazieren
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Gefühle im Pflegeberuf

In dieser Unterrichtseinheit mit interaktivem Quiz lernen die Schülerinnen und Schüler die Gefühle Scham und Ekel zu unterscheiden und befassen sich mit deren Ursprung.

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Ernährung

Papiertüte mit Obst
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Ernährung

Die Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit der Krankheit Diabetes mellitus und geht dabei auf die Rolle der Ernährung sowie des Lebensstils ein.

  • Schulstufe1
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Materialtyp11
  • Quelle9
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Präoperative Pflege

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit befasst sich mit präoperativen Pflegeschwerpunkten. Insgesamt wird die Lerneinheit durch eine interaktive Übung unterstützt, mit der die Auszubildenden wesentliche Unterrichtsinhalte wiederholen. Jeden Tag werden weltweit Millionen operative Eingriffe durchgeführt. Somit gehört die prä- und postoperative Pflege zur Routine von professionellem Pflegefachpersonal. In einer PowerPoint-Präsentation werden den Lernenden in diesem Kontext die präoperativen Pflegeschwerpunkte vorgestellt. Ergänzend hierzu sammeln sie ihre Ideen zu drei vorgegebenen Themen im Rahmen einer "Stellwandbefragung". Darüber hinaus bearbeiten die Lernenden eine interaktive Übung zur Wiederholung des Gelernten. Interaktive Übung Hier gelangen Sie zu der der Unterrichtseinheit zugehörigen interaktiven Übung. Die vorliegende Unterrichtseinheit ist Teil der übergeordneten Unterrichtseinheit "Grundlagen zur perioperativen Pflege". Die beiden nachfolgenden Unterrichtseinheiten befassen sich mit dem Schwerpunkt der intra- und der postoperativen Pflege. Diese kleine Unterrichtseinheit basiert ihrerseits auf der Methode der "Stellwandbefragung" und wird durch eine interaktive Übung unterstützt. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die zu ergreifenden Pflegemaßnahmen vor einer Operation. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels einer interaktiven Übung. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen eine konstruktive Diskussion im Plenum.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Fallbeispiel Migration

Unterrichtseinheit
14,99 €

Mittels dieses auf den späteren Pflegealltag zugeschnittenen Fallbeispiels überprüfen und vertiefen die Lernenden ihre bis dato erworbenen Kenntnisse über die zentralen Ausbildungsinhalte der vergangenen zwei beziehungsweise drei Ausbildungsdrittel.Das vorliegende Fallbeispiel, das den Lernenden als theoriebegleitender Praxisimpuls dienen soll, setzt sich mit diesen für den Pflegeberuf relevanten und auf essentiellen Kernkompetenzen aufbauenden Themenschwerpunkten auseinander: soziale Netzwerke, Wohnen im Alter , Sexualität im Alter sowie den Erreichbarkeitsstufen nach Böhm und den Alterstheorien. Das Fallbeispiel ist angelehnt an das Lernfeld 2.1 nach dem alten Pflegeberufegesetz. Es kann sowohl im zweiten Ausbildungsdrittel mit den Lernenden zur Überprüfung des kurz zuvor erworbenen Wissens als auch zur direkten Examensvorbereitung verwendet werden. Hinweis: Die Punkte hinter der jeweiligen Aufgabe sind gleichzeitig der Hinweis für die Zeitangabe. Beispiel: Drei Punkte entsprechen einem Arbeitsaufwand von etwa drei Minuten (Richtwert). Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vertiefen erlernte Ausbildungsinhalte und transferieren sie auf eine Praxisebene. setzen sich mit relevanten Themenschwerpunkten des Pflegeberufs auseinander. analysieren komplexe (Sozial-)Geflechte im Pflegealltag. entwickeln angemessene Lösungs- beziehungsweise Kompromissvorschläge für komplexe Problemkonstellationen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit potentiellen Prüfungsfragen und -formaten auseinander.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Berufliche Bildung

