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Der Sternhimmel im August

Fachartikel

Im August ist das Sternbild Schütze leider nur tief über dem Südhorizont zu sehen. Bei klarer Sicht können in ihm jedoch zwei bekannte Gasnebel mit dem Feldstecher beobachtet werden. Der hier vorgestellte Sternhimmel entspricht dem Anblick der Himmelskugel zu den in der Tabelle (siehe unten) angegebenen Zeiten. Falls keine gemeinsame Beobachtung des realen Himmels mit den Lernenden geplant ist, können die Schülerinnen und Schüler mit der kostenfreien Planetarium-Software Stellarium oder Cartes du Ciel vorbereitet werden (Beamer-Präsentation oder Partnerarbeit in der Schule) und den Abendhimmel später selbstständig oder zusammen mit Freunden, Freundinnen oder Eltern erkunden. Als Aufsuchhilfen stehen ihnen dabei Ausdrucke der Sternkarten oder eine selbst gebastelte drehbare Sternkarte zur Verfügung (siehe Erste Schritte zur Orientierung am Sternhimmel ). Die Sternkarten aus diesem Beitrag sind in jedem Jahr vor Mitternacht zu folgenden Beobachtungszeiten gültig:

  • Physik / Astronomie / Geographie / Jahreszeiten

Einfach mal ausprobieren! Schülerexperimente mit Microcontrollern im Physikunterricht

Kopiervorlage

Ziel des Arbeitsmaterials ist es Physiklehrkräften einen einfachen Einstieg in die Anwendung und Verwendung von Microcontrollern, wie Arduinos zu geben. Das begleitende Schülermaterial besteht aus Aufgaben zu den Versuchen mit steigendem Anforderungsniveau und einem kleinen Lexikon der Fachbegriffe. Anhand von drei Experimenten aus der Mechanik, welche die Lernenden selbst an einem sogenannten Breadboard beziehungsweise Entwicklerboard aufbauen, werden die Möglichkeiten einer elektronischen Messung deutlich. Der Einstieg in diese offensichtlich komplexe Thematik ist für die Schülerinnen und Schüler so niedrigschwellig wie möglich gestaltet. Beispielsweise werden keine Vorerfahrungen mit der Programmiersprache C++ benötigt. Der Programmiercode ist bereits vorhanden und kann kopiert und auf die entsprechenden Arduinos aufgespielt werden (Datei: schuelerexperimente-microcontroller-programmcode.ino ). Auch die Daten für den 3D-Druck der Halteklammern sind im Material enthalten. Alternativ können diese aber auch aus Holz gebaut werden. Zum Aufbau der Experimente wurde eine ausführliche Bild-für-Bild Anleitung geschrieben, sodass auch dies ohne Vorkenntnisse im Bereich der Elektronik umgesetzt werden kann. Zur Durchführung des Arbeitsmaterials ist es nicht von Bedeutung, dass Lehrkräfte programmieren lernen, sondern vielmehr, dass die Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit Mikroelektronik und Programmierung in Kontakt kommen. Eine frühe Förderung von Schülerinnen und Schülern im Bereich der Mikroelektronik und Programmierung sowie der Verantwortung des Physikunterrichts in dieser Aufgabe ist von hoher Relevanz. Die gewählten Experimente heben sich durch präzise Zeitmessungen von bekannten Freihandexperimenten ab. Zunächst wird die Pendelfrequenz eines Fadenpendels mittels IR-Abstandsensor bestimmt. Im zweiten Experiment wird die Fallzeit einer Metallkugel auf Stecken von 10 cm bis 80 cm gemessen. Die Messung wird durch die Unterbrechung eines Stromkreises durch die Metallkugel gestartet, welche mit einer Halteklammer an einem sogenannten Fallrohr befestigt wird. Sobald die Kugel an einem IR-Sensor vorbeifällt, welcher mit einer Halteklammer an dem Fallrohr befestigt ist, wird die Messung beendet. Daran anknüpfend wird in dem dritten Experiment die Fallgeschwindigkeit der fallenden Kugel bestimmt. Dafür ist an der Halteklammer ein zweiter IR-Sensor im Abstand von 4 cm befestigt. Hiermit kann die Zeitdifferenz und damit die momentane Fallgeschwindigkeit mit Präzision bestimmt werden. Die Experimente wurden nicht nur gewählt, um den Teilnehmenden die Präzision von elektronischen Messverfahren anschaulich zu zeigen, sondern auch um das Repertoire der Schülerexperimente zum Thema „Beschleunigte Bewegungen“ der zehnten Jahrgangsstufe zu erweitern. Das Schülerinnen- und Schülermaterial begleitet die Lernenden mit kleinschrittigen Aufgaben durch die verschiedenen Experimente. Auch ein kleines Lexikon der Fachbegriffe ist im Arbeitsmaterial integriert. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entdecken unterschiedliche Wege, die Gravitationskonstante g Erde zu messen. modellieren den Zusammenhang zwischen Schwingungsdauer, Gravitationskonstanten und Länge eines Pendels mithilfe eines Experiments. modellieren den Zusammenhang zwischen Fallzeit beziehungsweise Fallgeschwindigkeit, Gravitationskonstanten und Fallhöhe mithilfe eines Experiments. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit Microcontrollern und führen Messungen durch. entdecken das Zusammenspiel aus Technik, Interpretation und Präsentation bei der Untersuchung einer wissenschaftlichen Fragestellung. halten die Ergebnisse ihrer Messungen strukturiert fest, interpretieren diese und ziehen Folgerungen aus diesen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler vergleichen, bewerten und ordnen ihre Messergebnisse ein. entdecken die verschiedenen Anforderungsbereiche des wissenschaftlichen Arbeitens, indem sie als Team eine Messung durchführen und auswerten.

