• Schulstufe
  • Klassenstufe
  • Schulform
  • Fach
  • Materialtyp
  • Quelle6
Sortierung nach Datum / Relevanz
Kacheln     Liste

Design Thinking: Zielgruppe und Persona beschreiben

Kopiervorlage

Dieses Arbeitsblatt hilft bei der beispielhaften Beschreibung einer Zielgruppe, für die im Rahmen von Design Thinking-Prozessen eine Lösung gesucht wird. Der Beitrag entstand im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts "Design Thinking@School". Die Methode des Design Thinking findet zunehmend Eingang in den Schulalltag. Im Mittelpunkt steht das Lösen von Problemen ausgehend von der Zielgruppe und ihren konkreten Bedürfnissen. Am Anfang eines Design Thinking-Prozess erfolgt die beispielhafte Beschreibung der Zielgruppe, für die eine Lösung gesucht wird. Die Ergebnisse werden anschließend mithilfe der Methode "Persona" gebündelt. Eine Persona ist die Beschreibung einer konkreten, aber erfundenen Person, die die jeweilige Nutzergruppe repräsentiert. Neben einem Namen hat sie auch ein fiktives Profil. Das Arbeitsblatt kann als Vorlage für die Beschreibung der Persona genutzt werden. Eine Einführung in diese erste Phase des Design Thinking liefert folgende Video-Tutorial-Reihe . Bevor die Persona mithilfe der Vorlage beschrieben werden kann, gilt es zunächst, eine grobe Vorauswahl konkreter Zielgruppen zu treffen und durch Interviews , Beobachtungen et cetera möglichst viele Informationen über die jeweilige Nutzergruppe zusammenzutragen. Anschließend wird mithilfe der Vorlage aus den drei bis fünf wichtigsten Bedürfnistypen eine Persona beschrieben. Die Basis-Informationen zur Persona (Name, Alter et cetera) werden um lösungsspezifische Informationen ergänzt. Im Mittelpunkt steht dabei die Auswahl von Anknüpfungspunkten aus dem Alltag der Persona, die für die Aufgabenstellung relevant sind (Bedürfnisse, Wünsche, Freizeitaktivitäten). Vervollständigt wird das Persona-Profil durch ein typisches Statement oder Zitat. Die Persona-Vorlage wird anschließend vor der gesamten Lerngruppe präsentiert und auf Basis deren Feedbacks gegegebenfalls überarbeitet. In den unterschiedlichen Phasen des Design Thinking-Prozesses wird die Vorlage dann stetig zur Überprüfung genutzt. Eine lebendig beschriebene Persona ist ein wertvolles "Teammitglied", das von den Projektteilnehmenden in alle Stufen des Prozesses mit einbezogen wird.

  • Fächerübergreifend
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung

Videotutorial zu "lyricstraining": Songtexte als Online-Lückentexte mit Spaßfaktor