Schmerz

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Schmerz" befasst sich sowohl mit akuten als auch mit chronischen Schmerzen mittels Arbeitsblatt, Postern, Präsentation und interaktiver Übungen. Dabei wird auf die Schmerzformen beziehungsweise Schmerzarten ein besonderes Augenmerk gelegt, da durch diese Rückschlüsse auf die Ursache gezogen werden können. Schmerzen begleiten uns von Geburt an bis hin in den Tod . Während akute Schmerzen ein Alarmsignal des Körpers sind, haben chronische Schmerzen keine Warnfunktion mehr, sondern gehören meist zum Alltag der betroffenen Personen und müssen langfristig therapiert werden. Als Grundlage für die Unterrichtseinheit wird eine PowerPoint-Präsentation genutzt. Zu Beginn setzen sich die Lernenden mit den unterschiedlichen Definitionen zum Thema Schmerz auseinander und diskutieren diese. Weiterhin werden verschiedene Schmerzformen sowie das Schmerzweiterleitungssystem erläutert. Außerdem wird der Schmerzverlauf thematisiert sowie die Entstehung des Teufelskreises Schmerz. Der Rechercheauftrag am Ende der Unterrichtseinheit bildet nochmals mehrere Schwerpunkte, um insbesondere auch auf die vulnerablen Personengruppen "Kinder" und "Menschen mit Demenz " einzugehen. Zusätzlich stehen interaktive Übungsformate zur Verfügung. Insgesamt bearbeiten die Lernenden sechs Arbeitsblätter und Poster. Zunächst beantworten die Lernenden für sich drei Fragestellungen und setzen sich somit mit dem Thema Schmerz auseinander. In der zweiten Aufgabe recherchieren die Schülerinnen und Schüler in Paararbeit zu Selbst- und Fremdeinschätzungsskalen. Weiterhin ergänzen die Lernenden die Lücken in dem Teufelskreis, der sich durch Schmerzen ergeben kann. In Aufgabe vier finden die Schülerinnen und Schüler in Paararbeit eigene Beispiele für unterschiedliche Schmerzarten. Aufgabe fünf beschäftigt sich mit den Ängsten der von Schmerz betroffenen Personen beziehungsweise Kinder. Die Lernenden finden geeignete Pflegemaßnahmen für bestimmte Ängste. Im weiteren Verlauf finden die Schülerinnen und Schüler Faktoren, die das individuelle Schmerzerleben positiv oder negativ beeinflussen. In Aufgabe sieben finden die Schülerinnen und Schüler Antworten auf drei vorgegebene Fragen zum Thema Schmerzmanagement. Am Ende der Arbeitsblätter haben die Lernenden die Möglichkeit, sich Notizen zu den insgesamt fünf Rechercheaufträgen zu machen. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen unterstützt, die Sie hier abrufen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sicher mit Schmerz-Assessmentinstrumenten umgehen. kennen das WHO-Stufenschema zur Schmerztherapie. kennen verschiedene Schmerzarten und typische Beispiele hierzu. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihren individuellen Umgang mit Schmerz. geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Grundlagen zur perioperativen Pflege

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Grundlagen zur perioperativen Pflege" thematisiert unterschiedliche Arten des operativen Eingriffs sowie die hiermit verbundenen postoperativen Behandlungs- beziehungsweise Pflegeformen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf ambulanten Operations-, Behandlungs- und Pflegeformen. Jeden Tag werden weltweit Millionen operative Eingriffe durchgeführt. Die prä- und postoperative Pflege gehört demnach zur Routine von Pflegefachpersonal. Die hier vorliegende Unterrichtseinheit "Grundlagen zur perioperativen Pflege" stellt einen entsprechenden Einstieg in die perioperative Pflege dar. Zu Beginn wird eine Differenzierung nach Dringlichkeit der vorzunehmenden Operation vorgenommen. Im Anschluss hieran werden zwei Arten des operativen Eingriffs dargestellt und näher expliziert. Einen Schwerpunkt bilden ambulante Operations-, Behandlungs- und Pflegeformen. Als Grundlage für die Unterrichtseinheit wird eine PowerPoint-Präsentation genutzt. Sowohl durch Übungen auf den Arbeitsblättern sowie durch digitale interaktive Übungen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler viele Lerninhalte weitestgehend selbstständig. Ebenfalls publiziert werden in zeitlichen Abständen ergänzende Unterrichtseinheiten zur präoperativen, intraoperativen und postoperativen Pflege. Beschreibung zu den Arbeitsblättern Auf zwei Arbeitsblättern bearbeiten die Lernenden insgesamt vier Aufgaben. In Aufgabe eines notieren die Schülerinnen und Schüler die Definition des Operationsbegriffs . In Aufgabe zwei wiederum werden die Merkmale für die Differenzierung nach Dringlichkeit erarbeitet. In der nachfolgenden Aufgabe werden die Vor- beziehungsweise Nachteile für zwei unterschiedliche Arten des ambulanten Eingriffs aufgeführt. Abschließend finden die Lernenden eigene Beispiele für ambulante Operations-, Behandlungs- und Pflegeformen. Beschreibung zu den interaktiven Übungen Begleitet wird die Unterrichtseinheit "Grundlagen zur Perioperativen Pflege" durch drei interaktive Übungen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Einstufungen von Operationen nach Dringlichkeit. kennen verschiedene Behandlungsformen und wissen, was diese beinhalten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung

Körperpflege

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Die Unterrichtseinheit thematisiert die Grundsätze der Körperpflege und befasst sich sowohl mit den Beobachtungskriterien als auch mit den unterschiedlichen Reinigungsmitteln. Die Lernenden erarbeiten sich verschiedene Pflegemaßnahmen im Rahmen einer Gruppenarbeit. Das Integrieren der verschiedenen Körperpflegemaßnahmen gehören zu der täglichen Routine von Pflegefachpersonal . Den Grundstein für die Unterrichtseinheit bildet eine PowerPoint Präsentation. Diese wird durch Arbeitsblätter und interaktive Übungen sinnvoll ergänzt. Den Beginn der Unterrichtseinheit bildet eine Übersicht, welche Maßnahmen zur Körperpflege dazugehören. Weiterhin werden beeinflussende Faktoren wie kulturelle Aspekte erläutert. Darüber hinaus werden Beobachtungsschwerpunkte bei der Körperpflege thematisiert. Die Anwendung von Cremes, Seifen und Handschuhen werden dargestellt. In einem Rechercheauftrag erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Körperpflegemaßnahmen wie die Rasur. Insgesamt bearbeiten die Lernenden vier zusammenhängende Arbeitsblätter. In der ersten Aufgabe fixieren die Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Präferenzen bei der Körperpflege. In der nächstfolgenden Aufgabe beantworten die Lernenden in Eigenarbeit Fragen zum Thema Intimsphäre in Verbindung mit der Durchführung der Körperpflege. In Aufgabe drei tragen die Lernenden ein, welche Beobachtungsschwerpunkte bei der Körperpflege zu berücksichtigen sind. Ein Rechercheauftrag in Paararbeit beinhaltet die Auseinandersetzung mit der Wirksamkeit unterschiedlicher Reinigungsmittel. Weiterhin wird im Plenum erarbeitet, welche allgemeine Wirkung und welche Einsatzmöglichkeiten von vorgegebenen Waschzusätzen zum Beispiel Ölen ausgehen. In der letzten Aufgabe haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich Notizen zu den vorgegebenen Rechercheaufträgen zu machen. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen unterstützt: In einem Quiz erarbeiten die Lernenden die Besonderheiten im Rahmen der Körperpflege wie beispielsweise bei bestimmten Erkrankungsbildern. In einem Single-Choice-Set werden den Schülerinnen und Schülern Fragen zum Thema Duschen gestellt. In einem Question Set erarbeiten die Lernenden die wesentlichen Wissensinhalte zum Thema Baden. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Schülerinnen und Schüler für die spezifischen Körperpflegemaßnahmen sensibilisiert werden beziehungsweise sich in die Lage der betroffenen Person hineinversetzen können. Kulturelle Aspekte sollten unbedingt thematisiert werden. Die Lerneinheit ist hiermit noch nicht final abgeschlossen. Sie kann beispielsweise durch die Basale Stimulation oder das Bobath-Konzept ergänzt werden. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Inhalte größtenteils selbstständig. Zu diesem Zweck werden sowohl Arbeitsblätter als auch interaktive Übungen hinzugezogen. In Paararbeit sowie in einer Gruppenarbeit haben die Lernenden die Möglichkeit sich auszutauschen. Der Zeitpunkt für den Rechercheauftrag zu den Themenbereichen "Nasen-, Hand- und Nagel-, Haar-, Mund- und Prothesen-, Augen- und Ohrenpflege" sowie "Rasur" ist variabel und kann von den Lehrkräften selbst bestimmt werden. Der zeitliche Rahmen für die Vermittlung der Theorie sollte bei mindestens zwei Unterrichtsstunden liegen. Dies ist unter anderem abhängig von dem Zeitbedarf für eine ausführliche (Internet-)Recherche und Präsentation. Da die Materialien in den verschiedenen Einrichtungen variieren, treten unter anderem hierzu zumeist Rückfragen auf. Zur Festigung der theoretischen Kenntnisse empfiehlt es sich unbedingt, den Lernenden die Möglichkeit zu bieten, die unterschiedlichen Körperpflegemaßnahmen wie beispielsweise die Rasur und die Haarpflege in praktischen Übungen durchzuführen! Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit ihrer eigenen Körperhygiene beziehungsweise Körperpflege auseinander. wissen, welche Beobachtungskriterien zu berücksichtigen sind. kennen die beeinflussenden Faktoren, die bei der Körperpflege relevant sind. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überprüfen ihr Wissen selbstständig anhand interaktiver Übungen. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum. geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten effektiv und kooperativ in Zweierteams zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Hautbeobachtung