  • Physik / Astronomie / Technik / Sache & Technik
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Twitter: Kommunikationstraining mit 140 Zeichen

Fachartikel

Der Name leitet sich von englisch "to twitter" für "zwitschern" ab. Und genau das ist es, was Menschen aus der ganzen Welt auf dem dezent blauen Portal tun. Wie die neue Kult-Anwendung des Web 2.0 in den Unterricht kommen kann, lesen Sie hier. Sie schreiben, dass sie jetzt einen Kaffee holen gehen, dass sie müde sind, worüber sie sich geärgert haben oder dass sie um ihren verstorbenen Hund trauern: Die Menschen, die "twittern", schreiben auf, was in ihrem Leben gerade aktuell ist. Und alle anderen Menschen, die sonst noch bei Twitter angemeldet sind, können folgen. Als "Followers" lesen sie wiederum alle Meinungen, Emotionen oder Reaktionen, die in einer Länge von maximal 140 Zeichen pro Eintrag, "Tweet", in die Welt geschickt werden. Twitter im Unterricht Neu im Netz, neu in der Klasse Ein neues Medium muss nicht zwangsläufig sofort in der Klasse genutzt werden. Aber Spaß macht es schon, zu testen, ob die technische Neuentwicklung auch für unterrichtliche Zwecke taugt. Je nach dem, welche Vorkenntnisse und Affinitäten gegeben sind, bietet es sich an, neue Wege zu gehen und Twitter im Klassenverband auszuprobieren. Die sprachlichen Fächer bieten sich an Da es sich bei Twitter um eine textbasierte Anwendung handelt, bieten sich natürlich die sprachlichen Fächer zum Einsatz der Plattform an. Schreibanlässe schafft der Einsatz in jedem Fall, wie diese inhaltlich angebunden werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein paar Einsatzszenarien werden hier kurz skizziert. Vorbereitung: Accounts anlegen Als Vorbereitung für die unterrichtliche Arbeit mit Twitter sollten alle Lernenden einen speziellen (anonymisierten!) Account anlegen. Einen zusätzlichen Account sollte die Klasse bekommen. Alle Mitglieder der Klasse "folgen" dem Klassen-Account und umgekehrt. Twitter sieht vor, dass Jugendliche sich erst ab 13 Jahren im Netzwerk tummeln. Unterrichtliche Einsatzmöglichkeiten Dramen nachtwittern Haben Sie schonmal versucht, Mephistos Monolog während des Spaziergangs mit Faust in 140 Zeichen wiederzugeben? Und wie reagiert Faust in 140 Zeichen? Sicher nicht einfach, aber vielleicht fühlen sich Ihre Elftklässler damit so richtig von Goethe herausgefordert! Lieder umschreiben Lassen Sie die Lernenden mit Twitters Hilfe doch einmal fremdsprachige Lieder kürzen oder Strophen zusammenfassen: pro Strophe ein "Tweet". Nach einer kurzen Einarbeitungszeit werden die Lernenden sich vernetzen und im Bestfall aufeinander reagieren. Rollenspiel im Netz Apropos aufeinander reagieren: Das Rollenspiel als Methode kann auch in SMS-Manier mit Twitter umgesetzt werden. Die Lernenden müssen nur einander "followen" und sich austauschen. Vergangenheitstempora Die Vergangenheitstempora in den Fremdsprachen können mit Twitter trainiert werden: Die eine Hälfte der Klasse übernimmt die Zustandbeschreibungen (imperfecto/imparfait). Die andere Hälfte klinkt sich mit punktuellen Handlungen ein (indefinido/passé composé). Gesellschaftliche Fächer Soziale Netze erkennen Wer kennt wen? Wer kennt wen über wen? Unter soziologischen Gesichtpunkten ein hochgradig spannendes Thema, für das sich Twitter als Stichprobenlieferant für spannende Untersuchungen nutzen lässt. Diskussion im Netz Ähnlich einem Rollenspiel kann auch eine Diskussion umgesetzt werden. Alle Klassen- oder Kursmitglieder äußern sich nacheinander zu einem Thema im eigenen Twitter-Account. Die Übersicht des Klassen-Accounts, der alle Einträge bündelt, wird an die Wand gebeamt.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co. / Informationstechnik / Deutsch / Kommunikation / Lesen & Schreiben / Französisch / Spanisch / Englisch / DaF / DaZ

"Jetzt konzentrier dich endlich!" – Tipps für leicht ablenkbare Schülerinnen und Schüler