Video-Tutorial

In diesem Videotutorial zeigt die Autorin, wie man mit der Webseite lyricstraining.com einfach und schnell Songtexte im (Fremd-)Sprachenunterricht einbindet. Eigene Übungen sind im Handumdrehen selbst erstellt. Die Seite https://lyricstraining.com eignet sich gut, um im Sprachunterricht das Hörverstehen zu trainieren. Übungen mit Videos und Songs machen den Schülerinnen und Schülern viel Spaß, sodass man eine solche Phase gut in den Einstieg in ein Thema, aber auch an das Ende einer anstrengenden Doppelstunde legen kann. Neben Englisch und Französisch findet man auch – aber nicht nur – spanische , portugiesische oder italienische Lieder, in deren Text lyricstraining Lücken einbaut, die von den Schülerinnen und Schülern gefüllt werden müssen. Es gibt vier Schwierigkeitsgrade und zwei Eingabemodi ( Wörter auswählen oder Wörter schreiben ). Es geht neben den einzusetzenden Wörtern auch um Schnelligkeit. In der oberen Leiste läuft ein Score-Zähler mit, sodass es neben der eigenen Schnelligkeitsmessung noch zu einem Wettbewerb unter den Lernenden kommen kann, in welchem man gleichzeitig gegen Spielende auf der ganzen Welt unterwegs ist. Eigene Übungen mit lyricstraining erstellen Man sucht als Lehrkraft zunächst das gewünschte Lied auf lyricstraining heraus. Sollte man das gesuchte Lied nicht finden, kann man auch selbst ein Lied dort anlegen und eine oder mehrere Übungen damit erstellen. Ob nun selbsterstellt oder nicht, man kann die Lieder, die man in seinem Account speichert, seinen Schülerinnen und Schülern per Link zur Verfügung stellen. Übungen mit der Lerngruppe teilen Die Schülerinnen und Schüler brauchen für die Übung ein internetfähiges Gerät, eine Registrierung oder ein Einloggen ist nicht notwendig. Will man selbst als Autorin oder Autor eine Übung erstellen, ist eine kostenlose Anmeldung per Emailadresse erforderlich. Bewertung Insgesamt ist dies eine kleine und einfache Seite mit einem unglaublich großen Pool an Liedern und ein paar netten Tools, um selbst kreativ zu werden. Die Erstellung von Übungen kann auch in Schülerhand gegeben werden, damit sie ihr eigenes Lieblingslied für die Klasse aufbereiten.

  • Englisch / Französisch / Spanisch / DaF / DaZ
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II

Internetrecherche in der Grundschule begleiten

Fachartikel
5,99 €

Die Internetrecherche in der Grundschule ist für viele Kinder spannend, aber auch herausfordernd. Damit sie im Unterricht tatsächlich zu einem Informationsgewinn und zu nachhaltigem Lernen führt, muss sie gut vorbereitet, aufmerksam begleitet und sinnvoll nachbereitet werden. Entscheidend ist, dass Kinder nicht nur technische Abläufe beherrschen, sondern auch lernen, Informationen einzuordnen, relevante Inhalte auszuwählen und ihre Ergebnisse zu dokumentieren. Technische Grundlagen als Voraussetzung Bevor Grundschulkinder eigenständig im Internet recherchieren, sollten sie über ein technisches Basiswissen verfügen. Dazu gehören unter anderem das Anklicken von Links, die Bedienung des Browsers, die Eingabe von Internetadressen, die Nutzung einer Suchmaschine und der Umgang mit dem Scrollbalken. Diese Grundlagen lassen sich gut in einer vorbereitenden Unterrichtseinheit einführen, etwa im Computerraum oder im Rahmen einer angeleiteten Medienbildungsphase. Hilfreich können auch Übungseinheiten sein, in denen fortgeschrittene Kinder zuvor vereinbarte Internet-Grundkenntnisse an andere Lernende weitergeben. So wird nicht nur technisches Wissen gesichert, sondern auch selbstständiges und kooperatives Lernen gefördert. Vorbereitung der Internet-Recherche Eine gelingende Recherche beginnt mit einer klaren inhaltlichen Vorbereitung. Kinder sollten vor dem Start genau wissen, wonach sie suchen möchten. Dazu notieren sie Fragen, Stichworte oder Teilaspekte zu einem Thema. Wichtig ist, dass das Rechercheinteresse nicht zu eng gefasst wird, damit überhaupt passende und verständliche Informationen gefunden werden können. Arbeiten Kinder in Paararbeit, braucht es zudem eine kurze Abstimmung über gemeinsame Interessen, Ziele und Vorgehensweisen. Ebenso wichtig ist die frühzeitige Sensibilisierung für die Frage, ob Informationen aus dem Internet vertrauenswürdig sind. Kinder sollten verstehen, dass nicht jede Website verlässliche Inhalte bietet und dass Seiten Fehler, ungenaue Aussagen oder problematische Inhalte enthalten können. Treffen die Lernenden auf widersprüchliche oder unklare Informationen, vergleichen sie Ergebnisse, prüfen mehrere Quellen und besprechen mit der Lehrkraft, welche Inhalte am ehesten glaubwürdig sind. Auf diese Weise wird Quellenkritik altersangemessen angebahnt.