Unterrichtseinheit
14,99 €

In der Unterrichtseinheit "Hautbeobachtung" werden mögliche Ursachen für etwaige Abweichungen des natürlichen, rosigen Teints der Haut thematisiert. Darüber hinaus werden Beobachtungsschwerpunkte wie Nävi (herdförmige Fehlbildungen der Haut beziehungsweise Schleimhaut) oder Wunden angesprochen.Die Beobachtung der Haut und Erkennung von Abweichungen gehört zu den Routinetätigkeiten des Pflegefachpersonals. Aufgrund dieser Abweichungen beziehungsweise Veränderungen können Rückschlüsse auf den Allgemeinzustand der betreffenden Person gezogen werden. Es handelt sich hierbei um eine kleine Unterrichtseinheit , die eine PowerPoint-Präsentation zur Grundlage hat. In dieser wird zunächst der physiologische Normalzustand der Haut expliziert. Es folgen sodann Abweichungen in Form von Hautverfärbung sowie Hautbeschaffenheit. Insgesamt bearbeiten die Lernenden im Rahmen der Unterrichtseinheit vier Lernaufgaben . In der ersten Aufgabe beschreiben die Auszubildenden, was sie an der Haut der auf dem Foto dargestellten Person beobachten können. Aufgabe zwei hat zum Ziel, dass sich die Schülerinnen und Schüler vertiefend mit weiteren Veränderungen der Haut auseinandersetzen. In Aufgabe drei werden physiologische und pathologische Ursachen für Veränderungen der Haut thematisiert. Weiterhin werden in Aufgabe vier entsprechende Pflegeschwerpunkte betrachtet, zu welchen die Lernenden die jeweils passenden Pflegemaßnahmen suchen. Am Ende der Arbeitsblätter erfüllen die Schülerinnen und Schüler einen Rechercheauftrag zum übergeordneten Thema " Hauttypen ".Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Auszubildenden Hautveränderungen sicher erkennen, sodass gegebenenfalls notwendige pflegerische Maßnahmen eingeleitet werden können. Zu den Veränderungen der Hautbeschaffenheit gehören ebenso Wunden, die jedoch in einer separaten Unterrichtseinheit vertieft dargestellt werden. Zu beachten ist außerdem, dass in der Unterrichtseinheit nicht jede einzelne Ursache für Veränderungen der Haut – wie beispielsweise einer Zyanose – dargestellt werden kann. Da die Schülerinnen und Schüler sich zum Zeitpunkt der Lerneinheit noch am Anfang ihrer Ausbildung befinden, würden einige Erkrankungsbilder an dieser Stelle zu weit führen: Die Unterrichtseinheit bedient sich daher der didaktischen Reduktion. Der zeitliche Umfang beträgt insgesamt circa zweimal 90 Minuten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Abweichung der rosigen Gesichtsfarbe sicher erkennen. kennen physiologische und pathologische Ursachen für eine Veränderung der Hautfarbe. erkennen Veränderungen der Hautbeschaffenheit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, im Rahmen der Paararbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung

Pneumonieprophylaxe

Unterrichtseinheit
14,99 €

Die Unterrichtseinheit "Pneumonieprophylaxe" befasst sich zunächst mit den übergeordneten Pflegezielen und gefährdeten Personengruppen. Die Lernenden erarbeiten die Maßnahmen der Pneumonieprophylaxe im Rahmen einer Gruppenarbeit. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen unterstützt. Das Integrieren von prophylaktischen Maßnahmen zur Prävention einer Pneumonie ist im Pflegealltag von besonderer Relevanz. Es gibt eine Vielzahl von Risikofaktoren, die die Entstehung einer Pneumonie begünstigen können. Das Erkennen von gefährdeten Personengruppen gehört zu den routinemäßigen Aufgaben von Pflegefachkräften . Den Grundstein für die Unterrichtseinheit bildet eine PowerPoint-Präsentation. Diese wird durch Arbeitsblätter, Poster und interaktive Übungen sinnvoll ergänzt. Den Beginn der Unterrichtseinheit bildet eine Definition des Begriffs Pneumonie. Weiterhin werden die Pflegeziele erläutert. In einem Rechercheauftrag erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die prophylaktischen Maßnahmen selbstständig; dabei dienen Poster als Musterlösungen, welche aber auch unabhängig vom Rechercheauftrag in den Unterricht eingebettet werden können. Insgesamt bearbeiten die Lernenden vier zusammenhängende Arbeitsblätter. In der ersten Aufgabe fixieren die Schülerinnen und Schüler die Definition von Pneumonie. Anschließend notieren die Lernenden die Personengruppen, die ein erhöhtes Risiko für eine Pneumonieerkrankung aufweisen. Aufgabe drei beinhaltet schließlich einen Lückentext zur Lungenbelüftung. Es werden außerdem die Pflegeziele hinsichtlich der Pneumonieprophylaxe notiert. Darauf aufbauend werden die Pflegeschwerpunkte und -maßnahmen anhand vorgegebener Pflegeprobleme thematisiert. In der letzten Aufgabe haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich Notizen zu den vorgegebenen Rechercheaufträgen zu machen und erweitern somit ihre Fachkompetenz. Eine Pneumonie kann in jedem Alter auftreten. Daher ist es umso wichtiger, die Risikofaktoren hierfür zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten beziehungsweise prophylaktisch anzuwenden. Um die Kenntnisse zu vertiefen, kann die Lehrkraft zusätzlich einen Einschätzungsbogen beziehungsweise ein Assessmentinstrument zur Ermittlung des Pneumonierisikos hinzuziehen. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Inhalte größtenteils selbstständig. Zu diesem Zweck werden sowohl Arbeitsblätter als auch interaktive Übungen hinzugezogen. Sowohl in Paararbeit als auch in einer Gruppenarbeit haben die Lernenden die Möglichkeit sich auszutauschen. Der zeitliche Rahmen wird mit circa vier Unterrichtsstunden angegeben. Je nach Zeitbedarf für die Ausarbeitung des Gruppenauftrags und dem anschließenden Austausch kann diese Angabe variieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, welche Personen pneumoniegefährdet sind. kennen geeignete prophylaktische Maßnahmen, um eine Pneumonie zu vermeiden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Tod und Sterben

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Tod und Sterben" befasst sich mit dem individuellen und institutionellen Umgang mit dem Tod. Weiterhin werden Sterbe- und Trauerphasen sowie pflegerische Interventionen thematisiert. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen, eine unterrichtsbegleitende PowerPoint-Präsentation sowie durch Poster und Arbeitsblätter unterstützt. Zum Leben gehört unweigerlich auch das Sterben. Oftmals wird das Thema "Sterben und Tod" bis zuletzt aus den Gedanken verbannt. Die Unterrichtseinheit befasst sich daher mit dem individuellen, gesellschaftlichen und institutionellen Umgang mit dem Sterbeprozess und dem Tod . Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation. Zu Beginn setzen sich die Lernenden auf einem Selbsteinschätzungsbogen individuell mit ihren bisherigen Erfahrungen mit dem Tod auseinander. Es folgt die Vermittlung von Grundlagen wie beispielsweise den unterschiedlichen Todesarten. Einen Schwerpunkt bilden die Sterbephasen nach Kübler-Ross sowie im weiteren Verlauf die Trauerphasen. Darüber hinaus werden die Bedürfnisse und Wünsche von Sterbenden thematisiert. Der Rechercheauftrag am Ende der Unterrichtseinheit bildet nochmals zwei Schwerpunkte: Zum einen geht es um die Frage, was nach dem Eintritt des Todes zu tun ist, und zum anderen, wie Kinder unterschiedlicher Altersgruppen mit dem Tod umgehen. Auf den zusammenhängenden Arbeitsblättern und Postern fixieren die Lernenden zunächst die Unterscheidungsmerkmale des biologischen Todes, des Hirntods und des klinischen Tods. In Paararbeit stellen die Schülerinnen und Schüler Recherchen über die sicheren und unsicheren Todeszeichen an. In Aufgabe drei geht es um die unterschiedlichen Sterbephasen und die jeweiligen Verhaltensweisen der betroffenen Person sowie um die Unterstützungsmaßnahmen des Pflegefachpersonals. In der nachfolgenden Aufgabe identifizieren die Lernenden die Sterbephasen am Fallbeispiel "Frau Mai". In der vorletzten Aufgabe geht es um pflegerische Interventionen während des Trauerprozesses. Am Ende der Arbeitsblätter haben die Lernenden die Möglichkeit, sich Notizen zu den beiden Rechercheaufträgen "Was ist nach dem Versterben eines Menschen zu tun?" beziehungsweise "Umgang von Kindern mit dem Tod" zu machen. Die Lerneinheit kann mit den Themen "Palliativversorgung" sowie "Umgang unterschiedlicher Kulturen mit dem Tod" ergänzt werden. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Schülerinnen und Schüler sichere von den unsicheren Todeszeichen unterscheiden können. Das Bewusstwerden der unterschiedlichen Sterbe- und Trauerphasen vereinfacht den Pflegefachpersonen den Umgang mit Betroffenen. Darüber hinaus sollten die Abläufe nach dem Versterben einer Person bekannt sein, um Angehörigen einen störungsfreien Abschied zu ermöglichen. Sowohl durch die Übungen auf den Arbeitsblättern, durch die interaktiven Übungen und unterschiedlichen Sozialformen wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt. Der zeitliche Umfang beträgt circa dreimal 90 Minuten, je nach Zeitbedarf für die Rechercheaufträge. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen sicheren und unsicheren Todeszeichen. können wiedergeben, was für Maßnahmen nach dem Eintreten des Todes zu ergreifen sind. kennen die unterschiedlichen Sterbe- und Trauerphasen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihren individuellen Umgang mit Sterben und Tod. geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Berufliche Bildung