Fachartikel
5,99 €

In diesem Fachartikel wird der Frage nachgegangen, inwieweit Konzentrationsschwächen bei Schülerinnen und Schülern vorgebeugt werden kann. Das Adaptieren von Rahmenbedingungen für ein mögliches, erfolgreicheres Arbeiten wird praxisnah veranschaulicht. Lehrkräfte erhalten somit Tipps zur Förderung der Konzentration ihrer Schülerinnen und Schüler. Wie oft hört wohl eine Schülerin oder ein Schüler im Laufe ihrer beziehungsweise seiner Schullaufbahn diesen Satz von Eltern oder Lehrkräften? Als Kind fühlte man sich einst doch selbst unverstanden, gab man doch alles, um möglichst bei der Sache zu bleiben und dennoch herrschte dann Unzufriedenheit über die Konzentrationsleistung. Wieder war man gedanklich abgedriftet und nicht fokussiert geblieben. Und wie ist die Perspektive der Lehrperson auf eine unkonzentrierte Schülerin oder einen unkonzentrierten Schüler? Man gibt sich enorme Mühe den Inhalt aufzubereiten, spannend darzubringen und dennoch spürt man, dass man erneut jemanden nicht erreichen konnte. Das frustriert und bringt auch die engagierte Lehrkraft an ihre Grenze. Die Verzweiflung darüber, dass man keinen Weg findet, das Kind in seinem Lernprozess bestmöglich zu unterstützen, weicht womöglich der Genervtheit und dem Vorsatz mit Nachdruck Verbesserung in der Konzentration zu erzielen. Beobachtungen führen Doch es gibt schlicht sehr viele Ursachen für Konzentrationsschwächen. Von Zinkmangel, seelischen Belastungen, bis hin zu Schlafmangel oder Teilleistungsschwächen. Wichtig für die Ursachenforschung wäre es, würden Lehrpersonen eine Art Beobachtungstagebuch führen, um zu spezifizieren, wann die Konzentrationsschwäche am Intensivsten wahrgenommen wird. Dazu reicht es, sich stichwortartig Beobachtungen zu notieren, wie Uhrzeit/Tageszeit, den körperlichen Reaktionen (erschlaffender Muskeltonus versus Bewegungsdrang? Woran zu sehen?) und auch bei welcher Tätigkeit es auftrat. Einerseits erkennt die Lehrperson dadurch ein Muster: Tritt zum Beispiel bei Schüler/Schülerin XY die starke Konzentrationsschwäche immer beim stillen Lesen auf, gehe ich anders vor, als wenn die Konzentrationsschwäche bei Hör- und Lautübungen erfolgen. Das heißt, ich als Lehrperson kann Schüler/Schülerin XY in der Darreichungsform entgegenkommen oder zunächst ausprobieren, die Lernumgebung oder das Lernangebot zu verändern. Andererseits dienen die Beobachtungsnotizen dem Austausch mit den Eltern und in weiterer Folge mit externen Expertinnen und Experten wie Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten. Trotz allem gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Kinder mit Konzentrationsschwächen bei ihrer täglichen Arbeit in der Schule zu unterstützen. Die folgenden Tipps und Tricks können Erleichterung verschaffen. Individuelles Vorgehen und Adaptieren wird hier vorausgesetzt, denn nicht für jedes Kind ist jede Hilfestellung auch tatsächlich unterstützend. Unterrichtsformen, die Konzentrationsschwächen entgegenwirken Der ideale Unterricht wäre durch eine möglichst abwechslungsreiche Darbietungsform gegeben. Das Abwechseln verschiedenster Sozialformen wie Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, aber auch das Lernen durch Einbindung möglichst vieler Sinne, stellt didaktisch gesehen keine neue Errungenschaft dar, dennoch sollte diese Bedeutsamkeit im Zusammenhang mit Konzentrationsschwächen genannt werden. Konkret bedeutet das, mit möglichst verschiedensten Materialien Aufgaben zu stellen, unterschiedlichste Lösungswege zuzulassen und auch experimentelle, divergente Übungen oder Gedankenexperimente einzubauen. Kinder mit Konzentrationsschwächen schalten bei wiederkehrenden Übungselementen (immer das gleiche Vorgehen im Buch oder in Karteien oder bei Lernspielen) gerne ab und fordern sich diesbezüglich schlussendlich gar nicht mehr. Eigenes Forschen/Entdecken/Suchen oder mehrfach mögliche Herangehensweisen, sodass das Gefühl der Entscheidungswahl gegeben scheint, fördern aktives und freudvolles Tun.