  • Informatik / Wirtschaftsinformatik / Computer, Internet & Co.

Smartphones im Klassenzimmer: konstruktiver Umgang bei Unterrichtsstörungen

Fachartikel
5,99 €

Dieser Fachartikel thematisiert die wohl häufigste Form der Störung im modernen Unterricht: die unerlaubte Nutzung des Smartphones durch die Lernenden. Über die Rechtslage hinaus wird die Schwierigkeit einer konsequenten Sanktionierung im Schulalltag dargestellt. Der Artikel gibt außerdem Tipps zur praktischen Einbindung des Smartphones in den Unterricht. Social Media und WWW: Verlockungen mit großem Ablenkungspotenzial Wir haben alle mal die Schulbank gedrückt und uns im Unterricht gelangweilt. Als ich in den 1980er und 1990er Jahren Schüler war, pflegte man in einer solchen Situation im Heft herumzukritzeln, Briefchen zu schreiben, mit den Nachbarn zu tuscheln oder einfach nur zu träumen. Diese Verhaltensweisen sind mit der rasant zunehmenden Digitalisierung nach der Jahrtausendwende natürlich nicht verschwunden, aber als gestandener Lehrer im Informationszeitalter wage ich die Behauptung, dass das größte Ablenkungspotenzial für Schülerinnen und Schüler heutzutage von ihren Smartphones ausgeht. Viele Jugendliche versuchen die verlockende Flucht in ihre sozialen Netzwerke und die unbegrenzten Weiten des World Wide Web, wenn Gedichtsanalysen, die englische Grammatik oder Mathe-Formeln unerträglich werden. Unzählbare Male habe ich im Laufe meines Berufslebens Teenager beim Tippen auf ihren Smartphones während des Unterrichts "erwischt". Die Smartphone-Sünderinnen und -Sünder verraten sich selbst meist schnell durch ihre Blickrichtung und die verdächtigen Bewegungen ihrer Finger. Die Standard-Ausreden ("Ich recherchiere gerade für den Unterricht." – "Ich habe gerade eine total wichtige Nachricht bekommen.") wiederholen sich von Jahrgang zu Jahrgang. Natürlich ist es für Digital Natives eine Zumutung, eine Unterrichtsstunde – oder gar eine Doppelstunde – lang auf ein Kommunikationsmedium zu verzichten, das ansonsten in ihrem Leben so selbstverständlich ist wie ein Körperteil. Dass zudem die suchtartige Beziehung heutiger Jugendlicher zu ihrem Smartphone kein seltenes Randphänomen mehr ist, belegen aktuelle Studien. – Trotz aller Erklärungen: Die unerlaubte Smartphone-Nutzung im Unterricht ist für die Klassengemeinschaft und die Lehrkraft eine Störung und damit ein Problem.