Demenz: klinisches Krankheitsbild und Therapieansätze

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit befasst sich mit der weit verbreiteten Erkrankung "Demenz", deren Entstehung sowie den mit ihr verbundenen Stadien und Symptomen. Dabei stehen Lehrkräften unterrichtsbegleitende Arbeitsmaterialien, interaktive Übungen und eine PowerPoint-Präsentation zur Verfügung. Aktuell leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung . Die Erkrankung stellt damit eine der häufigsten Gründe für eine Aufnahme in eine Altenpflegeeinrichtung dar. Der Anteil von Menschen mit Demenz, die in einer solchen Einrichtung leben, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen . Insbesondere für Kliniken stellt die nachweisbare Zunahme der Erkrankung daher eine enorme Herausforderung dar. Als Leitfaden für den Unterricht wird eine PowerPoint-Präsentation herangezogen. Diese beginnt mit einem Erfahrungsaustausch und informiert über die unterschiedlichen Symptome der Erkrankung bis hin zu den Formen der Demenz. Weiterhin wird eine Unterscheidung zwischen den Demenz- und Delirsymptomen getroffen. Daraufhin werden die Stadien der Demenz thematisiert. Am Ende werden nichtmedikamentöse Therapieansätze dargestellt und im Anschluss diskutiert. Auf den vier zusammenhängenden Arbeitsblättern fixieren die Lernenden zunächst, welche Erfahrungen sie bereits mit Menschen gemacht haben, die an einer Demenzerkrankung leiden. Im weiteren Verlauf werden drei Störungen beziehungsweise (Leit-)Symptome thematisiert, die sich im Laufe der Demenzerkrankung bemerkbar machen. Die Schülerinnen und Schüler ergründen schließlich zwei kurze, der Praxis entnommene Fallbeispiele zu Demenz und Delir und vergleichen die hier deutlich werdenden Symptome anhand vorgegebener Faktoren. Des Weiteren werden Maßnahmen der Delirprävention erörtert sowie nichtmedikamentöse Therapiemaßnahmen diskutiert. Begleitet wird diese Unterrichtseinheit auch mit interaktiven Übungen. In der ersten Übung " primäre und sekundäre Form der Demenz " befassen sich die Lernenden zunächst mit der primären und der sekundären Form der Demenzerkrankung und verfestigen ihre hiermit verbundene Diagnosekompetenz, indem sie vorgegebene Merkmale einer der beiden Formen zuordnen müssen. In der zweiten Übung " Demenz und Delir " steigern die Lernenden mittels Richtig-/Falsch-Fragen ihre Differenzierungskompetenz zwischen den beiden Krankheitsbildern. Mittels der dritten Übung " Stadien der Demenz " erlernen die Schülerinnen und Schüler, charakteristische Erscheinungsformen der Demenzerkrankung dem jeweiligen Stadium ebendieser zuzuordnen und schulen sich so in ihrer Diagnosekompetenz. Die Auszubildenden erkennen, dass die Zahl an demenzerkrankten Personen stetig zunimmt und dass es aufgrund dessen erforderlich ist, auch im späten Stadium der Demenz Zugangswege zu finden, um die Pflege und Betreuung Betroffener zu gewährleisten. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist außerdem, dass die Lernenden die auftretenden Symptome dem jeweiligen Stadium der Demenzerkrankung korrekt zuordnen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen Demenz und Delir. können wiedergeben, was für spezifische Symptome in den unterschiedlichen Stadien der Demenz auftreten können. erkennen die Bedeutung der "richtigen" Kommunikation mit Demenzerkrankten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, wissenschaftlich fundierte Quellen im Rahmen der Paararbeit im Internet zu identifizieren und zu nutzen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen. können ihr eigenes Verhalten reflektieren.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Expertenstandard in der Pflege