  • Fächerübergreifend

Lärm, Geräusche und Gesundheit erforschen

Kopiervorlage

Mit dem Arbeitsblatt für den Sachunterricht der Klassen 3–4 entdecken Schülerinnen und Schüler, wie Lärm im Schulalltag entsteht, wie sich Geräuschquellen im Klassenraum identifizieren und Lautstärken messen lassen – und wie man durch einfache Maßnahmen zur Lärmprävention in der Grundschule beitragen kann. Das Material fördert gesundes Lernen durch bewussten Umgang mit Lautstärke, Schall und Hörschutz. Das Arbeitsblatt "Lärmdetektive – Geräusche erforschen, Lautstärke messen, Gesundheit schützen" eignet sich ideal für den Sachunterricht, Vertertungsstunden oder Klassenleitungsstunden. Im Rahmen des Sachunterrichts kann es in Themenbereichen wie "Gesundheit", "Sinneswahrnehmung/Hören" oder "Alltags- und Umweltkompetenz" eingesetzt werden. Zugleich lässt es sich gut mit Stunden zu Klassengemeinschaft, Rücksichtnahme und Klassenregeln verknüpfen: Welche Lautstärke hilft uns beim Lernen? Wie gehen wir miteinander um, damit alle gut lernen können? Mit dem Arbeitsblatt können Schülerinnen und Schüler auf einfache, handlungsorientierte Weise untersuchen, wie laut ihre Klassenräume und das Schulgelände im Alltag sind, welche Geräuschquellen zur Lärmentstehung beitragen und wie sie Lärm vermeiden oder sich davor schützen können. Die Aufgabenstellung ermöglicht es, in der Gruppe oder im Klassenverband aktiv mit Messverfahren (zum Beispiel einer Dezibel-Skala oder Schallpegel-Messgeräten) Geräuschpegel zu ermitteln — und anschließend die Ergebnisse gemeinsam zu reflektieren. Im Unterrichtseinstieg sammeln die Lernenden zunächst "Lärm" beziehungsweise "Geräusche", die ihnen im Schulalltag begegnen und stellen erste Reflexionen dazu an, zum Beispiel ob Geräusche beim Lernen störend sein können. Anschließen messen die Schülerinnen und Schüler im Kleingruppen die Lautstärke auf dem Schulgelände und im Klassenraum mit einer Dezibel-Skala zu verschiedenen Zeiten und Situationen (zum Beispiel Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Frühstück, Pausen) und dokumentieren die Werte, bevor sie mithilfe eines Lesetextes erarbeiten, warum Lärm schädlich sein kann und wie sie diesen vermeiden oder sich davor schützen können. So fördert das Arbeitsblatt das Bewusstsein der Kinder für Geräuschquellen, angenehmes Lernklima und respektvollen Umgang mit Lärm — wichtige Aspekte im Sinne eines gesundheitsfördernden Schulalltags. Einsatzmöglichkeiten umfassen: Einstieg in eine Unterrichtsreihe zu "Sinneswahrnehmung / Hören / Schall" Thematisierung von "Gesundheit und Wohlbefinden im Schulalltag" Erarbeitung oder Reflexion von Klassenregeln: Welche Lautstärke ist in welchem Moment angemessen? Projekt- oder fächerübergreifender Unterricht — zum Beispiel in Sachunterricht, Musik oder Deutsch Schülerinnen und Schüler werden aktiv in die Untersuchung einbezogen, erleben Lärm und Lautstärke real, und erkennen zugleich, wie ihre eigene Verhaltensweise und Klassenraumstruktur zu einem gesunden Lernumfeld beitragen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben, Schall und Lautstärke wahrzunehmen und zu messen. erkennen, dass Geräusche unterschiedliche Lautstärken haben und diese je nach Kontext als störend empfunden werden kann. lernen, dass Lärm negative Auswirkungen auf Konzentration, Wohlbefinden und das Gehör haben kann. entwickeln Strategien, um Lärm zu vermeiden oder sich davor zu schützen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler üben den Umgang mit Messskalen (Dezibel-Skala), Messgeräten bzw. einfachen Mess-Apps. beobachten Geräuschquellen, dokumentieren Ergebnisse und reflektieren Messwerte gemeinsam. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen Rücksicht zu nehmen. thematisieren und reflektieren gemeinsam die Klassenlautstärke. reflektieren, wie ihr Verhalten den Raum und das Lernklima beeinflusst.

  • Sache und Technik
  • Primarstufe

Cartoon der Woche: Krisensitzung

Cartoon

Krisenthemen rufen mitunter lange Sitzungen auf den Plan. Die Akteure setzen sich gemeinsam an den Tisch und suchen nach Lösungen. Auch dieser Schulleiter versucht es - mit eher mäßigem Erfolg.

  • Fächerübergreifend

10 von 10! Alle Unterrichtsbesuche sind geschafft!