  • Fächerübergreifend

Von Unterrichtsbesuch zu Unterrichtsbesuch

Blog

Hey Leute, als ich mich das letzte Mal gemeldet habe, standen die Ferien noch vor der Tür – und zack, jetzt sind sie schon wieder vorbei! Der Schulalltag ist zurück und weitere Unterrichtsbesuche stehen an. Bevor ich in die wohlverdienten Ferien starten konnte, stand jedoch ein Unterrichtsbesuch im Fach Politik an – der anders verlief als geplant. Kurz vor dem Besuch, an einem Samstagmittag auf einer Geburtstagsfeier, erhielt ich plötzlich einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Es war mein Fachleiter, der mir mitteilte, dass er krankheitsbedingt am Montag nicht dabei sein könnte. Die Nachricht kam überraschend und sorgte für Panik, da ich befürchtete, die gesamte Vorbereitung könnte umsonst gewesen sein. Er gab mir die Nummer einer anderen Ausbilderin, mit der ich klären sollte, ob sie stattdessen einspringen könnte. Leider war dies nicht möglich, und ich stand kurz davor, den Besuch verschieben zu müssen – was so kurz vor den Ferien durchaus kompliziert gewesen wäre. Nach Rücksprache mit der Seminarleitung konnte der Besuch glücklicherweise dennoch am vorgesehenen Termin stattfinden, wenn auch ohne Fachleiter. Ganz optimal war es zwar nicht, aber immerhin blieb mir dadurch aufwändige Mehrarbeit erspart. Unterrichtsbesuch im Modul Diagnostizieren, Fördern und Bewerten Die Ferien nutzte ich überwiegend zur Vorbereitung von Unterrichtsmaterialien und für meinen nächsten Unterrichtsbesuch. Dieser fand im Rahmen des Moduls Diagnostizieren, Fördern und Bewerten (DFB) statt, in dem der Schwerpunkt auf der differenzierten Förderung der Schülerinnen und Schüler liegt. Dabei ging es unter anderem darum, fachliche und überfachliche Diagnosen zu erstellen, um den Unterricht entsprechend anzupassen. Für die fachliche Diagnose habe ich das Vorwissen zum Thema abgefragt, während ich zur überfachlichen Diagnose einen Lesegeschwindigkeitstest mit Verständnisfragen durchgeführt habe. Ziel war es, die Lesekompetenz der Klasse besser einzuschätzen, um die Arbeitsmaterialien differenzierter gestalten zu können. Der Unterrichtsbesuch selbst verlief größtenteils nach Plan, auch wenn die Zeitplanung nicht ganz eingehalten werden konnte – ein bekanntes Phänomen im Lehrberuf, da meist mehr geplant wird, als tatsächlich umsetzbar ist :D

  • Fächerübergreifend

Kurz vor den Ferien: Mein letzter Unterrichtsbesuch und der Schuljahresendspurt

Blog

Hey Leute, es gibt wieder einiges über meinen Schulalltag im Referendariat zu berichten. Diesmal geht es vor allem um meinen letzten Unterrichtsbesuch im zweiten Hauptsemester und darum, wie meine letzten Wochen vor den Ferien verlaufen sind. Die Unterrichtsbesuche folgen im Referendariat in recht engem Takt, und so stand nun bereits mein letzter Unterrichtsbesuch dieses Semesters an. Dieser fand im Fach Politik in meiner Berufsfachschulklasse statt, die mittlerweile bereits über einige Erfahrung mit Unterrichtsbesuchen verfügt. In der Lerngruppe war deutlich spürbar, dass die Schülerinnen und Schüler dem Ende des Schuljahres entgegenfieberten und von den vielen Unterrichtsbesuchen allmählich erschöpft waren. Das zeigte sich insbesondere in Fragen wie "Wann sind Sie eigentlich mit Ihrem Referendariat fertig?" oder "Wie viele Unterrichtsbesuche müssen Sie denn noch machen?". Solche Momente machen deutlich, dass Unterrichtsbesuche nicht nur für uns Lehrkräfte eine stressige Phase darstellen, sondern auch für die Lernenden, die diesen Prozess aufmerksam begleiten und dabei gewissermaßen mit uns mitfiebern. Der Unterrichtsbesuch fiel außerdem in die letzte Schulwoche der Klasse, bevor die Schülerinnen und Schüler in ihr vierwöchiges Praktikum starteten, das eine Voraussetzung für die Versetzung ins nächste Schuljahr ist. Um die Motivation kurz vor dem Schuljahresende noch einmal zu steigern, setzte ich auf kleine Anreize wie Süßigkeiten als Belohnung. Ob diese am Ende tatsächlich ausschlaggebend für die gute Mitarbeit waren, lässt sich schwer sagen – doch ein kleiner zusätzlicher Motivationsschub kann in solchen Phasen sicher nicht schaden. :) Unterrichtsbesuch: Zollpolitik aus verschiedenen Blickwinkeln Thematisch befasste sich der Unterricht mit der Frage "Sind Zölle für ein Land sinnvoll oder schädlich?" . Als Ausgangspunkt diente die Zollerhöhung der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) auf ausländische Waren. Die Schülerinnen und Schüler nahmen unterschiedliche Perspektiven ein, darunter die des Staates, der inländischen und ausländischen Unternehmen sowie der Konsumierenden. Zunächst erarbeiteten sie in Einzelarbeit die Auswirkungen der Zölle auf ihre jeweilige Akteursrolle und tauschten sich anschließend in Partnerarbeit darüber aus. Daraufhin bereiteten sie sich auf eine Diskussion mit allen beteiligten Akteursrollen vor, in der die unterschiedlichen Perspektiven vorgestellt und gemeinsam auf einem Arbeitsblatt gesichert wurden. Diese Ergebnisse bildeten die Grundlage für eine abschließende Diskussion zur übergeordneten Fragestellung. Erfreulich war, dass viele Schülerinnen und Schüler erkannten, dass Zölle für verschiedene Beiteilgite sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben können. Diese Einsicht ermöglichte eine differenzierte Betrachtung und förderte die Urteilskompetenz der Lernenden – ein Fortschritt, den ich als sehr positiv wahrgenommen habe.