Fachartikel
5,99 €

In der Pflege hört man immer wieder den Begriff "Expertenstandard". Aber was genau ist das? Und wozu ist ein Expertenstandard gut? Dieser Fachartikel geht jenen Fragen nach und bietet einen Einblick in die Hintergründe und Zielsetzungen von Expertenstandards in der Pflege. Umschreibung Unter einem Expertenstandard versteht man die strukturierte Dokumentation wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse, die bestimmte Qualitätskriterien in der Pflege umschreiben . Tatsächlich gibt es nicht nur den einen, sondern fast ein Dutzend Expertenstandards, die sich jeweils auf einen definierten Teilbereich der stationären und ambulanten Pflege beziehen. Zumeist stehen medizinisch-pflegerische Aspekte im Fokus, die zum Beispiel bei der Sturzprophylaxe oder der Pflege von Menschen mit chronischen Wunden zu berücksichtigen sind. Es werden aber auch Kriterien eher administrativer Aufgaben als Expertenstandard formuliert, die es zum Beispiel im Rahmen des Entlassungsmanagements umzusetzen gilt. Während Pflegestandards interne Vorgehensweisen einzelner Einrichtungen dokumentieren, sind Expertenstandards auf die bundesweite Anwendung in unterschiedlichen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ausgelegt und laut Sozialgesetzbuch "... für alle Pflegekassen und deren Verbände sowie für die zugelassenen Pflegeeinrichtungen unmittelbar verbindlich" ( www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbxi/113a.html ). Ziel Ziel eines Expertenstandards ist es, die Qualität einer bestimmten pflegerelevanten Tätigkeit zu verbessern, unabhängig davon, in welcher Einrichtung und durch welches Fachpersonal die Pflege erfolgt. Indem Fachkräften vereinheitlichte Pflegeziele und die für deren Umsetzung erforderlichen Tätigkeiten und Maßnahmen vorgegeben werden, tragen Expertenstandards zur Sicherung, Weiterentwicklung und Verbesserung der Qualität der pflegerischen Versorgung bei. Langfristig könnten Expertenstandards auch in Bereichen der psychiatrischen, palliativen und pädiatrischen Pflege Einzug halten (Bibliomed Pflege 2019). Herausgeber Herausgeber der Expertenstandards ist das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) unter Federführung eines multidisziplinären Teams aus Mitarbeitenden der Pflegewissenschaft, Pflegelehre und Pflegepraxis. Entwicklung, Einführung und Aktualisierung der Expertenstandards, die ausführlich im DNQP-Methodenpapier (2019) beschrieben sind, werden im Folgenden kurz skizziert. Entstehung Bevor ein Expertenstandard veröffentlicht wird, durchläuft er einen mehrstufigen Prozess. Dieser umfasst – neben der Themenwahl und der eigentlichen Entwicklung des Dokumentes – die modellhafte Implementierung und Evaluation einer vorläufigen Version sowie die abschließende Publikation der finalen Version. Zusätzlich werden bereits bestehende Expertenstandards in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin

Alter und Altern

Unterrichtseinheit / Interaktives
14,99 €

Diese Unterrichtseinheit zum Thema Alter(n) befasst sich mit den physiologischen und pathologischen Alterungsprozessen. Darüber hinaus wird der demografische Wandel thematisiert sowie unterschiedliche (Alters-)theorien. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Altersstruktur in Deutschland stark gewandelt. Die Bevölkerung wird immer älter. Dies ist sowohl dem medizinischen Fortschritt zu verdanken als auch den sich stetig verbessernden hygienischen Bedingungen, dem sich verändernden Ernährungsverhalten und den heutigen Wohn- und Arbeitsbedingungen. Die Unterrichtseinheit befasst sich daher mit den Facetten des Alter(n)s. Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation . Einführend diskutieren die Lernenden darüber, was sie mit dem Begriff "Alter" assoziieren. Daraufhin wird eine Stellwandbefragung durchgeführt, bei welcher die Schülerinnen und Schüler notieren, was sie mit den vorgegebenen Begrifflichkeiten verknüpfen. Es werden im Anschluss zwei Strategien für ein stabiles, subjektives Wohlbefinden erläutert. Es folgt eine Darstellung des SOK-Modells , welches die Lernenden daraufhin in einem Fallbeispiel anwenden. Als letzter Schwerpunkt wird der demografische Wandel thematisiert. Den Abschluss der Unterrichtseinheit bilden sechs Alterstheorien , die von den Lernenden erarbeitet werden. Zu der Unterrichtseinheit gehören drei interaktive Übungen und sechs zusammenhängenden Arbeitsblätter. Angesichts der alternden Bevölkerung ist es von hoher Bedeutung, sich über die damit in Verbindung stehenden gesellschaftlichen und individuellen Folgen bewusst zu werden. Die Unterrichtseinheit beleuchtet nicht nur den demografischen Wandel und die daraus resultierenden Folgen, sondern in erster Linie den Alterungsprozess und die Frage "Wie sieht (gesundes) Altern heute aus?" Der Unterricht wird sowohl durch wechselnde Sozialformen als auch durch verschiedene Informations- beziehungsweise Erarbeitungsangebote wie Arbeitsblätter, interaktive Übungen und eine Filmsequenz abwechslungsreich gestaltet. Darüber hinaus gibt es mehrere Diskussionsfragen, die im Plenum besprochen werden. Der zeitliche Rahmen wird mit etwa drei Unterrichtsstunden à 90 Minuten angegeben. Je nachdem, wie viel Raum für Diskussionen zur Verfügung steht und wie viel Zeit die Lernenden für ihre Recherchearbeit benötigen, kann diese Angabe variieren. Der Film " Altern ohne Last " ist ein Zusatzangebot für die Lernenden, ist aus didaktischer Sicht jedoch nicht von Nöten. Auf den insgesamt sechs zusammenhängenden Arbeitsblättern tragen die Schülerinnen und Schüler zunächst mögliche physiologische Veränderungen im Alter ein. Im Anschluss überlegen sie, welche Erkrankungen beziehungsweise pathologischen Veränderungen im Alter auftreten können, und notieren die Definition von Multimorbidität. In Aufgabe 4 überlegen die Lernenden in Paararbeit, was sie mit den Begriffen "finanziell", "gesellschaftlich", "biologisch", "biografisch" und "sozial" verknüpfen. Außerdem notieren die Schülerinnen und Schüler, welche Entwicklungsaufgaben mit zwei vorgegebenen Altersspannen in Verbindung stehen können. In Aufgabe 6 wenden die Lernenden ihre Kenntnisse über das SOK-Modell auf ein Fallbeispiel an. Aufgabe 7 thematisiert den demografischen Wandel. Die Lernenden überlegen, welche gesellschaftlichen und individuellen Folgen hiermit in Verbindung stehen. Abschließend recherchieren die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit zu einer der zugewiesenen Alterstheorien. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen Alterstheorien und betrachten diese kritisch. kennen typische physiologische Veränderungen im Alter und erkennen pathologische Abweichungen. können das SOK-Modell anhand eines eigenen Beispiels erläutern. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler recherchieren im Rahmen einer Gruppenarbeit eigenständig nach wissenschaftlichen Quellen im Internet. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen eine konstruktive Diskussion miteinander. geben sich im Anschluss an die Präsentationen ein konstruktives Feedback.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial und News für das Fach Gesundheit an beruflichen Schulen

Hier finden Berufsschullehrkräfte kostenlose und kostenpflichtige Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Unterrichtsmaterialien und interaktive Übungen mit Lösungsvorschlägen zum Download und für den direkten Einsatz im Fachbereich "Gesundheit und Gesundheitsschutz" oder in Vertretungsstunden zu gesundheitlichen Themen. Ob Materialien zu Gesundheitsförderung, psychischer Gesundheit, Gesundheitsschutz oder Gesundheit am Arbeitsplatz: Dieser Fachbereich bietet Lehrerinnen und Lehrern jede Menge lehrplanorientierte Ideen für eine kreative Unterrichtsgestaltung, Bildungsnachrichten sowie Tipps zu Apps und Tools für ihren Gesundheits-Unterricht in der Berufsbildung. 

Nutzen Sie unsere Suche mit ihren zahlreichen Filterfunktionen, um einfach und schnell lehrplanrelevante Arbeitsmaterialien für Ihren Unterricht zu finden."

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