Blog

Hallo meine Lieben, ich habe es tatsächlich geschafft, alle 10 Unterrichtsbesuche noch vor Weihnachten abzuschließen. 10 von 10! Endlich!!! Ein geiles Gefühl! :-) Meinen letzten Unterrichtsbesuch hatte ich tatsächlich noch am allerletzten Schultag – an und für sich keine optimale Lösung, aber ich wollte auf jeden Fall alle UBs noch vor Weihnachten hinter mich bringen, um in den Weihnachtsferien (mehr oder weniger) "abschalten" zu können. Rückblickend kann ich sagen: Es war genau die richtige Entscheidung. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie glücklich und erleichtert ich war, als der UB und die Nachbesprechung vorbei waren!!! Die Aussicht auf zwei wohlverdiente Wochen Weihnachtspause, plus ein gutes Feedback vom Fachleiter – es war pures Glück! Beim letzten Unterrichtsbesuch meines Refs (cool, das nun endlich sagen zu können) sollten die Schülerinnen und Schüler eine Verabredung für einen gemeinsamen Kinobesuch auf Französisch ausmachen. Dafür habe ich aktuelle Kinobroschüren besorgt und diese als Materialien eingesetzt. Es war eine simple Idee – aber die kam gut an! Auch die Unterrichtsdurchführung wurde gelobt. Ich denke, dass es vor allem daran lag, dass ich den UB in meiner eigenen Lerngruppe gemacht habe. Hier fühle ich mich einfach sicher und kann selbstbewusst auftreten. Auch die Schülerinnen und Schüler haben mich super unterstützt: Sie haben geholfen, den Klassenraum aufzuräumen und herzurichten, waren alle (!) pünktlich (was sonst nie klappt :-D) und haben richtig gut mitgemacht! Euch, meinen Lieben, wünsche ich von Herzen für dieses neue Jahr alles erdenklich Gute: vor allem aber Gesundheit, Glück und ganz viele unvergesslich schöne Erlebnisse! Vielleicht habt ihr ja auch besondere Wünsche und Vorsätze für das kommende Jahr? Allen Mit-Refis da draußen drücke ich natürlich die Daumen für die kommende Prüfungsphase. Wir schaffen das!! Eure Anna PS: Meinen nächsten Blogbeitrag werde ich einem ganz besonderen Tag in der Schule widmen, dem Elternsprechtag. Den hatten wir vor Kurzem bei uns an der Schule und da gibt es so Einiges zu erzählen...

  • Fächerübergreifend

10-Finger-System: Endlich schneller Tippen lernen

Tool-Tipp

Mit allen Fingern auf einer Computertastatur zu schreiben, statt mit dem Ein- oder Zweifinger-Adlersuchsystem, erfordert Methodik und vor allem viel Übung. Mit diesem kostenlosen Online-Kurs, der speziell für Schulklassen entwickelt wurde, können Sie bei Ihrer Schülerschaft punkten und sich selbst fitter machen.

  • Fächerübergreifend

Zeitreise mit Trompi: Geschichte der Trompete

Fachartikel

Auf www.trompis-zeitreise.de ist die Entwicklungsgeschichte der Trompete virtuell und interaktiv für Kinder abrufbar. Das Portal bietet neben instrumentenkundlichen Informationen zur Historie des Blechblasinstrumentes umfangreiche sozial- und entwicklungsgeschichtliche Details zu den verschiedenen Epochen. Die Reise in die Geschichte der Trompete beginnt im Trompetenmuseum Bad Säckingen mit dem Besuch eines Trompeters - verkörpert von Jochen Keller, Trompeter und Konzertpädagoge der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Er schläft ein und trifft auf den Trompetengeist Trompi, der ihn in verschiedene Epochen mitnimmt und am Leben der damaligen Zeit teilhaben lässt. Begonnen am Lagerfeuer in der Urzeit durchläuft Keller in kleinen Einheiten alle Epochen bis hin zur Neuzeit. Videos und Texteinheiten geben im jeweiligen historischen Abschnitt nicht nur Auskunft über die Geschichte der Trompete von typischen Werken über Techniken bis hin zu Entwicklungsschritten, sondern zeichnen in kleinen Lernschritten ein Gesamtbild der einzelnen Epochen.

  • Computer, Internet & Co.
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