  • Fächerübergreifend

Entspannt planen, sorgenfrei reisen: Klassenreise organisieren

Fachartikel

Ob Rom, Barcelona oder London: Mit Eurowings steht der nächsten Klassenreise nichts mehr im Weg. Und dank des neuen Gruppenbuchungstools ist die Suche nach dem richtigen Flug so einfach wie nie zuvor. Speziell für Schulgruppen bietet Eurowings eine Vielfalt an Vorteilen, damit die Reise noch entspannter wird.

  • Fächerübergreifend

Technische Entdeckungen im Homeschooling – die Schublade

Kopiervorlage

In diesem Arbeitsmaterial untersuchen die Schülerinnen und Schüler Schubladen hinsichtlich ihres Aufbaus und der Funktionalität als Aufbewahrungselement. Die Erkenntnisse der Analyse bilden die Grundlage für die Planung, Entwicklung und schließlich für die Fertigung einer eigenen Schublade. Dieses Material eignet sich jenseits des Präsenzunterrichts auch für selbstständiges Arbeiten im Homeschooling. Es wurde im Kontext des von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Programms "Junior-Ingenieur-Akademie" entwickelt. Schubladen sind Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Der Aufbau und die Funktionsweise von Schubladen werden allerdings nur selten thematisiert. In diesem Arbeitsmaterial suchen die Schülerinnen und Schüler zunächst mehrere Schubladen zu Hause und analysieren zwei Schubladen hinsichtlich ihres Materials, Aufbaus, ihrer Funktion, Maße und technischen Besonderheiten. Diese Erkenntnisse bilden das Fundament für die Konstruktion einer eigenen Schublade, die zum Beispiel für den eigenen Schreibtisch verwendet werden kann. Dabei ist den Lernenden die Materialauswahl freigestellt . Im weiteren Verlauf fertigen die Schülerinnen und Schüler eine Mindmap an, in der sie wichtige Kriterien zur Fertigung einer eigenen Schublade notieren. Eine Skizze wird als Fertigungsgrundlage erstellt. Sind die entsprechenden Kenntnisse vorhanden, können die Lernenden die Skizze auch mit einem CAD-Programm erstellen. Es folgt die Fertigung der Schublade mithilfe von zu Hause vorhandenen Materialien und Werkzeugen (Karton, Pappe, Sperrholz, Kunststoff, ...). Nach einiger Zeit des Gebrauchs wird die eigens erstellte Schublade hinsichtlich ihrer Funktionalität und weiterer Kriterien bewertet. Daraufhin ziehen die Schülerinnen und Schüler Schlussfolgerungen für mögliche Optimierungen und Verbesserungen. Ziel ist es, dass sie zu den inhaltlichen Bausteinen eine Dokumentation und/oder Präsentation anfertigen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und verstehen den Aufbau und die Konstruktion von Schubladen. konstruieren und fertigen eine geeignete Schublade. bewerten und optimieren ihre eigenen Produkte. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler konstruieren und fertigen mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen. nutzen digitale Medien zur Informationsgewinnung und -verarbeitung. nutzen bei Bedarf ein digitales CAD-Programm. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig oder arbeitsteilig.

  • Physik / Technik
  • Sekundarstufe I
ANZEIGE